Archive for the ‘Österreich’ Category

ORF-Blase zerplatzt

März 27, 2018

Plötzlich ist ein Gewaltexzess einer Migranten-Bande, wie man ihn sonst nur aus dem bösen Boulevard kennt, ein ZIB 2-Thema.

http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13971379

(ab 22:35)

Sogar die Herkunft der Täter „Zwei Kosovaren, zwei Österreicher und ein Russe“ wurde entgegen der bisher gepflegten „journalistischen Ethik“ genannt, auch wenn der „Russe“ und die „Österreicher“ wohl eher einer ethnischen Halbwahrheit entsprechen.

Armin Wolf präsentierte diese für den ORF völlig neue Art von Nachrichten keineswegs Zähne-knirschend, sondern wirkte über die Tat sogar ehrlich entrüstet.

Solange die alltägliche Gewalt zur Welt des Boulevards gehörte, existierte sie für die Insassen der ORF-Blase nicht. Und zwar weder für die Zuseher noch für die Journalisten.

Für Armin Wolf wirkt ein alltäglicher Vorfall wie eine totale Neuigkeit. Dabei ist lediglich die eigene Blase zerplatzt.

Bildergebnis für armin wolf wrabetz

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Arbeit: haram. Sozialhilfe: halal.

März 20, 2018

Befragte AMS-Führungskräfte gaben an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien. Massive Probleme gibt es laut Bericht mit der Betreuung von Tschetschenen.

Demnach seien sie überdurchschnittlich oft gewaltbereit. Berater und Führungskräfte würden bedroht. Unter den Mitarbeitern herrsche teilweise Angst, sodass sie in manchen Fällen weder Vorschläge für Jobs noch für Kurse machen, um die Kunden nicht zu verärgern.

Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie schwierig, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, schreiben die Autoren.

(Die Presse)

Natürlich sind nicht alle Tschetschenen so. Es sind aber verdammt viele und sie wurden immer mehr.

Dabei kamen die Tschetschenen vor 15 Jahren unverschleiert und ohne große Ansprüche an den Sozialstaat in Österreich an.

Unser System belohnte jedoch nicht die hart arbeitenden Tschetschenen, denen die Bildung ihrer Kinder wichtig war, sondern die bärtigen Integrationsverweigerer, die sich mit ihren verschleierten Gebärmaschinen auf die Ausnützung unseres Sozialstaates spezialisiert hatten.

Die tschetschenische Salafisten-Familie, die mit sechs Kindern ein Manager-Gehalt von den Kuffar einstreicht und sich mit Bart und Schleier vor unislamischer Arbeit schützt, wurde zu einem nachahmenswerten Erfolgsmodell.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, sind der Versorger-Gesellschaft allerdings nicht dankbar, sondern fühlen sich von ihr gedemütigt.

Die durch das Schmarotzertum der Eltern gekränkte Ehre wird dann mit einem besonders übersteigerten Nationalismus und Islamismus kompensiert.

Die tschetschenische Asyl-Jugend wächst oft tschetschenischer als in Tschetschenien auf und zeigt ihren Versorgern trotzig den IS-Finger.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und Innenbereich

 

Unnützer Ösi-Verfassungsschutz

März 11, 2018

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams. Die radikal-islamische Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv.

(Die Welt, 19.12.2007)

Die Aufgabe eines Verfassungsschutzes wäre es, solche Organisationen genau zu beobachten, damit der Gesetzgeber mit neuen strafrechtlichen Bestimmungen auf aktuelle Gefährdungslagen für den Staat reagieren kann.

Wie hat hingegen der österreichische Verfassungsschutz seine Aufgabe bezüglich der Mutterorganisation des politischen Islam wahrgenommen?

4. Ist dem Bundesministerium bekannt, wie viele Mitglieder die
Muslimbruderschaft in Österreich hat?
5. Wenn ja, wie viele?
6. Wenn nein, weshalb nicht?

(Parlamentarische Anfrage von H.C. Strache, 06.06.2014)

Die Antwort der damaligen Innenministerin, in deren Kompetenzbereich der Verfassungsschutz lag:

Zu den Fragen 4 bis 6:
Nein.
In der jüngsten Vergangenheit stellten die Aktivitäten der Muslimbruderschaft keinen Anlass zum Einschreiten nach der Strafprozessordnung, nach dem Sicherheitspolizei oder anderer einschlägiger Gesetze dar. Für die generelle Überprüfung oder Überwachung von Vereinen oder Verbindungen durch die Sicherheitsbehörden bestehen keine Rechtsgrundlagen.

(Beantwortung der Innenministerin)

Auf einen Verfassungsschutz, der sich für eine Organisation wie die Muslimbruderschaft nicht zuständig fühlt, könnte man auch gleich ganz verzichten.

Bildergebnis für nichts sehen nichts hören nichts sagen

Sender der Herzen und Zwangsgebühren

März 5, 2018

ORF-General Wrabetz bezeichnete seinen ORF als „Sender im Herzen der Österreicher“:

Als großer Liebhaber der Realität zeigte sich angesichts der heimeligen Rotfunk-Atmosphäre auch Wrabetz immer wieder. Etwa als er das sagte, was ohnehin alle in Österreich im Minutentakt denken: „Der ORF ist der Sender im Herzen der Österreicher.“

Danke Herr Wrabetz! Dazu passte noch der hausgemachte ORF-„Faktenckeck“, laut dem täglich 95 Prozent der Österreicher den ORF nützen. Die Welt ist schön!

(ORF-Watch)

Warum muss ein „Sender der Herzen“ seine Kunden zum Zahlen zwingen?

Sein Herz kann man nur freiwillig geben.

Erzwungene Liebe ist Vergewaltigung bzw. Zwangsprostitution (wobei das Opfer des Zwangs in dem Fall der Kunde ist).

Bildergebnis für wrabetz

 

Sozialstaat als einzige Heimat

März 2, 2018

Alteingesessene Tschetschenin opferte ihre Karriere als Reinigungskraft, um mit einem neu angekommenen Landsmann eine Familie zu gründen:

Malika begann gleich nach der Grundschulbildung in einer Reinigungsfirma zu arbeiten. Seit sie Mutter ist, bringt sie ihre Familie mit Mindestsicherung und Kinderbetreuungsgeld durch.

Auch der Antrag auf Familie- und Privatleben sei abgeschmettert worden: „Man sagte zu mir, ich soll samt den Kindern mit nach Tschetschenien gehen. Aber ich bin doch hier aufgewachsen! Meine Familie ist hier und ich spreche besser Deutsch als meine Muttersprache. Ich bin dort nicht mehr zu Hause, sondern hier.“ Ashab spreche übrigens auch schon gut Deutsch: „Er hat die A2-Prüfung geschafft.“ Zudem habe er ein Jobangebot in einem Chinarestaurant.

(Vorarlberger Nachrichten)

Selbstverständlich kann das Familienleben nicht in Tschetschenien fortgesetzt werden, sondern nur in Österreich, da sich die Frau dank ihrer zwei Kinder mittlerweile perfekt ins österreichische Sozialsystem integriert hat.

Außerdem hat der Gatte ein Jobangebot in einem China-Lokal (vermutlich als Türsteher?).

Österreich wird von solchen Tschetschenen als Heimat empfunden, da sie im österreichischen Sozialstaat tschetschenischer als in Tschetschenien leben können.

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Spiegel springt für ORF in die Bresche

März 1, 2018

Der großdeutsche Spiegel eilt dem unter „Generalangriff“ stehenden österreichischen Öffentlich-Rechtlichen zur Hilfe:

Heinz-Christian Strache war schon immer ein Gegner des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Aber seit seine rechtspopulistische FPÖ mit der konservativen ÖVP im Dezember letzten Jahres ein Bündnis eingegangen ist, wettert der FPÖ-Vorsitzende in noch engerer Taktung gegen den Rundfunk in Österreich. Kaum ein Tag ist in den letzten Wochen vergangen, an dem er nicht gegen den ORF auskeilte. Höhepunkt seiner Angriffe war ein Facebook-Post, in dem der Regierungspolitiker, der das Amt des Vizekanzlers bekleidet, mit Bezug auf den Moderator Armin Wolf dichtete: „Es gibt einen Ort, an dem Lügen zu Nachrichten werden. Das ist der ORF.“

Das sollte laut Strache Satire sein – das Wiener Landgericht sah das anders. Nachdem sich ORF-Mann Wolf juristisch gewehrt hatte, schrieb das Gericht in seinem Beschluss, dass man zum derzeitigen Verfahrensstand von übler Nachrede und dem Anspruch auf Entschädigung ausgehen könne. Strache hat sich inzwischen entschuldigt. Von seiner prinzipiellen Sicht auf die Dinge rückt er aber nicht ab: Er sieht die Rundfunkgebühren auch weiterhin als „Zwangsgebühren“, die abgeschafft gehören.

Ein Vizekanzler, der fast täglich auf den Rundfunk seines Landes einschlägt, bis die Justiz eingreift? Das ist wohl die bizarrste Zuspitzung der Generalattacke, die zurzeit in Europa auf die öffentlich-rechtlichen Medien stattfindet.

(SPON)

Bei Satire von Politikern gegen Journalisten, versteht man beim Spiegel keinen Spaß.

Satire darf nur Alles, wenn edle Journalisten (und keine Facebook-„Hetzer“) feindliche Politiker vorführen:

Bildergebnis für trump spiegel cover

Im Mainstream-Journalismus hackt keine Krähe der anderen Krähe ein Auge aus, egal ob sie für den privaten Spiegel oder für den Staat arbeitet.

Ein anderer Wind weht jedoch im eigenen Kommentarbereich. Das Öffentlich-Rechtliche wird auch von den Spiegel-Kunden häufig kritisch betrachtet.

Für eine freie Medienlandschaft wäre es zwingend erforderlich, dass Medien vor willkürlichen staatlichen Enteignungen (wie im sozialistischen Venezuela) oder vor Zensur (wie in Deutschland unter Maas) geschützt werden.

Der Betrieb von öffentlich-rechtlichen Staatssendern ist hingegen entbehrlich. Die Medienlandschaft wäre auch so links genug, wie gerade Spiegel, SZ, Zeit etc. beweisen.

Bauchstiche und Bauchgefühle

Februar 26, 2018

In der Print-Ausgabe des Profils ist ein bemerkenswerter Beitrag erschienen, der sich mit Bauchstich-Storys des Boulevards und dem daraus resultierenden „nicht immer rationalen Bauchgefühl“ der Bevölkerung auseinandersetzt:

Obwohl die Zahl der Gewaltdelikte 2016 nicht übermäßig stieg und 2017 wieder nachließ, hat das subjektive Sicherheitsgefühl stark gelitten. Ein Grund für das nicht immer rationale Bauchgefühl sind genau solche Bauchstich-Storys.

Die Zeitung „Österreich“ rapportiert wie die „Kronen Zeitung“ jeden spektakulären Fall verlässlich und nennt fast immer die Nationalität der Täter. Allein „Österreich“ berichtete seit 2016 von knapp 50 Afghanen, 16 Nordafrikanern, 14 Tschetschenen, 7 Iranern, 7 Irakern, 7 Türken und 5 Syrern.

Mitten im schönsten Boulevard-Bashing rutschen dem edlen Profil jedoch einige politisch furchtbar unkorrekte Fakten raus:

Laut Bundeskriminalamt (BKA) hat sich die Zahl der Delikte mit Stichwaffen österreichweit seit 2007 von 190 auf 740 vervierfacht.

Es sind also eben nicht nur die Bauchstich-Storys aus dem Boulevard, die zugelegt haben, sondern ganz eindeutig auch die Bauchstiche. Ein blaues Auge ist in keiner Weise mit einem Bauchstich zu vergleichen, auch wenn beides Gewaltdelikte sind.

So ist das Bauchgefühl des gemeinen Volkes wohl begründet, während die Leitmedien aus Blauäugigkeit jene Entwicklungen ignorieren.

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(Die Afghanen haben die Tschetschenen als Mord-Champions entthront)

Unkündbarer Wrabetz, unverzichtbarer ORF?

Februar 20, 2018

Bei Abwahl kassiert ORF-General 1,4 Millionen Euro. Wrabetz hat sich in seinen neuen Vertrag festschreiben lassen, dass sein Gehalt „bis zum Ende der Funktionsperiode auszuzahlen“ ist.

Wrabetz wurde 2016 wiedergewählt, er trat seine neue Funktionsperiode am 1. Jänner 2017 an. Er ist also knapp mehr als ein Jahr im Amt, die volle Funktionsperiode dauert fünf Jahre, endet somit am 31. Dezember 2021.

(Heute)

Wrabetz ist nur die Spitze des Eisbergs. Das System des sozialistischen Selbstbedienungsladen zieht sich vom großen Generaldirektor in Wien bis zum kleinen Kabelschlepper des Burgenländischen Landesstudios durch.

Die unabhängigen ORF-Genossen brauchen weder etwas zu erwirtschaften, noch müssen sie sich wählen lassen. Im Gebühren-finanzierten Biotop hat sich so eine eigene Form von „unabhängiger“ sozialistischer Firmenkultur entwickelt, in der man sich selbst von den Genossen aus der SPÖ nur bedingt dreinreden lässt.

Der ORF ist nur außen SPÖ-rot. Unter der Oberfläche ist er noch viel röter und grüner. Umfärben lässt sich nur die äußere SPÖ-Haut.

Statt Reformen hilft nur konsequentes Abschalten. Österreichs Journalismus wäre auch ohne ORF links genug.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Staatliches TV und Radio sind für eine Demokratie durchaus verzichtbar, auch wenn uns der ORF gerade in den schrillsten Tönen das Gegenteil einzureden versucht.

Religion in roten Kindergärten?

Februar 10, 2018

Der „bedenkliche“ Verzicht auf Religionsvermittlung an Kindergartenkinder widerspreche laut Kurier der Verfassung und dem „Bildungsplan“ der Stadt Wien:

Der bewusste Verzicht muslimischer Kindergartenbetreiber auf die Vermittlung von Religion ist für die Autoren der kürzlich präsentierten großen Studie zu sogenannten Islam-Kindergärten „bedenklich“.

„Sogenannte“, weil sich bis dato keine Betreuungseinrichtung zur Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) bekannte und sich deren Aufsicht unterwarf. Das soll sich nun aber ändern. Und zwar in Form eines Gütesiegels für spezifisch muslimische Betriebe.

Muslimische Betreiber würden von sich aus alle Bezüge zur Religion kappen. Aus der Sicht der Studienautoren ist das durchaus problematisch. Denn zum einen werde die verfassungsrechtlich gesicherte Religionsfreiheit tangiert.

Zudem widerspricht der Verzicht auf eine (kindgerechte) Religionsvermittlung dem Wiener Bildungsplan.

Im Ressort von Stadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) ist infolgedessen ein runder Tisch mit Vertretern aller relevanten Religionsgemeinschaften geplant, um einen allgemein gültigen religionspädagogischen Bildungsplan zu erarbeiten.

https://kurier.at/chronik/wien/muslime-planen-guetesiegel-fuer-islam-kindergaerten/309.926.958

Hätte der Kurier ein wenig selbst recherchiert, statt nur die Propaganda der IGGÖ  nachzuplappern, hätte er sehr leicht feststellen können, dass im Bildungsplan der Stadt Wien „Religion“ nicht vorkommt:

https://www.wien.gv.at/bildung/kindergarten/pdf/bildungsplan.pdf

Die Vermittlung von Religion einzufordern, widerspräche auch komplett dem, was die Stadt Wien in ihren eigenen Kindergärten bzw. in ihren privaten SPÖ-nahen „Kinderfreunde“-Kindergärten predigt.

Religion war eine Domäne der schwarzen Konkurrenz. Die Genossen zogen ihre eigenen Kindergärten als eine antireligiöse Gegenveranstaltung zu den katholischen Schwarzen auf.

Um neue islamische Wählerstimmen zu ergattern, verleugnen die Genossen schnell einmal die eigene antireligiöse Ideologie.

Bildergebnis für al rawi spö

Dem Kurier dürfte der plumpe Propaganda-Artikel für die IGGÖ dann doch ein wenig peinlich gewesen sein, denn am nächsten Tag veröffentlichte man einen kritischen Beitrag über den Mufti der IGGÖ:

Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) bemüht sich in den vergangenen Jahren vermehrt um Modernisierung – trotzdem machen sich noch immer  Überbleibsel aus alter Zeit bemerkbar. Mustafa Mullaoglu, der Mufti des IGGÖ, hat mit seiner Kopftuchempfehlung für muslimische Frauen „ab der Pubertät“ schon vergangenes Jahr Aufsehen erregt.

https://kurier.at/politik/inland/iggoe-oesterreichs-mufti-mullaoglu-unter-radikalen-verdacht/310.126.157

Was der Kurier als rückschrittliches „Überbleibsel“ der jetzt ach so fortschrittlichen IGGÖ ansieht, entspricht allerdings dem ideologischen Mainstream der IGGÖ.

Die IGGÖ ist wie fast alle westlichen Islam-Verbände eine Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft. Auch wenn Verschleierung und Bärte dezenter als bei manchen anderen Brüdern und Schwestern ausschauen, handelt es sich dabei genauso um Islamisten, die weltweit eine Herrschaft der islamischen Scharia errichten wollen.

Wer wegen einem Blick mordet

Januar 27, 2018

Wer auch immer eine Tschetschenin (und auch jede Muslima) anschaut, wird nie wieder mehr in der Lage sein zu sehen!

Und wer auch immer eine Tschetschenin berührt, wird nie wieder mehr in der Lage sein sich zu bewegen!

(Tschetschenen)

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Menschenmasse

Wenn Tschetschenen fremde Blicke auf ihr verschleiertes Eigentum nicht ertragen können, dann sollten sie besser daheim bleiben.

Für Kasachen gilt wohl Ähnliches.

Ehrenmorde haben in unserer Zivilisation nichts verloren.