Archive for the ‘Uncategorized’ Category

IS-Kalif oder EU-Beitrittskandidat?

Mai 28, 2016

Islamisten-Führer beschuldigt Kurden, sie seien „Atheisten“ und „Zoroastrier“, Anhänger einer alten, heute vor allem in Indien verbreiteten, monotheistischen Religion.

War es der IS-Kalif?

Oder war es der EU-Beitrittskandidat?

Hier findet man die Lösung.

Putins Conchita Wurst

Mai 28, 2016

Fräulein Monika Donner nimmt sich zwar aufgrund ihres eigenen Biografie das Recht heraus, automatisch als „Antifaschistin“ zu gelten:

„Mir zu unterstellen, dass ich ein Nazi wäre, ist bei meiner Biografie absurd“, sagt die Frau, die eine Karriere als Panzeroffizier hinter sich hatte, bevor sie erstritten hat, dass sie auch ohne geschlechtsanpassende Operation als Frau leben und arbeiten darf.

(Standard)

Umgekehrt darf ihr jedoch nicht vorgehalten werden, dass es aufgrund ihrer Biografie absurd sei, ein System anzuhimmeln, in welchem Personen wie sie diskriminiert und verfolgt werden.

Donner

Bei Fräulein Donner haben die USA die schlimmsten Terroranschläge der Geschichte selbst als „Reichskristallnacht gegen Muslime“ inszeniert:

Tatsächlich stellt Monika D. im Gespräch mit Düringer eine heikle Frage: „Wem hat die Reichskristallnacht tatsächlich genützt?“ Allerdings folgte keine Antwort.

(Krone)

Wie alle Verschwörungstheoretiker reagiert sie auf den Vorwurf, eine Verschwörunsgtheoretikerin zu sein, besonders empfindlich.

Viele (nicht alle), die sich als links deklarieren, sind eine Schande für echte Linke, weil sie in Wahrheit unreflektierte Handlanger, quasi nützliche Idioten des von ihnen angeblich verhassten Finanzfaschismus sind.

Als praxisnaher Beleg sei auf einige geistbefreite Kommentare zu meinen Fischundfleisch-Artikeln verwiesen. Da werde ich – ohne jedes Argument in der Sache – von mehr oder weniger anonymisierten Profilinhabern als Paranoikerin tituliert, dort als angeblich verfassungsunkundige und demokratieunverständige Juristin beargwöhnt. Siehe zum Beispiel die Artikel „Inszenierte Massenmigration: Warnung, Maulkorb, Lösung“ sowie „Bundespräsident: Spalter mit Diktator-Allüren“.

Die Muslime sind bei Fräulein Donner zwar die Opfer der 9/11-Reichskristallnacht (so weit so links).

Die islamische Migration nach Europa sei allerdings von den USA (zum Wohle Israels und zum Schaden Europas) inszeniert worden.

„Echte Linke“ müssten als „Antifaschisten“ daher gegen Israel und die USA sein.

Wenn sich Linke jedoch nicht an jene Maxime halten, docken „echte Linke“ wie Jürgen Elsässer oder Fräulein Donner eben bei den „echten Rechten“ an, welche offener für ihre antiamerikanischen Verschwörungstheorien sind, was bei der FPÖ und der AfD leider in weiten Teilen der Fall ist.

 

Kinderschokolade und Mekka

Mai 26, 2016

Am Anfang sind alle Kinder süß (auch wenn mir Kinderschokolade schon immer zu süß und zu fettig war):

Schokolade-Packungen mit Jugendfotos von Fußballnationalspielern

Wenn jene Kinder als Erwachsene nach Saudi-Barbarien pilgern, muss man schon ein sehr verblendeter Linker wie Augstein sein, um sich darüber zu entzücken:

Für Özil gab es mehr als zwei Millionen Likes in drei Tagen. Freudiger wurde in Deutschland seit Langem keine Wallfahrt gefeiert, erst recht keine muslimische. Und als Hommage an Boateng etablierte ein Journalist der ZEIT den sofort erfolgreichen Hashtag #cutesolidarity: ganz viele Wohlmeinende stellten dazu ihre Kinderbilder ins Netz.

(Jakob Augstein -SPON)

Der Stufenbau des Exil-Islamismus

Mai 18, 2016

Begonnen habe alles vor Jahrzehnten mit der Muslimbruderschaft, einer religiös-faschistischen Vereinigung, die im arabischen Raum zur gleichen Zeit mit den faschistischen Bewegungen in Europa entstanden sei, bemerkte der zuständige Staatsanwalt kürzlich in einem der zahlreichen Grazer Jihadistenprozesse.

Die Muslimbruderschaft sei zwar auf unterster Ebene des Islamismus angesiedelt, dennoch sei sie sehr einflussreich geworden. „Es ist eine klassische Unterwanderung, die bereits stattfindet“, sagt der Polizeiexperte.

Auf einer höheren Stufe des Extremismus befinden sich die Salafisten, die ebenfalls unser Rechtssystem und alle unsere Werte strikt ablehnen und für einen Islam mit strengster Auslegung eintreten. Laut Experten sind die Salafisten jene Gruppierung, die in der Steiermark am schnellsten wächst. 400 männliche Salafisten sollen im Großraum Graz leben.

Ganz oben in der Hierarchie des Islamismus stehen die Jihadisten, die den Heiligen Krieg ausschließlich als bewaffneten Kampf verstehen und auf pure Gewalt und auf Terror trainiert werden. Viele wurden in Graz als Kämpfer angeworben und kämpfen im syrischen Bürgerkrieg für den „Islamischen Staat“ (IS).

(Kleine Zeitung)

In der Heimat bekämpfen sich die verschiedenen „Stufen“ des Islamismus bis auf Blut.

Solange Islamisten jedoch wie in Europa in der Minderheit sind, schließen sie sich zur Umma zusammen, wenn auch nicht als Monolith, sondern als Pyramide.

Die Muslimbrüder, welche die unterste Stufe bilden, spielen die gemäßigten guten Moslems, die sich jedoch stets schützend vor ihre radikaleren Brüder und Burka-Schwestern stellen.

Die Salafisten treten zwar einschüchternd als die bösen Moslems auf, achten jedoch darauf, sich innerhalb der Gesetze zu bewegen.

Äußerlich ist kein Unterschied zwischen den legalen Salafisten und den illegalen Jihadisten zu erkennen.

Dies ist genau das Umfeld, das Jihadisten brauchen, um ihren Terror in Ruhe vorbereiten zu können.

Schwedens Polizeichef kann alles (außer seinen Job)

Mai 18, 2016

Schwedens Polizeichef ist…

…ein  großartiger Soziologe:

Es gibt nach meiner Erfahrung keinen großen Unterschied zwischen Kriminellen in Bezug auf Herkunft, Religion oder Ethnie. Entscheidend ist etwas anderes: Wenn man neu in eine Gesellschaft kommt, dann steigt man häufig in die unterste Schicht ein. Und die sozial Schwächsten begehen überdurchschnittlich viele Straftaten. Es ist dabei egal, ob es sich um Schweden handelt, die aus dem Wohlfahrtssystem gefallen sind, um Migranten, die vor zwanzig Jahren gekommen sind, oder um Flüchtlinge, die neu hier sind. Es ist also eine Frage der Integration, eine soziale Frage.

…ein brillanter Psychologe:

Ich bin aber immer noch besorgt darüber, was der Täter wohl durchgemacht hat. Der Umgang mit Traumata ist entscheidend dafür, dass solche schrecklichen Verbrechen nicht wieder passieren. Wir müssen psychologische Probleme schneller erkennen und behandeln.

…ein begnadeter Politologe:

Wenn es um Gewalt geht, die in überfüllten Massenunterkünften passiert, müssen wir uns als schwedischer Staat aber auch an die eigene Nase fassen.

…ein fantastischer Pädagoge:

Wir hätten mit den Übergriffen offensiver umgehen müssen – vor allem gegenüber den Eltern. Sie hätten dann eine bessere Entscheidung treffen können, ob sie ihre Töchter auch in Zukunft zu den Konzerten gehen lassen.

…ein lausiger Polizist.

Pippi im Bunga-Burka-Land

Mai 17, 2016

Schwedens Polizei-Chef kann zwar ganz genau erklären kann, warum Verbrechen nichts mit der Herkunft der Täter zu tun haben.

Für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, fühlt sich Schwedens Ober-Soziologe jedoch nicht zuständig.

Dafür will er die schwedischen Eltern in Zukunft besser darüber aufklären, ob sie ihre Töchter zu Konzerten gehen lassen sollen:

Eliasson: Sexuelle Übergriffe und Belästigungen junger Mädchen sind natürlich immer ein höchst sensibles Thema, aber das Phänomen wurde zu der Zeit nicht groß diskutiert. Heute denke ich: Wir hätten mit den Übergriffen offensiver umgehen müssen – vor allem gegenüber den Eltern. Sie hätten dann eine bessere Entscheidung treffen können, ob sie ihre Töchter auch in Zukunft zu den Konzerten gehen lassen.

(Schwedens Polizeichef im SPON-Interview)

Dass ausgerechnet die progressiven Schweden ihre Töchter wieder zu Hause einsperren sollen, mag im ersten Augenblick verstörend wirken.

Man kann darin jedoch auch eine Geste des Respekts und der Solidarität gegenüber den Neubürgern sehen, die ihre Töchter ebenfalls zu Hause einsperren.

Am besten setzt man den eigenen Töchtern auch gleich einen züchtigen Schleier auf, wenn sie doch einmal auf die Straße müssen.

Wenn die Töchter ihre Burkas freiwillig tragen, ist darin sogar bestimmt ein progressiver Akt zu erkennen.

Deutliche Worte der Gleichgütigkeit

Mai 17, 2016

Schweden hat 2015 pro Kopf mehr Asylsuchende aufgenommen als jeder andere EU-Staat. Ist die Kriminalität dadurch gestiegen? Polizeichef Dan Eliasson findet deutliche Worte.

(SPON)

Und zwar ist es ihm deutlich egal:

SPIEGEL ONLINE: Ist es relevant, dass die jungen Asylsuchenden, die die Mädchen in Stockholm belästigt haben, hauptsächlich aus Afghanistan stammten?

Eliasson: Nein, es waren junge Männer. Es ist egal, ob sie Afghanen waren oder nicht. Das hat nichts mit der Belästigung zu tun.

SPIEGEL ONLINE: Hat es keine Bedeutung, dass diese jungen Männer aus einer Gesellschaft stammen, in der Mädchen sich anders kleiden und eine andere Rolle spielen?

Eliasson: Nein, das hat tatsächlich keine Bedeutung. Wir sollten sehr vorsichtig mit einer so verallgemeinernden Beschreibung von Menschen sein.

Ein deutscher Polizeichef würde in so einem Interview wohl noch deutlich mehr herumlavieren.

Schwedens Polizeichef ist hingegen schon in einem anderen Modus:

SPIEGEL ONLINE: Herr Eliasson, Schweden hat im vergangenen Jahr mehr Asylsuchende pro Einwohner aufgenommen als jedes andere europäische Land. Ist Schweden dadurch krimineller geworden, wie Rechtspopulisten gern behaupten?

Eliasson: Wir sollten auf die Fakten schauen und nicht mit Gefühlen argumentieren. Es gibt nach meiner Erfahrung keinen großen Unterschied zwischen Kriminellen in Bezug auf Herkunft, Religion oder Ethnie. Entscheidend ist etwas anderes: Wenn man neu in eine Gesellschaft kommt, dann steigt man häufig in die unterste Schicht ein. Und die sozial Schwächsten begehen überdurchschnittlich viele Straftaten. Es ist dabei egal, ob es sich um Schweden handelt, die aus dem Wohlfahrtssystem gefallen sind, um Migranten, die vor zwanzig Jahren gekommen sind, oder um Flüchtlinge, die neu hier sind. Es ist also eine Frage der Integration, eine soziale Frage.

Der schwedische Polizei-Chef bemüht sich erst gar nicht erst darum, die Taten zu leugnen oder kleinzureden. Verbrechen ist für ihn eine „soziale Frage“ und die Herkunft der Täter daher irrelevant. Punkt.

Dan Eliasson, Chef der schwedischen Polizei

Wie egal es den schwedischen Bürgern ist, wird man allerdings erst bei den nächsten Wahlen sehen.

 

Sadiq Khans Leistung?

Mai 15, 2016

Der Sieg eines muslimischen „Busfahrersohnes“ gegen einen jüdischen „Milliardärssohn“ ließ natürlich die Herzen aller progressiven Söhne höher schlagen.

Gewählt zu werden, ist jedoch noch keine große Leistung.

Zu bewundern ist im Moment höchstens die Mehrheit der Londoner, die trotz aller Probleme mit islamischem Extremismus einen Muslim das Vertrauen geschenkt hat.

Wie nach Obamas Wahl werden sich allerdings auch die Londoner trotz ihrer „richtigen“ Wahl sogar noch mehr Islamophobie-Vorwürfe anhören müssen, da nun die progressiven Islamophobie-Geißler erst recht Oberwasser haben.

Der Liebling aller Guten zu sein, macht am Ende noch lange keinen guten Amtsträger aus, wie man am Beispiel Barack Obamas beobachten konnte.

Man wird sehen, ob Herr Khan es besser machen wird.

Einige Fakten aus seiner Vergangenheit lassen jedoch befürchten, dass einige der von Khans Gegnern geäußerten Vorwürfe doch nicht so haltlos gewesen sein dürften, wie es in den meisten deutschen Medien dargestellt wurde:

Sadiq Khan versprach, ein Bürgermeister für alle Londoner zu sein und denunzierte in seinem ersten Wahlkampf als MP für Tooting seinen den Ahmadi zugehörigen Konkurrenten als „nicht muslimisch genug„, womit er die Spaltung in der muslimischen Gemeinschaft noch verstärkte.

Khan betont in Interviews, er habe sein Leben dem Kampf gegen Extremismus und Radikalisierung gewidmet, aber verharmloste als Vertreter des Muslim Council of Britain im Parlament den Terrorideologen Yusuf al-Qaradawi als missverstanden und wahrhaft moderat.

Khan verurteilte die Vorwürfe gegen ihn wegen Teilnahme an Veranstaltungen mit Terrororganisationen als rassistisch und nannte moderate Muslime „Uncle Toms“ (ein herabsetzender Begriff, der freiwillige Unterwürfigkeit meint).

Er votierte für die Gleichstellung von Homosexuellen und stellte als einen der engsten Mitarbeiter für den Wahlkampf einen Mann ein, der seinem Hass auf Homosexuelle offen auf Twitter Ausdruck gab.

Er forderte als einer der ersten den Ausschluss Ken Livingstones wegen dessen antisemitischer Äußerungen aus der Labourpartei und plant als Bürgermeister Israel zu besuchen. Dennoch pflichtete Khan Baroness Warsi bei, die 2014 wegen der ihrer Ansicht nach mangelnder Unterstützung Camerons für Gaza von ihrem Ministerposten zurücktrat. Israel musste sich zu diesem Zeitpunkt gegen massive Angriffe aus dem Gazastreifen zur Wehr setzen.

Die Liste ließe sich fortsetzen. Ob Sadiq Khan nur sein jeweiliges Publikum bedient oder doch einer Agenda folgt, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen.

(F+F – Rebecca Schönbach)

First we take Marxloh, then we take Berlin

Mai 11, 2016

Duisburg Nord: jetzt Hoheitsgebiet dreier Großfamilien (einst Flüchtlinge)

Drei libanesiche Großfamilien teilen sich die Stadtteile Marxloh und Laar in Duisburg Nord auf. Es handelt sich um zwei von sieben Stadtteilen der Ruhrpott-Metropole (rund 488.000 Einwohner).

Das geht aus einem 21seitigen internen Lagebericht der Polizei Duisburg vor, der der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vorliegt.

Zwischen Libanesen und Syrern besteht in etwa der gleiche Unterschied wie zwischen Bayern und Österreichern.

Wie wird Deutschland in ein paar Jahren daher wohl aussehen?

Statt sich mit dem popeligen Duisburg zufrieden zu geben, sind die von Merkel eingeladenen Syrer zahlreich genug, um sich ganz Berlin aufzuteilen.

Breivik in Bayern

Mai 11, 2016

Der Messerangreifer von Grafing hatte offenbar psychische Probleme und Drogenprobleme, teilte der bayerische Innenminister Herrmann mit. Ersten Ermittlungen zufolge hat die Tat keinen islamistischen Hintergrund.

Ein klar erkennbares Motiv gibt es bislang nicht. Zeugen hatten berichtet, der Täter habe „Allahu-Akbar“ gerufen, die Polizei konnte dies allerdings nicht bestätigen. Nach Angaben der Ermittler sagte Paul H. aber, er wolle Ungläubige töten.

(SPON)

Bei Einzeltätern ist fast immer der persönliche Irrsinn entscheidend.

Die Ideologie ist zweitrangig und austauschbar.

Wenn irre Einzeltäter rechte Motive angeben, wird jedoch nicht auf die Gelegenheit verzichtet, mit allen Rechten abzurechnen.

Hätte der Täter „Heil Hitler“ statt „Allahu akbar“ gebrüllt, wäre wohl Frauke Petry für die Tat verantwortlich gemacht worden.


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