Archive for the ‘Islamismus’ Category

Laizismus rechter als Le Pen?

März 24, 2015

Außerdem versuchte Sarkozy durch scharfe Ansagen, die im eigenen Lager umstritten waren, Le Pen quasi rechts zu überholen: so forderte er ein Verbot des islamischen Kopftuchs an den Unis

(Kurier)

Sonst will man immer progressiv sein, bei den “Edlen Wilden” werden reaktionäre Anwandlungen wie Geschlechtertrennung und Verschleierung als drollige, schützenswerte Eigenheiten wahrgenommen.

Die reaktionäre islamische Verschleierung wird daher von Linken geschützt, während der Verteidiger des Laizismus, eines klassischen progressiven Wertes, rechter als Le Pen sein soll.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat im Fall der Türkei übrigens längst entschieden, dass so ein Kopftuchverbot zulässig ist.

Allerdings sind viele Richter ähnlich gepolt wie unsere linken Journalisten und so ist zu befürchten, dass auch die Gerichte von ihrer eigenen progressiven Rechtsprechung regredieren, wenn es um den Islam geht.

Burka in der Schule

Mohamed überwinden

März 18, 2015

Deutschlands wichtigste und leider wohl auch gefährdetste Stimme zum Islam:

Solange die liberalen Muslime aber die Göttlichkeit des Koran nicht infrage stellen und nur die Rosinen aus dem Kuchen holen, teilen sie den gleichen Boden mit den Radikalen und liefern ihnen sogar Argumente für ihren Kampf, denn sie verzichten gerne auf die Rosinen, solange ihnen der ganze Kuchen gehört.

Der Prophet war zunächst schwach und predigte Frieden, dann hatte er eine Armee, überfiel Handelskarawanen und und führte Eroberungskriege. Zwischendurch schloss er ein paar Friedensverträge, rüstete dabei für den nächsten Krieg auf. Er hatte Schwäche für schöne Frauen und gute Parfüms. Alles ganz menschlich und für die damalige Zeit völlig normal.

Was wäre denn der Mehrwert, wenn wir den Islam so lesen würden?

Das Ergebnis wird sein, dass wir erkennen werden, dass der Koran aus heutiger Sicht entweder schädlich oder bestenfalls nutzlos ist, denn seine gewaltverherrlichende Passagen relativieren sein Friedenspotential. Wir werden erkennen dass der Prophet für die heutige Zeit weder als moralisches noch als politisches Vorbild taugt. Heute werden die Inhalte des Koran nicht wegen ihres moralischen und philosophischen Gehaltes hochgeschätzt, sondern wegen der Vermutung, dass seine Worte direkt von Gott stammen.

Mohamed wird heute nicht wegen seines Tuns geachtet, sondern wegen der Vermutung dass er der Verkünder der Botschaft Gottes war.

Man kann den Koran deshalb weder reformieren noch Mohameds Werk durch eine Neuinterpretation beschönigen. Aber man kann Mohamed und seinen Koran überwinden!

(Hamed Abdel-Samad)

Die Dynamik von Verschwörungstheorien

März 4, 2015

Die Boston-Attentäter sind ein gutes Beispiel für die Dynamik von Verschwörungstheorien.

Die Brüder waren Anhänger von 9/11-Verschwörungstheorien und glaubten, dass man 9/11 den armen Muslimen in die Schuhe geschoben hätte:

Tamerlans Mutter habe über Verschwörungstheorien gesprochen, “sie sagte mir, dass die US-Regierung die Anschläge von 9/11 ausgeführt habe, damit Amerika die Muslime hasse”. Ihr Sohn wisse alles darüber, die Kundin könne es selbst im Internet nachlesen.

(Spiegel)

Das hielt sie freilich nicht davon ab, einen Anschlag zu verüben, von dem viele Muslime nun ebenfalls glauben, dass er armen Muslimen in die Schuhe geschoben worden sei:

(Demonstration für die Boston-Attentäter in Wien)

Sisi statt ISIS

März 2, 2015

Tobruk – Das international anerkannte Parlament Libyens hat den pensionierten General Khalifa Haftar zum neuen Armeechef ernannt. Der General pflegt enge Beziehungen zu Ägypten und geht seit Monaten gegen militante Islamisten in dem nordafrikanischen Land vor.

General Haftar macht, was notwendig ist:

Bevor eine Demokratie funktionieren kann, muss Libyen erst die im Bürgerkrieg eingesickerten islamistischen Terroristen kaltstellen.

Wie Sisi sollte er sich den Segen für die Säuberungen besser gleich bei Putin holen.

Obama würde ihm bestimmt sämtliche wirkungsvollen Maßnahmen gegen die islamistischen Extremisten verbieten und ihn im Falle des Falles dann trotzdem erst recht fallenlassen.

Während der weltfremde Obama sich an seinem Feindbild Netanyahu abarbeitet, erkennt Sisi, wer im Nahen Osten das Problem ist:

In a big move, that nevertheless should not surprise those paying attention, Egypt has ruled Hamas to be a terrorist organization. The BBC:

“It has been proven without any doubt that the movement has committed acts of sabotage, assassinations and the killing of innocent civilians and members of the armed forces and police in Egypt,” Judge Mohamed el-Sayed said, according to state news agency Mena.

Besides Hamas, which is now entirely cut off and surrounded by enemies, the biggest losers from this verdict are Turkey and the Obama Administration.

(Achse des Guten)

Jihadi John und Amnesty Londonistan

Februar 26, 2015

Bereits 2009 geriet Emwazi ins Visier des britischen Geheimdienstes MI5. Dieser beschuldigte ihn, er habe nach Somalia reisen und sich dort den mit al-Qaida verbündeten Schabab-Milizen anschließen wollen. Emwazi bestritt damals die Vorwürfe und behauptete, er wolle eine Safari in Tansania machen. Trotzdem hielten ihn die Behörden in Daressalam zunächst fest und wiesen ihn dann aus. Angeblich soll der MI5 versucht haben, ihn damals anzuwerben.

Die Geschichte von der angeblichen MI5-Rekrutierung, die an der Radikalisierung von Jijadi John schuld sei, wurde von einer einer “Menschenrechtsorganisation”, die sich um angebliche Opfer des “War on Terror” kümmert, verbreitet:

Mohammed Emwazi first came to CAGE in 2009 after being detained, interrogated and recruited by Mi5 on what was meant to be a safari holiday to Tanzania. Thereafter, the harassment continued and intensified which led to him losing two fiancée’s, his job and new life in Kuwait. The harassment and abuse he suffered, was all without criminal charges ever being brought against him, with the legal remedies available to him failing, he attempted to start a new life abroad in Kuwait only to be blocked by the UK security agencies continually.

(CAGE)

Angeblich hatte sich Jihadi John an CAGE gewandt, nachdem sein Leben vom MI5 zerstört worden war.

An der Radikalisierung sei laut CAGE daher der Britische Staat selbst schuld.

Tatsächlich läuft jedoch auch gegen Moazzam Begg, Chef von CAGE, ein Terror-Verfahren wegen diverser Reisen nach Syrien.

Der britische Staatsbürger war übrigens auch schon 2001 mit seiner Familie ins Taliban-Land ausgewandert, 2002 wurde er in Pakistan aufgegriffen und schließlich nach Guantanamo verschickt – mit so einer tragischen Lebensgeschichte war er natürlich prädestiniert, zum Leiter einer “Menschenrechtsorganisation” bestellt zu werden, die sich um arme islamische Opfer des bösen westlichen “War on Terror” kümmert.

Amnesty Londonistan solidariserte sich natürlich bedingungslos mit so einem armen Opfer.

Die bösartige Unterstellung, dass es sich bei Herrn Moazzam Begg eventuell doch um kein Unschuldslamm handeln könnte, kostete einer langjährigen Mitarbeiterin ihren Job.

Solidarität unter islamischen Todfeinden

Januar 30, 2015

Muslime werden heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Trotzdem zögern sie nicht, sich mit ihren islamischen Todfeinden zu solidarisieren, wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen.

90% der Asylwerber in Europa sind Muslime, die vor islamistischer Barbarei (IS in Syrien, Taliban in Afghanistan, Al-Shabaab in Somalia) geflohen sind.

Es ist nicht zu viel verlangt, dass sie die islamistische Barbarei, wegen der sie ihre Heimatländer verlassen mussten, nicht auch noch in ihre großzügigen Aufnahmeländer importieren sollen.

Die Unterwerfung gehört zu Deutschland

Januar 30, 2015

die Entscheidung des Festkomitees des Kölner Karneval, den Motivwagen Charlie Hebdo auszusortieren und nicht am Rosenmontagszug teilnehmen zu lassen, kommentieren Sie mit diesen Worten:

„Jeder Veranstalter muss sich fragen, was er aussagen will. Auch die Frage nach den Risiken muss man stellen. Das Festkomitee hat sich nach reiflicher Abwägung gegen einen “Charlie-Hebdo”-Wagen entschieden. Ich glaube, dass das klug ist.“

(Tapfer im Nirgendwo)

Islam bedeutet Unterwerfung.

Und wir unterwerfen uns.

Der einzige IS-Versteher

Januar 24, 2015

Liebe Freunde, beim Weltwirtschaftsforum in Davos beraten heute Staatschefs und Außenminister über den IS. Haben sie das Phänomen IS und seine Ursachen wirklich verstanden?

(Jürgen Todenhöfer)

Todenhöfer glaubte auch als einziger verstanden zu haben, dass nicht der IS, sondern der “säkulare irakische Widerstand” in Mossul einmarschiert sei.

1. Terrorismus hat mit Islam so wenig zu tun wie Vergewaltigung mit Liebe. 99,9 % der Muslime der Welt lehnen die Ideen des IS ab. Sie brauchen sich daher auch nicht für den IS zu entschuldigen. Wir Christen entschuldigen uns auch nicht für Bush & Co.

Komisch, dass trotzdem von Nigeria bis zu den Philippinen täglich Terror im Namen des Islam verübt wird.

2. Die tödlichsten Terrorinstrumente unserer Zeit sind Bomber und Drohnen. Über 90% ihrer Opfer sind Zivilisten. Auch Bush und Obama sind Terroristen, wenn sie Unschuldige töten. Krieg ist der Terrorismus der Reichen, Terrorismus der Krieg der Armen.

Gerade Drohnen sind sehr zielsichere Waffen, um Terroristen zu eliminieren und dabei möglichst wenige Zivilisten zu töten.

Hätten die Amerikaner nicht ihre Bomber geschickt, wäre der IS auch nach Kobane weitermarschiert.

Nichts ist jedoch abgedroschener als der Spruch vom “Terror als Krieg der Armen”:

Der Terrorpate Osama Bin Laden war ein ziemlich reicher Mann, der Terrorpate Gaddafi war sogar ein noch viel reicherer Mann, der Terror von IS, Boko Haram, Al-Shabab, Hisbollah, Hamas etc. wird von reichen Ölscheichs oder Gas-Mullahs finanziert.

3. ‘Islamistischer’ Terrorismus ist die Antwort auf zwei Jahrhunderte westlichen Terrorismus gegen die muslimische Welt. Der Westen hat unendlich mehr Muslime getötet als umgekehrt. Trotzdem müssen wir BEIDES BEENDEN: Krieg und Terrorismus. Jedes Leben ist ein Geschenk Gottes. Niemand hat das Recht, Gottes Werk zu zerstören.

Die muslimische Welt war in Form des Osmanischen Reiches bis 1918 noch selbst eine imperialistische Kolonialmacht.

Muslime wurden danach zum größten Teil von anderen Muslimen getötet. Der mit Abstand blutigste Golfkrieg war jener, der Zwischen den Mullahs und Saddam ausgetragen wurde.

Beim letzten Irakkrieg war es der Terror des von Todenhöfer verehrten “Irakische Widerstands”, dem die meisten Zivilisten zum Opfer fielen.

4. Der IS ist ein Baby des Westens. Entstanden als Reaktion auf George W. Bushs völkerrechtswidrigen Bombenkrieg gegen die Menschen im Irak. Wer jetzt den IS mit Bomben bekämpft, hat aus der Geschichte nichts gelernt. Bomben vernichten den Terrorismus nicht, sie züchten ihn.

Der IS ist von Syrien in den Irak eingefallen und nicht umgekehrt.

5. Nicht der Westen, nur die sunnitischen Iraker und Syrer können den IS stoppen. Wenn im Rahmen einer großen nationalen Aussöhnung ihre Diskriminierung beseitigt wird und sie wieder voll am politischen Leben beteiligt werden. Der Westen aber hat im Orient nichts verloren.

Bis es zur großen Aussöhnung kommt, wird der Konflikt allerdings Massen von Muslimen in den Westen schwemmen. Also geht dem Westen der Orient sehr wohl etwas an. Oder hat der Orient im Westen nichts verloren?

6. Der IS profitiert von den faschistoiden Hetz-Kampagnen gegenüber unseren muslimischen Mitbürgern. Bewegungen wie Pegida sind die nützlichen Idioten des IS. Der IS will einen Mittleren Osten ohne Christen, Pegida ein Europa ohne Muslime. Jede Pegida-Demonstration liefert dem IS weitere Argumente, seinen brutalen Kampf gegen andere Religionen zu verschärfen. Und züchtet neue Kämpfer.

90 % der Asylwerber in Europa sind Muslime, die vor islamistischer Barbarei (IS in Syrien, Taliban in Afghanistan, Al-Shabab in Somalia) geflohen sind. Es ist nicht zu viel verlangt, dass sie die islamistische Barbarei, wegen der sie ihr Land verlassen mussten, nicht auch noch in ihre großzügigen Aufnahmeländer importieren sollen.

7. Die meisten Rückkehrer aus dem ‘Islamischen Staat’ sind Aussteiger. Dass sich die ganze Wucht unserer Staats- und Mediengewalt auf sie stürzt und sie wie Schwerstverbrecher behandelt, ist fast immer dumm. Wir sollten uns über Aussteiger – die kein Blut an den Händen haben – freuen und ihnen helfen. Sie könnten wichtige Verbündete werden.

Der IS hat sich im Moment in Irak und Syrien festgefahren, die Terroristen können daher sinnvoller in Europa eingesetzt werden, um Terror im Namen des Islam zu verbreiten.

Der Image-SuperGAU der Tschetschenen

Januar 18, 2015

Tschetschenen. 15.000 leben in Wien, 30.000 in ganz Österreich. Das ist die größte Exil-Community außerhalb Tschetscheniens. Sie flüchteten vor dem zweiten Tschetschenienkrieg, der von 1999 bis 2009 das Gebiet in Schutt und Asche legte. Nun sind sie hier und sie haben ein mächtiges Imageproblem.

“Sie sind auf Kampf konditioniert. Für sie zählen Ringen, Kämpfen, Ehre. Doch was erreichst Du in Österreich damit außer einen Job als Security, Türsteher, Profiboxer?”

Auch F. hat eine Antwort auf das “Warum”: “Mit ihrer Mentalität, die nur Kampf und Ehre kennt, sind sie hier gescheitert. Sie haben kaum Bildung, wollen aber auch Markenklamotten und Autos. Das führt in eine Spirale aus Raub und Gefängnis.”

Und der Heilige Krieg? “Durch ihn haben sie eine Lebensaufgabe bekommen. Jetzt zählt ihre Stärke plötzlich.” F. vergleicht die Lage mit einem Land voller gelernter Spengler ohne Spenglereien. “Und dann taucht plötzlich ein neues Land auf, das dringend Spengler sucht.”

(Wiener Zeitung)

Dieser scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich immer wieder:

Asylant – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

In den Jugendjahren tyrannisieren die islamischen Männer ihre Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein.

Später versuchen sie eine unbefleckte, ungebildete Muslima zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Wohlfahrtsstaat finanzieren können.

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen.

Die verlorene Ehre der Hayat B.

Januar 11, 2015

Ob diese Jugendliche, Hayat Boumeddiene, eine von der Presse zur “Terroristin” erklärte Französin, es lebend vor ein ordentliches französisches Gericht schaffen wird?

Ihre unterstellten “Partner” wurden in Paris erschossen. Alle! An unterschiedlichen Schauplätzen. 88.000 Polizisten waren dafür auf den Straßen. Wegen erst zwei, dann drei Personen. Es sah aus wie eine Massen-Treibjagd.

Angenommen, die Frau weiß gar nicht wie ihr geschieht, da sie keine Chance hat zu Wort zu kommen, wird sie vor allem eines haben, Angst. Sie kann niemandem trauen, um z.B. ihre Unschuld zu erklären. Wo sollte sie hingehen? Zur schießwütigen Polizei? Zum aufgebrachten Mob?

(Ken Jebsen)

In Kens Welt waren die Täter Opfer einer Massen-Treibjagd. Das hat sich der kleine Ken wohl eindeutig von unseren alten 68ern abgeschaut:

Die Bundesrepublik Deutschland hat 60 000 000 Einwohner. Die Gruppe um Ulrike Meinhof mag zur Zeit ihrer größten Ausdehnung 30 Mitglieder gehabt haben. Das war ein Verhältnis von 1:2 000 000. Nimmt man an, daß die Gruppe inzwischen auf 6 Mitglieder geschrumpft ist, wird das Verhältnis noch gespenstischer 1:10 000 000.

(Heinrich Böll – Spiegel)

Dass man ein Fahndungs-Foto der 26jährigen “Jugendlichen” veröffentlicht hatte, wäre auch ein schöner Grund für zusätzliche Empörung nach dem Böll-Schema:

Coulibaly und Boumeddiene vollzogen 2009 eine religiöse Trauung, offiziell verheiratet waren sie nicht. Die Frau habe als Kassiererin gearbeitet, bis sie begonnen habe, sich komplett zu verschleiern, berichtet der “Figaro”.

Die “Jugendliche” hatte ihren Job an der Supermarkt-Kasse für ihre religiöse Bestimmung zur Vollverschleierung aufgegeben.

Dass man in den Fahndungsfotos ihr nacktes Antlitz zeigte und ihre Entscheidung, nur noch vollverschleiert in Erscheinung zu treten, nicht respektierte, zeugt von der Islamophobie des Westens.

Gott sei Dank gibt es den Islamischen Staat, wohin sich die “Jugendliche” im Vorfeld der Tat in Sicherheit gebracht haben dürfte.

Hayat B.


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