Archive for 22. Juni 2020

Menschen als Müll?

Juni 22, 2020

Die neue Ulrike von der taz möchte andere Menschen (genauer gesagt Polizeibeamte) wie Abfall auf einer Mülldeponie entsorgen.

Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.

(Hengameh Yaghoobifarah – taz)

Ein normaler Gulag reicht dem linken Herzchen für ihre Fascho-Feinde (die durchschnittlichen Polizei-Beamten) offenbar nicht.

Selbst der völlig lethargische Chef-Inspektor Drehhofer fühlte sich dadurch (zumindest kurzfristig) zum Handeln gezwungen.

Nun lässt die taz einen Horst Mahler-Verschnitt antanzen, um den ausnahmsweise aufgewachten Innenminister Verleumdung zu unterstellen (was selbst eindeutig eine Verleumdung darstellt) und das von seiner Mandantin gegen durchschnittliche Polizeibeamte Gesagte gegen Seehofer zu verdrehen.

1. In den Augen von Seehofer und Konsorten scheinen Müllwerker eine Art Abschaum zu sein, die jede berufliche Zuordnung von Nichtmüllwerkern zu dieser Personengruppe zu einem Beleidigungstatbestand macht.

(Johannes Eisenberg – taz)

Die junge Ulrike hat eben nicht von „Müllwerkern“ (wozu erfindet man so ein Wort, wenn man es dann doch nicht gendert?) gesprochen, sondern die Polizisten selbst als Müll bezeichnet.

Linksradikale wie die neue Ulrike und ihr Horst Mahler-Verschnitt verzapfen Müll. Ich würde jedoch nie auf die Idee kommen, sie deswegen selbst als Müll zu betrachten, der in ein Lager gehöre.

Linksradikale sprechen hingegen Sachen aus, die für zivilisierte Menschen nicht einmal denkbar wären. Sie sind es gewöhnt, mit allen Drohungen, Verleumdungen und Beleidigungen durchzukommen, da der Rechtsstaat längst von ihrer linken Ideologie verdreht worden ist.

Den Horst Mahler-Verschnitt nehme ich allerdings gleich freiwillig zurück. Horst Mahler ist zwar ein schwer verblendeter Mensch, aber immerhin ist er ein unangepasster Rebell geblieben. Herr Eisenberg ist hingegen ein hoch angesehener Teil des Establishments geworden, obwohl er seiner linksradikalen Ideologie nie abschwören musste. Trotz seiner angepassten Rolle im Establishment würde er wohl jederzeit eine neue RAF unterstützen, um dem ohnehin schwer unterwanderten System den Rest zu geben (natürlich nur als sauberer Herr Anwalt und nicht als schmutziger Kämpfer wie Herr Mahler).

Film: Mahler, Schily, Ströbele: Doku über „Die Anwälte“ - FOCUS Online

 

Allahu oder Alkohol Akbar?

Juni 22, 2020

„Gewalt ist männlich und betrunken“

500 junge Männer aus der Partyszene ziehen eine Nacht lang plündernd und randalierend durch die Stuttgarter Innenstadt und greifen auch Polizisten an.

(SZ)

Sexismus ist okay, wenn es gegen Männer geht. Allerdings nur wenn diese Männer irgendwie der weißen Alkohol-Kultur zugerechnet werden können.

Wenn es sich um alkoholfreie Muslime also „People of Colour“ handelt, sticht der Antirassismus den Antisexismus aus und man darf die Männer (trotz ihrer toxischen Männlichkeit) nicht über den rassistischen Kamm scheren.

Die BILD, die doch noch nicht ganz so vertazt ist, wie ich dachte, zeigte (als Einzige), was die „männliche und betrunkene Party-Szene“ bei ihrer Randale so als Schlachtruf brüllte:

Randalierer rufen „Allahu Akbar“

Die SZ scheint jedoch offenbar „Alkohol Akbar“ verstanden zu haben.

Allaholismus - von Aron Sperber | fisch+fleisch