Kampf gegen Rechts, Kohle für Linksextremismus

Was ist politischer Extremismus?

Einerseits das Ziel der Ersetzung des aktuellen demokratischen Systems mit einem „besseren System“, sei es rechts, links oder islamisch. Andererseits die Bereitschaft, dieses angeblich bessere System mit Gewalt umzusetzen.

Rechte Reichsbürger werden zu Recht als Staatsfeinde betrachtet. Die realere Gefahr für unsere demokratischen Nationalstaaten geht jedoch nicht von schmuddeligen Reichsbürgern aus, sondern von salonfähigen linken Utopisten, deren Vision eines von Experten regierten Regenbogen-Weltstaates, der nationale Egoismen und Populismus (das lateinische Wort für Demokratie) überwinden soll, auch von den Weltkonzernen geteilt wird.

Auch bei der Gewaltfrage ist die veröffentlichte Wahrnehmung der Extremismus-Bedrohung extrem verzerrt. Es gibt zwar neben islamischen Einzeltätern (die anders als rechte Amokläufer stets rasch als psychisch krank diagnostiziert werden) zwar eindeutig mehr rechte als linke solcher Täter. Organisierte politische Gewalt ist jedoch in Deutschland eine linksextreme Domäne. AfD-Politiker sind mit großem Abstand die Hauptopfer politisch motivierter Gewalttaten.

Diese linksextreme Gewalt wird durch den „Kampf gegen Rechts“ mit Milliarden vom Establishment gefördert. Rechts und eben nicht nur Rechtsextremismus wird bekämpft. Linksextremismus und eben nicht nur Links wird mit vielen Milliarden gefördert.

Eine Antwort to “Kampf gegen Rechts, Kohle für Linksextremismus”

  1. Benjamin Goldstein Says:

    Ich glaub, dass „Extremismus“ einfach ein wahnsinnig unbrauchbarer Begriff ist. Ein Kind würde einfach „böse“ sagen und würde den Nagel wohl eher auf den Kopf treffen als wir Erwachsenen. Man versucht eine Kategorie zu finden, in die man alles wirft, was einem stinkt. Gewalt geht von Leuten aus, die ihre Interessen nicht friedlich verfolgen können.

    Ursachen:

    (1) zu viele Interessen (Gier – auch nach Immateriellem wie Anerkennung)
    (2) Dummheit als Schranke der friedlichen Zielverfolgung
    (3) eine Gesellschaft von Arschlöchern und Lügnern, in der jeder so tut, als würde er etwas total anderes verfolgen als seine Interessen, also eine Gesellschaft von „Idealisten“.

    Es gibt da ja so eine Sammlung von Spielregeln, die man nur einhalten müsste, damit die meisten Leute friedlich ihre teils gegensätzlichen, teils gut vereinbaren Interessen aushandeln können. Wie hieß das Dingsbums noch? Demograto, Demokrieta, Demakratu …? Es ist jedenfalls etwas, das total aus der Mode gekommen ist, weil lästernde Frauen die Medien gestürmt haben und man einen Sommer lindgrün trägt, den nächsten orange – und zwar tragen muss! – und man jetzt halt diesen Sommer nicht andere reden lässt. Schließlich machen alle gerade so und, wenn alle, dann muss es ja stimmen!!!

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