Archive for the ‘Österreich’ Category

Kleine Kadyrows im Exil

November 28, 2016

Die Entwicklung der Tschetschenen im Land sollte ein Warnzeichen sein, bei den neuen Flüchtlingen diese Fehler nicht zu wiederholen. Was geht und was nicht geht, muss auf Anhieb klar und akzeptiert sein.

Dazu gehört auch die eindeutige Botschaft: Wer sich nicht integrieren will, der muss gehen.

(Kurier)

Die Botschaft wird erst verstanden werden, wenn ihr auch Taten folgen.

Erst wenn man es wie die Schweiz schafft, Tschetschenen „auszuschaffen“, lernen sie die Kultur ihrer Gastländer zu schätzen.

In ihren europäischen Asyl-Ländern geht Tschetschenen ihre eigene islamische Kultur über alles. Wenn sie wieder nach Hause geschickt werden, leiden sie jedoch auf einmal ganz schrecklich darunter.

In Tschetschenien herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen.

In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 schafft man sich mindestens 6 Kinder an (erhöht die Sozialhilfe) und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf (schützt vor unislamischer Arbeit).

Letztlich benehmen sich die meisten Tschetschenen im Asyl-Exil wie kleine Kadyrows.

Ähnliches Foto

Tschetschenischer Mädchenschläger zeigt Österreich den IS-Finger

November 18, 2016

„Sie hat Kopftuch runtergezogen! Demolier sie!“

Als es gegen ein wehrloses Mädchen ging, das bereits Blut spuckte, hörte der 21jährige Alimchan aus Tschetschenien auf die 16jährige Leonie und brach der 15jährigen Patricia wegen einer an den Haaren herbeigezogenen Kopftuch-Beleidigung das Kiefer.

Für eine Rache-Aktion gegen Afghanen, die zwei junge Tschetschenen abgestochen hatten, mussten die sonst so schnell zuschlagenden tschetschenischen „Wölfe“ erst ihren Ältestenrat um Erlaubnis fragen.

Während sonst Kleinigkeiten ausreichen, um selbst zuzubeißen, zogen die ehrenhaften Wölfe bei den Afghanen, die sich wohl zu wehren gewusst hätten, wie feige Hunde die Schwänze ein.

Bei 15jährigen Mädchen, die bereits Blut spucken, kann man seine Aggressionen hingegen ungehemmt ausleben.

Der österreichischen Versorger-Gesellschaft zeigen solche miesen Schläger zur „Entschuldigung“ den IS-Finger:

Drohung

Bunte Jugend haut Mädchen grün und blau

November 16, 2016

Der 21jährige Amirchan M. brach einer 15jährigen auf Zuruf seines Flittchens: „sie hat Kopftuch runtergerissen! demolier sie!“ den Kiefer.

Seine auf Facebook gepostete „Entschuldigung“ untermalte der fromme Abu CheChenaa mit dem IS-Finger.

Der Polizei-Sprecher warnte sofort vor Hass-Postings, welche (im Gegensatz zu realer Gewalt) streng geahndet werden müssten.

Und die Grünen haben Facebook wegen der Verbreitung des (von den Tätern selbst veröffentlichten) Youtube-Videos bereits verklagt.

Wäre Facebook im Sinne der Grünen verantwortungsvoll mit dem Video umgegangen, könnten die beiden armen Gewalttäter (Leonie und Amirchan) noch in Freiheit sein.

Die Opfer von Facebook und Youtube müssen daher Haftentschädigung und Schmerzensgeld erhalten.

Bildergebnis für is zeigefinger tschetschene

Warum Kroatien? Warum nicht Katar?

November 2, 2016

In diesem Moment sitzt eine junge palästinensische Frau mit Baby in Schubhaft in Wien Simmering. Montagvormittag soll sie nach Kroatien verschoben werden. Sie sitzt bereits in der geschlossenen Schubhaft, der Vorbereitung für die Deportation. Als ihrer Familie vorgestern der Abschiebe-Bescheid zugestellt wurde, erlitt die 22-jährige einen Zusammenbruch. Sie konnte ihre Beine nicht mehr bewegen.

(Fisch+Fleisch – Kerstin Kellermann)

Wer nicht an die Spontan-Lähmung glaubt, muss entweder ein Nazi-Nachfahre oder schon als Kind ein böser Mensch gewesen sein:

Warum darf diese Frau nicht einfach weiter in Österreich leben? Weil wir, wie ich eingangs meinte, Präsidenten-Wahlen haben und nun alles ganz streng sein muss, in vorauseilendem Gehorsam, weil irgendwelche schadenfrohen FPÖ-ler nicht vergrämt werden sollen? Täter-Kinder, die sich mit ihren „NS-Kriegshelden“-Vätern bzw. Opas und deren damaliger Macht identifizieren, wird man nicht überzeugen können.

Menschen, die schon als Kinder ihre eigene Hilflosigkeit und Schwäche dadurch bekämpften, dass sie sie in sich unterdrückten und damit einen Teil von sich selbst ablehnten, ebenfalls nicht.

Warum kommt Kroatien für die junge Palästinenserin so überhaupt nicht in Frage?

In Kroatien gibt es keine große arabische Community und keine Mindestsicherung wie in Wien. Man müsste sich dort tatsächlich in die kroatische Gesellschaft integrieren, um ein gutes Leben zu haben.

Um den „einfacheren Weg“ nicht aufzugeben, wehrt man sich mit allen Mitteln gegen die Abschiebung.

In Wahrheit ist jedoch der „einfachere Weg“ eine Sackgasse in eine Parallelgesellschaft, die wohl nicht mehr ewig so üppig alimentiert werden wird. Die palästinensische Familie hätte in Kroatien wahrscheinlich wesentlich bessere Chancen für eine gelungene Integration.

In Kroatien wären die Kinder mit kroatischen Kindern in einer Schulklasse und die Eltern wären gezwungen, die Sprache zu lernen und eine Arbeit zu suchen, um ihrer Familie ein besseres Leben zu bieten.

In den 70er-Jahren kamen ausgerechnet Palästinenser unter ähnlichen Bedingungen nach Österreich und konnten sich in vielen Fällen tatsächlich gut integrieren.

Im Unterschied zu der aktuellen Welle arabischer Zuwanderung waren die Palästinenser von damals trotz ihres Marxismus bereits bei ihrer Einreise westlich orientiert.

Die Sozialleistungen für Flüchtlinge waren damals auf heutigem kroatischen Niveau und die Palästinser hatten kaum eine andere Wahl als zu versuchen, in der österreichischen Gesellschaft durch Fleiß und Mühe Fuß zu fassen.

Dass sich die linken Palästinenser Kreiskys Österreich als Exil-Land aussuchten, hatte eine gewisse Logik, auch wenn Asyl in einem echten Ostblock-Land konsequenter gewesen wäre.

Die echten und unechten Syrer, die Merkels Einladung genützt haben, sind hingegen Islamisten, was man an ihrer Verschleierung leicht erkennen kann.

Ihnen stünden reiche arabische Länder wie Saudi-Arabien, Kuweit oder Katar zur Verfügung, in denen die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache, Kultur und Ideologie kein Problem darstellen sollte.

Die Golfstaaten nehmen zwar nicht freiwillig Flüchtlinge auf. Es ist jedoch auch nichts von Abschiebungen illegal eingereister Brüder und Schwestern bekannt.

Warum ist Europa, wo doch auch eine Abschiebung in unattraktive Länder wie Kroatien drohen könnte, trotzdem attraktiver als Katar?

In Katar bekommt man als muslimischer Araber nichts geschenkt. Saudi-Arabien und die anderen Golfstaaten wollen ihre Brüder nicht „demütigen“, indem sie sie als Flüchtlinge behandeln:

Saudi-Arabien wehrt sich gegen den Vorwurf der Untätigkeit in der syrischen Flüchtlingskrise. Das Land habe seit Beginn des Syrien-Konflikts rund 2,5 Millionen Syrer „empfangen“, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA heute unter Berufung auf das saudische Außenministerium. „Um ihre Würde und Sicherheit zu wahren, verfolgt das Königreich die Strategie, sie weder als Flüchtlinge zu behandeln noch sie in Flüchtlingscamps unterzubringen.“

(ORF)

Wem es hingegen gelingt, Kroatien zu vermeiden, kann in Österreich, Deutschland oder Schweden ein von den Kafir finanziertes Leben in der Umma führen.

Die einzige Integrationsleistung, die man dafür bringen muss, ist die Anwesenheit bei ein paar Gratis-Integrationskursen.

Die Golfstaaten sorgen allerdings für das geistige Wohl der von den Kafir versorgten Brüder und Schwestern, indem sie ihnen in den Asyl-Staaten Moscheen, Imame und Dialüg-Zentren zur Verfügung stellen.

Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier

Oktober 26, 2016

Sicherheitsbehörden haben eine neue Problemgruppe im Blick: Mehr und mehr junge Tschetschenen in Deutschland radikalisieren sich und schließen sich Salafisten an. Die Razzien am Dienstag dürften nur ein Anfang sein.

In einzelnen Fällen sind Tschetschenen von Deutschland aus nach Syrien oder in den Nordirak gereist, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen.

(FAZ)

In Österreich kann man angesichts der Zahl der tschetschenischen IS-Touristen (weit über 100) kaum mehr von Einzelfällen sprechen.

Das Unterstützer-Umfeld der IS-Kämpfer umfasst wohl mehrere Tausend österreichische Asyl-Tschetschenen.

Obwohl der Tschetschenien-Krieg in Russland bereits vor 10 Jahren beendet wurde, halten sich über 40.000 Tschetschenen als professionelle Dauer-Asylanten in Österreich auf.

Daher hat Österreich auch von allen europäischen Staaten im Verhältnis zur Einwohnerzahl einen der höchsten Anteile an IS-Kämpfern.

Während die Söhne nach Syrien kämpfen gehen, werden Frauen und Kinder im sicheren Asyl-Mekka geparkt, wo sie bestens versorgt werden.

An der europäischen Kultur mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität ausbeuten.

Als stolzer Tschetschene ist man seinen Versorgern nicht dankbar, sondern zeigt den Kafir höhnisch den IS-Finger.

Erst wenn die Versorger es schaffen, sie wieder auszuschaffen, lernen sie ihre Gastgeber wieder zu schätzen.

Der Tschetschene ist dem Menschen ein Wolf

Oktober 23, 2016

Wien kommt nicht zur Ruhe. Schon wieder kam es am Wochenende zu einer blutigen Auseinandersetzung zweier rivalisierender Banden. Verwickelt waren dabei 10 Personen, wobei es sich um 5 Afghanen und 5 Tschetschenen gehandelt haben soll. Einer der Tschetschenen zog dabei ein Messer und stach einem 20-Jährigen Afghanen dreimal in den Oberkörper.

(OE24)

Diesmal hat es einen Afghanen erwischt, beim nächsten Mal ist wieder ein Tschetschene dran, aber beim übernächsten Mal trifft es wohl auch wieder einen unbeteiligten einheimischen Ernährer.

Wie andere notorische Schläger suchen sich Tschetschenen am liebsten Gegner aus, die nicht zurückschlagen oder stechen.

Als Vorwand für einen Gewaltexzess reicht Tschetschenen oft bereits ein „blöder Blick“ aus:

Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftraten. In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

(Kleine Zeitung)

Wenn die „Wölfe“ jedoch auf ein Rudel treffen, das ebenbürtig brutal ist, ziehen sie hündisch den Schwanz ein und geben sich auf einmal lammfromm:

Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen „Frieden“

Nach der blutigen Auseinandersetzung unter rivalisierenden Banden in Wien eine Gruppe Tschetschenen war von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden.

Positiv: In sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf. Ob das „Friedensangebot“ ernst gemeint ist, wird sich weisen.

(Kronen Zeitung)

Die Gesetze des Versorger-Staates sind dann plötzlich wichtiger als die „tschetschenische Ehre“ und auch den „Ältenstenrat“ müssen die jungen Wölfe erst um Erlaubnis fragen, ob sie sich bei den Afghanen rächen dürften.

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und beschwert sich über die österreichische Polizei, welche die armen jungen Wölfe nicht beschützt hätte.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

Muslimbrüder in Österreich

Oktober 22, 2016

Am 22. Oktober feiert die Muslimische Jugend Österreichs (MJÖ) im Austria Center ihr 20-jähriges Bestehen. Eine gute Gelegenheit für die Organisation, reinen Tisch zu machen und ihr Verhältnis zur Muslimbruderschaft zu klären.

(Kurier)

Muslimbrüder wissen oft gar nicht, dass sie Muslimbrüder sind – und sie sollen es auch gar nicht wissen.

Wenn die jungen Brüder und Schwestern ihre Verschleierung für ihre individuelle Wahl und nicht für ein vorgegebenes Merkmal einer politischen Ideologie halten, wirken sie bei der Verbreitung der Botschaften der Bruderschaft viel authentischer.

Auch wenn im Moment lediglich der Gaza-Streifen offiziell von Muslimbrüdern regiert wird, ist die Muslimbruderschaft die wohl mächtigste politische Organisation der islamischen Welt.

Dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist, zeigt wie gefürchtet die scheinbar gemäßigten Islamisten sind.

Parteilogo

Arbeit haram. Sozialhilfe halal.

Oktober 20, 2016

Speziell Tschetschenen verweigern Lehrausbildung

Die Listen mit Namen, Sozialversicherungsnummer und Aufenthaltsstatus decken diese Einschätzung: Speziell unter Tschetschenen ist der Unwille zur Arbeit groß. „Kein Interesse“, „nur einen Tag anwesend“, „keine Mobilitätsbereitschaft“ sind als Abbruchgrund angeführt.

(Kronen Zeitung)

Tschetschenen halten Arbeit für die Kafir für haram.

Mit Salafisten-Bart und Burka ist man besonders gut vor unislamischer Arbeit geschützt:

Bildergebnis für tschetschenen demonstration wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Sozialhilfe  von den Kafir einzustreichen, ist hingegen voll halal – denn auch Mohammed hat schließlich schon Steuern von den Kafir verlangt.

Da sich die Steuerleistungen mit jedem weiteren Kind erhöhen, haben Tschetschenen in Österreich durchschnittlich doppelt so viel Kinder wie in Tschetschenien, wo sie selbst für ihre Familien sorgen müssten.

Frau Wehsely kämpft dafür, dass die „neuen Wiener“ sich den hier angewöhnten Lebensstil bewahren können:

Die Verträge waren bereits unterschrieben, bis die Burschen feststellen mussten, dass sie künftig nur noch eine Lehrlingsentschädigung von rund 300 Euro beziehen würden, während es in Wien 800 Euro fürs Nichtstun gibt.

„Wir kämpfen gegen alle Angriffe auf die Mindestsicherung“, stellte hingegen die Wiener SPÖ-Abgeordnete Tanja Wehsely am Dienstag noch einmal klar.

(Kronen Zeitung)

Frauenberger will Bock zum Gärtner machen

Oktober 19, 2016

Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) will angesichts der Ergebnisse nun überlegen, wie man die Betroffenen noch besser erreichen könne damit diese sich gegen Lockrufe von radikalen Erwachsenen zur Wehr setzen könnten.

Zudem sollen Kids, die bisher schwer erreichbar waren, mithilfe ihrer Community angesprochen werden. In diese Gruppe fallen vor allem junge Menschen aus Tschetschenien oder Afghanistan, wie es hieß.

(Kronen Zeitung)

Die Community soll gegen die Radikalisierung helfen?

Woher glaubt Frau Frauenberger, dass die schwer erreichbaren Kids ihre Radikalisierung herhaben? Aus dem Internet?

Die Radikalisierung im Internet ist ein Klischee. Tatsächlich findet die Radikalisierung der jungen Tschetschenen in der eigenen Community statt. In Hinterhof-Moscheen und Kampfsport-Kellern findet man die Leute, die in der Community das Sagen haben. Nach innen werden jedoch völlig andere Werte vertreten als von den offiziellen „Community-Sprechern“ nach außen kommuniziert werden.

Aufgabe der Community-Sprecher ist es, die Community gegen Vorwürfe von außen durch Verharmlosung, Beschwichtigung, Leugnung und Gegenvorwürfe zu verteidigen:

Wenn etwas passiert, dann sind 0,1 Prozent der Tschetschenen vielleicht in so etwas involviert. 99,9 Prozent leiden darunter“, sagt Bisaev.

Für dieses Image habe, so sagt er, nicht die Community mit 30.000 Tschetschenen in Österreich gesorgt, das hätten schon die Russen zu Kriegszeiten aufgebaut.

(Die Presse)

Jene Aufgabe überlässt man dezenteren Persönlichkeiten, die in Wahrheit zwar nichts in der Community zu melden haben, aber stolz sind, wenn sie trotzdem als Sprecher auftreten dürfen. Aus Dankbarkeit für ihre staatstragende Rolle decken die gemäßigten Sprecher die radikalen Meinungsführer nach Außen: Keine einzige tschetschenische Moschee und kein einziger Kampfsport-Club wurden je von der Community an den Verfassungsschutz gemeldet.

Will man etwas gegen die Radikalisierung tun, muss man den Einfluss der Community zurückdrängen, statt ihn zu fördern.

Frauenberger zieht es jedoch (wie in der SPÖ Wien üblich) vor, den Kopf in den Sand zu stecken und den Bock zum Gärtner zu machen.

Demo Wien

(Demo der Wiener Tschetschenen-Community für die Boston-Attentäter)

 

Jeder zweite Tschetschene für den IS

Oktober 17, 2016

Jedenfalls ergibt die von der Gemeinde Wien unter 400 Personen im Umkreis von Jugendzentren (das sind von der Wiener Politik organisierte Anlaufstellen) gemachte Umfrage, dass jeder zweite Tschetschene starke Sympathien für den Dschihadismus (was de facto Al-Kaida und „Islamischer Staat“ bedeutet) habe, dass er Gewalt bejahe, wenn es um Religion und Ehre geht, und dass er der westlichen Kultur feindlich gegenüberstehe.

(Andreas Unterberger – Vienna Online)

Nun werden sich die Tschetschenen sicher wieder über das „schlechte Image“ beklagen, welches ihnen wieder einmal von den bösen Medien verpasst wurde.

Doch wie stellen sich Tschetschenen in ihren eigenen Medien selbst dar?

Die beliebteste deutschsprachige Facebook-Seite (über 24.000 Fans) strotzt vor Lobpreisungen des Dschihad:

An ihren europäischen Asyl-Ländern mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität ausbeuten.

Als stolzer Tschetschene ist man seinen Versorgern nicht dankbar, sondern zeigt den Kafir höhnisch den IS-Finger.

Erst wenn die Versorger es schaffen, sie wieder auszuschaffen, lernen sie ihre Gastgeber wieder zu schätzen.