Archive for the ‘Islam’ Category

Hasnains Hass

Oktober 17, 2017

Hasnain Kazim empört sich im Spieglein über die „ganz normale Feindseligkeit“ der Österreicher und hat dabei ganz viel Schaum vor dem Mund:

Mit Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie, Europakritik und Anti-Flüchtlingspolitik lassen sich in Österreich Wahlen gewinnen. Je polternder, je feindseliger, desto besser. Weil angeblich die Mehrheit so denkt und weil in der Demokratie die Mehrheit bestimmt, glauben Politiker, das sei in Ordnung.

Ein Beispiel: Die Schließung der Balkanroute mit all ihren furchtbaren Folgen für die Flüchtenden war im Wahlkampf allen Ernstes etwas, womit der künftige Kanzler Sebastian Kurz sich brüstete, anstatt sich zu schämen oder wenigstens darüber zu schweigen.

In Österreich regieren aller Wahrscheinlichkeit nach demnächst Rechtspopulisten und auch Politiker mit Verbindungen zu Neonazis mit.

Dass wir die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihres Glaubens, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Überzeugungen für akzeptabel halten. Dass Rassismus noch weiter in die Mitte der Gesellschaft rückt. Dass Hemmungen, Menschen zu beleidigen, zu bespucken, ihnen Gewalt anzutun, weiter fallen.

(SPON)

Dass Sebastian Kurz auch prominente muslimische Mitstreiter hat,  passt nicht in Hasnain Kazims schwarzweißes Weltbild. (Islam und Links: gut, Westen und Rechts: böse).

Umgekehrt konnte sich Hasnain Kazim den „Widerspruch“ nicht erklären, warum die SPD-Türken in der Heimat plötzlich für Islamisten wählten. Dass die SPD die Partei ist, die anscheinend in Deutschland am besten die Interessen von türkischen Islamisten vertritt, war für den deutsch-islamischen Star-Journalisten offenbar ein zu komplexer Zusammenhang.

Aus Pakistan hatte Hasnain Kazim für das Spieglein Werke wie „Deutschland, was bietest du?“ geschickt. Komischerweise scheint seine Anprangerung des deutschen Rassismus die Beliebtheit Deutschlands als islamisches Einwanderungsland kein bisschen geschmälert zu haben.

Neben Deutschland hatte Hasnain in seiner Pakistan-Ära vor allem die USA im Visier. Während die bösen Drohnen der USA gemäß seinen Recherchen stets Kinder und Zivilisten trafen, bekämpften die edlen Taliban tapfer die ruchlosen Besatzer.

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Ohne Mihu mit Burka auf der Mahü?

Oktober 8, 2017

Eine Lehrerin (41) hatte eine Vollverschleierte auf der Mariahilfer Straße auf das neue Gesetz hingewiesen. Sofort solidarisierten sich etliche muslimische Männer mit der Burka-Trägerin, die Österreicherin und eine Begleiterin wurden in die Enge getrieben. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Die verschleierte Frau schubste ihre Kontrahentinnen, beleidigte sie als „Kafir“ – Ungläubige. Das Polizeiaufgebot beruhigte die Situation, die Burka-Trägerin musste zur Identitätsfeststellung mit auf die Dienststelle.

Dort stellte sich heraus: Unter dem schwarzen Gewand befand sich ein 17-jähriges Mädchen. Eine gebürtige Österreicherin, Schülerin und ohne Migrationshintergrund. Ihr Auftritt wird ein Nachspiel haben. Sie wurde zweimal wegen versuchter Körperverletzung angezeigt und wegen des Verstoßes gegen das Gesichtsverhüllungsverbot.

(oe24)

Die junge Dame, die trotz des Verbotes mit ihrer Burka über die Marihilfer Straße stolziert war, mag eine gebürtige Österreicherin gewesen sein.

Ihr Umfeld besteht jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus importierten Wienern.

Dass sich auch Einheimische der eingeschleppten IS-Ideologie unterwerfen, ist kein neues Phänomen. Soeben lief auf Puls 4 eine Dokumentation über einen österreichischen IS-Heimkehrer.

Früher schlossen sich abgehängte Jugendliche den Nazi-Skins an. Heute sind die Salafisten die Gruppe, die den größten Respekt bzw. Terror einflößt.

Nazi-Skins wurden trotz der genauso tragischen Lebensläufe der einzelnen Mitglieder entschlossen von der gesamten Gesellschaft verurteilt.

Bei der heutigen IS-Jugend ist da anders:

Während sich Rechte von Rechtsradikalen klar distanziert hatten, werden Salafisten sowohl von den „gemäßigten“ Islamisten als auch von unseren Linken in Schutz genommen.

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Polizist rettet Mädchen. Justiz lässt Täter laufen.

Oktober 3, 2017

Nach Ansicht des Schöffensenats war es „einigermaßen zweifelhaft“, dass der Angeklagte vor hatte, „einen Geschlechtsverkehr im Sinne einer vaginalen Penetration zu vollenden“, wie der vorsitzende Richter Norbert Gerstberger in der Urteilsbegründung ausführte. „Nicht einmal die Hose hat er ihr ausgezogen. Er hat versucht, ihr das Leibchen auszuziehen“, hielt Gerstberger fest.

(Die Presse)

Richter Gerstberger verschweigt, dass der junge Herr aus Afghanistan sofort von einem mutigen Polizisten von seinem Opfer heruntergezerrt worden war.

Dass der aufmerksame Polizist wohl das Einzige war, was zwischen der jungen Frau und einer vaginalen Penetration durch den angeblich so jungen Mann gestanden hatte, sagt einem der gesunde Menschenverstand. Gerade Richter Gerstberger hat jedoch immer wieder eindrucksvoll bewiesen, dass man als Richter ohne jene Eigenschaft auskommen kann.

Einer IS-Tschetschenin wollte er die Karriere als Kindergärtnerin nicht verderben. Dem afghanischen Jungmann wollte er wohl die Chance auf zukünftige vaginale Penetrationen nicht vermasseln.

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Mord-WM in den Alpen

Oktober 1, 2017

Die beiden Gruppen – der 21-jährige Serbe und ein Bulgare auf der einen sowie vier Männer aus Afghanistan und Tschetschenien auf der anderen Seite – seien gegen 2.00 Uhr im Bereich Thaliastraße – Lerchenfelder Gürtel aus noch unbekannter Ursache in Streit geraten, berichtete Polizeisprecher Harald Sörös der APA.

Ein Mann aus der Vierergruppe, ein 22-Jähriger, soll ein Messer gezogen und auf den Serben sowie den Bulgaren eingestochen haben. Beide erlitten laut Sörös schwerste Verletzungen. Der 21-Jährige starb rund eineinhalb Stunden nach dem Angriff in einem Spital.

(Kurier)

Wie üblich bei österreichischen Messer-Morden waren Tschetschenen und Afghanen am Werk. Diesmal jedoch nicht gegeneinander, sondern als islamische Koalition zwischen Kaukasus und Hindukusch gegen ein paar Christen vom Balkan.

Afghanen sind mittlerweile klar die Nummer 1 beim Morden und die Tschetschenen hängen sich jetzt offenbar gerne an ihre ehemaligen Erzfeinde an. Wenn man seine Gegner nicht besiegen kann, muss man sie umarmen.

Ich bin gespannt, ob auch diesmal ein Afghane oder doch wieder ein Tschetschene das Messer gezogen hat.

Tschetschenen stechen immer noch gerne selbst zu.  Nur eben nicht mehr gegen Afghanen, da sie wissen, dass dies sofort blutige Rache nach sich ziehen würde. Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie vorher selbst ständig auf der Nase herumgetanzt haben.

Wenn man sich jedoch entschließt, als Team gemeinsam zu morden, braucht man den österreichischen Rechtsstaat nicht mehr und kann sich wieder voll auf das Recht des Stärkeren und auf den Sozialstaat konzentrieren.

Ähnliches Foto

Dotcom-Blasen und Burkas

September 25, 2017

Ganz Österreich rätselt über diesen Millionär. Rachid Nekkaz (45) entfachte eine heftige Diskussion um das Burka-Verbot (ab 1. Oktober). Seine Ansage: „Ich bezahle jeder Frau die Strafe!“

Wer ist dieser Mann, der sagt: „Auch fünf Millionen Euro sind dafür kein Problem“?

Nekkaz wuchs in einem Pariser Vorort-Ghetto auf. Seine Eltern waren Einwanderer aus Algerien, Analphabeten. Nekkaz, das neunte von 12 Kindern, schafft es auf die Elite-Uni Sorbonne. Mit dem Verkauf einer Internet-Firma macht er Millionen. Er investiert das Geld in Immobilien. Zunächst nur in Paris, jetzt in den USA. Sein Geschäftsmodell: Er kauft Häuser mit großen Wohnungen, macht daraus viele kleine Wohnungen, die mehr Geld bringen.

(oe24)

Die Story vom migrantischen Philosophie und Geschichte-Studenten, der mit dem Internet und Immobilien sein Glück gemacht haben will, ist echt niedlich.

Während sein politischer Aktivismus (erfolglose Kandidaturen in Frankreich, Algerien und Kampf gegen das Burka-Verbot in Europa) breit belegt ist, lassen sich über seine geschäftlichen Aktivitäten im Internet nicht die geringsten Spuren finden.

Seine Firmen hatten offenbar nie Namen gehabt und obwohl er seine Milliarden in den USA angelegt haben will, wurde davon kaum Notiz genommen:

Bloomberg

Rachid Nekkaz

Marketing Director, Photos12.com

Age Total Calculated Compensation This person is connected to 0 Board Member in 0 organization across 1 different industries.

Background

Mr. Nekkaz completed his Master’s degree in philosophy and Post-graduate degree (DEA) in History from the Sorbonne.
Corporate Headquarters

33 Avenue Du Maine
Paris, Ile-de-France 75015

France

Phone: —
Fax: —

Das Geschäftsmodell des hippen Philosophen aus der Pariser Vorstadt dürfte das gleiche wie jenes von Paris Saint Germain sein. Der Emir von Katar bezahlt im Hintergrund alle Rechnungen.

Statt für die Aufnahme von islamischen Brüdern in Katar gibt der Emir seine Kohle lieber für Neymar in Paris aus. Dafür sorgt er dafür, dass die in Europa mit Asyl versorgten Brüder und Schwestern bei der Durchsetzung ihres Rechts auf Burka-Islamismus durch muslimische Hipster-Aktivisten unterstützt werden.

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Islamische Orientierung auf westliche Kosten

September 19, 2017

Die afghanische Familie, deren Ehre durch den Schwesternmord wiederhergestellt wurde, hat vermutlich aufgrund ihrer angeblichen „westlichen Orientierung“ Asyl in Österreich erhalten.

Der oberste Verwaltungsgerichtshof fordert die unteren Bundesverwaltungsgerichte auf, jenes „Recht“ auch bei Verschleierten zu „würdigen“:

Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Geschäftszahl

Ra 2016/18/0388

Entscheidungsdatum

22.03.2017

Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes können Frauen Asyl beanspruchen, die aufgrund eines gelebten „westlich“ orientierten Lebensstils bei Rückkehr in ihren Herkunftsstaat verfolgt würden (vgl. etwa VwGH vom 28. Mai 2014, Ra 2014/20/0017- 0018, mwN).

Wenn das BVwG in seinem angefochtenen Erkenntnis einen „westlichen Lebensstil“ der Revisionswerberin bloß aufgrund ihres Erscheinens zur mündlichen Verhandlung mit einem Kopftuch und traditioneller Bekleidung verneint, verkennt es, dass allein dieser Umstand nicht gegen eine Lebensweise der Revisionswerberin im oben genannten Sinn spricht.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWT_2016180388_20170322L00

Tatsächlich befürworten Afghanen ihren eigenen Lebensstil, auch wenn sie ihn mit westlicher Alimentierung ausleben wollen.

Moslembrüder als Schwesternmörder

September 18, 2017

14-Jährige in Wien erstochen: Sie lebte zu westlich

Montagfrüh war die 14-Jährige daher allein in die Schule aufgebrochen. Der 18-Jährige Bruder soll ihr auf dem Weg aufgelauert und sie in einen Innenhof in der Puchsbaumgasse verfolgt haben. Das Mädchen verblutete dort an zahlreichen Messerstichen.

(oe24)

Moslembrüder als Schwesternmörder sind kein neues Phänomen. Frauen sind entweder heilige islamische „Schwestern“ oder westliche „Schlampen“, die man vergewaltigen darf. Benimmt sich die eigene Schwester wie eine westliche Schlampe, muss sie zur Wahrung der islamisch-brüderlichen Ehre sterben.

Die ermordeten Schwestern und die vergewaltigten Schlampen sind zwei Seiten derselben Medaille bzw. Burka-Kultur, die nirgendwo extremer gelebt wird als in Afghanistan.

In Afghanistan sind Frauen nicht verfügbar. Wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Oft betreffen Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden als ihre Schwestern. Die Sexualität wird in Afghanistan von jungen Männer ähnlich wie bei uns im Knast ausgelebt. Jene Sexualität ist sogar in Form der „Bacha Bazi“-Lustknaben institutionalisiert.

Hier in Europa erwischt es hingegen sehr oft Frauen, die den afghanischen Männern auf einmal völlig unverschleiert zur Verfügung stehen.

Die eigenen Schwestern werden jedoch wie in Afghanistan weiter streng bestraft, da man die eigene Burka-Kultur in Europa nicht ablegen will, auch wenn man sich selbst gerne die Hörner bei westlichen Schlampen statt bei afghanischen Lustknaben abstößt.

Halal Chicken für Weihnachten, Brandbombe für Londoner U-Bahn

September 16, 2017

Der IS-Bombenleger von London war ein (laut eigenen Angaben) 18jähriges „Pflegekind“ aus (laut eigenen Angaben) Syrien.

“He left in October 2014 – he walked until he got onto a boat and managed to get in a lorry travelling through Calais. He was only 15.

“One thing all of them say is that it’s so nice to have someone ask them if they’ve had a good day – because they’ve had bad lives.”

(The Sun)

Bildergebnis für pictures children calais

(Solche „Kinder“ durften aufgrund ihrer behaupteten Minderjährigkeit von Frankreich nach England einreisen)

Seine Pflegefamilie, die bereits über 180 „Kinder“ aus aller Welt (auf britische Staatskosten) versorgt haben soll, wurde sogar von der Queen für ihre Dienste ausgezeichnet:

 Penelope and Ronald Jones were awarded with MBEs in 2009

Besonders „fantastisch“ war es mit dem neuen Kind aus Syrien, „halal“ Weihnachten zu feiern:

Asked about her favourite fostering memory, Penny added: “We all sat down for Christmas dinner (I had cooked halal chicken to go alongside the turkey) and he thought it was fantastic.

(The Sun)

Dazu passend der neue Pat Condell:

Islamischer Glaubenskrieg in Wien

August 27, 2017

Immer wieder kommt es in Österreich zu schweren Auseinandersetzungen zwischen sunnitischen Tschetschenen und schiitischen Afghanen.

Die schiitischen Afghanen werden zwar angeblich im Iran „diskriminiert“, weswegen sie nach Europa weiterreisen. Trotzdem gehen sie für das schiitische Mullah-Regime auf die Straße, wie man bei einer Demonstration auf der Wiener Mariahilfer Straße beobachten konnte:

Hazara sind zwar ethnisch keine Iraner, sondern ein Turk-Volk. Aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion sind sie jedoch Verbündete der iranischen Mullahs.

Schiiten und Sunniten bekämpfen sich zwar gegenseitig, in ihrem Hass auf unsere Zivilisation sind sich Sunniten und Schiiten jedoch ausgesprochen ähnlich.

Scheich Hassans Wiener Moschee

August 25, 2017

Gestern wurden uns am ORF-Schauplatz zwei drollige Gestalten präsentiert:

http://tvthek.orf.at/profile/Am-Schauplatz/1239/Am-Schauplatz-Martin-betet-jetzt-zu-Allah/13942976

Ex-Alki Martin und sein Kumpane „Scheich“ Hassan haben zusammen zum Islam gefunden:

Bildergebnis für am schauplatz martin

Martins bester Freund heißt Hassan und kommt aus Tunesien. Er und Martin waren viele Jahre gemeinsam Barkeeper und sind als Trink-Kumpanen um die Häuser gezogen. „Das war alles sinnlos“, sagt Hassan. „Wir waren beide auf der Suche nach irgendetwas. Das war kein Leben.“ Heute bezeichnet sich Hassan als Salafist und ist stolz darauf. Er fühlt sich vor allem für die Jugendlichen in der Moschee und den Parks zuständig, „um sie auf den richtigen Weg zu führen“, wie er sagt. Terrorismus, wie den Anschlag in Barcelona, verurteilt er. „Das sind Trottel, die sich in die Luft sprengen. Im Park gibt es einen Wettlauf zwischen mir und den Radikalen. Wer bekommt die Jugendlichen vorher: Ich oder der Hassprediger? Wenn sie vorher bei ihm waren, hab ich nachher viel zu tun.“

(OTS)

Scheich Hassan bewahrt uns also mit seinen eigenen Predigten vor den Hasspredigern?

Bei der Moschee im 15. Wiener Bezirk, in der Scheich Hassan vom ORF bei der Arbeit gefilmt wurde, dürfte es sich allerdings genau um dieselbe Moschee handeln, die auch den Kopf der Terrorzelle von Barcelona eingeladen hatte, um Wiens Jugend den „liberalen Islam“ zu predigen:

Spätestens als man unter den Trümmern auf seinen Namen ausgestellte Flugtickets nach Brüssel entdeckte, war klar: Abdelbaki Es Satty gehörte einem Netzwerk an, das weit über Spanien hinausgeht. Und laut einem „Krone“Informanten, der anonym bleiben will, auch bis nach Österreich reichen soll: „Ich habe ihn zweimal persönlich in Wien getroffen. Erstmals im Herbst 2015. Da hat er nach dem Freitagsgebet in einer Moschee im 15. Bezirk einen Vortrag für Jugendliche gehalten“, so der Insider, der aus allen Wolken fiel, als er das Foto des Terror-Imams in der Zeitung sah. „Er gab sich damals liberal.“

(Kronen Zeitung)