Archive for the ‘Islamismus’ Category

Verschleierung und Vergewaltigung

November 1, 2018

Nicht jede Gewalttätigkeit gegen Frauen ist gleich eine Gruppenvergewaltigung. Nicht jeder Schleier ist eine Burka. Beides sind Extremfälle. Vergewaltigung und Verschleierung sind jedoch beides Seiten derselben Medaille.

Wenn Frauen sich nicht verschleiern, gelten sie in der islamischen Verschleierungskultur als Freiwild. So viel zur Frewilligkeit des Kopftuchs.

Wer sich vergewaltigen lässt, ist selbst schuld und hat die „Ehre der Familie“ verletzt. Nicht eine fremde Frau zu vergewaltigen, ist ehrlos, sondern die Familie, die nicht auf ihre Tochter ordentlich aufgepasst hat.

Eine Tochter, die sich vergewaltigen lässt, hatte offenbar nicht genügend „Respekt“ vor ihrem Vater und ihren Brüdern. „Respekt“ bedeutet nichts anderes als die Angst vor massiven Misshandlungen.

Junge Frauen sind in der islamischen Welt kaum verfügbar. Oft treffen Vergewaltigungen daher nicht junge Frauen, sondern junge Männer, die weniger streng gehütet werden.

Die Verschleierungs-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

In Europa treffen die Männer auf unverschleiertes Freiwild.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote „auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion. Hier helfen nur strenge Strafen und konsequente Abschiebungen.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, die Verschleierungskultur in unseren Schulen zu bekämpfen und das Kopftuch aus unseren Klassenzimmern zu verbannen, hat man selbst bei in Europa aufgewachsenen Kindern keine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

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Teil der Saudi-Bande

Oktober 22, 2018

Im Wahlkampf hatte Trump ein Verbot der Muslimbruderschaft angekündigt. Bislang konnte Katar mit seinen Milliarden dieses Wahlversprechen jedoch sehr erfolgreich weg-lobbyieren.

So war es möglich, dass Herr Khashoggi ausgerechnet von den USA aus in der „Washington Post“ die Propaganda der Bruderschaft verbreiten und über einen Hauptverbündeten der USA herziehen durfte.

Als Washington Post-Kolumnist fühlte sich Khashoggi offenbar völlig unangreifbar. Er hatte jedoch am Ende die USA, die auch ihren schlimmsten Feinden alle Freiheiten gewährt, mit den eigenen Leuten verwechselt.

Mord ist unter nahöstlichen Despoten ein Herrschaftsinstrument. Die Saudi-Bande hat sich darin nie von anderen Barbaren-Herrschern wie Khomeini, Assad, Gaddafi, Saddam, Mubarak unterschieden.

Jamal Khashoggi gehörte als Neffe des milliardenschweren Waffenhändlers Adan Khashoggi lange Zeit zum Saudi-Establishment. Als Osama Bin Ladens Gefährte gehörte er sogar zum wohl schlimmsten Teil der Saudi-Bande. Er hätte daher eigentlich wissen müssen, zu welchen Methoden seine ehemalige Saudi-Bande fähig war.

Wäre die Bruderschaft wie versprochen verboten worden, hätte sich Khashoggi nie so exponiert. Von Katar allein hätte sich Khashoggi nie so geschützt gefühlt, dass er so in die Offensive gegen die Saudis gegangen wäre.

Khashoggi wäre wohl am Leben geblieben und der barbarische Prinz, der es mit dem Kampf gegen Islamismus in der islamischen Welt vielleicht wirklich ernst meinte, hätte möglicherweise eine Zukunft gehabt.

Letztlich muss sich der Westen jedoch im Kampf gegen den Islamismus in erster Linie auf sich selbst verlassen. Für die bei uns in Europa notwendigen Maßnahmen gegen die Islamisten brauchen wir weder Saudis noch andere Despoten wie Assad, auch wenn sie in der islamischen Welt als geringeres Übel betrachtet werden sollten.

Die Muslimbruderschaft und ihre als „Islamverbände“ getarnten Tochterorganisationen müssen verboten werden. Die Uniform der Islamisten muss aus unseren Schulen verbannt werden. Islamisten müssen wie Nazis als Staatsfeinde behandelt und strafrechtlich verfolgt werden.

On May 4, 1988, the Saudi daily Arab News published a report by Jamal Khashoggi about his tour in Afghanistan in the company of Al-Qaeda operatives

Barbarischer Brudermord?

Oktober 16, 2018

Khashoggi war durch und durch ein Muslimbruder.

Assads Vater hat viele von seiner Sorte meier gemacht. Und auch Sisi sprang aktuell in Ägypten nicht gerade zimperlich mit ihnen um.

Der Saudi-Barbaren-Prinz hätte jedoch wissen müssen, dass man sich als USA-Verbündeter gewisse Dinge verkneifen muss, die unter unabhängigen bzw. mit Russland verbündeten Barbaren-Herrschern üblich sind.

Die Muslimbrüder haben die ganze Zeit auf so eine Situation gelauert und haben binnen kürzester Zeit eine beispiellose Medien-Kampagne gegen den Gaddafi-haften Saudi-Prinzen gestartet. Die erste Geige spielte zwar zunächst Al-Jazeera, letztlich hat man jedoch CNN das Kommando überlassen.

Der Saudi-Barbaren-Prinz wird nun wohl kaum mehr zu halten sein, und die Muslimbrüder von Ankara bis Doha werden mittelfristig Oberwasser haben.

Um so wichtiger ist es, die Netzwerke der Muslimbrüder konsequent aufzudecken und dem guten Beispiel von Russland, Ägypten, Syrien und den Golfstaaten zu folgen und die Muslimbrüder als extremistische Organisation auch in Europa zu verbieten und im Rahmen neu zu erlassender Gesetze mit der notwendigen Härte zu verfolgen.

Barbaren wie Assad oder das Saudi-Regime müssen als geringeres Übel eingestuft werden, wenn es um die Muslimbruderschaft geht. Die Muslimbruderschaft verfügt dank der Milliarden des Emirs von Katar über enorme Medienmacht in der westlichen Welt. Al-Jazeera ist nur die Spitze des Eisbergs. Viel entscheidender ist der Einfluss auf westliche Leitmedien wie Washington Post, CNN, Guardian, BBC und Spiegel.

Die Islamverbände wie CAIR in den USA oder die IGGÖ in Österreich sind fest in der Hand der Bruderschaft. Diese Institutionen sind darin Meister, westliche Linke im Austausch für kurzfristige Wahlbündnisse für ihre Zwecke einzuspannen.

Die Muslimbruderschaft als Feind zu identifizieren, ist für unsere Zivilisation eine Existenzfrage.

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Erdogan zeigt Berlin den Islamisten-Gruß

September 28, 2018

Erdogan ist isoliert und völlig pleite. In Berlin zeigt der abgebrannte Sultan jedoch frech den Muslimbruder-Gruß.

Erdogan hat Deutsche als Nazis beschimpft, deutsche Bürger als Geiseln genommen und Deutschland mit Millionen von seinen Muslimbrüdern geflutet, die er nun stolz grüßt.

Merkel meint jedoch, von diesem Schwerverbrecher abhängig zu sein, weil sie an den trügerischen Flüchtlings-Deal mit Erdogan glaubt.

Tatsächlich sind jedoch lediglich 1.210 Flüchtlinge, die seit dem Deal nach Griechenland einreisten (ca. 50.000), in die Türkei zurückgeschickt worden.  So eine Quote (1:50) würde  niemanden vor einer Überfahrt abschrecken.

Warum die Zahlen zurückgegangen sind, liegt nicht an Merkels Deal, sondern eindeutig an der Schließung der Balkanroute. Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat man durch eine Überfahrt nach Griechenland nämlich trotzdem wenig gewonnen. Daher agietiert die Migrations-Lobby gegen die Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln und die strengen Grenzkontrollen der Kroaten.

Sobald eine Balkanroute wieder frei passierbar wäre, würden die Überfahrten von der Türkei nach Griechenland sofort wieder explosionsartig ansteigen. Erdogan wäre dies natürlich sehr recht, da er damit noch einmal voll abkassieren könnte, obwohl die Flüchtlinge sein Land (wie bei der letzten Flüchtlingskrise) verlassen würden.

Fatwa gegen Sarrazin

September 4, 2018

Wegen der Beleidigung des Islam durch Geert Wilders ist ein afghanischer Merkel-Gast in Holland eingerauscht und hat dort zwei Amis niedergestochen:

https://www.krone.at/1765580

Wer die Tat mit dem Islam in Zusammenhang bringt, begeht eine weitere Beleidigung des Islam.

Für die Erlassung einer Fatwa gegen Beleidiger des Islam fühlen sich mittlerweile nicht nur importierte Mullahs zuständig. Der CDU-Mann Jürgen Todenhöfer steht seinen islamischen Kollegen mittlerweile um nichts nach:

Bild könnte enthalten: Text

Dollar, Petro und Allah?

August 11, 2018

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat mit dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro telefoniert.

Wie aus Quellen des Staatspräsidiums verlautete fand das Telefonat in der Nacht auf Dienstag statt. Erdogan habe wegen dem versuchten Attentat auf Maduro bei der Gründungszeremonie der venezolanischen Nationalgarde sein Bedauern zum Ausdruck gebracht. Ferner habe Erdogan den bei der Attentatsversuch verletzten Soldaten rasche Genesung gewünscht.

(TRT)

Am nächsten Tag erklärte Erdogan:

„Sie haben den Dollar, wir haben Allah“

Hat Erdogan auf Ratschlag des Erfinders des „Petro“ die Einführung  der neuen Krypto-Währung „Allah“ angekündigt?

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Brüder jammern als „Muslime“

August 9, 2018

In der beim BILLA „gratis“ aufliegenden (aber vom Steuerzahler finanzierten) Migranten-Zeitung „Biber“ dürfen sich die „liberalen Muslime“ Mustafa, Hamet und Rami über die neue Islamfeindlichkeit der Österreicher ausheulen:

Das fällt auch liberalen Muslimen wie Mustafa, Hasan und Safet auf: „Früher hat nur der Boulevard so viel und so einseitig über Muslime berichtet, heute berichten die Qualitätsmedien genauso.

„Meine Mutter trägt Kopftuch. Ich habe ihr gesagt, sie soll nicht mehr so nah an der gelben Linie bei der U-Bahn Station stehen, weil ich Angst habe, dass sie jemand vor die U-Bahn schubsen könnte“, sagt Mustafa.

Rami musste das vor einigen Monaten auch schmerzlich feststellen. „Du gehörst als Muslim nur zu Österreich, solange du brav den Mund hältst und die Mehrheitsgesellschaft, zu der du ja doch nicht gehörst, nicht kritisierst“, sagt der 25-Jährige.

Als er Ednan Aslans Kindergartenstudie Ende 2017 öffentlich kritisiert, wird ihm sogar von Linken die Nähe zur Muslimbruderschaft unterstellt. „Solche Vorwürfe kommen immer, wenn ein Muslim die Mehrheitsgesellschaft für ihren Umgang mit Muslimen kritisiert. Dann wird man gleich denunziert. Man will uns mundtot machen“, sagt Rami. Dasselbe passiert ihm, als er vor ein paar Wochen mit Efgani Dönmez in einer ORF-Sendung über die Moscheeschließungen diskutiert. Dönmez fordert ihn aus dem Nichts auf, sich von der Muslimbruderschaft zu distanzieren. Rami wird gegen diese Vorwürfe nun gerichtlich vorgehen.

(Das Biber)

Dass Herrn Rami immer wieder eine Nähe zur islamistischen Muslimbruderschaft unterstellt wurde, beruht natürlich nur auf der „Islamophobie“ seiner Gegner, egal ob es sich dabei um Linke oder um den gebürtigen Moslem Efgani Dönmez handelt.

Da es bei der Muslimbruderschaft keine offiziellen Ausweise oder Mitgliederlisten gibt, ist es relativ unriskant, jene „islamophoben“ Widersacher zu verklagen. So wird der Rechtsweg gerne und häufig beschritten.

Obwohl die Muslimbruderschaft die größte Organisation des politischen Islam ist, die speziell im Westen sehr großen Einfluss hat, findet sich weit und breit kein bekennender Muslimbruder. Selbst Tariq Ramadan schwor hoch und heilig, kein Muslimbruder zu sein.

Muslimbrüder tragen dezente Bärte und Schleier. Sie bestreiten die Mitgliedschaft zur Bruderschaft und beteuern, schlichte „Muslime“ zu sein.

Als schlichte „Muslime“ treten sie dann als Verteidiger des gesamten Islam (samt Salafisten-Moscheen, Auslandsfinanzierungen und verschleierten Schulkindern) auf.

Ein Recht auf Burka in Europa wird nicht etwa von Saudi-Arabien eingefordert, sondern von unseren „gemäßigten“ Brüdern, die sich hier als schlichte „Muslime“ präsentieren.

Illustration: Mariella Lehner

Muslimbruder geht mit Weinstein unter

Januar 31, 2018

Dass der Kronprinz des europäischen Arms der Muslimbruderschaft ausgerechnet wegen eines Hollywood-Weinstein-Skandals mit in den Untergang gerissen wird, gefällt mir als Drehbuch.

Was hatte Tariq Ramadan mit Harvey Weinstein, Dustin Hoffman und Kevin Spacey gemeinsam? Sie waren alle Lieblinge des westlichen Kultur-Establishments und konnten sich lange Zeit auf Grund ihres Sonderstatus wie „kritischer schwuler jüdischer Künstler“ oder „muslimischer Star-Professor in Oxford“ gewisse Dinge ungestraft herausnehmen.

Warum treffen Sex-Vorwürfe auf einmal plötzlich auch Juden, Homosexuelle, Schwarze und Muslime?

Weil bis jetzt die Rassismus-Karte die Sexismus-Karte ausgestochen hatte. Spät aber doch landen auch die bisher privilegierten Minderheiten-Machos in der Welt der weißen Frauen.

Dies gilt allerdings nur für Minderheiten-Machos, die in unserer Welt Erfolg haben.

Islamische Flüchtlinge werden von progressiven Feministinnen weiterhin als zu bemutternde Wesen behandelt, selbst wenn sie wie in Köln massenhaft Frauen missbrauchen, ihre Schwestern unter einer Burka verstecken oder kleine Kinder mit der islamischen Verschleierung sexualisieren.

Wer hingegen wie Tariq Ramadan in Oxford unterrichten darf, geht halt nur noch schwer als armer, schützenswerter „edler Wilder“ durch.

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Eine Schwanzlänge Abstand?

Türkei zu schlecht für IS-Terroristen, aber gut genug für uns

Januar 9, 2018

Wenn es darum geht, dem türkischen Regime Milliarden für die Versorgung von angeblich 3 Millionen Syrern zu bezahlen, ist Deutschland nicht argwöhnisch. Dass von den 3 Millionen Syrern, die in der Türkei registriert wurden, die meisten im Rahmen der Flüchtlingskrise nach Europa weitergereist sind, ist kein Thema. So zahlen wir der Türkei unkritisch für Flüchtlinge, die wir in Wahrheit längst selbst versorgen. Schließlich ist die Türkei ein EU-Beitrittskandidat und ein wichtiger strategischer Partner (bei was auch immer).

Wenn es jedoch darum geht, einen IS-Terroristen zu Erdogan zurückzuschicken, werden wir auf einmal skrupelhaft und verlangen, dass genau geprüft werden müsse, ob unser Beitrittskandidat, nicht seine armen islamistischen Terrorbrüder foltere.

Deutsche Gerichte müssen vor der Abschiebung von verurteilten Unterstützern terroristischer Vereinigungen in die Türkei die Gefahr von Folter ausschließen. Das Bundesverfassungsgericht stoppte mit einer Entscheidung die Abschiebung eines Unterstützers der Terrormiliz „Islamischer Staat“.

Die dagegen eingelegte Verfassungsbeschwerde des Betroffenen hatte nun Erfolg. Nach dem von Amnesty verfassten Schreiben gebe es „ernsthafte Anhaltspunkte für eine Foltergefahr“, befanden die obersten deutschen Richter.

(SPON)

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Als Straßburg das Todesurteil von Istanbul fällte

November 28, 2017

Spektakulärer und tödlicher Anti-Terror-Einsatz in Georgiens Hauptstadt Tiflis: Bei der Erstürmung einer Wohnung lieferten sich die darin befindlichen Zielpersonen ein heftiges Feuergefecht mit der Spezialeinheit. Bilanz: vier Tote. Unter ihnen soll sich laut Insiderinformationen auch der jahrelang in einem Wiener Gemeindebau versteckt gehaltene Austro-Terrorist Ahmed C. befinden.

(Krone)

Den Anschlag in Istanbul plante eine postsowjetische Terror-Internationale. Unter dringendem Verdacht als Drahtzieher steht Ahmed Tschatajew, der rund neun Jahre als anerkannter Flüchtling in Österreich lebte.

(Presse)

Im Jahr 2003 führte Russland einen brutalen Rückeroberungskrieg gegen seine abtrünnige Provinz, und es war daher korrekt, angeblich gefolterten Tschetschenen Schutz vor dem russischen Regime zu gewähren, auch wenn abgerissene Arme nicht gerade die typischen Folterspuren sind, sondern eher auf Sprengstoffexperimente hindeuten:

Spätestens im Jahr 2008, als das angebliche Folteropfer in Schweden zu einer Haftstrafe wegen eines illegalen Waffentransportes verurteilt worden war, hätte man die Sache mit dem verlorenen Arm und der angeblichen Folter überdenken müssen.

Stattdessen durfte er jedoch auch nach weiteren Verhaftungen wegen ähnlicher Aktivitäten in den folgenden Jahren seinen Asylstatus in Österreich behalten.

Dass kleine Asyl-Beamte, die für die Aufhebung seines Asylrecht zuständig gewesen wären, angesichts der medialen Kampagnen für Herrn Tschataev den Schwanz einzogen hatten, ist allerdings menschlich absolut nachvollziehbar.

Die Auslieferung von Bulgarien nach Russland war vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verhindert worden.

Wenn schon die Bulgaren vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden waren, warum hätten sich die österreichischen Beamten da noch weiteren Ärger mit Amnesty, Asylanwälten und Medien einhandeln sollen?

Trotz seiner ausgedehnten Reisen und Haftstrafen fand Herr Tschataev genug Zeit, mit seiner (heute immer noch in einem Wiener Gemeindebau lebenden) Frau 5 Kinder zu zeugen.

Um seine Familie durch eigene Arbeit zu ernähren, wäre er natürlich viel zu traumatisiert und invalid gewesen. Daher musste die Familie (wie über 50% der tschetschenischen Asylanten in Österreich) ausschließlich von Sozialleistungen leben.

Für den Dschihad in Syrien war er hingegen fit genug – und auch für den russischen Knast wäre der Tschetschene wohl ebenfalls zäh genug gewesen.

Eine Auslieferung nach Russland hätte daher keineswegs sein Todesurteil bedeuten müssen. Seine Nichtauslieferung nach Moskau bedeutete jedoch für über 40 Menschen in Istanbul ein Todesurteil.

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