Einen Baerbock aufgebunden?

In einer vorigen Fassung des Texts hatten wir angegeben, Frau Baerbock habe einen Bachelorabschluss. Dies ist nicht korrekt.

(SZ)

Wenn das nicht korrekt ist, welcher Abschluss ist dann korrekt?

Annalenina lässt sich offiziell als Völkerrechtlerin betiteln, weil sie offenbar für eine zweisemestriges LLM-Postgraduate in London bezahlt hat. Welchen Abschluss sie in Deutschland hat, ist jedoch unklar.

Aber ich wette, dass Annalenina mit ihrem fragwürdigen akademischen Lebenslauf durchkommen wird, sowie die US-Abgeordnete Ilhan Omar damit durchkam, ihren eigenen Bruder geheiratet zu haben. Denn wer auf der richtigen Seite steht, braucht die Medien nicht zu fürchten, egal was böse Hetzer gegen einen in der Hand haben.

Hunter Biden bezog von der staatlichen ukrainischen Gasfirma monatlich 50.000 $ Gehalt, ausschließlich weil er Joe Bidens Sohn war. Korruption in Reinkultur. Skandalisiert wurde jedoch nur, dass Trump versucht hatte, das zu skandalisieren. Obwohl ich mich doch sehr mit Politik beschäftige, war mir die 50.000-Gehalt-Geschichte völlig entgangen.

Das zeigt, wie selektiv die Medien berichten. Ganz weggelassen wurde die Geschichte zwar nicht. Aber plakative Details wie die Höhe des Gehalts fehlten oder wurden nicht an prominenter Stelle erwähnt, wo man als normaler Medienkonsument darüber stolpern würde. Ich las immer nur „Trump-Ukraine-Skandal“ und dass Trump dabei etwas ganz Böses gemacht haben soll, auch wenn Biden dabei vielleicht auch nicht ganz sauber war. Ohne selbst Fox News zu konsumieren (was ich erst seit der Wahl tue), wurde mir ein sehr wesentlicher Teil der Geschichte einfach weggefiltert.

7 Antworten to “Einen Baerbock aufgebunden?”

  1. aron2201sperber Says:

    Annalenina dürfte nicht mehr als ein Vordiplom haben, obwohl Politikwissenschaften ohnehin kein wirklich ernsthaftes Studium ist. Ohne ein richtiges Graduate hat sie offenbar ein Postgraduate belegt und wurde so auf einmal zur „Völkerrechtlerin“ (bei echten Juristen sind das in der Regel die Professoren für Völkerrecht, weil es sonst kaum richtige Jobs in dem Nischenfach gibt).

  2. aron2201sperber Says:

    die Wette habe ich gewonnen:

    https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/annalena-baerbocks-lebenslauf-masterstudium-ohne-bachelorabschluss-17336848.html

    die seriöse bürgerliche FAZ lässt sich ganz billig abspeisen.

    ein Postgraduate ohne Graduate mag es geben. Die Uni bekommt ja auch schließlich Geld dafür.

    Ein Postgraduate kann jedoch keine Graduate ersetzen. Abgesehen davon, dass die „Völkerrechtlerin“ auch mit einem echten Abschluss im Geschwätzfach Politikwissenschaften pure Hochstapelei wäre.

    • idiota Says:

      Noch ist nicht aller Tage Abend, diesmal steht für die Union eine Menge auf dem Spiel, guten Voraussetzungen das Annalena am Ende doch noch gegrillt wird.

      Das man sich einen Abschluss erschummelt kann ich noch nachvollziehen, aber das man damit an die Spitze des Staates ins Rampenlicht drängt und auch von der eigenen Partei nicht ausgebremst wird, ist schon erstaunlich.

      • Olaf Says:

        Hab Bärböckens Schulvita bei Don Alphonso eben auch noch mal studiert.
        Diese Londoner LSE kassiert 25.000 Pfund und man bekommt nach einem Jahr den Master ohne Masterarbeit. Also einfacher gehts nicht, wenn Papi die Kohle hat.
        Die Bärböckin war an der Uni Hamburg quasi gescheitert, nur mit einem Vordiplom, nach fünf Jahren in den grünen Händen.
        Da hat Papi seine hohle Tochter nach London geschickt, damit es so aussieht, als habe sie einen Abschluß. Und die Medien verhalten sich genau wie Papi, und machen das grüne Trampel zur Kanzlerin;)
        Welcome Mrs. Chance, wird in der BRD Realität;)

      • Olaf Says:

  3. aron2201sperber Says:

    wenn über zweifelhafte akademische Leitungen von ÖVP-Politikerinnen geschrieben wird, ist dies für die Demokratie wichtiger Qualitätsjournalismus, der unbedingt noch mehr gefördert werden muss:

    https://kurier.at/politik/inland/massive-vorwuerfe-gegen-diplomarbeit-von-ministerin-aschbacher/401149530

    wenn über zweifelhafte akademische Leitungen von Grünen-Politikerinnen geschrieben wird, ist die „Fake News“ und „Hass im Netz“ und gehört verboten.

    https://kurier.at/politik/ausland/fake-news-und-hass-im-netz-angriffe-auf-baerbock-haben-zugenommen/401379467

  4. aron2201sperber Says:

    Wäre Annalenina nicht bei den geliebten Grünen würde ihre akademische Laufbahn von deutschen Journalisten genussvoll in allen Einzelheiten zerpflückt werden.

    Am 12. Februar 2011 fand Andreas Fischer-Lescano, Rechtswissenschaftler an der Universität Bremen, bei der Durchsicht der Dissertation für eine Rezension insgesamt Passagen aus neun Quellen, die meist wörtlich und ohne Quellenangaben aus anderen Publikationen übernommen worden waren.[9] Zudem kontaktierte er Roland Preuß, einen Redakteur der Süddeutschen Zeitung.[12] Dieser veröffentlichte zusammen mit seinem Kollegen Tanjev Schultz die Vorwürfe am 16. Februar 2011 in der Süddeutschen Zeitung inklusive einer ersten Stellungnahme Guttenbergs und löste damit die Affäre aus.[3][13]

    Bei Guttenberg wurden die 20% Plagiate (je mehr Seiten, desto mehr copy & paste ist eben üblich geworden) penibel ausgegraben.

    Obwohl bei Annalenina die Unregelmäßigkeiten selbst ohne solche Grabungsarbeiten schon an der Oberfläche sichtbar wären, bescheinigte die FAZ, dass alles mit rechten Dingen zugegangen wäre.

    Sie wird als Völkerrechtlerin bezeichnet, ist aber keine Volljuristin. Einen Bachelorabschluss hat Annalena Baerbock nicht, aber Vordiplom und Master. Dennoch: Alles ging mit rechten Dingen zu.

    https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/annalena-baerbocks-studium-in-london-master-ohne-bachelor-17336848.html

    Sich auf der Seite des Bundestags als Völkerrechtlerin auszugeben, obwohl man nicht einmal das eigene Politikstudium abgeschlossen hat, sondern lediglich von Papi ein 2-semestriges „Law“-Postgraduate (das keinen Abschluss ersetzt, weswegen man bei der Zulassung ruhig großzügig sein konnte) bezahlt bekommen hat, ist rechtens, wenn man zu den grünlinken Lieblingen der grünlinken Journalisten gehört.

    Bei Grüninnen werden nicht nur Fakten ignoriert, sondern jene, die das tun, was im Normalfall Journalisten tun würden, werden als Verbreiter von „Fake News“ und „Hass im Netz“ angeprangert.

    Und zwar nicht bloß von Spiegel und taz, sondern von angeblich bürgerlichen Medien wie Tagesspiegel und FAZ.

    Seit Wochen kursieren Lügen und Falschmeldungen über Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. In einem Fall hat ihre Partei nun reagiert.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/reaktion-auf-falschmeldungen-im-netz-annalena-baerbock-legt-akademische-zeugnisse-vor/27180342.html

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