Black And White Lives Matter

„White Lives Matter“ klingt nach rechten Rassisten, die sich über ihre Hautfarbe definieren. Weißer Rassismus wird zu Recht abgelehnt, schwarzer Rassismus wird hingegen beklatscht. Dafür müssen Schwarze für linke Politik die armen Opfer spielen, die sich gegen die bösen weißen Rassisten wie die US-Polizei und Präsident Trump aufhetzen lassen.

Schwarze, die das Spiel der Linken durchschauen und den Rassismus von „Black Lives Matter“ wie bei „White Lives Matter“ erkennen, werden von Linken besonders gehasst.

Wer sich nicht für den linken Kampf zwischen den Rassen einspannen lässt, sei ein Onkel Tom. Joe Biden ging sogar soweit, schwarzen Trump-Wählern das Schwarzsein abzusprechen.

17 Antworten to “Black And White Lives Matter”

  1. caruso Says:

    Die Idiotie der Menschen hat keine Grenzen. Das ist einfach furchtbar! Wie man das Zusammenleben von anderen Menschen mit solche Idiotien kaputt macht. Der Teufel soll sie alle holen, diese Idioten!
    lg
    caruso

  2. aron2201sperber Says:

    Schwarze Trump-Anhänger stören das propagierte Schwarzweißbild von Trumps Gegnern.

  3. aron2201sperber Says:

    die bösen amerikanischen Rassisten hatten einen schwarzen Präsidenten akzeptiert, ohne bei jeder Gelegenheit Terror gegen das aus ihrer Sicht falsche Wahlergebnis zu machen.

    dies kann man von den guten Amerikanern, denen der böse Trump nicht passt, nicht behaupten.

    • besucher Says:

      Die Rechtsaußen von der Tea Party haben doch ständig behauptet dass Obama nicht in den USA geboren wäre. Schon vergessen?

      • American Viewer Says:

        Das ist ein guter Punkt, das stimmt natürlich. So einige Menschen haben Obama nicht akzeptiert, obwohl er gewählt wird. Aber ich denke es nahm nicht diese Ausmaße an. Das waren relativ wenige Leute, die zudem keine Macht hatten. Außenseiter. Die fast exakte Zweispaltung der Meinungen war bei Obama allerdings ähnlich, das ist wohl ein Trend seit einigen Jahrzehnten, dass es immer polarisierter wird.

        Bei Trump ist allerdings neu, dass große Teile der Elite in Medien, Politik und Behörden ihn von Tag 1 loswerden wollen.

        Erst haben sie behauptet, er bleibe maximal wenige Monate im Amt, weil er dann von selbst aufgeben werde.

        Das hat dann nicht geklappt, also hat man sich auf Mueller verlegt, wo die allermeisten nicht aus dem Kopf wissen, worum es angeblich gehen sollte.

        Muellers Report fiel dann nicht aus wie bestellt, also hat man einfach eine Amtsenthebung begonnen, auch hier werden die meisten nicht mehr wissen, um welches schlimme Verbrechen es angeblich ging.

        Es waren immer nur Vorwände, um Trump ohne Wahlen aus dem Amt zu heben.

  4. American Viewer Says:

    Wo bleiben denn nun die Beweise, dass der Fall etwas mit Rassismus zu tun hat?

    Wo bleiben die Beweise, dass es Mord war?

    Wo blieben die Beweise, dass Schwarze in den USA wirklich systematisch und signifikant von der Polizei benachteiligt werden?

    Ich nehme Argumente ja an, aber dann sollte man sie auch mal diskutieren und erbringen.

    Vor wenigen Tagen haben sich die Medien noch auf 100 Corona-Irre gestürzt, die auf den Straßen unterwegs waren. Nun sind Hunderttausende unterwegs und es ist plötzlich die feinste Sache der Welt, weil es ja um die „gute Sache“ geht.

    Wenn die Linken und ihre Medien so gegen Fake News sind, dann sollten sie mal bei sich selbst anfangen.

    Soweit ich den Fall Floyd bisher gelesen habe, hat er sich der Festnahme widersetzt, wahrscheinlich weil er Angst hatte und weil er unter Einfluss von Amphetaminen und ggf. auch Opioiden stand.

    Dann ist ein medizinischer Notfall eingetreten, wahrscheinlich wegen dem Stress der Festnahme, den Vorerkrankungen, und den Drogen.

    Den medizinischen Notfall haben die Polizisten nicht als solchen erkannt, das ist aber auch nicht einfach, wenn man Laie ist, außerdem traten die gesundheitlichen Probleme zeitlich genau parallel zur Festnahme auf, das macht es für Polizisten noch schwerer relevante gesundheitliche Probleme vom üblichen Festnahme-Theater zu unterscheiden.

    Dann kniete der eine Polizist auch noch auf den Nacken des Festgenommen, und das war dann der letzte Knackpunkt. Das ist aus ärztlicher Sicht eine suboptimale, gefährliche Technik, andererseits konnte man in diversen Artikeln lesen, dass genau diese Technik den Polizisten in dieser Gegend so beigebracht wurde.

    Die Strategie von Floyds Anwälten ist mir noch nicht ganz klar, es würde für sie ggf. mehr Sinn machen, wenn sie betonen würden, dass diese Techniken dort so gelehrt werden, dann wäre der Staat haftbar. Wenn man den Polizisten jetzt als Mörder darstellt, dann wird es ggf. nachher schwerer örtlichen Behörden haftbar zu machen.

    Vielleicht gibt es auch schon geheime Deals im Hintergrund: Die Anwälte von Floyd lassen die örtlichen Behörden öffentlich größtenteils in Ruhe, dafür veranstalten diese schöne Hexenverbrennungen für die Polizisten und bezahlen zusätzlich noch Millionen Steuerzahlergeld an den Floyd-Clan aus.

    Schön jedenfalls, dass die deutsche Kanzlerin sofort erkannt hat, dass hier ein Mord vorliegen muss, auf ihr Urteil ist wirklich immer Verlass.

    • aron2201sperber Says:

      Fahrlässige Tötung war es auf jeden Fall. Eine Verurteilung wegen Mord wäre im Normalfall bei so einem Sachverhalt eher unwahrscheinlich.

      In dem Fall steht das Mord-Urteil wohl längst fest. Die Richter werden keine Lust haben, dem Urteil der Mainstream-Medien zu widersprechen, selbst wenn es sich zufällig nicht um linke Richter handeln sollte (und die Mehrheit der Richter ist überall links)

    • aron2201sperber Says:

      man will aus jedem von der Polizei getöteten Schwarzen einen Blair Peach machen:

    • Eloman Says:

      Ich habe gestern irgendwo gelesen, dass die Anwälte von Floyds Familie auf first degree murder plädieren wollen, da Floyd und Chauvin, die ja für den gleichen Club als Security gearbeitet haben, sich kannten und schon öfter zusammengerasselt sein sollen. Ein ehemaliger Kollege sagte „they bumped heads“. Chauvin und sein Partner erschienen ja auch erst später am Ort des Geschehens. Zuerst waren die beiden Rookies Thomas Lane und JA Kueng da und wollten Floyd festnehmen und auf die Wache transportieren. Sie waren damit aber überfordert, wie man auf einem der Videos sehen kann.

      • American Viewer Says:

        Ja, das wollen sie von Anfang an. Aber so lange die Anklagebehörden das nicht übernehmen, wird das wohl keine Rolle spielen.

        Das mit dem Nachtklub stimmt, aber ich habe noch keinen Beleg gesehen, dass sie sich erkannten. Wenn man sich erkennt, geht man in so einer Situation eher anders miteinander um, selbst wenn man sich eigentlich nicht besonders leiden kann. Oder man würde Anspielungen hören, dass sie sich kennen.

        Ich habe die Videos nicht gesehen, ich lese nur die Artikel dazu, und demnach hat er sich ja schon massiv widersetzt. Nicht aggressiv, aber passiv. Es ging hin und her. Erst waren sie im Auto, dann wieder nicht, dann auf dem Gehsteig, dann wollte er nicht mehr ins Auto, dann hat er sich wohl mindestens zwei Mal einfach auf den Boden gelegt, was ja super-ätzend ist bei so einem Bären von Mann, wie will man den Mann so je ins Auto kriegen. Klar, dass da die Polizisten ungehalten werden.

        Während dieser Sache ist dann auch der medizinische Vorfall eingetreten, der immer weiter eskaliert ist. Floyd sagt ja scheinbar lange bevor er auf dem Boden liegt, dass er nicht atmen kann und nicht ins Auto kann. Die Polizisten kriegen das natürlich in den falschen Hals, weil so ein Theater und solche Ausflüchte immer *zufällig* dann Auftreten, wenn man jemanden verhaften will. Klar, die Leute sind in so einer Situation extrem aufgeregt und werden theatralisch, wäre ich ggf. auch.

        Ich war schon öfter dabei wenn Drogenkonsumenten verhaftet wurden, die schreien sehr oft irgendetwas Richtung, wie sehr es angeblich schmerze, oder dass sie angeblich nicht atmen können, oder dass sie Platzangst haben. Das hört oft gar nicht mehr auf. Klar, dass man da sehr schnell abstumpft, und dann ggf. leider zu spät reagiert, wenn in 1 von 100 Fällen mal wirklich etwas ist.

      • Eloman Says:

        Die verschiedenen Videos, zum Teil von Überwachungskameras anliegende Geschäfte, sind schon sehr interessant. Sie decken einen großen Teil des Geschehens ab von dem Moment, als die (palästinensischen) Ladenbesitzer, unterstützt von einem anderen Schwarzen, an Floyds Auto treten (Mercedes-Benz ML 420), in dem noch mindestens ein Buddy von Floyd sitzt, und ihm vorwerfen, mit Falschgeld bezahlt zu haben bis zum Eintreffen eines Feuerwehrwagens ganz zum Schluss, als Floyd schon per Ambulanz zum Krankenhaus unterwegs war. Diese Videos sind mE wesentlich informativer als die meist mit eindeutigen Bias versehenen Berichte in der deutschen Presse oder im TV. Desweiteren suche ich nach Presseberichten der entsprechenden Lokalmedien, in diesem Fall zB der Minneapolis Star Tribune. Die bieten meistens weitere Informationen, die in unseren Medien nicht vorkommen. Gelobt sei das Internet.

  5. American Viewer Says:

    Richter leiten in den USA normalerweise „nur“ den Prozess. Sie legen ggf. auch fest welche Anklagen zugelassen werden. Und am Ende legen sie ggf. noch das Strafmaß fest, falls der Angeklagte in bestimmten oder allen Punkten für schuldig befunden wird.

    Die Anklagebehörden, also die Staatsanwaltschaft, wird noch am ehesten politisch beeinflusst. Sie bereiten die Anklagen vor und vertreten die Klägerseite im Prozess. Man hat die Einflussnahme ggf. schon gesehen, als sie nach einigen Tagen der Ausschreitungen den schwersten Anklagepunkt plötzlich angehoben haben von third-degree murder auf second-degree murder.

    Beide schweren Anklagepunkte kann man allerdings nicht einfach mit „Mord“ ins Deutsche übersetzen, es entspricht viel mehr dem deutschen „Totschlag“. Merkel hat also mal wieder gelogen, nicht einmal die politisierten Anklagebehörden sehen Hinweise auf einen Mord.

    Entscheiden wird letztendlich eine Jury, diese muss zu jedem Anklagepunkt am Ende einzeln festlegen, ob er nun zutrifft oder nicht. Normalerweise sind Jurys gut für Polizisten, es kommt eher selten zu Verurteilungen. Allerdings würde ich, wie du, in diesem Fall auch tippen, dass es zu Verurteilungen kommt.

    Erstens, weil wie du richtig sagst, wirklich eine fahrlässige Tötung bzw. eine Körperverletzung mit Todesfolge vorliegt — und zweitens haben die Medien entsprechend vorgearbeitet.

    • besucher Says:

      Es hat sich anscheinend so eingebürgert dass man, um besonders drastisch rüberzukommen, mal schnell das Wort Mord in den Raum wirft. Natürlich war es kein Mord. Es fehlt z.B. die Planungsabsicht dahinter.

      • American Viewer Says:

        „Planungsabsicht“ ist so eine Kinofilm-Sache. Das ist die amerikanische Denkweise.

        Ich denke die Leute meinen meistens eher „premeditation“ bzw. „deliberation“ damit, was man wohl ganz grob mit Vorsatz bzw. Absicht übersetzen könnte.

        So ist es auch im amerikanischen Recht meistens geregelt: Second-degree murder ist wenn man jemand absichtlich tötet, aber ohne „Planung“ dahinter. Die „Planung“ sehe ich im aktuellen Fall nicht. Das erscheint mir nach den aktuellen Fakten nicht gegeben. Wie soll das abgelaufen sein? Wir reden hier über bis zu 40 Jahre Gefängnis!!! Wo die Strafen in DL bekanntlich teilweise extrem locker sind, sind sie in USA teils viel zu krass.

        First-degree murder ist meistens absichtliche Tötung, aber mit „Planung“ davor.

        Im Deutschen ist es ganz komisch geregelt, da ist Mord noch einmal enger gefasst, man kann dort einen Mord durchaus planen so lange man will, so lange bestimmte, teils fragwürdige „Mordmerkmale“ nicht erfüllt sind, ist es in Deutschland kein Mord. Die „Mordmerkmale“ gehen übrigens noch auf die Nazi-Zeit zurück. Ggf. weil die Nazis selbst Mörder waren, mussten sie ja irgendwie festlegen, wann ein Mord kein Mord ist, auch deshalb „Mordmerkmale“, das ist so eine Charakter-Theorie der Nazis.

        Das sollte man vielleicht nochmal überdenken, auch wenn ich selbst noch keinen Reformvorschlag gesehen habe, der wirklich so viel besser war. Alles hat leider seine Vor- und Nachteile.

  6. hanswernerklausen Says:

    Mich wundert es, dass die Unterstützer von „Black Lives Matter“ noch nicht die Rehabilitierung des fortschrittlichen Rassisten und Israel-Hassers Idi Amin als Kämpfer gegen Rassismus und Neokolnialismus gefordert haben. Doch was nicht ist, kann ja noch werden (Achtung – das war sarkastisch gemeint)

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