Archive for the ‘Relativismus’ Category

„Let’s blame the Jews“

Mai 28, 2011
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Amnesty schützt den Diktator

April 23, 2011

Militärische Gewalt könne „nur das allerletzte Mittel sein, um Menschenrechte durchzusetzen“, weil jeder Militäreinsatz mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zahl der Opfer steigere. „In Libyen war und ist die Schwelle zum Völkermord nicht überschritten“, sagte die Lüke.

(Tagesspiegel)

Gerade Amnesty International zögert sonst nicht, irgendwelche ungeprüften Opferzahlen zu verbreiten, um ihre meist USA- und israelfeindliche Agenda voranzutreiben.

Beim dienstältesten Diktator und Menschenrechtsverletzer der Welt bemüht man sich hingegen, die Opferzahlen herunterzuspielen.

Zum Glück keine Atomreaktoren auf Haiti?

März 15, 2011

Das Erdbeben in Japan war wesentlich stärker als das Erdbeben von Haiti.

Japan ist auch wesentlich dichter besiedelt als Haiti.

Auf Haiti standen im Gegensatz zu Japan keine Atomreaktoren, die im Fall eines Erdbebens zu einer unberechenbaren Gefahrenquelle werden konnten.

Und trotzdem wird die Opferzahl von Japan weit unter der von Haiti bleiben.

Die japanischen Atomreaktoren werden zwar möglicherweise zu Opfern führen, sie sind aber auch ein Teil des Grundes, warum es in Japan wesentlich sicherer als auf Haiti geworden ist.

Zivilisation und Fortschritt bringen zwar immer wieder Nachteile mit sich, insgesamt führen sie jedoch zu einer eindeutigen Verbesserung der Lebensumstände.

Ziegler und sein „Gaddafi-Menschenrechtspreis“

März 1, 2011

Selbst Jean Ziegler will nun auf einmal nichts mehr mit Gaddafi und seinem Menschenrechtspreis zu tun haben…

Die Scheinheiligkeit des Standards

Februar 25, 2011

Im Standard wird von Alexandra Föderl-Schmied wieder einmal die „Scheinheiligkeit des Westens“ angeprangert.

Die kritische Standard-Autorin hat vergessen zu erwähnen, dass die moralischen Rechtfertigungen für die Geschäfte mit den Terror-Regimen von kulturrelativistischen Journalisten geliefert wurden, die stets ein gutes Wort für Saddam, die Mullahs und selbstverständlich auch für den „Wüstensohn“ und Kreisky-Freund Gaddafi eingelegt hatten.

Aber dann müsste Sie sich ja selbst kritisieren und das wird wohl nie geschehen, da unsere „kritischen Journalisten“ grundsätzlich immer nur andere bzw. „den Westen“ kritisieren können…

Quod licet Mohammed, non licet Berlusconi

Februar 15, 2011

Im Alter von 54 Jahren nahm sich Mohammed die 6jährige Aischa zur Ehefrau. Mit 9 Jahren wurde die Ehe vollzogen.

Im ORF wurde der rüstige Prophet für seine besondere Hingabe zu seiner kleinen Spielgefährtin als Frauenversteher portraitiert:

Wer es hingegen wagt, das Vorbild der Muslime wegen seiner sexuellen Vorlieben zu rügen, dem wird der Prozess gemacht.

…ebenso wie dem italienischen Schmutzfink für seine mögliche Sexaffäre mit einer 17jährigen, die möglicherweise eine Prostituierte gewesen sein könnte.

Türkischer Antisemitismus in deutschen Kinos

Januar 27, 2011

Der neue türkische Kassenschlager darf nun doch in deutschen Kinos gezeigt werden:

Ich finde es besser zu wissen, welche Art von Filmen sich unsere türkischen Mitbürger so gerne ansehen…

…und darüber offen zu diskutieren.

Ein Verbot hätte lediglich dazu beigetragen, das Problem des islamischen Antisemitismus weiterhin unter den Teppich zu kehren.

Bigottes „Österreich“

Januar 25, 2011

Der rasende Ökodiktatur-Fan Niki Lauda beklagte sich neulich über ein schwules Tanzpaar im Fernsehen.

Fellner sekundiert seinem Freund in einem Österreich-Leitartikel.

Lauda habe demnach eine mutige „politisch unkorrekte“ Meinung vertreten.

Gegen Homosexualität sei zwar nichts einzuwenden, sie gehöre jedoch nicht ins Fernsehen.

Wohin sonst?

Ins stille Kämmerlein, auf die Bahnhofstoilette, in den Stadtkrämer oder gar wieder ins Priesterseminar?

Doppelter Effekt

Januar 24, 2011

Al Jazeera will mit seinen neuen „Enthüllungen“ die „nachgiebigen Palästinenser-Führer“ in der israelhassenden „islamischen Welt“ anschwärzen…

…und natürlich gleichzeitig auch die „unerbittlichen Israelis“ in der israelkritischen „westlichen Welt“.

Wie schon so oft folgen die westlichen Medien Al Jazeera in diesem Spiel…

Empörender Mord an Mitbürgern?

Januar 1, 2011

Der Mord an der Ägypterin Marwa S. wurde umgehend dazu benutzt, um die ägyptischen Massen gegen den bösen Westen zu mobilisieren.

Man darf gespannt sein, ob auch der Massenmord an 21 nichtmuslimischen Mitbürgern ähnlich viele empörte Ägypter auf die Straße bringen wird.