Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Terror ohne Namen

April 22, 2019

Während der Einzeltäter von Neuseeland in unseren Medien mindestens fünfmal pro Beitrag als rechtsextremer Terrorist bezeichnet und dazu ein weltweites rechtes Terrornetzwerk zusammengesponnen wurde, wird die Ideologie der Terroristenbande von Sri Lanka nicht beim Namen genannt.

Wenn unsere eigenen bunten Medien und Politiker die Wahrheit verschleiern, wird es Islamisten sehr leicht gemacht, ihre Doppelstandards durchzusetzen.

Herr Erdogan hatte sich nach dem Terror von Neuseeland als Sprecher der islamischen Welt aufgespielt. Umgekehrt wird jedoch nie Verantwortung übernommen.

Nach Christchurch hatte sich die neuseeländische Premierministerin aus Solidarität zu den ermordeten Muslimen ein islamisches Kopftuch aufgesetzt. Frau Erdogan würde hingegen nie im Leben ihren Islamisten-Schleier für getötete Christen lüften.

Warum sollte Frau Erdogan auch ein Zeichen gegen Islamismus setzen, wenn die Tat nichts mit Islamismus zu tun hatte?

Wenn Muslime ausnahmsweise die Opfer von nichtmuslimischen Terroristen sind, dürfen sie wie wild gegen Kritiker ihrer islamischen Ideologie austeilen. Wenn Muslime wie üblich die Täter waren, hatte das hingegen nichts mit ihrem Islam zu tun.

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Unmittelbar nach ihrer Anzeige gegen den österreichischen Vizekanzler hatte die IGGÖ eine Konferenz über den politischen Islam abgehalten. Das voraussehbare Ergebnis: politischer Islam wäre nur ein „Kampfbegriff der Islamophoben“. Jede Kritik am Islam wäre „rassistische Hetze gegen alle Muslime“.

Ein Blick in die islamische Welt zeigt jedoch, dass der politische Islam dort überall sehr real und keine Phobie ist.

Genauso wie unsere Linken es stets geschafft hatten, sich vom realen Sozialismus abzugrenzen, gelingt es auch unseren Islam-Sprechern, die öffentliche Meinung davon zu überzeugen, dass ihr Islam nichts mit dem Islam der übrigen islamischen Welt zu tun hätte.

Dass dies den Islamisten so prächtig glückt, hat jedoch wohl auch damit zu tun, dass die öffentliche Meinung von sehr finanzkräftigen Hintermännern aus der islamischen Welt geschmiert wird.

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Weder Donald Trump noch Sebastian Kurz haben sich entgegen der Ankündigungen im Wahlkampf bis jetzt bei der Bekämpfung des politischen Islams groß hervorgetan.

Der Emir von Katar hat Dank seinem dort geförderten Gas die Möglichkeit, Politiker und Medien mit Petrodollars zuzuscheißen.

Leider ist er auch der größte Förderer der Muslimbruderschaft. Unsere Islamverbände wie CAIR in den USA oder die IGGÖ in Österreich sind Tochtergesellschaften der Mutterorganisation des politischen Islams.

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Terror als logische Konsequenz?

April 21, 2019

Zur Erinnerung: der Terror in Neuseeland war für Ümit Vural von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) „logische Konsequenz antimuslimischer Hetze“. Herr Vural sah sich daher gezwungen, den österreichischen Vizekanzler als Hetzer anzuzeigen.

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Konsequent wäre nach dem islamischen Terror von Sri Lanka eine Selbstanzeige des Herrn Vural.

Allahu Akbar, bist du blond!

April 19, 2019

Wenn das Fräulein Staatssekretärin zwitschert, bleibt kein Auge trocken:

„Allahu Akbar“ wird für viele Gefühlsregungen verwandt. Wie oft hab ich als Kind meine Mom rufen hören: „Allahu Akbar bist du stur“. Beim Spaziergang entlang der Corniche rufen Männer fröhlich Frauen zu: „Allahu Akbar, bist du schön“.

Unter Schock – Sexismus

Vorfall: Ich sollte heute Morgen eine Rede halten. Vier Männer sitzen auf dem Podium. Ich setze mich auf den reservierten Platz in die erste Reihe. Vorsitzender vom Podium aus: „Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen mit den Reden dennoch an.“ Ich antworte ihm aus der ersten Reihe: „Die Staatssekretärin ist da und sitzt vor Ihnen. Er antwortet: „Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön.“ Ich war so geschockt und bin es immer noch.

(gefunden bei Tapfer im Nirgendwo)

Efgani Dönmez wurde von Sebastian Kurz wegen einem flapsigen Männerwitz über die deutsche Staatssekretärin umgehend (völlig übertrieben und unsympathisch) aus der Fraktion geschmissen.

Der Witz war tatsächlich geschmacklos (wie jeder typische Blondinenwitz) und außerdem unzutreffend: Sawsan Chebli hat ihren Job nicht wegen ihrer Blondinenhaftigkeit, sondern wegen ihrem Migrantenbonus.

Der  Migrantenbonus schützt Frau Chebli davor, Konsequenzen für ihre Blondinenhaftigkeit tragen zu müssen.

Wer hingegen über die deutsche Staatssekretärin Blondinenwitze macht, wird nicht einmal durch den eigenen Migrantenbonus vor einem Rauswurf durch den österreichischen Kanzler bewahrt.

Django jagt Basti the Kid

April 17, 2019

Der ORF bejubelt Mitterlehners Abrechnung mit Sebastian Kurz.

Tatsächlich hatte das bei Mitterlehners Abgang noch etwas anders geklungen:

Der scheidende ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehnerwandte sich zu Beginn seiner Abschiedsrede gegen den ORF-Anchor und dessen Inszenierung im Studio: Der „letzte Mosaikstein“ sei die Anmoderation in der gestrigen ORF-„ZiB 2“ gewesen, wetterte Mitterlehner.

Wolf hatte sich dafür einen grenzwertigen Scherz mit Mitterlehners Spitznamen „Django“ ausgesucht.

(ORF)

Armin, dem Wolf, hat Django offenbar verziehen. Mit Basti the Kid hat er jedoch immer noch eine Rechnung offen.

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Allah und Greta statt Notre-Dame

April 17, 2019

Der Spiegel wittert die ganz große Chance. Aus der Asche von Notre-Dame soll endlich die EUdSSR wie ein Phönix emporsteigen:

Notre-Dame, Europas Chance!

Kein Kirchenbrand der Geschichte hat je eine solche weltweite Aufmerksamkeit erhalten – doch aus Berlin kommen nur dürre Verlautbarungen. Dabei könnte Notre-Dame zum Symbol eines europäischen Neustarts werden.

(SPON)

Die Trauer des bolschewistischen Papstes Franziskus hielt sich ebenfalls in Grenzen. Solange niemand Mohamed oder seine Mutter beleidigt hat, kann sich Franziskus gut beherrschen.

Was ihm jedoch als guten Menschen bestimmt nicht gefallen wird, ist die Spendenbereitschaft für den Wiederaufbau der Kathedrale:

Nach dem Brand der Kathedrale ist schon fast eine Milliarde Euro an Spenden zusammengekommen. Zahlreiche Menschen äußern darüber Kritik in den sozialen Medien.

(Kurier)

Man hätte das Geld schließlich auch viel christlicher für die islamische Massenzuwanderung  einsetzen können.

Wer braucht Notre-Dame, wenn man Allah und Greta hat?

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Extrem sind beim ORF immer nur die Rechten

April 17, 2019

Jeder einzelnen rechten israelischen Partei wird vom österreichischen Rotfunk schon im Namen eine böse Bewertung wie „rechtskonservativ, ultra oder streng religiös“ aufgestempelt.

Alle linken oder arabischen Parteien werden hingegen so genannt, wie sie sich selbst nenen:

Eine Woche nach der Parlamentswahl in Israel hat das Zentrale Wahlkomitee gestern die offiziellen Ergebnisse veröffentlicht. Demnach erzielt die rechtskonservative Likud-Partei des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu 35 von 120 Sitzen im Parlament, genau wie das oppositionelle Mitte-Bündnis (Blau-Weiß) von Ex-Militärchef Benny Ganz.

(ORF)

Das „oppositionelle Mittebündnis“ wäre nach gerechten Maßstäben „neolinks“.

Erziehungsminister Naftali Bennett und Justizministerin Ajelet Schaked sind mit ihrer Partei Die Neue Rechte endgültig an der Sperrklausel von 3,25 Prozent gescheitert. Die streng religiöse Schas-Partei und das ebenfalls streng religiöse Torah-Judentum kamen jeweils auf acht Mandate. Die sozialdemokratische Arbeitspartei erhielt sechs Mandate, genau wie die arabische Partei Hadasch-Taal.

Die „sozialdemokratische Arbeitspartei“ müsste „linkssozialistisch“ und die arabische Partei „arabisch-nationalistisch“ heißen.

Die ultrarechte Israel Beitenu von Avigdor Lieberman und die Union rechter Parteien erhielten jeweils fünf Mandate. Kulanu von Finanzminister Mosche Kachlon kam auf vier Mandate, ebenso wie die linke Merez-Partei und die arabische Partei Balad-Vereinigte-Arabische-Liste.

Die „linke Merez-Partei“ sollte „ultralinks“ und die „arabische Liste“ als „streng islamistisch“ bezeichnet werden.

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Westen gibt Asyl, Katar die Ideologie

April 13, 2019

Über 70 Millionen hat Katar in europäische Moscheen und Islamzentren investiert, wie französische Journalisten in ihrem Buch „Qatar Papers“ aufgedeckt haben.

Katar hat selbst keine muslimischen Flüchtlinge aufgenommen, obwohl die Integration im sagenhaft reichen Emirat aufgrund der gemeinsamen Sprache, Religion und Kultur kein Problem gewesen wäre. Die WM-Stadien lässt sich der Emir jedoch lieber von anspruchslosen Indern oder Filippinos erbauen als von den eigenen Brüdern, die womöglich irgendwelche Bürgerrechte einfordern könnten.

Für die Milliarden teure leibliche Versorgung der Brüder soll daher weiter der Westen zuständig bleiben. Dafür kümmert sich Katar rührend um das geistige Wohl der nach Europa geflüchteten muslimischen „Schutzsuchenden“ und errichtet ihnen um (vergleichsweise günstige) 70 Millionen Moscheen und Islamzentren, um die Integration in die Umma, statt in die ungläubigen Gesellschaften der Asyl-Länder zu gewährleisten.

Für Katars Staatssender Al-Jazeera ist Asyl und Migration eine Lieblings-Agenda (allerdings nur in den Westen und nicht ins eigene Emirat). Die eigene Aufgabe sieht Katar im Anprangern von westlichen „islamophoben“ Sünden bei der Erfüllung der westlichen Asylgewährungs-Pflichten für die muslimischen Brüder an.

Katar setzt dabei nicht nur auf den eigenen Staatssender, sondern fördert auch westliche Medien und Institutionen, die sich für ihre Agenda einspannen lassen.

Im Dialüg mit dem Westen verschleiert sich Katar als liberaler Partner, der scheinbar ohnehin die gleiche Agenda wie westliche Linke verfolge. Die englische Version von Al-Jazeera, die sich an westliche Progressive richtet, ist von anderen westlichen progressiven Medien kaum zu unterscheiden.

In den von Katar bei uns errichteten Moscheen und Islamzentren wird jedoch auf Arabisch gepredigt. Auf Arabisch unterscheidet sich Katars Ideologie fundamental von der für den Westen bestimmten englischen Version:

Zwei Wochen bevor der Mann das Video mit der Anleitung zum Frauenschlagen hochlud, hatte er zwei Videos veröffentlicht, in denen er Juden für den Terroranschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch verantwortlich machte. „Wer profitiert von dem Massaker? Wer schaut zu und lacht uns aus? Was denkt ihr? Cohen und die Gang. Cohen, Mohen, Begin, Megin.“ Es sei das Ziel der Juden, mit dem Attentat Zwietracht zwischen Muslimen und Christen zu säen. Niemand profitiere von dem Leid der Opfer, „außer diese unreinen Menschen, die Juden“.

(SPON)

Metternich und 1848

April 11, 2019

Dumbos linke Hand Blümel ist mindestens genauso autoritär wie die deutsche Stasi-Maus Maas:

Medien-Kultur-Europa-undsonstnochallesmögliche Minister Gernot Blümel hat ein Klarnamengesetz durch die Regierung gebracht. Das ist das dümmste und schlimmste Gesetz, das diese anfangs zu so vielen Hoffnungen Anlass gebende Regierung Kurz bisher produziert hat. Das erinnert lebhaft an den einstigen Vormärz-Kanzler Metternich und seinen Polizeiminister Gentz, deren totalitäre Bürger-Kontroll-Politik Hauptanlass zu Österreichs einziger echter Revolution, zum Kampf der Bürger 1848 für Grundrechte und Meinungsfreiheit geworden ist.

Es kommen einem aber auch andere noch düsterere Gestalten der Geschichte in den Sinn, die die Menschen drangsaliert und sich vor ihren Meinungsäußerungen gefürchtet haben. Jedenfalls sollte der Blümel zustimmende Koalitionspartner FPÖ umgehend die Bezeichnung „Freiheitlich“ ablegen. Denn vom Begriff Freiheit – deren wichtigster Kern die Meinungsfreiheit ist – entfernt sich diese Regierung mit Siebenmeilenstiefeln. Und durch das von Blümel vorgelegte Zensur- und Knebelungsgesetz ganz besonders.

(Andreas Unterberger)

Dieselben Leute, die überall die Meinungsfreiheit gefährdet sehen, wo linke Medien nicht mehr gefördert oder der Staatsfunk zurückgestutzt wird, reiben sich zufrieden die Hände, wenn jetzt in Österreich wie zuvor in Deutschland die Anonymität im Internet prophylaktisch abgeschafft wird, ohne dass zuvor ein strafrechtlich relevantes Handeln gesetzt werden muss.

Medienförderung und Staatsfunk gehören nicht unbedingt zur Meinungsfreiheit. Das Recht, sich frei (und anonym) zu äußern, solange man damit nicht gegen Strafrecht verstößt, hingegen schon.

Statt wie von den eigenen Wählern erwartet, gehen Kurz und Blümel nicht gegen den mächtigen roten Staatsfunk, sondern gegen die freie Meinungsäußerung im Internet vor. Und zwar nicht gegen irgendwelche bösen russischen Trolle (die ja immer gerne von ORF & Co. als Ausrede für den eigenen Bedeutungsverlust hervorgekramt werden), sondern ausschließlich gegen die eigene Bevölkerung.

Ich habe noch nie die FPÖ gewählt. Tatsache ist leider, dass die einzige Hoffnung für die Meinungsfreiheit in Österreich darin liegt, dass sich die FPÖ auf ihre freiheitlichen Wurzeln aus 1848 besinnt und die neuen Metternichs vom hohen Roß holt.

Zwei Kopftuchvorfälle im Achten

April 9, 2019

Mit folgender Frage leitet Xaver Forthuber seine Sendung zu den „Wurzeln rechter Gewalt“ ein:

Rechtsextreme Ideologien sind im Aufschwung: in den USA, in Brasilien, in Neuseeland, in Europa. Was genau ist die Ideologie der Rechten, Rechtsextremen?

https://oe1.orf.at/player/20190409/549655

Wer kann eine so differenzierte Frage über „Rechte, Rechtsextreme“ von Brasilien bis Neuseeland am besten beantworten?

Natürlich eine Islamistin und eine akademische Linksradikale.

Frau Asma Aiad wird als „Aktivistin, Fotografin und Bloggerin“ vorgestellt. Dass die Kopftuch-Aktivistin aus der  MJÖ,  der Österreichs Jugendsektion der Muslimbruderschaft, kommt, brauchen die Ö1-Hörer nicht zu erfahren.

Erstens ist Aktivismus ja nur böse, wenn er rechts ist. Zweitens hat man schnell eine Klage am Hals, wenn man Muslimbrüder als Muslimbrüder bezeichnet.

Während es beim ORF zum guten Ton gehört, westlichen Demokraten Attribute wie „rechtsextrem“ oder „rechtspopulistisch“ umzuhängen, wird bei Islamisten stets auf die korrekte Anrede „islamisch-konservativ“ (für Erdogan) oder „gemäßigt-islamisch“ (für den aktuellen Präsidenten des Mullah-Regimes) geachtet.

Das gilt natürlich auch für Vertreter des politischen Islam in Österreich wie die IGGÖ oder die MJÖ. Da der ORF weiß, was sich gehört, können sich Österreichs Islamisten ihre Klagen für ihre „rechtsextremen“ Feinde wie Vizekanzler Strache sparen.

Die Kopftuch-Aktivistin erlangte öffentliche Bekanntheit, nachdem sie ein Video einer Oma, die eine Frau mit Kopftuch rassistisch beschimpft und angespuckt hatte, veröffentlicht hatte (was auch prompt von Kanzler Kurz zur Staatsaffäre gemacht worden war).

Wie die Auseinandersetzung zwischen Muslima und Oma begonnen hatte, sieht man auf dem Video freilich nicht. Möglich, dass die Oma selbst angefangen hatte. Genauso wäre es jedoch auch möglich, dass wie von der Oma im Video behauptet, tatsächlich die Muslima als erste geschimpft hatte.

Sind Muslimas immer die Opfer?

Im gleichen Wiener Bezirk rammte vor 2 Jahren eine junge Muslima einer deutschen Studentin ein Messer tief in die Lunge, weil sie sich eingebildet hatte, wegen ihres Kopftuchs von der deutschen Studentin beleidigt worden zu sein, was sich im Gerichtsverfahren als kompletter Unsinn herausstellte

Die verschleierte Messerstecherin war zwar ein Einzelfall. Für Gewalt im öffentlichen Raum sind jedoch in der Regel junge Männer aus einem bestimmten Kulturkreis verantwortlich, die stets auf der Suche nach irgendwelchen Ehrenverletzungen sind, die sie ahnden könnten.

Die Beleidigung des Islam kommt dabei wie gerufen, weil sie das edlere Motiv als die sonst oft vorgeschobene banale Beleidigung der Mutter ist.

Als zwei Tschetschenen einem jungen Mädchen durch brutale Fausthiebe den Kiefer brachen, waren sie dazu von einem anderen Mädchen mit der Falschbehauptung „Sie hat Kopftuch runtergerissen“ angestiftet worden.

Eine verschleierte Frau im öffentlichen Raum anzupöbeln, ist nicht nur moralisch falsch, es wäre auch gefährlich, zumal mit Gewalt von anwesenden muslimischen Männern zu rechnen wäre. Daher entpuppen sich viele behauptete Übergriffe nachträglich als Erfindungen (mit denen Islam-Aktivisten versuchen, Stimmung zu machen).

Wenn man die ganzen Rassismus- und Islamophobie-Reports durchliest, kommt heraus, dass fast alle gemeldeten Vorfälle entweder Kommentare im Internet waren oder Beschmierungen.

Rechte lassen zwar im Internet (sicher oft auch übertrieben) Dampf ab. Bei echter Gewalt dominieren jedoch eindeutig Muslime.

Ein klar zuordenbares rechts motiviertes Gewaltverbrechen hat es in Österreich in den letzten Jahren nicht gegeben.

In beiden oben genannten Fällen ging es hingegen sehr wohl um angebliche Kopftuch-Verfehlungen der Gegenseite (auch wenn sie in beiden Fällen erfunden waren).

Wenn es um die Wurzeln der Gewalt geht, wäre die Kopftuch-Aktivistin prädestiniert, über den Zusammenhang zwischen ihrem eigenen Kopftuch-Aktivismus und den gewaltsamen Übergriffen wegen vermeintlichen Kopftuch-Beleidigungen zu sprechen.

 

Katars wahres Gesicht

April 7, 2019

Wenn die Muslimbruderschaft zum Westen spricht wie auf Katars Al-Jazeera English, ist sie kaum von westlichen progressiven Medien zu unterscheiden.

Im Dialüg mit dem Westen wird genau darauf geachtet, immer nur Israel und nicht die Juden zu attackieren, wie es auch unter westlichen Linken salonfähig ist.

Wie unsere Islamverbände weiß Al-Jazeera, was linke Westler gerne hören wollen, um die Illusion eines progressiven Bündnisses mit dem Islam aufrecht zu erhalten

Spricht die Muslimbruderschaft zu den eigenen Leuten auf Arabisch, hört sich das hingegen so an:

Zwei Wochen bevor der Mann das Video mit der Anleitung zum Frauenschlagen hochlud, hatte er zwei Videos veröffentlicht, in denen er Juden für den Terroranschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch verantwortlich machte. „Wer profitiert von dem Massaker? Wer schaut zu und lacht uns aus? Was denkt ihr? Cohen und die Gang. Cohen, Mohen, Begin, Megin.“ Es sei das Ziel der Juden, mit dem Attentat Zwietracht zwischen Muslimen und Christen zu säen. Niemand profitiere von dem Leid der Opfer, „außer diese unreinen Menschen, die Juden“.

(SPON)

Bildergebnis für katar burka