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Weiße Cops als typische Schwarzenmörder?

April 14, 2021

Der „strukturelle Rassimus“ der US-Polizei scheint für unsere guten Medien klar bewiesen zu sein, wenn es im 320-Mllionen-Einwohner-Land ein paar mal im Jahr zu überschießender Polizei-Gewalt gegen Schwarze kommt.

Schwarze werden zwar tatsächlich verhältnismäßig viel häufiger Opfer von Gewalt als Weiße. Allerdings sind die Täter in der Regel nicht weiße Polizisten, sondern schwarze Kriminelle.

Murder – Race of victim:

White: 3.005 (Offenders: 2.509 White/ 409 Black/ 49 Other/ 38 Unknown)

Black: 2.491 (Offenders: 189 White/ 2.245 Black/ 20 Other/ 37 Unknown)

FBI-Statistik 2013

 

Das Problem der strukturellen Gewalt unter schwarzen Männern besteht vor allem in den von Demokraten regierten Metropolen mit einem hohen schwarzen Bevölkerungsanteil.

Der erste Schritt, um ein Problem zu lösen, bestünde darin, das Problem benennen zu dürfen. Dies wird jedoch aus ideologischen Gründen verweigert. Täter müssen immer die „strukturellen weißen Rassisten“ sein. Schwarze sind immer Opfer. Durch diesen Opfer-Status, der ihnen von linken weißen Ideologen zugewiesen wird, werden Schwarze davon abgehalten, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Immer mehr Schwarze durchschauen das böse Spiel, das ihre angeblichen linken Wohltäter mit ihnen spielen und habe keine Lust mehr, für weiße Linke die armen, dummen Opfer zu spielen und sich gegen ihr  Heimatland aufhetzen zu lassen.

Bei unseren gebürtigen Moslems ist es ähnlich. Für unsere Linken sind die idealen Muslime ungebildete Islamisten, die man bemuttern und vor den bösen weißen Rassisten beschützen kann.

Gebürtige Moslems, die sich vom Islam emanzipiert haben und vor der Gefahr der Islamisierung warnen, werden von unseren Linken als „Onkel-Tom-Türken“ verachtet.