Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Marlboro-Mann und Monsanto-Gift

Dezember 13, 2017

Die neue österreichische Regierung will das geplante Rauchverbot kippen, aber dafür ein Glyphosatverbot einführen.

Die Gesundheitsschäden des Rauchens sind hinlänglich erwiesen, während es beim Glyphosat keine eindeutigen Zusammenhänge zu Krebs gibt.

Trotzdem entsprechen die Pläne der neuen Regierung (beim Glyphosat eindeutig, beim Rauchen etwas weniger eindeutig) der öffentlichen Meinung und damit letztlich der demokratischen Mehrheit im Land.

Die SPÖ hatte sich ebenfalls für ein Verbot des seit 50 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzten Mittels stark gemacht, und bei den Grünen ist der Kampf gegen Chemie sowieso ein Kernthema.

Beim Rauchen ist die Sache zwar etwas umstrittener. Letztlich hatte jedoch auch niemand von unserem kettenrauchenden grünen Bundespräsidenten verlangt, ein gutes Vorbild für die Jugend zu sein. Dass Van der Bellen trotzig weiterraucht, wird ihm eher als sympathischer „Individualismus“ ausgelegt.

Beim „Individualismus“ findet man auch den entscheidenden Unterschied, warum die eindeutig schädliche Marlboro wesentlich beliebter als das eher nützliche Monsanto ist.

Zigaretten sind ein Produkt für den Endverbraucher und wurden entsprechend als persönliche Freiheit vermarktet.

Chemikalien für die Landwirtschaft mussten hingegen nicht flächendeckend beworben werden.

Dass sich die Werbung bzw. das Lobbying eines Konzerns wie Monsanto an eine viel kleinere (aber mächtige) Zielgruppe richtet, machte den Konzern beim einfachen Konsumenten verdächtig.

Wenn wir von Monsanto in den Medien lesen, dann immer nur negativ. Der Nutzen von Chemikalien in der Landwirtschaft spielt in der öffentlichen Wahrnehmung keine Rolle.

Wie der Strom aus der Steckdose kommt, so kommt auch unser Essen aus dem Supermarkt. Sauber und grün verpackt.

Die scheinbar „kritische“ grüne Haltung der Konsumenten ist billig. Irgendwann wird man für das grüne Marketing einen hohen Preis bezahlen.

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Quod licet Spiegel, non licet Facebook

Dezember 11, 2017

Vor einem Jahr erschien in der französischen Tageszeitung „Le Monde“ ein Artikel des französischen Journalisten Christophe Ayad. Die Überschrift lautete „Die Israelisierung der Welt“.

An diesen Artikel musste ich denken, als bekannt wurde, dass Donald Trump Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennen will: Die Welt war auf dem Weg der Israelisierung ein großes Stück vorangekommen.

(Jakob Augsein – SPON)

Die „Israelisierung der Welt“ darf also in den deutschen Leitmedien angeprangert werden.

Wer hingegen von der „Türkisierung“ oder „Arabisierung“ Deutschlands in den sozialen Medien sprechen würde, müsste wohl mit einer Facebook-Sperre wegen rassistischer Hetze rechnen.

Der Islam ist keine Rasse. Kritik am Islam ist daher kein Rassismus.

Israelisierung ist hingegen der gleiche Rassismus wie Türkisierung.

Psychisch krank, aber auf Zack

Dezember 2, 2017

Syrischer Flüchting floh nach dem Mord an seiner Frau mit seinen 4 Kindern Richtung Syrien:

Nachbarn hatten den Tatverdächtigen am Freitagnachmittag das letzten Mal gesehen – er ging mit seinen vier Kindern im Alter zwischen fünf und elf Jahren und einem großen gelben Koffer durch den Hof des Zinshauses in der Felberstraße in Wien.

Jetzt konnte die Polizei ermitteln, dass die fünf von Wien-Schwechat aus in die Türkei geflogen sind. Dort verliert sich laut Landeskriminalamt allerdings ihre Spur.

Die 31-jährige Syrerin war am Sonntagabend erstochen in der Wohnung gefunden worden, nachdem besorgte Angehörige die Polizei alarmiert hatten. Tatmotiv dürfte sein, dass sich die Frau von dem angeblich psychisch kranken Mann trennen wollte.

(Kleine Zeitung)

Der psychisch kranke Syrer hatte seine 4 Kinder von der Schule abgeholt und sie danach unten im Hof warten lassen, während er oben in der Wohnung seine Frau abgestochen hatte. Danach war der Syrer mit seinen 4 Kindern seelenruhig zum Flughafen gefahren. Die Pässe und die Tickets musste er wohl bereits vorher organisiert haben.

Das ist zwar krank, aber auch ziemlich auf Zack für einen psychisch Kranken.

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Muslime als Opfer. Islamophobe als Täter?

November 26, 2017

Einen Tag nach dem verheerenden Anschlag auf eine Moschee im Norden der ägyptischen Sinai-Halbinsel hat sich die Zahl der Todesopfer auf mindestens 305 erhöht.

Waren es Islamophobe? Waren es Kreuzzügler? Waren es Zionisten?

Muslime werden von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert.

Trotzdem zögern sie nicht, sich mit ihren islamischen Rivalen zu solidarisieren, wenn es darum geht, sich gegenüber den Asyl-Ländern als Opfer der “Islamophobie” darzustellen.

Erst wenn man die Aufnahmeländer gemeinsam islamisiert hat, wird man sich wieder der gegenseitigen Bekämpfung widmen.

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Die Hybris der Fluchtursachen

November 23, 2017

Die Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen, ist eine Forderung voller Größenwahn:

Bundeskanzlerin Angela Merkel und wiederholt ihr Mantra zur Lösung des Problems: Man müsse die Fluchtursachen bekämpfen, um den Migrationsdruck zu vermindern.

(SPON)

In der islamischen Welt bekämpfen sich Sunniten und Schiiten, Scheichs und Emire, Muslimbrüder und Salafafisten in endlosen Konflikten. Einig ist man sich in der islamischen Welt immer nur, wenn es gegen Ungläubige geht wie bei Israel, Bosnien oder Myanmar. Die Fluchtursachen für Muslime sind zu 95 % innerislamische Konflikte. Um die Fluchtursachen in der islamischen Welt zu bekämpfen, müsste man daher den Islam bekämpfen.

Diejenigen, die eine Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunftsländern fordern, sind jedoch ausgerechnet diejenigen, die auch bei uns den Islam fördern.

Statt auf die Herkunftsländer sollten wir uns lieber auf die bei uns geschaffenen Fluchtursachen konzentrieren. Solange eine illegale Einreise nach Europa zu einem jahrelangen Asylverfahren in einem nördlichen Schlaraffenland führt, das man sich selbst aussuchen darf, erzeugt man Migrationsdruck. Diese Zustände könnte man im Gegensatz zu den Konflikten in der islamischen Welt relativ leicht beheben.

Gutmenschen reduzieren die Konflikte gerne darauf, dass der Westen Waffen an die Saudi-Barbaren geliefert hätte.

Diese Kausalitätskette ist eine Hybris.

Die meisten aktuellen Konflikte wurden mit leichten Waffen ausgetragen. Der IS kämpfte mit Kalaschnikows und mit viel Fanatismus gegen Gegner, die unmotiviert waren und oft freiwillig dem IS ganze Städte überließen.

Im Jemen bekämpfen die Houthis die Zentralregierung und die Saudis nehmen (wie die Russen in Syrien) die Rolle der Unterstützer des „legitimen“ Diktators ein.

Saudische Panzer aus Deutschland spielten weder in Syrien noch im Jemen eine entscheidende Rolle.

Auch wenn es keine Kriege gibt, wird der Westen als Schuldiger präsentiert. Dann sind es unsere Fischerei und unsere Landwirtschaftssubventionen, welche Afrikanern die Lebensgrundlage rauben und zur Flucht zwingen.

Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Hybris. Unsere Fischerei und unsere Landwirtschaftssubventionen mögen Nachteile für gewisse Sektoren der afrikanischen Wirtschaft erzeugen. Die wesentlichen Probleme Afrikas bestehen jedoch in der eigenen Überbevölkerung, mangelhaften Bildung, korrupten und vor allem schlechten Verwaltung.

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(Keine deutschen Panzer, sondern Toyotas und Kalaschnikows waren das bevorzugte Kriegsgerät des IS)

Zu unfähig oder zu rechts?

November 19, 2017

witzig zu lesen, dass eine ehemalige freie mitarbeiterin, die ich wegen unfähigkeit dann nicht weiter beschäftigen konnte, außenministerin werden will.

(Livia Klingl – Facebook)

Um für Livia Klingl arbeiten zu dürfen, konnte man kaum zu unfähig sein. Rausfliegen konnte man beim politisch korrekten Kurier wohl nur aus ideologischen Gründen.

Dabei bin ich persönlich kein großer Karin Kneissl-Fan. Sie klingt für mich zu sehr nach Peter Scholl-Latour.

Gerade bei der antiwestlichen Attitüde war Kneissl allerdings ganz auf Klingls Linie.

Was Klingl an Kneissl für „unfähig“ hält, ist wohl ausschließlich ihre heutige Nähe zur FPÖ.

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Als Israelis dürfen Juden diskriminiert werden

November 16, 2017

Juden dürfen in Deutschland heute wieder diskriminiert werden, wenn es sich um Israelis handelt:

Das Landgericht Frankfurt hat entschieden, dass die Fluggesellschaft Kuwait Airways keine israelische Staatsangehörigen befördern muss.

Das Antidiskriminierungsgesetz gelte nur bei einer Benachteiligung aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft oder der Religion, nicht aber wegen einer bestimmten Staatsangehörigkeit.

(SPON)

Die 50 islamischen Länder dürfen zwar mit dem Segen der deutschen Justiz Israelis diskriminieren, aber wenn Muslime nach Europa einwandern wollen, wird ihnen die Position der „Juden von heute“ zugewiesen, um an die Schuldgefühle der deutschen Bevölkerung zu appellieren.

So hat Deutschland wegen der vor über 70 Jahren diskriminierten Juden einige Millionen Muslime aufgenommen.

Wer darauf hinweist, dass den deutschen Juden damit nicht unbedingt der größte Gefallen getan wurde, macht sich einer schweren Diskriminierung schuldig.

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Das Asyl-Mekka für Allaholiker

November 9, 2017

Es gäbe genug sehr reiche islamische Staaten, in denen die Integration von Muslimen aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion kein Problem darstellen sollte.

Die reichen Golfstaaten reißen sich zwar nicht unbedingt um die Aufnahme ihrer syrischen Brüder (lieber sind den Scheichs anspruchslosere Gastarbeiter aus Bangladesch oder am besten gleich aus den unislamischen Philippinen). Es ist allerdings auch nichts von erzwungenen Abschiebungen von syrischen Gastarbeitern bekannt.

Warum ist trotzdem Europa für Muslime das Asyl-Mekka?

In den islamischen Golfstaaten bekommen Muslime für ihren Islam nichts geschenkt. Nur in Europa können sie ihren Islam auf Kosten anderer Menschen ausleben. Die Europäer übernehmen zwar die leibliche Versorgung für geflüchtete Muslime, die reichen Brüder vom Golf liefern jedoch die Moscheen,  Imame und Fernsehsender, die dazu beitragen, dass die Integration von Muslimen in die Aufnahmegesellschaften eine Fata Morgana bleibt.

Würde man einheimischen schlecht verdienenden oder arbeitslosen Alkoholikern anbieten, in einem fremden Land unter Bezahlung eines vielfachen Einkommens ihr gewohntes Leben (inkl. deutscher Biergärten) fortzusetzen, würden sie dieses Angebot ebenfalls gerne annehmen.

Ohne unmittelbare negative Konsequenzen würden Therapieangebote bei den importierten Alkoholikern wohl kaum auf großes Interesse stoßen. Die meisten Alkoholiker empfinden sich selbst nicht als krank und werden daher auch keinen Grund sehen, freiwillig ihren Lebensstil aufzugeben.

Obwohl die importierten Allaholiker von unseren Transfer-Zahlungen leben, werden sie nicht uns, sondern Allah dafür danken, dass er sie sicher ins europäische Schlaraffenland geführt hat.

Der Allahol macht Muslime aggressiv und führt daher in der islamischen Welt zu Vertreibungen. Er sorgt damit jedoch auch für seine eigene Weiterverbreitung, da sich Allaholiker nicht eingestehen, dass der Allahol schuld an ihren Problemen ist, und sie schleppen ihren Allahol daher bei ihrer Flucht in die Aufnahmeländer ein.

Auf Dauer werden sich die von uns versorgten Allaholiker von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für ihre Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Dasein als Allmosenempfänger fristen müssen. Sie sind die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch immer schärferen Allahol die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

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Nur bei Mord verlieren Afghanen ihr Alter

November 7, 2017

Der 17-Jährige Afghane und ein Österreicher (27) sollen die 18-jährige Schülerin in einen Keller in der Linzer Innenstadt gezerrt und vergewaltigt haben. Das Mädchen leidet unter psychischen Dauerfolgen.

(Kleine Zeitung)

Der „Österreicher“ entstammte dem türkischen Kulturkreis.

Und der Afghane ist so wenig „17-jährig“ wie alle anderen „17-jährigen“ Afghanen.

Solange bei einer Vergewaltigung kein Mord passiert, bleiben „17-jährige“ Afghanen jedoch in der Regel von einer peinlichen Hinterfragung des im Asylverfahren behaupteten Alters verschont:

Als Hussein K. am 12. November 2015 bei einer Polizeistelle in Freiburg Asyl beantragte, gab er als Geburtsdatum den 12. November 1999 an, er wäre demnach bei seiner Einreise genau 16 Jahre alt gewesen. Entsprechende Dokumente führte er nicht mit sich.

Ergebnis: Nach den Zählungen der Banden sei der Angeklagte im Mittelwert 25,8 Jahre alt. Selbst, wenn man eine Fehlertoleranz anlege, die die üblichen zweieinhalb Jahre überschreite, dann sei der vormalige Besitzer des Zahnes mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 100 Prozent zwischen 22,05 und 29,55 Jahre alt.

(SPON)

Sexismus-Karte sticht Rassismus-Karte aus

November 1, 2017

Warum treffen Sex-Vorwürfe auf einmal plötzlich auch Juden, Homosexuelle, Schwarze und Muslime?

Weil bis jetzt die Rassismus-Karte die Sexismus-Karte ausgestochen hatte. Spät aber doch landen auch die bisher privilegierten Minderheiten-Machos in der Welt der weißen Frauen.

Dies gilt allerdings nur für Minderheiten-Machos, die in unserer Welt Erfolg haben.

Islamische Flüchtlinge werden von progressiven Feministinnen weiterhin als zu bemutternde Wesen behandelt, selbst wenn sie wie in Köln massenhaft Frauen missbrauchen, ihre Schwestern unter einer Burka verstecken oder kleine Kinder mit der islamischen Verschleierung sexualisieren.

Wer hingegen wie Tariq Ramadan in Oxford unterrichten darf, geht halt nur noch schwer als armer edler Wilder durch.

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