Archive for April 2022

Einziger Oligarch mit eigenem Kopf

April 26, 2022

Elon Musk ist nicht der erste Oligarch, der eine Plattform des Internets betreibt. Aber es ist der bisher einzige Oligarch mit einem eigenen Kopf. Oligarch wäre kein Problem. Oligarchen wie Bezos, Gates und Zuckerberg sind sogar wichtige Stützen des linken Establishments.

Das Gebot der Meinungsfreiheit gilt zwar grundsätzlich nur für den Staat, während Medien immer selbst bestimmen durften, welche Inhalte sie veröffentlichen wollten. Google, Facebook und Twitter (der kleinste Fisch im Big-Tech-Teich) sind jedoch nicht mit Medien, sondern eher mit Druckerpressen im Zeitungszeitalter zu vergleichen. Ohne freien Zugang zu den Druckerpressen hätte es keine Meinungsfreiheit gegeben.

Die Big Tech-Betreiber hatte sich nicht den Grundsätzen des amerikanischen Verfassung, sondern den Wünschen des tiefen Staates verpflichtet gefühlt, der dank Big Tech Zensur betreiben konnte, ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen. Es ist traurig, dass nur ein einziger Oligarch für die Meinungsfreiheit kämpft, während sich die anderen mit einem zutiefst unamerikanischen System arrangiert hatten.

Ausgerechnet die Milliarden-Abkassierer der deutschen Zwangsgebühren-Medien regen sich über einen afrikanischen Milliardär auf, der sein eigenes Geld für die weltweite Meinungsfreiheit einsetzt.

Bin auch ich ein lesbischer Mann?

April 24, 2022

Geschlechterstereotype galten zu Recht als überholt. Echte Frauen konnten in Männerberufen arbeiten und Männer konnten zu ihren femininen Seiten stehen. Ich konnte nicht gut pfeifen und keine Schneebälle werfen, hatte lange Haare, trug rosa T-Shirts und einen Ohrring. Trotzdem kam ich bei Frauen gut an. Auf die Idee, mich deswegen als lesbischer Mann feiern zu lassen, wäre ich nicht gekommen.

Statt Geschlechterstereotype zu überwinden, ist man heute von Gender besessen. Im Genderismus hat es eine ähnlich pervertierte Entwicklung wie beim Antirassismus gegeben. In der ursprünglichen antirassistischen Idealvorstellung hätten Hautfarbe und Abstammung eine immer geringere Rolle spielen sollen. Stattdessen hat sich ein antirassistischer Rassenkult entwickelt, bei dem es gute Opferrassen und eine weiße böse Täterrasse gibt.

Lebendig durch Killer-Virus

April 20, 2022

Karl Lauterbach ist mit seiner Impfpflicht krachend gescheitert. Nicht seine autoritären Zwangsmaßnahmen, sondern eine weniger tödliche Variante haben der Pandemie zumindest vorläufig den Schrecken genommen. So schnell möchte sich Lauterbach jedoch nicht mit dem Ende von Corona abfinden. Für den Herbst fürchtet bzw. sehnt er eine neue Killer-Variante herbei, die ihn wieder wie zu seinen besten Zeiten zum maskierten Helden mit der stählernen Nadel machen könnte.

Lauterbach erinnert mich immer mehr an den japanischen Soldaten, der auf einer indonesischen Insel noch 30 Jahre lang den Zweiten Weltkrieg einsam fortgesetzt hatte.

Putin braucht seine Kriege, um seinen Seelenfrieden zu finden. Lauterbach braucht seinen Killer-Virus, um sich lebendig und gebraucht zu fühlen.

Provozierte Tragödie?

April 18, 2022

Gewaltorgie in Schweden mit schwer verletzten Polizisten und niedergebrannten Polizeiautos.

„Furchtbar tragisch“ – Demos gegen Rechtsextremisten münden in Gewalt

Der rechtspopulistische Politiker und Parteigründer Rasmus Palutan hat sowohl die dänische als auch die schwedische Staatsangehörigkeit. Seine Kampagne in Schweden, die auch Koranverbrennungen beinhaltet, sorgte für blankes Chaos in Örebro.

„Furchtbar tragisch“ findet man das zwar, aber schuld sind natürlich nicht die islamischen Randalierer, sondern die „rechtsextremen Provokateure“. Hätte man die Randalierer nicht provoziert, hätte es keine Randale gegeben. Islam ist Frieden.

Die gefährlichen Staatsfeinde sind die rechtsextremen Provokateure. Proteste gegen Rechtsextreme mögen zwar tragisch enden, sind aber grundsätzlich gut. Demos, die sich wie die Corona-Proteste nicht eindeutig gegen Rechts richteten, sind grundsätzlich böse, egal ob sie wie bei den meisten Corona-Protesten friedlich blieben.

Bei den Corona-Protesten provozierten die bösen Staatsfeinde die Guten bereits durch ihre bloße Anwesenheit. Da hat man natürlich Verständnis, wenn sich auch Muslime gegen eine rechte Provokation wehren.

Kein Rassismus bei falscher Rasse?

April 16, 2022

Schreit ein Amokläufer „Allahu Akbar“ wird stets in Rekordzeit eine psychische Erkrankung diagnostiziert. Schreibt ein Amokläufer wie der Attentäter von Hanau hingegen im Internet vorher etwas Rechtes, spielt der persönliche Irrsin keine Rolle mehr und es wird mit allen Rechten abgerechnet.

Ausnahmesweise können jedoch auch rassistische Amokläufer wie der Attentäter von NY als arme Irre durchgehen. Allerdings nur mit der richtigen Rasse. Der Attentäter von NY hatte sich nicht nur abfällig gegen Menschen mit anderer Hautfarbe geäußert, sondern auch wiederholt explizit zu Gewalt gegen „Whiteys“ und „Asians“ aufgerufen. Trotzdem hatte er bei den Zensurmeistern von YouTube und Facebook offenbar jahrelang Narrenfreiheit.

Dass er auch Schwarze beschimpft hatte (wie die mit einem Weißen verheiratete Höchstrichterin) und das (ihm als Schwarzen erlaubte) N-Wort benützt hatte, wurde von den guten Medien nachträglich ganz nach oben gereiht. Allerdings hatte auch ein Hitler oft genug die Deutschen kritisiert, weil sie ihm nicht fanatisch genug waren.

Rassismus gibt es in allen Rassen. Den primitiven Rassismus zu überwinden, ist ein Zeichen hoher gesellschaftlicher Entwicklung. Aus überhöhtem Antirassismus kann jedoch offenbar eine pervertierte neue Form von Rassismus entstehen. „Black Lives Matter“ ist genauso rassistisch wie „White Lives Matter“. Wer die Menschen in gute und schlechte Rassen einteilt, ist ein Rassist, auch wenn er sich selbst „Antirassist“ nennt.

Ist nur Putin eine Sowjet-Kreatur?

April 11, 2022

Putin ist eine Sowjet-Kreatur. Die Ukraine in ihren heutigen Grenzen ist es allerdings auch. Den Polen und Ukrainern war von den Sowjets bzw. Russen übel mitgespielt worden. Ihre Loyalität zum Ostblock bzw. Russland konnten sich die Sowjets bzw. Russen in beiden Fällen nur durch große Gebietszuschläge erkaufen. Hätten die Polen im Kalten Krieg die Seiten gewechselt, hätten die Sowjets den Zugriff auf die DDR verloren. Dann wären allerdings auch die Polen ihre frisch dazu gewonnen deutschen Gebiete rasch an eine wiedervereinte BRD losgeworden.

So konnte trotz des Überfalls auf Polen, den Stalin im Verbund mit Hitler durchgeführt hatte, Polen an Russland gebunden werden. Die Polen hatten den Vorteil, gegen die deutschen Verlierer ethnische Säuberungen durchführen zu können, sodass 45 Jahre später, als es zum Zusammenbruch des Ostblocks kam, in Polen bereits längst vollendete ethnische Tatsachen herrschten.

Die Ukrainer, die von den Sowjets kaum besser als die Polen behandelt worden waren, erhielten zwar auch nicht-ukrainische Gebiete wie den Donbass und die Krim, um sie wie die Polen an Russland zu binden. Das russische Herrschervolk der UdSSR konnten die Ukrainer natürlich nicht vertreiben, sondern die vielen Russisch-sprachigen Ukrainer sicherten Russlands Einfluss über die Ukraine. Das Ergebnis war nach Erlangung der Unabhängigkeit eine ethnisch in West und Ost gespaltene Ukraine. Der ethnisch reine Westen wählte ziemlich einheitlich anders als der Russisch-sprachige Osten.

Als 2014 eine westukrainische „Insurrection“ (wie die guten Democrats heute zu sagen pflegen) die gesamtukrainische Regierung stürzte, war ein Konflikt um die Russisch-sprachigen Gebiete vorprogrammiert. Wenn sich die Ukraine vom russischen Einfluss lösen will, sollte sie auch dazu bereit sein, auf Gebiete zu verzichten, die sie von der russischen Sowjetunion nur erhalten hatte, um den sowjetischen bzw. russischen Einfluss über die Ukraine zu bewahren

Wer ist Weltmeister im Heucheln?

April 2, 2022

Dass die meisten Europäer bereitwilliger europäische Frauen und Kinder, die vor einem Angriffskrieg auf ihr Land fliehen müssen, aufnehmen als wehrfähige Männer aus dem Korangürtel, finden unsere Bessermenschen empörend.

Auch Katars Staatssender Al-Jazeera beklagt im Chor mit den westlichen Moralaposteln die „Hypokrisie“ der europäischen Staaten, weil sie europäische Kriegsflüchtlinge nun bereitwilliger aufnehmen würden als sie dies 2015 getan hätten.

Wie vielen Kriegsflüchtlinge aus Syrien hat eigentlich Katar seit 2015 aufgenommen?

Obwohl die Integration von syrischen Brüdern im superreichen Emirat aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion kein Problem dargestellt hätte, hat sich Katar seine Stadien für die korrupte Wüsten-WM lieber von rechtlosen Gastarbeitern aus Indien errichten zu lassen, statt Syrern Asylrecht in Katar zu gewähren.

Während trotz Corona-Pandemie in den letzten 2 Jahren über 20.000 Syrer (vornehmlich wehrfähige Männer) den Weg bis ins als hartherzig und islamophob angeprangerte Österreich gefunden hatten, konnte sich Katar wie schon 2015 sehr erfolgreich vor den eigenen armen Nachbarn abschirmen.

Aber wenn es darum geht, die Sünden des islamophoben Europas bei der Aufnahme von muslimischen Flüchtlingen anzuprangern, ist Katar ein absoluter Weltmeister.

Warum Wuhan? Warum New York?

April 2, 2022

Würde ein Laborunfall als Grund für die Corona-Pandemie nachgewiesen werden können, stünden vermutlich nicht nur chinesische Forscher, sondern auch das wissenschaftliche Establishment der USA in der Kritik, zumal die „Gain-of-Function“-Forschung im chinesischen „Wuhan Institute for Virology“ mutmaßlich vom von Dr. Fauci geleiteten US-amerikanischen „National Institutes of Health“ über die „EcoHealth Alliance“ mitfinanziert und mitgestaltet worden war.

Deswegen wurde die Labortheorie von Anfang an als „unwissenschaftlich“ verurteilt, während nach wie vor alles versucht wird, um eine Übetragung durch eine natürliche Zoonose als „wissenschaftlich wahrscheinlich“ erscheinen zu lassen. Das Problem dabei ist, dass bislang kein in Frage kommendes Tier gefunden werden konnte, dass als Zwischenwirt gedient hätte. Fledermäuse wurden am Wildtiermarkt von Wuhan nachweislich nicht gehalten. Der Evolutionsbiologe Michael Worobey präsentierte unter großem Medien-Echo zwei neue Studien, die auf einen Ausbruch am Wildtiermarkt hindeuten sollen. Ein konkrete Spezies konnte Worobey allerdings auch nicht anführen. Damit bleibt seine Beweisführung extrem vage, auch wenn seine „vorveröffentlichten“ (und damit nicht wissenschaftlich überprüften Studien) von NY Times & Co als „BREAKING NEWS“ präsentiert wurden.

Bei SARS-CoV-1 wurde bereits nach wenigen Monaten der Zwischenwirt, von dem aus die Übetragung auf den Menschen erfolgt war, entdeckt. Zumal dieser Zwischenwirt diesmal nicht gefunden werden konnte, ist eine direkte Übertragung ohne Zwischenwirt die wohl wahrscheinlichere Variante. Es gibt in China bis zu 50.000 „Wet Markets“, in denen Tiere verkauft werden, aber nur ein WIV, in dem Fledermäuse zur Erforschung von Corona-Viren gesammelt wurden.

Klar hätte es dem Ruf der Wissenschaft geschadet, wenn ein wissenschaftliches Experiment zum Ausbruch von SARS-CoV-2 geführt hätte. Die Wahrheit zu verschleiern, um den guten Ruf der Wissenschaft zu bewahren, ist jedoch trotzdem das Gegenteil von Wissenschaft.

HIV stammt wie SARS-CoV-2 von einem tierischen Virus ab. Wie das Schimpansen-Virus nach New York geraten konnte, wo es 1981 erstmalig bemerkt wurde, ist wie bei Corona unklar. Durchgesetzt hat sich bei AIDS die Wildnis-Theorie, wonach AIDS durch zentralafrikanische Buschjäger auf den Menschen übergesprungen wäre und dann über Haiti in die USA verbreitet worden wäre.

Sowohl Dr. Worobey als auch Dr. Fauci haben eine Vorgeschichte als angebliche Retter der Wissenschaft. Dr. Fauci hat als Leiter der NIH trotz des Ausbruchs von AIDS bei amerikanischen Homosexuellen in den US-Metropolen Los Angeles, San Francisco und New York sofort mit dem Finger auf Haiti gezeigt, um den Verdacht von einem Impfexperiment seiner eigenen Behörde wegzulenken.

Der Evolutionsbiologe Dr. Worobey hat 20 Jahre später durch seine abenteuerlichen „Molecular Clock“-Berechnungen (die von der Wissenschaft aus purem Opprtunismus) nicht in Frage gestellt wurden, die bis dahin stark umstrittene Haiti-Zaire-These einzementiert.

Als 1981 eine mysteriöse Erkrankung des Immunsystems unter Homosexuellen in New York, San Franciso und Los Angeles bemerkt wurde, fiel ein erster Verdacht aus sehr nachvollziehbaren Gründen auf eine experimentelle Hepatitis-B-Impfkampagne, die von 1978 bis 1980 mit 1.038 Homosexuellen als freiwillige Testgruppe durchgeführt worden war.

Jener (erste und einzige) Plasma-Impfstoff der Geschichte war aus Plasma von Hepatitis-kranken Homosexuellen hergestellt worden, also genau aus dem Blut der (damals natürlich noch unbekannten) ersten AIDS-Risikogruppe. Bei der Enwicklung des Impfstoffs hatte die Forschungsarbeit mit Schimpansen eine zentrale Rolle gespielt.

Zwar wurden später tatsächlich ältere HIV-Infektionen im Kongo nachgewiesen. Ob diese HIV-Infektionen natürliche Vorläufer der amerikanischen Epidemie waren, ist jedoch keineswegs gesichert. Bis zum Auftauchen von AIDS in den USA gab es in Afrika lediglich unbemerkte sporadische Fälle. Zur Pandemie wurde AIDS in Afrika erst Ende der 1980er-Jahre. Und das nicht im Kongo, wo die Rate stets relativ konstant niedrig blieb, sondern im südlichen Afrika, wohin der Plasma-Impfstoff (nachdem der Verkauf in den USA 1985 eingestellt worden war) als „Gift of Merck“ zum Schutz von Kindern bis Mitte der 1990er-Jahre geliefert worden war.

Gemäß der Haiti-Zaire-These hätten sich Haitianer, die nach Ende der Kolonialzeit um 1960 als UNO-Experten nach Zaire geholt worden waren, sich dort angesteckt und die unerkannte Seuche dann bei ihrer Rückkehr in den 1970er-Jahren in Haiti verbreitet und von dort aus in die USA eingeschleppt.

Die Haiti-These wurde laut einer Worobey-Studie angeblich durch die molekulare Struktur von 5 HIV-Proben haitianischer Einwanderer aus 1982 bestätigt. Es gibt jedoch keine älteren Proben aus Haiti, die tatsächlich belegen könnten, dass der haitianische HIV-Stamm älter sein sollte als der amerikanische. Tatsächlich können Moleküle nichts darüber aussagen, aus welchem Land sie stammen, wenn keine älteren Proben gefunden werden, auf die man sich beziehen könnte. Die ältesten amerikanischen Proben stammen eben nicht von Haitianern, sondern von US-amerikanischen Teilnehmern der Hepatitis-Studie aus 1978.

Es gibt noch ein sehr starkes Argument gegen eine frühe unbemerkte Durchseuchung Haitis. In Haiti wurde in den 1970er-Jahren ein Plasma-Center für den amerikanischen Markt betrieben. Plasma-Spender waren Angehörige der typischen AIDS-Risikogruppen. Wäre Haiti bereits in den 1970ern durchseucht gewesen, wären amerikanische Hämophile (und nicht Homosexuelle) als Empfänger der haitianischen Plasma-Spenden wohl die erste Risikogruppe gewesen. Auch in renomierten (damals noch objektiven) Medien wie der Washington Post ging man von einer Infizierung von Haitianern durch amerikanische Sextouristen aus und nicht umgekehrt, da AIDS in Haiti zu Beginn Menschen mit homosexuellen Kontakten betraf und erst im Lauf der Jahre ein afrikanisches Muster mit hauptsächlich heterosexuellen Ansteckungen annahm.

Nicht nur den Haitianern, die vermutlich Ende der 1970er-Jahre von amerikanischen Sextouristen angesteckt worden waren, wurde übel mitgespielt, sondern gerade den Homosexuellen selbst, die als Versuchskaninchen für ein wissenschaftliches Experiment gedient hatten und danach mit einer extrem stigmatisierenden „Selbst schuld“-Krankheit dastanden.

Warum wurde von Homosexuellenverbänden nicht viel vehementer Aufklärung über die zu Beginn sehr wohl im Verdacht stehende Impfkampagne gefordert?

Die damals sehr jungen Homosexuellenverbände waren stark in die Impfreihe eingebunden worden und hatten die Kampagne als ein edles und gutes Projekt zum Wohle der jungen, noch stark diskriminierten Community angesehen und mitgetragen. Sie waren so zu Komplizen gemacht worden, die nicht wagten, die gute Sache, für die sie sich gemeinsam mit den netten Doktoren engagiert hatten, in Frage zu stellen.

Hier landen wir wieder in der Gegenwart. Wer für die Impfung geworben hat oder sie gar mit Zwangsmaßnahmen durchgesetzt hat, kann kaum mehr zurück, selbst wenn er selbst zum Opfer werden sollte. Wie die Homosexuellenverbände beim HBV-Impfexperiment ist unser Establishment zum Komplizen gemacht worden. Sollte unser Corona-Impfexperiment ähnlich schiefgehen wie das HBV-Impfexperiment würde unser Establishment wohl ähnlich reagieren wie die Homosexuellenverbände bei HIV.