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Al-Shabaab kassiert Millionen für Burka-Girl

Mai 19, 2020

Ein italienisches Dummchen ging nach Kenia, um „Entwicklungshelferin“ zu spielen und wurde dabei von „militanten Somaliern“ (so umschreiben türkische Medien islamische Terroristen) entführt.

Auf Vermittlung des türkischen Geheimdiensts, der offenbar über ausgezeichnete Beziehungen zu islamistischen Terroristen in Somalia verfügt, konnte die junge Italienerin vermutlich dank der Zahlung eines angemessenen Lösegelds an die Terroristen befreit werden. Doch nicht nur für die Terroristen gab es ein Happy-End.

Die vom türkischen Regime eingefädelte Befreiung auf Kosten der italienischen Steuerzahler und der weltweiten Sicherheit, wurde durch die islamische Konversion der entführten Italienerin gekrönt:

Während der Gefangenschaft sei sie freiwillig Muslimin geworden und habe den Namen Aisha angenommen.

„Es war spontan und nicht erzwungen. In den Monaten der Gefangenschaft erhielt ich einen Koran und durch meine Entführer lernte ich auch etwas Arabisch“, sagte sie.

„Sie erklärten mir ihre Gründe und ihre Kultur. Mein Bekehrungsprozess verlief langsam in den letzten Monaten. Es gab keine Ehe oder Beziehung, nur Respekt.“

Die Online-Hasskampagne gegen die Entwicklungshelferin war unerbittlich.

(TRT – Deutsch)

Wer dieses türkische Happy-End der zur Aisha gewordenen Italienerin nicht rührend fand, muss bestimmt ein „rechter Hetzer“ sein, findet auch die deutsche Welt.

Das Drama ist nicht die kleine linke Deppin, die sich jetzt ein Kopftuch anzieht, sondern dass der italienische Staat, der für sie viel Lösegeld an Terroristen gezahlt hat, sie auch noch stolz präsentiert. Und dass (als rechts geltende) deutsche Medien den linken italienischen Politikern beipflichten, dass Kritik daran „rechter Hass gegen die Muslima“ wäre.

Premier Giuseppe Conte begrüßt Silvia Constanzo Romano

Man stelle sich vor, die linke PKK hätte eine junge Türkin entführt, die aufgrund der Vermittlung eines linken Regimes (z.B. Venezuela) durch türkische Lösegeldzahlungen freigekommen wäre.

Wie hätten die Türken wohl reagiert, wenn die junge Dame ihrem Präsident Erdogan, der vorher brav für sie gezahlt hatte, beim Empfang in Ankara das Victory-Zeichen der PKK entgegengestreckt hätte?

Frankfurt Demonstration zu kurdischem Newroz-Fest (picture-alliance/dpa/F. Rumpenhorst)

Im besten Fall würde die junge Frau auf Nimmerwiedersehen in Erdogans Kerkern verschwinden, sofern sie nicht gleich von einem Mob gelyncht worden wäre.

Linke europäische Politiker wie Conte (und vermeintlich rechte Medien wie „Die Welt“) kann man jedoch nach Herzenslaune für dumm verkaufen und sich dabei auch noch über die rechten Hetzer, die keine gute Miene zum bösen Spiel machen wollen, entrüsten.