Archive for the ‘Islamismus’ Category

Kein „Business as usual“ für Erdogans „Soldaten“

April 17, 2017

Die Türkei hat sich mit kräftiger Beteiligung von Erdogans deutschen und österreichischen „Soldaten“ zur Diktatur entwickelt.

Mit der 5. Kolonne des Dikatürken darf es jedoch kein „Business as usual“ mehr geben.

Wer den Diktatürk gewählt hat, soll sich auch zu ihm zurückscheren.

Im Wahlkampf forderte Erdogan wortwörtlich 5 Kinder von seinen „Soldaten“ in Deutschland.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dabei gehört Erdogan als türkischer Muslimbruder  zum gemäßigten Spektrum des politischen Islam. Unsere Medien betiteln Erdogan stets als „Islamisch-Konservativen“ (also die türkische Version der CDU).

Ob Europas Medien und Politiker nun endlich begreifen, dass Islamismus auch in seiner gemäßigten Variante eine gegen unsere Werte feindlich eingestellte Ideologie ist, darf leider bezweifelt werden.

Die europäischen Islamverbände sitzen noch fest im Sattel, obwohl es sich dabei durchwegs um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft handelt.

In den USA wird man hoffentlich bald Russlands, Syriens, Ägyptens und Saudi-Arabiens gutem Beispiel folgen und die Mutterorganisation des politischen Islam verbieten.

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(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)

Nie bei der Mafia?

März 28, 2017

Im Gespräch mit dem KURIER weist der SPÖ-Politiker Omar Al-Rawi sämtliche Vorwürfe – einmal mehr – zurück:

Ich war nie ein Muslimbruder, ich bin keiner und werde nie einer sein“, sagt der Sohn eines Irakers und einer Österreicherin. „Diese Vorwürfe gehen mir auf den Geist. Jeder, der so etwas behauptet, ist ein Lügner.

Man braucht keinen Mitgliedsausweis, um der mächtigsten Organisation des politischen Islam anzugehören. Viele Muslime wissen tatsächlich nicht, dass die Ideologie, der sie folgen von der Bruderschaft vorgegeben wird. Wenn junge Schwestern ihre Verschleierung für einen „Teil ihrer Persönlichkeit“ statt für die Uniformierung einer ideologischen Bewegung halten, können sie die Botschaften der Bruderschaft viel glaubhafter vertreten.

Nicht einmal der wohl einflussreichste Muslimbruder der westlichen Welt, Tariq Ramadan, gibt zu, ein Mitglied der Bruderschaft zu sein:

SPIEGEL: Haben Sie der Bruderschaft je angehört?

Ramadan: Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.

Auch Mafiosi würden sich nie offen als Mafiosi bezeichnen. Wenn man zur Cosa Nostra gehört, nimmt man das Wort Mafia am besten gar nicht erst in den Mund.

Dschihadisten als Zivilisten

Dezember 13, 2016

Auf einmal wurden aus Aleppos Dschihadisten lauter harmlose Zivilisten:

UN: Regimetreue Truppen erschießen 82 Zivilisten in Aleppo

(SZ)

Für die Verbreitung solcher Meldungen ist in der Regel die „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ zuständig. Dabei handelt es sich um einen Einmannbetrieb mit Sitz im England, hinter dem jedoch die Muslimbruderschaft steht.

(Osama Ali Suleiman – Betreiber der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“)

Obwohl dieser Umstand seit Jahren bekannt ist, wird die Propaganda der Muslimbruderschaft sowohl von der UNO als auch von den Leitmedien weiterhin unkritisch nachgeplappert.

Muslimbrüder geben sich selbst als dezent und verbindlich. Die Bärte der Brüder sind kaum sichtbar und die Verschleierung der Schwestern wird nicht als vorgegebene Uniformierung einer Ideologie, sondern als Teil der selbst gewählten „Persönlichkeit“ verkauft. Viele Muslimbrüder wissen nicht einmal, dass sie Muslimbrüder sind.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Das Recht auf Vollverscheierung wird in Europa nicht etwa von der Regierung Saudi-Barbariens besonders vehement vertreten, sondern von den dezent verschleierten Schwestern der Muslimbruderschaft.

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen.

Dabei sind die Muslimbrüder Meister der Opferhaltung und Anspruchsmentalität:

Opferhaltung und Anspruchsmetalität. Das zeichnet den Chef des sogenannten Zentralrats der Muslime aus. Er nörgelt und fordert die ganze Zeit, bietet aber selbst nichts an.

(Hamed Abdel-Samad)

Unter Trump droht jetzt allerdings ein Kurswechsel gegenüber der in den letzten Jahrzehnten speziell im Westen so erfolgreichen Bruderschaft:

Ein Tag nach dem Sieg Donald Trumps bei den Präsidentschaftswahlen in den USA verkündete sein Berater für den Nahen Osten, der gebürtige Libanese Walid Fares, dass das Gesetz für die Eintragung der Muslimbruderschaft auf die Terrorliste, das seit 2015 im Parlament vorliegt, nun zügig zum Abschluss kommen wird.

(Focus – Ralph Ghadban)

Diktatürk im Dialüg

November 25, 2016

„Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen.“

Panikmache der islamophoben deutschen Opposition?

Drohung der islamistischen türkischen Regierung.

Die türkischen Muslimbrüder hatten Europa bereits 2015 mit ihren arabischen Brüdern geflutet, nachdem sich der Krieg in Syrien nicht so entwickelt hatte, wie sich das die Muslimbrüder in ihrer Zentrale in Katar vorgestellt hatten.

Bildergebnis für erdogan mursi hamas

Durch die islamische Invasion von der Türkei nach Europa konnte die Muslimbruderschaft ihre militärische Niederlage in Syrien in einen Sieg über Europa umzuwandeln.

Dank Merkels „Wir schaffen das“ konnte Erdogan 2 Millionen Muslime nach Europa schleusen und wurde dafür von Merkel auch noch zum Wächter über Europas Grenzen ernannt.

Dass Erdogans Flut erst abebbte, als Österreichs Außenminister die Balkanroute schloss, wurde von Merkel und ihren Jubelmedien einfach ignoriert. Denn es hätte bedeutet, sich einzugestehen, dass Merkels Politik doch nicht so alternativlos gewesen wäre.

Europa zahlt Erdogan auf Merkels Betreiben Milliarden für angeblich in der Türkei aufgenommene zwei Millionen Flüchtlinge, die in Wahrheit längst in Europa versorgt werden.

Obwohl Deutschland jährlich 3 Milliarden Euro an Hartz IV-Leistungen an Türken überweist, lässt sich Europa von einem miesen Muslimbruder belügen und erpressen.

Jürgen Todenhöfer, deutsches Sprachrohr der Muslimbruderschaft, verteidigt Erdogans Diktatür und fordert Verständnis für Erdogans Nacht der langen Krummdolche:

Liebe Freunde, es ist nicht ok, wie wir unseren Bündnispartner Türkei behandeln. Das Land macht schwierige Zeiten durch. Gerade dann braucht man Freunde am dringendsten. Haben uns die Türken während der Flüchtlingskrise nicht auch geholfen?

In der Türkei starben beim Putsch des Militärs in einer Nacht über 250 Menschen. Das Schicksal der gesamten türkischen Republik stand auf des Messers Schneide. Dürfen wir Deutsche uns wirklich über die schockartige Reaktion der türkischen Regierung wundern? Dürfen wir die Gefahr einer Militärdiktatur in der Türkei nachträglich so verharmlosen?

(Jürgen Todenhöfer)

Was Erdogan mit seinen Gülisten anstellt, braucht uns tatsächlich nicht groß zu kümmern, wie es mir auch egal ist, was Hitler mit Röhm und seinen Leuten gemacht hatte.

Wenn Erdogan seinen Reichstagsbrand dazu benützt, die kurdische Minderheit zu verfolgen, muss Europa jedoch endlich aufwachen.

Stoppt Europa die islamische Flut in Zukunft nicht selbst, bleibt Europa erpressbar und liefert die Kurden Erdogan ans Messer.

Wenigstens das Assad-Regime stellt sich Erdogans Plänen in den Weg, da es klugerweise nicht zulassen will, dass Erdogan mit Al-Bab die Versorgungsstraße für die Dschihadisten in Ost-Aleppo in die Hände fällt.

Merkel hat Europa so erpressbar gemacht, dass der Putinismus in Syrien eindeutig das geringere Übel darstellt.

Trump als Disaster für Muslimbrüder

November 24, 2016

Donald Trump’s victory in the US elections is a “disaster” for the Arab and Muslim world, a Muslim Brotherhood spokesperson said today.

Mamdouh Al-Muneer, a member of the supreme body of the Freedom and Justice Party, wrote on social media that the results of the elections were a catastrophe as a “racist” has ascended to the White House.

(MEMO)

Wenn etwas für Muslimbrüder ein Disaster ist, dürfte es für den Rest der Menschheit nicht so schlecht sein.

Auch wenn im Moment lediglich der Gaza-Streifen offiziell von Muslimbrüdern regiert wird, ist die Muslimbruderschaft die wohl mächtigste politische Organisation der islamischen Welt.

Bildergebnis für erdogan zeichen muslimbrüder

(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Wie gefürchtet die angeblich „gemäßigten Islamisten“ sind, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist.

Im Westen ist die Muslimbruderschaft hingegen bis heute legal.

Dabei stellt die Muslimbruderschaft gerade für Aufnahmeländer von muslimischen Flüchtlingen eine besondere Gefahr dar.

Der dezente Schleier der Muslimbruderschaft ist viel besser geeignet, die europäischen Aufnahmegesellschaften nicht wie mit einer grotesken IS-Burka gleich in Panik zu versetzen.

Man kann im schein-gemäßigten Modus des Muslimbrüder temporäre Bündnisse mit europäischen Linken schließen und deren Parteien problemlos unterwandern, denn unsere Progressiven sind unfähig, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht weiß und christlich sind.

Der große Diktatürk

November 4, 2016

Erdogan will „alle Landesteile“ (inkl. Syrien) von „Terroristen“ befreien.

Mit „Terroristen“ meint Erdogan natürlich nicht den IS, sondern die kurdische Minderheit.

Es wäre nicht das erste Mal in der türkischen Geschichte, dass an einer Minderheit ein Völkermord verübt wird.

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Und es wäre auch nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass ein türkischer Völkermord von einer deutschen Regierung gedeckt wird.

Im Ersten Weltkrieg hatte die Türkei immerhin auf Seiten Deutschlands gekämpft.

Was hat die heutige Türkei hingegen für Deutschland geleistet?

Die Türkei hatte zuerst sunnitische Extremisten im Syrischen Bürgerkrieg unterstützt und danach Millionen von ihnen nach Europa geschleust.

Weil sich die edle Willkommens-Kanzlerin bei der Verteidigung von Europas Grenzen gegen die islamischen Invasoren nicht die Hände schmutzig machen wollte, ließ sie sich lieber vom Schleuser Erdogan erpressen.

Den höchsten Preis für die Erpressung müssen jedoch die Kurden bezahlen.

Der deutsche Außenminister hat zwar Erdogans Diktatür nun verurteilt.

Das konnte sich Steinmeier jedoch nur erlauben, weil der österreichische Außenminister zuvor die Balkanroute geschlossen hatte.

Die EU finanziert den türkischen Diktatür jedoch weiterhin auf Deutschlands Betreiben mit Milliarden, weil in der Türkei angeblich 2,5 Millionen Syrer versorgt werden.

Vor der „Flüchtlingskrise“ hielten sich in der Türkei jedoch lediglich 400.000 Flüchtlinge auf:

Tatsächlich sind die 2,5 Millionen wohl lediglich durchgereist, und die EU zahlt Erdogan daher für Flüchtlinge, die sich längst in Europa aufhalten.

Dabei hätte gerade Deutschland alle Möglichkeiten in der Hand, selbst Druck auf Erdogan auszuüben.

Jährlich werden Hartz IV-Leistungen in der Höhe von 3 Milliarden Euro an deutsch-türkische Erdogan-Wähler ausbezahlt:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Erdogans Doppelmoral

August 25, 2016

Dass Erdogan einen Terrorangriff des IS auf eine kurdische Hochzeit in der Türkei als Anlass für seinen Einmarsch nach Syrien genommen hat, ist besonders frech, da der IS militärisch von den Kurden gerade erfolgreich bekämpft wird, während Erdogan nie daran dachte, den IS zu bekämpfen, als es vielleicht notwendig gewesen wäre. Worum es Erdogan in Wahrheit geht, hat er oft genug selbst verkündet:

Als in der syrischen Grenzstadt Tall Abjad die schwarze Flagge des IS direkt an der Grenze wehte, schaute das türkische Militär tatenlos zu. Als aber kurdische Einheiten den Ort zurückeroberten, schlug Recep Tayyip Erdogan Alarm: Sein Land werde es niemals zulassen, dass sich im Norden Syriens ein autonomes, von Kurden kontrolliertes Gebiet entwickele, sagte der Präsident.

(SPON)

Wenn man den IS und Palästina mitzählt, gibt es bereits 22 arabische Nationalstaaten. Erdogan fordert bei jeder Gelegenheit, die Anerkennung eines weiteren arabischen Nationalstaates ein, der auf dem Staatsgebiet Israels errichtet werden solle. Einen Kurden-Staat auf dem Staatsgebiet Syriens will Sultan Erdogan hingegen niemals dulden.

Doch Erdogan steht mit seiner Doppelmoral nicht alleine da. Auch unsere links-progressiven „Nahost-Friedensexperten“, die bei jeder Gelegenheit Solidarität für Palästina bekunden, schweigen auf einmal, wenn es um die nationale Sache der (linken) Kurden geht. Da es nicht gegen Israel geht, fühlen sich die linken Enkeln der rechten Judenmörder offenbar nicht zuständig, ihren weisen Rat zu erteilen.

Im Gegensatz zur islamistischen Hamas haben die Kurden nicht vor, die Türkei aus ideologischen Gründen zu unterwerfen, sondern sie wollen lediglich ihren eigenen Nationalstaat (die Araber haben davon derzeit 21, die Türken immerhin 6).

Bildergebnis für kurdistan karte

Die Kurden scheinen als einziges islamisches Volk gegen die Heilsversprechungen der Islamisten immun zu sein, da sie die islamische Doppelmoral am eigenen Leib erlebt haben. Die linke Doppelmoral wird den Kurden wohl bald auch ihre linksextremen Illusionen austreiben. Solange die PKK mit ihrem Terror die im Kalten Krieg strategisch wichtige Türkei destabilisierte, war der kurdische Freiheitskampf für Linke noch eine Herzensangelegenheit.

Seit die Kurden nicht mehr eindeutig der antiimperialistischen Front zuzurechen sind, hat man das Interesse für die kurdische Sache verloren und konzentriert sich lieber voll und ganz auf die Palästinenser. Während die rechtsextreme Hamas von westlichen Linken hofiert wird, lässt man die linksextreme PKK im Regen stehen.

Merkel-Fan und Muslimbruder

August 21, 2016

Gibt es  – abgesehen von Merkels innerem Zirkel – CDU-Mitglieder, die mit Merkels Kurs zufrieden sind?

Liebe Freunde, heute schreibe ich an meine eigene Partei. Weil die von einigen Innenministern der CDU/CSU angezettelte Burka-Diskussion einen bösartig-rassistischen, anti-islamischen Kern hat.

Die Kanzlerin hat sich trotz massiver innenpolitischer Kritik im vergangenen Jahr an die Seite von Millionen perspektivlosen Flüchtlingen gestellt. Sie hat dafür zu Recht weltweit Anerkennung geerntet. Das ist christlich- demokratische Politik. Angela Merkel darf sich diese Politik nicht durch einige wild gewordene, nach rechts abdriftende Landes-Innenminister kaputt machen lassen.

(Jürgen Todenhöfer)

Todenhöfer ist zwar noch CDU-Parteimitglied. Politisch folgt er allerdings schon längst nicht mehr der Linie der Christ-Demokraten, sondern jener der Muslimbruderschaft.

Tragischerweise stimmt die Linie der Muslimbrüder mit jener der durchgedrehten CDU-Vorsitzenden überein.

Christliche Islamisten wie Todenhöfer sind ein neues Phänomen, das mit der Islamisierung Deutschlands zwar noch zunehmen wird. Um damit in nächster Zeit Wahlen als „Christliche Dhimmi Union“ zu gewinnen, ist dieses Phänomen wohl noch zu jung.

Schleier am Kopf, Hitler im Hirn

Mai 26, 2016

Zakia Belkhiri wurde kurzfristig zu einer antirassistischen Ikone, weil sie versucht hatte, „islamophobe“ Demonstranten durch Selfies zu provozieren.

Wie man auf den Fotos sieht, blieben die „Islam-Hasser“ jedoch ausgesprochen entspannt:

Zakia Belkhiri among Vlaams Belang Protesters

Man stelle sich vor, was passiert wäre, wenn ein „Zionist“ in gleicher Weise eine Israel-kritische Demonstration gestört hätte.

Die Fotos enthüllen in Wahrheit die Friedlichkeit der Islam-Kritiker, die auf Provokationen durch Islamisten cool reagiert haben.

Nachträglich kam auch eine andere interessante Tatsache zum Vorschein:

Zakia Belkhiri calling Jews "fuckers."

„Weil Hitler nicht alle Juden umgebracht hat, wissen wir, warum er sich umbrachte“ hatte die antirassistische Heldin auf ihrem Twitter-Account gepostet.

Es ist nicht das erste Mal, dass eine vermeintliche Vorzeige-Muslima über ihre braune „Social Media“-Vergangenheit stolpert.

Der Stufenbau des Exil-Islamismus

Mai 18, 2016

Begonnen habe alles vor Jahrzehnten mit der Muslimbruderschaft, einer religiös-faschistischen Vereinigung, die im arabischen Raum zur gleichen Zeit mit den faschistischen Bewegungen in Europa entstanden sei, bemerkte der zuständige Staatsanwalt kürzlich in einem der zahlreichen Grazer Jihadistenprozesse.

Die Muslimbruderschaft sei zwar auf unterster Ebene des Islamismus angesiedelt, dennoch sei sie sehr einflussreich geworden. „Es ist eine klassische Unterwanderung, die bereits stattfindet“, sagt der Polizeiexperte.

Auf einer höheren Stufe des Extremismus befinden sich die Salafisten, die ebenfalls unser Rechtssystem und alle unsere Werte strikt ablehnen und für einen Islam mit strengster Auslegung eintreten. Laut Experten sind die Salafisten jene Gruppierung, die in der Steiermark am schnellsten wächst. 400 männliche Salafisten sollen im Großraum Graz leben.

Ganz oben in der Hierarchie des Islamismus stehen die Jihadisten, die den Heiligen Krieg ausschließlich als bewaffneten Kampf verstehen und auf pure Gewalt und auf Terror trainiert werden. Viele wurden in Graz als Kämpfer angeworben und kämpfen im syrischen Bürgerkrieg für den „Islamischen Staat“ (IS).

(Kleine Zeitung)

In der Heimat bekämpfen sich die verschiedenen „Stufen“ des Islamismus bis aufs Blut.

Solange Islamisten jedoch wie in Europa in der Minderheit sind, schließen sie sich zur Umma zusammen, wenn auch nicht als Monolith, sondern als Pyramide.

Die Muslimbrüder, welche die unterste Stufe bilden, spielen die gemäßigten guten Moslems, die sich jedoch stets schützend vor ihre radikaleren Brüder und Burka-Schwestern stellen.

Die Salafisten treten zwar einschüchternd als die bösen Moslems auf, achten jedoch darauf, sich innerhalb der Gesetze zu bewegen.

Äußerlich ist kein Unterschied zwischen den legalen Salafisten und den illegalen Jihadisten zu erkennen.

Dies ist genau das Umfeld, das Jihadisten brauchen, um ihren Terror in Ruhe vorbereiten zu können.