Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Was demonstrieren uns die islamischen Demos?

Juni 22, 2017

Europas Muslime demonstrieren gegen die Mohamed-Karikaturen von Charlie Hebdo:

(Grosny, 2015)

Europas Muslime demonstrieren gegen den islamischen Terror:

(Köln, 2017)

Was wird uns durch diese Demonstrationen wohl über den Islam der europäischen Muslime demonstriert?

Der Erfinder des Euro-Islam, Bassam Tibi, hat resignierend festgestellt, dass höchstens 10 % der europäischen Muslime seinem Modell eines mit europäischen Werten vereinbarem Islam folgen.

Europas Muslime demonstrieren, dass Bassam Tibis Einschätzung absolut realistisch ist.

Der Vati von Muttis Deal mit Erdogan

Juni 20, 2017

Wieder einmal wird von ORF & Co. Herr Knaus als großer Experte aus dem Hut gezaubert, um Kern zu sekundieren und Kurz zu bashen:

Im „Standard“ (Dienstag-Ausgabe) bezeichnete der „Vater“ des EU-Türkei-Flüchtlingsdeals, Gerald Knaus, den Plan zur „Schließung“ der Mittlemeer-Route für Flüchtlinge als Illusion. „An diesem Plan ist alles unrealistisch“, sagte der Leiter des Thinktanks Europäische Stabilitätsinitiative (ESI).

(ORF)

Die Balkanroute wurde jedoch nicht durch Muttis Deal mit Erdogan (dessen Vati dieser Knaus sein soll) geschlossen, sondern durch die diplomatische Initiative mit den Balkanstaaten von Sebastian Kurz.

Den Durchwinke-Mechanismus bei illegaler Einreise zu durchbrechen, ist für eine geregelte Zuwanderung das Entscheidende und nicht der Ablasshandel mit einem erpresserischen Diktatürken.

Wenn die illegale Einreise nicht mehr zu einem Ticket für die Weiterreise in ein Asyl-Schlaraffenland der eigenen Wahl wird, sinkt die Motivation zur Überfahrt drastisch (egal ob nach Australien, Griechenland oder Italien).

Erdogan werden aufgrund des absurden Deals Milliarden bezahlt, obwohl die Millionen „Syrer“, für die die Türkei das Geld bekommen sollte, schon längst in die EU weitergereist sind:

Die Regierung in Ankara hat aus dem Milliardenpaket der EU für syrische Flüchtlinge in der Türkei bisher 222 Millionen Euro direkt erhalten.

Ursprünglich sollten die Gelder aus dem Drei-Milliarden-Euro-Paket der EU für syrische Flüchtlinge in der Türkei nur über Hilfsorganisationen fließen. Im Juli vergangenen Jahres hatte Brüssel diese Praxis aber geändert.

(ORF)

Die Türkei war für die Syrer lediglich ein Transitland wie die anderen Länder der Balkanroute (Griechenland, Serbien, Ungarn).

Jene Länder haben durch das Durchwinken von Österreich, Deutschland, Schweden mit einem Schlag ihr eigenes Migranten-Problem gelöst, da so ziemlich alle eigenen Illegalen die Gelegenheit zur Standortverbesserung genützt haben.

Doch auch bei den „echten Syrern“, die Muttis Einladung gefolgt waren, handelte es sich sehr oft um syrische Gastarbeiter in den Golfstaaten und die „echten Afghanen“ waren in der Regel bereits ihr ganzes Leben im Iran oder Pakistan.

 

Heiliger Sankt Ramadan / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ andre an!

Juni 13, 2017

Die Saudis sind zweifellos schlimme Barbaren. Trotzdem ist das Saudi-Bashing oft scheinheilig.

Ausgerechnet diejenigen, die dem Westen mangelnden Realismus im Umgang mit arabischen Despoten wie Saddam oder Assad vorhalten, spielen bei den Saudi-Barbaren die Moralaposteln.

Besonders gerne werden unsere Waffenverkäufe an die Saudi-Barbaren angeprangert, so als ob der IS oder andere Dschihadisten mit deutschen Panzern herumfahren würden.

Was man zu Recht kritisieren muss, ist die saudische Finanzierung von Daʿwa (Missionierung), ein Hobby, das die Saudis ihren Wahabiten zugestehen, damit sie im eigenen Land Ruhe geben und stattdessen andere Länder heimsuchen:

Heiliger Sankt Ramadan / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ andre an!

Das ist zwar mies von den Saudis. Wir sind allerdings selbst schuld, wenn wir die Salafisten in unseren eigenen Ländern im Namen der Religionsfreiheit tolerieren.

Es läge an uns, Burkaverbote und andere Maßnahmen gegen unsere Salafisten zu erlassen. Wer den IS in Syrien bekämpfen will, sollte damit zuerst vor der eigenen Haustüre beginnen.

Dabei ist es nicht die Saudische Regierung, die sich für die Salafisten-Burka in Europa stark macht, sondern es sind die europäischen Linken im Verbund mit den schein-gemäßigten Islamisten von der Muslimbruderschaft.

Es mag auch mies von den Saudi-Barbaren sein, keine Flüchtlinge aus der arabischen Welt aufzunehmen. Trotzdem hatten die Saudis Merkel keinen Befehl zur Aufnahme von Millionen Moslems erteilt.

Sowohl die islamische Massenzuwanderung als auch die falsche Toleranz gegenüber Islamisten liegen in unserem eigenen Verantwortungsbereich und sind nicht die Schuld unserer Saudi-Barbaren.

SPÖ = Scharia Partei Österreich

Juni 8, 2017

Kurz-Kanzler Kern fischt nach den Stimmen der Muslimbrüder. Die gibt es aber von den Islamisten nicht ohne teure Gegenleistung. Jene muss dann leider nicht nur von der SPÖ, sondern von ganz Österreich beglichen werden.

IGGiÖ-Präsident Ibrahim Olgun (li.) mit Bundeskanzler Christian Kern (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)

Statt wie Salafisten ihrer Aufnahmegesellschaft gleich den Dschihad zu erklären, integrieren sich Muslimbrüder scheinbar in die westliche Demokratie und insbesondere in die sozialdemokratischen Parteien.

Muslimbrüder präsentieren sich als dezent und verbindlich. Die Bärte der Brüder sind kaum sichtbar und die Verschleierung der Schwestern wird nicht als vorgegebene Uniformierung einer Ideologie, sondern als „Bestandteil der selbst gewählten Persönlichkeit“ verkauft. Viele Muslimbrüder wissen nicht einmal, dass sie Muslimbrüder sind. Um so weniger sie wissen, um so authentischer wirken die jungen Brüder und Schwestern bei der Verbreitung der Botschaften der Bruderschaft.

Das Recht auf Burka wird in Europa nicht etwa von der Regierung Saudi-Barbariens besonders vehement eingefordert, sondern von den dezent verschleierten Schwestern der Bruderschaft. Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen.

Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Obama und viele westliche Regierungen tanzten brav nach der Pfeife der Bruderschaft, was sie jedoch keineswegs milde gegen den Westen stimmte, sondern nur weiter die eigene Anspruchshaltung befeuerte.

Trump will die Bruderschaft nun auf die Terrorliste setzen (Extremisten-Liste wäre der passendere Grund für ein Verbot), was für die amerikanischen Islamverbände ein Katatrophe wäre, zumal es sich dabei (z.B. CAIR) um Tochtergesellschaften der Musllimbruderschaft handelt.

Auch in Österreich wurden die Verbindungen zwischen der IGGÖ und der Muslimbruderschaft wiederholt aufgezeigt:

https://kurier.at/meinung/im-dunstkreis-der-muslimbruderschaft/117.506.603

https://www.profil.at/oesterreich/scharia-import-tuerkei-saudi-arabien-golfstaaten-hunderte-vereine-oesterreich-378548

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170601_OTS0182/hc-strache-fpoe-beantragt-im-nationalrat-massnahmen-gegen-radikalen-islamismus

Auch wenn die SPÖ als Pensionisten-Partei dringend frisches Blut benötigt, ist es zweifelhaft, ob der Auftritt Kern mehr nützen als schaden wird.

Denn Kern konnte wohl nicht ernsthaft damit rechnen, dass sein Auftritt bei den Muslimbrüdern nicht nach außen dringen würde:

http://www.krone.at/videos/.-story-573182

Im Hintergrund ist die „Schleierhafte“ (© Profil) beim Applaus paschen zu sehen.

Biedermann und die Brandstifter

Juni 7, 2017

Saudi-Arabien, Katar und der Terror

Brutstätten des Hasses

Saudi-Arabien hat Katar zum neuen Schurken in der arabischen Welt erklärt. Der Grund: Das kleine Emirat unterstützt Islamisten zwischen Bagdad und Bengasi. Aber auch im Königreich gibt es geistige Brandstift.

Gleichzeitig lässt das weitverzweigte Herrscherhaus Moscheen von Usbekistan bis Nigeria bauen. Die Prediger gibt es gratis dazu. Die Folge: Junge Männer und Frauen radikalisieren sich von Asien bis Afrika. Aber auch in Europa, besonders auf dem Balkan. Von dort aus brechen immer öfter Dschihadisten Richtung Naher Osten auf – und kehren auch zurück.

(SPON)

Wenn es um die Saudis und ihre „Brutstätten des Hasses“ geht, findet selbst der Spiegel klare Worte.

Schließlich handelt es sich bei den Saudi-Barbaren um unsere Barbaren.

Daher darf sogar ihre barbarische Religion kritisiert werden.

Außerhalb jenes Zusammenhanges ist der Islam (inkl. Salafismus) für den Spiegel jedoch heilig.

So wurde das „Recht auf Burka“ in zahlreichen Spiegel-Kolumnen immer wieder verteidigt:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/augstein-kolumne-streit-ueber-ein-burka-verbot-a-1108332.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/burka-verbot-in-deutschland-waere-falsch-und-sinnlos-kommentar-a-1107920.html

Für die „Brutstätten des Hasses“ treten hier in Deutschland linke Biedermänner ein, auch wenn sie dann gerne auf fremde „Brandstifter“ zeigen.

 

Vogelfänger statt Terror-Ornithologen

Juni 6, 2017

Was hatten fast alle Terroristen der letzten Monate neben der islamischen Ideologie gemeinsam?

Diese ganzen Vögel standen bereits „unter Beobachtung“ unserer Sicherheitsbehörden.

Statt Terror-Ornithologen brauchen wir jedoch richtige Vogelfänger. Und Pierre Vogel gehört als erster in den Käfig.

Sämtliche Islamisten müsste man genauso behandeln wie unsere einheimischen Nazis. Und zwar nicht nur die grotesken Burka-Salafisten, sondern auch die vermeintlich gemäßigten Muslimbrüder, die in Russland, Syrien, Ägypten und den meisten Golfstaaten zu Recht längst verboten sind.

Das Schweigen der Islamverbände

Juni 1, 2017

Ein Muslim wird in Deutschland brutal ermordet.

Wo bleibt die Empörung der deutschen Islamverbände?

Die ist immer nur zu vernehmen, wenn wer „islamophob“ zu Islamisten war.

Aus religiösem Hass ermordete Muslime sind den Islamverbänden hingegen egal, wenn die Täter Islamisten waren.

Verlass auf Merkel und Obama

Mai 28, 2017

„Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, sind ein Stück vorbei“

Aus Muttis Mund kling jener Satz geradezu frivol. Denn die Zeit, in der sich die CDU-Wähler darauf verlassen konnten, dass ihre biedere Mutti nicht Millionen „syrische Flüchtlinge“ nach Deutschland einladen würde, ist wohl auch ein Stück vorbei.

Merkel und ihre Jubelmedien sind gerade maßlos enttäuscht über Trumps mangelnde Solidarität in der Flüchtlingspolitik. Doch auch Obama nahm keinen einzigen von Merkels „Syrern“ auf. Der einzige Unterschied zu Trump bestand darin, dass Obama Merkel die Eier schaukelte, als sie ihre irre Willkommens-Politik betrieb.

Ähnliches Foto

Ein Blick auf die Entwicklung der deutschen Asylzahlen in der Bush/Schröder-Ära und der Obama/Merkel-Ära ist interessant. Unter dem „dummen“ Bush und dem „unmoralischen“ Schröder waren die Asylzahlen stetig zurückgegangen:

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Seit sich Obamas „rote Linien“ als leeres Geschwafel entpuppten, und Putin  „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen so richtig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Merkels Mutti-Teresa-Syndrom ließ die Zahlen dann endgültig explodieren:

2015_________________________476.696

2016____________________________745.545

Als Muslimbruder gelebt, für den IS gestorben

Mai 27, 2017

Die Einstellung des Massenmörders von Manchester wurde sein ganzes Leben lang durch die „gemäßigte“ Muslimbruderschaft geformt, auch wenn sein Terror am Ende unter dem Mäntelchen des IS umgesetzt wurde.

Muslimbrüder distanzieren sich zwar vom „unislamischen IS“, faktisch ergreifen sie jedoch immer Partei für ihre Brüder im Kampf-Modus, die nach Ansicht der Muslimbrüder das Opfer „westlicher Angriffe gegen Muslime“ wären. Daher wird auch ein Burka-Verbot von den dezent verschleierten Schwestern als „kontraproduktiv“ abgelehnt.

Die „gemäßigten“ Muslimbrüder nehmen die Rolle der „guten Islamisten“ ein, während die Burka-Salafisten die „bösen Islamisten“ sind. Ohne die bösen Salafisten könnten die Muslimbrüder jedoch ihre Rolle als „gemäßigte“ Muslime nicht mehr glaubwürdig spielen. Deswegen verteidigen die guten Muslimbrüder stets ihre bösen Brüder gegen die „islamophoben“ Kafir.

Auch Mohammed musste sich in seiner Anfangszeit in Mekka von seiner angenehmeren Seite zeigen. Hätte er sich gleich wie später in Medina benommen, wäre er wohl mit einem nassen Fetzen aus der Stadt gejagt worden. Solange man sich nicht in einer offenen kriegerischen Konfrontation wie in Medina (oder Syrien) befindet, bietet der sanftere Mekka-Modus den Muslimbrüdern große Vorteile.

Der dezente Schleier ist viel besser geeignet, die europäischen Aufnahmegesellschaften der islamischen Massenzuwanderung nicht wie mit der grotesken Burka gleich in Panik zu versetzen. Man kann im Mekka-Modus taktische temporäre Bündnisse mit europäischen Linken schließen und deren Parteien problemlos unterwandern. Progressive sind nämlich unfähig, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht weiß und christlich sind.

Abgehobener Oberster Gerichtshof

Mai 24, 2017

Je höher die Richter stehen, desto abgehobener urteilen sie. Selbst das lachsrosa Zentralorgan der guten Österreicher findet die jüngste Entscheidung unseres Obersten Gerichtshofes „bemerkenswert“:

Wien – Im Fall des irakischen Flüchtlings, der sich am 2. Dezember 2015 im Theresienbad in Wien-Meidling an einem damals zehnjährigen Buben vergangen hatte, hat der Oberste Gerichtshof (OGH) am Dienstag eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen. Der Schuldspruch wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung wurde bestätigt, die vom Erstgericht verhängte Strafe aber um drei Jahre reduziert.

Das Wiener Landesgericht hatte im vergangenen Dezember bei einer Strafdrohung von bis zu 15 Jahren über den 21-Jährigen eine siebenjährige Freiheitsstrafe verhängt. Das war dem OGH zu viel. In Stattgebung der Strafberufung von Verteidiger Roland Kier wurde sie von einem Fünf-Richter-Senat auf vier Jahre herabgesetzt. „Vier Jahre sind hier angemessen“, betonte Senatspräsident Thomas Philipp in seiner ausführlichen Begründung im Justizpalast.

Beim inkriminierten Übergriff habe es sich um einen „einmaligen Vorfall“ und nicht „jahrelange Missbrauchshandlungen im Familienkreis mit oft gravierenden Folgen“ gehandelt, mit denen die Strafjustiz regelmäßig zu tun habe. „Man darf hier nicht das Augenmaß verlieren“, gab Philipp zu bedenken. Bei der Strafbemessung müssten das reumütige Geständnis, die bisherige Unbescholtenheit des Angeklagten und der Umstand berücksichtigt werden, dass dieser im Tatzeitraum noch keine 21 Jahre alt war.

http://derstandard.at/2000058154894/Vergewaltigung-in-Wiener-Hallenbad-Vier-statt-sieben-Jahre-Haft

Welche Strafe wird der Oberste Gerichtshof wohl für die drei Vergewaltiger von Tulln angemessen finden?

Da sie zu Dritt waren, müsste man die Strafe nach „Augenmaß“ der österreichischen Höchstrichter wohl dritteln.

Wie dem (laut eigenen Angaben) 20jährigen Iraker vom Theresienbad kann man dem (zunächst 18jährigen) 35jährigen afghanischen Haupttäter von Tulln keine jahrelangen Missbrauchshandlungen im Familienkreis ankreiden, sondern es handelte sich lediglich um einen „einmaligen Vorfall“ (bzw. zweimalig in Tulln).

Missbrauch in der Familie ist eine schreckliche Sache, welche allerdings nur in sehr entwickelten Gesellschaften überhaupt als strafbar angesehen und zur Anzeige gebracht wird. Was sich in Familien, die südöstlich von Österreich stammen, abspielt, bekommen unsere Gerichte nur in absoluten Ausnahmefällen mit.

Obwohl Missbrauch innerhalb der Familie in Österreich zu Recht als strafwürdig angesehen wird, hat die Vergewaltigung eines Kindes in der Öffentlichkeit auch im hoch entwickelten Österreich eine andere Dimension als im privaten Familienbereich.

Im öffentlichen Bereich wird es stärker als Aufgabe des Staates angesehen, den Schutz vor Vergewaltigungen zu gewährleisten und Täter durch Strafen abzuschrecken. Dies begreift selbst eine Zeitung wie der Standard, die trotz ihrer links-guten Agenda über Vergewaltigungen im öffentlichen Raum natürlich in einer anderen Intensität berichten muss. Nur unsere oberste Justiz ist zu abgehoben, um zu kapieren, wofür sie eigentlich da wäre.