Warum sind Juden in Wiens Straßen nicht sicher?

Die IKG warnte Juden gestern vor einem Besuch der Mariahilferstraße: War etwa eine antisemitische Coronaleugner-Kundgebung geplant?

Augenzeugen berichten, dass die Parolen „Free Palestine“ und „Allahu Akbar“ häufig skandiert werden. Eine Teilnehmerin soll ein Schild mit der Aufschrift „Hitler would be proud“ getragen haben.

Dass die IGGÖ Muslime dazu aufrufen müsste, irgendeinen Ort in Wien besser zu meiden, ist völlig undenkbar. Muslime können jederzeit selbstbewusst auf die Straße gehen, ohne dass ihnen im Gegensatz zu Österreichs Juden Gewalt durch einen Mob drohen würde.

Trotzdem präsentieren die Islam-Sprecher muslimische Migranten als neue Juden, wenn es darum geht, den christlichen Aufnahmegesellschaften der Muslime (die auch 57 islamische Länder zur Verfügung hätten) ein schlechtes Gewissen einzureden.

Wenn der Antisemitismus laut Statistik wächst, solidarisieren sich die Islam-Sprecher scheinheilig mit der IKG gegen böse einheimische Rechte. Und die IKG macht in Wien (anders als in Graz) auch noch gute Miene zu diesem bösen Spiel.

3 Antworten to “Warum sind Juden in Wiens Straßen nicht sicher?”

  1. caruso Says:

    Wenn die Nachricht stimmt: Hat die IKG Wien seinen Verstand verloren? Das wäre mehr, viel mehr als schlimm. Ich erwarte weitere Nachrichten. Verläßliche.
    lg
    caruso

  2. aron2201sperber Says:

    Randale gegen Synagogen in Deutschland.

    https://www.tagesschau.de/inland/angriffe-synagogen-101.html

    Landet natürlich im Zweifel alles in der rechten Statistik, damit es wieder viele Milliarden für den Kampf gegen Rechts gibt.

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