No Border, No Nation?

Migranten und Grünlinke demonstrieren gemeinsam gegen Grenzen.

In der einen Hand wird das „No Border, No Nation“-Plakat gehalten, in der anderen Hand die tschetschenische Nationalfahne.

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und Straße

Das Land, das einem Schutz gewährt hat, soll seine Grenzen nicht schützen dürfen und darf auch keine Nation sein. Die eigene Nationalfahne wird hingegen stolz geschwenkt und die Forderung nach einem eigenen Staat (mit einer Nation und Grenzen) ist ein heiliges Ziel. Dabei ist die nationalistische Identität im Vergleich zur islamischen Identität noch harmlos. Viele Tschetschenen haben nicht nur die tschetschenische, sondern auch die IS-Fahne vor sich hergetragen.

Statt mit der eigenen Nationalfahne marschieren die einheimischen Grünlinken mit bunten Regenbogenfahnen. Wird eine Regenbogenfahne zerrissen, verstehen sie jedoch keinen Spaß und reagieren auf die Schändung ihrer identitären Symbole genauso empört wie einheimische Nationalisten.

Die Abschaffung der eigenen Nation hinterlässt ein Vakuum, das einerseits von ausländischen Nationalisten oder Islamisten gefüllt wird, andererseits von einheimischen Linksidentitären. Auch wenn man gemeinsam gegen die österreichische Nation und ihren Staat demonstriert, kann man sich auch bald wieder wie in Favoriten als erbitterte Gegner gegenüberstehen.

Eine Antwort to “No Border, No Nation?”

  1. aron2201sperber Says:

    Polizei-Arbeit in den „erwachten“ USA:

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