Archive for the ‘Österreich’ Category

Familiennachzug ins Sozialsystem

April 29, 2016

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Wohlfahrtsstaat:

Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro.

(Kronen Zeitung)

Dass das afghanische „Ehepaar“ jetzt eine künstliche Befruchtung für ein zusätzliches (eigenes) Kind  benötigt, spricht übrigens stark dafür, dass die vom afghanischen „Ehemann“ importierte Familie gar nicht seine eigene gewesen sein dürfte. DNA-Tests wurden vermutlich keine verlangt, und die Behörde hatte sich bei der „Familienzusammenführung“ wohl auf die afghanischen Dokumente verlassen.

Einheimische und legale Migranten müssen für  Familienangehörige, die sie nachholen wollen, ein ausreichendes Familieneinkommen nachweisen (um eine Zuwanderung ins Sozialsystem zu verhindern).

Bei Asylanten würde es jedoch gegen das „Recht auf Familienleben“ (Art. 8 EMRK) verstoßen, solche herzlosen Hürden für den Familiennachzug aufzustellen.

Somit wird das Recht auf Familienleben von Asylanten gleichheitswidrig höher gestellt als das Familienleben von Österreichern, EU-Bürgern und anderen legalen Migranten, bei denen die verlangte Erfüllung der Voraussetzungen für die Familienzusammenführung eben keinen Eingriff in die EMRK darstellt.

Obwohl diese Familien von unseren Transfer-Zahlungen leben, werden sie uns nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen.

Das gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen.

Jene Kinder sind dann die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch den radikalen Islam die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

IS als Mainstream bei Österreichs Tschetschenen

April 27, 2016

Obwohl der Tschetschenien-Krieg in Russland bereits vor 10 Jahren beendet wurde, halten sich über 30.000 Tschetschenen als Dauer-Asylanten in Österreich auf, und es werden sogar stetig mehr.

Tschetschenen jammern zwar gerne über ihr “schlechtes Image” in Österreichs Medien.

In ihren eigenen Medien vermitteln sie allerdings selbst ein Bild von sich, das jenem Image voll entspricht.

Die größte deutschsprachige Facebook-Seite (fast 24.000 Fans) strotzt vor Gewaltverherrlichungen un Lobpreisungen des Dschihad.

Al-Qaida-Fahnen und IS-Zeigefinger werden von den Betreibern der Seite stolz gepostet und von Tausenden Fans gelikt:

Selbst stellen sich die Tschetschenen stets als das arme Opfer der Russischen Übermacht dar, auch wenn die Tschetschenen heute über weitgehende Autonomierechte verfügen, von denen die Kurden nur träumen können.

Den türkischen Brüdern wünscht man bei der Unterdrückung der kurdischen Minderheit hingegen viel Erfolg.

Solidarität gibt es nur für Glaubensbrüder, die ebenfalls für ihre Gewalttätigkeit und ihren islamischen Extremismus immer wieder auffallen:

An Österreich mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität ausbeuten.

Im Österreicher-Sektor die Fahne der Türken-Brüder zu schwenken, stellt eine tolle Gelegenheit dar,  den großzügigen Versorgern frech auf den Kopf zu scheißen und den Undank für die kassierten Asyl-Leistungen würdig auszudrücken:

Harakiri mit Wehsely

April 25, 2016

Man müsse tabulos über jede Personalie diskutieren können, fordert Tanja Wehsely, Vizeklubchefin der SPÖ im Wiener Rathaus: In Deutschland hätte es nach einem solchen Wahldebakel bereits „mindestens zwei Rücktritte gegeben“. Ob Kanzler und SPÖ-Chef Werner Faymann also abtreten solle? „Ja, ich finde schon“, antwortet Wehsely dem STANDARD.

Wehselys Stimme hat mehr Gewicht, als es ihre Funktion vermuten lässt. Die Schwester der Stadträtin Sonja Wehsely ist eine der Wortführerinnen des linken Flügels in der Wiener SPÖ. Für diese Fraktion ist klar: Eine Hauptursache für das Debakel sei der „Schlingerkurs“ der SPÖ, die sich in der Flüchtlingsfrage an die FPÖ anbiedere.

(Standard)

Häupl hatte es letzten Herbst geschafft, die Wahl zu einem großen Showdown gegen Strache zu stilisieren und damit seine Wähler zu mobilisieren.

Die Wiener wollten aus guten Gründen (das meine ich nicht sarkastisch) keinen blauen Bürgermeister.

Aber wollten die Wiener wirklich das Gegenteil von Straches Politik?

Häupl oder Van der Bellen gegen die FPÖ zu wählen, heißt noch lange nicht, eine rotgrüne Asylpolitik zu befürworten.

Ich wünsche mir zwar keinen blauen Bundespräsidenten, ein Erfolg Van der Bellens könnte jedoch für den linken Flügel der SPÖ ein fatales Signal sein.

Bei den letzten deutschen Wahlen wurde jede Stimme, die nicht für die AfD abgegeben wurde, von den Medien als Unterstützung von Merkels Asyl-Kurs interpretiert.

Ähnlich falsche Schlussfolgerungen würden wohl auch die Wehsely-Schwestern ziehen. Faymann ist ein zwar nur ein mittelmäßiges Männchen. Immerhin hat er jedoch erkannt, dass die SPÖ nicht gegen den Willen der klaren Bevölkerungsmehrheit Politik machen kann.

Was Häupl in Wien gelungen  ist, und Van der Bellen vielleicht bei der Bundespräsidentenwahl noch gelingen könnte, wird eine Wehsely-SPÖ bei Neuwahlen zum Nationalrat jedoch mit Sicherheit nicht schaffen.

Der Einzige, der Strache bei Neuwahlen schlagen könnte, ist Sebastian Kurz. Die taktischen Anti-Strache-Stimmen würde daher wohl er kassieren.

Mit ihrem grünlinken Kurs würde Wehsely selbst die treuesten Stammwähler, die Pensionisten, vertreiben. Die Grünen würden jedoch weiter grün wählen, da sie keine Protestwähler sind, sondern mit der grünen Politik ja ohnehin zufrieden sind.

Nicht einmal Hundstorfers hundsmiserables Ergebnis traue ich einer Wehsely-SPÖ daher zu:

Mein Tipp wäre einstellig.

Eine heilige Kuh der ÖVP

April 25, 2016

Die ÖVP lässt sich bei den Verhandlungen zur Deckelung der Mindestsicherung offenbar gehörig über den Tisch ziehen:

Am strittigsten war zuletzt vor allem der Wunsch von Teilen der ÖVP nach einer Deckelung der Mindestsicherung bei 1.500 Euro im Monat.

Nun wurde ein Vorschlag auf den Tisch gelegt, der zwar nicht auf eine betragsmäßige Deckelung hinausläuft, aber auf eine leichte Kürzung bei echten Großfamilien. Konkret sollen die Kinderzuschläge ab dem siebten Kind reduziert werden – von 15 auf zwölf Prozent des Mindestsicherungsgrundbetrags.

(Standard)

Wie man das österreichische Dilemma der ausufernden Mindestsicherung am vernünftigsten lösen sollte, kann man  in einer Schweizer Zeitung lesen:

Es gibt jedoch sinnvolle Alternativen, die in der Politik bisher kaum Beachtung gefunden haben. Der Steuerexperte Gottfried Schellmann schlägt etwa vor, dass Bezieher von Mindestsicherung keine Familientransfers mehr erhalten sollen. Laut Schellmann ist das allein von der Steuersystematik her geboten, weil die Transfers prinzipiell als Ausgleich dafür dienen, dass in Österreich Unterhaltspflichten für Partner und Kinder bei der Steuerberechnung nicht berücksichtigt werden. Wer nichts verdient und keine Steuern zahlt, soll also die Transfers auch nicht erhalten. Dass dies keineswegs abwegig ist, zeigt das Beispiel Deutschland. Dort wird den Hartz-IV-Beziehern das sogenannte Kindergeld auch nicht gewährt, bzw. es wird ihnen auf Hartz IV angerechnet.

(Neue Zürcher Zeitung)

Familienbeihilfe wird in Österreich auch an Milliardäre ausgezahlt.

Doch nicht nur “oben” ist diese staatliche Wohltat asozial.

“Unten” kassieren die Bezieher der Familienbeihilfe gleich doppelt, da Kinder von Sozialhilfe-Empfängern bei der Höhe der Mindestsicherung bereits berücksichtigt werden.

Die kumulative Auszahlung von Sozialhilfe pro Kind plus Mindestsicherung pro Kind macht die ganze Sache erst richtig ungesund.

Für Steuerzahler bedeutet jedes zusätzliche Kind eine große finanzielle Belastung.

Für Sozialhilfe-Empfänger bedeuten Kinder hingegen stets einen finanziellen Gewinn.

Dass die Armut in Österreich wächst, liegt zu einem großen Teil daran, dass Sozialhilfe-Familien durch solche falschen Anreize zum Wachsen (und natürlich auch zum Einwandern) animiert werden.

Entweder man streicht den Sozialhilfe-Empfängern die Mindestsicherungsleistungen für ihre Kinder, oder man streicht ihnen die Familienbeihilfe – konsequenter und sozial gerechter wäre es, die Familienbeihilfe komplett für alle zu streichen.

Stattdessen sollte man arbeitende Familien steuerlich entlasten (welche sich die Familienbeihilfe in Form hoher Lohnsteuern ohnehin selbst bezahlen).

Die Familienbeihilfe ist leider eine heilige Kuh der ÖVP, weil sie glaubt, damit das ureigene Klientel (kinderreiche Adelige und Bergbauern) zu bedienen.

Tatsächlich sind ein paar Tausend Euro Familienbeihilfe für Milliardäre (nicht unbedingt die große Wählerschicht) kaum ein Grund, der ÖVP den Rücken zu kehren.

Und idyllische Bergbauern sind heute wohl mehr ein Werbe-Sujet als ein realer Faktor.

Mindestsicherungsbezieher sind zwar eine bedeutsamere Wählerschicht, sie würden jedoch trotzdem nie ÖVP wählen, auch wenn jene für ihre Extraportion an Staatsknete verantwortlich ist.

Wer die ÖVP noch wählt, sind die arbeitenden Menschen, welche lieber steuerlich entlastet werden würden, statt vom Staat mit einer selbst finanzierten Familienbeihilfe beglückt zu werden.

Tschetschenische „Wölfe“ und ihr „Ältestenrat“

April 14, 2016

Wenn es gegen Lämmer geht, reicht den tschetschenischen “Wölfen” schon ein “blöder Blick”, um loszuschlagen:

Die jungen Erwachsenen gehören einer Gruppe an, die sich „Die Wölfe“ nennt – ein beliebtes Wappentier in Tschetschenien, erläuterte Holzer. Die Verbindung sei sehr gewaltbereit und „waffenaffin“ und die Mitglieder verfügen über Kampfsportausbildungen. Den „Wölfen“ sollen etwa 20 Personen angehören, möglicherweise auch mehr.

In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: “Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst”.

(Kleine Zeitung)

Werden die stolzen Wölfe jedoch von einem Rudel afghanischer Hyänen angegriffen, verwandeln sich die Wölfe in feige Hunde, die erst bei ihren “Alten” nachfragen müssen, ob sie sich dafür rächen dürften:

Die tschetschenische Community hat sogar schon einen ‚Ältestenrat‘ gegründet, der sich nun vermehrt um diese Problematik kümmern soll.“  Hurra! In Wien kümmert sich nun ein tschetschenischer Ältestenrat um Recht und Ordnung, und Journalisten finden das nicht in höchstem Maße bedenklich, sondern sogar erfreulich.

( Werner Reichel – Eigentümlich frei)

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und fragt, wo die Polizei denn geblieben sei, um die armen jungen Wölfe zu beschützen.

Auf einmal sind den Tschetschenen die Gesetze des Aufnahmelandes wichtig, und man verzichtet auf die heilige Ehre und schließt Frieden.

Das afghanische Rudel hat sich schlimmer als die Tschetschenen benommen – ist mit Messern und Eisenstangen in einer Übermacht bei den Tschetschenen eingerauscht – und auf einmal verhalten sich die bis dahin wildesten Wölfe wie die friedlichsten Lämmchen.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Zwar nicht, dass wir Lämmer jetzt selbst wieder zu Wölfen werden sollten, die sich wie Tschetschenen oder Afghanen benehmen, sondern zu Menschen, die einen Staat organisieren, der Raubtiere zu zähmen oder zu vertreiben vermag.

Alle Wölfe und Hyänen, die aus der Reihe tanzen, müssten strengstens bestraft und abgeschoben werden, egal was für Probleme sie in ihren Heimatwäldern dann womöglich zu erwarten hätten.

Bei einer entschlossenen Haltung des Menschen haben Wölfe sogar wesentlich bessere Chancen, sich in eine menschliche Gesellschaft zu integrieren und zu nützlichen Hunden zu werden, die Lämmer beschützen, statt sie zu reißen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Tschetschenische „Wölfe“ als feige Hunde

April 8, 2016

Wie andere notorische Gewalttäter suchen sich tschetschenische Schläger am liebsten Gegner aus, die ohnehin nicht zurückschlagen:

Nach einer brutalen Prügelattacke im Millennium Tower in Wien-Brigittenau in der Nacht auf den 27. Februar sind drei der vier Täter festgenommen worden. Das teilte das Bundeskriminalamt (BK) am Donnerstag mit. Die vier Tschetschenen hatten sich als eine Art Sittenpolizei aufgespielt und feiernde Mädchen nach Hause bringen wollen. Der Vater eines Mädchens und ein Zeuge wurden schwer verletzt.

Die jungen Erwachsenen gehören einer Gruppe an, die sich „Die Wölfe“ nennt – ein beliebtes Wappentier in Tschetschenien, erläuterte Holzer.

„Die Wölfe“ zeichnen sich durch massive Gewaltausübung und Auftreten in der Gruppe aus. „Ein Grundsatz von ihnen ist, dass man sofort zuschlägt“, sagte Holzer. Nach Schlägereien seien die Männer feiern gegangen. Die sichergestellten Faustfeuerwaffen stammten aus dem Balkanraum. Sie waren echt und auch Munition war vorhanden. Auch Stichwaffen sind bei der Bande beliebt.

(Kleine Zeitung)

Bildergebnis für chechnya wolf

Als Vorwand für einen Gewaltexzess reicht den „Wölfen“ bereits ein „blöder Blick“ aus:

Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftraten. In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

Wenn die „Wölfe“ jedoch auf ein Rudel treffen, das ebenbürtig brutal ist, ziehen sie hündisch den Schwanz ein und geben sich auf einmal lammfromm:

Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen „Frieden“

Nach der blutigen Auseinandersetzung unter rivalisierenden Banden in Wien eine Gruppe Tschetschenen war von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden.

Positiv: In sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf. Ob das „Friedensangebot“ ernst gemeint ist, wird sich weisen.

(Kronen Zeitung)

Die einzige Sprache, die Wölfe verstehen, ist die Sprache der anderen Wölfe.

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

Schön, reich, gebildet, indoktriniert, tot

April 8, 2016

Am 26. Jänner wird die 25jährige Germanistik-Studentin Lauren Mann tot in ihrer kleinen Wohnung im vierten Bezirk in Wien entdeckt. Sie ist nackt, ihr Gesicht in die Matratze gedrückt. Vor ihrem gewaltsamen Ende hatte sie noch Geschlechtsverkehr. Freiwillig oder nicht, man weiß es nicht.

Die tragische Geschichte von Lauren Mann scheint ein Spiegelbild des Schicksals von Europa zu sein. Sie liest sich wie das Drehbuch zu den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Lauren Mann wächst in Boulder, Colorado, in gut situierten Kreisen auf. Eine behütete Kindheit und Jugend. 2013 übersiedelt sie nach Wien, studiert Germanistik und arbeitet nebenbei als Kindermädchen.

In ihrem ganzen Leben ist ihr nie etwas Schlimmes widerfahren. Ihr Umfeld beschreibt sie als einen Menschen, der in den anderen immer nur das Gute sieht. So wie viele andere junge Menschen aus dem linken universitären Umfeld ist auch sie in der „Flüchtlings“-Hilfe engagiert. Die 25jährige unterrichtet in Flüchtlingsunterkünften Englisch und Deutsch, sie versorgt sie mit Kleidung und Essen. „Lauren hatte ein großes Herz für vom Schicksal benachteiligte Menschen“, so eine gute Freundin in der Kronenzeitung.

Und sie war – so scheint es zumindest – sehr naiv. Man hatte sie offenbar nicht gut genug auf das Leben außerhalb ihres geschützten und behüteten Bereichs vorbereitet, sie nicht mit den Untiefen und Gefahren der realen Welt vertraut gemacht. Nicht in der Schule, nicht auf der Universität und auch nicht in ihrem sozialen Umfeld. Im Gegenteil. Lauren Mann wurde von Politik, Medien, Schulen, Universitäten, Kunst und Kultur zu dem gemacht, was sie war. Man fütterte sie mit falschen Feindbildern, falschen Werten, falschen Vorstellungen, falschen Ideen, vermittelte ihr eine realitätsferne Lebenseinstellung. Man lehrte ihr nicht, wie die Welt ist, sondern wie die Welt sein soll.

(Werner Reichel)

Statt im jungen Gambier einen Mann aus völlig anderen, viel brutaleren Verhältnissen zu erkennen, sah sie in ihm den reinherzigen, edlen Wilden, den sie schon aufgrund ihrer „weißen Schuld“ unbedingt retten musste.

Einen weißen ungebildeten Lümmel aus irgendeinem Hinterwald-Kaff hätte sie wohl nie so bedenkenlos in ihre Wohnung gelassen.

In jedem Afrikaner soll man jedoch als gute Amerikanerin gleich Obamas Dad erkennen, der schließlich auch aus Afrika stammte.

Dass es sich bei Obamas Vater um einen intelligenten, gebildeten Studenten aus bester Familie handelte, wird dabei übersehen.

Aber was soll man sich von einer jungen, naiven Frau erwarten, wenn auch der weise Obama vermeint, in jedem kleinen schwarzen Gangster den Sohn, den er leider nie hatte, zu erkennen (auch wenn er außer der Hautfarbe nichts mit ihm gemeinsam hat):

If I had a son, he’d look like Trayvon

Die „gut gemeinte“ Ungleichbehandlung von Menschen aufgrund der Hautfarbe ist nicht nur rassistisch, leider kann sie wie im Fall der intelligenten, hübschen, gebildeten Studentin aus Colorado sogar tödlich enden.

IS-Zeigefinger mit Job am Flughafen vereinbar?

April 7, 2016

Man kann über die Sinnhaftigkeit der Strafbarkeit von Gesten wie dem IS-Zeigefinger oder dem Hitlergruß diskutieren.

Doch selbst wenn der Hitlergruß wie der IS-Zeigefinger nicht strafbar wäre, sollten bekennende Nazis aus gewissen Positionen (Polizei, Richter, Lehrer,…) ferngehalten werden.

Für die österreichischen Behörden scheint ein IS-Zeigefinger mit einem Job als Flughafentechniker jedoch durchaus vereinbar zu sein:

Entwarnung nach IS-Verdacht auf Flughafen Wien (Bild: facebook.com)

Der Verdächtige fiel laut Behörden an seinem Arbeitsplatz nie negativ auf. Und ein erhobener Zeigefinger sei kein Straftatbestand. Ob der Mann weiter unter Beobachtung steht, wie die 250 in Österreich registrierten Terror-Verdächtigen, wollten die Behörden nicht bestätigen. Seinen Job dürfte er behalten.

(Kurier)

Auch der Flughafentechniker, der in Ägypten eine Bombe auf eine russische Passagiermaschine schmuggelte, war bis zu seiner Tat bestimmt ein netter Kollege, der sich nichts Verbotenes zu Schulden hatte kommen lassen.

IS-Anhänger außerhalb des IS achten natürlich (wie österreichische und deutsche Nazis), dass sie sich im Rahmen der Legalität bewegen (auch der NSU rannte nicht mit Hakenkreuz-Fahnen herum).

Solange der IS-Finger erlaubt ist, werden IS-Anhänger auf ihr Erkennungszeichen zurückgreifen. Statt diesen Vorteil bei der Erkennung von gefährlichen Extremisten zu nützen, wird aus dem Fehlen einer verbotenen Handlung die Unbedenklichkeit der Geste und die Ungefährlichkeit der Person abgeleitet.

Den IS-Zeigefinger mag es zwar bei Muslimen schon vor dem IS gegeben haben (genauso wie es den Hitlergruß bereits vor Hitler gegeben hatte).

Es ist jedoch eine Tatsache, dass jene Geste bei der islamischen Jugend genau zur selben Zeit in Mode kam, in der sich auch der IS ausbreitete.

Dass die „Islamische Zeitung“ ihren „Brüdern“ mit abstrusen Argumenten die Mauer macht, ist keine Überraschung:

Junge Muslime entdeckten im Laufe der letzten 2-3 Jahre den gehobenen Zeigefinger für sich.

Es soll die Schahada, das muslimische Glaubensbekenntnis symbolisieren. Im Gebet hebt man den Finger leicht an, wenn man Allahs Einheit und Prophetie Muhammeds bezeugt.

Nach den Axel-Springer-Medien haben nun auch das ARD-Magazin “Report München” und die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” laut Tagesschau den gehobenen Zeigefinger auf Fotos als Indiz für eine Sympathie mit der Terrorgruppe IS identifiziert. Ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes unterstützt diese These mit der abstrakten Behauptung, es handle sich um ein „politisches Symbol“.

Warum ausgerechnet die österreichische Kronen Zeitung bei der Verschleierung der IS-Realität mitmacht, ist mir hingegen ein Rätsel:

(Gefunden bei Erstaunlich)

Als Täter „Serben“

April 5, 2016

Handelt es sich beim Täter um einen „Serben“, hat der sonst um politisch korrekte Verschleierung bemühte ORF kein Problem, die Herkunft gleich am nächsten Tag offen zu benennen:

In Kapfenberg in der Steiermark sind gestern Nachmittag zwei junge Frauen auf offener Straße erstochen worden. Der mutmaßliche Täter – ein in Kapfenberg wohnhafter Serbe – ist in Haft, die Polizei spricht von einer Beziehungstat.

(ORF)

Als christliche Europäer genießen Serben keinen besonderen medialen Schutzstatus.

Serben müssen sich in der Berichterstattung sogar die Verfehlungen ihrer ethnischen und religiösen Minderheiten zurechnen lassen.

Bei den häufigeren, aber harmloseren Verfehlungen wie Diebstählen, verbergen sich hinter den in den Medien genannten „Serben“ zumeist Roma.

Geht es jedoch um die selteneren, aber unangenehmeren Geschichten wie Mord, Totschlag und Terror, handelt es sich hingegen oft um muslimische Bosniaken aus dem Sandschak.

Um dies zu erfahren, muss man jedoch wie üblich die höheren Sphären des ORF verlassen, und sich in die Niederungen des Boulevards begeben:

ÖSTERREICH traf vor Ort Bekannte des Mannes mit dem Spitznamen „Rade“, die erzählen, dass der arbeitslose und seit zwei Jahren plötzlich sehr gläubige Moslem (der nunmehr sehr oft in einer Moschee anzutreffen gewesen sein soll) schon am Vormittag seine Bluttat angekündigt habe: „Ihr werdet heute noch von mir hören.“

(oe24)

Denn muslimische Bosniaken fallen natürlich definitiv unter den Schutz des ORF und ihre „Beziehungstaten“ unter „Alkohol- und Drogeneinfluss“ dürfen auf keinen Fall die Ehre des Islam in Österreich beschädigen.

Die unscharfen Übertragungen des ORF

März 31, 2016

Obwohl die Zwangsgebühren für den „unabhängigen“ staatlichen Rundfunk jedes Jahr steigen, sinkt der Informationsgehalt kontinuierlich.

Wenn man heute erfahren will, was sich in der eigenen Stadt so abspielt, ist man auf niveaulose Boulevard-Blätter angewiesen (die in Österreich sogar gratis sind).

Wie Boulevard und Staatsfunk über das selbe Ereignis berichten:

oe24.at:

Flüchtling prügelt Sohn (6) ins Krankenhaus

Ein 28-jähriger Afghane hat am Montagnachmittag in einem Asylheim in Wien-Liesing seinen sechsjährigen Sohn brutal verprügelt. Selbst als das Kind nach den Schlägen zu Boden gestürzt war, trat der Vater noch mit den Füßen gegen den Buben. Das Kind wurde ins Spital gebracht und zunächst intensivmedizinisch versorgt.

wien.orf.at:

Vater verprügelte seinen Sohn

In einer Wohnunterkunft in der Ziedlergasse in Liesing schlug ein Vater mehrmals auf seinen sechsjährigen Sohn ein. Er sei von seinem Kind „genervt“ gewesen, gab er gegenüber der Polizei an. Der Vater wurde festgenommen

(ORF-Watch – Werner Reichel)

Hätte der ORF im gleichen Stil von einem Fußball-Match berichtet, hätte er wohl nicht einmal erwähnt, wer gegen wen gespielt hätte.

Die primäre Aufgabe von Journalismus ist es, die Bürger von der Realität zu informieren.

Jene Realität kann man dann zwar für seine Hörer/ Seher/ Leser und  in einem Kommentar entsprechend bewerten.

Die Realität darf jedoch nicht von vornherein nur unscharf und verschwommen dargestellt werden, nur weil sie womöglich nicht zum geplanten Kommentar passen könnte.

Wenn ich mich über ein Fußball-Match informiere, möchte ich wissen, wer gegen wen gespielt hat, wer die Tore geschossen hat, wer wie viele Chancen hatte.

Solange jene Informationen wenigstens preisgegeben werden, darf mir ein Kommentator ruhig zu erklären versuchen, warum sich seine Mannschaft trotz einer haushohen Niederlage den Sieg verdient hätte.

Niemand würde jedoch für einen Sport-Sender bezahlen, nur damit er einen besonders originellen Kommentar über ein Spiel erzählt bekommt.

Was zählt, ist die gestochen scharfe Übertragung.


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