Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Warum Putin weitermorden muss

März 1, 2015

Der ermordete Boris Nemzow wird von vielen posthum für seinen Mut verehrt. Er hatte den Kreml zuvor scharf kritisiert, wie schon Anna Politkowskaja, Natalia Estemirowa oder Boris Beresowski. Sie alle starben eines gewaltsamen Todes.

(Spiegel)

Würde Putin seine Macht verlieren, würde er wohl für die ganzen Morde und Verbrechen an seinen Gegnern zur Verantwortung gezogen werden. Dieser Druck lässt ihn immer weitermorden, selbst wenn er die totale Kontrolle über das Land hat und von den paar Oppositionellen kaum eine Bedrohung ausgeht.

Putin kann noch so hohe Zustimmungsraten haben, die Angst vor einem Machtverlust wird nie weniger werden.

Dieser weitere Mord wird jedoch auch westliche Putinsversteher nicht davon abhalten, Putin weiterhin zu verstehen.

Nach westlichen Maßstäben ist ein Mord an einem kleinen Oppositionellen tatsächlich nutzlos und wäre sogar kontraproduktiv.

Die westlichen Putinversteher übersehen, dass dies zwar für unsere westlichen Demokratien gilt, wo tatsächlich so gut wie nie Oppositionelle ermordet werden, Putin sich selbst jedoch eben nicht als westlichen Demokraten versteht.

Putin fühlt sich eher mit einem System Assad verbunden als mit den westlichen Demokratien.

Und bei Gaddafi, Assad oder Saddam gehörte die Verfolgung und Ermordung von politischen Gegnern zum täglichen politischen Geschäft, auch wenn die Opposition kaum vorhanden war.

Bei Gaddafi & Co. gab es nur ein “Alles oder nichts”.

Gaddafi wusste welches Schicksal ihn nach 40 Jahren Unterdrückung erwarten würde, daher konnte er nie die geringste Opposition dulden.

Deradikalisierungs-Illusionen

Februar 28, 2015

Die Deradikalisierungs-Maßnahmen für westeuropäische Dschihadisten sind ein reines Arbeitsbeschaffungsprogramm für westeuropäische Sozialpädagogen und verwandte Berufe.

Wer auf so einem Trip ist, wird sich nicht von irgendwelchen akademischen Schwätzern umpolen lassen.

Im schlimmsten Fall werden “gemäßigte” islamische Extremisten mit der Deradikalisierung beauftragt, die dann auf Kosten der Steuerzahler die Islamisierung vorantreiben können.

Tatsächlich helfen nur harte Strafen und Abschiebungen.

Die Maßnahmen müssten sich allerdings nicht nur gegen die Kämpfer, sondern gegen ihr gesamtes Umfeld richten. Dann würden ihre Familien es sich wohl zweimal überlegen, ob sie weiter eine Dschihadisten-Moschee besuchen und die Burka tragen wollen:

(Tschetschenische Demonstration für die Boston-Attentäter in Wien)

Oder sie müssten zumindest andere Länder als Rückzugsbasis suchen.

Auf die Leistungen des europäischen Wohlfahrtsstaates verzichten zu müssen, würde mehr abschrecken und deradikalisieren als jede andere Maßnahme.

La CAGE aux Folles

Februar 27, 2015

Das Bild des neuen CAGE-Direktors (der alte sitzt wegen Terror-Reisen nach Syrien wieder im Knast) sagt alles:

Warum sollte man die Geschichte von den 3 hübschen Bengels aus Londonistan, die mal eben auf Safari nach Tansania fuhren, nicht einfach glauben?

…oder seid ihr etwa islamophob?

Wenn man uns nicht in den Dschihad fahren lässt, kränken wir uns so sehr, dass wir erst recht in den Dschihad fahren müssen.

Doch ihr werdet schon sehen, wie friedlich der Islam ist, wenn wir euch alle unterworfen haben.

Putins Einkreisungs-Phobie

Februar 25, 2015

Russland fühle sich vom Westen eingekreist, lautet ein Lieblingsargument der Putin-Versteher.

Deswegen hätte man der Ukraine auch nicht gestatten dürfen, sich Richtung Westen zu orientieren.

Vor dem Einmarsch der russischen Truppen in ihr Staatsgebiet, wurde Russland von der Führung der Ukraine allerdings nie als Feindbild dargestellt.

Dass Hugo Chavez die USA hingegen bei jeder unpassenden Gelegenheit als “Satan” bezeichnete, hielt Putin freilich nicht davon ab, gemeinsam Truppenübungen in der Nähe der US-Küste abzuhalten:

Ziel ist die Küste Venezuelas, wo die ersten gemeinsamen Manöver beider Staaten stattfinden. Für die Mission, an der neben dem Raketenkreuzer »Peter der Große« – dem Flaggschiff der russischen Nordmeerflotte – auch mehrere Atom-U-Boote mit Sprengköpfen an Bord beteiligt sein sollen, wie die »Nesawissimaja Gaseta« schreibt, hat der Generalstab in Moskau insgesamt zwei Monate veranschlagt. Beide Seiten wollen bei dem Manöver laut offizieller Darstellung neben Suche und Rettung von Schiffbrüchigen auch das Zusammenwirken der Stäbe üben. Auch der Einsatz von Marinefliegern ist vorgesehen.

Die Übung, so Flottensprecher Igor Dygalo, sei bereits vor einem Jahr geplant worden und habe nichts mit den aktuellen Entwicklungen zu tun. Experten sprechen dennoch von einer Demonstration der Stärke in der Karibik. Zumal erst vor ein paar Tagen zwei russische Langstreckenbomber des Typs TU-160 von einem Patrouillenflug aus der Region zurückgekehrt sind.

(Neues Deutschland, 24. September 2008)

Auch sonst war die eigene Einkreisungs-Phobie für Putin nie ein Grund, auf die Phobien der anderen Rücksicht zu nehmen:

Moskau – Noch während die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm zwischen Teheran, den Uno-Vetomächten und Deutschland in Wien laufen, will Russland offenbar seine Zusammenarbeit mit Iran bei der Nukleartechnologie vertiefen.

Europas Asylzahlen unter Bush und Obama

Februar 24, 2015

Europa hatte sich einen amerikanischen Präsidenten wie Obama gewünscht, der nicht den “Sheriff spielen” sollte.

Subjektiv befand sich die Welt in der Bush-Ära im Kriegs-Chaos.

Objektiv war es jedoch eine Ära der Stabilität, was man an den rückläufigen Flüchtlingsströmen nach Europa messen konnte:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Und seit Putin laut Forbes-Liste endlich „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen endgültig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Putins Stärke und Obamas Schwäche haben zu einem jahrelangen Bürgerkrieg in Syrien geführt, der mittlerweile auch auf den Irak übergeschwappt ist und zur Etablierung eines neuen Terrorstaates beigetragen hat.

Die endgültigen Sieger dieses Konflikts stehen noch nicht fest, die Verlierer allerdings schon.

Nämlich die Syrer und Iraker, die vor der Gewalt flüchten mussten, und wir Europäer, die für die Versorgung der Flüchtlinge aufkommen müssen.

Der Antisemitismus des Latino-Populismus

Februar 20, 2015

Wie erwartet, enthüllt das Absinken des Ölpreises das undemokratische Antlitz des Chavismo:

Caracas – Agenten des venezolanischen Geheimdienstes Sebin haben den oppositionellen Oberbürgermeister der Hauptstadt Caracs, Antonio Ledezma, festgenommen. “Sie haben ihn geschlagen”, twitterte Ledezmas Ehefrau Mitzy über den offiziellen Account ihres Mannes.

(Spiegel)

Argentiniens Peronisten sind bereits eine Stufe tiefer gesunken.

Dort ermordet man sogar die eigenen Staatsanwälte, um nicht auf gute Geschäfte mit Terroristen verzichten zu müssen.

Die Täter stellen sich dabei auch noch als Opfer (der jüdischen Weltverschwörung) dar.

In Andreottis Italien lief es ähnlich: um nicht auf Gaddafis Spezialkonditionen verzichten zu müssen, wurde der Terrorist Gaddafi bedingungslos gedeckt. Die Verantwortung für den Terror ließ man stattdessen den eigenen Verbündeten in die Schuhe schieben, als deren Köpfe vom “Popolo” die USA und Israel angesehen wurden.

Wie in Südamerika ist auch in Italien ein linker Antisemitismus auf dem Vormarsch.

Dabei hat Italien eigentlich keine antisemitische Tradition, wohl weil es in Italien lediglich eine kleine und völlig unproblematische jüdische Minderheit gab.

Aber das war in Hitlers Deutschland ja auch nicht viel anders: Hitlers Antisemitismus knüpfte nicht am traditionellen Antisemitismus, wie es ihn in Luegers Wien oder im Zaristischen Russland gab, an, sondern beruhte auf modernen Weltverschwörungstheorien.

Im heutigen Italien ist es ähnlich: der Hass auf Israel ist eine relativ neue linke Domäne, die ihre Wurzeln in der “antiimperialistischen Solidarität” zu den Palästinensern hat und danach durch zahllose linke Verschwörungstheorien gespeist wurde.

Juden wird von modernen Antisemiten nicht ihr Mangel an Integration vorgeworfen, sondern ihr Erfolg geneidet.

Wozu eine rechte Alternative?

Februar 20, 2015

Binnen neun Monaten ist die AfD in fünf Parlamente eingezogen – aber was machen ihre Abgeordneten eigentlich? Unsere Analyse zeigt: Sie sprechen gern klassische Themen rechter Parteien an.

(Spiegel)

Unerhört!

In Deutschland dürfen doch nur noch klassische Themen linker Parteien angesprochen werden.

Selbst die CDU hält sich eisern an diese Maxime, die von linken Leitmedien wie dem Spiegel vorgegeben wird.

Dazu darf es in Deutschland keine Alternative geben.

Die Stasi und der Startschuss zum Terror

Februar 18, 2015

Berlin – 47 Jahre nach dem gewaltsamen Tod des Berliner Studenten Benno Ohnesorg durch eine Polizeikugel ist dessen Todesschütze, Karl-Heinz Kurras, gestorben.

2009 kam dann heraus, dass Kurras neben seinem Polizeijob jahrelang für das DDR-Ministerium für Staatssicherheit spioniert hatte: Als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) “Otto Bohl” lieferte er Interna aus dem Westberliner Polizeiapparat an seine Führungsoffiziere im Osten.

Der damals aufgekommene Verdacht, Kurras könne den Studenten Ohnesorg womöglich im Auftrag Ostberlins getötet haben, um die Bundesrepublik zu destabilisieren, konnte bis heute nicht erhärtet werden.

(Spiegel)

Ob die Stasi einen expliziten Auftrag gegeben hatte, ließ sich zwar aus der Aktenlage nachträglich nicht mehr nachweisen.

Dass sie Ohnesorgs Tod für eine die westdeutschen Studenten radikalisierende Kampagne genutzt hatte, steht außer Zweifel:

Bei vollem Bewußtsein, dass es sich bei Kurras um ihren eigenen Mann gehandelt hatte, verfolgte die Stasi höchst erfolgreich eine “Strategie der Spannung”.

Kein Wunder, dass man bei der Anprangerung einer angeblichen “Strategie der Spannung” durch westliche Geheimdienste stets so viel Phantasie zeigte:

Offenbar hatte man damit genug “praktische Erfahrungen”.

Netanjahus Fast Food-Exzesse

Februar 17, 2015

Während der aktuelle Rechnungshofbericht über die prekäre Finanzgebarung der rotgrünen Stadt-Regierung lediglich am Rande erwähnt wurde, berichtet der ORF in allen Einzelheiten von Netanjahus verschwenderischen Fast-Food-Exzessen:

Shapiras Worte haben Gewicht, seine Funktion entspricht etwa der eines Rechnungshof-Leiters. In seinem Papier listet er zahlreiche Ausgaben auf, die seit Netanjahus Amtsantritt im März 2009 deutlich gestiegen sind. Noch im Jahr 2009 lagen die jährlichen Kosten für Lebensmittel und Empfänge beispielsweise bei 211.000 Schekel (etwa 48.000 Euro). Zwei Jahre später hatte sich dieser Posten mehr als verdoppelt: 2011 fielen hier 490.000 Schekel an (rund 111.000 Euro). Erst als im Jahr 2013 kritische Berichte über Netanjahus hohe Lebenserhaltungskosten auftauchten, sanken die Ausgaben sprunghaft.

Obwohl der Familie eine Köchin gestellt wird, waren im Jahr 2010 mehr als 70.000 Schekel für Fast Food angefallen. Reinigungs- und Wasserkosten waren dem Staatskontrollor zufolge ebenfalls überzogen.

(ORF)

Im eigenen Land muss der “unabhängige” ORF schließlich “objektiv” sein, in den israelischen Wahlkampf darf man sich dafür mit ganzer Leidenschaft stürzen.

Die Worte des israelischen Rechnungshofes haben für den ORF großes Gewicht.

Was der eigene Rechnungshof dazu sagt, dass der ORF mit den Zwangsgebühren seiner Nicht-Seher herumprasst, ist dem ORF hingegen wurscht.

Der Kreislauf des Euro-Dschihadismus

Februar 16, 2015

In ihren Jugendjahren tyrannisieren die späteren Terroristen ihre großzügigen Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster:

Attentäter Dänemark

Brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein.

Später versuchen die muslimischen Jungmänner eine muslimische Jungfrau zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Wohlfahrtsstaat finanzieren können.

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen.

Dieser scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich immer wieder:

Asylant – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

Irgendwann werden auch die naivsten Europäer begreifen, dass jener Kreislauf doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte.


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