Archive for the ‘Österreich’ Category

Gute Muslimbrüder, böse Salafisten?

Dezember 3, 2017

Demnach hätte ein Imam der Islamischen Glaubensgemeinschaft – er unterrichtete auch an steirischen Schulen und ist Mitglied der radikalen Muslimbruderschaft (!) – mit islamistischen Häftlingen einen gewalttätigen Aufstand gegen das dortige Wachpersonal durchführen wollen.

Der gebürtige Ägypter und frühere Taxifahrer, der nach einem Blitz-Kurs über die fünf Säulen des Islam als Seelsorger arbeiten durfte, hatte folgenden teuflischen Plan: Verurteilte Dschihadisten sollten zuerst im Spazierhof laut schreiend „beten“. Beim Einschreiten sollten die Justizwachebeamten dann brutal, auch mit selbstgebastelten Waffen, angegriffen werden!

(Kronen Zeitung)

Die gesamte IGGÖ ist (wie fast alle westlichen Islamverbände) eine Tochter-Gesellschaft der Muslimbruderschaft.

Auch wenn im Moment lediglich der Gaza-Streifen offiziell von Muslimbrüdern regiert wird, ist die Muslimbruderschaft die wohl mächtigste politische Organisation der islamischen Welt. Wie gefürchtet die scheinbar sanfte Seite des Islamismus ist, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist.

Muslimbrüdern kommt im Westen die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen. Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig stellt man den IS jedoch als Opfer westlicher Angriffe dar und fordert im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf IS-Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Obwohl die Muslimbruderschaft sich im Westen erfolgreich als „gemäßigt“ verkaufen konnte, hat sie die Dschihad-Ideologie eines Osama Bin-Laden entscheidend geprägt.

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Als Straßburg das Todesurteil von Istanbul fällte

November 28, 2017

Spektakulärer und tödlicher Anti-Terror-Einsatz in Georgiens Hauptstadt Tiflis: Bei der Erstürmung einer Wohnung lieferten sich die darin befindlichen Zielpersonen ein heftiges Feuergefecht mit der Spezialeinheit. Bilanz: vier Tote. Unter ihnen soll sich laut Insiderinformationen auch der jahrelang in einem Wiener Gemeindebau versteckt gehaltene Austro-Terrorist Ahmed C. befinden.

(Krone)

Den Anschlag in Istanbul plante eine postsowjetische Terror-Internationale. Unter dringendem Verdacht als Drahtzieher steht Ahmed Tschatajew, der rund neun Jahre als anerkannter Flüchtling in Österreich lebte.

(Presse)

Im Jahr 2003 führte Russland einen brutalen Rückeroberungskrieg gegen seine abtrünnige Provinz, und es war daher korrekt, angeblich gefolterten Tschetschenen Schutz vor dem russischen Regime zu gewähren, auch wenn abgerissene Arme nicht gerade die typischen Folterspuren sind, sondern eher auf Sprengstoffexperimente hindeuten:

Spätestens im Jahr 2008, als das angebliche Folteropfer in Schweden zu einer Haftstrafe wegen eines illegalen Waffentransportes verurteilt worden war, hätte man die Sache mit dem verlorenen Arm und der angeblichen Folter überdenken müssen.

Stattdessen durfte er jedoch auch nach weiteren Verhaftungen wegen ähnlicher Aktivitäten in den folgenden Jahren seinen Asylstatus in Österreich behalten.

Dass kleine Asyl-Beamte, die für die Aufhebung seines Asylrecht zuständig gewesen wären, angesichts der medialen Kampagnen für Herrn Tschataev den Schwanz einzogen hatten, ist allerdings menschlich absolut nachvollziehbar.

Die Auslieferung von Bulgarien nach Russland war vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verhindert worden.

Wenn schon die Bulgaren vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden waren, warum hätten sich die österreichischen Beamten da noch weiteren Ärger mit Amnesty, Asylanwälten und Medien einhandeln sollen?

Trotz seiner ausgedehnten Reisen und Haftstrafen fand Herr Tschataev genug Zeit, mit seiner (heute immer noch in einem Wiener Gemeindebau lebenden) Frau 5 Kinder zu zeugen.

Um seine Familie durch eigene Arbeit zu ernähren, wäre er natürlich viel zu traumatisiert und invalid gewesen. Daher musste die Familie (wie über 50% der tschetschenischen Asylanten in Österreich) ausschließlich von Sozialleistungen leben.

Für den Dschihad in Syrien war er hingegen fit genug – und auch für den russischen Knast wäre der Tschetschene wohl ebenfalls zäh genug gewesen.

Eine Auslieferung nach Russland hätte daher keineswegs sein Todesurteil bedeuten müssen. Seine Nichtauslieferung nach Moskau bedeutete jedoch für über 40 Menschen in Istanbul ein Todesurteil.

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Asyl-Afghanen als Irans fünfte Kolonne

November 26, 2017

Bei den afghanischen Hazara handelt es sich zwar ethnisch um keine Iraner, sondern um ein Turk-Volk, das sich mit den Iranern jedoch eine gemeinsame Sprache (Dari/ Farsi) und die schiitische Religion teilt.

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt, wie ein Dolmetscher vom Asylamt bestätigt:

Seit drei Jahrzehnten lebt Ahmad Saba (Name geändert) in Österreich. Der 52-Jährige kam als Student aus dem Iran nach Wien. Heute übersetzt er unter anderem für das Bundesasylamt.

„95 Prozent der Afghanen, die nach Österreich kommen, haben bereits jahrelang im Iran gelebt“, so Ahmad Saba.

Was den gebürtigen Iraner noch stört: „Österreichische Frauen werden von diesen Männern als minderwertig angesehen, ihre eigenen als Gebärmaschinen, damit das Geld stimmt.“

(Kronen Zeitung)

Jene Afghanen behaupten vor den Asylbehördern, wegen angeblicher Diskriminierung den Iran verlassen zu haben. Hier besuchen sie allerdings iranische Moscheen und gehen für das Mullah-Regime auf die Straße

Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer fünften Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Flucht nach Europa unterstützt.

Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschickt haben, dankbar.

Den blutigen schiitischen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden:

 

 

Relaunch der Facebook-Tschetschenen

November 25, 2017

Die beliebteste Tschetschenen-Seite im deutschen Sprachraum hat einen Relaunch gestartet.

Natürlich wieder mit IS-Finger (wenn auch etwas versteckter als noch vor zwei Jahren, als der IS am Höhepunkt seiner Macht stand):

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In der tschetschenischen Geschichtsschreibung haben 114 heldenhafte Tschetschenen, angeführt von arabischen Terroristen, über 8.500 russische Fallschirmjäger gesiegt:

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In der historischen Realität war es allerdings ein wenig umgekehrt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_H%C3%B6he_776

1.500 Tschetschenen hatten 90 russische Fallschirmjäger eingekesselt und konnten die Russen trotzdem nur unter hohen eigenen Verlusten besiegen.

Statt sich bei den österreichischen Asyl-Versorgern zu bedanken, himmelt man das türkische Brudervolk an:

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Was hält die Türken-Fans davon ab, sich in die Türkei zu begeben?

Dass Erdogan gerade in Putins Hintern steckt, scheint Österreichs Tschetschenen ja kaum zu stören.

Beim Sultan würde man jedoch keine Sozialleistungen nachgetragen bekommen. Wie im eigenen Land müssten sich Tschetchenen in der Türkei selbst versorgen. Dann hätten sich ja auch gleich in Tschetschenenien beim eigenen Ober-Chechener bleiben können.

Also bevorzugen sie weiter die österreichischen Kuffar, auch wenn die eigene Loyalität mal dem IS-Kalifen, mal dem Sultan bekundet wird.

Sittenwächter: 75 % Tschetschenen, 100 % IS-Schmarotzer

November 22, 2017

Die vier verdächtigen „Sittenwächter“, die am 15. Juni an einem Badesee in Kaltenleutgeben im Bezirk Mödling eine oben-ohne badende Frau bedroht haben, sind ausgeforscht. Nur wenige Stunden, nachdem die Polizei Fahndungsfotos von dem Quartett veröffentlicht hat, galten ihre Identitäten als geklärt.

Es handelt sich um drei Tschetschenen und einen Afghanen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren. Die vier Männer, die in Wien leben, haben allesamt positive Asylbescheide bekommen.

(Kurier)

Die gesuchten Sittenwächter waren also (wenig überraschend) zu 75 % Tschetschenen und zu 25 % Afghanen.

Sie leben zu 100 % in Wien und (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) von  der (in Wien immer noch ungekürzten) Mindestsicherung.

Die islamischen Bärte schützen die Sittenwächter vor unislamischer Arbeit, die ihnen womöglich vom Arbeitsmarkt-Service aufgedrängt wird.

Die Sozialhilfe, die man vom Staat erhält, ist hingegen halal. Auch Mohammed hat schließlich Steuern von den Kuffar eingenommen.

Als Gegenleistung bereichert man die Kuffar mit der Einführung der islamischen Sitten.

Der IS, den sich Tschetschenen im österreichischen Sozialstaat eingerichtet haben, ist viel bequemer als der IS in Syrien und im Irak.

Deswegen sind trotz der hohen Sympathiewerte (über 50 %) für den arabischen IS bei Österreichs tschetschenischer Asyljugend lediglich 200 österreichische Tschetschenen tatsächlich in den arabischen IS ausgereist und bereits über 50 % zurückgekehrt.

Da allerdings russische Tschetschenen die größte Gruppe bei den ausländischen IS-Kämpfern darstellen, ist nach Ende des IS mit weiterem Nachschub zu rechnen, wobei allerdings diesmal das IS-Burka-freundlichere Deutschland den weitaus größeren Anteil abbekommen dürfte.

Kaltenleutgeben,Fahndung,Sittenwöchter,Oben-ohne-B…

(Ab heute wieder mit Verpixelungs-Pflicht)

 

Raqqa in Austria

November 20, 2017

Bärtige Schmarotzer, die vom österreichischen Sozialstaat leben, spielen sich vor ihren Versorgern als Sittenwächter eines islamischen Staates auf:

An jenem See wurde eine mit freiem Oberkörper badende Frau umringt und von mehreren Männern bedroht, sie zu vergewaltigen, sofern sie sich nicht ein T-Shirt anziehen würde. Einer der Täter versuchte den männlichen Begleiter der Frau mit einem Fußtritt eine Böschung hinunterzustoßen.

(Vienna.at)

Diese Männer werden wegen schwerer Nötigung derzeit gesucht

Wieder kein Mordversuch von 16-jähriger Tschetschenin?

November 18, 2017

16-jährige Tschetschenin stach in Wien Studentin mit Küchenmesser nieder:

Einen Tag vor dem Messerangriff, bei dem die Studentin schwer verletzt wurde, kündigte die 16-Jährige in ihrer Schule an, sie werde „etwas Verrücktes tun“. Als eine Schulkameradin wissen wollte, was sie vor habe, soll die 16-Jährige nur gelächelt haben.

Wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellte, recherchierte die Angeklagte wenige Stunden vor der Tat im Internet zu Jugendstrafrecht und Jugendgerichtsbarkeit.

(Kurier)

Bei ihren Internet-Recherchen zu den rechtlichen Konsequenzen der geplanten Tat dürfte sie wohl auch auf die Geschichte ihrer tschetschenischen Kollegin aus St. Pölten gestoßen sein:

Nach Messerattacke: 15 Monate Haft für 16-Jährige

Erleichtert fielen sich die Angehörigen in die Arme, nachdem der vorsitzende Richter Markus Grünberger das Urteil verkündet hatte: 15 Monate Freiheitsstrafe, davon zehn bedingt, Bewährungshilfe, sowie ein Antigewalttraining während einer dreijährigen Probezeit (nicht rechtskräftig). Nachdem das Mädchen den größten Teil seiner Gefängnisstrafe bereits in der U-Haft abgesessen hat, bewilligte der Senat auch eine sofortige bedingte Entlassung, sodass die 16-Jährige mit ihrer Familie nach Hause gehen konnte.

(Mein Bezirk)

Ihre Kollegin musste gerade einmal fünf Monate absitzen. Das wirkt naturgemäß nicht besonders abschreckend auf andere potenzielle kleine Mörderinnen.

Bildergebnis für burka messer

Mordmotiv: tschetschenische Mordlust

November 17, 2017

Wegen versuchten Mordes muss sich am kommenden Dienstag eine 16-jährige Schülerin am Landesgericht für Strafsachen verantworten. Sie soll am 5. April 2017 im Josef-Strauß-Park in Wien-Neubau in Tötungsabsicht mehrfach mit einem Küchenmesser auf eine Studentin eingestochen haben, die auf einer Bank lag und die Frühlingssonne genoss.

Die 16-Jährige – eine gebürtige Tschetschenin, die mit ihrer Familie im Alter von vier Jahren nach Österreich gekommen war – behauptet, sie wäre von der Studentin aufgrund ihres Kopftuchs als Muslima erkannt und beschimpft worden.

Für die Staatsanwaltschaft handelt es sich dabei um eine Schutzbehauptung. Das Opfer ist nicht fremdenfeindlich eingestellt und hat an der Universität sogar eine längere Arbeit zum Thema „Migration und Freiraumgestaltung“ verfasst. Außerdem telefonierte die Studentin nachweislich mit einer Freundin, während sie angegriffen wurde. Die Staatsanwaltschaft hält daher die Angaben der 16-Jährigen, sie wäre abschätzig als „Scheißmuslima“ bezeichnet worden, für „absurd“, wie es in der Anklageschrift heißt.

Aus welchen sonstigen Gründen die 16-Jährige der jungen Frau mehrfach in den Oberkörper gestochen haben könnte, hat sich im Ermittlungsverfahren nicht klären lassen.

(Kurier)

Wenn Tschetschenen zustechen wollen, suchen und finden Tschetschenen sehr leicht Gründe, sich in ihrer Ehre gekränkt zu fühlen.

Blöde Blicke und angeblich gehörte Beschimpfungen gehören zum Standard-Repertoire eines typischen tschetschenischen Gewalt-Exzesses.

Jungs geben in der Regel an, eine Beleidigung der Eltern wahrgenommen zu haben. Eine Beleidigung der Religion ist aber ein noch viel ehrenhafteres Motiv.

Eine „verrückte Tat“ war durch die 16-jährige bereits einen Tag vor der Tat in der Klasse angekündigt worden. Das Küchenmesser, das als Tatwaffe benützt wurde, hatte sie wohl kaum zufällig dabei. Selbst über die (durch das österreichische Jugendstrafrecht abgemilderten) rechtlichen Konsequenzen ihrer Tat hatte sie sich im Vorfeld im Internet informiert.

Wie berechnend unsere tschetschenischen Kinder vorgehen, hat sich gezeigt, als Tschetschenen mit (genauso brutalen) Afghanen in Streit gerieten. Da ließen die sonst so heißblütigen jungen „Wölfe“ ihre Messer stecken, selbst als zwei von ihnen abgestochen wurden. Auf Rache und Ehre wird verzichtet, wenn man dabei selbst etwas riskieren muss.

Stattdessen forderte der tschetschenische Ältestenrat eine strenge Bestrafung der afghanischen Missetäter (die sich wie die reisten Tschetschenen benommen hatten) von der österreichischen Justiz ein.

Bei der jungen Tschetschenin wird man hingegen wieder darauf bauen, dass die Täterin viel zu minderjährig und traumatisiert war, um echten Konsequenzen wie einer angemessenen Haftstrafe samt anschließender Abschiebung ausgesetzt zu sein.

Bildergebnis für tschetscheninnen demonstration

Kuffar-Medien feiern Burka-Emoji

November 16, 2017

Ausgerechnet unsere progressiven Medien feiern die reaktionäre Sexualisierung von muslimischen Schuldkindern durch „freiwillige“ Verschleierung:

Eine Wiener Schülerin erfand das Kopftuch-Emoji – das US-Magazin Time ehrte sie nun für ihre Idee

„Ich trage Kopftuch, seit ich 13 bin, und zwar freiwillig. Für mich ist das einfach ein Ausdruck meines Glaubens.“

https://kurier.at/leben/oesterreichs-einflussreichster-teenie/297.938.742

Die islamische Verschleierung von Schulkindern wird von verblendeten Progressiven für ein Menschenrecht auf Religionsfreiheit gehalten.

Mit guten Gründen wurde von der (ehemals) säkularen Türkei der Schleier aus den Klassenzimmern verbannt.

Säkularismus und Religionsfreiheit stehen nicht im Widerspruch, sondern der Säkularismus garantiert gleiche Rechte auf Religionsfreiheit für alle.

Das Grundrecht auf Religionsfreiheit ist hingegen in den Ländern stark eingeschränkt, wo Frauen – freiwillig oder unfreiwillig –  mehrheitlich verschleiert sind. Dort gilt zwar die totale Religionsfreiheit, aber nur für die eigene Religion.

Bei der jungen Kopftuch-Heldin handelt es sich um die Tochter eines Diplomaten Saudi-Barbariens, wo höchste Verschleierungs-Freiheit gilt, aber die freie Wahl der Religion als „Abfall vom Islam“ mit dem Tod bestraft wird.

Bildergebnis für burka emoji

Systemfehler der Mindestsicherung

November 1, 2017

Sogar Sonja Wehsely gestand am Ende ein, dass die Mindestsicherung einen grundlegenden Konstruktionsfehler hat:

Die Presse: Trotzdem war die Mindestsicherung wohl nie für solche Großfamilien geplant, weil die Kinderzahl bei Österreichern eher zurückgeht. Ist das ein Konstruktionsfehler?

Wehesely: Ja, wobei die Debatte scheinheilig ist: Die ÖVP hat bei der Familienbeihilfe durchgesetzt, dass die Unterstützung mit jedem weiteren Kind steigt. Ab dem siebten Kind gibt es 50 Euro pro Kind mehr. Bei der Mindestsicherung sieht sie das jetzt anders?

(Die Presse)

Kurz darauf wurde sie durch eine frischere Jüngerin des roten Systems ersetzt. Zweifel an der heiligen Mindestsicherung sind im rotgrünen Wien nicht tolerierbar.

Wehesely hatte sogar recht, dass die ebenfalls problematische Familienbeihilfe eine heilige Kuh der ÖVP ist.

Die Familienbeihilfe wurde jedoch zu einer Zeit eingeführt, als es noch keine Mindestsicherung gab. Was den Konstruktionsfehler der Mindestsicherung ausmacht, ist die kumulative Auszahlung von Mindestsicherung und Familienbeihilfe.

Der Fall einer 11-köpfigen afghanischen Großfamilie, die mittels einer künstlicher Befruchtung ihre Einkünfte weiter aufbessern wollte, erregte (zumindest im bösen Boulevard) großes mediales Aufsehen:

Ein afghanisches Ehepaar, das in Wien lebt, kassiert 8.252 Euro Mindestsicherung (Ex-Sozialhilfe) im Monat – 5.682 Euro regulär und zusätzlich 2.570 Euro für zwei behinderte Kinder.

Dabei kam keines der Kinder in Österreich zur Welt: Der Vater ist seit 2011 hier und holte seine Familie 2013 nach. In Wien wollte sich die Mutter (Jahrgang 1972) künstlich befruchten lassen. Die Krankenkasse zahlte für alle Voruntersuchungen.

(oe24)

Dank der kumulativen Auszahlung von Pflegegeld, Familienbeihilfe und Mindestsicherung kam die Familie auf stolze 8.252,- Euro im Monat.

Auch das Pflegegeld wurde noch in Zeiten eingeführt, als es keine Mindestsicherung gab, und zu Hause pflegende Angehörige kein anderes Einkommen hatten bzw. die Leistungen hinzu gekauft werden mussten.

Das Pflegegeld für die behinderten Kinder stellt für die pflegende Mutter ein Einkommen dar und müsste daher von ihrer Mindestsicherung abgezogen werden (ein Pflegehelfer bekommt ja auch nicht neben seinem Arbeitsgehalt zusätzlich Sozialhilfe vom Staat).

Dazu gibt es sogar schon Rechtsprechung, aber Wien zahlt trotzdem weiter brav alles aus. Denn Kürzungen bei den heiligen Sozialleistungen würden wohl den sozialen Frieden mit den importierten islamischen Genossen stören.