Archive for November 2020

Helden von Wien?

November 10, 2020

Weil es nur rechten „Hass im Netz“ gibt, müssen arme Linke echte Straftaten verüben, um politisch auf sich aufmerksam zu machen und auch in die Statistik zu kommen.

Linke Straftaten können natürlich völlig ungestraft bejubelt werden, weil es – siehe oben – nur rechten politischen Hass gibt.

Rechten Hass gibt es dafür überall. Selbst bei den besonderen Schätzen der Linken. Die beiden muslimisch-türkischen „Helden von Wien“ entpuppten sich bei genauerem Hinsehen als türkische Nationalislamisten, die gegen die kurdischen GenossInnen in die Schlacht gezogen waren.

(bei 18:53 sind die „Helden von Wien“ in Aktion zu erleben)

Bei der von den türkischen „Helden von Wien“ angeführten multikulturellen (aber natürlich rein islamischen) Schlägertruppe war auch ein gewisser Tschetschene dabei, der nun als Boss der „Sittenwächter“-Bande identifiziert wurde.

Allerdings hatte er sich im Internet als „Heinrich Himmler“ präsentiert, womit auch er perfekt in die rechte Statistik passt.

Kultursensible Unterwerfung

November 8, 2020

Wenn man auf überschätzte Kleinigkeiten wie Meinungsfreiheit, die bekanntlich oft ohnehin nur für rechte Hetze und Hassrede missbraucht werde, zugunsten von linker Kultursensibilität verzichte, könne man auch in unseren Demokratien ganz wunderbar mit dem Islam auskommen.

Die Verschleierung unserer Frauen und Kinder wäre dann kein Akt der Unterwerfung, sondern könne als Zeichen der Solidarität getragen werden, wie unser Bundespräsident empfahl.

Früher wurde von den Unterworfenen die Zahlung von Steuern verlangt. Die heutigen Muslime, die als Schutzsuchende kommen, geben sich bescheiden mit den Schätzen des Sozialstaats zufrieden.

Erst wenn man in der Mehrheit ist, wird man wie in der islamischen Welt auch offiziell auf die Scharia bestehen und Steuern eintreiben, statt unterwürfig Sozialhilfe zu beantragen.

Allerdings werden dann natürlich weniger Steuerpflichtige da sein, die man schröpfen kann, und man wird sich an die guten Sozialhilfezeiten zurückerinnern, als die Kuffar freiwillig ein Vielfaches bezahlten.

Biden siegt (wie Lukaschenko)

November 6, 2020

Trump hatte unbestreitbar keine gute Frisur, war aber aller gegen ihn geschürten Hysterie zum Trotz ein ordentlicher Präsident, führte keine sinnlosen Kriege und stiftete sogar Frieden zwischen Arabern und Juden. Ohne weltweite Pandemie wäre auch seine wirtschaftliche Bilanz ausgezeichnet gewesen.

Verloren hat er trotzdem, weil das Establishment noch konsequenter alle Kräfte gegen ihn bündelte. Wenn Medien politisch komplett einseitig berichten und die Justiz jahrelang Hexenjagden betreibt, kann man jedoch nicht mehr von freien und fairen Wahlen sprechen.

Auch in Weißrussland hat Lukaschenko mehr Stimmen bekommen. Wenn man das gesamte Establishment eines Staates hinter sich hat, ist das allerdings kein Kunststück.

Nicht von Trump wurde der Freiheit der Kopf abgekackt, sondern Trumps freie Rede wurde in den sozialen Medien zensuriert, sodass er die Benachteiligung in den klassischen Medien kaum ausgleichen konnte.

Zu freien und fairen Wahlen gehört eine freie und faire Berichterstattung. Diese ist nicht nur in den USA, sondern im gesamten Westen auf weißrussisches Niveau gesunken. Unfairer als CNN & Co. können Lukaschenkos Medien wohl kaum gewesen sein.

Hassprediger aus Hasnerstraße

November 3, 2020

Der Attentäter, der nach dem Anschlag in der Wiener Innenstadt von der Polizei erschossen worden ist, war 20 Jahre alt, hatte nordmazedonische Wurzeln und war einschlägig wegen terroristischer Vereinigung (§ 278b StGB) vorbestraft. Das gab Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bekannt.

Ausführender Täter war also ein in Österreich aufgewachsener Nordmazedonier (so viel zu den Deutschursen, die angeblich alle Integrationsprobleme lösen). Rädelsführer bei der österreichischen IS-Bande sind jedoch andere. Wie der albanische Nordmazedonier durften auch tschetschenische Russen trotz ihrer Verurteilung wegen des Terrorparagraphens in Österreich bleiben.

Als Argument für die Zuerkennung des Bleiberechts führte die zuständige Behörde aus, dass ein verurteilter tschetschenischer Terrorist seine 8 Kinder weiterhin „erziehen“ müsse und er sich ja durch seinen „großen Freundeskreis“ in Österreich bereits gut integriert hätte (und wohl bestimmt auch in naher Zukunft seine erste Minute in Österreich arbeiten werde).

Dabei untersteht die zuständige Asylbehörde dem angeblich so strengen türkisen Innenminister. Genauso pervers urteilt natürlich auch die grüne Justiz über solche Fälle. Dem Obmann einer steirischen IS-Moschee wurde der Asylstatus nach Aberkennung durch das damals blaue Innenministerium wieder zuerkannt, sodass der IS-Prediger wieder sein volles Gehalt vom roten Sozialstaat abkassieren konnte.

Seit Jahren darf in Wiens Hasnerstraße extremistischer Hass gepredigt werden. Der Verfassungsschutz schaut bei der Radikalisierung lediglich zu.