Wo bleibt europäische Solidarität?

Iran, Türkei und Katar boykottieren Terroropfer Frankreich.

Wenn es um von Merkel angelockte Migranten geht, fordert Merkel stets europäische Solidarität bei der Umverteilung der von ihr eingeladenen Gäste ein.

Wo bleibt ihre viel beschworene europäische Solidarität, wenn ein europäisches Land Opfer von islamischem Terror wird?

In türkischen Staatsmedien wurde der zum Islam konvertierte französische Fußballer Pogba schon als neuer Özil gefeiert, weil er angeblich wegen der Islamkritik Macrons vom Nationalteam zurückgetreten wäre.

Auch wenn Pogba die Meldung schließlich als „Fake News“ dementiert hatte, kann man sich ausrechnen, wem gegenüber solche französischen oder deutschen Staatsbürger im Ernstfall loyal wären.

Mesut Özil Hochzeit: Neben Erdogan feierten noch diese Gäste - watson

Je mehr islamisch orientierte Migranten europäische Länder kommen lassen, desto unsolidarischer werden sie reagieren, wenn eines von ihnen von Islamisten angegriffen wird, da sie keinen Konflikt mit der eigenen Bevölkerung riskieren wollen.

Viele in Europa lebende gebürtige Muslime lehnen die Islamisierung Europas ebenso ab wie der französische Präsident. Angela Merkel stärkt mit ihrer Migrations- und Islam-Politik leider nicht Europas säkularen Muslimen, sondern den Islamisten den Rücken.

7 Antworten to “Wo bleibt europäische Solidarität?”

  1. Olaf Says:

    Macron gegen die Kopfabschneider, erst in Frankreich, jetzt weltweit. Rote Pillen für die Multi-Kulti-Träumer. Merkel und die deutschen Schlafschafe müssen bald Farbe bekennen, lügen und ignorieren funzt nicht mehr lange. Erdogan und seine Muslimbrüder wollen die Eskalation, und er hat seine bösen Armeen überall, insbesondere auch in Europa.

  2. caruso Says:

    Merkel & Co sind eine Katastrophe nicht nur für D sondern für
    ganz Europa. Ich wollte das lange nicht glauben, wurde aber durch ihre Handlungen überzeugt. Leider.
    lg
    caruso

  3. aron2201sperber Says:

    Gemäss Meldung der französischen Zeitung „Le Parisien“ habe der „Rat der muslimischen Weisen“ in Abu Dhabi beschlossen, juristisch gegen Charlie Hebdo und gegen jeden vorzugehen, der den Islam beleidige.

    Die Quelle der Meldung ist ein Tweet der al-Azhar Universität in Kairo.

    Die Mohamedkarikaturen sollen durch einen „Juristischen Jihad“ bekämpft werden.

    Allerdings nicht statt des echten Jihads, sondern zusätzlich.

    Im Islam wurden immer schon friedliche und kriegerische Mittel eingesetzt, um die Ziele zu erreichen.

    Ziel ist die Schaffung einer Scharia-Ordung, in der der Islam nicht kritisiert werden darf.

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