Archive for the ‘Österreich’ Category

Opferschutz für irakischen Kinderschänder

Februar 6, 2016

Ein Zehnjähriger ist bereits am 2. Dezember 2015 in einem Hallenbad in Wien-Meidling vergewaltigt worden. Er musste in der Kinderklinik des AKH behandelt werden. Der mutmaßliche Täter, ein Flüchtling aus dem Irak, ist in Haft.

Aus “Opferschutzgründen” musste die Polizei den Vorfall über zwei Monate lang vor der Öffentlichkeit geheimhalten:

Die Polizei war mit dem Fall „aus Opferschutzgründen“ bisher nicht an die Öffentlichkeit gegangen, wie Thomas Keiblinger, Sprecher der Landespolizeidirektion, erklärte. Bei Sexualdelikten werde abgewogen, ob die jeweiligen Umstände des konkreten Falles ein Publikmachen rechtfertigen.

Dass man die Tat verschweigen wollte, um die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen, weil der verdächtige Flüchtling erst seit wenigen Wochen im Land war, habe „auf keinen Fall eine Rolle gespielt“, versicherte Keiblinger.

(ORF, 06.02.2016)

Ausgerechnet der große “unabhängige ORF” braucht sich jedoch nicht an der kleinen, von der Politik geknebelten Polizei abzuputzen.

Über die Tat war bereits im Dezember 2015 in der Print-Ausgabe des Kuriers berichtet worden, und der Vorfall war daher trotz des offiziellen Polizei-Schweigens nicht so geheim, wie der ORF heute vorgibt.

Hätten die ORF-Journalisten ihren Job erledigt, hätten sie auch trotz des von der Politik verordneten Polizei-Schweigens selbst recherchieren können, was sich im Wiener Schwimmbad zugetragen hatte.

So war man jedoch auf Schmuddelseiten wie “Unzensuriert” angewiesen, um sich zeitnahe von der unzensurierten Realität in Kenntnis zu setzen.

Äsop und die Asylhelferin

Februar 5, 2016

Der mutmaßliche Mord an einem 25-jährigen Au-pair-Mädchen in Wien könnte bald geklärt sein. Die Schweizer Polizei konnte den gesuchten Gambier in einer Asylunterkunft verhaften.

Die Ermittlungen laufen aber Richtung Mord. Spuren weisen daraufhin, dass der nun verhaftete Gambier in der Wohnung war. Ob er auch der Täter ist, muss nun geklärt werden.

(Kurier)

Wenn tatsächlich der von ihr großzügig aufgenommene Gambier, den sie vor seiner drohenden Abschiebung schützen wollte, ihr Mörder gewesen sein sollte, erinnert mich die Geschichte an den Northern Soul-Klassiker “The Snake”, dessen Text an eine Fabel von Äsop angelehnt ist:

“I saved you,” cried that woman “And you’ve bit me even, why? You know your bite is poisonous and now I’m going to die.”

“Oh shut up, silly woman,” said the reptile with a grin “You knew damn well I was a snake before you took me in.”

In Italien hatte sich unlängst ein möglicherweise ganz ähnlicher Fall zugetragen.

Die Bild hatte dabei auf einen neuen Fall “Amanda Knox” spekuliert und hoffnungsfroh über einen Streit, den die Amerikanerin vor der Tat mit ihrem italienischen “Boyfriend” hatte, berichtet:

Verdächtig sei im Moment laut der Ermittler noch keiner, aber: Olsen und ihr Freund, ein italienischer Künstler, hatten nur wenige Tage vor dem Tod der Frau einen Streit, so heftig, dass das Paar tagelang gar nichts voneinander hörte.

(Bild)

Selbst als der Mörder, ein Asylwerber aus dem Senegal, dank DNA-Beweis überführt werden konnte, und der Tathergang (Mord nach einvernehmlichem Sex) rekonstruiert worden war, behauptete Bild, die Amerikanerin sei “bei einem Sexspiel gestorben“.

Von den Sexspielen amerikanischer Hexen kommt Bild nur sehr schwer los, zumal sie Auflage garantieren, und dabei nicht einmal als rassistisch oder politisch unkorrekt angeprangert werden können, solange die “Täterinnen” weiße Amerikanerinnen sind.

Aber immerhin hat die Bild überhaupt darüber berichtet.

Spiegel & Co. war der Mord an einer Amerikanerin in Europa keine Geschichte wert, und schon gar nicht, als sich herausstellte, dass der Täter ein gerade aus Afrika eingewanderter Moslem war.

Asyl-Europa wird zur Gefahr für Amerikanerinnen

Januar 29, 2016

Der Tod eines Au-pair-Mädchens wird immer rätselhafter! Nachdem Lauren M. (25) leblos im Bett gefunden wurde, hegt die Kripo einen bösen Verdacht: Ihr Untermieter könnte sie umgebracht haben.

soll intensiven Kontakt zu einem Gambier gepflegt haben, den sie bei sich versteckt haben soll, damit er nicht abgeschoben wird. Nun fehlt von dem mysteriösen Lover jede Spur, was ihn verdächtig macht.

(Heute)

Wenn tatsächlich der von ihr großzügig aufgenommene Gambier der Täter gewesen sein sollte, erinnert mich die Geschichte an den Northern Soul-Klassiker “The Snake”:

“I saved you,” cried that woman “And you’ve bit me even, why? You know your bite is poisonous and now I’m going to die.”

“Oh shut up, silly woman,” said the reptile with a grin “You knew damn well I was a snake before you took me in.”

In Italien hatte sich unlängst ein möglicherweise ganz ähnlicher Fall zugetragen.

“Bild” hatte dabei auf einen neuen Fall “Amanda Knox” spekuliert und hoffnungsfroh über einen Streit, den die Amerikanerin vor der Tat mit ihrem italienischen “Boyfriend” hatte, berichtet:

Verdächtig sei im Moment laut der Ermittler noch keiner, aber: Olsen und ihr Freund, ein italienischer Künstler, hatten nur wenige Tage vor dem Tod der Frau einen Streit, so heftig, dass das Paar tagelang gar nichts voneinander hörte.

(Bild)

Selbst als der Mörder, ein Asylwerber aus dem Senegal, dank DNA-Beweis überführt werden konnte, und der Tathergang (Mord nach einvernehmlichem Sex) rekonstruiert worden war, behauptete Bild, die Amerikanerin sei “bei einem Sexspiel gestorben“.

Von den Sexspielen amerikanischer Hexen kommt Bild einfach nur sehr schwer los, zumal sie Auflage garantieren, und dabei nicht einmal als rassistisch oder politisch unkorrekt angeprangert werden können, solange die “Täterinnen” weiße Amerikanerinnen sind.

Wären die Ermittler des Falls Knox auch auf den Mord von Florenz angesetzt worden, hätten sie sich wohl auch in jenem Fall über Kleinigkeiten wie DNA-Beweise hinweggesetzt und so auch aus jenem Fall eine Justiz-Groteske ganz nach dem Bild-Geschmack produzieren können.

Aber immerhin hat die Bild überhaupt darüber berichtet.

Spiegel & Co. war der Mord an einer Amerikanerin in Europa keine Geschichte wert, und schon gar nicht, als sich herausstellte, dass der Täter ein gerade aus Afrika eingewanderter Moslem war.

“Krieg gegen Flüchtlinge” oder “No Way”?

Januar 24, 2016

Da Griechenland die Dublin-Verordnung nicht mehr einhalten musste und daher nicht mehr für die Versorgung von Flüchtlingen zuständig war, konnte sich Griechenland bequem zurücklehnen und wie Mazedonien und Serbien sämtliche Flüchtlinge einfach in die “echte EU” weiterreisen lassen.

Endlich wird das Verhalten der griechischen Schleuser-Regierung in Frage gestellt:

„Wenn die Regierung in Athen nicht endlich mehr für die Sicherung der Außengrenzen unternimmt, dann muss man auch über den vorübergehenden Ausschluss Griechenlands aus dem Schengenraum offen diskutieren dürfen.“

In Griechenland reagiert man  auf den angedrohten Ausschluss erbost. „Wenn wir die Flüchtlinge stoppen wollten, müssten wir Krieg gegen sie führen. Wir müssten sie bombardieren, ihre Boote versenken und die Menschen ertrinken lassen“, wettert  Außenminister Nikos Kotzias.

(Kurier)

Australien hatte die Flüchtlinge gestoppt, ohne sie zu bombardieren, ihre Boote zu versenken und die Menschen ertrinken zu lassen.

No Way” hätte in Europa genauso gut wie in Australien funktioniert, wenn ein entsprechender politischer Wille vorhanden gewesen wäre.

Die EU hätte genug Macht gehabt, den Beitritts-Kandidaten Türkei zur Rücknahme der vor Europas Küste abgefangenen Flüchtlingsboote zu zwingen, genauso wie Australien das Gleiche von Indonesien verlangt hatte.

Statt Griechenland zum Schutz der Außengrenzen anzuhalten und von der Türkei eine Rücknahme der Flüchtlinge einzufordern, schossen sich Merkel und Faymann auf Ungarn ein.

Wenn Europa das hohe Gut des Flüchtlingsschutzes behalten will, führt jedoch kein Weg an Australiens “No Way” vorbei.

Zensuriert

Januar 15, 2016

Beginnen wir beim „Einzelfall“: Anfang Dezember wurde im Wiener Theresienbad ein zehnjähriger Bub von einem Iraker auf einer Toilette missbraucht. Das gesamte Medienecho: eine Kurzmeldung im „Kurier“. Sonst Schweigen.

Bevor sich Andreas Unterberger, heute Blogger, aber früher immerhin Chefredakteur der wichtigsten konservativen Tageszeitung Österreichs, der Sache widmete, wurde der Vorfall im Internet zunächst ausschließlich auf “Unzensuriert” behandelt.

Mir gefällt die politische Ausrichtung von “Unzensuriert” zwar nicht.

Wenn die Qualitätsmedien geschlossen dem politisch korrekten Schweigegebot folgen, ist man leider auf Schmuddelseiten wie “Unzensuriert” angewiesen, um sich zeitgerecht über die Realität zu informieren.

Die zweite Verteidigungslinie der Medien ist hingegen nur als frech zu bezeichnen: Sie würden wegen des „Opferschutzes“ schweigen. Aber in Wahrheit verlangt gerade der Opferschutz eine massive und intensive Berichterstattung – nämlich zum Schutz der künftigen Opfer!

(Andreas Unterberger)

Unabänderlicher Islam

Januar 3, 2016

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Sunniten, Schiiten, Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs und Kalifen mit ihrer Form des Islam.

Von Nigeria bis Pakistan treiben islamische Konflikte Muslime in die Flucht.

Der Islam macht zwar Muslime zu Opfern, er sorgt jedoch damit auch für seine eigene Weiterverbreitung.

Denn um Asylschutz suchen die Muslime bei der westlichen Zivilisation an, und der Islam wird in die großzügigen Aufnahmegesellschaften eingeschleppt.

Während man sich in der Islamischen Welt noch gegenseitig wegen der unterschiedlichen Ausprägung des Islam bekämpft hatte,  gibt es dann auf einmal nur noch einen unabänderlichen Islam:

Einen „Islam europäischer Prägung“ lehnt Sanac ab: „Das ist weder wissenschaftlich noch theologisch vertretbar. Prägung bedeutet unter anderem auch Änderung. Könnte es sein, dass wir irgendwann das Gebet nicht mehr verrichten, nicht mehr fasten dürfen oder auf Halal verzichten müssen?

(ORF)

Langsame Integration in die Kriminalitätsstatistik

Dezember 30, 2015

Der ORF verkündet, dass die Kriminalität unter Asylwerbern im Verhältnis zu ihrer Zahl zurückgegangen sei (tatsächlich ist sie in absoluten Zahlen gestiegen):

Kriminalitätsstatistik: Weniger Delikte von Asylwerbern

Was ist dran an den Warnungen, dass mit der steigenden Zahl an Flüchtlingen auch die Kriminalität steigen wird? Laut einer Anfragebeantwortung des Innenministeriums gab es in den ersten acht Monaten des Jahres 8.500 angezeigte Delikte, die mutmaßlich von Asylwerbern begangen wurden. Laut Bundeskriminalamt ist die Kriminalität unter Asylwerbern aber zurückgegangen, wenn man bedenkt, dass es heuer einen Rekord von 90.000 Asylanträgen gibt.

(ORF)

Dabei wird natürlich nicht berücksichtigt, dass die meisten jener Asylwerber, welche die hohe Zahl ausmachen, gerade erst angekommen sind.

Auch wenn man für die Entfaltung von kriminellen Handlungen nicht so viel Zeit und Energie wie für die Integration in den Arbeitsmarkt benötigt, passieren die meisten Verbrechen nicht sofort von heute auf morgen.

Das wahre Ausmaß der Kriminalitätssteigerung wird sich daher erst im Laufe der kommenden Jahre offenbaren.

Wien im Visier des IS

Dezember 28, 2015

IS-Anführer Al Shishani, auch bekannt als „Der Rote Tschetschene“ , soll vom US-Militär gefasst worden sein.

(Berliner Kurier)

Wenn der IS in seinem Kernländern Rückschläge einstecken muss, steigt die Gefahr, dass der IS seine Schlagkraft durch Anschläge gegen weichere Terrorziele in Europa unter Beweis stellen möchte.

Wien ist jetzt scheinbar besonders im Visier der Terroristen: In kaum einer anderen europäischen Stadt gibt es einen derart beliebten Großevent wie den Silvesterpfad. 700.000 Menschen bevölkern die Innenstadt.

(OE24)

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl stellen Kämpfer aus Österreich, genauer gesagt Tschetschenen, denen Österreich großzügig Asyl gewährt hatte, eines der größten ausländischen Kontingente des IS dar.

Der IS verfügt in Österreich aufgrund der tschetschenischen Asyl-Community über ein breites Reservoir an potenziellen Attentätern.

Allerdings würde man durch einen Terroranschlag auch eine besonders bewährte Rückzugsbasis auf Spiel setzen.

Vor 30 Jahren in Wien und Rom

Dezember 27, 2015

Am Freitag, dem 27. Dezember 1985, gegen 9 Uhr früh gelangten drei palästinensische Terroristen über die Stiege an der Ostseite des Flughafengebäudes zur Abflughalle und rollten eine Rauch- und drei Handgranaten in eine Passagierschlange, die an den Schaltern Drei und Vier auf die Abfertigung des El-Al-Fluges warteten. Danach eröffneten sie mit „Kalaschnikow“-Sturmgewehren das Feuer.

Insgesamt fielen fast 200 Schüsse. 2 Personen kamen ums Leben. 39 Personen wurden verletzt, darunter 23 Österreicher.

Sie haben sich dort zur Fatah-Splittergruppe Abu Nidals („Fatah – Revolutionärer Rat“) bekannt. 1987 verurteilte sie ein Wiener Gericht zu lebenslangen Haftstrafen.

Zeitgleich verübte eine zweite Terrorgruppe auf dem Flughafen Rom-Fiumicino einen ähnlichen Anschlag.

(Wikipedia)

Die für das Attentat verantwortliche Abu Nidal-Gruppe hatte zum Zeitpunkt des Anschlags ihren Stützpunkt in Libyen:

1985 zog Abu Nidal nach Tripolis, wo er mit Gaddafi Freundschaft schloss, der bald sein Partner wurde und auch Gebrauch davon machte. Am 15. April 1986 griffen US-Truppen in der Operation El Dorado Canyon von britischen Stützpunkten aus Tripolis und Benghazi an. Dutzende wurden getötet. Diese Aktion war die Vergeltung für ein Bombenattentat zehn Tage davor auf einen Berliner Nachtclub, der häufig von US-Soldaten besucht wurde.

Nach Abu Nidals Tod berichtete Atef Abu Bakr, ein ehemaliges Mitglied der Fatah RC gegenüber Journalisten, dass Gaddafi Abu Nidal gebeten hatte, gemeinsam mit seinem Geheimdienstchef, Abdullah al-Senussi, eine Serie von Racheattentaten gegen britische und US-Ziele zu planen.

(Wikipedia)

Dass Kreisky mit dem alten Terrorpaten Gaddafi gekuschelt hatte, hielt Gaddafi nicht davon ab, Österreich mit Terror zu überziehen.

Am Flughafen Rom Fiumicino fielen am selben Tag 10 weitere Menschen Abu Nidals Terror zum Opfer.

Obwohl es sich um einen der blutigsten Terroranschläge der italienischen Geschichte handelte, hat das Massaker von Fiumicino keinen Eingang ins kollektive Gedächtnis der Italiener gefunden.

Während bei Anschlägen, denen man eine angeblich rechte Urheberschaft zuweisen konnte, von Italiens Intelligenzija ein regelrechter Opferkult betrieben wurde, passte ein Anschlag mit jüdischen Opfern und linken Palästinensern als Tätern nicht in jenes Schema.

Stadt Wien bezahlt ihre Islamisierung

Dezember 21, 2015

Die Gemeinde Wien zahlte Millionen für ihre eigene Islamisierung.

Allein der von Abdullah P. in der Brigittenau betriebene Kindergarten KIBIZ (Kinder Bildungs- und Integrationszentrum) wurde im Zeitraum Mai 2013 bis Mai 2015 mit einer Vollförderung von 1,8 Millionen Euro für acht Gruppen mit jeweils 20 bis 25 Kindern bedacht.

Betrug um Fördergelder für Kindergarten: Der Verdächtige, Abdullah P.

(ORF)

Dabei handelt es wohl nur um die Spitze des islamistischen Eisbergs, bei dem die (stets um ihr Image besorgten) Tschetschenen wieder einmal ganz oben drauf hocken.

Ohne der von ÖVP-Minister Kurz in Auftrag gegebenen Studie zu Wiens islamischen Kindergärten wäre dieser Skandal wohl erfolgreich von der SPÖ-Stadtregierung vertuscht worden.

Als Partei mit der größten Tschetschenen-Kompetenz steht allerdings wieder einmal die FPÖ da:

Die FPÖ habe die ersten Verdachtsmomente gegen P. schon 2012 per Anfrage im Gemeinderat thematisiert. Tätig geworden sei die Stadt erst im Frühjahr 2015 – drei Jahre nach der ersten Debatte im Gemeinderat.

(oe24)

Die Wiener wollten zwar keinen Bürgermeister Strache und haben daher im großen Duell noch einmal Häupl gewählt.

Die SPÖ gibt sich jetzt der gefährlichen Illusion hin, dass die Anti-Strache-Wähler das Gegenteil von Straches Politik wünschen.

Tatsächlich sind die typischen Wiener konservativ-gemütliche SPÖ-Wähler, die möglichst nix ändern wollen.

Die progressiven Experimente, auf die sich die SPÖ mit ihrer völligen Öffnung der Zuwanderung gerade einlässt, wird allerdings dazu führen, dass auch die gemütlichsten Wiener bei der nächsten Wahl Strache wählen werden, um trotz Strache die Politik zu bekommen, die sie wünschen.


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