Archive for the ‘Islamismus’ Category

Fatwa gegen Sarrazin

September 4, 2018

Wegen der Beleidigung des Islam durch Geert Wilders ist ein afghanischer Merkel-Gast in Holland eingerauscht und hat dort zwei Amis niedergestochen:

https://www.krone.at/1765580

Wer die Tat mit dem Islam in Zusammenhang bringt, begeht eine weitere Beleidigung des Islam.

Für die Erlassung einer Fatwa gegen Beleidiger des Islam fühlen sich mittlerweile nicht nur importierte Mullahs zuständig. Der CDU-Mann Jürgen Todenhöfer steht seinen islamischen Kollegen mittlerweile um nichts nach:

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Dollar, Petro und Allah?

August 11, 2018

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat mit dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro telefoniert.

Wie aus Quellen des Staatspräsidiums verlautete fand das Telefonat in der Nacht auf Dienstag statt. Erdogan habe wegen dem versuchten Attentat auf Maduro bei der Gründungszeremonie der venezolanischen Nationalgarde sein Bedauern zum Ausdruck gebracht. Ferner habe Erdogan den bei der Attentatsversuch verletzten Soldaten rasche Genesung gewünscht.

(TRT)

Am nächsten Tag erklärte Erdogan:

„Sie haben den Dollar, wir haben Allah“

Hat Erdogan auf Ratschlag des Erfinders des „Petro“ die Einführung  der neuen Krypto-Währung „Allah“ angekündigt?

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Brüder jammern als „Muslime“

August 9, 2018

In der beim BILLA „gratis“ aufliegenden (aber vom Steuerzahler finanzierten) Migranten-Zeitung „Biber“ dürfen sich die „liberalen Muslime“ Mustafa, Hamet und Rami über die neue Islamfeindlichkeit der Österreicher ausheulen:

Das fällt auch liberalen Muslimen wie Mustafa, Hasan und Safet auf: „Früher hat nur der Boulevard so viel und so einseitig über Muslime berichtet, heute berichten die Qualitätsmedien genauso.

„Meine Mutter trägt Kopftuch. Ich habe ihr gesagt, sie soll nicht mehr so nah an der gelben Linie bei der U-Bahn Station stehen, weil ich Angst habe, dass sie jemand vor die U-Bahn schubsen könnte“, sagt Mustafa.

Rami musste das vor einigen Monaten auch schmerzlich feststellen. „Du gehörst als Muslim nur zu Österreich, solange du brav den Mund hältst und die Mehrheitsgesellschaft, zu der du ja doch nicht gehörst, nicht kritisierst“, sagt der 25-Jährige.

Als er Ednan Aslans Kindergartenstudie Ende 2017 öffentlich kritisiert, wird ihm sogar von Linken die Nähe zur Muslimbruderschaft unterstellt. „Solche Vorwürfe kommen immer, wenn ein Muslim die Mehrheitsgesellschaft für ihren Umgang mit Muslimen kritisiert. Dann wird man gleich denunziert. Man will uns mundtot machen“, sagt Rami. Dasselbe passiert ihm, als er vor ein paar Wochen mit Efgani Dönmez in einer ORF-Sendung über die Moscheeschließungen diskutiert. Dönmez fordert ihn aus dem Nichts auf, sich von der Muslimbruderschaft zu distanzieren. Rami wird gegen diese Vorwürfe nun gerichtlich vorgehen.

(Das Biber)

Dass Herrn Rami immer wieder eine Nähe zur islamistischen Muslimbruderschaft unterstellt wurde, beruht natürlich nur auf der „Islamophobie“ seiner Gegner, egal ob es sich dabei um Linke oder um den gebürtigen Moslem Efgani Dönmez handelt.

Da es bei der Muslimbruderschaft keine offiziellen Ausweise oder Mitgliederlisten gibt, ist es relativ unriskant, jene „islamophoben“ Widersacher zu verklagen. So wird der Rechtsweg gerne und häufig beschritten.

Obwohl die Muslimbruderschaft die größte Organisation des politischen Islam ist, die speziell im Westen sehr großen Einfluss hat, findet sich weit und breit kein bekennender Muslimbruder. Selbst Tariq Ramadan schwörte hoch und heilig, kein Muslimbruder zu sein.

Muslimbrüder tragen dezente Bärte und Schleier. Sie bestreiten die Mitgliedschaft zur Bruderschaft und beteuern, schlichte „Muslime“ zu sein.

Als schlichte „Muslime“ treten sie dann als Verteidiger des gesamten Islam (samt Salafisten-Moscheen, Auslandsfinanzierungen und verschleierten Schulkindern) auf.

Ein Recht auf Burka in Europa wird nicht etwa von Saudi-Arabien eingefordert, sondern von unseren „gemäßigten“ Brüdern, die sich hier als schlichte „Muslime“ präsentieren.

Illustration: Mariella Lehner

Muslimbruder geht mit Weinstein unter

Januar 31, 2018

Dass der Kronprinz des europäischen Arms der Muslimbruderschaft ausgerechnet wegen eines Hollywood-Weinstein-Skandals mit in den Untergang gerissen wird, gefällt mir als Drehbuch.

Was hatte Tariq Ramadan mit Harvey Weinstein, Dustin Hoffman und Kevin Spacey gemeinsam? Sie waren alle Lieblinge des westlichen Kultur-Establishments und konnten sich lange Zeit auf Grund ihres Sonderstatus wie „kritischer schwuler jüdischer Künstler“ oder „muslimischer Star-Professor in Oxford“ gewisse Dinge ungestraft herausnehmen.

Warum treffen Sex-Vorwürfe auf einmal plötzlich auch Juden, Homosexuelle, Schwarze und Muslime?

Weil bis jetzt die Rassismus-Karte die Sexismus-Karte ausgestochen hatte. Spät aber doch landen auch die bisher privilegierten Minderheiten-Machos in der Welt der weißen Frauen.

Dies gilt allerdings nur für Minderheiten-Machos, die in unserer Welt Erfolg haben.

Islamische Flüchtlinge werden von progressiven Feministinnen weiterhin als zu bemutternde Wesen behandelt, selbst wenn sie wie in Köln massenhaft Frauen missbrauchen, ihre Schwestern unter einer Burka verstecken oder kleine Kinder mit der islamischen Verschleierung sexualisieren.

Wer hingegen wie Tariq Ramadan in Oxford unterrichten darf, geht halt nur noch schwer als armer, schützenswerter „edler Wilder“ durch.

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Eine Schwanzlänge Abstand?

Türkei zu schlecht für IS-Terroristen, aber gut genug für uns

Januar 9, 2018

Wenn es darum geht, dem türkischen Regime Milliarden für die Versorgung von angeblich 3 Millionen Syrern zu bezahlen, ist Deutschland nicht argwöhnisch. Dass von den 3 Millionen Syrern, die in der Türkei registriert wurden, die meisten im Rahmen der Flüchtlingskrise nach Europa weitergereist sind, ist kein Thema. So zahlen wir der Türkei unkritisch für Flüchtlinge, die wir in Wahrheit längst selbst versorgen. Schließlich ist die Türkei ein EU-Beitrittskandidat und ein wichtiger strategischer Partner (bei was auch immer).

Wenn es jedoch darum geht, einen IS-Terroristen zu Erdogan zurückzuschicken, werden wir auf einmal skrupelhaft und verlangen, dass genau geprüft werden müsse, ob unser Beitrittskandidat, nicht seine armen islamistischen Terrorbrüder foltere.

Deutsche Gerichte müssen vor der Abschiebung von verurteilten Unterstützern terroristischer Vereinigungen in die Türkei die Gefahr von Folter ausschließen. Das Bundesverfassungsgericht stoppte mit einer Entscheidung die Abschiebung eines Unterstützers der Terrormiliz „Islamischer Staat“.

Die dagegen eingelegte Verfassungsbeschwerde des Betroffenen hatte nun Erfolg. Nach dem von Amnesty verfassten Schreiben gebe es „ernsthafte Anhaltspunkte für eine Foltergefahr“, befanden die obersten deutschen Richter.

(SPON)

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Als Straßburg das Todesurteil von Istanbul fällte

November 28, 2017

Spektakulärer und tödlicher Anti-Terror-Einsatz in Georgiens Hauptstadt Tiflis: Bei der Erstürmung einer Wohnung lieferten sich die darin befindlichen Zielpersonen ein heftiges Feuergefecht mit der Spezialeinheit. Bilanz: vier Tote. Unter ihnen soll sich laut Insiderinformationen auch der jahrelang in einem Wiener Gemeindebau versteckt gehaltene Austro-Terrorist Ahmed C. befinden.

(Krone)

Den Anschlag in Istanbul plante eine postsowjetische Terror-Internationale. Unter dringendem Verdacht als Drahtzieher steht Ahmed Tschatajew, der rund neun Jahre als anerkannter Flüchtling in Österreich lebte.

(Presse)

Im Jahr 2003 führte Russland einen brutalen Rückeroberungskrieg gegen seine abtrünnige Provinz, und es war daher korrekt, angeblich gefolterten Tschetschenen Schutz vor dem russischen Regime zu gewähren, auch wenn abgerissene Arme nicht gerade die typischen Folterspuren sind, sondern eher auf Sprengstoffexperimente hindeuten:

Spätestens im Jahr 2008, als das angebliche Folteropfer in Schweden zu einer Haftstrafe wegen eines illegalen Waffentransportes verurteilt worden war, hätte man die Sache mit dem verlorenen Arm und der angeblichen Folter überdenken müssen.

Stattdessen durfte er jedoch auch nach weiteren Verhaftungen wegen ähnlicher Aktivitäten in den folgenden Jahren seinen Asylstatus in Österreich behalten.

Dass kleine Asyl-Beamte, die für die Aufhebung seines Asylrecht zuständig gewesen wären, angesichts der medialen Kampagnen für Herrn Tschataev den Schwanz einzogen hatten, ist allerdings menschlich absolut nachvollziehbar.

Die Auslieferung von Bulgarien nach Russland war vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verhindert worden.

Wenn schon die Bulgaren vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden waren, warum hätten sich die österreichischen Beamten da noch weiteren Ärger mit Amnesty, Asylanwälten und Medien einhandeln sollen?

Trotz seiner ausgedehnten Reisen und Haftstrafen fand Herr Tschataev genug Zeit, mit seiner (heute immer noch in einem Wiener Gemeindebau lebenden) Frau 5 Kinder zu zeugen.

Um seine Familie durch eigene Arbeit zu ernähren, wäre er natürlich viel zu traumatisiert und invalid gewesen. Daher musste die Familie (wie über 50% der tschetschenischen Asylanten in Österreich) ausschließlich von Sozialleistungen leben.

Für den Dschihad in Syrien war er hingegen fit genug – und auch für den russischen Knast wäre der Tschetschene wohl ebenfalls zäh genug gewesen.

Eine Auslieferung nach Russland hätte daher keineswegs sein Todesurteil bedeuten müssen. Seine Nichtauslieferung nach Moskau bedeutete jedoch für über 40 Menschen in Istanbul ein Todesurteil.

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Verschleierte Schwestern, verschleiernde Brüder

September 27, 2017

„Die MJÖ hat und hatte keine persönliche, organisatorische, ideologische, finanzielle oder sonstige Nähe zur Muslimbruderschaft“, betonte das Vorsitzteam. Im Gegenteil: Die Jugendorganisation habe sich 1996 selbst gegründet, um Kritik an den vorhandenen Strukturen der muslimischen Community zu üben.

(Standard)

Vor 20 Jahren waren nicht einmal 10 % der österreichischen Musliminnen verschleiert. Dank der MJÖ und ähnlicher neu geschaffener (vor allem türkischer) Strukturen wird nun von einer Mehrheit der Schwestern die Uniform der Bruderschaft getragen.

Das Wording, mit dem die Zugehörigkeit zur Bruderschaft trotzdem bestritten wird, ist wieder einmal verblüffend einheitlich:

„Ich war nie ein Muslimbruder, ich bin keiner und werde nie einer sein“, sagt der Sohn eines Irakers und einer Österreicherin. „Diese Vorwürfe gehen mir auf den Geist. Jeder, der so etwas behauptet, ist ein Lügner.“

(Omar Al-Rawi im Kurier-Interview)

„Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.“

(Tariq Ramadan im Spiegel-Interview)

„We don’t, won’t and didn’t support the Muslim Brotherhood.“

(Sheikh Al-Thani zu Arab-News)

Vom roten Wien hofiert: Tarafa Baghajati (links seine Frau, rechts der SPÖ-Politiker Al-Rawi) erhält das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien  Foto: TA13579 / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Die Moschee des IS-Killers von Manchester

Mai 25, 2017

Der IS-Killer von Manchester dürfte fast die identische Familiengeschichte wie Österreichs bekanntester IS-Mörder haben. Die Moschee, in der Salman Abedi sozialisiert wurde, ist wohl der „gemäßigten“ Muslimbruderschaft zuzurechnen.

Muslimbrüder predigen zwar nicht offen Terror. Durch ihre Darstellung des Islam als Opfer des islamophoben Westens erzeugen sie den Hass, der junge Muslime dazu motiviert, sich dem IS anzuschließen.

Die Distanzierungen der Muslimbrüder vom IS sind doppelzüngig. Denn in der Praxis solidarisieren sich Muslimbrüder stets mit ihren radikaleren Brüdern im offenen Jihad- bzw. streng verschleierten Burka-Modus.

In Deutschland hat sich Jürgen Todenhöfer darauf spezialisiert, die Opfer-Rhetorik der Muslimbrüder zu bedienen:

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Dabei werden die IS-Mörder zwar „wie die US-Mörder“ verurteilt. Tatsächlich setzte sich Todenhöfer jedoch stets für den Erhalt des IS-Territoriums ein. Die Befreiung von Ramadi und Mossul vom IS wurden von Todenhöfer als Angriffe gegen den Islam verurteilt. Obwohl Todenhöfer den IS als das Gegenteil vom Islam darzustellen versucht, setzt er Angriffe gegen den IS mit Angriffen gegen den Islam gleich.

Weicher und harter Allahol

Mai 2, 2017

Die Burka ist harter Stoff. Bei der Burka läuten selbst bei den grünsten Gutmenschen die Alarmglocken.

Mit den Kopftüchern der „gemäßigten“ Islamisten solidarisieren sich westliche Progressive wie Österreichs Bundespräsident hingegen bedenkenlos.

A CAIR ad from what the Clarion Project calls The federal government specifically identified CAIR as an entity of the U.S. Muslim Brotherhood’s Palestine Committee, a secret body set up to advance the Hamas agenda

(Jihad-Kampagne von CAIR, der amerikanischen Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft)

Allaholismus bleibt jedoch Allaholismus, egal ob Kopftuch-Bier oder Burka-Schnaps konsumiert wird.

Wer sein Leben völlig nach dem Islam ausrichtet, seine Frauen verschleiert, fünfmal am Tag betet und Freitag um 12:00 in der Moschee sein muss, hat ein Allahol-Problem, das mit einer Integration in unsere Gesellschaft unvereinbar ist.

Kein „Business as usual“ für Erdogans „Soldaten“

April 17, 2017

Die Türkei hat sich mit kräftiger Beteiligung von Erdogans deutschen und österreichischen „Soldaten“ zur Diktatur entwickelt.

Mit der 5. Kolonne des Dikatürken darf es jedoch kein „Business as usual“ mehr geben.

Wer den Diktatürk gewählt hat, soll sich auch zu ihm zurückscheren.

Im Wahlkampf forderte Erdogan wortwörtlich 5 Kinder von seinen „Soldaten“ in Deutschland.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dabei gehört Erdogan als türkischer Muslimbruder angeblich zum „gemäßigten“ Spektrum des politischen Islam. Unsere Medien betiteln Erdogan stets brav als „Islamisch-Konservativen“ (also die türkische Version der CDU).

Ob Europas Medien und Politiker nun endlich begreifen, dass Islamismus auch in seiner gemäßigten Variante eine gegen unsere Werte feindlich eingestellte Ideologie ist, muss zumindest in Deutschland leider bezweifelt werden.

Die europäischen Islamverbände sitzen noch fest im Sattel, obwohl es sich dabei durchwegs um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft handelt.

In den USA wird man hoffentlich bald Russlands, Syriens, Ägyptens und Saudi-Arabiens gutem Beispiel folgen und die Mutterorganisation des politischen Islam verbieten.

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(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)