Archive for the ‘Rassismus’ Category

Feinschliff für „gut integrierte Antisemiten“

Juli 13, 2011

Cigdem Toprak berichtet über den peinlichen Antisemitismus, den es offenbar auch unter gut integrierten Muslimen gibt.

Dabei müssten die „gut integrierten Antisemiten“ nur das „Juden“ gegen „Amis“ austauschen, und schon wären sie in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Ressentiments gegen die „fetten, ungebildeten, schießwütigen Amis“ gelten selbst in den besten „antirassistischen Kreisen“ als absolut salonfähig.

Wenn man in einer gepflegten Diskussion ein abfälliges Bonmot über die Wallstreet äußert, verstehen deutsche Kenner natürlich, wer gemeint ist, ohne dass man darüber kompromittierende Worte verlieren müsste.

Und „Kritik“ an der „israelischen Politik“ ist sowieso immer passend…

„Rechstpopulist leider freigesprochen“

Juni 23, 2011

Wenn es gegen den „Rechtspopulisten“ Wilders geht, wünschen sich gewisse Journalisten eine Begrenzung der Meinungsfreiheit.

Würde man dieselben Journalisten jedes Mal, wenn sie Wilders als „Hetzer“, „Rassist“ oder „Islamhasser“ verleumden, veklagen, würden sie sich vielleicht wieder auf den Wert des Rechts auf freie Meinungsäußerung zurückbesinnen.

Während Geert Wilders bei seinem Prozeß wegen Verhetzung wohl wenig Schwierigkeiten haben dürfte, nachzuweisen, dass die bösen Dinge, die er dem Islam vorwirft, tatsächlich im Koran stehen, könnten sich die Journalisten, die Geert Wilders pausenlos strafbare Handlungen unterstellen, in einem Strafprozeß wohl höchstens auf ihre Ignoranz berufen (da für das Delikt der Verleumdung Vorsatz notwendig ist).

„In vino veritas“

Juni 22, 2011

Ist es bloß ein Zufall, dass die schlimmsten antisemitischen Ausfälle in letzter Zeit ausgerechnet von linken Kunst-Fuzzis wie Galliano, Lars von Trier oder Charlie Sheen kamen?

Nüchtern deklarieren sich all diese Herren als große „Antirassisten“ und „Antifaschisten“.

Im Suff zeigt sich die antisemitische Fratze, die sich hinter ihrem salonfähigen Hass auf Israel und die USA verbirgt…

Offener Brief an den Lindwurm

März 13, 2011

Sehr geehrter Lindwurm,

Gestern hast Du einen ziemlichen Hetz-Artikel gegen „Araber“ verfasst.

Heute wirfst Du mich ohne jede Vorwarnung als „rechten Hetzer“ und „Dummkopf“ aus deiner Blogroll.

Machst Du dies zur Beruhigung deines antirassistischen Gewissens?

Ich weiß von Deinem Privatkrieg mit dem Betreiber von „Erstaunlich“, den Du auch mit Untergriffen auf seine berufliche Vergangenheit geführt hast.

Ich teile bestimmt nicht alle Ansichten mit dem Erstaunlich-Betreiber, aber er beschreibt Wiener Realitäten, die Du Dir anscheindend von Deinem Carinthischen Elfenbeinturm aus nicht vorstellen kannst oder willst.

Ähnliches gilt auch für Politically Incorrect, wo oft die Grenze zur rassistischen Hetze überschritten wird, aber eben auch über Tatsachen berichtet wird, die von den MSM aus hehren (aber meiner Ansicht nach falschen) Motiven unter den Teppich gekehrt werden.

Als ich noch im feinen Hietzing wohnte, wo einem Migration nur in Form von netten persischen Ärzten oder leckeren China-Restaurants begegnete, war ich auch noch um einiges „heiliger“.

Als Du Henryk M. Broder aus deiner Blogliste verabschiedet hast, war es ihm wohl herzlich egal.

Mich kränkt und enttäuscht es hingegen sehr wohl.

Du bist ein guter Blogger (weswegen Du in meiner Blogroll bleibst), hast aber leider keinen guten Charakter.

Mit freundlichen Grüßen

Aron Sperber

Gaddafi mit Davidstern

März 7, 2011

Der Standard veröffentlicht gegen Gaddafi gerichtete antisemitische Graffitis:

Damit ist man jetzt wohl endgültig auf Galliano-Niveau angelangt…

Immer diese bösen, rassistischen Tea-Partys

Oktober 22, 2010
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Standard-Poster Zarathrusta liefert eine gute Entgegnung auf einen typischen Hetzartikel der „Qualitätsmedien“:
 
Der Hass der linken Medien auf die Tea-Party-Bewegung resultiert nicht aus deren vermeintlichem Fremdenhass…

…sondern aus deren Ablehnung eines starkes Staates und der Unterstützung der freien Marktwirtschaft. Natürlich ist klar, dass in einer derart heterogenen, frischen Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft (Zeit wirds, abseits des linken und rechten Pöbels) sich neben Libertären, Konservativen und religiös Verblendeten auch Menschen mit rassistischem Weltbild befinden. Die machen aber die Minderheit aus und sind wohl kaum zu verhindern. Sich diese Leute herauszupicken und so ein völlig falsches Bild dieser Bewegung zu präsentieren, ist nichts anderes als simple Propaganda – mit der Realität hat das nichts zu tun.

Straches Wahlkämpferinnen

Oktober 10, 2010

Strache gewinnt (ohne meine Stimme, die ich mit dem größten Bauchweh der SPÖ gegeben habe) bei den Wiener Wahlen.

Auch wenn gewisse Medien das Gegenteil behaupten werden, lag dies weder an der Berichterstattung (die in Österreich weitgehend politisch korrekt ist) – noch am besonders gehässigen Wahlkampf (die FPÖ-Botschaften waren diesmal eher gemäßigt).

Strache hatte einfach die besseren Wahlkämpferinnen:

Die verschleierten „Schwestern“, die man regelmäßig beim Flanieren durch den 12. oder den 20. Bezirk beobachten kann…

…und die unverschleierbare Migranten-Kriminalität.

Österreichs Extremisten hetzen gegen Wilders

Oktober 7, 2010

Im Gegensatz zu Jörg Haiders FPÖ oder der NPD richtet sich Geert Wilders Politik nicht gegen Menschen, sondern gegen eine Ideologie.

Geert Wilders bekämpft die Ideologie der Verschleierung.

Einerseits die Verschleierung im wörtliche Sinn, wie sie von den rechtsextremen Islamisten betrieben wird – andererseits die Verschleierung im übertragenen Sinn, wie sie von politisch korrekten Medien eingefordert wurde, um nicht den oben genannten Rassisten wie Jörg Haider in die Hände zu spielen.

Wenn die zuvor im „Kampf gegen Rechts“ verschleierten Probleme von Sozialdemokaten wie Thilo Sarrazin oder Liberalen wie Geert Wilders angesprochen werden, droht die politisch-korrekte Meinungshoheit verloren zu gehen.

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„Rechtspopulisten“ und „Konservative“

September 13, 2010

Konservative Politiker, die sich eindeutig zu Freiheit und Demokratie bekennen, werden als „Rechtspopulisten“ oder „Ultrarechte“ diffamiert, sobald sie es wagen, die rechtsextreme islamistische Ideologie zu kritisieren.

(„Rechtspopulist“ Wilders)

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Nichts für Kinder

Juli 22, 2010

Der ARD berichtete gestern nacht um 00:15 (Kinder müssen schließlich vor unangenehmen Wahrheiten geschützt werden) über eine neue Form von rassistischer Gewalt an Deutschlands Schulen:

Es ist ein Rassismus, bei dem die Täter ihre „Opfer“ als „Nazis“ und „Rassisten“ beschimpfen.

Bei uns ins Wien gibt es so etwas natürlich nicht (bzw. müssen in Österreich auch Erwachsene vom ORF vor unangenehmen Wahrheiten geschützt werden)