Archive for April 2021

Wo waren Tränen für verbrannte Trafikantin?

April 30, 2021

„Jede getötete Frau ist eine zu viel“, sagte die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer. Dabei sei es unerheblich, wer der Täter sei. Beim festgenommenen Verdächtigen handelt es sich um den „Bierwirt“, der durch einen Prozess gegen Maurer bekanntgeworden war.

Seiner Erschütterung gab Bundespräsident Alexander Van der Bellen via Twitter Ausdruck: „Das ist unerträglich. Entschlossene Maßnahmen sind jetzt endlich dringend erforderlich.“

Ebenfalls über Twitter zu Wort meldete sich die grüne Justizministerin Alma Zadic: „Ein Frauenmord geschieht nicht plötzlich, sondern baut sich in kleinen Schritten auf – von Alltagssexismus über angriffige Nachrichten und Übergriffe bis hin zum Mord. Wir müssen bei der Gewaltprävention ansetzen.“

Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) zeigte sich tief bewegt. „Das ist die neunte Frau, die dieses Jahr in Österreich ermordet wurde. Da müssen wir was tun“, sagte sie. Dabei kämpfte Gewessler sichtlich mit den Tränen.

Quelle: ORF

Selbstverständlich spielt die Identität der Täter für die Grünen eine entscheidende Rolle, auch wenn jetzt scheinheilig das Gegenteil behauptet wird. Grüne Tränen fließen nur, wenn der Täter ins ideologische Konzept passt. Hat der Täter die falsche Identität, werden die Tränen tapfer unterdrückt.

Als neulich eine Trafikantin, die von ihrem ägyptischen Expartner mit Benzin übergossen und angezündet worden war, nach wochenlangen furchtbaren Qualen elendiglich an ihren Verbrennungen verstarb, blieben die heute so emotionalen Grüninnen cool. Keine bzw. keiner der oben Genannten wollte die Geschichte kommentieren und damit unnötig breittreten, zumal der Täter die falsche Herkunft hatte und man bösen Rechten nicht unnötig wegen eines „Einzelfalls“ in die Hände spielen wollte.

Die im ORF-Beitrag veröffentlichte Statistik zeigt, dass Frauenmorde (wie auch antisemitische Gewalt) in Österreich seit 2016 tatsächlich massiv zugenommen haben.

Natürlich gibt es auch weiterhin einheimische Frauenmörder wie den „Bierwirt“. Für den massiven Anstieg der letzten Jahre gibt es jedoch andere Gründe. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl wurden Frauenmorde besonders häufig von Angehörigen eines gewissen Kulturkreises begangen. Jene Morde sind jedoch für gute Grüne „Einzelfälle“, die nicht politisch missbraucht werden dürfen. Nur böse Rechte und der widerliche Boulevard schauen auf solche „Einzelfälle“.

Wenn die Identität des Täters passt, dürfen jedoch auch grüne Tränen fließen und der „Einzelfall“ darf für die eigene politische Agenda genützt werden.

Dialüg mit Binnen-I und *

April 27, 2021

Dass Amer Albayati und Efgani Dönmez für ihr Engagement gegen eine antidemokratische politische Ideologie auf der Feindesliste der Muslimbruderschaft landeten, wurde von den meisten österreichischen Medien komplett ignoriert.

Am deutlichsten werden islamische Probleme von gebürtigen Muslimen wie Ayaan Hirsi Ali, Seyran Ates, Necla Kelek, Emrah Erken, Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad, Imad Karim, Ali Utlu, Efgani Dönmez, Amer Albayati, Feroz Khan, Ahmad Mansour erkannt und benannt. Dafür zahlen sie einen hohen Preis, ernten jedoch wenig Unterstützung.

Bei den muslimischen Mahnern, die es ehrlich mit uns meinen, halten sich unsere Herrscher die Ohren zu, während sie für das scheindemokratische Gesäusel der Islamverbände voll empfänglich sind:

Die Musliminnen und Muslime in Österreich aber bejahen die herrschende Rechts- und Verfassungsordnung als unverzichtbare Voraussetzung eines würdevollen und demokratischen Lebens und sehen es als absolut vereinbar, MuslimIn und ÖsterreicherIn zu sein. Die Formulierungen im Regierungsprogramm hingegen setzen praktizierende Musliminnen und Muslime mit Extremisten gleich und diskreditiert eine ganze Religion.

(Ümit Vural – IGGÖ)

Die Stimmenlosigkeit der Muslim*innen offenbart einen anderen Gedanken: Die so agierenden Parteien streben eine Gesellschaft an, in welcher der Nationalstaat autoritäre Züge annehmen und das Leben von Menschen bis in ihre Privatsphäre hinein regulieren solle – wenn diese der nicht weiter sichtbar gemachten weißen Dominanzposition entspricht.

Eine eigenmächtige Selbstdefinition wird nicht in Betracht gezogen, weil die Stimme von Muslim*innen, die sich selbstbewusst auf ihren Islam beziehen, als minderwertig erachtet wird. Indem Muslim*innen als zivilisatorisch nicht ebenbürtig angesehen werden, werden sie zu stimmlosen Menschen.

(Farid Hafez – TRT -Deutsch)

Merkel & Co haben sich entschieden, auf die doppelzüngigen Islam-Sprecher zu hören, die zwar im Dialüg mit uns demonstrativ jedes Binnen-I überkorrekt einhalten, jedoch in Wahrheit ganz bei Erdogan & Co sind, die daheim Linke und Minderheiten als „Terroristen“ verfolgen und gegen Juden hetzen.

Erbakan: Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier „offene“ und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein „Parlament der 300“ und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung.

(Die Welt)

Bei Deutschland-Besuch: Türkischer Minister zeigt umstrittenen „Wolfsgruß“  - WELT

Enthauptete Polizei

April 25, 2021

Die von einem „Mann“ enthauptete französische Polizistin ist für Feministinnen kein Grund, auf die Straße zu gehen, obwohl islamischer Frauenhass wohl ein naheliegendes Motiv für den islamischen Terroristen wäre.

Eine von Terroristen ermordete französische Polizistin empört weit weniger als ein bei einem Polizeieinsatz getöteter US-Krimineller. Für ermordete Polizisten gibt es nun einmal keine von Milliardären bezahlte Lobby. Während die BLM-Randale für George Floyd von den Weltmedien befeuert wurde, würde ein Protest gegen die Entauptung der Polizistin als „rechter Hass“ gebrandmarkt werden.

Einzelfälle dürfen nur für politische Zwecke genützt werden, wenn es einer guten Agenda wie dem angeblichen Antirassismus dient. Dass dem (vor)verurteilten US-Polizisten tatsächlich keine rassistischen Äußerungen nachgewiesen werden konnten, spielt keine Rolle. Der tragisch geendete Polizeieinsatz mit dem für das Narrativ perfekt passenden Video war eine zu gute Gelegenheit, den struktuerellen Rassismus der Polizei anzuprangern, sodass man auf solche Details wie fehlenden Rassismus des Täters keine Rücksicht zu nehmen brauchte.

Von der Enthauptung der Polizistin würde anders als bei George Floyd kein Video in den Medien (auch nicht im bösen Internet) kursieren dürfen. Denn dies würde zu „rechtem Hass“ anstiften, der im Gegensatz zu linker Randale verwerflich ist. Beim Terror von Wien wurden böse Boulevard-Medien verurteilt, die es gewagt hatten, die unschuldigen Opfer des Terrors ähnlich explizit zu zeigen, wie es gute Medien mit dem angeblichen Rassismus-Opfer George Floyd gemacht hatten.

Sterbender Schwan Nawalny

April 20, 2021

Die Oppositionelle klagt seit längerem über Schmerzen und Lähmungserscheinungen in den Beinen und im Rücken, die nicht angemessen behandelt würden. Um dagegen zu protestieren, verweigert er seit Ende März die Nahrungsaufnahme. Am Wochenende veröffentlichten Mitstreiter Nawalnys dann ein Blutbild, das eine unmittelbare Gefährdung durch Organversagen oder einen Herzstillstand nahelegte.

(Der Standard)

Nawalny ist schon so ein Guter geworden, dass er vom Standard zu „Die Oppositionelle“ gegendert wurde.

Das Theater rund um seine Bein- und Rückenschmerzen erhöht die Glaubwürdigkeit seiner angeblichen Vegiftung mit Nowitschok natürlich ungemein. Zumindest für alle, die es glauben wollen.

Während man Nawalny gerne alles glaubt, ist man bei den vom FSB aufgedeckten Mordplänen gegen Lukaschenko skeptisch, obwohl man die Einschätzung Bidens teilt, dass Lukaschenko die Wahl gefäscht habe (und sich daher einen Tyrannenmord wohl durchaus verdient hätte).

Minsk – In Belarus (Weißrussland) ist nach Darstellung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB ein Anschlag auf Machthaber Alexander Lukaschenko verhindert worden. Gemeinsam mit den Behörden im Nachbarland Belarus seien zwei Männer in Moskau festgenommen worden, teilte der FSB am Samstagabend in Moskau mit. Einer der Oppositionellen habe auch die US-Staatsbürgerschaft.

Nach der weithin als gefälscht geltenden Präsidentenwahl am 9. August vergangenen Jahres hatten zeitweise Hunderttausende Menschen den Rücktritt Lukaschenkos und Neuwahlen gefordert.

(Der Standard)

Lukaschenkos Wahl war zwar tatsächlich alles andere als frei und fair. So einseitig die weißrussischen Medien wohl auch sein mögen, so konnten die Oppositionellen aber weningstens Facebook, Twitter, Youtube unzensuriert nützen. Davon konnte Bidens Konkurrent bei der letzten Wahl nur träumen.

Die Neugestaltung des Supreme Courts stellt wohl den größten Eingriff in die Gewaltenteilung der amerikanischen Geschichte dar. Während Biden die eigene Demokratie auf den Kopf stellt, will er gleichzeitig wieder Weltpolizei für alle guten Demokraten (auch Islamisten hält er wie sein Ex-Chef Obama für solche) spielen. Die eigenene Grenze hat Biden nicht im Griff. An der russischen Grenze will Biden wieder groß mitmischen.

Muss kleine oder große Hexe brennen?

April 19, 2021

Das Urteil im George Floyd-Prozess ist längst gefällt, denn entweder die Hexe aus dem Video wird verbrannt oder die USA würde brennen.

Während der Mob, der wegen der „gefälschten Wahlen“ das Kapitol stürmte, keinerlei Rückhalt in Medien (auch nicht bei FOX News), in der Politik (auch nicht bei den Republikanern) hatte, könnte sich der BLM-Mob in seiner Wut auf das falsche Urteil der Unterstützung durch fast alle Medien und fast aller Demokraten sicher sein.

Wäre Trump noch Präsident wäre so ein von oben gestützter Aufstand für das Establishment vielleicht reizvoll gewesen. Wenn man jedoch das Präsidentenamt ohnehin längst wieder zurückerobert hat und auch sonst so gut wie alle Gewalten beherrscht, braucht man nicht übers Ziel hinausschießen.

So wird es bei der vorhersehbaren Verbrennung der kleinen Hexe bleiben und die große Hexe, die strukturell rassistische USA, wird nicht sofort, sondern erst nach und nach niedergebrannt werden.

Je antirassistischer desto rassistischer?

April 16, 2021

Gegenüber Deutschen wollen Türken einen Opferstatus wie Juden oder wie Schwarze gegenüber den weißen Amerikanern. Doch wie viele deutschtürkische „Ehrenmänner“ würden einen schwarzen Christen oder Juden als eigenen Schwiegersohn akzeptieren?

Tatsächlich gibt es so gut wie keine gemischten Ehen zwischen deutschen Türkinnen und deutschen Afrikanern. Antirassismus ist heute in der Regel eine Einbahnstraße, die nur für weiße Europäer oder Amerikaner gilt. Alle anderen dürfen ihren traditionellen Rassismus daheim, aber auch als Migranten im Westen weiter pflegen.

Nirgendwo auf der Welt gab es je weniger Rassismus als bei der weißen Bevölkerung der westlichen Demokratien. In den USA wurde von der weißen Mehrheit nicht nur ein Schwarzer zum Präsidenten gewählt, sondern trotz 9/11 sogar einer, der fast genauso wie Osama hieß. Paradoxerweise geht die Abnahme des weißen Rassismus mit einem immer schrilleren Antirassismus-Geschrei einher. „Rassistisch“ war früher die pauschale Ablehnung einer anderen Ethnie. Heute ist es bereits die politische Forderung nach einer Begrenzung der Migration.

Der linke Traum bestand einmal darin, dass Rasse und Religion immer unwichtiger werden sollten. Heute wurden Hautfarbe und Islam zu linken Fetischen. So üblich (und falsch) es früher war, Menschen wegen ihrer Hautfarbe oder Herkunft keine Chancen zu geben, so üblich (und falsch) ist es heute, wegen der Gefahr von Rassismus-Vorwürfen ethnische Minderheiten vor objektiver Kritik zu schützen.

Schwarze sind häufiger als der Durchschnitt Spitzensportler oder Entertainer. Wenn es Dinge gibt, in denen Schwarze oft besser sind, so kann es genauso Dinge geben, in denen sie im Durchschnitt eben schlechter sind. Auch wenn es absolut geniale schwarze Professoren wie Thomas Sowell gibt, so sind die Schulleistungen der amerikanischen schwarzen Bevölkerung im Durchschnitt nun einmal deutlich schwächer – und haben sich wie Thomas Sowell darlegt, in den letzten „antirassistischen“ Jahrzehnten paradoxerweise sogar noch verschlechtert.

Facebook

Weiße Cops als typische Schwarzenmörder?

April 14, 2021

Der „strukturelle Rassimus“ der US-Polizei scheint für unsere guten Medien klar bewiesen zu sein, wenn es im 320-Mllionen-Einwohner-Land ein paar mal im Jahr zu überschießender Polizei-Gewalt gegen Schwarze kommt.

Schwarze werden zwar tatsächlich verhältnismäßig viel häufiger Opfer von Gewalt als Weiße. Allerdings sind die Täter in der Regel nicht weiße Polizisten, sondern schwarze Kriminelle.

Murder – Race of victim:

White: 3.005 (Offenders: 2.509 White/ 409 Black/ 49 Other/ 38 Unknown)

Black: 2.491 (Offenders: 189 White/ 2.245 Black/ 20 Other/ 37 Unknown)

FBI-Statistik 2013

 

Das Problem der strukturellen Gewalt unter schwarzen Männern besteht vor allem in den von Demokraten regierten Metropolen mit einem hohen schwarzen Bevölkerungsanteil.

Der erste Schritt, um ein Problem zu lösen, bestünde darin, das Problem benennen zu dürfen. Dies wird jedoch aus ideologischen Gründen verweigert. Täter müssen immer die „strukturellen weißen Rassisten“ sein. Schwarze sind immer Opfer. Durch diesen Opfer-Status, der ihnen von linken weißen Ideologen zugewiesen wird, werden Schwarze davon abgehalten, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Immer mehr Schwarze durchschauen das böse Spiel, das ihre angeblichen linken Wohltäter mit ihnen spielen und habe keine Lust mehr, für weiße Linke die armen, dummen Opfer zu spielen und sich gegen ihr  Heimatland aufhetzen zu lassen.

Bei unseren gebürtigen Moslems ist es ähnlich. Für unsere Linken sind die idealen Muslime ungebildete Islamisten, die man bemuttern und vor den bösen weißen Rassisten beschützen kann.

Gebürtige Moslems, die sich vom Islam emanzipiert haben und vor der Gefahr der Islamisierung warnen, werden von unseren Linken als „Onkel-Tom-Türken“ verachtet.

Gretas Superkraft?

April 12, 2021

Ist es wärmer als üblich, handelt es sich um das Klima. Ist es kälter ist es bloß das Wetter. Als hingebungsvoller Klimajünger weiß man, dass auch Kältewellen als Beweise für die Klimaerwärmung gewertet werden können. Doch nicht nur das zu warme, kalte, trockene oder feuchte Wetter belegt den Klimawandel. Auch die Migration soll schon ein Symptom des Klimawandels sein.

Es mag wissenschaftlich gute Argumente für den Klimawandel geben. Man hört jedoch in der Regel nachgeplapperte Argumente auf Greta-Niveau. Ein guter Freund, der eigentlich (technisch) viel intelligenter als ich wäre, erklärte mir, dass der Klimawandel schon an den Migrationsströmen erkennbar wäre, obwohl die Krisenregionen von Nigeria bis Bangladesch wohl eine viel entscheidendere Menschen-gemachte Gemeinsamkeit als das Klima haben.

Aus dem politisch unkorrekten Islam-Problem wird ein politisch korrektes Klima-Problem gemacht. Die Anerkennung des Klimas als Asylgrund wäre wohl der ultimative Schlüssel, um die angebliche „Festung Europa“ zu knacken. „Asyl“ ist schon jetzt das „Sesam öffne dich“ für alle Migrationswilligen. Mit „Klima“ gäbe es dann endgültig „Asyl für alle“.

Den Normalbürgern ist es nicht bewußt, welche weitreichenden Konsequenzen es hat, sich die Industrie- und Migrationslinie von ihren grünen Kindern vorgeben zu lassen. Greta war der große Game-Changer. Dabei wurde ihre Erkrankung als „Superkraft“ angepriesen, die es erst ermöglich hätte, sich so für die Sache einzusetzen. Kindliche Entwicklungsstörungen, wie sie Greta betreffen, sind jedoch gut erforscht.

Wie kann es sein, dass niemand aus der wissenschaftlichen Welt widersprochen hat, als die höchstwahrscheinlich falsche Diagnose „Autismus“ präsentiert wurde?

Wie beim Klima darf auch der Diagnose zu ihrer Erkrankung nicht widersprochen werden, solange man damit gegen die herrschende Linie verstoßen würde. Wie bei „Des Kaisers neue Kleider“ muss man ihren angeblichen „Autismus“ als „Superkraft“ bewundern, um nicht als dumm oder inkompetent zu gelten. Erst wenn es alle rufen würden, dürfte man ebenfalls aussprechen, was man sieht.

Wann FAS zum Thema wurde - Happy Baby - NO ALCOHOL!

Schwarz gegen Weiß?

April 9, 2021

Mann erschoß vier Menschen mit anderer Hautarbe, darunter auch zwei kleine Kinder. Wäre der Täter weiß und die Opfer schwarz gewesen, hätten CNN & Co keine Sekunde gezögert, die Tat sofort für ihren angeblich antirassistischen Rassenkampf gegen überall lauernde „White Supremacists“ auszuschlachten. Selbst nachdem das irre, aber eben nicht-rassistische Motiv des Massenmöders von Georgia explizit von ihm genannt wurde, blieb CNN weiter stur bei der Anprangerung des angeblich von Trumps „Chinese Virus“ befeuerten antiasiatischen Rassismus des weißen Amerika.

Passen Opfer und Täter nicht in das antirassistische Schwarzweiß-Schema, wird der Wahnsinn trotzdem politisch genützt. Dann eben gegen Waffen, obwohl die meisten Gewaltverbrechen nicht von den berühmten ländlichen republikanischen Waffennarren begangen werden, sondern von Bewohnern der demokratisch regierten Städte wie Detroit, Baltimore oder Chicago, die oft sogar strengere Waffengesetze als wir in Europa haben.

Was uns als schwarzweißer Kampf zwischen Rassisten und Antirassisten präsentiert wird, ist in Wahrheit ein Kampf zwischen Woken und Normalen. Biden hatte Schwarzen erklärt, dass sie keine richtigen Schwarzen wären, wenn sie nicht für ihn stimmen würden. Tatsächlich weigern sich jedoch auch immer mehr Schwarze in den USA den Wokisten die Gefolgschaft zu leisten.

Der Wokismus ist ein Projekt abgehobener Eliten gegen die normale arbeitende Bevölkerung, zu der auch viele Schwarze zählen, die keine vermeintlich antirassistische Revolution brauchen, sondern eine funktionierende Polizei für eine friedliche und sichere Existenz bzw. Koexistenz

Die vielen Schwarzen, die zeigen, dass sie bei dem woken Irrsinn der Eliten nicht mitmachen wollen, sind meine große Hoffnung für die USA, da sie den bürgerlich-liberalen Mitläufern der woken Eliten hoffentlich noch rechtzeitig die Augen öffnen werden. Unsere feigen bürgerlichen Mitläufer werden leider wieder die Letzten sein, die erkennen, wo sie da schon wieder unkritisch mitgemacht haben.

Auch bei uns in Europa sind meine Hoffnungsträger gebürtige Muslime wie Seyran Ates, Necla Kelek, Imad Karim, Ferouz Khan, Ali Utlu, Hamed Abdel-Samad, Bassam Tibi,…

Freilich versuchen die braven bürgerlichen Mitläufer bei diesen vielen vernünftigen muslimischen Stimmen derzeit noch möglichst wegzuhören, wie es ihnen ihre Prediger bei ARD & Co einreden. Irgendwann werden sie hoffentlich unüberhörbar sein.

Glatt rasierter Taliban

April 7, 2021

Pakistans Regierungschef Imran Khan machte „aufreizenden Kleidungsstil“ für Gewalt gegen Frauen verantwortlich. Er riet Frauen, sich zu bedecken, um Männer „nicht in Versuchung zu führen“.

In weiten Teilen des Landes gilt ein „Ehrenkodex“, durch den Frauen, die „Schande“ über die Familie bringen, Gewalt und sogar Mord durch eigene Verwandte droht.

(Die Presse)

Imran Khan ist nicht irgendein verkrachter Zauselbart vom Hindukusch, sondern war lange Zeit ein hochbezahlter Cricket-Star in England, in der Hochfinanz verheiratet und ist heute der glattrasierte und demokratisch gewählte Premierminister des einwohnerstärksten islamischen Landes der Welt.

Wenn der glattrasierte Imran Khan für die Burka-Kultur ist, warum sollten die einfachen Bewohner des Hindukusch auf einmal plötzlich dagegen sein, wenn sie nach Europa kommen?

Fast alle afghanischen Familien bekommen in Österreich wegen der angeblichen „westlichen Orientierung“ afghanischer Frauen Asyl zugesprochen. Selbst wenn die Frauen islamisch verschleiert werden, ist dies für Österreichs Verwaltungsgerichtshof noch lange kein Grund von einer islamischen Orientierung auszugehen, die im Widerspruch zu einer westlichen Orientierung stünde.

Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Geschäftszahl Ra 2016/18/0388

Entscheidungsdatum 22.03.2017

Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes können Frauen Asyl beanspruchen, die aufgrund eines gelebten „westlich“ orientierten Lebensstils bei Rückkehr in ihren Herkunftsstaat verfolgt würden (vgl. etwa VwGH vom 28. Mai 2014, Ra 2014/20/0017- 0018, mwN).

Wenn das BVwG in seinem angefochtenen Erkenntnis einen „westlichen Lebensstil“ der Revisionswerberin bloß aufgrund ihres Erscheinens zur mündlichen Verhandlung mit einem Kopftuch und traditioneller Bekleidung verneint, verkennt es, dass allein dieser Umstand nicht gegen eine Lebensweise der Revisionswerberin im oben genannten Sinn spricht.

Eine mit anwaltlicher Unterstützung behauptete westliche Orientierung ist unkritisch zu glauben, selbst nachdem die afghanische Familie ihre wahre Orientierung offen vor Gericht gezeigt hat. Wichtiger als die islamische Realität ist das Lippenbekenntnis zur Istanbul-Konvention.

Ebenso hat sich unser Verfassungsgericht für das Grundrecht auf Verschleierung von Grundschülerinnen ausgesprochen. Die Verschleierungskultur wird zwar als Asylgrund herangezogen. Gleichzeitig wird jedoch alles getan, damit die Verschleierungskultur ungestört nach Europa importiert werden kann.

Der Zusammenhang zwischen Verschleierung und Vergewaltigung, der in der islamischen Welt die Norm ist, wird komplett ignoriert, sobald die Verschleierungskultur nach Europa transferiert wird. Ehrenmorde und Vergewaltigungen werden von unserer verblendeten Justiz für Einzelfälle gehalten, die rein gar nichts mit der islamischen Verschleierungskultur zu tun hätten.

Imran Khan's wife sparks debate in Pakistan after wearing niqab at ceremony  | Al Arabiya English