Experten für ORF-Propaganda

Laut Expertensicht ist die Sorge von ÖVP-Klubobmann August Wöginger, dass der SPÖ-Vorschlag nach einer Erleichterung bei Staatsbürgerschafterlangung zu über 500.000 zusätzlichen Einbürgerungen führen könnte, jedenfalls „nicht nachvollziehbar“.

Denn die infrage kommende Personengruppe sei mit rund 90.000 deutlich kleiner, sagte Gerd Valchars von der Universität Wien im Ö1-Mittagsjournal. Auch der Integrationsforscher Rainer Bauböck kann die Zahl nicht nachvollziehen.

Derzeit würden rund 225.000 Ausländerinnen und Ausländer bereits sechs bis zehn Jahre in Österreich leben – der Großteil davon EU-Bürgerinnen und -Bürger, die ohnehin einen Antrag nach sechs Jahren stellen können, sagte Valchars.

(ORF)

Die echten Zahlen findet man bei der Statistik Austria. Tatsächlich leben in Österreich über 700.000 Drittstaatsangehörige aus Nicht-EU-Ländern. Zumal in den letzen 5 Jahren dank der (beim ORF verhassten) strengeren Migrationspolitik von Sebastian Kurz die Zuwanderung wieder etwas reduziert werden konnte, kamen ab 2016 nur noch knapp 100.000 Asyl-Migranten neu hinzu.

Die Zahl der Ausländer liegt somit nicht, wie vom „Experten“ behauptet, bei 225.000 inklusive EU-Bürger, sondern bei über 500.000 exklusive EU-Bürger. Echte Journalisten würden solche Zahlen selbst recherchieren. Der ORF hält sich hingegen seine „Experten“, um seine faktenfreie Propaganda als „Qualitätsjournalismus“ mit „Double-Check“ (zwei linke „Experten“, die einem dasselbe bestätigen) zu verkaufen.

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5 Antworten to “Experten für ORF-Propaganda”

  1. aron2201sperber Says:

    Volksbegehren gegen „Korruption“ und für den „Rechtsstaat“:

    https://orf.at/stories/3217362/

    ein guter Rechtsstaat ist wie ein guter Schiedrichter. Wenn sich beide Seiten ungerecht behandelt fühlen, macht er seine Sache richtig.

    wenn nur die eine Seite den Rechtsstaat (und die staatlichen Medien) toll findet, hat der angebliche Rechtsstaat eine linke Schlagseite.

    Gewaltenteilung und „Checks and Balances“ sind in einer Demokratie neben den Mehrheitsverhältnissen bei Wahlen zwar wichtig. Wenn die Justiz von einer Seite als allzu großartig wahrgenommen wird, ist etwas faul im Staate Österreich.

  2. aron2201sperber Says:

    die österreichische Justiz verfolgte „wegen Ibiza“ zunächst blauen „Postenschacher“ (da störte es die Türkisen nicht) und jetzt türkise Korruption (zur blauen Schadenfreude).

    Postenschacher und Korruption gab es freilich auch schon vor Ibiza und zwar in allen Farben.

    die neue Dimension ist nicht die Korruption, sondern die Art und Weise wie eine (und vielleicht auch eine zweite) Regierung mit Ibiza-Methoden gestürzt wurde.

    dieses rotwürdige Foul wurde vom österreichischen Justiz-Schiri nicht geahndet.

  3. Olaf Says:

    Experten im BRD-Fernsehen sind auch immer linke Lügner. Die Journos auch, also ist das immer ein Gespräch zwischen Lügnern.

  4. aron2201sperber Says:

    Der ORF unterstellt Bolsonaro aufgrund der hohen Opferzahlen in Brasilien, einen Genozid an der eigenen Bevölkerung begangen zu haben und garniert seinen Beitrag mit einem von Bolsonaro-Hassern hochgehaltenen Hitler-Bild.

    Belgien hatte im Verhältnis zur Einwohnerzahl fast genauso hohe Opferzahlen wie Brasilien. Tschechien, aber auch Brasiliens Nachbarland Peru hatten sogar noch höhere. Wegen einer weltweiten Pandemie, die vermutlich in einem chinesischen Labor gezüchtet worden war, Belgiens Regierung einen Genozid an der eigenen Bevölkerung zu unterstellen und dazu ein Hitler-Bild zu posten, würde wohl eindeutig unter Verhetzung und Verharmlosung des Holocausts fallen.

    Gegen die politischen Feindbilder des ORF wie Trump, Orban und Bolsonaro war jedoch stets jede Corona-Hetze willkommen und Hitler-Vergleiche gehören auch zum guten Ton.

    • Olaf Says:

      Gute Hetze ist keine Hetze;) Gute Holocaust-Verharmlosung ist keine Verharmlosung. Gute Desinformation ist keine Desinformation.
      Linke pigs lieben ihr Napoleon Pig und sein Motto:
      Some pigs are more equal.

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