Schulen geschlossen. Flaschen geöffnet.

Welche 65jährige ist wohl so wunderbar menschlich, wegen ein paar Flaschen Wein in den Supermarkt zu rennen?

Sie erlebt die Corona-Krise wie Millionen andere Deutsche: Als Supermarkt-Kundin, die von Regal zu Regal läuft und schaut, ob die Ware, die sie sucht, noch vorhanden ist.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/merkel-in-berliner-supermarkt-die-kanzlerin-zahlt-mit-karte-69537342.bild.html

Hauptsache wir schließen die Schulen und legen unsere Wirtschaft lahm, um möglichst viele Leben unserer älteren oder kranken Mitbürger zu schützen.

Die meisten älteren oder kranken Mitbürger wissen diese Opfer zu schätzen. Frau Merkel hat sich wie ihre BLÖD-Zeitung hingegen längst von der Realität verabschiedet.

14 Antworten to “Schulen geschlossen. Flaschen geöffnet.”

  1. Olaf Says:

    Merkel, der sibirische Nager ist gegen Menschenviren immun. Aber Kocher hat Porona.

  2. shaze86 Says:

    Inwiefern hat sich die Bildzeitung von der Realität entfernt?
    Ich finde die Aktion OK und bin dabei eher ein Merkelhasser. Es ist doch ihre Sache, was sie kaufen möchte.

    • aron2201sperber Says:

      die ganzen Maßnahmen zielen darauf ab, die Risikogruppen zu schützen, zu denen auch Merkel als 65jährige gehört.

      wenn eine 65jährige wegen ein paar Unnötigkeiten in den Supermarkt läuft, wo das Ansteckungsrisiko besonders hoch ist, führt sie diese Bemühungen ad Absurdum.

      vielen Risikopersonen bleibt keine Wahl als in den Supermarkt zu gehen, um sich das Lebensnotwendige zu besorgen.

      ich verurteile auch nicht arme Teufel, die sich weiter ihren Alkohol besorgen müssen.

      Merkel hätte es jedoch nicht notwendig gehabt, selbst wegen ein paar Flaschen Wein in den Supermarkt zu spazieren.

      der Fisch fängt am Kopf zu stinken an.

      Wie soll man sich von den Bürgern Disziplin erwarten, wenn die große Chefin sich nicht daran hält und dafür auch noch von den Medien für ihre „Normalität“ bejubelt wird.

  3. shaze86 Says:

    Ich glaube, sie wollte Volksnähe zeigen. Ich finde es OK, wenn Politiker aus ihrem elfenturm herauskommen. Sie hat ja nicht einmal gegen Ausgangbeschränkung verstoßen. Und Risikogruppe glaube ich auch nicht.

    Dieses ‚Social distancing‘ sehe ich sehr kritisch:
    – Die doofen sind die, die sich dran halten.
    -Es geht mit hohen sozialen und wirtschaftlichen Einschritten einher
    -unklar sind die zu erwartenden medizinischen Ergebnisse (gibt es dann wirklich weniger corona-Tote?)
    -Es ist unmölich dies über einen langen zeitraum aufrecht erhalten zu können.

  4. aron2201sperber Says:

    was wir machen, ist ein Versuch, der sich an China und Italien orientiert,

    so wie der Plan der Briten (Herdenimmunität) auch nur ein Versuch war.

    dass die Briten angesichts der Opferzahlen in Italien, auf die Shutdown-Linie umschwenkten, ist verständlich.

    in deutschen und österreichischen Medien wurden die Briten genüßlich für ihren „Fehler“ geprügelt.

    Dabei hatte gerade Deutschland überhaupt keinen Plan.

    der beste Plan wäre meiner Ansicht nach, möglichst viele Tests (insbesodnere bei Ärzten und Pflegepersonal) zu machen – und die gesundheitlich geschwächten und älteren Bürger in häusliche Quarantäne zu stellen.

    Der Rest der Bevölkerung sollte möglichst normal weitertun.

    • salamshalom Says:

      Als Mediziner schaust du dir das ganze Schauspiel an und bekommst trotzdem keine klare Meinung dazu. Es fehlen einfach die Zahlen. Nach Lage der Dinge und unter Berücksichtigung dessen was öffentlich bekannt ist, tendiere ich stark dazu, die Risikogruppe signifikant zu schützen und die junge Generation unter maximaler Aufklärung „machen zu lassen“. Wir haben es nicht mit Ebola zu tun, sondern im Kern mit einem Grippevirus, auch wenn das immer noch relativierend klingt. Faktisch wuppte das deutsche Gesundheitswesen 2018 60.000 Influenza-Fälle, die stationär versorgt werden mussten. Entweder sind in den letzten 12 Monaten reihenweise Beatmungsgeräte ausgefallen oder aber tausende Fachkräfte entlassen worden… wenn nicht, stellt sich mir die Frage nach der aktuellen Panik vor einem apostolierten Kollaps der Kliniken!?

    • shaze86 Says:

      Boris hat hochgepokert und verloren. Das war wirklich nicht schlau. Das die linken Deutschenmedien Das insgeheim feiern ist mal wieder typisch. Die lieben es auf Fehler anderer Länder zu zeigen, besonders wenn die ‚Rächts‘ sind.

      Deutschland hat zwar keinen Plan, aber Merkels Strategeme und fährt mit dem Vebot von sozialen Kontakten einen Sonderweg (zu dem vielleicht schlechteren Ausgangssperre/beschränkung).

      Man muss aber auch sagen, dass Merkel einen klar taktischen Vorteil hat: Das deutsche Gesundheitssystem ist besser als das italienische oder der meisten anderen Länder. Außerdem sind die Italiener den Deutschen zwei oder drei wochen vorraus.

      • Olaf Says:

        Es gibt noch genug dämliche deutsche Sklaven, die sich für die böse Fuehrerin aufopfern. Von dieser Substanz lebt das Merkel-Ding.

      • besucher Says:

        Olaf würde lieber nach Ungarn gehen und frisches Gulasch aus Orbans Darm zutzeln. Leider hat ihn die linke Coronapolizei zu Hause eingemauert, Er wird jetzt per Drohne mit frischem Hanf versorgt.

      • Olaf Says:

        @MerkelsDarmBesucher
        Als alter Kölner Mann, wirst du noch im Soylent-Green-Döner enden. Aber als regimetreuer Döner mit Bundesversiffkreuz.

  5. salamshalom Says:

    Kubanische Ärzte, Pflegekräfte und medizinisches Personal hilft in Italien aus. Kubanische Mediziner greifen aktuell in über 60 Ländern ihren Kollegen unter die Arme. No comment.

  6. Nicht einmal NY Times glaubt an Erdomania | Aron Sperber Says:

    […] im Supermarkt am […]

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