Archive for Januar 2022

Partygate statt Gain of function im ORF

Januar 31, 2022

Mit dem Suchauftrag Gain of function ORF landet man bei Google gerade einmal einen Treffer:

Coronavirus: Debatte um Ursprung des Virus neu entflamm thttps://science.orf.at › stories· Translate this page

19 Feb 2021 — Ein weiteres Argument: An dem Labor in Wuhan wurde jahrelang „gain-of-function“-Forschung betrieben. Dabei werden Viren gentechnisch …

Der ORF will seine Leser offenbar nicht allzu sehr damit langweilen, was in chinesischen Laboren mit Finanzierung des guten Dr. Fauci so vor sich ging. Für den Bildungsauftrag reicht es zu wissen, dass Impfverweigerer deppert sind und Kickl mit seinem Pferdewurmmittel zahlreiche Covidioten auf dem Gewissen hat.

Viel spannender ist für den Bildungsauftrag die Google-Suche Partygate ORF. Hier landet man gut 20 Treffer, natürlich alle über den politischen Widerling Boris Johnson und kein einziger über die eigene „Life ist live“-Party am 3. Tag des letzten Hardcore-Lockdowns am Küniglberg.

Partygate: Polizei weist Verzögerung des Berichts zurück – ORFhttps://orf.at › stories· Translate this page

3 days ago — Die Londoner Polizei hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Veröffentlichung des mit Spannung erwarteten Berichts über Lockdown-Partys im …

Untersuchungsbericht zu Johnsons „Partygate“ übergeben https://orf.at › stories· Translate this page

9 hours ago — Die Opposition fordert eine vollständige Veröffentlichung. red, ORF.at/Agenturen. Aktuell in.

„Partygate“: Machtkampf in Johnsons Partei – news.ORF.athttps://orf.at › stories· Translate this page

2 days ago — Wegen der „Partygate“-Affäre um den britischen Premierminister Boris Johnson wird ein Machtkampf innerhalb der Konservativen Partei immer …

Londons Polizei bittet um Zensur von „Partygate“-Bericht – ORFhttps://orf.at › stories· Translate this page

3 days ago — Die Londoner Polizei will, dass der mit Spannung erwartete Bericht über Lockdown-Partys im britischen Regierungssitz Downing Street nur …

Neue „Partygate“-Vorwürfe gegen Johnson – news.ORF.athttps://orf.at › stories· Translate this page

15 Jan 2022 — Neue Vorwürfe wegen des Bruchs von Coronavirus-Regeln in seinem Regierungssitz haben den ohnehin schon immensen Druck auf den britischen …

„Partygate“-Affäre: Johnson will nicht zurücktreten – news.ORF.athttps://orf.at › stories· Translate this page

5 days ago — Der britische Premierminister Boris Johnson will wegen der Affäre um Lockdown-Partys an seinem Amtssitz nicht zurücktreten.

etc.

ORF-Party: Alle Politiker angezeigt

Wissenschaft ohne Wahrheit?

Januar 28, 2022

Fauci & Co hatten Wissenschaftler-Kollegen, die einen Zusammenhang zwischen dem Wuhan-Labor, das auf Corona-Viren spezialisiert war, und dem in Wuhan aufgetauchten neuen Corona-Virus sahen, als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt. Fauci & Co handelten dabei nach Ansicht des ehemaligen CDC-Direktors aus der idealistischen Motivation heraus, „die Wissenschaft“ schützen zu wollen.

Sie verstießen jedoch genau damit gegen die fundamentalsten Grundsätze der Wissenschaft. Denn Vertuschung ist nie wissenschaftlich.

Wenn Vertuschung einmal durchgeht, kann sie immer durchgehen. Genau dies ist meiner Ansicht nach bei Fauci und AIDS bzw. Fauci und Covid passiert. So wie beim Wuhan-Virus, wo ein örtlicher und zeitlicher Zusammenhang mit dem weltweit wichtigsten Labor für die Corona-Viren-Forschung extrem plausibel erscheint, war auch beim HBV-Impfexperiment in der Gay Community von 1978 bis 1980 ein Zusammenhang mit einer 1981 erstmals bei Homosexuellen entdeckten neuen Erkrankung naheliegend.

Auch wenn dies nicht zwingend der Grund für AIDS gewesen sein muss und das Virus auch über Haiti in die Gay Community gelangt sein könnte (wofür später angebliche molekulare Beweise geliefert wurden), ist es verblüffend, wie unbekannt das HBV-Impfexperiment geblieben ist.

Dieses erfolgreiche Weglenken von einem möglichen SuperGAU der Wissenschaft war die große Leistung des 1984 zum obersten Wisschenschaftsbürokraten ernannten Fauci. Derselbe Fauci, der 36 Jahre später „Gain of Function“ im Wuhan Lab konsequent leugnen sollte.

Son of a Biden

Januar 26, 2022

„Was für ein dummer Scheißkerl“, sagte Biden im Weißen Haus über den Reporter Peter Doocy vom konservativen Nachrichtensender Fox News, wie auf Aufnahmen zu hören ist.

Biden verwendete dabei den Ausdruck „stupid son of a bitch“. „Son of a bitch“ gilt in den USA als weniger schlimme Beleidigung als die wörtliche deutsche Übersetzung „Hurensohn“.

(ORF)

Nicht ein einzelner Journalist, sondern sämtliche deutsche Medien (ausgerechnet mit Ausnahme der linksextremen taz) haben die absurde Behauptung, dass das amerikanische „son of a bitch“ nicht mit „Hurensohn“ zu übersetzen wäre, gegenseitig voneinander abgeschrieben.

In keiner Sprache wird „Hurensohn“ wörtlich gemeint, sondern es dient stets als möglichst vulgäre Kränkung mit einer erfundenen Behauptung über den angeblichen Beruf der Mutter. So ist es zumindest im Deutschen, im Englischen, im Spanischen, im Französischen, im Italienischen.

Als „Hurensohn“ von Trump verwendet worden war, hatte es auch für deutsche Medien einfach die übliche Bedeutung von „Hurensohn“ gehabt, ohne dass sich ein Journalist dazu berufen gefühlt hätte, auf einen angeblichen Unterschied zwischen dem deutschen und den amerikanischen Wortsinn von Hurensohn hinzuweisen. Aber offenbar ist es nicht so wichtig, was man sagt, sondern wer es sagt.

Während „stupid son of a bitch“ für einen frech fragenden Journalisten halb so wild ist und eigentlich bloß „Scheißkerl“ gemeint gewesen wäre, wurde „Let’s go, Brandon“ von den zarten deutschen Journalisten-Seelen als Gipfel der Vulgarität und des Hasses empfunden.

Das vulgäre „son of a bitch“ wird als harmloses „Scheißkerl“ verstanden, „Let’s go, Brandon“ als vulgäres „Fuck you, Biden“. So bleibt Biden stets der Gute, und die Trump-Anhänger die Bösen.

Biden besser als Trump für Weltfrieden?

Januar 26, 2022

Die Taliban konnten dank Bidens überstürzten Rückzug wieder vollständig die Herrschaft über Afghanistan übnernehmen. Die heutigen Taliban verfügen zwar noch über die gleiche Steinzeit-Ideologie wie in den 1990er-Jahren, aber über modernste US-Waffen.

Auch in Syrien feiert der IS ein Revival, das an die (für den IS) glorreiche Obama-Ära erinnert.

Am Donnerstagabend begann ein Großangriff des IS, der die Stadt im kurdisch kontrollierten Nordosten Syriens in Atem hält. Das amerikanische Militär musste den überforderten Sicherheitskräften mit Schützenpanzern und Luftangriffen zur Hilfe eilen. Die Gefechte dauerten auch am Sonntag noch an. Von etwa hundert Angreifern und Dutzenden Toten ist die Rede.

Der Angriff weckt beunruhigende Erinnerungen. Im Juli 2013 war es einer IS-Vorgängerorganisation im Irak gelungen, etwa 500 Dschihadisten aus dem berüchtigten Gefängnis von Abu Ghraib zu befreien. Die Aktion gilt heute als einer der Schlüsselmomente für den Aufstieg des IS, der zwischenzeitlich große Gebiete in Syrien und im Irak beherrscht.

(FAZ)

In der Ukraine stehen nach 4 friedlichen Jahren die Zeichen ebenfalls wieder auf Krieg. Dabei hat sich in Moskau im Gegensatz zu Washington wohl wenig geändert.

Aber Hauptsache der verrückte orange Mann, der den Weltfrieden bedroht hatte, konnte endlich aus dem Weißen Haus gejagt werden und Amerika ist endlich wieder ein zivilisiertes Land, in dem Präsidenten niemals die Mütter von Journalisten beleidigen würden.

Progfitgier oder Idealismus schädlicher?

Januar 23, 2022

Als kapitalistische Unternehmer haben Soros, Gates und Bezos tolle Produkte und Wohlstand geschaffen. Als Weltverbesserer produzieren sie brandgefährlichen Mist.

Zu viel Wohlstand war schon immer mit Verwahrlosung verbunden. Früher hatte die Dekadenz jedoch erst im Lauf von Generationen eingesetzt. Der Kapitalismus funktioniert leider zu gut. Riesige Vermögen können binnen kürzester Zeit erwirtschaftet werden. Dafür setzt auch die Wohlstandsverwahrlosung heute oft bereits in der ersten Generation ein.

Der Ultrakapitalist Soros will die Welt mit seinem woken Sozialismus beglücken und finanziert dabei alle möglichen radikalen Aktivisten wie BLM oder „No Borders, No Nations“-NGOs. Am schlimmsten ist jedoch die Unterwanderung des Bildungssystems und der Justiz. Die USA erleben aufgrund von der durch Soros geförderten progressiven Staatsanwälte gerade die schlimmste Kriminalitätswelle seit 30 Jahren.

Gates und Bezos sind auf einem sehr ähnlichen Trip. Superreiche und ihre Konzerne sind dafür auf einmal nicht mehr das Feindbild der Linken. Diese Entwicklung ist zwar nicht ganz neu, hat sich aber seit Corona noch einmal extrem verstärkt. Gates, Bezos und Soros zahlen ihr Schutzgeld, indem sie das linke politmediale Establishment weltweit fördern. Dafür sind „Verschwörungstheoretiker“ und „Coronaleugner“ und nicht mehr Kapitalisten und Konzerne jetzt das vom politmedialen Establishment vorgegebene Hassobjekt.

Böse Kapitalisten können nun endlich auch zu den Guten gehören. Wokismus hat Marxismus mit dem Kapitalismus versöhnt. Man will nicht mehr das Wirtschaftssystem ändern, sondern es reicht, wenn man die Menschheit unter Bezahlung eines elitären Einkommens umerziehen und beherrschen kann.

La teofilantropía, un signo de nuestro tiempo

Wie viele Syrer hat Katar aufgenommen?

Januar 21, 2022

Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Instituts Katar halten 64 Prozent der Befragten Zemmour für einen Vertreter der „nationalistischen und fremdenfeindlichen rechtsextremen Bewegung“. Etwa 62 Prozent halten ihn für eine „Gefahr für die Demokratie“. 

(APA, AFP, 17.1.2022)

Das Institut der antisemitischen Diktatur Katar prangert einen französischen Juden als undemokratischen Rechtsextremen an. Statt sich mit dem attackierten Juden zu solidarisieren, plappern unsere „Nie wieder“-Blablabla-Medien die Propaganda des Islamisten-Emirats nach.

Wieviele muslimisch-arabische Brüder hat das muslimisch-arabische Emirat, das Europäern im Allgemeinen und Juden im Besonderen Fremdenfeindlichkeit unterstellt, eigentlich selbst aufgenommen?

Kein einziger Syrer wurde in den letzten 2 Jahren vom superreichen WM-Veranstalter 2022 aufgenommen, während allein in Österreich über 20.000 Syrer trotz Pandemie ankamen. Obwohl die Integration der muslimisch-arabischen Brüder in Syrien kein Problem darstellen würde, hielt sich der Emir syrische Brüder im eigenen Emirat sehr erfolgreich vom Leibe und holte sich lieber Inder oder Nepalesen zum Bau seiner WM-Stadien ins Land.

Bei der Versorgung seiner syrischen Brüder überlässt der Emir den fremdenfeindlichen Europäern den Vortritt. Für das leibliche Wohl der Brüder des Emirs haben weiterhin die Kuffar zu sorgen. Der Emir sorgt dafür für das geistige Wohl, indem er seinen Brüdern im europäischen Asyl-Mekka viele neue Moscheen errichtet und mit dem Katar-Institut und anderen Dialüg-Zentren dafür sorgt, dass Kritiker der Islamisierung als „Rechtsextreme“ angeprangert werden.

Bildergebnis für emir katar sebastian kurz

Pushback gegen Djokovic

Januar 20, 2022

„Pushback“ wurde zum Unwort des Jahres gekürt. Natürlich nur wenn es illegal eingereiste Migranten betrifft. Die Abschiebung eines genesenen und mit einem gültigen Visum legal eingereisten Sportlers ist hingegen voll ok.

Genesen und mit Visum wird man aus einem Land mit einer Inzidenz über 2.500 abgeschoben. Ohne Visum und Test darf man trotz einer Serie von Lockdowns mit dem Zauberwort „Asyl“ jederzeit einreisen (über 40.000 allein 2021 in Österreich, über 2.000.000 in Bidens USA).

Wenn es darum geht, einen Ungeimpften vor der ganzen Welt zu züchtigen, funktioniert das System, das sonst nicht dazu in der Lage ist, Migration sinnvoll zu steuern, auf einmal sehr rasch und effizient.

Während der Impfstatus von Kimmich und Djokovic in unzähligen Beiträgen thematisiert wurde, ist er bei den Herzproblemen, die Abumeyang und Davies nach einer Corona-Infektion plagen, seltsamerweise kein Thema.

Hätte man wirklich darauf verzichtet, den Impfstatus eines Alphonso Davies an die große Glocke zu hängen, wenn er als Ungeimpfter nach einer Corona-Infektion an einer Herzmuskelentzündung erkrankt wäre? Wäre das nicht eine tolle Werbung für die Impfung gewesen, wenn ein 21jähriger Sportler wegen seiner schwurblerischen Impfverweigerung schwer an Corona erkrankt wäre?

Wie die FAZ schreibt, traten in den letzten Monaten gehäuft Herzprobleme bei Spitzensportlern auf. Das muss zwar nicht unbedingt mit der Impfung zu tun haben. Bei so einem zeitlichen Konnex sollte kritisches Nachfragen durch Journalisten normal sein. Tatsächlich ist es heute jedoch schon gewagt, wie der FAZ-Journalist den Anstieg der Herzprobleme überhaupt zu erwähnen. Moderne Haltungs-Journalisten wie von „Correctiv“ würden so einen Anstieg, der womöglich mit der heiligen Impfung zusammenhängen könnte, einfach pauschal abstreiten.

Haiti als Sündenbock für HBV-Impfexperiment?

Januar 14, 2022

Verschleierte Top-Virologe den Corona-Ursprung?

Quelle: BILD

Als 1981 eine mysteriöse Erkrankung des Immunsystems unter Homosexuellen in New York, San Franciso und Los Angeles bemerkt wurde, fiel ein erster Verdacht aus sehr nachvollziehbaren Gründen auf eine experimentelle Hepatitis-B-Impfkampagne, die von 1978 bis 1980 mit 1.038 Homosexuellen als freiwillige Testgruppe durchgeführt worden war.

Jener (erste und einzige) Plasma-Impfstoff der Geschichte war aus Plasma von Hepatitis-kranken Homosexuellen hergestellt worden, also genau aus dem Blut der (damals natürlich noch unbekannten) ersten AIDS-Risikogruppe. Bei der Enwicklung des Impfstoffs hatte die Forschungsarbeit mit Schimpansen eine zentrale Rolle gespielt.

Im Jahr 1984 waren in den USA 70% der AIDS-Opfer Homosexuelle, 17% Heroinsüchtige, 2% Hämophile, 5% Haitianer. Der schon damals oberste Gesundheitsbürokrat Fauci zeigte jedoch trotz des starken Verdachts bezüglich des Plasma-Impfstoff-Experiments in der mit Abstand größten Risikogruppe (70%) mit dem Finger auf die viel kleinere Risikogruppe der Haitianer (5%) und eine „African Connection“.

(Ab Minute 23)

Fauci behauptete in Minute 31, dass in Zaire (dem heutigen Kongo) die gleiche AIDS-Rate wie im damaligen San Franciso geherrscht hätte. Diese Aussage ist zwar wörtlich nicht falsch. Tatsächlich wurde 1984 eine Zahl von 5.000 Infizierten im Kongo angenommen. Aber eben für den gesamten Kongo so viel wie alleine für San Franciso. Durch Faucis Aussage wurde jedoch (mutmaßlich vorsätzlich) der Eindruck erweckt, der ganze Kongo wäre wie der AIDS-Hotspot San Franciso. Zwar wurden später tatsächlich ältere HIV-Infektionen im Kongo nachgewiesen. Ob diese HIV-Infektionen natürliche Vorläufer der amerikanischen Pandemie waren, ist jedoch keineswegs gesichert.

Bis zum Auftauchen von AIDS in den USA gab es in Afrika lediglich sporadische Fälle. Zur Pandemie wurde AIDS in Afrika erst Ende der 1980er-Jahre. Und das nicht im Kongo, sondern vor allem in südlichen Afrika, wohin der Plasma-Impfstoff (nachdem der Verkauf in den USA 1985 eingestellt worden war) als „Gift of Merck“ zum Schutz von Kindern bis Mitte der 1990er-Jahre geliefert worden war.

Die Haiti-These beruht auf der Annahme, dass sich haitianische UNO-Mitarbeiter, die nach Abzug der belgischen Kolonialmacht als Experten ins Land gekommen wären, sich dort angesteckt hätten und dann bei ihrer Rückkehr die Krankheit nach Haiti eingeschleppt hätten.

Jene These wird angeblich durch die molekulare Struktur von 5 HIV-Proben haitianischer Einwanderer aus 1982 bestätigt. Es gibt jedoch keine älteren Proben aus Haiti, die tatsächlich belegen könnten, dass der haitianische HIV-Stamm älter sein sollte als der amerikanische. Tatsächlich können Moleküle nichts darüber aussagen, aus welchem Land sie stammen, wenn keine älteren Proben gefunden werden, auf die man sich beziehen könnte. Die ältesten amerikanischen Proben stammen eben nicht von Haitianern, sondern von US-amerikanischen Teilnehmern der Hepatitis-Studie aus 1978.

Es gibt noch ein sehr starkes Argument gegen eine frühe unbemerkte Durchseuchung Haitis. In Haiti wurde in den 1970er-Jahren ein Plasma-Center für den amerikanischen Markt betrieben. Plasma-Spender waren Angehörige der typischen AIDS-Risikogruppen. Wäre Haiti bereits in den 1970ern durchseucht gewesen, wären amerikanische Hämophile (und nicht Homosexuelle) als Empfänger der haitianischen Plasma-Spenden wohl die erste Risikogruppe gewesen.

Der Bürokrat der Wissenschaft wurde für sein Ablenkungsmanöver vom Impfexperiment zu einem Held der Wissenschaft, obwohl Vertuschung und spekulative Schuldzuweisungen Richtung Haiti und Afrika das Gegenteil von Wissenschaft sind.

Nicht nur den Haitianern, die vermutlich Ende der 1970er-Jahre von amerikanischen Sextouristen angesteckt worden waren, wurde übel mitgespielt, sondern gerade den Homosexuellen selbst, die als Versuchskaninchen gedient hatten und dann mit einer extrem stigmatisierenden „Selbst schuld“-Krankheit dastanden.

Warum wurde von Homosexuellenverbänden nicht viel vehementer die Aufklärung der zu Beginn sehr wohl im Verdacht stehenden Impfkampagne gefordert?

Die damals sehr jungen Homosexuellenverbände waren stark in die Impfreihe eingebunden worden und hatten die Kampagne als ein edles und gutes Projekt zum Wohl der jungen, noch stark diskriminierten Community angesehen und mitgetragen. Sie waren so zu Komplizen gemacht worden, die nicht wagten, die gute Sache, für die sie sich gemeinsam mit den netten Doktoren engagiert hatten, in Frage zu stellen.

Hier landen wir wieder in der Gegenwart. Wer für die Impfung geworben hat oder sie gar mit Zwangsmaßnahmen durchgesetzt hat, kann kaum mehr zurück, selbst wenn er selbst zum Opfer werden sollte. Wie die Homosexuellenverbände beim HBV-Impfexperiment ist unser Establishment zum Komplizen gemacht worden. Sollte unser Corona-Impfexperiment ähnlich schiefgehen wie das HBV-Impfexperiment würde unser Establishment wohl ähnlich reagieren wie die Homosexuellenverbände bei HIV.

Corona-Kohle hat Medien korrumpiert

Januar 11, 2022

Ausgerechnet die ÖVP will Österreichs Handel mit neuen Corona-Schikanen bekämpfen. Amazon und Pay Pal lassen grüßen. Basti hat seinen Posten bei Big-Tech wohl nicht ganz umsonst bekommen. Gegen die eigene Bevölkerung will der neue Innenminister mit voller Härte vorgehen. Die eigenen Grenzen wird er hingegen wohl genauso wenig wie sein Vorgänger Neo-Kanzler Nehammer schützen.

Österreich kann mitten in der Pandemie die höchsten Asylzahlen (über 40.000) seit 2015/2016 vorweisen. Pro Einwohnerzahl sind sie höher als in jedem anderen Zielland (Griechenland ist nur ein Transitland). Während über Kickls Wurmmittel und andere Untaten der „braunen Coronaleugner“ in jeder Einzelheit berichtet wurde, erfuhr man bei ORF & Co. kaum etwas von dieser spannenden Entwicklung. Aber auch die bösen Boulevardmedien haben von den neuen Rekordzahlen bei der Asylmigration nur wenig Notiz genommen, geschweige denn dem dafür zuständigen türkisen Innenminister die Schuld daran zugewiesen.

Österreich - Asylanträge nach Monaten 2021 | Statista

Die Corona-Kohle hat die Medien endgültig komplett korrumpiert. Die Medien sind stets auf Regierungslinie. Bei Corona wirkt der linke Staatsfunk im Vergleich zu den Printmedien sogar gemäßigt. Die Printmedien wollen sich durch einen besonders scharf regierungsfreundlichen Kurs genauso „unentbehrlich für die Demokratie“ und „unabhängig“ (vom Staat fix finanziert) machen wie der ORF. Das Ergebnis ist eine Medienlandschaft, die sich in ihrem Konformismus wohl kaum von jener Weißrusslands unterscheidet.

Dass Sebastian Kurz ausgerechnet wegen der Österreich-Affäre mit den gekauften Meinungsumfragen zu Fall gebracht wurde, ist ein Treppenwitz der Geschichte. So von der Politik gekauft wie heute waren die Medien noch nie. Neben den sozialen Medien, die von unbezahlten Hobby-Schreibern wie uns leben, ist Servus-TV das einzige gallische Dorf in Österreich, das sich gegen den Mainstream stemmt. Nur die Unbezahlten und die Mateschitz-Medien könne sich noch Meinungsäußerungen abseits der Regierungslinie leisten.

Die FPÖ kommt zwar dank ihrer gewachsenen Strukturen auch ohne Medienunterstützung auf 20%. Um eine Alternative zum buntlinken Kurs zu ermöglichen, bräuchte man jedoch wieder eine starke Mitterechts-Partei mit der Linie, für die Kurz gewählt wurde (auch wenn er sie als Kanzler kaum mehr umgesetzt hatte). Servus-TV ist alleine leider zu wenig, um Österreich diese von der Mehrheit gewünschte politische Linie zu ermöglichen. Österreich bräuchte wohl auch dringend eine Servus-Partei.

Wird Deutschland neue USA oder neuer Libanon?

Januar 2, 2022

Amerika wird ausgerechnet von linken Verächtern des US-Patriotismus gerne als Erfolgsmodell von Multikulti angeführt. Die USA funktionierten jedoch nur so gut, weil sie eine starke Nation waren, deren Teil man werden konnte, egal welche Abstammung man hatte.

Ohne jenes (von linken Europäern verachtete) Nationalgefühl würden die USA sehr rasch im Tribalismus der verschiedenen ethnischen und religiösen Identitäten versinken.

Der amerikanische Patriotismus wurde bis jetzt aus guten Gründen von beiden politischen Lagern geteilt. Die Democrats haben sich jedoch entschieden, die europäische Arroganz gegenüber der eigenen Nation zu kopieren. Ein Luxus, den sich die stark gemischten USA kaum lange werden leisten können.

Linke wollen in ihren Staaten Multikulti wie in den USA, aber ohne USA. Das ist dann aber eher wie im Libanon oder Afghanistan.