Archive for the ‘Islam’ Category

Englands verfolgte Islamgegner

März 26, 2017

Ein sehr interessantes Interview zum Terror von London mit dem ehemaligen Anführer der English Defence League (EDL):

Die EDL und Tommy Robinson wurden von den Medien als „rechtsextrem“ etikettiert.

Allerdings werden auch die FPÖ und die AfD in den internationalen Medien ganz genauso bezeichnet.

Wenn man sich Interviews mit Tommy Robinson anhört, wird schnell klar, dass bei ihm die Kategorisierung als Rechtsextremer sehr ungerecht ist.

Tommy Robinson hat weder etwas gegen andere Kulturen noch gegen Muslime. Seine Ablehnung trifft ausdrücklich nur den Islam als politische Ideologie.

Spiegelscher Beobachter

März 24, 2017

Dass es sich bei der „Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Syrien“ um keine objektive Institution handelt, ist für westliche Medien schon seit Langem kein Geheimnis mehr:

Menschenrechte in Syrien: Ominöse Protokollanten des Todes

(SZ, 26.11.2012)

Auch der Spiegel pflegt seit Jahren, folgenden Hinweis beizufügen, wenn er die Beobachtungsstelle als Quelle nützt:

Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen von Aktivisten in Syrien. Ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen.

(SPON, 08.11.2016)

Wenn sich die sonst „kaum überprüfbaren Angaben“ gegen den gemeinsamen Erzfeind Trump richten, pfeift der Spiegel jedoch auf seine journalistische Sorgfaltspflicht:

Seit Donald Trump US-Präsident ist, steigt die Zahl ziviler Opfer bei amerikanischen Luftangriffen in Syrien drastisch an. Dafür gibt es offenbar Gründe.

Bei diesen Angriffen kamen nach übereinstimmenden Berichten von Medien der syrischen Opposition, Anti-IS-Aktivisten und der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens zehn Zivilisten ums Leben.

(„Trumps todbringende Offensive“ – SPON)

Bei den „Anti-IS-Aktivisten“, die der Spiegel als anonyme Kronzeugen ins Feld führt, dürfte es sich wohl um Raqqa is being slaughtered silently handeln.

Jene „Anti-IS-Aktivisten“ berichten direkt aus dem Herzen des IS.

Was an ihnen „Anti-IS“ sein soll, ist allerdings kaum nachvollziehbar.

Als der IS dabei war, Kobane zu stürmen, wurde dies von den angeblichen Anti-IS-Aktivisten bejubelt.

Mag schon sein, dass die „Aktivisten“ eher der Muslimbruderschaft als den IS-Salafisten zuzurechnen sind. Es handelt sich dabei aber eindeutig nicht um politische Gegner, sondern um Verbündete. Sonst könnten sie auch wohl kaum aus dem Herzen des IS berichten.

Die Muslimbrüder haben mit ihren radikaleren Brüdern von Al-Qaida auch gerade eine Großoffensive auf Hama gestartet (immerhin die viertgrößte Stadt Syriens). Natürlich ganz ohne Beobachtungen der „Beobachtungsstelle“ über zivile Opfer.

ProtestIdlib

Die unterschätzten Muslimbrüder

März 22, 2017

Wieder einmal plappern sämtliche westliche Medien die Propaganda der „Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Syrien“ nach:

Bei einem Luftangriff auf eine Schule im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 33 Menschen getötet worden. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, waren in dem angegriffenen Gebäude Vertriebene untergebracht. Die Opfer sollen zuvor aus Rakka, Aleppo und Homs geflohen sein. Offenbar waren in dem Gebäude rund 40 Familien untergebracht.

Erst in der vergangenen Woche waren bei einem Bombardement auf eine Moschee im von Regierungsgegnern kontrollierten Norden Syriens mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Auch in diesem Fall machten Aktivsten US-Flugzeuge für den Angriff verantwortlich.

(Tagesschau)

In Syrien getötete IS-Terroristen und Al-Qaida-Terroristen werden von der ominösen Beobachtungsstelle in England zu zivilen Opfern (hauptsächlich „Frauen und Kinder“) erklärt (auch wenn der Betrieb von Flüchtlingsheimen durch den IS als Thema wohl einigermaßen neu ist).

In Syrien waren die Muslimbrüder zwar militärisch nicht sehr erfolgreich, sie haben allerdings die westliche Berichterstattung über den Bürgerkrieg seit vielen Jahren entscheidend geprägt.

Und zwar nicht über ihren mit Milliarden aus Katar betriebenen Propaganda-Sender Al-Jazeera, sondern über eine sogenannte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, die offiziell von einem einzelnen Kleiderverkäufer aus Coventry betrieben wird:

(Osama Ali Suleiman – Betreiber der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“)

Einem Osama mit Dschihadisten-Bart würde man wohl kaum alles unkritisch nachplappern, der Muslimbruder Osama Ali Suleiman wirkt hingegen auf westliche Journalisten offenbar sehr vertrauenserweckend.

Obwohl seine mangende Objektivität und die fehlende Überprüfbarkeit seiner Angaben seit Langem ein Thema sind, hängen die westlichen Medien nach wie vor an den Lippen des Kleiderverkäufers aus Coventry und der dahinter stehenden Muslimbruderschaft.

Muslimbrüder distanzieren sich zwar vom „unislamischen IS“, faktisch ergreifen sie jedoch stets Partei für ihre Brüder im Kampf-Modus, die nach dem Narrativ der Muslimbrüder immer das Opfer „westlicher Angriffe gegen Muslime“ seien. Genauso wird auch die Burka von den dezent verschleierten Schwestern der Bruderschaft stets verteidigt.

Trotz aller Unterschiede gibt es nämlich nur einen Islam. Mohammed hat sich in Mekka zwar anders als in Medina benommen, trotzdem gab es nur einen Propheten. Auch wenn sich Muslimbrüder und Dschihadisten äußerlich nicht gleichen, gehören sie fest zusammen.

In Russland ist die sanftere, aber trotzdem wohl mächtigste Organisation des politischen Islam verboten, und auch die USA möchte unter Trump Putins gutem Beispiel folgen.

In Europa wird die Muslimbruderschaft hingegen immer noch hofiert:

Berliner Bürgermeister tritt auf Islamisten-Veranstaltung auf

Müller sprach ein Grußwort. Der Mitveranstalter Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) und drei weitere teilnehmende Vereine werden vom Verfassungsschutz wegen der Nähe zur Muslimbruderschaft beobachtet. Einer der Moscheevereine sei zudem der „Berliner Treffpunkt von Hamas-Anhängern“, heißt es im Berliner Verfassungsschutzbericht von 2015.

(Die Welt)

Erdogans getürkte Asylzahlen

März 21, 2017

Ein Jahr nach Abschluss des EU-Türkei-Flüchtlingspakts droht Ankara einmal mehr mit dessen Aufkündigung: „Wenn ihr wollt, schicken wir euch die 15.000 Flüchtlinge, die wir jeden Monat zurückhalten“, sagte der türkische Innenminister Süleyman Söylu am Donnerstagabend an die Adresse der EU-Staaten gerichtet.

(Kleine Zeitung)

Die Türkei hält überhaupt niemanden vor einer Überfahrt nach Europa zurück. Was Flüchtlinge abhält, ist die Aussicht in Griechenland stecken zu bleiben und nicht mehr in einen nördlichen Wohlfahrtsstaat durchgeschleust zu werden.

Die EU finanziert den Diktatürk trotzdem mit Milliarden, weil in der Türkei angeblich 2,5 Millionen Syrer versorgt werden.

Asyl kann nach türkischer Rechtslage allerdings kein einziger Syrer bekommen, da die Türkei die Genfer Flüchtlingskonvention nur unter dem Vorbehalt unterzeichnet hat, dass nur Europäer Asylstatus in der Türkei erhalten können (die europäischen Kosovaren, Bosnier und Tschetschenen bevorzugen trotzdem Deutschland, Österreich und Schweden als Asyl-Mekka).

Erdogan ließ zwar ab Sommer 2015 alle Syrer großzügig einreisen und offiziell als Flüchtlinge registrieren. Als Konventionsflüchtlinge wurden sie jedoch nicht versorgt, sondern sie mussten sich ihren Aufenthalt in der Türkei selbst finanzieren.

Daher sind die 2,5 Millionen, für die Erdogan kassiert und mit denen er Europa erpresst, lediglich durch die Türkei durchgereist (wie durch die anderen Transitländer Griechenland, Mazedonien, Serbien), und die EU zahlt daher für Flüchtlinge, die sich ohnehin schon längst in Österreich, Deutschland und Schweden aufhalten.

Die Europäer lassen sich also von der Türkei mit Flüchtlingen erpressen, die sie ohnehin schon längst selbst versorgen.

Die 2,5 Millionen sind genau jene Flüchtlinge, die ab Sommer 2015 bis zur Schließung der Balkanroute im März 2016 über die Türkei nach Europa eingereist waren.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst geschlossen zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits völlig übertriebene Horrorzahlen lanciert (900.000 Flüchtlinge laut einem Reuters-Artikel), womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen.

Falls die Deutschen so dumm sind, solche Politiker wieder zu wählen, könnte Erdogan zu einem weiteren Spiel verleitet werden.

Ähnliches Foto

5 Kinder für Erdogans 5. Kolonne

März 20, 2017

Als die bösen Rechts-Populisten vor einem „Geburten-Jihad“ warnten, wurde dies von Augstein & Co. als „islamophobe Panikmache“ verurteilt.

Nun fordert Erdogan wortwörtlich 5 Kinder von seinen „Soldaten“ in Deutschland.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dabei gehört Erdogan als türkischer Muslimbruder  zum gemäßigten Spektrum des politischen Islam. Unsere Medien betiteln Erdogan stets als „Islamisch-Konservativen“ (also die türkische Version der CDU).

Ob Europas Medien und Politiker nun endlich begreifen, dass Islamismus auch in seiner gemäßigten Variante eine gegen unsere Werte feindlich eingestellte Ideologie ist, darf leider bezweifelt werden.

Die europäischen Islamverbände sitzen noch fest im Sattel, obwohl es sich dabei durchwegs um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft handelt.

Nur in den USA dürfte man bald Russlands, Syriens und Saudi-Arabiens gutem Beispiel folgen und die Mutterorganisation des politischen Islam verbieten.

Bildergebnis für wolfsgruss

(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)

Der türkischste Deutsche

März 15, 2017

Mit seiner islamischen Opferhaltung und seinem Hass auf den Westen ist Todenhöfer türkischer als die Türken, und genau dafür verehren ihn die deutschen Türken als „Ehrenmann“:

Liebe Freunde, natürlich verurteile ich den Vergleich unseres heutigen Deutschlands mit den verfluchten Nazis. Aber warum spricht kein deutscher Politiker über die tieferen Gründe der Wutausbrüche türkischer Politiker?

1. DIE „VERARSCHE“ MIT DEM EU-BEITRITT.
60 Jahre lang hat man die Türkei am Eingangstor Europas als Bittsteller zappeln, vortanzen und immer neue Reformen durchführen lassen. Europäische Politiker lachten sich innerlich halb tot. Weil sie wussten: Wir lassen die Türkei nie rein.

2. DIE DAUER-DISKRIMINIERUNG DER TÜRKEN.
Türken werden bei uns laufend diskriminiert. Als demokratieunfähige Menschen zweiter Klasse. Höhepunkt war das Schmähgedicht Böhmermanns gegen den türkischen Präsidenten, das von großen Teilen der deutschen Eliten auch noch gefeiert wurde. Oder waren die Türkenmorde der NSU-Nazis Höhepunkt der Türkenhatz? Wann darf ein Türke aufschreien: Stopp, es reicht!

3. DER MILITÄRPUTSCH.
Beim Militärputsch im letzten Jahr ließen wir die Türkei und Erdogan gnadenlos allein, obwohl nicht nur die türkische Demokratie in höchster Gefahr war, sondern auch Erdogan nur durch bemerkenswerten Mut seinen Mördern entkommen konnte. Wo waren die führenden Demokraten Europas in diesen Schicksalstagen? Wie hätte die Bundesregierung reagiert, wenn die AfD zusammen mit der Bundeswehr einen blutigen Putsch gestartet hätte? Milde, genauso hart, härter?

(Jürgen Todenhöfer)

1. DER „DIALÜG“ MIT DEN „DEMOKRATISCHEN REFORMEN“
15 Jahre lang hat Erdogan die EU mit demokratischen Scheinreformen verarscht, während er sein Land stetig in einen islamistischen Staat umformte. Wir haben seitdem weiter Türken in Massen einwandern lassen, obwohl es für unsere Wirtschaft nicht mehr notwendig war und sich die Integrationsprobleme der eingewanderten Türken längst abzeichneten.

2. DIE DAUER-OPFERROLLE DER TÜRKEN
Erdogan wurde zwar als Ziegenficker bezeichnet, aber nicht von einem deutschen Staats-Chef, sondern von einem unbedeutenden TV-Clown. Hätte Merkel Erdogan und sein Volk als Ziegenficker bezeichnet, wäre die Aufregung nachvollziehbar. Tatsächlich war es jedoch nur der türkische Staats-Chef, der die Deutschen als Nazis diffamiert hat. Die absurden Morde der Uwes als Höhepunkt einer Türkenhatz zu bezeichnen, wäre wohl selbst für Erdogan zu tief gewesen. Aber vielleicht überschätze ich Herrn Erdogan und es wäre doch genau sein Niveau?

3. DIE NACHT DER LANGEN KRUMMDOLCHE
Ob eine türkisch-islamistische SA namens „Gülen-Bewegung“ tatsächlich einen Putsch gegen Erdogan gewagt hatte, darf wohl bezweifelt werden. Der Röhm-Putsch, den Hitler zu ausgiebigen Säuberungen in den eigenen Reihen nützte, fand am Anfang der Nazi Herrschaft statt. Erdogans ägyptische Muslimbrüder konnten gestürzt werden, bevor sie die entscheidenden Positionen mit ihren Leuten besetzt hatten. Erdogan sitzt hingegen seit 15 Jahren an den Hebeln der Macht und ein Putsch wäre daher völlig aussichtslos gewesen. Dass harmlose Wichte wie Deniz Yücel bei Erdogan als Terroristen in Haft sitzen, ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Putsch eine reine Inszenierung des Regimes war.

Kleineres Österreich hat größeres Tschetschenen-Problem

März 14, 2017

Sie kommen illegal und sie sind potenziell sehr gefährlich. Es geht um tschetschenische Islamisten, die unerkannt über die Grenze zwischen Polen und Brandenburg nach Deutschland reisen. Wie viele es tatsächlich sind, weiß niemand.

Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass sich eine wahrnehmbare Islamistenszene auch in Brandenburg etabliert hat. Die Zahl der Islamisten, die im Bundesland leben, steigt seit 2013 wieder kontinuierlich. Damals waren es 30 Männer. „Inzwischen sind es mindestens 80 Personen“, sagte Heiko Homburg, Sprecher des Brandenburger Verfassungsschutzes in Potsdam.

(Berliner Zeitung)

Verglichen mit den tschetschenischen Verhältnissen in Österreich, muten die Probleme in Brandenburg geradezu lächerlich an.

Aus Österreich haben sich über 100 Tschetschenen dem IS in Syrien angeschlossen. Das Unterstützer-Umfeld jener Kämpfer umfasst wohl deutlich über 1000 Männer und Frauen.

Doch selbst wer nicht zum harten Kern der tschetschenischen Burka-Salafisten gehört, hat oft ein ambivalentes Verhältnis zum IS.

Der IS-Finger wird selbst von vermeintlich gut integrierten Tschetschenen mit Job und österreichischem Pass als „islamische Geste“ gezeigt.

Den IS-Zeigefinger mag es zwar schon vor dem IS gegeben haben (genauso wie es den „Saluto Romano“ bereits vor Hitler gegeben hatte).

Es ist jedoch eine Tatsache, dass jene Geste bei Österreichs Tschetschenen genau zur selben Zeit in Mode kam, in der sich auch der IS ausbreitete.

Wer uns in Europa den IS-Finger zeigt, dem müssen wir die Ausgangs-Türe zeigen, sonst haben wir bald dieselben Zustände wie in Syrien.

Der große Diktatürk

März 12, 2017

Vor seinen Türken macht Erdogan auf großer Diktatürk, der es den Kurden, Armeniern und Juden zeigt. Wenn er jedoch in Europa nicht für seine Diktatür werben darf, macht er auf „Opfer“ – und das geht in Deutschland am besten, indem man die Nazi-Keule schwingt, egal wie unpassend dies für einen Antisemiten, Minderheitenunterdrücker und Journalistenverfolger ist.

Die Österreicher und nun auch die Holländer lassen sich Erdogans Unverschämtheiten nicht mehr länger bieten.

Nur noch Merkel und Schulz buckeln auf Grund Deutschlands vermeintlicher Abhängigkeit in der Flüchtlingskrise vor dem großen Diktatürk.

Dank Merkels „Wir schaffen das“ konnte der Islamist Erdogan 2 Millionen Muslime nach Europa einschleusen und wurde dafür von Merkel auch noch zum Wächter über Europas Grenzen ernannt.

Dass Erdogans Asylanten-Flut erst abebbte, als Österreichs Außenminister die Balkanroute abriegelte, wurde von Merkel und ihren Jubelmedien einfach ignoriert. Denn es hätte bedeutet, sich einzugestehen, dass Merkels Politik doch nicht so alternativlos gewesen wäre.

Europa zahlt Erdogan auf Merkels Betreiben Milliarden für angeblich in der Türkei aufgenommene Millionen Flüchtlinge, die in Wahrheit längst weitergewandert sind und in Europa versorgt werden.

Obwohl Deutschland jährlich 3 Milliarden Euro an Hartz IV-Leistungen an Türken überweist, lässt sich Europa von einem islamistischen Diktatürk belügen, betrügen und erpressen:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Fake-Fatwa gegen IS-Partner in Europa

März 10, 2017

Der sogenannte Islamische Staat (IS) ruft über sein Magazin Rumiyah dazu auf, Imame des Kufrs (des Unglaubens) in Deutschland und Österreich zu ermorden.

Und erstmals nennt das IS-Blatt auch eine Handvoll prominenter österreichischer Muslime beim Namen.

(Kurier)

Die Fake-Fatwa des IS zielt vermutlich darauf ab, die Lobbyisten der Islamisierung Europas vom Verdacht freizusprechen, Partner des IS zu sein.

Gegen den IS-Rekrutierer Pierre Vogel wurde bereits vor einem Jahr die gleiche Fake Fatwa verhängt.

Seitdem wurde ihm zwar kein Haar gekrümmt, aber er konnte sich dafür als IS-Gegner verkaufen und so unbehelligt weiterpredigen.

Nach außen grenzen sich Muslimbrüder und sogar auch Salafisten wie Pierre Vogel vom IS ab. Allerdings nur wenn die Botschaft für ein westliches Publikum bestimmt ist.

Der besagte Rumiyah-Beitrag erschien auf Deutsch und war nicht an arabische Schläfer, sondern an die deutsche Öffentlichkeit gerichtet.

Die Islamverbände verteidigen den Burka-Salafismus eines Pierre Vogels, der wiederum das notwendige Umfeld für IS-Terror in Europa ist.

Sie können sich jedoch nur im Sinne des IS einsetzen, wenn sie sich trotz Burka-Solidarität und Salafismus glaubwürdig vom IS distanzieren können. Dies kann wiederum nur gelingen, wenn sie vom IS öffentlich zu Feinden erklärt werden.

Menschenrecht auf Burka?

März 9, 2017

Dass die üblichen NGOs und die Islamische Glaubensgemeinschaft sich für das Menschenrecht auf Vollverschleierung im saudi-barbarischen Stil einsetzen würden, war klar:

Die Agenda Asyl sieht durch die Maßnahme das verfassungsrechtlich geschützte Recht auf Religionsfreiheit sowie auf freie Gestaltung der Lebensführung verletzt.

Die Dokustelle für Muslime fürchtet, dass das Vollverschleierungsverbot betroffene Frauen „in die Isolation“ treiben werde, ebenso die Arbeiterkammer (AK).

Die Rechtsanwaltskammer lehnt das Verbot als „Ausdruck eines Erziehungsstaates“ ab. Die Regelung sei „gleichermaßen unnötig wie ungeeignet und grundrechtlich bedenklich“.

Amnesty International hält das Gesichtsverhüllungsverbot für den „negativen Höhepunkt“ des Gesetzespakets.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) sieht einen Eingriff in das Recht auf Achtung des Privatlebens, der Religionsfreiheit und der Meinungsäußerungsfreiheit und lehnt auch jenen Passus ab, der Polizisten, Richtern und Staatsanwälten das Tragen besonders sichtbarer religiöser Symbole wie des Kopftuchs untersagen soll.

(ORF)

Von der Rechtsanwaltskammer hätte ich mir jedoch schon erwartet, die Judikatur des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum vermeintlichen Menschenrecht auf Burka-Salafismus zu kennen:

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat das französische Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit bestätigt. Er wies damit die Klage einer jungen Muslimin ab.

Die junge Klägerin, die nur unter den Initialen S.A.S. bekannt ist, fühlte sich durch das Verbot in ihren Grundrechten verletzt. Sie bekundete, sie werde von niemandem gezwungen, sich zu verschleiern, es entspreche ihrem eigenen Wunsch. Sie erwarte vom französischen Staat, dass er ihre Religions- und Meinungsfreiheit schütze. Die Burka betrachte sie als private Angelegenheit, so die Klägerin.

Die Straßburger Richter wiesen diese Interpretation jetzt zurück. Die Burka errichte eine Barriere zwischen ihrer Trägerin und der Umwelt und untergrabe damit das Gefühl des Zusammenlebens in der Gesellschaft. Das Verbot sei daher angemessen.

(FAZ, 01.07.2014)