Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Corona Airways

Juni 3, 2020

Griechenland streicht nach positiven Tests Flüge nach Katar

Zwölf von 91 Passagieren an Bord der Maschine aus Doha wurden demnach positiv auf das neuartige Coronavirus getestet und sollen nun zwei Wochen in Quarantäne.

(ORF)

Schon allein die Überschrift „Flüge nach Katar“ ist irreführend. Es geht natürlich nicht um Flüge nach Katar, sondern aus Katar.

Doch weder erfährt man im ORF-Artikel, dass Katar die höchste Ansteckungsrate der Welt hat, noch wird erwähnt, dass auch heute wieder ein Flieger aus Doha in Wien gelandet ist.

Nur wenn es den Feind (wie Trump oder Bolsonaro) trifft, werden fremde Corona-Probleme auch völlig ohne Österreich-Bezug im österreichischen Staatssender breitgetreten.

Der Emir scheint hingegen ein Guter zu sein, der im Westen linke Meinungsmacher in Medien und Universitäten fördert (die der Sache seiner Muslimbrüder dienlich sein können). Zwar wäre der ORF dank seiner Zwangsgebühren eigentlich nicht auf Kohle aus Katar angewiesen.

Wenn die vom Emir geschmierten Meinnungsmacher von CNN, Washington Post, NY Times, Guardian, Spiegel und SZ befinden, dass Corona in Katar kein Thema zu sein hat, gibt es auch für die ORF-Kollegen, die zu jenen Meinungsmachern ehrfürchtig aufblicken, keinen Grund, an dieser Sache zu rühren.

„Guter Journalismus“ ist heute nicht eine Frage von eigener Recherche, sondern von „richtiger Haltung“. Was „aufgedeckt“ werden soll, bekommt man dann schon wie von selbst „zugespielt“.

Strache oder SZ-Krake antisemitischer?

Juni 2, 2020

Strache soll Anfang der 1990er Jahre antisemitische Äußerungen in ein Buch geschrieben haben.

Das berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) Montagabend. Dabei habe er Juden als „Gegner“ und „machtlüstern“ bezeichnet, berichtete die „SZ“ weiter.

Sollten sich die kolportierten Zitate von Strache als echt herausstellen, so ist das „Antisemitismus der übelsten Sorte und auf das Schärfste zu verurteilen“, sagte Kanzleramtsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) am Dienstag.

(ORF)

Um gegen Strache kompromittierendes antisemitisches Material zu bergen, musste man tief in seiner (längst bekannten) rechtsextremen Vergangenheit Anfang der 90er Jahre wühlen. Bei einer Buchwidmung des 20jährigen rechten Recken Strache wurde die strenge SZ 30 Jahre später fündig.

Eine private Buchwidmung eines 20jährigen rechten Recken kann 30 Jahre später für einen Antisemitismus-Skandal sorgen. Der Antisemitismus-Skandal wegen einer 30 Jahre alten Widmung hat leider für Juden einen fundamentalen Schönheitsfehler.

So streng man heute beim (oft weit zurückliegenden) Antisemitismus einheimischer Rechter ist, so blind ist man beim Antisemitismus, wenn er von einheimischen Linken oder zugewanderten Islamisten kommt.

Gerade die SZ hat sich selbst in viel jüngerer Vergangenheit durch die Veröffentlichung besonders mieser antisemitischer Karikaturen im Stürmer-Stil hervorgetan.

Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Krake Juda | TITANIC – Das ...

Antisemitismus? Heftige Kritik an "Süddeutscher Zeitung". Die in der "Süddeutschen Zeitung" erschienene Karikatur: Kritiker werfen der Zeitung Antisemitismus vor – in dieser Hinsicht sind weder Zeitung noch Karikaturist unbeschriebene Blätter. (Quelle: Süddeutsche Zeitung/Dieter Hanitzsch)

Triumphgeheul über Präsident im Bunker

Juni 1, 2020

Was Rechten unterstellt wird, ist linke Realität. Ein von linken Medien aufgehetzter Mob verbreitet wegen eines Einzelfalls Terror.

Wenn man das Establishment auf seiner Seite hat, lässt sich ein Einzelfall rasch zu Bürgerkriegszuständen ausschlachten, durch die der gewählte Präsident unter dem Triumph-Gejohle der Medien in den Bunker flüchten muss.

Kommt bei uns wohl auch (wenn wir falsch wählen sollten). Bei uns könnte es sogar noch viel spannender als in den USA werden, zumal unser Mob oft Jihad-Erfahrung besitzt, und die „mit den Protestierenden solidarischen“ Diktatürken und Mullahs bei uns dank ihrer fünften Kolonnen wesentlich stärker Einfluss nehmen könnten.

Opfer des angeblich gegen Rassismus gerichteten linken Terrors sind einfache Polizeibeamte, die in den USA oft Schwarze sind.

(Der bei Protesten in Oakland ermordete Officer Patrick Underwood)

Schwarze werden in den USA tatsächlich verhältnismäßig öfter Opfer von Gewalt. Nur sind die Täter in der Regel nicht weiße Polizeibeamte, sondern schwarze Kriminelle.

Murder – Race of victim:

White: 3.005 (Offenders: 2.509 White/ 409 Black/ 49 Other/ 38 Unknown)

Black: 2.491 (Offenders: 189 White/ 2.245 Black/ 20 Other/ 37 Unknown)

FBI-Statistik 2013

Wäre man wirklich an einer Verbesserung der Situation der amerikanischen Schwarzen interessiert, würde man dieses offenbar struktuerelle Gewaltproblem unter schwarzen Männern in den (fast immer von Demokraten regierten) Metropolen bekämpfen, statt der Polizei pauschal strukturellen Rassismus zu unterstellen.

Weiße Cops als typische Schwarzenmörder?

Mai 29, 2020

Die schreckliche Tat eines einzelnen Polizisten wird von unseren guten Medien als Rechtfertigung für einen brandschatzenden Mob gewertet.

Man stelle sich vor, es würde sich nach jedem Migrantenmord so ein Mob zusammenrotten, um „Gerechtigkeit zu fordern“. Obwohl in Chemnitz anders als jetzt in Minneapolis keine Gewalt nachgewiesen werden konnte, war das Urteil unserer Medien eindeutig. Von Medien und Politik wurden die Protestierenden als „braunes Pack“ beschimpft.

Welche Reaktion der Politik hätte es wohl gegeben, wenn der Mob von Chemnitz wie in Minneapolis eine Einrichtung ihrer Feindbilder niedergebrannt hätte?

Rioters Set Minneapolis Police Station on Fire Over George Floyd ...

Weil Trump jene Gewalt-Exzesse nicht tolerieren will, ist er für die guten Medien selbst der böse Gewalttäter.

Der „strukturelle Rassimus“ der US-Polizei scheint für unsere guten Medien klar bewiesen zu sein, wenn es im 320-Mllionen-Einwohner-Land alle paar Jahre wieder zu überschießender Polizei-Gewalt gegen Schwarze kommt.

Schwarze werden tatsächlich verhältnismäßig viel häufiger Opfer von Gewalt. Allerdings sind die Täter in der Regel nicht weiße Polizisten, sondern schwarze Kriminelle.

Murder – Race of victim:

White: 3.005 (Offenders: 2.509 White/ 409 Black/ 49 Other/ 38 Unknown)

Black: 2.491 (Offenders: 189 White/ 2.245 Black/ 20 Other/ 37 Unknown)

FBI-Statistik 2013

 

Das Problem der strukturellen Gewalt unter schwarzen Männern besteht vor allem in den von Demokraten regierten Metropolen mit einem hohen schwarzen Bevölkerungsanteil.

Der erste Schritt, um ein Problem zu lösen, bestünde darin, das Problem benennen zu dürfen. Dies wird jedoch aus ideologischen Gründen verweigert. Täter müssen immer die „strukturellen“ weißen Rassisten sein. Schwarze sind immer Opfer. Durch diesen Opfer-Status, der ihnen von linken weißen Ideologen zugewiesen wird, werden Schwarze davon abgehalten, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Doch immer mehr Schwarze durchschauen das böse Spiel, das ihre angeblichen linken Wohltäter mit ihnen spielen. Trump hat immer mehr schwarze Anhänger, die keine Lust mehr haben, für weiße Linke die armen, dummen Opfer zu spielen und sich gegen ihr  Heimatland aufhetzen zu lassen.

Bei unseren Muslimen ist es ähnlich. Für unsere Linken sind die idealen Muslime ungebildete Islamisten, die man vor den weißen Rassisten beschützen müsse. Muslime, die Verantwortung übernehmen und sich gegen den Islamismus aussprechen, werden auch von unseren Linken als „Onkel-Tom-Türken“ verachtet.

Gebührt Oligarchinnen-Darstellerin oder echtem Oligarchen die Ibiza-Ehre?

Mai 28, 2020

„Manche auf Twitter finden, die Oligarchennichte sollte lieber für eine Ordensverleihung ausgeschrieben werden.“ Der ORF findet das natürlich auch. Trotzdem gesteht der ORF gönnerhaft zu, dass die Veröffentlichung der Fahndungsfotos wohl wegen der Verwendung eines gefälschten Passes, um Gudenus zu übertölpeln, vielleicht doch rechtmäßig sei.

Ibiza-Video in Österreich: Ermittler suchen mit Fotos nach Lockvogel

Warum ist der ORF da so großzüzig? Die Oligarchinnendarstellerin zur zentralen Figur zu machen, ist wohl eine wunderbare Nebelgranate, die davon ablenkt, nach dem wahren Helden des Ibiza-Videos zu forschen.

Bei aller Sympathie für das Ibiza-Video wäre es wohl allen lieber, es bliebe beim unschuldigen Geschenk des Himmels ohne politische Hintermänner. Käme heraus, dass ein Oligarch, der mit vielen anderen Oligarchen tief verstrickt ist, eine demokratisch gewählte Regierung gestürzt hätte, wäre die naive Ibiza-Romantik wohl ziemlich angepatzt.

Der wahre Held des Ibiza-Videos war natürlich nicht die kleine Oligarchinnen-Darstellerin, sondern ein echter Oligarch, dem der Film-Schurke Strache seine Aufträge wegnehmen wollte.

Unser Filmheld hält sich jedoch nobel im Hintergrund, verzichtet auf eigene Orden und überlässt den ganzen Ruhm den kleinen Darstellern der Ibiza-Inszenierung. Dazu gehörten natürlich nicht nur die am Film Mitwirkenden, sondern auch die Journalisten, die die Rolle der „Aufdecker“ spielen durften.

Um so einen innovativen Film zu produzieren, der den Österreichern vorführte, wer in unserem Land die Helden und wer die Schurken sind, brauchte es wohl die tiefe Überzeugung, dass es „um was gehe“ und viel Unternehmergeist.

Unser Oligarch ist zwar ein mächtiger Mann mit einer eigenen Partei am Start. Seine vermeintlich wirtschaftsliberale Partie ist jedoch so EU-Moloch-hörig, dass sich außer ein paar totale EU-Masochisten kaum Wähler für seine politischen Visionen begeistern können.

Die Menschen lieben zwar den Verrat, nicht jedoch den Verräter. Irgendwann kann die Zeit reif werden, dass sich die Österreicher nicht mehr mit dem Kopf der Oligarchinnen-Darstellerin begnügen, sondern auch einen echten Ibiza-Oligarchen vor Gericht sehen wollen.

Migration und Hetze vor 30 Jahren

Mai 27, 2020

„Wer mit 20 Jahren nicht links ist, hat kein Herz. Wer mit 40 noch links ist, hat kein Hirn.“

Liegt es also nur an meinem Alter, dass ich, der früher Ausländern so wohl gesonnen war, die heutige Migration so kritisch sehe?

Zwar waren auch vor 30 Jahren nicht alle Ausländer „Engerln“. Wie unter einheimischen marginalisierten Jugendlichen gab es auch unter den Ausländern brutale Schlägertypen. Unsere Jugos und Türken waren jedoch im Wesentlichen zum Arbeiten in Österreich. „Die nehmen uns die Arbeitsplätze weg!“ lautete der typische Vorwurf von rechten Ausländerhassern.

Eine gegen die westliche Aufnahmegesellschaft gerichtete politische Agenda hatten höchstens ein paar linke Studenten aus dem Nahen Osten. Und selbst diese oberflächlich „antiwestliche“ Kommunismus-Attitüde war im Grunde genommen zutiefst westlich.

Vor 30 Jahren war es sehr leicht, gegen die damals tatsächlich weit verbreitete Hetze gegen Ausländer gute Argumente vorzubringen. Eine auf die Ausbeutung unseres Sozialstaats gerichtete Masseneinwanderung von Kopftuch-Islamisten, wie man sie damals nur vom iranischen Mullah-Regime kannte, war noch völlig unvorstellbar.

Je mehr diese Form von Migration zur Realität wurde, desto schwerer wurde es, sie trotzdem gutzuheißen.

Daher wurde immer stärker versucht, Kritik daran mundtot zu machen. Unter strafrechtlich relevante „Hassrede“ fällt heute nicht bloß, wie ein Haider vor 30 Jahren gegen Ausländer zu hetzen, sondern auch was eine Merkel vor 15 Jahren über Multikulti sagte.

Erdogans Botschafter kritisiert Christen

Mai 27, 2020

„Die gehen in egoistischer Manier vor und ziehen sich in ihre eigenen vier Wände zurück, verteilen keine Geschenke, wie wir es machen“, griff der türkische Botschafter in Wien, Ozan Ceyhun, jetzt das Gastgeberland an.

Laut Zeugenaussagen soll bei derselben Veranstaltung auch der türkische AKP-Abgeordnete Zafer Sirakya die Muslimbruderschaft gepriesen haben: „Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder, die in Brüderlichkeit verbunden sind.“

Wer ist dieser ziemlich undiplomatische Botschafter Erdogans?

Der deutsche Ex-Politiker Ceyhun war viele Jahre für die Grünen und die SPD politisch aktiv.

Ceyhun emigrierte Anfang der 80er Jahre zunächst nach Österreich, kurz darauf nach Deutschland. 1986 begann er seine politische Laufbahn bei den Grünen. Bis 2000 war er dort Parteimitglied und wechselte im Jahre 2000 zur SPD. Für die Partei war er als Experte für Migrations- und Asylpolitik tätig und arbeitete im Hessischen Sozialministerium. Von 1998 bis 2004 war er Abgeordneter im Europäischen Parlament.

(TRT – Deutsch)

Als Deutscher segelte Herr Ceyhun unter roter und grüner Flagge.

Obwohl er mit den tollsten politischen Posten versorgt wurde und in Brüssel die grünlinke Migrationsagenda vorantreiben durfte, war ihm Deutschland trotzdem nie gut genug.

Bildergebnis für Man wird nie Deutscher Ozan Ceyhun

Dass ihn Schröder gefragt hatte, warum seine hier so sozialdemokratischen Landsleute daheim den rechten Islamisten Erdogan wählen, hatte er als schlimme Beleidigung empfunden:

Die Begegnung mit dem Bundeskanzler war zunächst so erfreulich verlaufen, wie Ceyhun sich das vorher ausgemalt hatte. Dann lud er ihn zum Espresso ein, ließ zwei Tässchen servieren und plauderte mit ihm über tagespolitische Themen – darunter die Wahlen in der Türkei, bei der die neue AKP von Recep Tayyip Erdogan gerade an die Regierung gekommen war.

Damals konnte der Rest Europas noch wenig mit der früheren islamistischen Partei anfangen. „Sag mal, Ozan“, schnitt der Kanzler das Thema an. „Warum haben deine Landsleute eigentlich diesen Erdogan gewählt?“

(Tagesspiegel)

Aus lauter Kränkung über Schröders berechtigte Frage (die von heutigen Sozialdemokraten leider vermieden wird) war er dann von den deutschen Linksgrünen zum „islamisch-konservativen“ Erdogan übergelaufen.

Während er als deutscher Grünlinker überall Rechte bekämpft hatte, stören ihn als türkischen Politiker weder die rechten Islamisten mit ihrem Rabia-Gruß noch die türkischen Faschisten mit ihrem Wolfsgruß.

Bildergebnis für außenminister wolfsgruß

(Ganz rechts im Bild steht der neue Botschafter)

Gute und böse Gummiparagraphen

Mai 26, 2020

Orban hebt also seine angebliche Corona-Diktatur wieder auf. Unser ORF-Korrespondent Gelegs hätte sich zur Erläuterung der Lage in unserem Nachbarland einen zumindest dem Anschein nach nicht total Orban-hassenden Interview-Partner suchen können, um trotz seines eigenen subjektiven Hasses gegen Orban den Anschein des objektiven Journalismus zu wahren.

Der Orban-hassende ORF hat sich jedoch entschieden, nichts dem Zufall zu überlassen. Gelegs musste nicht Journalist spielen, sondern durfte gleich interviewter Experte bzw. Richter sein.

Dass der Corona-Glückspilz Orban (nur bei Guten wie Anschober oder Merkel haben gute Zahlen etwas mit Können zu tun) doch keine Diktatur errichte, liege natürlich nur an der massiven Kritik aus Europa. Besonders schlimm fand Gelegs die weiter bestehende Verordnung zu Corona-Fake-News, welche laut ORF auch die Verbreitung von Fakten strafbar mache, wenn diese die Bevölkerung verunsicherten. So ein „Gummiparagraph“ könne laut ORF dazu verwendet werden, Kritiker der ungarischen Regierung zu verfolgen.

Gibt es solche Gummiparagraphen gegen Kritiker, die „gefährliche“ Fakten verbreiten, wirklich nur in Ungarn?

Gummiparagraphen, die (faktisch richtige) falsche Meinungen verfolgen, weil sie angeblich Hass schüren, existieren bei uns nicht nur zu Corona-Zeiten.

Mag sein, dass Orban mit seinem Fake-News-Paragraphen zu Corona übers Ziel hinausgeschossen ist. Unsere orwellschen Gesetze gegen die „Hassrede“ von Meinungsverbrechern stellen Orbans kleine Corona-Verordnung jedoch locker in ihren totalitären Schatten.

Peter Klien lässt es in Ungarn scheppern: "TV-Geschichte ...

Wahlwerbung statt Journalismus

Mai 24, 2020

Obwohl gerade Fellners „Österreich“ relativ politisch unkorrekt über den Wiener Corona-Cluster berichtet hatte, springt das Gratis-Blatt nun doch der rotgrünen Stadtregierung bei:

Zahlen beweisen: Wien ist kein Corona-Hotspot

Städtevergleich: Wien liegt ausgezeichnet

Die Stadt Wien wird vor allem aus ÖVP-Kreisen als Corona-Hotspot attackiert. Doch was ist dran an den Vorwürfen? Steckt mehr dahinter als Vorwahl-Getöse – schließlich wählt die Hauptstadt am 11. Oktober.

https://www.oe24.at/coronavirus/Zahlen-beweisen-Wien-ist-kein-Corona-Hotspot/431037725

Warum fehlen in jenem Vergleich ausgerechnet Wiens Nachbarstädte Prag, Budapest, Warschau, Bratislava, Lubjana und Zagreb?

Warum werden nicht die Zahlen der aktuell Erkrankten miteinander verglichen, wenn es um einen aktuellen Hotspot geht?

So ist es kein objektiver Journalismus, sondern eine (bezahlte?) rotgrüne Wahlwerbung.

Al-Shabaab kassiert Millionen für Burka-Girl

Mai 19, 2020

Ein italienisches Dummchen ging nach Kenia, um „Entwicklungshelferin“ zu spielen und wurde dabei von „militanten Somaliern“ (so umschreiben türkische Medien islamische Terroristen) entführt.

Auf Vermittlung des türkischen Geheimdiensts, der offenbar über ausgezeichnete Beziehungen zu islamistischen Terroristen in Somalia verfügt, konnte die junge Italienerin vermutlich dank der Zahlung eines angemessenen Lösegelds an die Terroristen befreit werden. Doch nicht nur für die Terroristen gab es ein Happy-End.

Die vom türkischen Regime eingefädelte Befreiung auf Kosten der italienischen Steuerzahler und der weltweiten Sicherheit, wurde durch die islamische Konversion der entführten Italienerin gekrönt:

Während der Gefangenschaft sei sie freiwillig Muslimin geworden und habe den Namen Aisha angenommen.

„Es war spontan und nicht erzwungen. In den Monaten der Gefangenschaft erhielt ich einen Koran und durch meine Entführer lernte ich auch etwas Arabisch“, sagte sie.

„Sie erklärten mir ihre Gründe und ihre Kultur. Mein Bekehrungsprozess verlief langsam in den letzten Monaten. Es gab keine Ehe oder Beziehung, nur Respekt.“

Die Online-Hasskampagne gegen die Entwicklungshelferin war unerbittlich.

(TRT – Deutsch)

Wer dieses türkische Happy-End der zur Aisha gewordenen Italienerin nicht rührend fand, muss bestimmt ein „rechter Hetzer“ sein, findet auch die deutsche Welt.

Das Drama ist nicht die kleine linke Deppin, die sich jetzt ein Kopftuch anzieht, sondern dass der italienische Staat, der für sie viel Lösegeld an Terroristen gezahlt hat, sie auch noch stolz präsentiert. Und dass (als rechts geltende) deutsche Medien den linken italienischen Politikern beipflichten, dass Kritik daran „rechter Hass gegen die Muslima“ wäre.

Premier Giuseppe Conte begrüßt Silvia Constanzo Romano

Man stelle sich vor, die linke PKK hätte eine junge Türkin entführt, die aufgrund der Vermittlung eines linken Regimes (z.B. Venezuela) durch türkische Lösegeldzahlungen freigekommen wäre.

Wie hätten die Türken wohl reagiert, wenn die junge Dame ihrem Präsident Erdogan, der vorher brav für sie gezahlt hatte, beim Empfang in Ankara das Victory-Zeichen der PKK entgegengestreckt hätte?

Frankfurt Demonstration zu kurdischem Newroz-Fest (picture-alliance/dpa/F. Rumpenhorst)

Im besten Fall würde die junge Frau auf Nimmerwiedersehen in Erdogans Kerkern verschwinden, sofern sie nicht gleich von einem Mob gelyncht worden wäre.

Linke europäische Politiker wie Conte (und vermeintlich rechte Medien wie „Die Welt“) kann man jedoch nach Herzenslaune für dumm verkaufen und sich dabei auch noch über die rechten Hetzer, die keine gute Miene zum bösen Spiel machen wollen, entrüsten.