Archive for the ‘Islam’ Category

Der deutsche Komplize des Diktatürken

April 29, 2017

Gabriel war der Wortführer gegen einen Abbruch des EU-Beitrittsprozesses: „Warum wollen wir jetzt den Kontakt mit der Türkei verlieren und das Land Richtung Russland drängen? Es geht auch um die Menschen in der Türkei, die nicht mit der Entwicklung dort einverstanden sind.“ Und dann mit deutlicher Spitze gegen Kurz: „Diejenigen, die zu Hause gern Beifall bekommen möchten, werden dadurch dennoch nichts in der Türkei ändern. Dieser Weg ist völlig falsch.“

(Krone)

Gabriel unterwirft sich dem Diktatürken und will dabei ganz Europa mit hinunterreißen.

Nicht durch verlogene Deals mit der Türkei, sondern durch die Schließung der Balkanroute wurde die Flüchtlingskrise im April 2016 entschärft.

Die Balkanroute wurde – gegen den Willen der deutschen Regierung – von Sebastian Kurz geschlossen.

Sebastian Kurz wurde dafür von der deutschen Regierung nicht gelobt, sondern kritisiert, weil dadurch gezeigt wurde, dass die deutsche Politik doch nicht so „alternativlos“ gewesen wäre.

Bevor man die eigene „alternativlose“ Politik in Frage stellt, liefern deutsche Politiker sich und ganz Europa lieber weiterhin Erdogan aus, auch wenn der sich mit Rückendeckung der deutschen Regierung endgültig zum Diktatürken entwickelt hat.

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Zwei Pässe, eine Ideologie

April 18, 2017

Hasnain Kazim wundert sich im Spiegel über das merkwürdige Wahlverhalten der Deutschtürken.

Das Wahlverhalten ist jedoch nur scheinbar widersprüchlich.

Mit ihrem türkischen Pass wählen deutsche Türken rechte Islamisten. Mit ihrem deutschen Pass wählen sie die linke SPD, damit sie ihren rechten Islamismus ungestört importieren können.

Damit wählen sie immer die Partei, die ihrer politischen Ideologie gerade am besten dient.

Sobald man stark genug ist, wird man jedoch auch in Deutschland mit einer eigenen Islamischen Partei antreten und niemand muss sich mehr wundern.

In Österreich ist der Anteil an verschleierten Türkinnen wesentlich höher als in Deutschland. Entsprechend höher war auch der Prozentsatz an Ja-Sagern für Erdogan.

Solange die SPÖ auf die islamischen Stimmen zählen konnte, wurde die wahre politische Gesinnung der islamischen Genossen nie in Frage gestellt:

Dank der von der SPÖ geförderten massiven islamischen Zuwanderung der letzten Jahre fühlen sich Muslime mittlerweile mehrheitsfähig genug, um politisch ihre eigenen Wege zu gehen:

Bei der Nationalratswahl 2018 dürften erstmals eine türkische Liste österreichweit am Stimmzettel stehen. Besser gesagt: eine türkisch dominierte Migrantenliste, die Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP nahesteht. Das Ziel der Liste: Einzug in das Parlament um die Interessen der Türken in Österreich besser zu vertreten.

(Die Presse)

Dabei hatten Wiens nützliche Idioten der Islamisten eben noch versucht, „Integrationsfakten zu schaffen“ und ein Wahlrecht für alle frisch importierten „WienerInnen“ eingefordert:

SPÖ

Kein „Business as usual“ für Erdogans „Soldaten“

April 17, 2017

Die Türkei hat sich mit kräftiger Beteiligung von Erdogans deutschen und österreichischen „Soldaten“ zur Diktatur entwickelt.

Mit der 5. Kolonne des Dikatürken darf es jedoch kein „Business as usual“ mehr geben.

Wer den Diktatürk gewählt hat, soll sich auch zu ihm zurückscheren.

Im Wahlkampf forderte Erdogan wortwörtlich 5 Kinder von seinen „Soldaten“ in Deutschland.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dabei gehört Erdogan als türkischer Muslimbruder  zum gemäßigten Spektrum des politischen Islam. Unsere Medien betiteln Erdogan stets als „Islamisch-Konservativen“ (also die türkische Version der CDU).

Ob Europas Medien und Politiker nun endlich begreifen, dass Islamismus auch in seiner gemäßigten Variante eine gegen unsere Werte feindlich eingestellte Ideologie ist, darf leider bezweifelt werden.

Die europäischen Islamverbände sitzen noch fest im Sattel, obwohl es sich dabei durchwegs um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft handelt.

In den USA wird man hoffentlich bald Russlands, Syriens, Ägyptens und Saudi-Arabiens gutem Beispiel folgen und die Mutterorganisation des politischen Islam verbieten.

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(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)

Zu „geistig primitiv“ für Terror?

April 16, 2017

Im Tagesspiegel werden die „geistig primitiven Salafisten“ und „unterbelichteten Rechtsextremen“ freigesprochen, während ein „hinterhältig, eiskalt agierender Islamhasser“ zumindest „theoretisch“ der passende Täter ist:

Das wäre einem geistig primitiven Salafisten zuzutrauen, auch einem ebenso unterbelichteten Rechtsextremisten, aber eben auch einem hinterhältigen, eiskalt agierenden  Islamhasser. Welcher dieser drei Typen würde am ehesten zur professionellen Machart der Sprengsätze passen? Theoretisch wohl der kaltblütige Rassist.

(Tagesspiegel)

Bis jetzt wurden die Terroranschläge des IS von frisch eingewanderten Flüchtlingen ohne tiefere Anbindung zur einheimischen Islamisten-Szene durchgeführt.

Ohne die logistische Unterstützung durch einheimische Helfer mussten die Terroristen auf Messer und Fahrzeuge zurückgreifen. Ohne Deutschkenntnisse der Attentäter gab es natürlich auch keine deutschen Bekennerschreiben.

Auch wenn die Opferzahlen beim Sprengstoffanschlag gegen den Fußballer-Bus geringer war als bei anderen Anschlägen, so enthält er eine gefährlichere Dimension als der bisherige Terror.

Der Sprengstoffanschlag war wohl die erste gezielte paramilitärische Aktion des IS in Deutschland, die nicht von vereinzelten Flüchtlingen, sondern – zumindest – mit der Unterstützung von einheimischen „Brüdern“ ausgeführt wurde.

Dass so eine Entwicklung ausgerechnet in Dortmund beginnen sollte, wäre keine große Überraschung (außer man ist sehr „geistig primitiv“ oder „unterbelichtet“, was leider auf viele unserer Journalisten zutrifft):

Gay in Grosny?

April 14, 2017

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte wandte sich mit einem Aufruf direkt an Russland, Druck auf die Führung in Tschetschenien zu machen. Der Kreml müsse die Verfolgung stoppen, heißt es auf der Webseite des Büros des Hohen Kommissars. Homosexuelle lebten in einem Klima der Angst, das auch durch die homophobe Rhetorik der Behörden entstünde.

(SPON)

Gegen den in Tschetschenien (so wie im Rest der islamischen Welt) üblichen Schwulenhass ist die „homophobe Rhetorik“ von Putins Behörden geradezu tuntig.

Zum islamischen Schwulenhass schweigt sich der Hohe Kommissar jedoch aus, obwohl er als Moslem die Zustände in der islamischen Welt wohl recht genau kennen dürfte.

Unser westliches Asylsystem sollte eigentlich verfolgte Minderheiten wie Tschetscheniens Schwule schützen. Wegen der Erfolge der „Asyl für Alle“ und „Kein Mensch ist illegal“-Lobby ist unser Asylsystem mit Verfolgern verstopft.

Die tschetschenische Asyl-Community ist tschetschenischer als Kadyrows Tschetschenien.

Homosexuelle aus Grosny haben immerhin die Möglichkeit, in Moskaus Anonymität abzutauchen. Unter Österreichs ca. 40.000 Tschetschenen herrscht hingegen die Mentalität eines IS-Dorfes, in dem streng über die Sitten aller „Chechener“ gewacht wird. Als schwuler Tschetschene macht man daher am besten einen sehr weiten Bogen um Wien.

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(Nein, das war trotz der vielen Ärsche keine Schwulen-Demo)

Augsteins Religion und Mohammeds Ideologie

April 6, 2017

Endlich erfahren wir, welches das „schlimmste antiislamische Ressentiment“ sei:

Das Perfide an Spahns Plänen ist, dass sie dem schlimmsten antiislamischen Ressentiment Vorschub leisten: dass der Islam gar keine Religion sei, sondern eine Ideologie. AfD-Politiker wie Alexander Gauland oder Beatrix von Storch haben das gesagt.

Aber die These hat ihren Weg auch schon in einen „Bild“-Kommentar gefunden, dort wurden die Rechtspopulisten in Schutz genommen: „Nicht die AfD hat den Islam zur Ideologie erklärt, wie es nun heißt. Der Islam ist de facto (auch) eine Ideologie.“

(SPON)

Wird so etwas Perfides wirklich nur von den Unmenschen von der AfD, CSU und BILD behauptet?

https://www.profil.at/oesterreich/islam-theologe-ednan-aslan-wir-ideologie-fruechte-378114

http://www.zeit.de/2015/03/kulturkampf-islam-gewalt-ideologie

http://www.taz.de/!5166212/

http://www.spiegel.de/spiegel/a-716958.html

Augstein findet es „abwegig“ zu glauben, Millionen von Muslime würden gerne nach den mittelalterlichen Regeln der Scharia leben:

„Überall in Europa ist unser Verhältnis zum Islam eine der größten gesellschaftlichen Zukunftsfragen.“ Mit solchen Sätzen schürt Spahn die Angst vor dem Islam, die Fantasie, Millionen von Muslimen in der Diaspora wollten nach irgendwelchen mittelalterlichen Regeln der Scharia leben. Das ist abwegig.

In Saudi-Barbarien, dem Iran und dem IS ist die mittelalterliche Scharia bittere Realität:

Und der politische Islam befindet sich in vielen weiteren Ländern wie der Türkei, die gerade ihre Metamorphose zur islamischen Diktatur durchmacht, auf dem Vormarsch.

Klar hätte es sein können, dass die Muslime in der westlichen Diasopra ein anderes Islam-Verständnis entwickeln. War aber nicht so.

Wie alle Wahlergebnisse zeigen, sind unsere Türken in der Regel islamistischer als die Türken in der Heimat. Gleiches gilt auch für die Tunesier und für die wenigen anderen Länder der islamischen Welt, in denen überhaupt Wahlen abgehalten werden dürfen.

Bassam Tibi, der einen Euro-Islam mit klarer Abgrenzung zum politischen Islam verbreiten wollte, musste sich sein totales Scheitern eingestehen. Laut seiner Einschätzung bekennen sich höchstens 10 % zu einem solchen Islam.

Doch wäre der Euro-Islam ein Erfolg gewesen und der Islam hätte sich zu einer Religion mit einer klaren Abgrenzung zum politischen Islam entwickelt, würde ihn Augstein gar nicht erst verteidigen.

Augstein schätzt den Islam als Religion, genauso wie er ist: eine antiwestliche, kämpferische Ideologie.

Brüderischer Beobachter

April 4, 2017

Als die Dschihadisten von Al-Qaida und der Muslimbruderschaft mit türkischer Unterstützung eine Großoffensive auf die strategisch bedeutsame Stadt Hama starteten, gab es für die selbst ernannte „Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Syrien“ nichts zu beanstanden, obwohl die Dschihadisten bei ihren Angriffen wohl auch nicht mit Wattebällchen warfen.

Erst als die syrische Armee die Dschihadisten zurückschlug, wurden von der selbst ernannten „Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ alle Register der Propaganda gezogen.

(Osama Ali Suleiman – Betreiber der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“)

Immerhin wurde in der deutschen Berichterstattung zu den unbelegten Giftgas-Vorwürfen der Konjunktiv und die indirekte Rede verwendet.

Die „Beobachtungen“ zu den Luftangriffen der USA gegen den IS wurden vom Spiegel hingegen als harte Fakten präsentiert. Schließlich ging es dabei gegen den gemeinsamen Todfeind Trump.

Obwohl Trump in Syrien heute ein Verbündeter Putins ist, konnten allerdings auch die russischen Staatsmedien nicht der Versuchung widerstehen, ebenfalls mit den Muslimbrüdern mitzuheulen, als sich die Propaganda gegen den Westen richtete:

US-Angriff auf Schule bei Rakka: Hunderte Tote vermutet

(Sputnik)

Gay Grosny

April 2, 2017

Ein Sprecher des kremltreuen Republikchefs Ramsan Kadyrow dementierte die Berichte gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti. Laut ihm gibt es keine Homosexuellen in Tschetschenien, und es sei „unmöglich, jene zu verfolgen, die es in der Republik nicht gibt“.

Würden „solche Leute in Tschetschenien existieren, müssten die Behörden sich nicht um sie kümmern, da ihre eigenen Verwandten sie an einen Ort schicken würden, von dem sie nicht zurückkehren können“.

(ORF)

Ein klassischer Fall von einem Zirkelschluss: Schwule werden nicht verfolgt, weil es sie nicht gibt. Dass es sie nicht gibt, dafür sorgt die Verfolgung durch die eigenen Familien.

Kadyrow ist zwar ein Diktator, er ist jedoch ein Populist, der es seinem Volk möglichst recht machen will.

Dass Homosexuelle barbarisch verfolgt werden, ist kein Spleen des Diktators, sondern tschetschenischer Mainstream (wie fast überall in der islamischen Welt).

Statt gezielt Menschen vor jener Barbarei zu schützen, importieren wir ausgerechnet die schlimmsten Barbaren.

Die tschetschenische Asyl-Community ist tschetschenischer als Kadyrows Tschetschenien.

Homosexuelle aus Tschetschenien haben immerhin die Möglichkeit, in Moskaus Anonymität abzutauchen. In der österreichischen Asyl-Community herrscht hingegen die Mentalität eines IS-Dorfes, in dem streng über die Sitten aller „Chechener“ gewacht wird.

Den IS-Finger zu zeigen, stellt im Gegensatz zu Homosexualität keinen Verstoß gegen die tschetschenischen Sitten dar.

Drohung

Österreichischer Staat finanziert IS

April 1, 2017

Fast 300 Dschihadisten, die sich in Österreich aufhalten, haben die Beamten vom Staatsschutz derzeit im Visier. Zu diesen Personen liegen Hinweise vor, dass sie in die Konfliktgebiete Syrien und Irak gereist sind oder dorthin reisen wollten, um sich einer kämpfenden Gruppe anzuschließen.

(Krone)

Von diesen 300 österreichischen Dschihadisten haben nicht einmal 10 % die österreichische Staatsbürgerschaft.

Über 90 % der Gefährder halten sich als Asylanten in Österreich auf.

Die Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung stellt jedoch einen klaren Grund für die Aberkennung des Asylstatus dar.

Mindestens 90 % der Dschihadisten bräuchte man daher nicht weiter zu beobachten, sondern sie wären einfach abzuschieben.

Obwohl die Identitäten der zumeist aus Tschetschenien stammenden Gefährder bereits seit Jahren bekannt sind, können sie sich trotzdem weiter unbehelligt in Österreich aufhalten. Dank ihrer Großfamilien kassieren werden sie üppig mit Sozial-Leistungen versorgt, und haben einen islamischen Staat im Staat errichtet.

Dank des österreichischen Sozialstaates sind IS-Anhänger nicht einmal auf die Kohle von irgendwelchen Ölscheichs angewiesen, um ihre IS-Zweigstelle zu betreiben.

Bildergebnis für tschetschenen demonstration

(Tschetschenen-Demonstration für die Boston-Terroristen in Wien)

Nie bei der Mafia?

März 28, 2017

Im Gespräch mit dem KURIER weist der SPÖ-Politiker Omar Al-Rawi sämtliche Vorwürfe – einmal mehr – zurück:

Ich war nie ein Muslimbruder, ich bin keiner und werde nie einer sein“, sagt der Sohn eines Irakers und einer Österreicherin. „Diese Vorwürfe gehen mir auf den Geist. Jeder, der so etwas behauptet, ist ein Lügner.

Man braucht keinen Mitgliedsausweis, um der mächtigsten Organisation des politischen Islam anzugehören. Viele Muslime wissen tatsächlich nicht, dass die Ideologie, der sie folgen von der Bruderschaft vorgegeben wird. Wenn junge Schwestern ihre Verschleierung für einen „Teil ihrer Persönlichkeit“ statt für die Uniformierung einer ideologischen Bewegung halten, können sie die Botschaften der Bruderschaft viel glaubhafter vertreten.

Nicht einmal der wohl einflussreichste Muslimbruder der westlichen Welt, Tariq Ramadan, gibt zu, ein Mitglied der Bruderschaft zu sein:

SPIEGEL: Haben Sie der Bruderschaft je angehört?

Ramadan: Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.

Auch Mafiosi würden sich nie offen als Mafiosi bezeichnen. Wenn man zur Cosa Nostra gehört, nimmt man das Wort Mafia am besten gar nicht erst in den Mund.