Archive for the ‘Islamismus’ Category

Tochter einer Kopf-ab-Diktatur

Februar 3, 2016

Die Opposition hat den anstehenden Besuch von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) bei einem Kulturfestival in Saudi-Arabien scharf kritisiert.

Die Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht sprach von einer “moralischen Bankrotterklärung”. Steinmeier legitimiere damit die “saudische Kopf-ab-Diktatur”.

(SPON)

Der Teil der Reise, welcher Steinmeier zuvor in die iranische “Kopf-ab-Diktatur” geführt hatte, wurde von Frau Wagenknecht hingegen nicht kritisiert.

Sahra Wagenknecht ist die Tochter einer Deutschen und eines Iraners, der als West-Berliner Student ihre in der DDR lebende Mutter kennenlernte und nach dem Ablauf seiner Aufenthaltsgenehmigung im Jahr 1972 inzwischen verschollen ist.

Ihrem Vater verdankt sie die islamische Schreibweise ihres Vornamens “Sahra” (statt “Sarah”), die erst zu ihrem Einzug in den Bundestag dem ursprünglichen Wunsch ihrer Mutter entsprechend amtlich wurde.

Als Tochter eines Iraners sollte “Sahra” eigentlich wissen, dass in keinem Land mehr Menschen hingerichtet werden als in der islamischen Heimat ihres Vaters.

Zwar verwenden die Atom-Mullahs für ihr “Kopf-ab” moderne Baukräne, trotzdem gilt in der Islamischen Republik Iran dieselbe Scharia, die auch die Saudi-Barbaren und der IS anwenden:

Saudi-Bashing ist zwar verlockend, trotzdem sollte sich man sich gut überlegen, ob man wirklich eine Alternative zum Königshaus hat.

Auch wenn das Königshaus mit dem Wahabismus eng verbunden ist, würde bei einem Sturz der Monarchie das eigentliche Problem leider bestehen bleiben.

Die Wahabiten würden dann wohl endgültig die Herrschaft übernehmen und statt einer korrupten Monarchie hätte man dann einen expansiven Gottesstaat, der sich mit dem IS zusammenschließen könnte.

Im Iran sind die Mullahs hingegen an der Macht.

Ein Regime-Change in Saudi-Arabien könnte alles noch schlimmer machen, während es im Iran nur besser werden kann.

Islam ist keine Rasse, Islamkritik kein Rassismus

Januar 27, 2016

Der Islam ist keine Rasse, sondern eine Ideologie.

Trotzdem steht er unter dem Schutz der selbst erklärten “Antirassisten”, die Kritiker des Islam als “islamophobe Rassisten” diffamieren.

Bevor man dem Islam die Schuld an islamischen Problemen gibt, macht man daraus lieber  ein “arabisches Problem” und weist Nordafrikanern die Verantwortung für die gewalttätigen Auswüchse der Schleier-Kultur zu:

Wenn ich die Berichterstattung über die Silvester-Übergriffe sehe bzw. lese, merke ich dass man ungerne von “Muslimen” spricht, aber kein Problem damit hat, von “Nordafrikanern” oder “Arabern” zu sprechen. Das gilt auch für seriöse Medien.

Warum ist die Benachteiligung der Frauen plötzlich ein arabisches Problem, kein islamisches, wenn wir wissen, dass Frauen auch in Afghanistan, dem Iran, in Pakistan, und sogar in den Musterstaaten Indonesien und der Türkei unter den gleichen Phänomenen leiden?

Sucht man einen gemeinsamen Nenner zwischen dem schiitischen Iran und dem sunnitischen Ägypten, ist er leider nur der Islam. Zwischen dem östlichen Indonesien und dem westlichen Marokko? Auch der Islam. Zwischen dem armen Afghanistan und dem reichen Saudi Arabien? Auch der Islam.

(Hamed Abdel-Samad)

Aus einem Ideologie-Problem ein Rassen-Problem zu machen, ist in Deutschland nichts Neues.

Deutschland hatte nach dem Ersten Weltkrieg ein reales Kommunismus-Problem.

Hitler hat daraus ein Judenproblem gemacht.

Zunächst hatte er den Bolschewismus als “jüdisch” entlarvt.

In weiterer Folge sah er auch alle westlichen Demokratien als Marionetten der Juden an.

Um die Juden zu bekämpfen, verbündete er sich sogar mit dem Ober-Bolschewisten Stalin.

Am Ende waren Millionen Juden ausgerottet und halb Europa kommunistisch.

Italiens Kultur muss Tschador tragen

Januar 26, 2016

Aus Respekt für die iranische Kultur und den Glauben des Präsidenten Hassan Rohani haben die Behörden in Roms Kapitolinischen Museen mehrere nackte Statuen verhüllt. Zahlreiche Nachrichtenseiten veröffentlichten im InternetFotos schrankähnlicher Konstruktionen, hinter denen die Skulpturen verschwanden.

(SZ)

Statue "nude" coperte per non offendere Rouhani

 

Aus “Respekt für die islamische Kultur und den Glauben” könnte man beim nächsten Besuch ein paar Schwule an Baukränen aufhängen.

Und ein paar zionistische Flaggen sollte man auch unbedingt verbrennen.

Italiens Unterwerfung

Januar 26, 2016

Aus Respekt für die iranische Kultur und den Glauben des Präsidenten Hassan Rohani haben die Behörden in Roms Kapitolinischen Museen mehrere nackte Statuen verhüllt. Zahlreiche Nachrichtenseiten veröffentlichten im InternetFotos schrankähnlicher Konstruktionen, hinter denen die Skulpturen verschwanden.

(SZ)

45 Jahre lang hatten die Italiener versucht, sich dem Ostblock zu unterwerfen. Italiens Intelligenzija wählte geschlossen die Moskau-treue PCI.

Doch auch das christdemokratische Establishment war nicht viel besser:

Damit das korrupte politische System dank Gaddafis Öl wie geschmiert laufen konnte, unterwarf man sich Gaddafi hemmungslos.

Zu Berlusconis Zeiten bedeutete dies lediglich ein paar peinliche, aber harmlose Bussi-Bussi-Auftritte zwischen den Bunga-Bunga-Kumpanen.

In den 70er und 80er-Jahren war Gaddafi jedoch der größte Terrorpate seiner Zeit.

Selbst wenn sich Gaddafis Terror gegen das eigene Land richtete, stellte sich das christdemokratische Establishment schützend vor Gaddafi, um sich nicht die Tangenten-Geschäfte mit Gaddafis Öl zu verderben.

Bis zum heutigen Tag gilt Gaddafi in Italien nicht als Täter, sondern als Opfer der bösen Amerikaner.

Keine Nation hätte sich ihre Unterwerfung durch den Islam mehr verdient als die undankbaren USA-Hasser aus Italien.

Gaffen unter Generalverdacht

Januar 24, 2016

Ein armer islamischer Jungmann “unter Generalverdacht” weiß nicht mehr, wie er deutsche Mädchen richtig angaffen soll:

Er wisse kaum noch, sagt ein anderer, wie er ein Mädchen anschauen solle: “Wenn ich freundlich gucke, werden die feindselig. Gucke ich nicht freundlich, wechseln sie die Straßenseite.”

Auch der 20-jährige Afghane Nori, der seit vier Jahren hier lebt und zurzeit eine Ausbildung macht, hat Wut, wenn er an Silvester denkt.

Wenn man dieses Fehlverhalten generell auf den Islam zurückführt, macht ihn das sauer: “Ich bin auch Muslim, und ich habe eine Mutter und Schwester. Ich bin dazu erzogen worden, Frauen mit Respekt zu behandeln.”

Die verschleierten Mütter und Schwestern werden von Muslimen natürlich mit Respekt behandelt.

Wer das verschleierte Eigentum der Glaubensbrüder nicht respektiert, muss auch mit schweren Konsequenzen rechnen.

Unverschleierte Schlampen fallen jedoch nicht unter den Schutz der islamischen “Ehrenmänner“.

 

Der Preis für die türkische Erpressung

Januar 22, 2016

Die Türkei will “alle Landesteile” von “Terroristen” befreien.

Mit “Terroristen” meint die Türkei natürlich nicht den IS, sondern ihre kurdische Minderheit:

Der Ministerpräsident machte deutlich, dass seine Regierung im Konflikt mit der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) nunmehr auf eine militärische Lösung setzt. „In keinem demokratischen Land kann eine Regierung die Anwesenheit von bewaffneten Gruppen und Terroristen in einigen Landesteilen dulden“, sagte er. „Diese Operationen werden andauern, bis alle Gemeinden und Städte frei von jeglichen illegalen bewaffneten Gruppen sein werden.“

(ORF)

Es wäre nicht das erste Mal in der türkischen Geschichte, dass an einer türkischen Minderheit ein Völkermord verübt wird.

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Und es wäre auch nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass ein türkischer Völkermord von einer deutschen Regierung gedeckt wird.

Im Ersten Weltkrieg hatte die Türkei immerhin auf Seiten Deutschlands gekämpft.

Was hat die heutige Türkei hingegen für Deutschland geleistet?

Die Türkei hatte zuerst sunnitische Extremisten im Syrischen Bürgerkrieg unterstützt und danach Millionen von ihnen nach Europa geschleust.

Weil sich die edle Willkommens-Kanzlerin bei der Verteidigung von Europas Grenzen gegen die islamischen Invasoren nicht die Hände schmutzig machen will, lässt sie sich lieber vom Schleuser Erdogan erpressen.

Den höchsten Preis für die Erpressung müssen dabei die Kurden bezahlen.

Erpresser betteln nicht

Januar 22, 2016

In der Flüchtlingskrise muss die EU aus Sicht der türkischen Regierung höhere Finanzhilfen als die bisher versprochenen drei Milliarden Euro einkalkulieren.

„Wir betteln nicht um Geld von der EU“, sagte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu im Gespräch mit der dpa.

Die Türkei habe umgerechnet fast neun Milliarden Euro für die Flüchtlinge ausgegeben. „Niemand kann von der Türkei erwarten, die gesamte Last alleine zu tragen.“

(ORF)

9 Milliarden klingt viel.

Bei den türkischen 9 Milliarden handelt es sich allerdings um eine All-In-Rechnung (die sich binnen weniger Monate plötzlich verdoppelt hat).

Flüchtlinge erhalten in der Türkei grundsätzlich keine Geldleistungen, sondern sie bekommen im besten Fall einen Platz in einem Zeltlager:

Türkei

Würde man sämtliche Kosten, die in Deutschland im selben Zeitraum für Flüchtlinge entstanden sind, zusammenrechnen, wäre die türkische Summe nur ein winziger Bruchteil davon.

Allein die Hartz-IV-Auszahlungen an türkische Staatsangehörige betrugen in den letzten 3 Jahren mehr als 9 Milliarden:

Demnach haben in Deutschland lebende Ausländer im vergangenen Jahr Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Betrachtet man jene Zahlen, hätte Deutschland alle Möglichkeiten in der Hand, die Türkei zu mehr Kooperation beim Grenzschutz zu bewegen.

Stattdessen lässt man sich von einer armseligen Sultan-Karikatur erpressen.

Verschleierung oder Vergewaltigung

Januar 18, 2016

Yavuz Özoguz, Bruder der SPD-Integrations-Schwester Aydan Özoguz, hat auf der deutschen Seite des iranischen Mullah-Regimes einen offenen Brief an den deutschen “Pöbel” verfasst:

Offener Brief an den antimuslimischen Pöbel in Deutschland

In Köln sollen bis zu tausend Jugendliche eine ganze Reihe von Straftaten gegen Frauen begangen haben, die zweifelsohne abscheulich sind. Aber was hat das mit dem Islam zu tun?

– Seit wann dürfen Muslime Alkohol trinken, um dann alkoholisiert Straftaten zu begehen?
– Seit wann dürfen Muslime stehlen? Welche Religion erlaubt so etwas?
– Seit wann dürfen Muslime überhaupt das fremde Geschlecht berühren, geschweige denn „begrapschen“, selbst wenn sie nüchtern wären?
– Seit wann feiern Muslime Neujahr am 31.12. eines Jahres, wenn doch ihr Neujahr an einem ganz anderen Tag liegt?
– Seit wann dürfen Muslime Schimpfworte gegenüber Polizisten von sich geben?
– Seit wann dürfen Muslime vergewaltigen?
– Habt Ihr euch irgendwann einmal die Frage gestellt, wie es bei maximal 1000 Personen auf dem Bahnhofsvorplatz zu 500 Strafanzeigen kommen kann?

(IRIB – Yavuz Özoguz)

In der islamischen Welt sind bekanntlich alle Männer ehrenhaft und achten das verschleierte Eigentum ihrer Glaubensbrüder.

Würden sich alle deutschen Frauen so brav wie seine Fatima-Elke  verschleiern, wäre so etwas wie in Köln bestimmt nie passiert.

Sobald sich alle Deutschen dem Islam endlich unterworfen haben, werden solche peinlichen Zwischenfälle der Vergangenheit angehören

Was bis dahin passiert, hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun.

Islamisten pfeifen auf Islam-Versteher

Januar 18, 2016

Obwohl Todenhöfer sich redlich bemüht hatte, in die Ärsche der Mullahs zu kriechen, wird sein Werben für eine “Aussöhnung von Sunniten und Schiiten” auf der deutschen Seite des Mullah-Regimes brüsk abgewiesen:

Diese Mächte machen nur jene Kritiker bekannt, die ihnen genehm sind, die schlussendlich für den Imperialismus arbeiten, ob sie es nun selbst wissen oder nicht. Und wie arbeitet Todenhöfer für den Imperialismus?

Mindestens durch zwei seiner immer wieder propagierten Meinungen: erstens der Zweistaatenlösung als einzigen Friedensweg für Palästina, und zweitens, wichtiger noch, dem angeblichen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten als Nährboden aller Terroristen in der islamischen Welt.

(IRIB – Huseyin Özoguz)

(Huseyin Özoguz ist der Sohn von Elke “Fatima” Özoguz und Yavuz Özoguz und somit der Neffe der SPD-Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz)

Das Mullah-Regime akzeptiert lediglich seine eigene Form der islamischen Unterwerfung.

Egal wie sehr Todenhöfer sich für die Islamisierung Deutschlands einsetzt oder die Saudis als Hauptgegner der Mullahs attackiert, wird er von den Mullahs als “Heuchler” angesehen, solange er mit seinem sunnitischen Muslimbrüder-Islam daherkommt und sich nicht dem schiitischen Islam der Mullahs unterwirft.

Da die Schiiten in  der islamischen Welt immer eine Minderheit sein werden, müssen sie dies durch besondere Aggressivität gegenüber dem Judenstaat kompensieren.

Wer sich für eine Zweistaatenlösung und somit für ein Existenzrecht Israels ausspricht, hat daher in den Augen der Mullahs sein Existenzrecht als Israel-Hasser und Islam-Versteher verspielt.

Sex in Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

Januar 18, 2016

Statt die Söhne in der afghanischen Armee das eigene Land verteidigen zu lassen, werden sie von Afghanistan nach Europa geschickt, wo sie sich die Hörner abstoßen können (brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein):

Im Wiener Prater wurde eine 18-jährige Burgenländerin von einem afghanischen Asylwerber misshandelt und vergewaltigt. Zwei Securitys fassten den Täter und übergaben ihn der Polizei.

(Krone)

Die Familien dieser “Kinder” sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als “Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um “besonders schutzwürdige Kinder” handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder bekanntlich ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.


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