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Erdogans bunte Soldaten

September 16, 2020

Die Krawalle bei den Demonstrationen in Wien-Favoriten Ende Juni haben bereits über 100 Anzeigen nach sich gezogen. Das zeigt eine aktuelle parlamentarische Anfragebeantwortung von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) an die FPÖ.

Bei den ausgeforschten Personen handelt es sich um 26 österreichische, acht türkische, sieben russische, je zwei syrische und afghanische sowie einen polnischen und einen deutschen Staatsangehörigen.

Insgesamt gab es 207 Identitätsfeststellungen und die zeigen, dass bei den Auseinandersetzungen zwischen rechtsgerichteten Personen, die dem türkischen Lager zugeordnet wurden, und den linksgerichteten vornehmlich kurdischen Demonstranten eine bunte Mischung die Herkunftsländer betreffend anwesend war.

Quelle: Vienna.at

Auf Erdogans „rechter“ Seite kämpfte eine „bunte Mischung“ aus türkischen Pass-Österreichern, Türken, Tschetschenen, Afghanen und Syrern.

Obwohl Tschetschenen, Afghanen und Syrer mit linken Wohltaten verwöhnt werden, stehen sie im Ernstfall wie die von der SPÖ verhätschelten türkischen Pass-Österreicher auf Erdogans rechter Seite.

Erdogan setzt die islamische Massenzuwanderung nicht nur zur finanziellen und politischen Erpressung Europas ein. Sunnitische Muslimbrüder sind für Erdogan wie die eigenen Türken als seine Soldaten einsetzbar.

„Hey Griechenland, diese Menschen kommen nicht zu dir und bleiben, sie kommen zu dir und gehen in andere Länder Europas. Warum stößt du dich daran?“, sagte Erdogan auf einer Veranstaltung anlässlich des Weltfrauentags in Istanbul. „Mach du doch auch die Tore auf!“, sagte Erdogan weiter an Griechenland gerichtet.

Obwohl Griechenland wie die Türkei nur ein Transitland wäre, wehrt sich Griechenland gegen die islamische Migration nach Europa und lehnt ein bequemes Durchwinken nach Germoney ab. Die Griechen wissen, dass jede islamische Migrationswelle Erdogan noch gefährlicher macht.

Wien: Wieder Demos von Erdogan-Anhängern | kurier.at