Archive for the ‘Österreich’ Category

Tschetschenische Totschläger im Urlaub

August 19, 2017

Drei Tschetschenen erholen sich von ihrem französischen Alltag aus Kampfsport und Asylverfahren in Katalonien.

Doch auch im Urlaub will man in Übung bleiben, und so treten die russischen Staatsangehörigen in Spanien einen Italiener zu Tode.

 

(Corriere)

Obwohl sie eindeutig zu dritt gehandelt hatten, wurden zwei der Mörder, die ihre Tat auf einen angeblichen Alkolhol-Konsum schieben, gleich am nächsten Tag wieder freigelassen.

Tschetschenen haben kein Alkohol-, sondern ein Allahol-Problem. Und natürlich ein Gewaltproblem.

Oft beklagen sich Tschetschenen über ihr schlechtes Image in den Medien. Dabei sind sie es selbst, die ihren Ruf als brutale Schläger pflegen.

Auf tschetschenischen Seiten werden neben IS-Zeichen besonders gerne Gewalt-Videos, die in der Regel mit Fußtritten gegen die Köpfe der am Boden liegenden Opfer enden, gepostet.

In der eigenen Heimat herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen.

In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher viel tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 schafft man sich mindestens 6 Kinder an (erhöht die Sozialhilfe) und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf (schützt vor unislamischer Arbeit).

Letztlich benehmen sich die meisten Tschetschenen im Asyl-Exil wie kleine Kadyrows.

Während in der Heimat nur Kadyrow der Ober-Schläger und Ober-Moslem sein darf, will im Asyl-Exil jeder kleine Tschetschene jene Rolle spielen.

Tschetschenische „Ehrenmänner“

Juli 31, 2017

Sehr offene Worte einer jungen Tschetschenin, die nicht die Schuld für die tschetschenischen Probleme außerhalb der eigenen Community sucht:

„Wir sind gefangen im 18. Jahrhundert.“ Malika bleibt ruhig, wenn sie über die Zustände in ihrer Community erzählt. Es sei eine Selbstverständlichkeit unter Tschetschenen, dass Frauen ihren Ehemännern, Vätern und Brüdern zu gehorchen haben – wenn sie das nicht tun , habe das „oft sogar fatale Folgen“, sagt sie.

„Wenn ein tschetschenischer Vater seine Tochter nicht am Leben lassen will, dann schafft er es auch sie zu finden und umzubringen. Sie sind unheimlich gut organisiert“, bestätigt Malika. Sogar wenn sich eine Betroffene eine neue Identität zulegt und den Wohnort wechselt, „muss sie nur irgendein Tschetschene auf der Straße sehen“ und leitet diese Information schon an die Familie weiter. „Da hilft auch die Namensänderung nicht viel“, sagt Malika.

„Seitdem irgendwelche Araber nach Tschetschenien gezogen sind und dort den radikalen Islam verbreitet haben, hat sich auch die Einstellung der Tschetschenen geändert. Nicht nur in Tschetschenien, sondern auch hier in Österreich.“

(Kurier)

Wäre ihre Identität bekannt, müsste die junge Tschetschenin wohl um ihr Leben fürchten.

In der österreichischen Community haben die „Ehrenmänner“ das Sagen, die sich selbst immer als Opfer dargestellt sehen wollen, obwohl sie oft selbst die Täter sind:

„Tschetschenen sind eine Marke für Böses; wenn etwas passiert, über das man sonst nicht einmal berichten würde, greift man in diese Schublade“, sagt Adam Bisaev. Für dieses Image habe, so sagt er, nicht die Community mit 30.000 Tschetschenen in Österreich gesorgt, das hätten schon die Russen zu Kriegszeiten aufgebaut.

Wenn etwas passiert, dann sind 0,1 Prozent der Tschetschenen vielleicht in so etwas involviert. 99,9 Prozent leiden darunter“, sagt Bisaev.

„In Tschetschenien sind Frauen nach 22 Uhr nicht mehr allein auf der Straße. Disco, freier Sex, das geht in unserer Religion nicht“, sagt Bisaev, der meint, eines führe da zum anderen, und die Einstellung vertritt, auch in Wien sollten tschetschenische Frauen nachts nicht allein unterwegs sein.

(Die Presse)

So klingt es in der Regel, wenn tschetschenische Ehrenmänner über tschetschenische Probleme sprechen.

Bissiger Journalismus

Juli 26, 2017

In Polen betragen die Sozialleistungen lediglich einen Bruchteil der in Österreich lukrierbaren Wohltaten, weswegen sich Tschetschenen oft erbittert gegen ihre Abschiebung nach Polen wehren:

Gegen eine tschetschenische Familie  ein 38-Jähriger, seine 34 Jahre alte Frau und deren sechs Kinder  bestand ein Festnahmeantrag , sie sollte abgeschoben werden.

Der ebenfalls in der Wohnung anwesende 58 Jahre alte Großvater wollte das aber nicht hinnehmen und wurde überaus aggressiv, heißt es im Polizeibericht. Die Situation eskalierte innerhalb kürzester Zeit, der Mann attackierte die Beamten, riss einen von ihnen zu Boden und verletzte ihn.

Wenig später tauchte dann auch noch eine Frau in der Wohnung auf, gab sich als Journalistin der „Wiener Zeitung“ zu erkennen und wurde laut Polizei ebenfalls rabiat.

Dabei habe sie versucht, eine Polizistin ins Bein zu beißen  diese trug bei dem Angriff leichte Verletzungen davon.

(Krone)

Die bissige Journalistin und der Tschetschenen-Opa (der laut Presse-Aussendung von „Asyl in Not“ völlig „wehrlos im Rollstuhl saß“) sind schon einmal recht blöd aufgefallen.

Damals hatten sie sich (erfolgreich) gegen die Abschiebung des späteren Istanbul-Terror-Drahtziehers Tschataev nach Russland eingesetzt:

„Das wäre sein Todesurteil“

„In Moskau wirst du schon reden. Wir haben da unsere Methoden.“ Tschataev kennt sie zur Genüge: Zu Beginn des zweiten Tschetschenien-Krieges sägten ihm die Russen einen Arm ab und „behandelten“ die Wunde mit Elektroschocks. Seiner Familie gelang es, ihn freizukaufen. Noch einmal will er das nicht durchmachen.

(Wiener Zeitung, Ines Scholz, 06.07.2011)

Ein abgerissener Arm ist nicht gerade die typische Folternarbe.

Die beiden Armstümpfe des österreichischen Briefbombers Franz Fuchs hätten einen gewissen Hinweis zu den wahrscheinlichen Hintergründen der Verstümmelung des tschetschenischen Asylanten liefern können:

Im Jahr 2003 war es trotzdem nachvollziehbar, Russland eine ethnisch motivierte Verfolgung von Tschetschenen zu unterstellen, zumal Russland damals tatsächlich einen brutalen Rückeroberungskrieg gegen seine abtrünnige Provinz geführt hatte.

Spätestens im Jahr 2008, als das angebliche Folteropfer in Schweden zu einer Haftstrafe wegen eines illegalen Waffentransportes verurteilt worden war, hätte man die Sache mit dem verlorenen Arm und der angeblichen Folter überdenken müssen.

Stattdessen durfte er jedoch auch nach weiteren Verhaftungen wegen ähnlicher Aktivitäten in den folgenden Jahren seinen Asylstatus in Österreich behalten.

Trotz seiner ausgedehnten Reisen und Haftstrafen fand Herr Tschataev genug Zeit, mit seiner (heute immer noch in einem Wiener Gemeindebau lebenden) Frau 5 Kinder zu zeugen.

Um seine Familie durch eigene Arbeit zu ernähren, wäre er natürlich viel zu „traumatisiert“ und „invalid“ gewesen. Daher musste die Familie (wie die meisten tschetschenischen Asylanten in Österreich) ausschließlich von Sozialleistungen leben.

Für den Dschihad in Syrien und den Terror von Istanbul war er hingegen fit genug.

Wird Wiener SPÖ ihre eigenen Wähler durchleuchten?

Juni 29, 2017

Wie nun bekannt wurde, nimmt die Stadt Wien 44.000 Menschen unter die Lupe, die im Verdacht stehen, eine türkisch-österreichische Doppelstaatsbürgerschaft zu haben. Die Namen sind auf einer türkischen Wählerevidenzliste aufgetaucht, die Personen haben allesamt einen Hauptwohnsitz in Wien.

(Krone)

Die eigenen Wähler wird die SPÖ wohl nicht allzu streng durchleuchten.

Österreichs Türken haben zwar in der Türkei zu über 70 % für den Islamisten Erdogan gestimmt. Hier in Österreich verwandeln sich die konservativen Türken in progressive Genossen, die stramm SPÖ wählen.

Wechselwähler

Derzeit fühlen sich Österreichs Islamisten noch nicht stark genug, um mit einer eigenen Liste anzutreten.

Also lässt man die SPÖ die eigenen Interessen vertreten:

SPÖ

Dafür leiht man den Genossen die wertvolle Wählerstimmen, die sie bei der einheimischen Bevölkerung unwiederbringlich verloren haben.

Erst wenn man mit Hilfe der Genossen (durch Zuwanderung, Einbürgerung und Verleihung des Wahlrechts) stark genug wird, kommt dann die eigene Islamisten-Partei Österreichs.

Bis dahin bleibt noch die SPÖ die Scharia Partei Österreichs.

„Kein dringender Tatverdacht erkennbar“

Juni 26, 2017

Selbst wenn unsere Polizei einen Vergewaltiger direkt von seinem Opfer herunterreißt, ist für unsere verblendete Justiz noch lange „kein dringender Tatverdacht erkennbar“:

Polizisten haben am Samstagabend am Wiener Donauinselfest offenbar eine Vergewaltigung verhindert. Sie zerrten den 18-jährigen Täter, der bereits auf der 21-Jährigen saß und ihr T-Shirt gewaltsam entfernt hatte, vom Opfer und nahmen ihn fest.

Der Afghane, ein Asylberechtigter, bestritt einen Vergewaltigungsversuch in seiner Einvernahme. Vielmehr sprach er davon, dass er einvernehmlich mit der Frau getanzt habe und sie ihm freiwillig gefolgt sei. Sie seien dann beide zu Sturz gekommen und ins Gebüsch gefallen, behauptete der 18-Jährige. Die Staatsanwaltschaft verfügte am Sonntagabend, dass der Afghane mit einer Anzeige auf freien Fuß gesetzt wird.

Zuvor war der Sachverhalt dem Journalstaatsanwalt von der Polizei mündlich geschildert worden. Dieser musste sofort entscheiden, ob die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft vorliegen, erklärte Behördensprecherin Nina Bussek. „Bei dieser Schilderung war die Journalstaatsanwaltschaft der Ansicht, dass kein dringender Tatverdacht erkennbar ist“, sagte Bussek. Außerdem handelt es sich beim 18-Jährigen um einen jungen Erwachsenen, bei dem noch strengere Maßstäbe für die Verhängung von Untersuchungshaft vorliegen.

(Kurier)

Da die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben, muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Wann immer ein Foto eines afghanischen „Kindes“ in den Medien auftaucht, stellt sich die im Asylverfahren behauptete Minderjährigkeit als offensichtlicher Schwindel heraus:

(Der 17jährige Afghane, der in einem deutschen Zug Terror verbreitete)

Das Gesicht des Täters werden wir im aktuellen Fall jedoch nie zu Gesicht bekommen, da „ohne dringenden Tatverdacht“ und bei „Minderjährigkeit“ die Rechte des Täters gewahrt werden müssen.

So bleibt das afghanische „Kind“ geschützt und wird weiter auf unsere Kinder losgelassen.

Arbeit ist haram. Sozialhilfe ist halal.

Juni 18, 2017

Tschetschenen halten Arbeit für die Kuffar für haram:

Speziell Tschetschenen verweigern Lehrausbildung

Die Listen mit Namen, Sozialversicherungsnummer und Aufenthaltsstatus decken diese Einschätzung: Speziell unter Tschetschenen ist der Unwille zur Arbeit groß. „Kein Interesse“, „nur einen Tag anwesend“, „keine Mobilitätsbereitschaft“ sind als Abbruchgrund angeführt.

(Kronen Zeitung)

Sozialhilfe  von den Kuffar einzustreichen, ist hingegen voll halal – denn auch Mohammed hat schließlich schon Steuern von den Kuffar verlangt.

Da sich die Leistungen mit jedem weiteren Kind erhöhen, haben Tschetschenen in Österreich durchschnittlich doppelt so viel Kinder wie in Tschetschenien, wo sie selbst für ihre Familien sorgen müssten.

Die Wiener SPÖ kämpft nach wie vor dafür, dass die „neuen Wiener“ sich den hier angewöhnten Lebensstil bewahren können:

Die Verträge waren bereits unterschrieben, bis die Burschen feststellen mussten, dass sie künftig nur noch eine Lehrlingsentschädigung von rund 300 Euro beziehen würden, während es in Wien 800 Euro fürs Nichtstun gibt.

„Wir kämpfen gegen alle Angriffe auf die Mindestsicherung“, stellte hingegen die Wiener SPÖ-Abgeordnete Tanja Wehsely am Dienstag noch einmal klar.

(Kronen Zeitung)

Mit Salafisten-Bart und Burka ist man besonders gut vor unislamischer Arbeit geschützt:

Bildergebnis für tschetschenen demonstration wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Muslimbrüder nur bei Ossis?

Juni 16, 2017

Der deutsche Varfassungsschutz warnte vor einer Unterwanderung Sachsens und Thürigens durch die Muslimbruderschaft:

Die Muslimbruderschaft gibt sich in Deutschland weltoffen und tolerant. Der Verfassungsschutz warnt jedoch, dass die Organisation in Sachsen und Thüringen demokratiefeindliche Strukturen aufbaut. Ziel sei die Durchsetzung eines politischen Islams.

(FAZ)

Tatsächlich betrifft jene Gefahr den Westen ganz genauso, wie man weiter unten im FAZ-Artikel erfährt:

„Die MB lehnt demokratische Staatssysteme ab“, heißt es im Verfassungsschutzbericht 2015 des Landes Nordrhein-Westfalen, wo die IGD ihren deutschen Hauptsitz hat. Zudem verfolgten die Muslimbrüder das Ziel, „einen islamischen Staat zu gründen beziehungsweise bestehende Staatssysteme durch Unterwanderung zu übernehmen und in ihrem Sinne umzugestalten“.

Nur haben sich viele westdeutsche Verfassungsschützer mit den Muslimbrüdern abgefunden. Muslimbrüder sind im Vergleich zu den Salafisten ohnehin die braven „gemäßigten“ Islamisten. Schleier und Bärte sind dezent. Wen kümmert es da, welche Ideologie dahinter steckt?

So gehen auch die Ösi-Behörden mit der Gefahr der Unterwanderung durch die Muslimbruderschaft um:

4. Ist dem Bundesministerium bekannt, wie viele Mitglieder die
Muslimbruderschaft in Österreich hat?
5. Wenn ja, wie viele?
6. Wenn nein, weshalb nicht?

(Parlamentarische Anfrage von H.C. Strache)

Die knackige Antwort der Innenministerin:

Zu den Fragen 4 bis 6:
Nein.
In der jüngsten Vergangenheit stellten die Aktivitäten der Muslimbruderschaft keinen Anlass zum Einschreiten nach der Strafprozessordnung, nach dem Sicherheitspolizei oder anderer einschlägiger Gesetze dar. Für die generelle Überprüfung oder Überwachung von Vereinen oder Verbindungen durch die Sicherheitsbehörden bestehen keine Rechtsgrundlagen. Den Sicherheitsbehörden obliegt die Gefahrenerforschung und Gefahrenabwehr oder die erweiterte Gefahrenerforschung gemäß § 21 Abs. 3 Sicherheitspolizeigesetz bei entsprechender Verdachtslage. In diesem Rahmen können und haben die Sicherheitsbehörden tätig zu werden.

(Beantwortung der Innenministerin)

Bildergebnis für nichts sehen nichts hören nichts sagen

 

Wiener Mord-WM zwischen Grosny und Kabul

Mai 31, 2017

Bei einer Rauferei zwischen fünf Männern in Favoriten erlitt ein 26-Jähriger einen Stich in den Bauchbereich, die Täter flüchteten.

Ein 24-jähriger Österreicher wurde vorläufig festgenommen. Gegenüber den Beamten gab er an, dass die übrigen Männer bereits in einem Zug der U1 in Streit geraten waren. Er selbst sei von einer Plastikflasche im Genick getroffen worden, woraufhin er in die Rauferei geriet. Am Keplerplatz stiegen die Männer aus, dort soll einer der später geflüchteten Afghanen auf den 26-Jährigen eingestochen haben.

(Kronen Zeitung)

Favoriten gehörte in den letzten Jahren zum Revier von tschetschenischen Banden wie den „Wölfen“.

Wenn es gegen österreichische Schafe geht, sind die tschetschenischen Wölfe bereits wegen Nichtigkeiten in ihrer „Ehre“ gekränkt, die sie durch exzessive Gewalt wiederherstellen müssen.

Dabei reicht bereits „ein blöder Blick“ bzw. eine „von den Lippen abgelesene“ Beleidigung der Mutter oder der Religion aus:

Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich.

(oe24)

Treffen die Tschetschenen jedoch auf ein Rudel, dass sich genauso unzivilisiert benimmt, werden die Wölfe zu friedlichen Lämmchen, die statt ihre Ehre zu verteidigen um „Frieden“ betteln.

Afghanen sind wehrhaft genug, um Tschetschenen mitten in ihrem Territorium anzugreifen, ohne dafür Konsequenzen befürchten zu müssen.

Für ihre Abschiebung nach Kabul sind sie hingegen viel zu „traumatisiert“.

Stattdessen dürfen sie in Wien eine Mord-WM austragen. Kabul ist gerade dabei Grosny den Titel abzujagen.

Der kulturelle Zusammenhang zwischen Verschleierung und Vergewaltigung

Mai 17, 2017

Dramatische Entwicklung im Fall einer in Tulln nahe eines Containerdorfs für Flüchtlinge vergewaltigten Schülerin (15): Wie ÖSTERREICH aus gut informierter Quelle erfuhr sind alle mutmaßlichen Täter namentlich bekannt. Bei dem Haupttäter soll es sich um einen Afghanen handeln, der bereits in Gewahrsam ist. Sein Komplize soll aus Somalia stammen.

(oe24)

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind nicht genetisch bedingt. Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der eigenen Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen. Frauen, die wie in Europa unverschleiert als Freiwild herumlaufen, findet man in Afghanistan kaum.

Oft betreffen Vergewaltigungen in Afghanistan daher nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden als ihre Schwestern.

(Bacha-bazi Tänzer in Afghanistan)

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist. Dass man 20jährigen Männern ihre Prägung durch „partizipatorische Angebote auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Fata Morgana.

ORF im Wahlkampf-Modus

Mai 15, 2017

Gleich vom ersten Tag an betreibt der ORF plumpe Wahlwerbung gegen Kurz. Dazu stöbert der ORF irgendwelche Experten (die bis jetzt garantiert niemand gekannt hatte) auf, die Kurz auf Nachfrage anpatzen:

Kritik an OSZE-Führung durch Kurz

Als Außenminister ist Sebastian Kurz (ÖVP) derzeit auch Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sein Wechsel an die ÖVP-Spitze und das damit verbundene Koalitions-Aus riefen auch Kritik an seiner diesbezüglichen Amtsführung hervor.

„Passend zu Kurz’ Themen“

Er habe die OSZE als „Bühne für Wahlkampf“ genutzt, so der Schweizer Experte Christian Nünlist heute im Ö1-Mittagsjournal. „Von außen hat man den Eindruck, dass es von Anfang an auch viel um Innenpolitik ging“, so der Mitarbeiter des Zentrums für Sicherheitsstudien der ETH Zürich.

(ORF)

Herr Nünlist darf vom österreichischen Außenminister halten, was er will. Das gehört zu seinem Recht auf freie Meinungsäußerung.

Jenes Recht muss jedoch nicht ausgerechnet auf einem von den österreichischen Gebührenzahlern finanzierten Staatssender ausgelebt werden.