Juristischer Jihad gegen Charlie

Gemäß Meldung der französischen Zeitung „Le Parisien“ habe der „Rat der muslimischen Weisen“ in Abu Dhabi beschlossen, juristisch gegen Charlie Hebdo und gegen jeden vorzugehen, der den Islam beleidige.

Die Mohamedkarikaturen sollen also auch durch einen juristischen Jihad vor westlichen Gerichten bekämpft werden.

Soll durch den juristischen Jihad der kriegerische Jihad ersetzt werden?

Im Islam wurden immer schon friedliche und kriegerische Mittel eingesetzt, um die Ziele zu erreichen. Gemeinsames Ziel ist die Schaffung einer Scharia-Ordung, in der der Islam nicht mehr kritisiert werden darf.

Dies will man durch brutale Gewalt und Einschüchterung erreichen, aber auch indem man den Gegner mit den eigenen Waffen schlägt. Die Islamverbände haben den linken Rechtsstaat längst als Schwachstelle für sich entdeckt und überziehen „Feinde des Islam“ mit Klagen.

Zwar geben sich die Islamverbände, die für jene Klagen viele Juristen beschäftigen als „gemäßigt“ und werden von Linken, die heute unsere Justiz beherrschen, als Genossen im Kampf gegen Rechts angesehen. Tatsächlich wird der juristische Jihad von den gemäßigten Brüdern auch für die radikalsten Brüder geführt, deren Recht auf Burka und Verschleierung ihrer Kinder ebenfalls eingeklagt wurde.

MuslimBan": Demo von und für muslimische Frauen - religion.ORF.at

5 Antworten to “Juristischer Jihad gegen Charlie”

  1. Olaf Says:

    „Dies will man durch brutale Gewalt und Einschüchterung erreichen, aber auch indem man den Gegner mit den eigenen Waffen schlägt. Die Islamverbände haben den linken Rechtsstaat längst als Schwachstelle für sich entdeckt und überziehen „Feinde des Islam“ mit Klagen.“

    So ist es, nicht nur die Justiz, sondern auch die Selbsthass-Ideologie und die dementsprechenden Verräterparteien werden von den islamischen Eroberern als Angriffspunkt und Einfallstor genutzt.

    Militärstragegisches Vorgehen, mit Religion in unserem Sinne hat dieses „Islam-Bug“ nichts zu tun.

  2. aron2201sperber Says:

    Tunesischer Halsabschneider als „Schutzsuchender“ mit deutschem „Rettungsschiff“ in Italien gelandet…

    …aber den Prozeß hat Salvini am Hals.

  3. aron2201sperber Says:

    Es gab in den letzten Jahren nicht nur islamische Terroristen, sondern auch rechtsextreme Täter. Solche Taten wurde vom linken Establishment stets zum pauschalen Kampf gegen Rechts ausgeschlachtet, selbst wenn es sich um komplett isolierte Einzeltäter handelte, bei denen wohl wirklich eine psychische Erkrankung im Vordergrund stand.

    Was es bei rechtem Terror der letzten Jahre nie gab, war ein Mob, der die Mörder als Helden feierte.

    In Berlin versammelte sich ein Mob, der Allahu Akbar brüllend seine Solidarität mit den Halsabschneidern in Frankreich bekundete.

    In Wien wurde am Abend nach dem Terror in der Kirche von Nizza eine Kirche von 50 „Jugendlichen“ (so als ob die Täter von Paris und Nizza etwa Anderes gewesen wären) attackiert.

    In Idlib, dem von „Oppositionellen“ (von Erdogan geförderte Jihadisten) beherrschten Gebiet Syriens, wurde der tschetschenische Halsabschneider offen als Held gefeiert.

    Erdogan würde einen Teil seiner Jihadisten aus Idlib liebend gerne als weitere „Schutzsuchende“ nach Europa schicken, um seine „Soldaten“, die er bei uns stationiert hat, zu verstärken.

  4. Olaf Says:

    Islam-Terroristen stürmen Kirche in Wien – das würde ein ehrlicher Journalist schreiben. Aber die gibt es nicht. Sofort raus mit den Tätern – würde ein guter Politiker sagen. aber die gibt es ….kaum. An der Regierung sind die Täterfreunde.

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