Archive for the ‘Islam’ Category

Welche Pakistaner bekommen wir?

November 5, 2018

Nicht alle Pakistaner gehörten zum Mob, der die Christin tot sehen wollte und tagelang randalierte.

Die pakistanischen Höchstrichter waren dagegen, viele Journalisten waren dagegen, die meisten Politiker waren wohl dagegen (auch wenn sie vor dem Mob eingeknickt sind), und die durchschnittlichen braven Bürger waren wohl mehrheitlich auch dagegen.

Zu uns kommen jedoch nicht Richter oder Journalisten und auch nicht die brav arbeitenden Durchschnittsbürger.

Der Mob, der gerade versucht, die kroatische EU-Grenze gewaltsam zu überwinden, besteht laut Medienberichten zum Großteil aus Pakistanern:

Unter den in Bosnien wartenden Zuwanderern wären auch keine Syrer mehr: „Die Masse kommt aus Pakistan.“

(Krone)

Die meisten Pakistaner, die zu uns kommen, gehören leider zu dem Mob, der das Land in Schutt und Asche legt, wenn eine Christin wegen angeblicher Blasphemie nicht hingerichtet wird.

Bildergebnis für pakistan demonstration

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Verschleierung und Vergewaltigung

November 1, 2018

Nicht jede Gewalttätigkeit gegen Frauen ist gleich eine Gruppenvergewaltigung. Nicht jeder Schleier ist eine Burka. Beides sind Extremfälle. Vergewaltigung und Verschleierung sind jedoch beides Seiten derselben Medaille.

Wenn Frauen sich nicht verschleiern, gelten sie in der islamischen Verschleierungskultur als Freiwild. So viel zur Frewilligkeit des Kopftuchs.

Wer sich vergewaltigen lässt, ist selbst schuld und hat die „Ehre der Familie“ verletzt. Nicht eine fremde Frau zu vergewaltigen, ist ehrlos, sondern die Familie, die nicht auf ihre Tochter ordentlich aufgepasst hat.

Eine Tochter, die sich vergewaltigen lässt, hatte offenbar nicht genügend „Respekt“ vor ihrem Vater und ihren Brüdern. „Respekt“ bedeutet nichts anderes als die Angst vor massiven Misshandlungen.

Junge Frauen sind in der islamischen Welt kaum verfügbar. Oft treffen Vergewaltigungen daher nicht junge Frauen, sondern junge Männer, die weniger streng gehütet werden.

Die Verschleierungs-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

In Europa treffen die Männer auf unverschleiertes Freiwild.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote „auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion. Hier helfen nur strenge Strafen und konsequente Abschiebungen.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, die Verschleierungskultur in unseren Schulen zu bekämpfen und das Kopftuch aus unseren Klassenzimmern zu verbannen, hat man selbst bei in Europa aufgewachsenen Kindern keine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

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Wüster Prinz und edler Emir?

Oktober 8, 2018

Wenn in Deutschland ein totgprügelter oder totgestochener Körper gefunden wird, vergisst der Spiegel nie auf die „Mutmaßlichkeit“ eines „vermeintlichen“ Verbrechens hinzuweisen. Und regelmäßig entpuppten sich die mutmaßlichen Morde als Herzversagen oder Selbstmord.

Wenn hingegen in der Türkei ein saudischer Staatsbürger verschwindet, pfleift man auf den Konjunktiv. Bevor noch eine Leiche gefunden wird, hat man den Schuldigen im „wüsten Sohn“ gefunden:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/jamal-khashoggi-und-saudi-arabien-mohammed-bin-salman-ist-ein-gefaehrlicher-mann-a-1232133.html

Dies ist nicht der erste Artikel, in dem vom Spiegel Saudi-Bashing betrieben wird:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/heiko-maas-saudi-arabien-feiert-diplomatischen-sieg-ueber-deutschland-a-1230162.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/saudi-arabien-mohammed-bin-salman-duldet-keine-kritik-a-1221844.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/katar-trotzt-der-blockade-durch-saudi-arabien-a-1211213.html

Unsere Saudi-Barbaren sind zwar keine lupenreinen Demokraten. Das sind unsere anderen Verbündeten vom Golf und bei VW allerdings auch nicht. Katar ist genauso eine Diktatur wie Saudi-Arabien. Trotzdem sind die Spiegel-Artikel über den Emir in der Regel ausgesprochen wohlwollend:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/katar-will-in-deutschland-zehn-milliarden-euro-investieren-a-1227126.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/katar-wie-die-usa-tuerkei-und-grossbritannien-das-emirat-militaerisch-nutzen-a-1225292.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/katar-trotzt-der-blockade-durch-saudi-arabien-a-1211213.html

Katar ist den Saudis bei der Propaganda haushoch überlegen, da man sich nicht nur auf Al-Jazeera verlässt, sondern auch auf westliche Medien setzt, wie man an den Spiegel-Beiträgen beobachten kann.

In den USA ist vor allem die „traditionsreiche“ Washington Post zum Sprachrohr Katars und der Muslimbruderschaft verkommen.

Das mutmaßliche Mordopfer war als Journalist keine große Nummer. Seinen Posten bei der Washington Post bekam der alte Reisegefährte von Osama Bin Laden nicht als Journalist, sondern als Muslimbruder.

Das Bündnis der Katar-Herrscher mit der Muslimbruderschaft ist verlogener und für uns noch toxischer als das alte Bündnis zwischen Saudis und Wahabiten.

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Katar: Staat ohne Bürger, aber mit Bruderschaft

August 17, 2018

Der politische Islam der Muslimbruderschaft stellt für alle Demokratien, Diktaturen oder Monarchien der islamischen Welt eine enorme Bedrohung dar. Selbst die viele Jahrzehnte westlich-demokratisch orientierte Türkei wurde von der türkischen Version der Muslimbruderschaft zu einem islamischen Staat umgeformt.

Angesichts der Gefahr des Islamismus wirken selbst Diktatoren wie Assad als „geringeres Übel“. Gerade die Golfmonarchien fürchten (zu Recht) besonders, von der Burderschaft gestürzt zu werden.

Die Muslimbruderschaft ist daher sowohl in den Golfmonarchien wie Saudi-Arabien oder den Emiraten als auch in säkularen Diktaturen wie Ägypten oder Syrien verboten.

Warum kann das kleine Katar, eine Kooperation mit den Muslimbrüdern riskieren?

Katar ist ein Staat ohne Bürger: lediglich 12% der 3 Millionen Einwohner haben die eigene Staatsbürgerschaft. Zum Arbeiten holt man sich Inder, Nepalesen und Philippinos ins Land und möglichst keine Moslems oder gar Araber, die irgendwelche Ansprüche entwickeln könnten und mit denen man dann die Herrschaft über das eigene Land und dessen Petrodollars am Ende womöglich teilen müsste.

Innerhalb Katars hat man wie in Saudi-Arabien eine absolutistische Monarchie und will möglichst keine Bürger mit irgendwelchen Rechten.

Außerhalb der Landesgrenzen setzt man hingegen voll auf die größte islamische Massen-Organisation. Katars Al-Jazeera war das Sprachrohr des „Arabischen Frühlings“, welcher in weiten Teilen von der ebenfalls in Katar sitzenden Führung der Muslimbruderschaft gesteuert war.

Katar wird so, ohne lästige Bürger zu haben, welche die eigene Herrschaft (mit dem politischen Islam der Muslimbruderschaft) bedrohen könnten, zu einem Anführer der islamischen Massen der Muslimbruderschaft.

Das Bündnis der Katar-Herrscher mit der Muslimbruderschaft ist verlogener und für uns noch toxischer als das alte Bündnis zwischen Saudis und Wahabiten.

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EU lässt sich mit getürkten Zahlen erpressen

März 30, 2018

Dem Bericht der Bundespolizei zufolge findet eine Rückführung der Flüchtlinge in die Türkei, wie sie im Abkommen der Europäischen Union im März 2016 mit Ankara vereinbart worden war, so gut wie nicht statt.

(SPON – Jörg Diehl)

Warum werden der Türkei Milliarden für Rückführungen bezahlt, wenn diese also gar nicht stattfinden?

Weil sich Europa auf Betreiben Deutschlands weismachen lässt, dass Erdogan Millionen Flüchtlinge versorge, die dank unserer Zahlungen an Erdogan in der Türkei blieben.

Jene mittlerweile angeblich „vier Millionen Flüchtlinge“ dienen Erdogan natürlich nicht nur als Geldquelle, sondern auch als Drohkulisse, um Europa zur Duldung seiner aggressiven Politik zu erpressen.

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben.

Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute durchzusetzen. Als erster Schritt muss statt Grenzschutz wieder Rettung eingefordert werden. Das schafft man am besten (wie vor 2015) durch die Verbreitung von „Tod im Mittelmeer“-Dramen:

„Mama, ich kann nicht mehr, bitte töte mich“

Zwei Familien ertrinken auf der Flucht von der Türkei nach Griechenland im Mittelmeer, nur drei Menschen überleben. Die Küstenwache wurde informiert – eine Rettung unterblieb. Eine Rekonstruktion.

Im Meer spitzt sich die Situation zu: Der Wind frischt auf, das Wasser ist etwa 15 Grad kalt, viele der Flüchtlinge drohen vor Erschöpfung und Unterkühlung einzuschlafen. Die irakische Überlebende erzählt später, wie sie versucht habe, ihre Kinder aktiv zu halten: „Ihr wolltet doch immer einen Badeurlaub, jetzt machen wir ihn“.

Die Kinder beginnen nach Stunden im Wasser zu zittern, erzählt Fahima, die einzige Überlebende aus Afghanistan. Die 45-Jährige verliert zwei Neffen, eine Nichte und ihre vier Kinder. Die letzten Worte ihres jüngsten Sohns: „Mama, ich kann nicht mehr, bitte töte mich.“

(SPON – Tod im Mittelmeer)

Danach müssen die mit Geretteten überschwemmten Inseln einknicken. Sind die Massen einmal am Festland, lässt sich schon irgendwie eine neue Route ins deutsche Asyl-Mekka finden:

Die Schlepper wählen der Analyse zufolge bewusst griechische Inseln aus, deren Aufnahmezentren für Flüchtlinge überfüllt sind. Wegen dieses Notstands würden die Menschen häufig aufs griechische Festland gebracht, was „die Möglichkeit der einfacheren Weiterreise nach Westeuropa“ eröffne, so die Bundespolizei. Dieses Vorgehen der griechischen Behörden erweise sich daher „zunehmend als Pull-Faktor für die illegale Migration aus der Türkei“, heißt es in dem Bericht.

(SPON – Jörg Diehl)

Bildergebnis für refugees idlib buses arrived

Aus Ost-Damaskus vertriebene Jihadisten sind mit ihren Familien nach Idlib befördert worden. Erdogan könnte sie einserseits für seinen eigenen Jihad gegen die Kurden einsetzen, oder sie aber auch als Stoßtruppen für eine neue Asyl-Invasion gegen Europa benützen.

Deutsche Islam-Prediger

März 25, 2018

PierreVogel.de hat Jürgen Todenhöfers Video geteilt.

23. März um 13:02 ·

Einige interessante Gedanken und Fakten von Jürgen Todenhöfer , wobei wir einiges anders formulieren würden .

Salafisten-Führer Pierre Vogel teilt Todenhöfers Gedanken und geht von den selben Fakten aus, auch wenn er einiges anders formulieren würde.

Umgekehrt betrachtet auch Jürgen Todenhöfer Pierre Vogel als Verbündeten im Kampf gegen den Terror (nach jener Logik müsste Todenhöfer allerdings auch die AfD als die besten Verbündeten im Kampf gegen rechten Terror betrachten):

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

Zwar ist nicht jeder Salafist ein Terrorist. Die meisten Salafisten agieren wie die Muslimbrüder legalistisch. Es handelt sich jedoch dabei um das Umfeld, aus dem Terroristen und Jihadisten rekrutiert werden.

Solange man gegen die Kuffar noch in der Minderheit ist, genießen die extremen Salafisten die Solidarität der „gemäßigten“ Muslimbrüder, denen die Rolle zukommt, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verharmlosen.

Terror wird zwar unter der Fahne des verbotenen IS oder al-Qaida ausgeübt. Der Hass, der die Muslime für Terror empfänglich gemacht hat, wurde den Terroristen jedoch bei legalistischen Salafisten-Predigern und auch noch einen weiteren Schritt vorher in den gemäßigten Moscheen der Muslimbrüder eingeimpft.

Der Hass wird durch die Opferrolle der Muslime genährt. Deswegen hat der Christ Tondenhöfer die größte muslimische Fan-Gemeinde in Deutschland.

Jürgen Todenhöfer versorgt deutsche Muslime mit einem Narrativ, das sie voll in ihrer Rolle als Opfer des Westens bestätigt, auch wenn ihre eigene Migration in den Westen oft nicht das Geringste mit den von Todenhöfer propagierten Sünden des Westens zu tun hatte.

Todenhöfers türkische Fans (die mit Abstand größte Fraktion seiner islamischen Anhänger) stammen selbst von einer imperialen Kolonialmacht ab, die im Ersten Weltkrieg sogar mit Deutschland verbündet war.

Ihre Migration nach Deutschland erfolgte aus rein wirtschaftlichen Gründen und steht in keinerlei Zusammenhang mit irgendwelchen Kriegen des Westens gegen die islamische Welt.

 

Arbeit: haram. Sozialhilfe: halal.

März 20, 2018

Befragte AMS-Führungskräfte gaben an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien. Massive Probleme gibt es laut Bericht mit der Betreuung von Tschetschenen.

Demnach seien sie überdurchschnittlich oft gewaltbereit. Berater und Führungskräfte würden bedroht. Unter den Mitarbeitern herrsche teilweise Angst, sodass sie in manchen Fällen weder Vorschläge für Jobs noch für Kurse machen, um die Kunden nicht zu verärgern.

Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie schwierig, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, schreiben die Autoren.

(Die Presse)

Natürlich sind nicht alle Tschetschenen so. Es sind aber verdammt viele und sie wurden immer mehr.

Dabei kamen die Tschetschenen vor 15 Jahren unverschleiert und ohne große Ansprüche an den Sozialstaat in Österreich an.

Unser System belohnte jedoch nicht die hart arbeitenden Tschetschenen, denen die Bildung ihrer Kinder wichtig war, sondern die bärtigen Integrationsverweigerer, die sich mit ihren verschleierten Gebärmaschinen auf die Ausnützung unseres Sozialstaates spezialisiert hatten.

Die tschetschenische Salafisten-Familie, die mit sechs Kindern ein Manager-Gehalt von den Kuffar einstreicht und sich mit Bart und Schleier vor unislamischer Arbeit schützt, wurde zu einem nachahmenswerten Erfolgsmodell.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, sind der Versorger-Gesellschaft allerdings nicht dankbar, sondern fühlen sich von ihr gedemütigt.

Die durch das Schmarotzertum der Eltern gekränkte Ehre wird dann mit einem besonders übersteigerten Nationalismus und Islamismus kompensiert.

Die tschetschenische Asyl-Jugend wächst oft tschetschenischer als in Tschetschenien auf und zeigt ihren Versorgern trotzig den IS-Finger.

Bildergebnis für is finger tschetschenen

 

Eierlos gegen Erdoschwanz

Februar 18, 2018

Was Deniz Yücel über die Deutschen im Allgemeinen und über Thilo Sarrazin im Besonderen geschrieben hat, war unter aller Sau.

Deniz Yücel ist jedoch keine Ulrike Meinhof, die tatsächlich als Terroristin und nicht als Journalistin verfolgt wurde. Journalisten für ihre Arbeit einzusperren, ist völlig inakzeptabel, egal wie schlecht ihre Arbeit gewesen sein mag.

Hätte die deutsche Regierung Eier in der Hose gehabt, hätte Yücel nicht länger als eine Woche sitzen müssen. In Deutschland leben 300.000 Türken von Hartz IV. Erdogans „Soldaten“ kassieren jährlich mehr als 3 Milliarden und trotzdem musste ein deutscher Journalist ein Jahr einsitzen.

Auch die eine Million „Syrer“ (inkl. Iraker, Iraner, Afghanen, Pakistani,…) die seit 2015 ankamen, wurden von Erdogan durchgeschleust.

Obwohl jene „Syrer“ längst in Deutschland üppig versorgt werden, lässt sich Erdogan für jene „Syrer“ weiter Milliarden von der EU bezahlen, die völlig unkritisch an seine getürkten Asylzahlen glaubt.

Wer Deutsche gefangen nimmt, dem sollte man zumindest seine türkischen „Soldaten“ und seine durchgeschleusten syrischen Muslimbrüder wieder zurücksenden, sowie alle Zahlungen für die angebliche Versorgung von „Syrern“, die längst in der EU sind, einstellen.

Bildergebnis für erdogan merkel

 

Mekka für Allaholiker

Februar 15, 2018

Mein Alternativplot zur öffentlich-rechtlichen Asyl-Fiktion:

Die islamische Welt entschließt sich Europas schlimmste Alkoholiker aufzunehmen. Aber nicht um sie vom Alkoholismus zu heilen, sondern um ihnen ihre alkoholische Trinkkultur in der islamischen Welt zu finanzieren. Als Buße für historische und aktuelle Sünden der islamischen Welt.

Egal wie sehr der Alkoholismus mit der eigenen Kultur kollidiert, hat die Lebensweise der importierten Alkoholiker von den islamischen Sündern als multikulturelle Bereicherung respektiert zu werden.

Wenn es durch Alkoholisierte zu Vergewaltigungen und ähnlichen Einzelfällen kommt, darf niemals der Alkoholismus in Frage gestellt werden.

Wie auch wir den Allaholismus nicht in Frage stellen dürfen.

Religion in roten Kindergärten?

Februar 10, 2018

Der „bedenkliche“ Verzicht auf Religionsvermittlung an Kindergartenkinder widerspreche laut Kurier der Verfassung und dem „Bildungsplan“ der Stadt Wien:

Der bewusste Verzicht muslimischer Kindergartenbetreiber auf die Vermittlung von Religion ist für die Autoren der kürzlich präsentierten großen Studie zu sogenannten Islam-Kindergärten „bedenklich“.

„Sogenannte“, weil sich bis dato keine Betreuungseinrichtung zur Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) bekannte und sich deren Aufsicht unterwarf. Das soll sich nun aber ändern. Und zwar in Form eines Gütesiegels für spezifisch muslimische Betriebe.

Muslimische Betreiber würden von sich aus alle Bezüge zur Religion kappen. Aus der Sicht der Studienautoren ist das durchaus problematisch. Denn zum einen werde die verfassungsrechtlich gesicherte Religionsfreiheit tangiert.

Zudem widerspricht der Verzicht auf eine (kindgerechte) Religionsvermittlung dem Wiener Bildungsplan.

Im Ressort von Stadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) ist infolgedessen ein runder Tisch mit Vertretern aller relevanten Religionsgemeinschaften geplant, um einen allgemein gültigen religionspädagogischen Bildungsplan zu erarbeiten.

https://kurier.at/chronik/wien/muslime-planen-guetesiegel-fuer-islam-kindergaerten/309.926.958

Hätte der Kurier ein wenig selbst recherchiert, statt nur die Propaganda der IGGÖ  nachzuplappern, hätte er sehr leicht feststellen können, dass im Bildungsplan der Stadt Wien „Religion“ nicht vorkommt:

https://www.wien.gv.at/bildung/kindergarten/pdf/bildungsplan.pdf

Die Vermittlung von Religion einzufordern, widerspräche auch komplett dem, was die Stadt Wien in ihren eigenen Kindergärten bzw. in ihren privaten SPÖ-nahen „Kinderfreunde“-Kindergärten predigt.

Religion war eine Domäne der schwarzen Konkurrenz. Die Genossen zogen ihre eigenen Kindergärten als eine antireligiöse Gegenveranstaltung zu den katholischen Schwarzen auf.

Um neue islamische Wählerstimmen zu ergattern, verleugnen die Genossen schnell einmal die eigene antireligiöse Ideologie.

Bildergebnis für al rawi spö

Dem Kurier dürfte der plumpe Propaganda-Artikel für die IGGÖ dann doch ein wenig peinlich gewesen sein, denn am nächsten Tag veröffentlichte man einen kritischen Beitrag über den Mufti der IGGÖ:

Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) bemüht sich in den vergangenen Jahren vermehrt um Modernisierung – trotzdem machen sich noch immer  Überbleibsel aus alter Zeit bemerkbar. Mustafa Mullaoglu, der Mufti des IGGÖ, hat mit seiner Kopftuchempfehlung für muslimische Frauen „ab der Pubertät“ schon vergangenes Jahr Aufsehen erregt.

https://kurier.at/politik/inland/iggoe-oesterreichs-mufti-mullaoglu-unter-radikalen-verdacht/310.126.157

Was der Kurier als rückschrittliches „Überbleibsel“ der jetzt ach so fortschrittlichen IGGÖ ansieht, entspricht allerdings dem ideologischen Mainstream der IGGÖ.

Die IGGÖ ist wie fast alle westlichen Islam-Verbände eine Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft. Auch wenn Verschleierung und Bärte dezenter als bei manchen anderen Brüdern und Schwestern ausschauen, handelt es sich dabei genauso um Islamisten, die weltweit eine Herrschaft der islamischen Scharia errichten wollen.