Archive for the ‘Österreich’ Category

Tschetschenische Wölfe

Februar 18, 2017

Normalerweise sind es die tschetschenischen „Wölfe“, die sofort wegen jedem Blödsinn beißen und danach von der windelweichen österreichischen Justiz profitieren.

Treffen die Wölfe jedoch auf ein ähnlich brutales und unzivilisiertes Rudel, schreien sie nach Schutz durch den Staat, dem sie selbst ungestraft auf der Nase herumtanzen:

Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass gewaltbereite Afghan. die mit Mordintention auf junge Tschetschenen losgehen und sie lebensgefährlich verletzen, um mit 3 monatiger Haft davonzukommen, während parallel ein psychisch labiler Tschetschene (Abuu), der sich auf einer sozialen Plattform indiskret dem Außenminister gegenüber geäußert hat, 6 Monate unbedingt bekommt, da stinkt es gewaltig.

Ich habe mich lange nicht mehr ernst der Lage geäußert und wollte es eigentlich vermeiden, aber aktuell rast Österreich dem Felsen zu..

(Die Sittenwächter – Chechens – Facebook)

Besonders komisch wird es, wenn die „Sittenwächter“ uns unsere Verfassung erklären:

Österreich ist ein laizistischer Staat (Religion und Staat getrennt) – hier herrscht die freie Ausübung jeder religiösen Überzeugung für alle Theisten, solange kein gewalttätiges Gedankengut gesät wird. Da die Vielzahl aller Österreicher und Österreicherinnen dies nicht verstehen, ist die primäre Problematik auf ihre mangelnde Grundschulbildung zurückzuführen und nicht auf ein Stück Gewand dass die Haare bedeckt.

Kinder der Burka

Februar 14, 2017

Die Vergewaltigung durch einen „17-jährigen Afghanen“ ist wohl mindestens der 170. Einzelfall in den letzten 2 Jahren:

Keinerlei Skrupel hat ein 17-jähriger Sextäter auf der Wiener Donauinsel gezeigt: Der junge Mann aus Afghanistan fiel am helllichten Tag von hinten über eine 31-Jährige her und das, obwohl die Frau sogar mit ihren beiden Kindern unterwegs war.

(Kronen Zeitung)

Alle Afghanen, die ihren Pass verloren haben, sind im Zweifel 17. Solange sie jedoch nicht als Terroristen oder Vergewaltiger medial in Erscheinung treten, fällt auch ihre offensichtliche Volljährigkeit nicht weiter auf.

Der mutmaßliche Sextäter flüchtete mit der U-Bahn vom Tatort. (Bild: LPD WIEN)

Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, wären dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen. Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind nicht genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Die Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Aber wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa. Meistens treffen die Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden.

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote „auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas hier in Europa entschlossen zu bekämpfen, hat man selbst bei den hier geborenen Babys keine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

Die produktiven Islamisten

Februar 12, 2017

Bei der IGGÖ handelt es sich wie bei den meisten Islamverbänden um eine Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft.

Zwar wird von der IGGÖ stets betont, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Trotzdem wird stets der gesamte Islam (inkl. IS-Burka-Salafisten) im Namen der Religionsfreiheit verteidigt.

„Kontraproduktiv“ ist neben „islamophob“ einer der Lieblings-Kampfbegriffe der Muslimbruderschaft:

Der Gesichtsschleier ist eine überaus kritisch gesehene Minderheitenposition im Islam. Aber diese Symbolpolitik auf dem Kopf der Frauen kriminalisiert die Falschen. Mit einer der wenigen Frauen mit Gesichtsschleier habe ich gesprochen. Sie kann nicht fassen, dass sie dann nicht einmal ihre Kinder in den Kindergarten bringen könnte. „Ich spare schon für die Strafen“, meint sie. Ich kenne mehr Frauen, die ihn ausgezogen als angezogen haben. Das geplante Gesetz wirkt auch da kontraproduktiv.

(Carla Amina Baghajati – Interview – Kronen Zeitung)

Warum konnte Frau Baghajati ihre Schwester nicht einfach davon überzeugen, die Burka abzulegen?

Weil die Begründung für ihre eigene Verschleierung letztlich genauso bescheuert ist wie jene für die Burka.

Würde ihre Schwester die Burka ablegen, würde die eigene Verschleierung außerdem nicht mehr als „gemäßigt“ durchgehen.

Muslimbrüder und Schwestern können nur die „produktiven“ Islamisten spielen, solange es Burka-Salafisten gibt.

Carla Amina Baghajati

Mit MP und IS-Finger

Februar 5, 2017

Zu einer Massenfestnahme ist es Freitag gegen 20.45 Uhr auf dem Donauinselplatz in Wien-Floridsdorf gekommen. Laut Polizei wurden 22 Tschetschenen festgenommen. Eine Maschinenpistole, eine Pistole und Munition wurden sichergestellt.

(Die Presse)

Tschetschenen jammern gerne über ihr schlechtes Image in Österreichs Medien.

In ihren eigenen Medien präsentieren sich sich jedoch selbst schwer bewaffnet und mit erhobenem IS-Zeigefinger:

Solange der IS-Zeigefinger erlaubt ist, werden IS-Anhänger auf ihr Erkennungszeichen zurückgreifen. Statt diesen Vorteil bei der Erkennung von gefährlichen Extremisten zu nützen, wird aus dem Fehlen des Verbotes die Unbedenklichkeit der Geste abgeleitet.

Den IS-Zeigefinger mag es zwar schon vor dem IS gegeben haben (genauso wie es den „Saluto Romano“ bereits vor Hitler gegeben hatte).

Es ist jedoch eine Tatsache, dass jene Geste bei Muslimen genau zur selben Zeit in Mode kam, in der sich auch der IS ausbreitete.

Besonders beliebt ist der IS-Finger bei Österreichs Tschetschenen.

Vom verurteilten Mörder im Gerichtssaal bis zum scheinbar wohl integrierten Vorzeige-Tschetschenen wurde ab 2014 der IS-Finger gezeigt.

Kein typischer „Chechener“?

Februar 2, 2017

Längst ist der Tschetschene ein Fall für den Verfassungsschutz: Erst schockte Abuu S. mit einem Prügelvideo, das via Facebook millionenfach geteilt wurde: Zu sehen war, wie er und andere als „Bestrafungsaktion“ auf ein Mädchen einschlugen, die 15-jährige Patricia erlitt einen doppelten Kieferbruch.  Die Prügelorgie wurde mit Handykameras gefilmt.

Jetzt stoßen  der Flüchtling Abuu S. und seine „Freunde“ auf Facebook heftige Drohungen gegen Außenminister Sebastian Kurz aus. Auslöser ist das geplante Burka-Verbot in Österreich.

„Dieser hurensohn wird mir noch über den weg, gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über den Weg gegangen ist“. Ein Freund von Abuu S. hatte zuvor gepostet: „Hauptsache Schlampen vom Puff dürfen rumlaufen auf der Straße, aber unsere bedeckten Schwestern nicht. Der Typ ist nicht normal“.

(oe24)

Der kleine Abuu ist zwar auch für tschetschenische Verhältnisse außerordentlich extrovertiert und hässlich. Was seine Gewalttätigkeit und islamische Anspruchsmentalität betrifft, ist er jedoch ein ganz gewöhnlicher Durchschnitts-„Chechener“, wie man ihn im 10. oder 20. Wiener Gemeindebezirk an jeder Ecke findet.

Drohung

(Der kleine Abuu zeigt uns „Kafir“, die ihn und seine Sippe üppig mit Sozial-Leistungen versorgen, den IS-Finger)

Die Schwestern der Burka-Brüder

Januar 31, 2017

Das Recht auf Burka wird in Europa nicht etwa von der Regierung Saudi-Barbariens besonders vehement verteidigt, sondern von der „gemäßigten“ Muslimbruderschaft.

Ein Burka-Verbot sei „kontraproduktiv“ lautet die Losung, die man gerne von dezent verschleierten Schwestern in den Medien verkünden lässt:

Dudu Kücükgöl…

„Aktivistin: Burka-Verbot ist rein populistisch“ (Kurier)

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen. Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen. Dabei sind die Muslimbrüder wahre Meister der Opferhaltung und Anspruchsmentalität.

Muslimbrüder präsentieren sich als dezent und verbindlich. Die Bärte der Brüder sind kaum sichtbar und die Verschleierung der Schwestern wird nicht als vorgegebene Uniformierung einer Ideologie, sondern als „Bestandteil der selbst gewählten Persönlichkeit“ verkauft. Viele Muslimbrüder wissen nicht einmal, dass sie Muslimbrüder sind. Um so weniger sie wissen, um so authentischer wirken die jungen Brüder und Schwestern bei der Verbreitung der Botschaften der Bruderschaft.

Motive für islamophobe Fake Crimes

Januar 18, 2017

Derzeit sorgt die dramatische Geschichte einer 14-Jährigen im Web für Aufregung: Die junge Muslima hatte behauptet, dass sie in der S-Bahn-Station Krottenbachstraße in Wien-Döbling von einer Frau angegriffen und sogar auf die Gleise gestoßen worden sei. Die vermeintliche Attacke wurde auch bei der Polizei angezeigt. Doch nun stellte sich heraus, dass alles wohl nur erfunden gewesen sein dürfte

(Kronen Zeitung)

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Text

Ja, man darf gespannt sein, welches Motiv die Täterin hatte, einer Frau einen Mordversuch aus islamophoben Motiven anzuhängen.

Ob die 14jährige Muslima selbst auf die glorreiche Idee kam, so eine Tat zu erfinden, oder ob ihre Eltern oder sonstige Erwachsene (konkret die IGGÖ) involviert waren, ist auch eine interessante Frage.

Auch in anderen Fällen von angeblichen islamophoben Exzessen dürften die Eltern der vermeintlichen Opfer eine entscheidende Rolle im Hintergrund gespielt haben.

Wie wir alle wissen, war der 14jährige Ahmed Mohamed in den USA völlig zu Unrecht und aus purer „Islamophobie“ für einen Bombenbauer gehalten worden, als er diese „selbst gemachte Uhr“ in den Unterricht mitbrachte:

Ähnliches Foto

Selbst eine Audienz bei Obama konnten das kleine Genie nicht mehr trösten und seine Eltern beschlossen umgehend, nach Katar umzuziehen:

Jetzt zieht Teenager Ahmed Mohamed mit seinen Eltern und Geschwistern von Texas nach Katar. Der Vater hofft auf mehr Akzeptanz in dem Emirat.

(Spiegel)

Katar und sein Staats-Sender Al-Jazeera sind stets bereit die „Islamophobie“ der westlichen Welt anzuprangern. Dem kleinen Ahmed Mohamed medienwirksam vor der islamophoben USA zu erretten, war daher Ehrensache.

Asyl zu gewähren, wird in Katar zwar grundsätzlich nicht als eigene Pflicht, sondern als Aufgabe des Westens angesehen (daher haben lediglich knapp 1000 Syrer in Katar Asyl erhalten). Wenn es jedoch darum geht, die Opfer des islamophoben Westens in Szene zu setzen, macht man gerne eine Ausnahme.

Wieder nach Afghanistan, oder was?

Januar 13, 2017

„Wir wollen Frieden, aber wenn die Tschetschenen Probleme wollen, dann kriegen sie Probleme.“ Handfeste Gründe für den Konflikt kann auch er nicht nennen. Für Rahim ist es die Perspektivenlosigkeit, die viele Afghanen in Probleme treibt. „Es gibt keine Schule, keine Beschäftigung. Wir haben keine Eltern, wir sind alleine gekommen“, sagt Rahim. Es gibt beim AMS keine Arbeit. Wir müssen spazieren gehen, manche trinken. Gibt es keine Beschäftigung, kommt es zu Schlägereien.“

Sein Freund Mikmatullah stimmt zu: „Alles ist verboten. Herumsitzen ist verboten, Hauptbahnhof ist verboten, Afghanen sind verboten“, sagt er. „Wo sollen wir denn hingehen? Wieder nach Afghanistan, oder was?“

(Kurier)

Was sonst?

Statt sich aus Perspektivenlosigkeit in Österreich mit Tschetschenen zu prügeln, könnten die offensichtlich sehr wehrfähigen jungen Männer ihrem eigenen Land in der afghanischen Armee dienen.

Auch vielen Tschetschenen würde eine Rückkehr in die Heimat überhaupt nicht schaden.

In Tschetschenien leben Tschetschenen wesentlich normaler als im Asyl-Exil.

Erst im Exil entwickeln Tschetschenen einen völlig übersteigerten islamistischen Nationalismus und führen sich so auf wie kleine Diktatoren.

SPÖ-Muslimbrüder: integriert oder intrigant?

Januar 6, 2017

Omar Al-Rawi, Muslimbruder und SPÖ-Gemeinderat, droht damit, die Kooperation bei der Integrations-Arbeit aufzukündigen:

„Kurz gefällt anscheinend seine Rolle, sich auf dem Rücken der Musliminnen und Muslime politisch profilieren zu wollen“, erklärte IMÖ-Vorstand Omar Al-Rawi am Freitag in einer Stellungnahme. Nach Kurz‘ „unrühmlicher Rolle“ beim neuen Islamgesetz und seiner „Agitation“ gegen muslimische Kindergärten in Wien komme der Minister schon wieder mit einem „diskriminierenden Vorschlag“ gegen muslimische Frauen im öffentlichen Dienst, so Al-Rawi, der für die SPÖ auch im Wiener Gemeinderat sitzt.

(Kurier)

Worin besteht die große Integrations-Leistung, die Muslimbrüder wie Omar Al-Rawi bislang für Österreich erbracht haben?

Statt wie die Salafisten ihrer Aufnahmegesellschaft gleich den Dschihad zu erklären, integrieren sich Muslimbrüder scheinbar in die westliche Demokratie und insbesondere in die sozialdemokratischen Parteien.

Muslimbrüder präsentieren sich als dezent und verbindlich. Die Bärte der Brüder sind kaum sichtbar und die Verschleierung der Schwestern wird nicht als vorgegebene Uniformierung einer Ideologie, sondern als „Bestandteil der selbst gewählten Persönlichkeit“ verkauft. Viele Muslimbrüder wissen nicht einmal, dass sie Muslimbrüder sind. Um so weniger sie wissen, um so authentischer wirken die jungen Brüder und Schwestern bei der Verbreitung der Botschaften der Bruderschaft.

Das Recht auf Burka wird in Europa nicht etwa von der Regierung Saudi-Barbariens besonders vehement vertreten, sondern von den dezent verschleierten Schwestern der Bruderschaft.

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen.

Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Dabei sind die Muslimbrüder wahre Meister der Opferhaltung und Anspruchsmentalität.

Nicht nur in Österreich könnte es jedoch bald ungemütlicher für Muslimbrüder werden. Auch in den USA droht jetzt ein Kurswechsel gegenüber der in den letzten Jahrzehnten speziell in der westlichen Welt so erfolgreichen islamistischen Bruderschaft:

Ein Tag nach dem Sieg Donald Trumps bei den Präsidentschaftswahlen in den USA verkündete sein Berater für den Nahen Osten, der gebürtige Libanese Walid Fares, dass das Gesetz für die Eintragung der Muslimbruderschaft auf die Terrorliste, das seit 2015 im Parlament vorliegt, nun zügig zum Abschluss kommen wird.

(Focus – Ralph Ghadban)

 

Kleine Kadyrows im Exil

November 28, 2016

Die Entwicklung der Tschetschenen im Land sollte ein Warnzeichen sein, bei den neuen Flüchtlingen diese Fehler nicht zu wiederholen. Was geht und was nicht geht, muss auf Anhieb klar und akzeptiert sein.

Dazu gehört auch die eindeutige Botschaft: Wer sich nicht integrieren will, der muss gehen.

(Kurier)

Die Botschaft wird erst verstanden werden, wenn ihr auch Taten folgen.

Erst wenn man es wie die Schweiz schafft, Tschetschenen „auszuschaffen“, lernen sie die Kultur ihrer Gastländer zu schätzen.

In ihren europäischen Asyl-Ländern geht Tschetschenen ihre eigene islamische Kultur über alles. Wenn sie wieder nach Hause geschickt werden, leiden sie jedoch auf einmal ganz schrecklich darunter.

In Tschetschenien herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen.

In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 schafft man sich mindestens 6 Kinder an (erhöht die Sozialhilfe) und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf (schützt vor unislamischer Arbeit).

Letztlich benehmen sich die meisten Tschetschenen im Asyl-Exil wie kleine Kadyrows.

Ähnliches Foto