Wo waren Tränen für verbrannte Trafikantin?

„Jede getötete Frau ist eine zu viel“, sagte die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer. Dabei sei es unerheblich, wer der Täter sei. Beim festgenommenen Verdächtigen handelt es sich um den „Bierwirt“, der durch einen Prozess gegen Maurer bekanntgeworden war.

Seiner Erschütterung gab Bundespräsident Alexander Van der Bellen via Twitter Ausdruck: „Das ist unerträglich. Entschlossene Maßnahmen sind jetzt endlich dringend erforderlich.“

Ebenfalls über Twitter zu Wort meldete sich die grüne Justizministerin Alma Zadic: „Ein Frauenmord geschieht nicht plötzlich, sondern baut sich in kleinen Schritten auf – von Alltagssexismus über angriffige Nachrichten und Übergriffe bis hin zum Mord. Wir müssen bei der Gewaltprävention ansetzen.“

Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) zeigte sich tief bewegt. „Das ist die neunte Frau, die dieses Jahr in Österreich ermordet wurde. Da müssen wir was tun“, sagte sie. Dabei kämpfte Gewessler sichtlich mit den Tränen.

Quelle: ORF

Selbstverständlich spielt die Identität der Täter für die Grünen eine entscheidende Rolle, auch wenn jetzt scheinheilig das Gegenteil behauptet wird. Grüne Tränen fließen nur, wenn der Täter ins ideologische Konzept passt. Hat der Täter die falsche Identität, werden die Tränen tapfer unterdrückt.

Als neulich eine Trafikantin, die von ihrem ägyptischen Expartner mit Benzin übergossen und angezündet worden war, nach wochenlangen furchtbaren Qualen elendiglich an ihren Verbrennungen verstarb, blieben die heute so emotionalen Grüninnen cool. Keine bzw. keiner der oben Genannten wollte die Geschichte kommentieren und damit unnötig breittreten, zumal der Täter die falsche Herkunft hatte und man bösen Rechten nicht unnötig wegen eines „Einzelfalls“ in die Hände spielen wollte.

Die im ORF-Beitrag veröffentlichte Statistik zeigt, dass Frauenmorde (wie auch antisemitische Gewalt) in Österreich seit 2016 tatsächlich massiv zugenommen haben.

Natürlich gibt es auch weiterhin einheimische Frauenmörder wie den „Bierwirt“. Für den massiven Anstieg der letzten Jahre gibt es jedoch andere Gründe. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl wurden Frauenmorde besonders häufig von Angehörigen eines gewissen Kulturkreises begangen. Jene Morde sind jedoch für gute Grüne „Einzelfälle“, die nicht politisch missbraucht werden dürfen. Nur böse Rechte und der widerliche Boulevard schauen auf solche „Einzelfälle“.

Wenn die Identität des Täters passt, dürfen jedoch auch grüne Tränen fließen und der „Einzelfall“ darf für die eigene politische Agenda genützt werden.

5 Antworten to “Wo waren Tränen für verbrannte Trafikantin?”

  1. aron2201sperber Says:

    so nüchtern berichtete der ORF über den letzten Frauenmord:

    https://steiermark.orf.at/stories/3098112/

    Dass es keine grünen Kommentare dazu gab, war eine Frage der Ehre:

    https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/pakistans-premier-beschuldigt-unverschleierte-frauen-71225

    • Olaf Says:

      Auf einen Bierwirt kommen zehn Dönerwirte. Aber auf zehn verlogene Dschurnalisten kommen null ehrliche Schreiberlinge. Also 100 % Volksverdummung.

  2. aron2201sperber Says:

    9 Frauenmorde: Wer waren die anderen 8 Täter?

    03.02.2021, Wien:

    Der 52-jährige Syrer erzählte den Beamten, dass ihn seine Frau geschlagen und angespuckt hätte. Daraufhin habe er sie erstochen.

    https://kurier.at/chronik/wien/mordalarm-mann-soll-ehefrau-erstochen-haben/401177230

    23.02.2021, Wien:

    Nachdem es vonseiten des 29-Jährigen – ein Österreicher mit nordafrikanischen Wurzeln – zu Handgreiflichkeiten gegen seine Freundin gekommen war, rief sie die Polizei. Wenige Stunden später soll der Mann die 28-Jährige in ihrer Wohnung mit Messerstichen getötet haben.

    https://www.krone.at/2350149

    22.03.2021, Salzburg

    Mordalarm in der Stadt Salzburg: In einem Wohnblock im Stadtteil Schallmoos soll in der Nacht auf Montag ein 26-jähriger Serbe eine 22-jährige Rumänin mit mehreren Messerstichen getötet haben

    https://kurier.at/chronik/oesterreich/salzburg-mann-soll-seine-frau-getoetet-haben/401327232

    08.04.2021, Steiermark

    Ein 43-Jähriger hat am Mittwoch gestanden, seine Ehefrau – mit der er vier Kinder hat – erstochen zu haben. Zwar will er sich nicht mehr an die Details erinnern können, als Motiv nannte er aber Eifersucht. Bisher sei der Afghane, der mit seiner Familie seit 2015 in Österreich lebt und asylberechtigt ist, polizeilich nicht aufgefallen.

    https://steiermark.orf.at/stories/3098306/

    11.04.2021, Wien

    Die 35-jährige Trafikantin, die Anfang März in ihrem Geschäft in der Nussdorfer Straße in Wien-Alsergrund mit Benzin überschüttet und angezündet wurde, ist ihren schweren Verletzungen erlegen. Die Verbrennungen waren zu massiv.Als tatverdächtig gilt ein 47-jähriger Ägypter.

    https://kurier.at/chronik/wien/brandanschlag-auf-trafikantin-in-wien-opfer-verstorben/401341296

    24.04.2021, Niederösterreich

    Ein 65-Jähriger, der am Mittwoch in Neulengbach (Bezirk St. Pölten) seine Lebensgefährtin getötet haben soll, hat bei seiner Einvernahme durch die Kriminalpolizei die Tat zugegeben.

    https://noe.orf.at/stories/3100759/

    hinzu kommen zwei Morde, die jedoch wohl keine Mann-Frau-Konstellationen waren:

    einer der Frauenmorde dürfte dieser gewesen sein:

    https://www.derstandard.at/story/2000125126830/mordermittlungen-gegen-polizisten-der-psychisch-kranke-frau-erschoss

    und einer die von ihrer Mutter bei einem „erweiterten Selbstmord“ erschossene Tochter:

    https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5958260/Mutter-und-Tochter-tot-in-Auto_Schmauchspuren-an-der-Hand-von-Frau

    natürlich sind auch 2 Bierwirte 2 zu viel. Für die außerordentlich hohen Zahlen, die von grünen Polotikerinnen beklagt werden, sind andere Täterprofile verantwortlich.

    von 7 echten Frauenmorden kamen 4 aus dem islamischen Ehrenmord-Kulturkreis. Möglicherweise sogar 5, weil viele Serben, die mit Gewalt auffallen, sich als Muslime aus dem Sandschak entpuppen.

    https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/als-taeter-serben-18797

  3. aron2201sperber Says:

    3.000 neue Jobs im Gewaltschutzbereich wegen höherer Mordrate gefordert, obwohl es in den letzten Jahren schon mehr Jobs gab (aber die Zahlen trotzdem weiter angestiegen sind) :

    https://orf.at/stories/3211595/

    steigt die Mordrate trotz noch mehr Jobs trotzdem wieder weiter, weil sich z.B. 2015 wiederholt, kann man dann wieder 3.000 zusätzliche Jobs fordern.

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