Hassprediger aus Hasnerstraße

Der Attentäter, der nach dem Anschlag in der Wiener Innenstadt von der Polizei erschossen worden ist, war 20 Jahre alt, hatte nordmazedonische Wurzeln und war einschlägig wegen terroristischer Vereinigung (§ 278b StGB) vorbestraft. Das gab Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bekannt.

Ausführender Täter war also ein in Österreich aufgewachsener Nordmazedonier (so viel zu den Deutschursen, die angeblich alle Integrationsprobleme lösen). Rädelsführer bei der österreichischen IS-Bande sind jedoch andere. Wie der albanische Nordmazedonier durften auch tschetschenische Russen trotz ihrer Verurteilung wegen des Terrorparagraphens in Österreich bleiben.

Als Argument für die Zuerkennung des Bleiberechts führte die zuständige Behörde aus, dass ein verurteilter tschetschenischer Terrorist seine 8 Kinder weiterhin „erziehen“ müsse und er sich ja durch seinen „großen Freundeskreis“ in Österreich bereits gut integriert hätte (und wohl bestimmt auch in naher Zukunft seine erste Minute in Österreich arbeiten werde).

Dabei untersteht die zuständige Asylbehörde dem angeblich so strengen türkisen Innenminister. Genauso pervers urteilt natürlich auch die grüne Justiz über solche Fälle. Dem Obmann einer steirischen IS-Moschee wurde der Asylstatus nach Aberkennung durch das damals blaue Innenministerium wieder zuerkannt, sodass der IS-Prediger wieder sein volles Gehalt vom roten Sozialstaat abkassieren konnte.

Seit Jahren darf in Wiens Hasnerstraße extremistischer Hass gepredigt werden. Der Verfassungsschutz schaut bei der Radikalisierung lediglich zu.

7 Antworten to “Hassprediger aus Hasnerstraße”

  1. Olaf Says:

    Die Politiker nutzen die Ressourcen lieber gegen das Volk als gegen Islamisten.

    Da nimmt man halt den Terror in Kauf, durch die üblichen, eingeschleusten Zeitbomben.
    Diese gemeingefährlichen Politiker muß man abwählen, sonst geht es immer so weiter.

    • aron2201sperber Says:

      geht auch in Österreich in die selbe Richtung.

      ein wegen IS-Mitgliedschaft verurteilter Barbare wird vorzeitig aus Haft entlassen und kann sich AK47 besorgen.

      aber Justizministerin tüftelt weiter an der leichteren Strafverfolgung gegen die, die sich über so etwas im bösen Internet beschweren.

    • Olaf Says:

      Der deutsche Nationalspieler Rüdiger hat auch Hetze gegen Macron geteilt. Özil sowieso. Ein neuer Sumpf im Buntland tut sich auf.

  2. aron2201sperber Says:

    ich habe zwei Themen, über die praktisch nur ich exklusiv berichtete:

    eines davon war bis vor 3 Tagen die Moschee in der Hasnerstraße:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/?s=hasnerstra%C3%9Fe+

    das andere Thema sind die 4 Millionen Syrer, die angeblich von der Türkei versorgt werden und für die wir Milliarden an Erdogan bezahlen:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/?s=get%C3%BCrkte

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: