Archive for the ‘Islamismus’ Category

Muttis Molenbeeks

März 27, 2016

Als in Sachsen ein paar Dorfdeppen einen Bus anbrüllten, wurden dafür in den Medien alle Gegner von Merkels Asylpolitik verantwortlich gemacht.

Wer jedoch Merkels Asylpolitik mit dem Terror in Paris und Brüssel in Verbindung bringt, wird von denselben Medien niedergemacht:

Die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld hat Kanzlerin Angela Merkel auf Facebook die Schuld an den Anschlägen am Dienstag in Brüssel gegeben. Auf ihrer Facebook-Seite schrieb sie am Vormittag unter anderem, Merkel habe „alles dafür getan, dass der Terror in Europa Fuß fassen kann“ und fügte sarkastisch an: „Lasst uns Angela Merkel feiern, sie hat es geschafft!“ Später löschte sie ihren Post in dem sozialen Netzwerk und distanzierte sich von der Aussage.

(Tagesspiegel)

Vera Lengsfeld hat leider den Fehler begangen, sich zu rechtfertigen und durch die Löschung des Beitrags klein beizugeben. Damit hat sie den Scheinmoralisten scheinbar recht gegeben.

Zwar waren für die Taten von Paris und Brüssel grundsätzlich die Täter verantwortlich, die von Merkel eröffnete Balkanroute wurde jedoch zumindest bei den Anschlägen von Paris erwiesenermaßen zur Einschleusung von Attentätern genützt.

Die wesentlich epochalere Verantwortung Merkels liegt allerdings in der Schaffung vieler neuer Molenbeeks.

Islamische Massenzuwanderung führt unweigerlich zur Bildung von islamischen Ghettos wie Molenbeek, zumal man die für den europäischen Arbeitsmarkt benötigten Qualifikationen (anders als die Einladung zur Zuwanderung) nicht per Dekret verordnen kann.

Nicht jeder Bewohner Molenbeeks ist ein Salafist. Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist. Aber Molenbeek ist das Umfeld für Salafismus und Salafisten-Brüder sind das Umfeld, das Terroristen benötigen.

Dass der Terror zuerst Frankreich und Belgien erwischt hat und (noch) nicht Deutschland, liegt weder an der aktuellen Politik jener Länder, noch an den alten Sünden aus der Kolonialzeit.

Diese Länder haben derzeit (noch) schlicht und einfach einen höheren Anteil an Muslimen und Molenbeeks als Deutschland.

Sobald Deutschland mit Frankreich und Belgien bei den Molenbeeks gleichgezogen haben wird (und dies wird dank Merkels Politik sehr bald geschehen), wird sich der Terror in entsprechender Relation auch gegen Deutschland richten.

Der Kampf gegen den „Mein Kampf“ von gestern

März 16, 2016

Hamed Abdel-Samads Bücher sind die beste Waffe gegen die faschistische Ideologie des Islam.

Wer seine Bücher gelesen hat, dürfte immun gegen den islamischen “Mein Kampf” sein.

Doch die deutsche Justiz ergreift Partei für den islamischen “Mein Kampf”, weil sie zu faul ist, sich mit dem Koran und Hamed Abdel-Samads Büchern inhaltlich auseinanderzusetzen.

Obwohl islamischer Extremismus ein weltweites Phänomen ist, das auch Deutschland mit seinen Millionen Zuwanderern aus der islamischen Welt betrifft, will man sich ausschließlich mit der eigenen Ideologie von gestern beschäftigen.

Hitlers Ideologie hätte man seinerzeit mutig bekämpfen müssen, so wie es Hamed Abdel-Samad heute mit dem Koran tut.

Was man damals verabsäumt hat, macht man nicht gut, indem man die Faschismus-Kritiker von heute bekämpft.

Deutsche Justiz verfolgt arabischen Islamkritiker

März 13, 2016

Irgendjemand, den ich nicht kenne, hat eine Anzeige gegen mich wegen Volksverhetzung erstattet. Die Staatsanwaltschaft Berlin nimmt die Anzeige offensichtlich ernst. Also wurde ich geladen und vernommen.

Es geht um mein Buch „Mohamed. Eine Abrechnung“, genauer gesagt um die Aussage, dass Mohamed ein „Massenmörder und krankhafter Tyrann“ war.

Wie kann man eigentlich Volksverhetzung messen? Zählt man die Köpfe, die wegen meines Buches abgetrennt wurden, kommt man auf die Zahl Null. Auch wurden deshalb keine Menschen vertrieben oder von ihrer Arbeit entlassen. Wie viele Menschen sind aber seit dem Erscheinen meines Buches Im Namen von Mohamed und dem Koran getötet worden? Wie viele Menschen wurden vertrieben, versklavt oder vergewaltigt? Wer klagt hier wen an?

Dass ein Schriftsteller im 21. Jahrhundert eine historische Figur aus dem 7. Jahrhundert nicht kritisieren darf, andere Religionsgründer und historische Figuren aber durch den Kakau gezogen werden dürfen, ist mir ein Rätsel. Dass dies auch noch mitten im Europa über 220 Jahre nach Kant und Voltaire geschieht, ist kein Zeichen von Fortschritt!

Islamkritiker in der islamischen Welt müssen mit Todesstrafe, Gefängnis oder Auspeitschung rechnen. Auch in Europa werden sie von radikalen Islamisten bedroht. Politikern halten sie sie für „nicht hilfreich“. Von Linken und Dialog-Profis werden sie ausgegrenzt, diffamiert und schikaniert.

Dass auch die deutsche Justiz sich an solchen Sanktionen beteiligt, ist für mich ein Skandal!

(Hamed Abdel-Samad)

Für mich auch!

Jürgen Todenhöfer hatte die deutsche Justiz übrigens bereits 2014 dazu aufgerufen, Hamed Abdel-Samal wegen Volksverhetzung strafrechtlich zu verfolgen:

Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad nennt in seinem neuen Buch den Islam „Faschismus“. Schon klingelt die Kasse. Eigentlich ist das Volksverhetzung nach §130 Strafgesetzbuch. Aber welcher Richter schützt heute noch die Würde einer Religion?

Samad ist (im besten Fall) kein wirklicher Islamkenner.

(Jürgen Todenhöfer)

Was weiß ein arabischer Sohn eines Imams schon vom Islam?

Bei der Verbreitung seiner IS-Propaganda wurde Todenhöfer von der deutschen Justiz niemals behelligt.

Kritik am Islam wird jedoch ganz nach Wunsch des selbst ernannten deutschen Islamkenners verfolgt.

Kinder der Burka

März 11, 2016

Der Tagsatz für die Betreuung von „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ wurde neulich auf 95 € erhöht (also fast 3.000 € pro Monat).

Doch trotz der teuren Fürsorge finden jene „Kinder“ immer wieder Gelegenheiten, durch ihre originelle Verhaltensweise aufzufallen:

Wie erst jetzt bekanntgeworden ist, haben am Wochenende in Söding im Bezirk Voitsberg vier Jugendliche einen 15-Jährigen vergewaltigt. Die fünf Jugendlichen sind alle unbegleitete Asylwerber.

Der 17-jährige Iraner und einer der 16-jährigen Afghanen wurden am Mittwoch verhaftet – auf dem Handy eines Verhafteten soll ein Video von der Vergewaltigung gespeichert sein. Nach den beiden anderen mutmaßlichen Täter wird derzeit noch gefahndet.

(ORF)

Einmal trifft es einen jungen Landmann, das andere Mal eine 72jährige Rentnerin.

Die Vergewaltigung eines 15jährigen durch vier andere Minderjährige hat nichts mit Homosexualität zu tun.

Es ist die normale Sexualität unter jungen Männern in einer Burka- bzw. Tschador-Kultur.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar.

Und wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld.

Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist nach der Scharia mit Steinigung zu bestrafen:

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Kleine Schwester mit großem Vogel

März 7, 2016

Der Spiegel rätselt über die Bluttat einer kleinen „Schwester“ des Salafisten-Predigers Pierre Vogel:

Die rätselhafte Bluttat der Safia S.

Safia S. ist sieben, als sie das erste Mal den Salafistenprediger Pierre Vogel trifft. Mit 15 sticht sie einen Polizisten nieder. Wurde das Mädchen vom IS radikalisiert?

Ein Film von SPIEGEL-TV-Autorin Anne-Sophie Hessler

Mir ist es hingegen ein Rätsel, warum dieser Vogel immer noch frei ist.

Gemäßigtes Kopfuch, IS-Ideologie im Kopf

März 4, 2016

„Wir haben nicht den Eindruck, dass sie sich auf dem Stephansplatz in die Luft sprengen wird“, so Richter Gerstberger. Ihr Vorhaben reiche jedoch für eine Verurteilung wegen Mit­wirkung an einer terroristischen Vereinigung: 6 Monate Haft auf 3 Jahre bedingt.

Die junge Frau hat mittlerweile eine eigene Wohnung, ein geregeltes Leben und eine Arbeit als Kindergartenhelferin in einem islamischen Kindergarten. Um ihr die Chancen nicht zu nehmen, fiel die Strafe so milde aus, so der Richter.

(OE24)

Hätte „Schwester Fatima“ einen realen Job als Supermarkt-Kassiererin gehabt und diesen nach ihrer missglückten IS-Reise auch behalten, hätte ich vollstes Verständnis für die richterliche Milde.

Sie hat jedoch ihren fadenscheinigen Kindergarten-Job, für den man überhaupt keine Qualifikationen braucht (außer vielleicht nicht gerade pädophil oder IS-Sympathisant zu sein) erst ergattert, nachdem sie (im Alter von 17 Jahren) versucht hatte, sich dem IS anzuschließen.

Statt negative Konsequenzen erdulden zu müssen, wurde sie mit einer Anstellung im islamischen System belohnt.

Dass ein islamischer Kindergarten “Schwester Fatima” beisteht, kann man noch verstehen.

Warum jedoch ein österreichischer Richter dabei mitspielt, ist mir schleierhaft.

Selbstverständlich versicherte sie vor Gericht, ihrer Ideologie „abgeschworen“ zu haben.

Sie hatte allerdings auch von Anfang an bestritten, überhaupt in den IS reisen zu wollen.

Lügen ist im Islam voll ok, wenn es dazu dient, die Kuffar zu täuschen.

Auch wenn die junge Frau in der Verhandlung auf den Richter “nicht so wirkte, als ob sie sich am Stephansplatz in die Luft sprengen würde”, gehört sie wohl genau zu jenen “Brüdern” und “Schwestern”, die dazu bereit wären.

Ein unschuldiges Gesicht und ein gemäßigtes Kopftuch haben nichts zu bedeuten, wenn die betreffende Person die IS-Ideologie bereits im Kopf hat:

Die blutige Messerattacke auf einen Polizisten in Hannover war der Terror-Anschlag einer jugendlichen ISIS-Anhängerin (15)! Weil sie nicht in Syrien mit ISIS kämpfen konnte, wollte sie den Polizisten töten. Es war ein heimtückischer Angriff.

(Bild)

Die Attentäterin in einem alten Youtube-Video

Schwester Fatimas geregeltes Leben in der IS-Kolonie

März 2, 2016

Wer könnte besser für die Erziehung von Wiens Kindern geeignet sein als eine junge Idealistin aus Tschetschenien, die bereit war, alles liegen und stehen zu lassen, um in ihr gelobtes Land auszuwandern?

IS-Terrorhelferin arbeitet in Islam-Kindergarten (Bild: raqqa-sl.com, krone.tv)

Daher wurde Schwester Fatima für ihr Engagement (für den IS) mit einer Stelle in einem islamischen Kindergarten der Gemeinde Wien belohnt.

Die staatlich bezahlte Stelle im Islam-Kindergarten und die von der Gemeinde Wien zur Verfügung gestellte „eigene Wohnung“ waren wiederum für ihren Richter ein Grund, ihr „geregeltes Leben“ nicht durch eine strenge Bestrafung zu verderben:

„Wir haben nicht den Eindruck, dass sie sich auf dem Stephansplatz in die Luft sprengen wird“, so Richter Gerstberger. Ihr Vorhaben reiche jedoch für eine Verurteilung wegen Mit­wirkung an einer terroristischen Vereinigung: 6 Monate Haft auf 3 Jahre bedingt.

Junge Frau hat bereits wieder geregeltes Leben

Die junge Frau hat mittlerweile eine eigene Wohnung, ein geregeltes Leben und eine Arbeit als Kindergartenhelferin in einem islamischen Kindergarten. Um ihr die Chancen nicht zu nehmen, fiel die Strafe so milde aus, so der Richter.

(OE24)

Warum in den gefährlichen syrischen IS auswandern, wenn man auf Kosten der Kuffar eine IS-Kolonie im österreichischen Asyl-Mekka betreiben kann?

Die Steuern, die Muslimen von den Ungläubigen zustehen, braucht man nicht einmal selbst einzutreiben, sondern diese Aufgabe wird vom Staat übernommen, und die Steuern von den Kuffar werden in Form von Sozialleistungen jeden Monat pünktlich überwiesen.

Wie im syrischen IS patroullieren auch in Wien Scharia-Wächter durch die IS-Bezirke und schlagen arbeitenden Menschen, die für die islamischen Schmarotzer Steuern bezahlen müssen, die Köpfe ein:

Der Familienvater wurde laut Polizei von vier Männern niedergeschlagen. „Ich habe eine zweieinhalb Zentimeter große Platzwunde über dem Auge“, erzählt Martin P. Ein weiterer Zeuge (44) mischte sich ein und wurde ebenfalls angegriffen. Beide erlitten „zahlreiche Verletzungen wie Rissquetschwunden und Hämatome“, heißt es.

Die Polizei raste mit sieben Funkwagen zum Einsatzort, doch die Verdächtigen flüchteten. Laut Polizeisprecher Christoph Pölzl gibt es einen „Ermittlungsansatz“ – bei den Verdächtigen soll es sich um junge Tschetschenen handeln. Das berichtet auch ein Zeuge der APA: Die Tschetschenen seien „scheinbar schon als Sittenwächter“ im Umfeld des Lokals bekannt.

(Kurier)

Todenhöfers falsche Zahlen

Februar 29, 2016

Die jesidische Bloggerin Ronai Chaker rechnet mit Todenhöfers falschen Zahlen zu islamischen Vergewaltigungen ab:

Jürgen Todenhöfers aktuelles Posting über Vergewaltigungen, ist an zentralen Stellen schlicht falsch. So behauptet er, dass in westlichen Ländern wie Schweden, Belgien, USA, Norwegen, Israel, Frankreich, Luxemburg, Österreich und Deutschland, die Vergewaltigungen weit über denen in der arabischen und islamischen Welt lägen.

Jürgen Todenhöfer verhindert einen Aufklärungsprozess der islamischen Welt, in dem er die Muslime in ihrer Opferrolle bestätigt, das Feindbind des Westens verstärkt und die islamische Welt somit von jeglicher Schuld freispricht.

(Ronai Chaker – Fisch+Fleisch)

Todenhöfer verkauft sich als der große IS-Experte, obwohl er die IS-Terroristen zunächst als „säkulare Widerstandskämpfer“ beschrieben hatte:

Eine Fehleinschätzung von Politikern und Medien, die den Irak nicht kennen. Die Terrororganisation Isis spielt nur scheinbar die alles überragende Rolle. Der Aufstand wird in Wirklichkeit überwiegend vom FNPI getragen, dem „Nationalen, Panarabischen und Islamischen Widerstand“ des Irak. Das ist eine säkulare Koalition mehrerer Gruppen, die schon mit großem Erfolg gegen die US-Armee gekämpft haben. Dieser irakische Widerstand, bei dem ich 2007 im umkämpften Ramadi eine Woche verbrachte, ist von den USA jahrelang systematisch totgeschwiegen worden, obwohl er ihr Hauptfeind war. Er hat sie letztlich aus dem Irak vertrieben.

(Frankfurter Rundschau)

Dank seiner einwöchigen „geführten Reise“ durch den IS hat er es jedoch trotzdem geschafft, sich in Deutschland wieder als der große Experte ins Spiel zu bringen.

Dass seine Expertisen fundamentale Lücken aufweisen, stört seine deutschen und islamischen Fans nicht:

2.DAS REBELLENGEBIET besteht aus vielen Kleingebieten. Zahlenmäßig ist die salafistische ‚Islamische Front‘ (IF) die größte Rebellen-Koalition. Sie umfasst 50.000-65.000 Kämpfer. Unter ihnen: 15.000-20.000 Ahrar al-Sham-Kämpfer, 8.000-10.000 Jaysh al-Islam-Kämpfer und 6.000 Kämpfer der Liwa al-Tawhid.

Bei Todenhöfers Aufzählung der syrischen Konfliktparteien fehlen ausgerechnet seine (und Erdogans) Lieblinge, die Muslimbrüder, da sie Todenhöfers These von der Schuldigkeit des Westens am syrischen Bürgerkrieg stören würden.

Um seine „Wahrheiten“ zu belegen, schmeißt Todenhöfer stets unverfroren mit Zahlen und Prozentangaben um sich:

80% der Gebäude und der Infrastruktur Ramadis sind völlig oder teilweise zerstört

500 irakische Soldaten kamen ums Leben;
aber ’nur’ 100 bis 150 IS-Kämpfer starben (vor allem durch eigene Selbstmordanschläge).

Todenhöfer nützt dabei den Vorteil, dass manche seine unseriösen Behauptungen nicht seriös widerlegt werden können, zumal es noch keine seriösen Zahlen gibt (wie z.B. bei der Rückeroberung Ramadis).

Was von seinen Zahlen und Prozentangaben tatsächlich zu halten ist, kann man jedoch anhand seiner angeblichen Fakten zu europäischen Phänomenen leicht durchschauen:

Liebe Freunde,

Sarrazin, Rechtsradikalismus und Pegida sind eine schlimme Pest. Sie kämpfen nicht gegen den Untergang des Abendlands. Sie sind sein Untergang.

Damals demonstrierten die Rechtsradikalen gegen Juden, heute gegen Flüchtlinge, Ausländer, Muslime. Und wieder gegen Juden.

95 Prozent aller antisemitischem Übergriffe kommen von Rechtsextremen.

Auch wenn Todenhöfer das Gegenteil behauptet, ist es hinreichend belegt, dass antisemitische Übergriffe in Europa zumeist nicht mehr auf das Konto einheimischer Nazis gehen, sondern auf jenes von importierten islamischen Antisemiten.

Wem Schweden seinen Rang als Europas Vergewaltigungs-Metropole zu verdanken hat, ist trotz aller Verschleierungen hinlänglich bekannt.

IS-Zweigstelle auf Staatskosten

Februar 27, 2016

Die “Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich” hatte Mirsad Omerovic, einem serbischen Staatsbürger aus dem muslimischen Sandschak, eine staatlich bezahlte Stelle als Religionslehrer verschafft.

So konnte er sich eine islamische Braut aus Bosnien importieren, die ihn mittlerweile mit 7 Kindern gesegnet hat. Eine staatliche Gemeindewohnung wurde ihm natürlich ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Mit seiner islamischen Großfamilie, die ihm bereits ab dem 4. Kind staatliche Sozialleistungen in der Höhe von 36.343,20 € pro Jahr bescherte, war er auf seinen Brotjob bei der IGGiÖ nicht mehr angewiesen und konnte sich ganz seiner kleinen, aber feinen Moschee widmen.

Fast alle IS-Kämpfer aus Österreich wurden über seine Moschee rekrutiert.

Und fast alle IS-Kämpfer (über 250 Personen) und deren Unterstützer-Umfeld (über 5.000 Personen) haben keine österreichische Staatsbürgerschaft, werden aber vom österreichischen Staat üppig mit Sozialleistungen versorgt.

Dank der österreichischen Staats-Knete ist man nicht einmal auf Kohle von irgendwelchen Ölscheichs angewiesen, um in Österreich eine IS-Zweigstelle zu betreiben.

Musik halal?

Februar 26, 2016

Seit Cat Stevens Wandlung zu „Yusuf Islam“ dachte ich zwar, dass Musik im Islam verboten wäre.

Wenn die Musik jedoch dazu dient, die eigenen Kinder zu braven Dschihadisten zu erziehen, drückt Allah offenbar ein Auge bzw. Ohr zu:

„Mit Gewehren und mit Klingen, werden wir die Scharia bringen“ oder „Gib dem Schwert, was es verdient, schlag auf den Kopf, bis es sich biegt“.

Das sei „nur ein Lied. Ist es verboten, im Auto zu singen?“, ereiferte sich Mirsad O. nach der Vorspielung des Bandes.

„Nein, aber das passt zu den Fotos von ihren Kindern, die gefunden wurden“, meinte einer der beisitzenden Richter. Die Polizei hatte Bilder beschlagnahmt, die die Kinder des Angeklagten mit Waffen oder einer schwarzen Flagge zeigen. Besonders unverständlich erschien einem der Richter das Bild eines Babys, auf dessen Decke man ein großes Messer gelegt hat.

„Das ist nicht verboten“, meinte O. dazu nur.

(Kleine Zeitung)

Im Islam ist natürlich nichts verboten, was den Kuffar schadet.

 


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