Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Jihadisten verwandeln sich in Zivilisten

Januar 28, 2020

Die BLÖD-Zeitung ist gerade dabei, Merkel auf den nächsten „moralischen Imperativ“ einzustimmen, weil Assad sich erdreistet hat, Teile Idlibs von den „Rebellen“ (die von Starwars?) zurückzuerobern:

In der syrischen Region Idlib spielt sich eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe ab.

Nach Monaten schwerer russischer und syrischer Luftangriffe haben die Kräfte Assads und Putins am Wochenende ihre Bodenoffensive auf Idlib gestartet. Rund um die einstige Großstadt Maarat al-Numan überrannten sie die verbleibenden Rebellen-Positionen und nahmen mehr als 15 Städte ein, elf davon allein am Montag. Begleitet wurden die Angriffe von Attacken schwerer Waffen vom Boden und aus der Luft.

(BILD)

Tatsächlich hatte die „einstige Großstadt“ Maarat al-Numan nie mehr als 80.000 Einwohner, wie eine einfache Wikipedia-Recherche zeigt und bei den 15 Städten handelt es sich lediglich um Dörfer.

Selbst die bereits ohnehin hemmungslos übertriebenen UNO/Türkei-Zahlen von „Hundettausenden Geflüchteten“ werden von BILD auf „gut zwei Millionen“ aufgebläht:

Auch in den Flüchtlingslagern, in denen gut zwei Millionen verzweifelte Menschen entlang der syrisch-türkischen Grenze hausen, konnte man BILD nicht mehr sagen, wie sich die Zahlen seit Mitte Januar entwickelten.

Mit keinem Wort erwähnt BILD hingegen den unbestreitbaren Umstand, dass jenes Territorium von Al-Qaida beherrscht wurde:

Bildergebnis für idlib map al qaida

Die „Zivilisten“ des Al-Qaida-Territoriums unterscheiden sich höchstens in Nuancen von den „Zivilisten“ des IS.

Im Übrigen wurde auch der IS-Kalif Baghdadi als „Zivilist“ in Idlib getötet.

Bildergebnis für al qaida idlib demonstration

 

Kennt Merkel nun Obergrenze?

Januar 27, 2020

Täglich prangern deutsche Medien Griechenlands „Horrorlager“ und Kroatiens „illegale Push-Backs“ an. Bekanntlich hören deutsche Politiker auf deutsche Medien und behandeln die Kroaten und Griechen für den europäischen Grenzschutz (für den die EU Milliarden an Erdogan bezahlt) fast schon wie den letzten Orban.

Irgendwann werden die Griechen und Kroaten den Wünschen jener deutschen Herrenmenschen nachgeben und in den Durchwinke-Modus schalten. Zwar werden dann wieder Millionen in ihre Länder strömen. Sie werden jedoch wie 2015/2016 nur auf der Durchreise Richtung Germoney sein. Am Ende der letzten großen Flüchtlingswelle hielten sich in Griechenland weniger als 20.000 Migranten auf. Die Jahre zuvor waren es nie weniger als 100.000 gewesen.

Was für Griechenland gilt, gilt natürlich auch für die Türkei (das Sprungbrett nach Griechenland). Sämtliche in der Türkei aufhältige Migranten hatten sich 2015 der großen Karawane nach Germoney angeschlossen. Auch wenn dann noch viele zusätzlich in die Türkei eingereist waren, hatten am Ende so gut wie alle die Türkei wieder verlassen.

Erdogan behielt sie jedoch für die Statistik (offiziell 3,5 Millionen Syrer) im Land und kassiert für die (ohne Identitätsfeststellungen wie Fingerabdrücke) wohl vielfach registrierten „Syrer“ Milliarden von der EU. Erdogan kann durch eine neue Flüchtlingswelle eigentlich nur gewinnen.

Die Türkei kann so die in den letzten Jahren seit der Schließung der Balkanroute wieder neu angesammelten Migranten (mindestens 500.000) wieder loswerden. Gleichzeitig kann sich Erdogan wie beim letzten Mal als einzige für Deutschland moralisch richtige Lösung der Flüchtlingskrise anbieten und die EU nach Lust und Laune erpressen und bescheißen.

In Deutschland ist ja immer noch dieselbe Merkel an der Macht.

Warum sollte es für Merkel auf einmal eine „Obergrenze“ geben, wenn sie beim letzten Mal moralisch richtig gehandelt hatte?

Bildergebnis für merkel selfies

Die deutschen Biedermänner haben Merkel nicht abgestraft, weil sie nicht als „AfD-Nazis“ dastehen wollten. Damit haben sie sich in die Hände des Diktatürks Erdolf begeben, der zwar kein Adolf ist, aber dem Hitler unserer Zeit wohl am nähesten kommt.

Auf das österreichische Wunderkind von 2016 dürfen die Deutschen diesmal nicht hoffen. Erstens müsste er seine (gerade von deutschen Medien) viel bejubelte Koalition mit den Grüninnen gleich wieder platzen lassen. Selbst wenn er dazu bereit wäre, würde er diesmal die Visegrad-Staaten wohl nicht so leicht für sich gewinnen können, nachdem er die letzten Jahre ganz auf Mutti- und Juncker-Linie war und das Schmuddelkind Orban gemeinsam mit seiner edlen Parteienfamilie in Brüssel ausgegrenzt hatte.

 

SARS-Zahlen decken Grippe-Schwindel auf

Januar 24, 2020

Im Rahmen der Berichterstattung zu den neu aufgetreten Corona-Viren wurden auch die Todesfälle der großen SARS-Pandemie von 2002/2003 wieder genannt.

Weltweit starben damals 774 Menschen.

Die Zahlen zu SARS zeigen wie völlig grotesk überzogen die offiziellen Zahlen der angeblichen Grippe-Toten sind.

Allein in Österreich starben letztes Jahr angeblich über 1.400 ungeimpfte Menschen an Influenza-Viren:

Mehr als dreimal so viele Todesfälle durch Grippe wie im Straßenverkehr

Im Vorjahr starben in Österreich 1.400 Menschen an den Folgen der Influenza, darunter fünf Kinder. Eine Impfung schützt

(Standard)

Ich bin absolut kein Impfgegner. Mit überzogenen Horror-Zahlen zu operieren, ist jedoch nicht zu rechtfertigen, selbst wenn Grippe-Impfungen sinnvoll sein mögen.

Noch mehr Milliarden für Erdogan

Januar 24, 2020

Merkel will Erdogan für den angeblichen Schutz unserer Grenzen weitere Milliarden in den Rachen werfen. Es ist jedoch kein Zufall, dass nicht der mit EU-Milliarden bezahlte angebliche Türsteher Erdogan, sondern Länder wie Griechenland oder Kroatien von der deutschen Asyl-Lobby regelmäßig dafür geprügelt werden, weil Flüchtlinge nicht einfach nach Germoney durchwinkt werden. Diejenigen, die den Anschiss bekommen, sind in Wahrheit diejenigen, die den Job für uns erledigen und auch das Geld bekommen sollten.

Die EU-Millarden aus dem Merkel-Erdogan-Pakt wären eigentlich nur für Syrer gedacht gewesen, die von der Türkei im Rahmen des Paktes zurückgenommen werden. Tatsächlich wurden im Rahmen des Paktes jedoch lediglich ein paar Hundert Pakistaner zurückgenommen, für die die Türkei mit Sicherheit keinen Cent bezahlt hat. Syrer, die aufgrund des Paktes mit Merkel zu Erdogan zurückgeschickt wurden, gab es nicht.

Wie kam Erdogan trotzdem zu seinen Syrern, mit denen er von der EU Milliarden kassieren kann?

Die Türkei hat die 2015/2016 Richtung Germoney durchgereisten Brüder einfach für die Asylstatistik im Land belassen – und lässt sich deren angebliche Versorgung von der EU mit vielen Euros vergolden.

Alle anderen Transitländern der Balkanroute wie Griechenland, Serbien und Ungarn hatten am Ende der Flüchtlingskrise Mitte 2016 so gut wie keine Migranten mehr im Land, da sich alle, die sich zuvor in jenen Ländern aufgehalten hatten, der Karavane nach Germoney angeschlossen hatten. Nur in der Türkei waren nach der Flüchtlingskrise nicht weniger, sondern mehr im Land.

Als der EU-Rechnungshof einmal kontrollieren wollte, welchen Syrern in der Türkei die Milliarden konkret zugute kämen, wurde die Herausgabe der Primärdaten unter Berufung auf den türkischen Datenschutz verweigert. Statt Namen und Geburtsdaten der Syrer haben die EU-Kontrollore aus „Datenschutzgründen“ von den Türken nur Nummern präsentiert bekommen. Wer sich hinter den Zahlen verbirgt, weiß nur der Erdogan.

Wenn man bedenkt, wie viele Identitäten Anis Amri in Deutschland annehmen konnte, kann man sich vorstellen, wie leicht man die EU mit solchen getürkten Scheckkarten  abzocken kann.

Ginge es um eine EU-Förderung von 300.000 € für ein Asyl-Projekt in Griechenland oder Bulgarien würde die EU bis zur Herausgabe der Daten, die eine Kontrolle möglich machen, keinen Cent mehr ausbezahlen, und die deutschen Medien würden empört über den griechischen Schindluder mit europäischen Asyl-Geldern berichten.

Bei den 6.000.000.000 € für Erdogan wird von der EU und Merkels Medien kein Wind gemacht, weil sonst die weise Politik der großen Merkel in Frage gestellt werden könnte. Sollte sich die EU später doch noch einmal dazu aufraffen, echte Daten von Erdogan zu verlangen, kann Erdogan immer noch irgendwelche Fantasie-Identitäten nachliefern und bei etwaigen Kontrollen behaupten, dass seine Phantom-Syrer dann schon wieder nach Syrien (z.B. in die von der Türkei mit EU-Finanzierung eroberten „Schutzzonen“) zurückgekehrt wären.

Handy-Video im Häfen für neues Asyl

Januar 23, 2020

Junge Männer aus Tschetschenien benehmen sich bei uns oft wie kleine Kadyrows.

Obwohl er erst 15 Jahre alt ist, war die Verhandlungssituation vor dem Linzer Richter Walter Eichinger für den Tschetschenen nicht neu. Es war nicht seine erster Prozess wegen Raubes und Körperverletzung. Diesmal fasste er eine zehnmonatige Haftstrafe aus.

Der 15-Jährige gehörte zur Gruppe LML – Leben mit Loyalität. „Leben mit Kriminalität würde es besser treffen“, findet Staatsanwalt Philip Christl, der beschreibt, wie der Angeklagte es sich zum Hobby gemacht hat, auf Schwächere loszugehen.

(Krone)

Durch die kriminelle Karriere droht allerdings die Aberkennung des Asylstatus, der wohl nur von den Eltern abgeleitet war.

Kollege Murad, der in Hirtenberg einsaß, hat aufgezeigt, wie man sich aus einem gewöhnlichen Kriminellen mit drohender Abschiebung in einen politischen Flüchtling mit brandneuem Asylgrund verwandeln kann.

Denn der dort inhaftierte Tschetschene Murad A. schaffte es irgendwie, das Telefon in die Anstalt zu bringen.

Dennoch ist es nicht das Handy an sich, das aktuell den Verfassungsschutz in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Am 28. Dezember soll A. laut „Krone“-Informationen ein Video von sich selbst erstellt haben, in dem er den tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow wüst beschimpft, beleidigt und bedroht. Danach lud er das Hass-Video auf der Plattform YouTube hoch. Es dauerte nur wenige Stunden, bis sowohl Landes- als auch Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus reagierten – und umgehend einen Krisenstab einrichteten.

(Krone)

Mit einem ins Gefängnis geschmuggelten Smartphone produzierte Murad ein Drohvideo gegen den echten Kadyrow. In Wahrheit wurde das Video gleich auch an den Verfassungsschutz weitergeleitet. Aufgrund der sofortigen Löschung ist wohl kaum davon auszugehen, dass irgendwer die grimmige Bedrohung gegen den großen Boss gesehen haben könnte.

Nichtsdestotrotz wurde gleich ein Krisenstab im Innenministerium eingerichtet, und der ganze Clan wurde unter Polizeischutz gestellt. Krone und Kleine Zeitung waren von dem Theater schwer beeindruckt. Ein positiver Asylbescheid ist mit dem von Benko-Krone und Raiffeisen-Kleine dokumentierten „Bedrohungsszenario gegen den gesamten Clan“ des „Kadyrow-Kritikers“ so gut wie fix.

Murad hätte für ein neues Asylverfahren auch eine neu entdeckte Homosexualität behaupten können, was im Zweifel auch geglaubt hätte werden müssen und Österreich wenigstens viel Geld gespart hätte.

Für den Clan wäre dies jedoch (selbst als Lügengeschichte fürs Asylverfahren) mit großer Schande verbunden gewesen, zumal Homosexualität unter Österreichs Tschetschenen mindestens genauso verpönt ist wie bei Kadyrow.

Viel ehrenvoller war es, Kadyrow auf Youtube zu beleidigen (auch wenn es keiner sah), um als „Oppositioneller“ statt als „Homosexueller“ verfolgt zu werden.

Bildergebnis für tschetschenen is finger

Salvini als Lebensretter

Januar 23, 2020

Ohne „Rettungen“ durch die NGOs nahm die Zahl der Todesopfer im Mittelmeer drastisch ab. Salvini machte somit seinem Namen alle Ehre.

Obwohl die Zahl der Todesopfer im Mittelmeer unter Salvini drastisch gesunken war, will das italienische Establishment Salvini für seine lebensrettende Politik den Prozess machen.

Bildergebnis für ertrunkene mittelmeer zahlen

Bei den zuvor „Geretteten“ (die jedoch oft auch elendig ertranken) handelte es sich zu 90% um Wirtschaftsflüchtlinge aus Subsahara-Staaten, die extra nach Libyen eingereist waren, um die Dienste der libyschen Schlepper in Anspruch zu nehmen, welche durch das Bürgerkriegs-Chaos freie Hand hatten.

Die Rettungen durch „Mare Nostrum“ der italienische Renzi-Regierung und „Triton“ spielten den Schleppern zusätzlich in die Hände, zumal sie ihre Kunden lediglich wenige Seemeilen transportieren mussten. Als diese Programme eingestellt wurden, übernahmen NGOs die Kooperation mit den libyschen Schleppern und holten die Afrikaner vor der libyschen Küste ab.

Die neue italienische Regierung war (zum großen Entsetzen der Migrations-Lobby) mit dem Versprechen angetreten, jenes Treiben zu beenden, zumal es sich bei den afrikanischen Bootsflüchtlingen durchwegs um Wirtschaftsmigranten und nicht um politisch oder ethnisch Verfolgte handelte.

Um die Aufnahme der afrikanischen Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa trotzdem weiter zu rechtfertigen, verlegte die Migrations-Lobby in ihrem Narrativ die „Fluchtgeschichte“ der zu rettenden Afrikaner einfach von den Herkunftsländern nach Libyen, so als ob sie zufällig dorthin geraten wären.

Die Schlepper wurden zu Schurken erklärt, die die Geschleppten in die Flucht getrieben hätten. Die Schlepper lieferten den NGOs also nicht bloß die Flüchtlinge zum Retten ab, sondern sie dienten auch gleich als Fluchtursache.

Je mehr sich Italiens Regierung dagegen wehrte, desto wildere Geschichten wurden über die angebliche Verfolgung in Libyen verbreitet. Sogar angebliche libysche „KZs“, „Sklavenmärkte“ und „Massenvergewaltigungen“ wurden von CNN & Co. präsentiert, um weitere „Rettungen“ zu rechtfertigen, die in Wahrheit zu viel mehr Ertrunkenen geführt hätten.

Obwohl die Zahl der Todesopfer im Mittelmeer unter Salvini drastisch gesunken war, will das italienische Establishment Salvini für seine lebensrettende Politik den Prozess machen.

Islam und Binnen-I

Januar 18, 2020

Am deutlichsten werden Islam-Probleme von gebürtigen Muslimen wie Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad, Ayaan Hirsi Ali, Imad Karim oder Ahmad Mansour erkannt und benannt:

Der Psychologe und Islamismusexperte Ahmad Mansour sagt den Deutschen, was sie nicht gerne hören: dass sie bei der Integration fast alles falsch machen. Dafür zahlt er einen hohen Preis.

(NZZ)

Bei den muslimischen Mahnern, die es ehrlich mit uns meinen, halten sich die Deutschen die Ohren zu, während sie für das scheinlinke Gesäusel der Islamverbände immer empfänglicher werden:

Die Musliminnen und Muslime in Österreich aber bejahen die herrschende Rechts- und Verfassungsordnung als unverzichtbare Voraussetzung eines würdevollen und demokratischen Lebens und sehen es als absolut vereinbar, MuslimIn und ÖsterreicherIn zu sein. Die Formulierungen im Regierungsprogramm hingegen setzen praktizierende Musliminnen und Muslime mit Extremisten gleich und diskreditiert eine ganze Religion.

(Ümit Vural – IGGÖ)

Die Stimmenlosigkeit der Muslim*innen offenbart einen anderen Gedanken: Die so agierenden Parteien streben eine Gesellschaft an, in welcher der Nationalstaat autoritäre Züge annehmen und das Leben von Menschen bis in ihre Privatsphäre hinein regulieren solle – wenn diese der nicht weiter sichtbar gemachten weißen Dominanzposition entspricht.

Indem das elterliche Erziehungsrecht für nicht-weiße Personen in Zweifel gezogen – und Religionsfreiheit primär selektiv der eigenen dominanten Kirche zugesprochen wird, wird ein Staat mit einer Gesellschaft imaginiert, welche die unsichtbar gemachte weiße, scheinbar christliche Position zur Norm erhebt, diese Machtposition verfestigt. Während das „anders“ gemachte Muslimische zur bedrohlichen Differenz erhoben wird.

Eine eigenmächtige Selbstdefinition wird nicht in Betracht gezogen, weil die Stimme von Muslim*innen, die sich selbstbewusst auf ihren Islam beziehen, als minderwertig erachtet wird. Indem Muslim*innen als zivilisatorisch nicht ebenbürtig angesehen werden, werden sie zu stimmlosen Menschen.

(Farid Hafez – TRT -Deutsch)

Merkel & Co. haben sich entschieden, auf die doppelzüngigen Islam-Sprecher zu hören, die zwar im Dialüg mit uns demonstrativ jedes Binnen-I überkorrekt einhalten, jedoch in Wahrheit ganz bei Erdogan & Co. sind, die daheim Linke und Minderheiten als „Terröristen“ verfolgen und gegen Juden hetzen.

Erbakan: Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier „offene“ und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein „Parlament der 300“ und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung.

(Die Welt)

Bildergebnis für vural erbakan

Mehr Hass oder weniger Meinungsfreiheit?

Januar 15, 2020

Warum sind die sozialen Medien so rechts?

Weil die klassischen Medien so links geworden sind.

Der Marsch durch die Institutionen war für Linke speziell im Profi-Journalismus extrem erfolgreich. Bei den sozialen Medien waren die Sozialisten Opfer ihres eigenen Erfolgs als Mainstream-Journalisten. Wenn man die arrivierten Medien beherrscht, gibt es wenig Motivation die gleichen Dinge im Internet nachzubeten.

Bei Rechten war es genau umgekehrt. Wenn selbst eine FAZ oder eine BILD Teil des linken Mainstream werden, gibt es viel Bedarf, soziale Medien zu nützen, um seiner eigenen Meinung Luft zu verschaffen.

Staatliche Zensur gegen Profi-Journalisten ist bei uns unvorstellbar. Selbst drohende Kürzungen von staatlichen Förderungen in den Öffentlich-Rechtlichen werden bereits als schwere Eingriffe in die Pressefreiheit angesehen. Wenn jedoch die Konkurrenz in den sozialen Medien zensuriert wird, haben professionelle Journalisten kein Problem, da es ja nur „rechte Hetzer im Internet“ treffe.

Dabei gibt es nur ein unteilbares Recht auf Meinungsfreiheit, das alle politischen Meinungen und ihre Verfasser schützen sollte, egal ob sie in den arrivierten oder in den sozialen Medien schreiben.

Was heute als „Hass“ und „Hetze“ in den sozialen Medien angeprangert und verfolgt wird, war vor wenigen Jahren noch selbstverständliche „Meinungsfreiheit“ in den klassischen Medien:

Nicht der Hass und die Hetze haben zugenommen, sondern die Meinunsgfreiheit hat durch den Vormarsch der „Political Correctness“ abgenommen und wurde von den klassischen Medien in die sozialen Medien abgedrängt.

Juristischer Jihad

Januar 14, 2020

Das Recht auf Burka-Tragen wird bei uns nicht etwa von der Regierung Saudi-Arabiens vehement eingefordert, sondern von unseren „gemäßigten“ Islam-Verbänden.

Islamisten haben die Justiz längst als Schwachstelle für sich entdeckt. Die IGGÖ hat beim Verfassungsgerichtshof eine Klage eingebracht, um Grundschülerinnen wieder die islamische Verschleierung überstülpen zu können.

Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar ständig versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig wehrt man sich jedoch im Namen der Religionsfreiheit gegen jede Einschränkung des islamischen Fundamentalismus.

Die feindselige Haltung den Musliminnen und Muslimen gegenüber, die sich wie ein roter Faden durch das Regierungsprogramm zieht, stellt jedoch einen fließenden Übergang zur populistisch-rassistischen Haltung der ehemaligen ÖVP-FPÖ-Regierung dar. Die völlig undifferenzierte Verwendung des Begriffs „politischer Islam“ stigmatisiert und kriminalisiert pauschal alle in Österreich lebenden Musliminnen und Muslime. Die Einrichtung einer eigenen Dokumentationsstelle brandmarkt sie sogar als staatsgefährdende Bedrohung.

(IGGÖ)

Der „politische Islam“ sei lediglich ein „Kampfbegriff“ von „islamophoben Rassisten“. Es gebe in Wahrheit keinen „politischen Islam“, sondern nur „Muslime“. Alle Muslime werden von den Islamisten der IGGÖ in Geiselhaft genommen, indem jeder Angriff gegen Islamisten als Angriff gegen alle Muslime dargestellt wird.

Jeder, der Islamisten kritisiere, kann daher wegen rassistischer Verhetzung verklagt werden. Allerdings ist man schlau genug, nicht gleich alle auf einmal zu verklagen, sondern zunächst einmal die Gruppe der zu verklagenden Islamophoben zu spalten. In Österreich ist derzeit lediglich die FPÖ (Strache, Kickl, Nepp) betroffen.

Kurz kommt erst in der nächsten Runde dran, sofern er bis dahin nicht wieder auf Appeasement-Kurs umgeschwenkt ist. Solange es nur die Blauen trifft, lässt Kurz die Justiz-Jihadisten gewähren. Warum Kurz glaubt, dass die linken Richter, die keinen türkisen Druck verspürten, die Blauen fair zu behandeln bei ihm dann anders entscheiden sollten, ist allerdings kaum nachvollziehbar.

In Frankreich richtet sich der juristische Jihad auch schon gegen Juden und säkulare Muslime:

Mit Rassismusvorwürfen prozessieren Islamisten zunehmend gegen Kritiker

Was sich aber in jüngster Zeit über den Köpfen jüdischer Historiker, Schriftsteller und Journalisten zusammenbraut, rührt an den Kern der Republik: Mit rechtlichen Mitteln versuchen vor allem islamistische Organisationen, Bensoussan und seine Mitstreiter mundtot zu machen.

Islamistische Wortführer und Prediger machen aus ihrer Instrumentalisierung der Lüge für den Glauben keinen Hehl. Der ägyptische Prediger Yusuf al-Qaradawi wittert in rechtlichen Skandalen eine Chance: »Wir werden euch mit euren demokratischen Gesetzen kolonialisieren«

Sein Zauberwort ist Rassismus: Die zahlreichen, in Frankreich eingereichten Klagen beziehen sich nicht auf Beleidigung oder Blasphemie, sondern auf angeblich rassistische Äußerungen. Eine unheilvolle Phalanx aus Gläubigen und antirassistischen Aktivisten tut sich zusammen.

(Jüdische Allgemeine)

Islamisten verstehen es perfekt, Linke (die heute unseren Rechtsstaat beherrschen) für ihre Zecke zu intrumentalisieren. Obwohl Islamisten in der islamischen Welt eindeutig selbst dem reaktionären Lager angehören, schaffen sie es hier als progressive Genossen durchzugehen, die vom linken Rechtsstaat beschützt werden müssen.

Was heute – ganz im Sinne der Islamisten – von der Justiz als „Hass“ und „Hetze“ in den sozialen Medien verfolgt wird, galt noch vor wenigen Jahren als selbstverständliche Meinungsfreiheit in den klassischen Medien.

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Spiegel2

Spiegel3

Je realistischer das Bedrohungsszenario einer Islamisierung in Europa wurde, desto verbotener wurde es, darüber offen zu sprechen.

Politisch korrekter Baby-Hass

Januar 12, 2020

Erdogan hat von türkischen Migranten in Europa gefordert, mindestens 5 Kinder zu zeugen, um seinen Einfluss zu stärken. In Österreich ist der Anteil an Erdogan-Anhängern, die er als seine „Soldaten“ bezeichnet, mit 70% sogar wesentlich höher als in der Türkei, wo er zuletzt lediglich 50% der Stimmen bekommen hat.

Wer angesichts der verschleierten türkischen Eltern des österreichischen Neujahrs-Babys nicht in Jubel ausbrach, wurde als „Baby-Hasser“ diffamiert und wegen „Verhetzung“ strafrechtlich verfolgt.

Bildergebnis für neujahrsbaby hass"

Bei ungarischen Untermenschen ist es hingegen politisch korrekt von „Baby-Maschinen“ und „Vielgebärenden“ zu sprechen:

Künstliche Befruchtung: Orbán wirft die Babymaschine an

„Wenn wir ungarische Kinder statt Immigranten wollen, dann ist die einzige Lösung, so viel Geld wie möglich für Familien und Kindererziehung bereitzustellen.“  Im vergangenen Februar hat Orbán sein großes Familienpaket vorgestellt, das unter anderem Steuerbefreiung und günstige Kredite für Mütter von drei oder mehr Kindern vorsieht  beziehungsweise einen Kredit für ein Familienfahrzeug mit sieben Sitzen.

„Ungarische Kinder“ will Orbán für sein Land, „christliche“ Kinder, während „westliche“ Staaten beim Erhalt ihrer Bevölkerung auf Migranten statt auf eigene Reproduktion setzten.  Aussagen wie diese hört man von dem fünffachen Vater  seit Jahren. Im September bemühte der ungarische Premier auf einem Demografie-Gipfel in Budapest gar die von der rechten „Identitären Bewegung“ geprägte Theorie des „großen Austausches“, die behauptet, dass christliche Bevölkerungen durch Migranten „ersetzt“ werden.

Neben der finanziellen Unterstützung für Vielgebärende und der kostenlosen Bereitstellung von künstlicher Befruchtung soll auch die Verringerung der Abtreibungsrate zu mehr Geburten führen.

(Kurier)

Schon allein, dass Orban beachtet, was seine Ungarn wollen, wird als Affront gegen unsere alternativlose Merkel-Politik angesehen.

Wenn man die fehlenden Geburten nicht durch Förderung der eigenen Familien, sondern durch Migration ausgleichen will, handelt es sich allerdings faktisch sehr wohl um eine Ersetzungs-Migration, egal ob man das Kind jetzt genau wie die Identitären als „großen Austausch“ benennt.

Die demografischen Probleme wie Orban nur durch Geburtensteigerungen zu lösen, ist wohl zu einseitig. Neben Förderung der eigenen Familien ist es für hochentwickelte Industrie-Staaten auch empfehlenswert, gezielt passende Migranten anzuwerben, um die Zahl der Steuerzahler zu erhöhen.

Wenn man genug Steuerzahler hat, ist es auch legitim, einen gewissen Anteil an Armuts-Migranten aus edlen humanitären Motiven zu holen. Eine Dreifelder-Wirtschaft aus Steigerung der eigenen Geburten, qualifizierter Migration und humanitären Resettlement-Programmen (wie in Australien) wäre meiner Ansicht nach die beste Lösung.

Egal wie man sich entscheidet, sollte dies jedoch stets mit Zustimmung der Bevölkerung erfolgen. Kritik an der Migration als „Hass“ zu diffamieren und die humanitäre Asyl-Migration als alternativlose Lösung zu präsentieren, hat nichts mehr mit Demokratie zu tun.

Was bei uns – ohne den Willen der Bevölkerung zu beachten – geschieht, ist noch viel einseitiger, naiver und fatalistischer als Orbans nationaler Weg.

So wie Orban (bewußt) versucht, die eigene steuerzahlende Bevölkerung zum Wachsen anzuregen, bringen wir durch unseren Sozialstaat (unbewußt) Armuts-Migranten-Familien zum Einwandern.

„Zu viele Kinder und zu wenig Bildung“. Aus dieser besonders in der islamischen Welt weit verbreiteten Not macht unser Sozialsystem eine Tugend. Jedes weitere Kind stellt für Steuerzahler eine enorme Belastung dar, während es für Sozialhilfe-Empfänger einen finanziellen Gewinn bedeutet. Durch solche (unseren Höchstgerichten offenbar nicht bewußte) Anreize, bringt man die Armut zum Wachsen.