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Kein Journalismus bei grünen Politikerinnen

Mai 18, 2021

Wäre Annalenina nicht bei den geliebten Grünen würde ihre akademische Laufbahn von deutschen Journalisten genußvoll in allen Einzelheiten zerpflückt werden.

Am 12. Februar 2011 fand Andreas Fischer-Lescano, Rechtswissenschaftler an der Universität Bremen, bei der Durchsicht der Dissertation für eine Rezension insgesamt Passagen aus neun Quellen, die meist wörtlich und ohne Quellenangaben aus anderen Publikationen übernommen worden waren.[9] Zudem kontaktierte er Roland Preuß, einen Redakteur der Süddeutschen Zeitung.[12] Dieser veröffentlichte zusammen mit seinem Kollegen Tanjev Schultz die Vorwürfe am 16. Februar 2011 in der Süddeutschen Zeitung inklusive einer ersten Stellungnahme Guttenbergs und löste damit die Affäre aus.[3][13]

Bei Guttenberg wurden die 20% Plagiate (je mehr Seiten, desto mehr copy & paste ist eben üblich geworden) penibel ausgegraben.

Obwohl bei Annalenina die Unregelmäßigkeiten selbst ohne solche Grabungsarbeiten schon an der Oberfläche sichtbar wären, bescheinigte die FAZ, dass Alles mit rechten Dingen zugegangen wäre.

Sie wird als Völkerrechtlerin bezeichnet, ist aber keine Volljuristin. Einen Bachelorabschluss hat Annalena Baerbock nicht, aber Vordiplom und Master. Dennoch: Alles ging mit rechten Dingen zu.

https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/annalena-baerbocks-studium-in-london-master-ohne-bachelor-17336848.html

Sich auf der Seite des Bundestags als Völkerrechtlerin auszugeben, obwohl man nicht einmal das eigene Politikstudium abgeschlossen hat, sondern lediglich von Papi ein 2-semestriges „Law“-Postgraduate (das keinen Abschluss ersetzt, weswegen man bei der Zulassung ruhig großzügig sein konnte) bezahlt bekommen hat, ist rechtens, wenn man zu den grünlinken Lieblingen der grünlinken Journalisten gehört.

Bei Grüninnen werden nicht nur Fakten ignoriert, sondern jene, die das tun, was im Normalfall Journalisten tun würden, werden als Verbreiter von „Fake News“ und „Hass im Netz“ angeprangert.

Und zwar nicht bloß von Spiegel und taz, sondern von angeblich bürgerlichen Medien wie Tagesspiegel und FAZ.

Seit Wochen kursieren Lügen und Falschmeldungen über Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. In einem Fall hat ihre Partei nun reagiert.

https://www.tagesspiegel.de/politik/reaktion-auf-falschmeldungen-im-netz-annalena-baerbock-legt-akademische-zeugnisse-vor/27180342.html

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