Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Deutschlands Syrer

April 28, 2017

Franco A. hatte sich Ende 2015 unter dem Alias David Benjamin in Bayern als Flüchtling ausgegeben. Obwohl er kein Arabisch und nur gebrochen Französisch sprach, wurde er registriert – als Christ und 1988 geborener Sohn eines Obsthändlers aus Damaskus.

Aus den Akten geht hervor, was A. alles dafür tat, um sich eine Scheinidentität als syrischer Flüchtling aufzubauen. Kurz nach der Registrierung beantragte er Asyl, bezog pro Monat gut 400 Euro Sozialleistungen und bekam sogar ein Zimmer in einer Sammelunterkunft.

(SPON)

Wenn ein Deutscher, der kein Wort Arabisch spricht, bei den deutschen Asylbehörden als syrischer Flüchtling durchgeht, kann man sich ausmalen, wie viele Araber von Marokko bis Jordanien sich in Deutschland erfolgreich als Syrer beworben haben.

Verschleierte Zukunft

April 26, 2017

Und wenn das so weitergeht bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.

(Alexander Van der Bellen – ORF-Report vom 25.04.2017)

Erst ist es Van der Bellen bei einem Gespräch mit Schülern so rausgerutscht und dann ist das Ganze auch noch irgendwie in einen ORF-„Report“ geraten. Jetzt wo es draußen ist, mokiert sich Van der Bellen darüber, dass das gemeine Volk „keine anderen Sorgen als das Kopftuch“ habe. Der ORF ignoriert den durch seine unbedachte Ausstrahlung selbst ausgelösten Skandal hingegen total.

Frauen können es sich in den meisten islamischen Ländern nicht aussuchen, ob sie den Schleier ablegen. Entweder ist die Scharia mit Verschleierungszwang in Kraft und selbst wo sie nicht gilt, gelten Unverschleierte für islamische Männer als Freiwild.

Der Zusammenhang zwischen Verschleierung und Vergewaltigung ist in der islamischen Welt offensichtlich. Wer vergewaltigt wird, ist selbst schuld und hat die Ehre der Familie zerstört. Oft sind es allerdings junge Männer, die in der Verschleierungskultur zu Opfern von sexueller Gewalt werden, da sie weniger streng als ihre Schwestern gehütet werden.

Muslimische Frauen in Europa sind nicht solidarisch mit den unterdrückten Schwestern in der islamischen Welt, sondern sie helfen ihren Brüdern, die islamische Unterdrückung der Frau in die westliche Welt zu importieren.

Und westliche Linke, die sich für besonders progressiv und feministisch halten, lassen sich als Schutzherren dieser erzreaktionären, frauenfeindlichen Ideologie einspannen.

Je stärker der Islam zu Europa gehört, desto öfter werden europäische Frauen wie in Köln Opfer der islamischen Gewalt gegen Frauen werden. Am Ende werden sich europäische Frauen nur durch die islamische Verschleierung vor islamischen Vergewaltigern schützen können.

Statt darin eine Unterwerfung durch eine patriarchale Ideologie zu sehen, kann man es jedoch auch als einen Akt der Solidarität für eine arme unterdrückte Minderheit (den „neuen Juden“) interpretieren (vorausgesetzt man ist grün genug).

Harakiri mit Franziskus

April 23, 2017

Wer wie der Papst den Unterschied zwischen Christentum und Islam nicht erkennen kann, der kann auch zwischen den heutigen Flüchtlingslagern und den Vernichtungslagern der Nazis nicht differenzieren:

„Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist, ob er es aus seinem Konzentrationslager heraus geschafft hat“, wird der Papst von der ARD zitiert. An anderer Stelle habe er demnach von „diesen Konzentrationslagern“ gesprochen. „Es gibt so viele, volle Konzentrationslager (…) weil internationale Abkommen anscheinend wichtiger sind als Menschenrechte.“

Die Muslime halten sich alle freiwillig in Europas päpstlichen „Konzentrationslagern“ auf, obwohl ihnen auch 50 islamische Länder als Fluchtziele zur Verfügung stünden.

In den echten Konzentrationslagern war hingegen niemand freiwillig

Jesus hat uns zwar empfohlen, den Feinden die zweite Backe hinzuhalten. Er hat uns jedoch nicht aufgefordert, Harakiri zu begehen, wie es uns Papst Franziskus gerade nahelegt:

Einwanderung sei im Interesse Europas, sagte Franziskus. Die Europäer bekämen immer weniger Kinder, schlössen aber zugleich die Türen für Migranten. „Das nennt sich Selbstmord“, so das Oberhaupt der katholischen Kirche.

Trump bombardiert die Falschen

April 12, 2017

„Nicht einmal Hitler ist so weit gesunken, Chemiewaffen einzusetzen“, sagte Sean Spicer auf einer Pressekonferenz in Washington.

(SPON)

Hitler hatte im Krieg keine Chemiewaffen eingesetzt, weil sie ihm kaum militärische Vorteile verschafft hätten (die hätte auch Assad nicht gehabt).

Hitler hatte sie jedoch genützt, um eine bestimmte Gruppe von Zivilisten heimlich massenhaft zu ermorden.

Anders als Hitler verfolgt Assad jedoch keine bestimmte Bevölkerungsgruppe in Syrien.

Assads politische Gegner gehören der Mehrheit der sunnitischen Araber an. Unter jener Bevölkerungsgruppe befinden sich jedoch genauso Assad-Befürworter.

Niemand wird von Assad verfolgt, nur weil er sunnitischer Araber ist. Ein Einsatz zur Vernichtung einer Bevölkerungsgruppe wie bei Hitler ist daher auszuschließen. Eine militärische Nutzung, wie sie unterstellt wurde, ist jedoch ebenfalls unwahrscheinlich.

Bin ich ein Verschwörungstheoretiker, weil ich nicht die syrische Regierung, sondern die Al-Qaida Terroristen von Idlib für die Schuldigen halte?

Bei 9/11 waren nach meiner Ansicht Al-Qaida-Terroristen und nicht die Regierung des betroffenen Landes die Urheber des Terrors. Nichts Anderes behaupte ich vom aktuellen Terrorangriff mit chemischen Waffen.

Die Oppositionellen, die Assad heute militärisch bekämpfen, sind mittlerweile ausschließlich Jihadisten.

Putin und Assad tragen sicher Verantwortung dafür, dass nur noch Islamisten als Opposition übrig geblieben sind.

Putins Mitschuld an der Züchtung der syrischen Jihad-Monster ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass es sich um gefährliche Monster handelt, die man mit allen Mitteln und zur Not auch mit Putin und Assad bekämpfen muss.

Wie konnte es kommen, dass ein Putin-Kritiker und Bush-Vereidiger wie ich heute Verständnis für Putin und Assad hat?

Ich war zwar aus strategischen Bedenken kein Befürworter von Bushs Krieg gegen Saddam, ich habe den Einsatz jedoch stets als moralisch richtig verteidigt.

Saddam war zweifellos ein gefährlicher Diktator, der zu Vernichtungszwecken Giftgas gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hatte, auch wenn man ihm später kein aktuelles Waffenprogramm nachweisen konnte.

Die Hoffnung, durch den Sturz des Diktators die gesamte Region nach deutschem und japanischem Vorbild zu demokratisieren, war aus damaliger Sicht sicher auch schon gewagt, aber vertretbar.

Heute wissen wir jedoch endgültig, wie schwierig und undankbar eine derartige Aufgabe ist, an der Bush und Blair trotz ihrer besten Absichten letztlich gescheitert waren.

Assad zu stürzen, würde bedeuten, die Muslimbruderschaft und ihre noch schlimmeren Verbündeten in Syrien an die Macht zu hieven.

Abgesehen vom Risiko eines militärischen Konfliktes mit Russland hätte so eine Entwicklung nicht das Geringste mit einer Demokratisierung zu tun und würde daher auch nicht die Sicherheit des Westens verbessern und schon gar nicht die Welt besser machen.

Ist Al-Qaida Terror zuzutrauen?

April 5, 2017

Man sollte sich zu chemischen Waffen ein paar Dinge vor Augen führen:

Sie sind verhältnismäßig leicht herzustellen. So wurde Sarin von einer japanischen Terrorsekte hergestellt und für einen Anschlag in der U-Bahn genützt.

Abgesehen von Grabenkämpfen wie im 1. Weltkrieg lassen sich chemische Waffen jedoch militärisch kaum nützen. Ein konventioneller Bombenangriff gegen militärische Infrastruktur ist militärisch fast immer sinnvoller als Giftgas.

Militärisch bringen chemische Waffen kaum etwas, aber propagandistisch richten sie einen riesigen Schaden an (für denjenigen, der sie angeblich eingesetzt hat).

Die Dschihadisten von Al-Qaida, die in Idlib herrschen, wären wohl skrupellos genug, chemische Waffen zu ihrem Vorteil einzusetzen.

Die mit ihnen in Idlib verbündeten Muslimbrüder sind im Syrien-Krieg seit Jahren die Meister der Propaganda, die über die Kanäle und das Know-How verfügen, um sich der Welt als Opfer zu präsentieren.

Die Welt verlangt nun von Trump, sich gegen Assad und Putin (und für Al-Qaida und die Muslimbrüder)  einzusetzen.

Dieselbe Welt wird sich jedoch von Trump ganz rasch abwenden, wenn die USA die Folgen ausbaden müssen.

Dann werden es unsere Journalisten, die heute nach Schritten gegen Assad schreien, es immer gewusst haben, was Trump für ein gefährlicher Kriegstreiber ist.

Und auch die Muslimbrüder werden vor Schadenfreude platzen, wenn sich der Westen wieder einmal für sie die Hände schmutzig macht.

Der Ehrenmann der deutschen Muslime

März 25, 2017

Todenhöfer findet die Befreiung Mossuls vom IS viel schlimmer als den IS-Terror von London:

Liebe Freunde, in London starben 3 unschuldige Menschen bei einem Terroranschlag. Wir alle trauern um sie. Unsere Politiker eilten vor die Kameras und erklärten ihr Mitgefühl. In Mosul starben vor einer Woche an einem einzigen Tag 200 Zivilisten durch US-Bomben. Ist irgendein westlicher Politiker vor irgendeine Kamera getreten und hat sein Mitgefühl erklärt?

(Jürgen Todenhöfer)

Für solche Ansagen lieben Deutschlands Muslime den „Ehrenmann“ Todenhöfer.

Muslime wollen in ihrer Opferhaltung bestätigt werden. Dies gilt leider nicht nur für verschleierte Extremisten, sondern auch für scheinbar gut integrierte Vorzeige-Muslime, wie man sie oft auf seiner Facebook-Seite findet. Todenhöfer liefert seinen Muslimen das Narrativ von der westlichen Schuld, das sie so gerne hören.

Dabei bedient sich der Ex-CDU-Stahlhelm schamlos bei der traditionell linken antiimperialistischen und antikolonialistischen Rhetorik (dass die Türkei selbst ein imperialistisches Kolonialreich war, stört weder ihn noch seine türkischen Fans).

Dafür hat allerdings auch der linke Augstein den rechten Todenhöfer zu seinem linken Freitag ins Boot geholt, da Todenhöfer zum rechten islamischen Proletariat, auf welches Augstein schon lange ein Aug geworfen hatte, einen viel besseren Draht hat. Augstein hatte sich zwar redlich bemüht, den islamischen Antisemitismus selbst zu bedienen. So etwas können ursprüngliche Rechte aber offenbar glaubhafter als geborene Linke.

Bildergebnis für todenhöfer gaza

Waren Obamas Drohnen doch nicht so böse?

März 25, 2017

Jahrelang hatten die westlichen Anwälte von Al-Qaida, IS und Taliban über Obamas böse Drohnen gejammert.

Nun sieht man, dass gute alte klassische Luftangriffe um einiges ungenauer und verlustreicher sind als die viel beklagten Drohnen:

Der Informationsdienst „Airwars“, der zivile Opfer des Kriegs gegen den IS registriert, hat seit Beginn von Trumps Amtszeit 45 US-Luftangriffe mit rund 200 getöteten Zivilisten in Syrien gezählt. „Die Intensität der Angriffe 2017 ist beispiellos“, so „Airwars“. 2016 kamen pro Monat im Schnitt 35 Zivilisten bei Luftschlägen der US-geführten Koalition im Irak und Syrien ums Leben. Unter Trump hat sich die Zahl vervielfacht. Laut der Zählung des Portals sind seit Januar mehr Zivilisten in Syrien durch amerikanische als durch russische Luftschläge getötet worden.

(„Trumps todbringende Offensive“ – SPON)

Todbringend sind militärische Offensiven immer.

Es kommt darauf an, wem sie den Tod bringen. Gegen den IS ist eine todbringende Offensive genau das Richtige.

Viele behaupten, die Opfer würden die Muslime nun erst recht zu Terroristen machen.

Tatsächlich hatte der IS jedoch den meisten Zulauf, als er selbst in der Offensive war.

Seit er von todbringenden Offensiven bedrängt wird und in der Defensive ist, hat der IS massiv an Attraktivität verloren.

Die heile Welt der deutschen Muslimbrüder

März 23, 2017

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams. Die radikal-islamische Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv.

(Die Welt, 19.12.2007)

Fast 10 Jahre sind seit dem Erscheinen dieses Artikels ins Land gezogen. Die Unterwanderung durch die Muslimbruderschaft hat im Zuge der Merkel zu verdankenden islamischen Massenzuwanderung sogar noch wesentlich an Fahrt aufgenommen. Doch trotz regelmäßiger Warnungen durch Verfassungsschützer wird die Muslimbruderschaft in Deutschland immer noch hofiert:

Berliner Bürgermeister tritt auf Islamisten-Veranstaltung auf

Müller sprach ein Grußwort. Der Mitveranstalter Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) und drei weitere teilnehmende Vereine werden vom Verfassungsschutz wegen der Nähe zur Muslimbruderschaft beobachtet. Einer der Moscheevereine sei zudem der „Berliner Treffpunkt von Hamas-Anhängern“, heißt es im Berliner Verfassungsschutzbericht von 2015.

(Die Welt, 16.03.2017)

Wenigstens in den USA dürfte man nach Obama nun endlich aufwachen und (wie Russland, Ägypten, Syrien, Saudi-Arabien, VAE) die Muslimbruderschaft endlich verbieten.

Bildergebnis für muslimbrüder deutschland

FC Qatar Airways : FC Fly Emirates

März 8, 2017

Habe gerade Qatar Airways gegen Fly Emirates geschaut. Jene arabischen Länder hätten ihr Geld statt für den europäischen Fußball auch für die arabische Flüchtlingskrise ausgeben können. Europa hätte sogar darauf bestehen müssen, wenn nicht komplette Nullen wie Merkel und Schulz das Sagen gehabt hätten.

Barcelona ist zwar der geilere Club als Paris. Dafür ist Qatar ist für mich eindeutig das widerlichere Land als die Emirate.

Erstens hatte Qatar im syrischen Bürgerkrieg von allen Golfstaaten die aktivste Rolle eingenommen.

Zweitens prangert Qatar mit seinem Muslimbruder-Sender Al-Jazeera auch noch die islamophobe Asylpolitik des Westens an, während man selbst keinen einzigen flüchtigen Bruder aufgenommen hat.

Die Emirate halten wenigstens den Mund und begnügen sich damit, mit ihren Petrodollars zu protzen.

Bildergebnis für air qatar fly emirates barcelona

Chechener mit Türken-Fahne und Ösi-Pass

März 4, 2017

Die Türkei hat die Flüchtlingskonvention unter dem interessanten Vorbehalt unterzeichnet, dass sie nur Europäern Asylschutz gewähren müsste:

Technisch bietet die Türkei den meisten dieser Flüchtlinge gar kein Asyl: Fast als einziges Land der Welt hält die Türkei an dem sogenannten geographischen Vorbehalt fest, den sie bei Unterzeichnung der Genfer Flüchtlingskonvention 1951 geltend gemacht hatte und den heute nur noch drei andere Länder auf der Welt haben: Monaco, Madagaskar und Kongo. Der türkische Vorbehalt besagt, dass die Türkei nur Europäern politisches Asyl gewährt, oder genauer: Menschen, die vor Verfolgung in Europa fliehen.

(Tagesspiegel)

Bosnier, Kosovaren und Tschetschenen dürften als Europäer Asyl in der Türkei beantragen.

Trotzdem bevorzugen Tschetschenen Österreich als Versorgerland, wo sie dann allerdings stolz mit türkischer Fahne und IS-Finger posieren:

Die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen sie – wie der junge Mann aus dem Video – trotz ihrer offen bekundeten Loyalität zur Türkei und zum Islam hinterhergeschmissen.