Archive for the ‘Österreich’ Category

Zwei Pässe, eine Ideologie

April 18, 2017

Hasnain Kazim wundert sich im Spiegel über das merkwürdige Wahlverhalten der Deutschtürken.

Das Wahlverhalten ist jedoch nur scheinbar widersprüchlich.

Mit ihrem türkischen Pass wählen deutsche Türken rechte Islamisten. Mit ihrem deutschen Pass wählen sie die linke SPD, damit sie ihren rechten Islamismus ungestört importieren können.

Damit wählen sie immer die Partei, die ihrer politischen Ideologie gerade am besten dient.

Sobald man stark genug ist, wird man jedoch auch in Deutschland mit einer eigenen Islamischen Partei antreten und niemand muss sich mehr wundern.

In Österreich ist der Anteil an verschleierten Türkinnen wesentlich höher als in Deutschland. Entsprechend höher war auch der Prozentsatz an Ja-Sagern für Erdogan.

Solange die SPÖ auf die islamischen Stimmen zählen konnte, wurde die wahre politische Gesinnung der islamischen Genossen nie in Frage gestellt:

Dank der von der SPÖ geförderten massiven islamischen Zuwanderung der letzten Jahre fühlen sich Muslime mittlerweile mehrheitsfähig genug, um politisch ihre eigenen Wege zu gehen:

Bei der Nationalratswahl 2018 dürften erstmals eine türkische Liste österreichweit am Stimmzettel stehen. Besser gesagt: eine türkisch dominierte Migrantenliste, die Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP nahesteht. Das Ziel der Liste: Einzug in das Parlament um die Interessen der Türken in Österreich besser zu vertreten.

(Die Presse)

Dabei hatten Wiens nützliche Idioten der Islamisten eben noch versucht, „Integrationsfakten zu schaffen“ und ein Wahlrecht für alle frisch importierten „WienerInnen“ eingefordert:

SPÖ

Küchenmesser unter der Burka

April 17, 2017

Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich.

(oe24)

Außer „Österreich“ hatte niemand in Österreich über den kleinen Mordversuch berichtet. So etwas erfährt man also nur, wenn man sich in die Niederungen des Boulevards begibt.

Seriöse Medien berichten darüber nicht, da sonst ein armes Opfer wie eine junge diskriminierte Muslima womöglich als Täterin dastehen würde.

Das Küchenmesser hatte die junge Muslima wohl ganz zufällig unter ihrer Burka. Blöde Blicke reichen regelmäßig aus, um Tschetschenen zum Zustechen zu bewegen. Allerdings nur gegen Gegner, die selbst nicht zurückstechen.

Wie berechnend diese Leute vorgehen, hat sich gezeigt, als Tschetschenen mit (genauso brutalen) Afghanen in Streit gerieten. Da ließen die sonst so heißblütigen tschetschenischen „Wölfe“ ihre Messer stecken, selbst als zwei von ihnen abgestochen wurden. Auf Rache und Ehre wird verzichtet, wenn man dabei selbst etwas riskieren muss.

Stattdessen forderte der tschetschenische Ältestenrat eine strenge Bestrafung der afghanischen Missetäter (die sich wie die reisten Tschetschenen benommen hatten) von der österreichischen Justiz ein.

Bei der jungen Tschetschenin, die eine österreichische Frau abgestochen hat, wird man hingegen wieder darauf bauen, dass die Täterin viel zu minderjährig und „traumatisiert“ war, um echten Konsequenzen wie einer angemessenen Haftstrafe samt anschließender Abschiebung ausgesetzt zu sein.

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Gay in Grosny?

April 14, 2017

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte wandte sich mit einem Aufruf direkt an Russland, Druck auf die Führung in Tschetschenien zu machen. Der Kreml müsse die Verfolgung stoppen, heißt es auf der Webseite des Büros des Hohen Kommissars. Homosexuelle lebten in einem Klima der Angst, das auch durch die homophobe Rhetorik der Behörden entstünde.

(SPON)

Gegen den in Tschetschenien (so wie im Rest der islamischen Welt) üblichen Schwulenhass ist die „homophobe Rhetorik“ von Putins Behörden geradezu tuntig.

Zum islamischen Schwulenhass schweigt sich der Hohe Kommissar jedoch aus, obwohl er als Moslem die Zustände in der islamischen Welt wohl recht genau kennen dürfte.

Unser westliches Asylsystem sollte eigentlich verfolgte Minderheiten wie Tschetscheniens Schwule schützen. Wegen der Erfolge der „Asyl für Alle“ und „Kein Mensch ist illegal“-Lobby ist unser Asylsystem mit Verfolgern verstopft.

Die tschetschenische Asyl-Community ist tschetschenischer als Kadyrows Tschetschenien.

Homosexuelle aus Grosny haben immerhin die Möglichkeit, in Moskaus Anonymität abzutauchen. Unter Österreichs ca. 40.000 Tschetschenen herrscht hingegen die Mentalität eines IS-Dorfes, in dem streng über die Sitten aller „Chechener“ gewacht wird. Als schwuler Tschetschene macht man daher am besten einen sehr weiten Bogen um Wien.

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(Nein, das war trotz der vielen Ärsche keine Schwulen-Demo)

Gay Grosny

April 2, 2017

Ein Sprecher des kremltreuen Republikchefs Ramsan Kadyrow dementierte die Berichte gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti. Laut ihm gibt es keine Homosexuellen in Tschetschenien, und es sei „unmöglich, jene zu verfolgen, die es in der Republik nicht gibt“.

Würden „solche Leute in Tschetschenien existieren, müssten die Behörden sich nicht um sie kümmern, da ihre eigenen Verwandten sie an einen Ort schicken würden, von dem sie nicht zurückkehren können“.

(ORF)

Ein klassischer Fall von einem Zirkelschluss: Schwule werden nicht verfolgt, weil es sie nicht gibt. Dass es sie nicht gibt, dafür sorgt die Verfolgung durch die eigenen Familien.

Kadyrow ist zwar ein Diktator, er ist jedoch ein Populist, der es seinem Volk möglichst recht machen will.

Dass Homosexuelle barbarisch verfolgt werden, ist kein Spleen des Diktators, sondern tschetschenischer Mainstream (wie fast überall in der islamischen Welt).

Statt gezielt Menschen vor jener Barbarei zu schützen, importieren wir ausgerechnet die schlimmsten Barbaren.

Die tschetschenische Asyl-Community ist tschetschenischer als Kadyrows Tschetschenien.

Homosexuelle aus Tschetschenien haben immerhin die Möglichkeit, in Moskaus Anonymität abzutauchen. In der österreichischen Asyl-Community herrscht hingegen die Mentalität eines IS-Dorfes, in dem streng über die Sitten aller „Chechener“ gewacht wird.

Den IS-Finger zu zeigen, stellt im Gegensatz zu Homosexualität keinen Verstoß gegen die tschetschenischen Sitten dar.

Drohung

Österreichischer Staat finanziert IS

April 1, 2017

Fast 300 Dschihadisten, die sich in Österreich aufhalten, haben die Beamten vom Staatsschutz derzeit im Visier. Zu diesen Personen liegen Hinweise vor, dass sie in die Konfliktgebiete Syrien und Irak gereist sind oder dorthin reisen wollten, um sich einer kämpfenden Gruppe anzuschließen.

(Krone)

Von diesen 300 österreichischen Dschihadisten haben nicht einmal 10 % die österreichische Staatsbürgerschaft.

Über 90 % der Gefährder halten sich als Asylanten in Österreich auf.

Die Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung stellt jedoch einen klaren Grund für die Aberkennung des Asylstatus dar.

Mindestens 90 % der Dschihadisten bräuchte man daher nicht weiter zu beobachten, sondern sie wären einfach abzuschieben.

Obwohl die Identitäten der zumeist aus Tschetschenien stammenden Gefährder bereits seit Jahren bekannt sind, können sie sich trotzdem weiter unbehelligt in Österreich aufhalten. Dank ihrer Großfamilien kassieren werden sie üppig mit Sozial-Leistungen versorgt, und haben einen islamischen Staat im Staat errichtet.

Dank des österreichischen Sozialstaates sind IS-Anhänger nicht einmal auf die Kohle von irgendwelchen Ölscheichs angewiesen, um ihre IS-Zweigstelle zu betreiben.

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(Tschetschenen-Demonstration für die Boston-Terroristen in Wien)

Ein unwahrer Kern

März 28, 2017

Als die ÖVP die Obergrenze von 35.000 auf 17.500 senken wollte, war Kern strikt dagegen. Illegal dürfen daher weiter Zehntausende nach Österreich einreisen.

Wenn Österreich aufgrund von EU-Vereinbarungen, denen Kern persönlich zugestimmt hatte, 50 Asylwerber legal einreisen lassen soll, legt sich Kern plötzlich quer, weil „Österreich schon genug getan hätte“.

Wäre der Vorschlag zur Nichteinhaltung der EU-Vereinbarungen von einem ÖVP-Minister gekommen, hätte ihn Kern selbstverständlich empört abgeschmettert, so wie er gerade die Forderungen von Außenminister Kurz zur Eindämmung der NGO-Schleppertätigkeit vor Libyens Küste zurückgewiesen hatte.

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Nie bei der Mafia?

März 28, 2017

Im Gespräch mit dem KURIER weist der SPÖ-Politiker Omar Al-Rawi sämtliche Vorwürfe – einmal mehr – zurück:

Ich war nie ein Muslimbruder, ich bin keiner und werde nie einer sein“, sagt der Sohn eines Irakers und einer Österreicherin. „Diese Vorwürfe gehen mir auf den Geist. Jeder, der so etwas behauptet, ist ein Lügner.

Man braucht keinen Mitgliedsausweis, um der mächtigsten Organisation des politischen Islam anzugehören. Viele Muslime wissen tatsächlich nicht, dass die Ideologie, der sie folgen von der Bruderschaft vorgegeben wird. Wenn junge Schwestern ihre Verschleierung für einen „Teil ihrer Persönlichkeit“ statt für die Uniformierung einer ideologischen Bewegung halten, können sie die Botschaften der Bruderschaft viel glaubhafter vertreten.

Nicht einmal der wohl einflussreichste Muslimbruder der westlichen Welt, Tariq Ramadan, gibt zu, ein Mitglied der Bruderschaft zu sein:

SPIEGEL: Haben Sie der Bruderschaft je angehört?

Ramadan: Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.

Auch Mafiosi würden sich nie offen als Mafiosi bezeichnen. Wenn man zur Cosa Nostra gehört, nimmt man das Wort Mafia am besten gar nicht erst in den Mund.

Kleineres Österreich hat größeres Tschetschenen-Problem

März 14, 2017

Sie kommen illegal und sie sind potenziell sehr gefährlich. Es geht um tschetschenische Islamisten, die unerkannt über die Grenze zwischen Polen und Brandenburg nach Deutschland reisen. Wie viele es tatsächlich sind, weiß niemand.

Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass sich eine wahrnehmbare Islamistenszene auch in Brandenburg etabliert hat. Die Zahl der Islamisten, die im Bundesland leben, steigt seit 2013 wieder kontinuierlich. Damals waren es 30 Männer. „Inzwischen sind es mindestens 80 Personen“, sagte Heiko Homburg, Sprecher des Brandenburger Verfassungsschutzes in Potsdam.

(Berliner Zeitung)

Verglichen mit den tschetschenischen Verhältnissen in Österreich, muten die Probleme in Brandenburg geradezu lächerlich an.

Aus Österreich haben sich über 100 Tschetschenen dem IS in Syrien angeschlossen. Das Unterstützer-Umfeld jener Kämpfer umfasst wohl deutlich über 1000 Männer und Frauen.

Doch selbst wer nicht zum harten Kern der tschetschenischen Burka-Salafisten gehört, hat oft ein ambivalentes Verhältnis zum IS.

Der IS-Finger wird selbst von vermeintlich gut integrierten Tschetschenen mit Job und österreichischem Pass als „islamische Geste“ gezeigt.

Den IS-Zeigefinger mag es zwar schon vor dem IS gegeben haben (genauso wie es den „Saluto Romano“ bereits vor Hitler gegeben hatte).

Es ist jedoch eine Tatsache, dass jene Geste bei Österreichs Tschetschenen genau zur selben Zeit in Mode kam, in der sich auch der IS ausbreitete.

Wer uns in Europa den IS-Finger zeigt, dem müssen wir die Ausgangs-Türe zeigen, sonst haben wir bald dieselben Zustände wie in Syrien.

Fake-Fatwa gegen IS-Partner in Europa

März 10, 2017

Der sogenannte Islamische Staat (IS) ruft über sein Magazin Rumiyah dazu auf, Imame des Kufrs (des Unglaubens) in Deutschland und Österreich zu ermorden.

Und erstmals nennt das IS-Blatt auch eine Handvoll prominenter österreichischer Muslime beim Namen.

(Kurier)

Die Fake-Fatwa des IS zielt vermutlich darauf ab, die Lobbyisten der Islamisierung Europas vom Verdacht freizusprechen, Partner des IS zu sein.

Gegen den IS-Rekrutierer Pierre Vogel wurde bereits vor einem Jahr die gleiche Fake Fatwa verhängt.

Seitdem wurde ihm zwar kein Haar gekrümmt, aber er konnte sich dafür als IS-Gegner verkaufen und so unbehelligt weiterpredigen.

Nach außen grenzen sich Muslimbrüder und sogar auch Salafisten wie Pierre Vogel vom IS ab. Allerdings nur wenn die Botschaft für ein westliches Publikum bestimmt ist.

Der besagte Rumiyah-Beitrag erschien auf Deutsch und war nicht an arabische Schläfer, sondern an die deutsche Öffentlichkeit gerichtet.

Die Islamverbände verteidigen den Burka-Salafismus eines Pierre Vogels, der wiederum das notwendige Umfeld für IS-Terror in Europa ist.

Sie können sich jedoch nur im Sinne des IS einsetzen, wenn sie sich trotz Burka-Solidarität und Salafismus glaubwürdig vom IS distanzieren können. Dies kann wiederum nur gelingen, wenn sie vom IS öffentlich zu Feinden erklärt werden.

Menschenrecht auf Burka?

März 9, 2017

Dass die üblichen NGOs und die Islamische Glaubensgemeinschaft sich für das Menschenrecht auf Vollverschleierung im saudi-barbarischen Stil einsetzen würden, war klar:

Die Agenda Asyl sieht durch die Maßnahme das verfassungsrechtlich geschützte Recht auf Religionsfreiheit sowie auf freie Gestaltung der Lebensführung verletzt.

Die Dokustelle für Muslime fürchtet, dass das Vollverschleierungsverbot betroffene Frauen „in die Isolation“ treiben werde, ebenso die Arbeiterkammer (AK).

Die Rechtsanwaltskammer lehnt das Verbot als „Ausdruck eines Erziehungsstaates“ ab. Die Regelung sei „gleichermaßen unnötig wie ungeeignet und grundrechtlich bedenklich“.

Amnesty International hält das Gesichtsverhüllungsverbot für den „negativen Höhepunkt“ des Gesetzespakets.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) sieht einen Eingriff in das Recht auf Achtung des Privatlebens, der Religionsfreiheit und der Meinungsäußerungsfreiheit und lehnt auch jenen Passus ab, der Polizisten, Richtern und Staatsanwälten das Tragen besonders sichtbarer religiöser Symbole wie des Kopftuchs untersagen soll.

(ORF)

Von der Rechtsanwaltskammer hätte ich mir jedoch schon erwartet, die Judikatur des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum vermeintlichen Menschenrecht auf Burka-Salafismus zu kennen:

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat das französische Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit bestätigt. Er wies damit die Klage einer jungen Muslimin ab.

Die junge Klägerin, die nur unter den Initialen S.A.S. bekannt ist, fühlte sich durch das Verbot in ihren Grundrechten verletzt. Sie bekundete, sie werde von niemandem gezwungen, sich zu verschleiern, es entspreche ihrem eigenen Wunsch. Sie erwarte vom französischen Staat, dass er ihre Religions- und Meinungsfreiheit schütze. Die Burka betrachte sie als private Angelegenheit, so die Klägerin.

Die Straßburger Richter wiesen diese Interpretation jetzt zurück. Die Burka errichte eine Barriere zwischen ihrer Trägerin und der Umwelt und untergrabe damit das Gefühl des Zusammenlebens in der Gesellschaft. Das Verbot sei daher angemessen.

(FAZ, 01.07.2014)