Die Weisen aus dem Abendland?

Der vom rechten Saulus zum angepassten Paulus geläuterte Jürgen Fritz Blog himmelt die heiligen Ex-Präsidenten an, die sich für den undemokratischen Kampf gegen ihren gewählten Nachfolger einspannen lassen.

Kaspar Bush hatte ich trotz seines unberechenbaren Irak-Abenteuers immer gute Absichten unterstellt und verteidigt.

Er ist jedoch gegenüber dem linken Mainstream, der ihn einst auch mit Hass überschüttet hatte, genauso charakterlos wie Jürgen Fritz.

21 Antworten to “Die Weisen aus dem Abendland?”

  1. besucher Says:

    George schaut aus dem Himmel herab und sieht: It’s a great day for everyone, auch für Dich, Aron 😊

  2. salamshalom Says:

    Aron, lerne jeden Tag. Die Zukunft wird dir zeigen, dass du im Moment Namen verteidigst und hofierst, die dich später mal sicher enttäuschen werden.
    Wer heute deiner Meinung nach charakterlos ist, war es vorher auch schon.

  3. American Viewer Says:

    Bush wollte heimlich immer schon dazugehören. Trump müsste noch zwei Kriege anfangen und hundertausende Menschen umbringen, wenn er so werden wollte wie Bush, aber den Medien sind Fakten egal, so lange es nur gegen den aktuellen GOP-Präsidenten geht.

    Mit Trump werden sie in seinem Ruhestand niemals so milde umgehen, er hat zwar nicht Hunderttausende auf dem Gewissen, aber er hat etwas viel schlimmeres gemacht, er hat sich der herrschenden Elite nicht angepasst.

    • besucher Says:

      Hey AV,
      ich helfe Dir mit den Irakopferzahlen gern auf die Sprünge:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg#Getötete_Zivilisten

      Jetzt musst Du aber Deinen Ex-Präsi auch mal in Schutz nehmen.
      And what about Donni?
      Nun ja, er hat immer noch die Möglichkeit einen Krieg nach innen zu starten für den Fall dass er nicht wiedergewählt wird. Die nächsten Monate bleiben spannend.

      • American Viewer Says:

        Sehe nicht wie sich deine Zahlen von meinen unterscheiden. Leseverständnis?

      • besucher Says:

        Da ist eine Spannbreite von 50.000 bis eine Million. Wobei seriöse Quellen bis maximal 150.000 den direkten Kampfhsndlungen zuweisen. Dafür ist kriegführende Partei der USA mitverantwortlich. Und nicht für eine Million Tote wie oft kolportiert wird.

      • American Viewer Says:

        Von einer Million Tote habe ich nicht gesprochen, von daher liegen wir auf einer Linie bei diesem Thema. Ist ja selten genug, von daher muss man es mal betonen. =)

  4. salamshalom Says:

    Während sich viele Leute darüber den Kopf zerbrechen, wie schlecht, gut oder historisch eine Niederlage oder ein Sieg der Mandarine für die USA und der ganzen Welt bei den anstehenden Wahlen sein würde, reiben sich in allen Teilen dieser Welt Führungen und Führungskreise die Pfoten und warten, hyänengleich, auf das, was kommen wird.

    Militärisch war es in den letzten hundert Jahren nie eine Option, einen Gegner USA unter Druck zu setzen oder auch nur annähernd, auch im Verteidigungsmodus, zu besiegen. Hier und da konnten freilich kleine gallische Dörfer einen tiefen Stachel ins Fleisch des Imperiums treiben, aber der große Rest wurde militärisch überwältigt.
    Nun zeichnet sich für viele die Wiederholung eines Klassikers an, der so alt ist wie die Menschheit selbst und der niemals zu vermeiden ist: Die Autodigestion.

    Wann hat man die USA in der Vergangenheit jemals so instabil, zerrissen und führerlos gesehen?
    Wann hat sich die USA jemals so weit von ihren Alliierten entfernt wie aktuell? Wann war der Graben innerhalb der USA jemals so tief wie aktuell?

    Vor zwei Tagen saß ich mit Kollegen im Rahmen eines intern-klinischen Treffens zusammen. Wir sind ein runder internationaler Haufen. Nach der Veranstaltung blieben wir noch eine zeitlang sitzen und sprachen über Gott, die Welt und damit auch über die USA. Ein Kollege aus Mexiko-City befand: Die Iraner, Russen, Venezuelaner warten hoffnungsfroh auf den nächsten Akt. Trump könnte der Mann sein, der aus den USA einen löchrigen Schweizer Käse machen könnte. Und von außen müsste kein einziger Schuss abgegeben werden.
    Und dabei sei es fast völlig zweitrangig, ob Trump die Wahl gewinne oder verliere.
    Diese Einschätzung wird die eine oder andere US-Institution sicher auch erreicht haben.
    Womit mit Spannung die nächsten Entwicklungen abgewartet werden könnten.

    • Olaf Says:

      Das stimmt, die USA haben ein inneres Problem. Die Sklaven aus Afrika zu holen, war ein Fehler, und sie nach der Freilassung nicht mehr zurückzubringen.
      Über LBJ las ich folgendes:

      -Am 3. Oktober 1965 unterzeichnete Johnson auf Liberty Island, jener Insel im Hafen von New York, auf der sich die Freiheitsstatue befindet, den Immigration and Naturalization Services Act of 1965, der die bis dahin gültigen Quotenregelungen der Einwanderung ablöste und durch zum Teil liberalere Bestimmungen ersetzte. Das Gesetz vereinfachte vor allem die Bestimmungen für Einwanderer aus Afrika und Asien. Bis zur Verabschiedung dieses Gesetzes war die Einwanderung in die USA, mit Ausnahme der Einwanderung aus Mittel- und Südamerika, durch Quotenregelungen größtenteils auf Einwanderer aus europäischen Ländern begrenzt.-

      Das europäische Freiheitsprojekt in der neuen Welt wurde durch falsche Zuwanderung zerstört.

      Aber SS, deine BRD wird genauso den Bach runtergehen, wenn die Zuwanderung so weiter geht. Es sei denn, du stehst auf Plünderungen und Mord und Totschlag. Dazu kommt,noch Christen- Frauen- und Weißenhass.

      • American Viewer Says:

        @Olaf
        Diese deutsche Nazi SS macht sich Sorgen um die militärische Macht der USA. Was für eine rührend-verlogene Heuchelei.

        Wir sollten endlich alle Truppen aus DL abziehen, 90% im Bundestag und 50% der deutschen Wähler hassen und sowieso, soll das verlogene DL doch alleine gucken wie es in der Welt klar kommt.

        Im Arschkriechen gegenüber Putin und China sind die meisten deutschen Politiker ja schon Experten. Sie werden es auch brauchen ohne amerikanischen Schutzschirm.

        Diese Leute stecken so tief im chinesischen Rektum, dass sie oben schon wieder rausgucken und der CCP-Chinese sich sagt: „Hm lecker, das kann man essen“.

      • Olaf Says:

        Stimmt, die deutschen Moral-Nazis wollen Weltmacht sein, dabei sind sie nur ein kleiner, grüner Haufen Shit.

      • besucher Says:

        Im strategisch-militärischen Denken gibt hier im Land eine feige politische Klasse den Ton an, da gebe ich Dir Recht.

    • besucher Says:

      Putins bester Mann leistet hervorragende Arbeit in Washington. (aus russischer und chinesischer Sicht). Die einzige Gefahr für Putin besteht darin dass er sich eines Tages über Trump totlacht.

  5. Olaf Says:

    Obama hat an die amerikanische Revolution erinnert, aus der die USA entstanden sind. König George und der gewählte Präsident von der Konkurrenzpartei sind für ihn also gleich undemokratisch?
    Trump hat 80 % der Counties gewonnen, die werden nach den Plünderungen bestimmt nicht die Seiten wechseln.

    • besucher Says:

      Dank Gerrymandering klappte es immer gut in den Counties. Mal sehen wie lange noch.

    • American Viewer Says:

      Es wäre jedenfalls eine Ironie der Geschichte, wenn Wähler die Lager wechseln, weil ein Schwarzer getötet wurde, in einer amerikanischen Großstadt, die seit Jahrzehnten auf allen Ebenen von Demokraten regiert wird.

      Aber in Amerika ist bekanntlich alles möglich.

      Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass diese riesige Lügen-Show am Ende auch Trump nutzen kann. Trump hat seine Kernwähler und die werden von der aktuellen Chose extrem begeistert sein. So einige seiner Wähler von 2016 wollten Trump nicht mehr wählen, weil die Wirtschaft so abgekackt ist und weil wir so viele Corona-Tote haben, aber diese Rassismus-Show kann jetzt zu seinem Lebenselixier werden.

      Der Mob wütet durch die Straßen der Großstädte und das kleine weiße Landei soll daran schuld sein, weil die Behörden der Demokraten einen Schwarzen getötet haben.

      Das muss der weiße Wähler schon ganz viel Gehirnwäsche-Kool-Aid getrunken haben, wenn er diesen Scheiß glauben soll. So Leuten kann ich dann auch nicht mehr helfen, die brauchen eher einen Aufenthalt in der Psychiatrie.

      • Olaf Says:

        Derweil im Lande von King George:

        Das kann ja noch Eiter werden. Bei Last Night of the Proms wird ab jetzt getrommelt;) Nie mehr Rule Britannia.

      • besucher Says:

        @Olaf
        Das war in Bristol, oder? Das war die Statue eines ehemaligen Sklavenhändlers wenn ich mich recht erinnere.

      • Olaf Says:

        @besucher
        Ja, Edward Colston war sein Name. Sklavenhändler und Wohltäter steht in Wiki.

  6. salamshalom Says:

    AV
    „Diese deutsche Nazi SS macht sich Sorgen um die militärische Macht der USA. Was für eine rührend-verlogene Heuchelei.“
    Wer macht sich Sorgen? Dein Leseverständnis ist in etwa so ausgeprägt wie deine Sympathie für Minderheiten. Also knapp unter Grasnarbe.

    „…weil ein Schwarzer getötet wurde, in einer amerikanischen Großstadt, die seit Jahrzehnten auf allen Ebenen von Demokraten regiert wird.“
    Was haben Wahlergebnisse und Regierungsbeteiligungen mit strukturellem Rassismus zu tun? Bist du wirklich sicher, mal in den Staaten gelebt zu haben? Unter welcher Regierung gibt es keinen Rassismus? Wieso hat sich unter Obama und den anderen Demokraten nichts geändert?

    Ps.: antworte Olaf

    • Olaf Says:

      ss, es gibt Wahrheiten, die traut sich kaum ein Politiker auszusprechen.
      Dass die Sklaverei ein Fehler war, und man das rückgängig machen müsste, oder dass Multi-Unkulti nicht funktioniert, oder dass das Frauenwahlrecht ein Problem ist.
      Dafür gibt es das Internet;)

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