Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Am Scheiterhaufen linker Schuldkomplexe

Dezember 9, 2016

Während sich unser eins seit Monaten zusätzliche Schutzmaßnahmen von Pfefferspray bis Bewaffnung überlegt, glaubte Maria L. immer noch an das, was man ihr erzählte. Dass sich hier durch die vielen arabischen Männer nichts an der heilen Welt verändern würde und vor allem daran, dass wir ihnen helfen müssen. In Letzterem liegt das eigentlich Fatalistische dieser Indoktrination verborgen.

Oft wird die Nazi-Vergangenheit Deutschlands herangezogen, um diesen ausgeprägten Schuldkomplex zu begründen. Weshalb wir der glauben, helfen, bedingungslos tolerant gegenüber dem Fremden sein zu müssen.

Obgleich wir in dieser Frage sicherlich auf Empörungsimpulse reagieren, spielt dieses als Kollektivschuld in die Erinnerungs- und Geschichtskultur Deutschlands eingegangene düsterste Kapitel deutscher Geschichte nach all meiner Erfahrung insbesondere in Bezug auf die jüngere bzw. meine eigene Generation eine nicht annähernd so signifikante Rolle wie oft angenommen. Zumal der deutsche Umgang mit der eigenen Geschichte des Nationalsozialismus und die daraus gezogenen Konsequenzen mitnichten eine Erklärung für die nahezu identischen ideologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im europäischen Umland bietet.

Viel entscheidender, insbesondere für die von linken Narrativen dominierte junge Generation, aber in immer weitreichenderem Maße auch für die älteren Generationen, ist demnach ein anderer Schuldkomplex – und zwar jener, der vermeintlichen Ausbeutung der Dritten Welt durch die Erste Welt, in der wir leben.

Dieser Schuldkomplex, ich spreche da aus eigener Erfahrung, ist aufgrund seiner größeren Aktualität viel wirkmächtiger als der des Nationalsozialismus. Er ist es, der dafür sorgt, dass man als junger, linker Mensch die bloße eigene Existenz, das Privileg qua Geburt als Schuld begreift. Der in dir den Glauben heranwachsen lässt, jeder Kassenbon sei eine politische Manifestation. Die dir das schlechte Gewissen bei jedem Kauf eines H&M-Tops, auf dem Made in Bangladesh steht, in den Kopf treibt und dir die hochkomplexen Konflikte im Nahen und Mittleren Osten lediglich als imperialistische und ressourcenbasierte Kriege des Westens verkauft.

Es ist jenes vermeintlich intellektuelle Weltbild der linken Bourgeoisie von Augstein bis Todenhöfer und moralinsauren Schauspielern und Musikern, welches vor allem durch seine unterkomplexe und ignorante Simplizität seine ganze Wirkmacht entfaltet und heute als Hauptgrundlage unseres bedingungslosen Strebens nach „Wiedergutmachung“ an den hier Eingewanderten dient.

Dass in Bangladesh nicht alles gut ist, lässt sich ja auch leicht erkennen. Dass die Textilindustrie in einer globalisierten Welt zumeist der erste Schritt raus aus der Armut eines Landes ist, dass es den Menschen in Bangladesh heute um ein vielfaches besser geht als noch Anfang der 1990er Jahre, lässt man hingegen gerne aus. Unser Problem bei diesem wie so vielen anderen Problemen der Welt, so auch in Afrika, ist nicht, wie schlecht es den Menschen gemessen an ihrer Ausgangsposition geht, sondern gemessen an unseren eigenen westlichen Maßstäben.

Dass wir darüber vergessen, dass es sich um hochkomplexe gesellschaftliche Prozesse handelt, die individuell, auf das jeweilige Land bezogen, unterschiedlich viel Zeit beanspruchen. Dass es utopisch ist, zu denken, man könne den Hunger Afrikas von heute auf morgen beseitigen, aber realistisch, wenn man sagt, dass es allen Dritte-Welt-Ländern heute wesentlich besser geht als noch vor 50, 40 oder auch nur 20 Jahren. Zu lernen, dass die Welt nicht gerecht ist, aber wenigstens gerechter wird. Dass das, was es braucht, nicht mehr linke Utopisten sind, sondern mehr Rationalisten mit Geduld und Sachverstand, um Fortschritte mit den Betroffenen weiter voranzutreiben statt sie weinerlich zu bemitleiden.

Es ist die Anerkenntnis, dass wir die Welt nicht retten können, indem wir möglichst viele Menschen aufnehmen. Dass die Welt, diese Länder, ihre Menschen, sich selbst retten müssen und unsere Aufgabe hier vor allem in der Impulssetzung vor Ort liegt in dem sie die Begabten befähigt und nicht die Klugen und Fixen in das deutsche Sozialsystem überführt, wo ihre Talente verkümmern. Dass die wirtschaftlichen Probleme in diesen Ländern meist andere Ursachen haben als vermeintliche westliche Ausbeutung und dass ein Reduzieren der Krisen, Kriege und Konflikte im Nahen und Mittleren Osten auf westliche Intervention zu einfach ist angesichts von Jahrhunderte andauernden multiethnischen und religiösen Konflikten in diesen Regionen.

(Anabel Schunke – Tichys Einblick – „Bis die Revolution ihr nächstes Kind frisst“ )

Maria L. war nicht das erste Kind, das auf dem Scheiterhaufen linker Schuldkomplexe geopfert wurde, und sie wird nicht das letzte sein.

Mit dem Phänomen der Asylforderung als Entschädigung für westliche Schuld hatte ich mich bereits in einem Beitrag aus 2009 auseinandergesetzt.

Da nach Ansicht der „No-Border“-Aktivisten der reiche Westen an der Armut in Afrika schuld sei, müsse man als Entschädigung die grenzenlose Zuwanderung in unsere Sozialsysteme erlauben.

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Des Einen Reichtum bedeutet jedoch nicht automatisch des Anderen Armut.

Mehr Wohlstand in Afrika müsste keineswegs dazu führen, dass Europa deswegen ärmer wird.

Wandert hingegen die Industrie aus Europa ab, weil wir wegen der Energiewende und der exorbitanten Steuerbelastung aufgrund unserer explodierenden Sozialkosten unsere Konkurrenzfähigkeit verlieren, ist es hingegen schon so, dass es wohl kaum zu unserem Wohlstand beitragen wird.

331 von 300

Dezember 8, 2016

Jakob Augstein verweist in seiner SPON-Kolumne auf die SPON-Kolumne von Margarete Stokowski:

Dabei wurden im vergangenen Jahr nach einer Statistik des Bundeskriminalamtes 331 Frauen Opfer von versuchtem oder vollendetem Mord oder Totschlag durch den aktuellen oder früheren Partner – und immerhin 84 Männer. „Würde man die Meldungen darüber jedes Mal in die Abendnachrichten einbauen, würden wir denken, wir leben in einem Land, in dem Gewalt gegen Frauen eine wahre Epidemie ist – und es würde stimmen“, hat Margarete Stokowski hier geschrieben.

(SPON – Jakob Augstein)

Eine Lüge wird allerdings nicht wahrer, wenn sie von verschiedenen SPON-Kolumnisten wiederholt wird.

Von ca. 300 Mordfällen sollen in 331 Fällen Frauen die Opfer gewesen sein?

„Wir können und wir wollen nicht über jeden der circa 300 Mordfälle pro Jahr berichten“, schrieb Gniffke. Möglicherweise hätte die Redaktion den „Gesprächswert“ des Falls höher veranschlagen können – also die Tatsache, dass „die Leute“ darüber reden.

(SPON)

Vielleicht war Stokowski einfach nicht in der Lage, die Statistik des BKA Sinn erfassend zu lesen. Vielleicht ist auch Augstein wirklich so blöd, dass er im guten Glauben alles nachplappert. Vielleicht ist der Vorwurf der Lügenpresse jedoch auch völlig gerechtfertigt.

Update:

Die von Stokowskis zitierte Statistik des BKA spricht tatsächlich von 331 Frauen als Opfern von Mord und Totschlag.

Damit steht die Statistik jedoch im krassen Widerspruch zur offiziellen Mordstatistik (296 Fälle von Mord aus 2015).

Augsteins neuer Antisemit

Dezember 8, 2016

Jürgen Todenhöfer wird Herausgeber des Freitag

Der Publizist Jürgen Todenhöfer übernimmt ab Jahresbeginn 2017 die Herausgeberschaft der Wochenzeitung Der Freitag. „Todenhöfer ist ein streitbarer Geist, und ein unabhängiger Kopf“, sagt Jakob Augstein, Verleger und Chefredakteur des Freitag.

Augstein möchte wohl neben dem eher begrenzten linken antisemitischen Segment nun auch die islamischen Antisemiten stärker ansprechen. Todenhöfer ist als Lieblings-Deutscher der muslimischen Facebook-Community natürlich die Idealbesetzung für den antisemitischen Hoffnungsmarkt.

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Vor seiner Konversion zu Pegida und AfD war ein anderer Jürgen der Liebling der deutschen Muslime.

Deutschlands prominentester Verschwörungstheoretiker Jürgen Elässer schrieb damals für die „Islamische Zeitung“ und Augsteins Freitag.

Kinder der Burka

Dezember 3, 2016

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind wohl kaum genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Es handelt sich um ein kulturelles Phänomen.

Die Afghanen sind nicht als Vergewaltiger geboren worden, sondern sie wurden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar.

Und wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld.

Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist nach der Scharia mit Steinigung zu bestrafen:

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Wer war das Kind?

Dezember 3, 2016

Der Mörder und Vergewaltiger einer 19jährigen Studentin war laut Medienberichten erst 17 Jahre alt.

Vermutlich war jedoch der Täter deutlich älter als sein Opfer.

Da die unbegleiteten Asyl-Kinder „leider“ stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben,  muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Um Asyl zu bekommen, ist nicht die Preisgabe der wahren Identität erforderlich, sondern es reicht die „Glaubhaftmachung“ der „Schutzbedürftigkeit“:

Zuwanderer, die zu ihrer Herkunft oder Identität falsche Angaben machen, müssen nicht mit negativen Konsequenzen für ihr Asylverfahren rechnen. Entscheidend sei, die Schutzbedürftigkeit glaubhaft zu machen, sagt das Bundesinnenministerium.

(Focus)

Und „unbegleitete Kinder“ sind natürlich grundsätzlich immer „schutzbedürftig“.

Die Familien, die nach Zuerkennung der „Schutzbedürftigkeit“ ihrer Kinder ganz offiziell nachgeholt werden dürfen, verfügen hingegen stets über die passenden Dokumente, damit die lästige Einreisebürokratie rasch erledigt werden kann.

Hätten diese Kinder keine Familien, könnten sie sich die Reise niemals leisten. Während echte Waisenkinder in Afghanistan bleiben müssen, können etwas besser gestellte Familien ein Kind (meistens den ältesten, kräftigsten Sohn) als „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa schicken.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fallen schon seit Jahren nicht unter die Dublin-Verordnung, und konnten sich daher auch schon vor Merkels Einladung das attraktivste Zielland aussuchen.

Da jene Asyl-Kinder nicht nur das Recht auf eine kindgerechte Spezialversorgung, sondern auch das „Recht auf Familienleben“, darf die Familie bis zum (fiktiven) 18. Geburtstag nachgeholt werden, auch wenn die Familie das „Kind“ vorher alleine weggeschickt hatte.

Dabei wären Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.

Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Clown mit Dschihadisten-Bart tot?

Dezember 2, 2016

Wer kennt heute nicht den „Clown von Aleppo“ mit dem lustigen Dschihadisten-Bart?

Tatsächlich kannte ihn vor dem BBC-Beitrag über seinen angeblichen Tod, der von sämtlichen Medien ungeprüft weiterverbreitet wurde, kein Mensch.

Anas al-Basha, der Clown von Aleppo, ist tot. (Bild: AP)

Vor seinem angeblichen Tod erschien in den Medien, die heute so tun, als ob es sich dabei um eine hochberühmte Persönlichkeit gehandelt hätte, kein einziger Beitrag über einen „Clown von Aleppo“.

Aleppo haben die Dschihadisten ohnehin abgeschrieben.  Jetzt geht es darum, die europäischen Asyl-Staaten durch rührende Geschichten auf die neue „Flut von Flüchtlingen“ (wie sie Erdogan bereits vollmundig angekündigt hat) vorzubereiten.

Das Assad-Regime lässt gerade ganze Bus-Ladungen von entwaffneten Dschihadisten samt ihren Familien nach Idlib karren, von wo die Reise wohl gleich in die Türkei weitergehen wird.

Freies Geleit ins europäische Asyl-Mekka wird den Dschihadisten sowohl von Assad als auch von Erdogan gewährt.

Assad wird so seine Probleme los, und Erdogan bekommt neue Trümpfe zur Erpressung von Europa in die Hand.

Auch wenn Erdogan seine Muslimbrüder im Kampf um Aleppo im Stich gelassen hat, so ist man ihm doch immer wieder dankbar für die Schleusung ins Asyl-Mekka.

Europas Sozialsysteme zu plündern und dabei den Islam einzuschleppen, ist ohnehin der viel angenehmere Dschihad als der Kampf gegen arabische Diktatoren.

Nach 638 Mordanschlägen doch gestorben

November 26, 2016

Havanna – Der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro ist nach offiziellen Angaben aus Havanna nun auch im Guinness-Buch der Rekorde vertreten. Der 85-Jährige habe in seinem Leben insgesamt 638 Mordanschläge überlebt, was ihm einen Platz in dem Werk gesichert habe.

(Standard)

Die angeblichen Mordanschläge gegen Fidel gehörten von Beginn an zur staatlichen Propaganda, die auch von einem gewissen amerikanischen „Fair Play for Cuba“-Aktivisten konsumiert wurde.

Kennedy bekam wohl nur zurückgezahlt, was man (zumindest in Oswalds Vorstellung) Castro ständig antat.

Pech für Kennedy, dass er im Gegensatz zu Castro sterblich war und wegen eines läppischen Attentats gleich sein Leben verlor.

Bildergebnis für fidel castro rede

Trump als Disaster für Muslimbrüder

November 24, 2016

Donald Trump’s victory in the US elections is a “disaster” for the Arab and Muslim world, a Muslim Brotherhood spokesperson said today.

Mamdouh Al-Muneer, a member of the supreme body of the Freedom and Justice Party, wrote on social media that the results of the elections were a catastrophe as a “racist” has ascended to the White House.

(MEMO)

Wenn etwas für Muslimbrüder ein Disaster ist, dürfte es für den Rest der Menschheit nicht so schlecht sein.

Auch wenn im Moment lediglich der Gaza-Streifen offiziell von Muslimbrüdern regiert wird, ist die Muslimbruderschaft die wohl mächtigste politische Organisation der islamischen Welt.

Bildergebnis für erdogan zeichen muslimbrüder

(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Wie gefürchtet die angeblich „gemäßigten Islamisten“ sind, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist.

Im Westen ist die Muslimbruderschaft hingegen bis heute legal.

Dabei stellt die Muslimbruderschaft gerade für Aufnahmeländer von muslimischen Flüchtlingen eine besondere Gefahr dar.

Der dezente Schleier der Muslimbruderschaft ist viel besser geeignet, die europäischen Aufnahmegesellschaften nicht wie mit einer grotesken IS-Burka gleich in Panik zu versetzen.

Man kann im schein-gemäßigten Modus des Muslimbrüder temporäre Bündnisse mit europäischen Linken schließen und deren Parteien problemlos unterwandern, denn unsere Progressiven sind unfähig, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht weiß und christlich sind.

Mutti ohne Ende

November 21, 2016

Mutti schaltet die AKWs ab. Mutti rettet den Euro. Mutti kennt keine Obergrenzen.

Mutti hat noch nicht fertig.

Dank Merkel wissen wir, warum es eine gute Idee ist, wie in den USA die Amtszeit von Staats-Chefs zu begrenzen.

Mauerblümchen Merkel hat sich von Augstein & Co. ihre Rolle als Mutti aufschwatzen lassen und dabei die linke Multikulti-Agenda ihrer vermeintlichen Kinder übernommen.

Trotzdem glaubt die CDU ihre einzige Stärke beruhe auf Merkel und nicht auf der verlässlichen, konservativen Ausrichtung ihrer Partei. Die Deutschen stehen jedoch nicht wegen Merkel, sondern trotz Merkel immer noch hinter der CDU.

Obwohl Merkels Politik in der Asylfrage linksgrüner ist, als jene der letzten echten rotgrünen Regierung war, traut man der CDU immer noch eine vernünftigere Politik als den deklarierten Links- und Grünparteien zu.

Muttikulti hat die Mitte zerstört und die westliche Welt reif für Trumpismus/Putinismus gemacht, auch wenn sie ausgerechnet im eigenen Land immer noch als alternativlos angesehen wird.

Trumpismus/Putinismus ist keine sehr helle Sache. Bei putinistischen AfD-Ideologen wie Jürgen Elsässer ist nicht Merkel an Merkels Politik schuld oder Islamisten am Islamischen Staat:

Asyl; Immigration; Zuwanderung; Einwanderung; Flucht; Fluechtlinge; Syrien; IS; ISIS; Terror; ISIL; Finanzierung; Ausruestung; USA; Obama; US-Praesident; Assad; stuerzen; Geopolitik; Schachbrett; Bodenschaetze; Angela; Merkel; Bundeskanzlerin; offen; Grenze; grenzenlos; Rechtsbruch; Rechtsbeugung; Verfassungshochverrat; Marionette; Sockenpuppe; Galionsfigur; Manipulation; Karikatur; Regierungskriminalitaet; Staatskriminalitaet; Staatsversagen; Wiedenroth; Karikatur; cartoon; Germany; Allemagne

Merkel und der IS sind nach jener Weltsicht nur Marionetten einer großen Weltverschwörung, welche nur durch Putinismus und die Abschaffung der westlichen Demokratie abgewandt werden könne.

Solange sich die CDU jedoch nicht von Merkel befreit, ebnet sie dem Putinismus der AfD den Weg.

Der Trumpismus/Putinismus ist zwar hässlich und irrational, aber immer noch vernünftiger als Merkels suizidales Mutti-Teresa-Syndrom.

 

EU zahlt Erdogan Milliarden für angebliche Millionen

November 13, 2016

Die EU finanziert den türkischen Diktatür mit Milliarden, weil in der Türkei angeblich 2,5 Millionen Syrer versorgt werden:

Allein bis Anfang 2016 investierte die Türkei rund neun Milliarden Euro in die Betreuung von Flüchtlingen. Diese Zahlen beziehen sich allerdings allein auf die Camps in der Türkei. Und in diesen lebt nur ein Bruchteil der 2,5 Millionen Menschen, die in den vergangenen Jahren in die Türkei flüchteten.

(Martin Steinmüller, ORF.at, aus Brüssel)

Vor der „Flüchtlingskrise“ hielten sich in der Türkei lediglich 400.000 Flüchtlinge auf:

Erst 2015 kam es zu dem wundersamen Anstieg auf 2,5 Millionen.

Nach jener Zählweise müsste man auch den anderen Ländern der Balkanroute (Griechenland, Mazedonien, Serbien) jeweils 2 Millionen aufgenommene Flüchtlinge anrechnen.

Von den 2,5 Millionen sind wohl über 2 Millionen nach Europa weitergereist und halten sich daher nicht mehr in der Türkei, sondern in Österreich, Deutschland, Schweden und Griechenland auf.

Die EU zahlt Erdogan daher Milliarden für Flüchtlinge, die längst von den EU-Staaten selbst versorgt werden.

Rücknahme-Abkommen mit Transitländern sind grundsätzlich richtig und notwendig.

Sie dürfen jedoch nicht wie bei der Türkei aus einer Position der Schwäche verhandelt werden. Es lag allerdings nicht nur an Merkel, sondern auch an der Politik der EU nach Lampedusa, dass Europa in jene Lage hineinmanövriert wurde.

Die EU hätte genug Druckmittel in der Hand, um die Transitländer der Schlepper-Routen zur Kooperation zu animieren.

Den Schutz der eigenen Außengrenzen müsste Europa jedoch wieder selbst übernehmen, um nicht erpressbar zu bleiben.

Und man müsste unbedingt aufhören, sich von Ländern wie der Türkei verarschen zu lassen, die aus der Schwäche Europa stets Profit herausschlagen werden.

Die türkischen Behauptungen von den 2,5 Millionen aufgenommen Syrern dürfen daher nicht mehr unwidersprochen hingenommen werden.