Ziegenf*cker und Corona-Ischgler

Blödermanns neuestes Ischgl-Bruhaha hat in etwa das gleiche Niveau, wie sich über die AIDS-Ausbreitung in der Schwulen-Szene der 80er lustig zu machen. Aber wenn schwule Clubs irgendwie Rechts zurechenbar wären, wäre dies vermutlich heute auch ZDF-tauglicher, politisch korrekter Humor.

Als „Islamisch-Konservativer“ (also türkischer CDU-Mann) musste sich Erdogan von Böhmermann die Schmähung als „Ziegenficker“ gefallen lassen. Als Islamist stünde er beim woken ZDF-Angestellten hingegen unter antirassistischem Artenschutz. Erdogan wurde somit Opfer seiner eigenen Propaganda, die ihn als normalen „rechten“ Konservativen, den man als linker Staatskomiker ruhig übelst beleidigen dürfte, dargestellt hatte.

Aber auch wenn Blödermann von Mutti die Narrenfreiheit bekommen hat, ihren konservativen Kollegen Erdogan als „Ziegenficker“ zu verspotten, so bleibt Mutti Erdogans liebste Ziege, die er melken und sonstig nach Belieben benützen kann.

Ziegenf*cker und Corona-Ischgler. Das ist deutscher Blödermann-Humor, der ohne deutsche Zwangsgebühren wohl kaum lange auskommen würde.

12 Antworten to “Ziegenf*cker und Corona-Ischgler”

  1. Olaf Says:

    Guck das immer mal kurz punktuell und ohne Ton.
    Böhmski bringt immer Themen, die keine Sau interessieren.
    Die Katastophenpolitik des Merkel-Regimes wird ignoriert.
    Also reine Ideologie, die richtige Welt außerhalb der Blase ist egal. Aber bezahlen muß der richtige Steuerzahler, linkes Fantasiegeld nimmt die Böhmi-Ratte nicht, da versteht er keinen Spaß.

    • aron2201sperber Says:

      Wäre Böhnermann ein kleiner Blogger, wäre er für sein Gedicht vermutlich wegen Verhetzung verurteilt worden.
      Die Kleinen werden verfolgt, die System-Günstlinge dürfen hetzen so viel sie wollen und werden mit viel Zwangsgebühren-€ überschüttet.

  2. salamshalom Says:

    Bohnenmann ist ein Trendsetter. Schaffen auch nicht viele mit ein, zwei Sätzen in einem 80-Millionen-Land und einem arg verzweigtem Medien-Socialmedia-Angebot.
    Jihadi-Julian kann inzwischen ein stummes Lied darüber singen 🙂

    • Olaf Says:

      In der Assi-Blase vielleicht, ich weiß nicht was Jihadi Julian sein soll.

      • salamshalom Says:

        Jihadi Julian Röpcke summt traurige Lieder, weil sein Mentor Reichelt vom Bohnenmann in die Pfanne gehauen wurde…

      • aron2201sperber Says:

        Das letzte Bisschen Medien-Pluralismus wird gerade zerschlagen.

        Merkels Deutschland hat nun endgültig Putin-Niveau erreicht.

        Salam dürfte dies wohl gefallen.

      • Olaf Says:

        Die Blase ist begeistert von dem Song (hat viel Zwangsgebühren gekostet). Gabalier ist natürlich ein Feindbild der Umvolker und LinksIslamisten. Corona ist nur ein Vorwand.
        Ich mach ja bei dem Spinner kein Ton an, also werd ich nie erfahren, wie das Gejaule ist 😉

    • aron2201sperber Says:

      Das letzte Bisschen Medien-Pluralismus wird gerade zerschlagen.

      Merkels Deutschland hat nun endgültig Putin-Niveau erreicht.

      Salam dürfte dies wohl gefallen.

      Röpckes Pro-Jihadisten-Stories waren im Gegensatz zu Reichelts Kritik an Merkel total System-konform.

      Röpcke und Blödermann sind beide Teil der Einheits-Medien.

      • salamshalom Says:

        Für Julian&Julian freut mich diese Entwicklung tatsächlich ungemein 🙂
        Karma is a bitch – but a fair one.

        Menschen, die am Ende mit den eigenen Mitteln zur Strecke gebracht werden. UNBEZAHLBAR.

      • Olaf Says:

        Ja, endlich keine 90 % Lügen mehr von der Bild, sondern wieder 100 % wie die anderen Blätter. Friede, Liz und Agentin Merkel sei dank.

  3. aron2201sperber Says:

    Auch Polizisten können Frauenmörder sein.
    Bei frauenmordenden Polizisten handelt es sich jedoch um die absolute Ausnahme und eben nicht um die Regel. Wer bei Gewalt gegen Frauen die Regel ist, wird aus politisch korrekten Motiven verschwiegen.
    Dass ausgerechnet ein absoluter Ausnahmefall zum Anlassfall für Proteste gegen Männergewalt genommen wurde und diese Proteste rasch zu Anti-Polizei-Ausschreitungen führten, war kein Zufall und dass Londons Bürgermeister Sadiq Khan seinen Polizeibeamten in den Rücken fiel, keine Überraschung.
    Man knüpft genau dort an, wo man bei George Floyd aufgehört hatte. Auch damals wurde ein Einzelfall trotz Corona hemmungslos ausgeschlachtet.
    Männer als Opfer von Gewalt sind zwar die Regel. Auch die schwarze Hautfarbe. Weiße Polizisten als Täter sind jedoch die Ausnahme.
    In der Regel werden schwarze Männer von anderen schwarzen Männern ermordet, auch wenn diese Taten anders als im Ausnahmefall der weißen Polizisten-Täter nicht für eine politische Agenda aufgebauscht werden.
    Wie bei George Floyd ist den guten Medien, welche die Proteste gegen die Corona-Regierungspolitik streng verurteilten und ein strengeres Vorgehen der Polizei gegen die „rechtsextremen Covidioten“ forderten, das Demonstrationsrecht selbst trotz (offenbar nur in Tirol hochgefährlicher) Britenmutation auf einmal wieder heilig, wenn es um woke linke Randale gegen die Polizei geht.

    • Olaf Says:

      Die Londoner Proteste hab ich auch auf BBC gesehen, und war auch verwundert. Ein weißer Polizist tötet eine Frau, aber wie oft kommt das vor? Wer sind denn die typischen Täter, und wo sind da die Proteste?
      In Oslo gab es ja mal die Statistik, dass kein Norweger vergewaltigt hat, sondern 100 % die Goldstücke. Gab da auch keine Proteste, obwohl die Norwegerinnen total frei und friedlich leben könnten, wenn, ja wenn…

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