Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Ist es kalt, ist es nur das Wetter

April 12, 2021

Ist es wärmer als üblich, handelt es sich um das Klima. Ist es kälter ist es bloß das Wetter. Als hingebungsvoller Klimajünger weiß man, dass auch Kältewellen als Beweise für die Klimaerwärmung gewertet werden können. Doch nicht nur das zu warme, kalte, trockene oder feuchte Wetter belegt den Klimawandel. Auch die Migration soll schon ein Symptom des Klimawandels sein.

Es mag wissenschaftlich gute Argumente für den Klimawandel geben. Man hört jedoch in der Regel nachgeplapperte Argumente auf Greta-Niveau. Ein guter Freund, der eigentlich (technisch) viel intelligenter als ich wäre, erklärte mir, dass der Klimawandel schon an den Migrationsströmen erkennbar wäre, obwohl die Krisenregionen von Nigeria bis Bangladesch wohl eine viel entscheidendere Menschen-gemachte Gemeinsamkeit als das Klima haben.

Aus dem politisch unkorrekten Islam-Problem wird ein politisch korrektes Klima-Problem gemacht. Die Anerkennung des Klimas als Asylgrund wäre wohl der ultimative Schlüssel, um die angebliche „Festung Europa“ zu knacken. „Asyl“ ist schon jetzt das „Sesam öffne dich“ für alle Migrationswilligen. Mit „Klima“ gäbe es dann endgültig „Asyl für alle“.

Den Normalbürgern ist es nicht bewußt, welche weitreichenden Konsequenzen es hat, sich die Industrie- und Migrationslinie von ihren grünen Kindern vorgeben zu lassen. Greta war der große Game-Changer. Dabei wurde ihre Erkrankung als „Superkraft“ angepriesen, die es erst ermöglich hätte, sich so für die Sache einzusetzen. Kindliche Entwicklungsstörungen, wie sie Greta betreffen, sind jedoch gut erforscht.

Wie kann es sein, dass niemand aus der wissenschaftlichen Welt widersprochen hat, als die höchstwahrscheinlich falsche Diagnose Autismus präsentiert wurde?

Wie beim Klima darf auch der Diagnose zu ihrer Erkrankung nicht widersprochen werden, weil man damit gegen die herrschende Linie verstößt. Wie des Kaisers neue Kleider muss man sie bewundern, um nicht als dumm oder inkompetent zu gelten. Erst wenn es alle sehen, darf man es auch aussprechen.

Wann FAS zum Thema wurde - Happy Baby - NO ALCOHOL!

Schwarz gegen Weiß?

April 9, 2021

Mann erschoß vier Menschen mit anderer Hautarbe, darunter auch zwei kleine Kinder. Wäre der Täter weiß und die Opfer schwarz gewesen, hätten CNN & Co keine Sekunde gezögert, die Tat sofort für ihren angeblich antirassistischen Rassenkampf gegen überall lauernde „White Supremacists“ auszuschlachten. Selbst nachdem das irre, aber eben nicht-rassistische Motiv des Massenmöders von Georgia explizit von ihm genannt wurde, blieb CNN weiter stur bei der Anprangerung des angeblich von Trumps „Chinese Virus“ befeuerten antiasiatischen Rassismus des weißen Amerika.

Passen Opfer und Täter nicht in das antirassistische Schwarzweiß-Schema, wird der Wahnsinn trotzdem politisch genützt. Dann eben gegen Waffen, obwohl die meisten Gewaltverbrechen nicht von den berühmten ländlichen republikanischen Waffennarren begangen werden, sondern von Bewohnern der demokratisch regierten Städte wie Detroit, Baltimore oder Chicago, die oft sogar strengere Waffengesetze als wir in Europa haben.

Was uns als schwarzweißer Kampf zwischen Rassisten und Antirassisten präsentiert wird, ist in Wahrheit ein Kampf zwischen Woken und Normalen. Biden hatte Schwarzen erklärt, dass sie keine richtigen Schwarzen wären, wenn sie nicht für ihn stimmen würden. Tatsächlich weigern sich jedoch auch immer mehr Schwarze in den USA den Wokisten die Gefolgschaft zu leisten.

Der Wokismus ist ein Projekt abgehobener Eliten gegen die normale arbeitende Bevölkerung, zu der auch viele Schwarze zählen, die keine vermeintlich antirassistische Revolution brauchen, sondern eine funktionierende Polizei für eine friedliche und sichere Existenz bzw. Koexistenz

Die vielen Schwarzen, die zeigen, dass sie bei dem woken Irrsinn der Eliten nicht mitmachen wollen, sind meine große Hoffnung für die USA, da sie den bürgerlich-liberalen Mitläufern der woken Eliten hoffentlich noch rechtzeitig die Augen öffnen werden. Unsere feigen bürgerlichen Mitläufer werden leider wieder die Letzten sein, die erkennen, wo sie da schon wieder unkritisch mitgemacht haben.

Auch bei uns in Europa sind meine Hoffnungsträger gebürtige Muslime wie Seyran Ates, Necla Kelek, Imad Karim, Ferouz Khan, Ali Utlu, Hamed Abdel-Samad, Bassam Tibi,…

Freilich versuchen die braven bürgerlichen Mitläufer bei diesen vielen vernünftigen muslimischen Stimmen derzeit noch möglichst wegzuhören, wie es ihnen ihre Prediger bei ARD & Co einreden. Irgendwann werden sie hoffentlich unüberhörbar sein.

Glatt rasierter Taliban

April 7, 2021

Pakistans Regierungschef Imran Khan machte „aufreizenden Kleidungsstil“ für Gewalt gegen Frauen verantwortlich. Er riet Frauen, sich zu bedecken, um Männer „nicht in Versuchung zu führen“.

In weiten Teilen des Landes gilt ein „Ehrenkodex“, durch den Frauen, die „Schande“ über die Familie bringen, Gewalt und sogar Mord durch eigene Verwandte droht.

(Die Presse)

Imran Khan ist nicht irgendein verkrachter Zauselbart vom Hindukusch, sondern war lange Zeit ein hochbezahlter Cricket-Star in England, in der Hochfinanz verheiratet und ist heute der glattrasierte und demokratisch gewählte Premierminister des einwohnerstärksten islamischen Landes der Welt.

Wenn der glattrasierte Imran Khan für die Burka-Kultur ist, warum sollten die einfachen Bewohner des Hindukusch auf einmal plötzlich dagegen sein, wenn sie nach Europa kommen?

Fast alle afghanischen Familien bekommen in Österreich wegen der angeblichen „westlichen Orientierung“ afghanischer Frauen Asyl zugesprochen. Selbst wenn die Frauen islamisch verschleiert werden, ist dies für Österreichs Verwaltungsgerichtshof noch lange kein Grund von einer islamischen Orientierung auszugehen, die im Widerspruch zu einer westlichen Orientierung stünde.

Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Geschäftszahl Ra 2016/18/0388

Entscheidungsdatum 22.03.2017

Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes können Frauen Asyl beanspruchen, die aufgrund eines gelebten „westlich“ orientierten Lebensstils bei Rückkehr in ihren Herkunftsstaat verfolgt würden (vgl. etwa VwGH vom 28. Mai 2014, Ra 2014/20/0017- 0018, mwN).

Wenn das BVwG in seinem angefochtenen Erkenntnis einen „westlichen Lebensstil“ der Revisionswerberin bloß aufgrund ihres Erscheinens zur mündlichen Verhandlung mit einem Kopftuch und traditioneller Bekleidung verneint, verkennt es, dass allein dieser Umstand nicht gegen eine Lebensweise der Revisionswerberin im oben genannten Sinn spricht.

Eine mit anwaltlicher Unterstützung behauptete westliche Orientierung ist unkritisch zu glauben, selbst nachdem die afghanische Familie ihre wahre Orientierung offen vor Gericht gezeigt hat. Wichtiger als die islamische Realität ist das Lippenbekenntnis zur Istanbul-Konvention.

Ebenso hat sich unser Verfassungsgericht für das Grundrecht auf Verschleierung von Grundschülerinnen ausgesprochen. Die Verschleierungskultur wird zwar als Asylgrund herangezogen. Gleichzeitig wird jedoch alles getan, damit die Verschleierungskultur ungestört nach Europa importiert werden kann.

Der Zusammenhang zwischen Verschleierung und Vergewaltigung, der in der islamischen Welt die Norm ist, wird komplett ignoriert, sobald die Verschleierungskultur nach Europa transferiert wird. Ehrenmorde und Vergewaltigungen werden von unserer verblendeten Justiz für Einzelfälle gehalten, die rein gar nichts mit der islamischen Verschleierungskultur zu tun hätten.

Imran Khan's wife sparks debate in Pakistan after wearing niqab at ceremony  | Al Arabiya English

McCNN und der russistische Impfstoff

April 3, 2021

Anhänger der „Nation of Islam“ tötet Polizisten bei Auto-Anschlag auf das Kapitol.

Wenn CNN weder den Trump-Rassisten noch den Waffen die Schuld für den Anschlag auf das Kapitol zuweisen kann, redet man lieber über den russistischen Impfstoff, der Europa spalte:

Cure or weapon?

Both Hungary and Slovakia have approved and ordered 4 million doses of the vaccine between them, while other countries, including influential Austria, are preparing to place an order with Moscow and get Russian shots into citizens‘ arms. Italy and other countries are in talks to produce Sputnik doses in Europe.

Austria’s seal of approval for the Sputnik vaccine is a particularly vicious gut punch for Brussels, after Chancellor Sebastian Kurz openly accused the European Commission of distributing the jabs unfairly among member states.

https://edition.cnn.com/2021/04/03/europe/europe-russia-vaccines-analysis-intl-cmd/index.html

Bei McCarthy richtete sich der Russland-Hass immerhin gegen Stalins Sowjetunion. Die linken McCarthys von heute hassen Russland, weil Putin sich nicht brav dem linken Zeigeist unterwirft.

Diese CNN-Sprache wird unserem ORF wieder besonders gefallen: Der Impfstoff als „Waffe“, der den Europäern in die „Arme geschossen werde“. Und auch Basti kommt bei CNN als böser Spalter weg. Diese Hetze wird der ORF wohl 1:1 übernehmen wollen.

Allerdings zeigt CNN, dass man keine Zwangsgebühren braucht, um komplett linkslastige Propaganda zu produzieren. Damit stellt CNN letztlich die Daseinberechtigung von ORF & Co in Frage.

Strache war der erste Streich, doch der Blümel folgt sogleich

April 2, 2021

Auf dem sichergestellten Handy des mittlerweile suspendierten Justizsektionschefs Christian Pilnacek sind neben der bereits bekannten Nachricht an den Kabinettschef von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) noch mehr heikle Daten aufgetaucht. So fanden sich darauf auch Fotos eines Informationsberichts über die bevorstehende Hausdurchsuchung bei Blümel und weitere Dokumente, die neue Verdachtsmomente nähren.

Diese Ermittlungsergebnisse liegen dem Rechercheverbund aus „profil“, „Der Standard“ und ORF wie auch dem parlamentarischen „Ibiza“-Untersuchungsausschuss vor. 

(ORF)

Der ORF geht heute im Verbund mit anderen guten Medien endgültig voll in den Angriffsmodus gegen die Türkisen über. Als es ein kurzes Zeitfenster gegeben hätte, den ORF zurückzustutzen, stellte sich Blümel als türkiser Medienminister voll auf die Seite des jährlich mit fast einer Milliarde finanzierten Rotgrünfunks. Statt die Meinungsfreiheit in den sozialen Medien zu fördern, die wie bei Trump oder beim Brexit wesentlich zum türkisen Wahlerfolg von 2017 beigetragen hatte, wurden der grünen Justiz sogar weitere Orwellsche „Hass im Netz“-Paragraphen in die Hand gegeben.

Blümel versinkt gerade in jenem tiefen Staat, an dem er fleißig selbst mitgegraben hatte. Es wird aber natürlich nicht bei Blümel bleiben, so wie es auch nicht bei Strache und bei Kickl blieb. Das Endziel ist nicht Blümel, sondern Basti, den man im Grunde genommen immer am widerlichsten fand, weil er eine zivilisierte Alternative zur FPÖ darstellte, die man nicht so leicht ins Nazi-Eck stellen konnte.

Kurz hat dank des Ibiza-Kompromats der Verlockung nachgegeben, sich mit dem politmedialen Establishment zu arrangieren und die FPÖ trotz Straches Rücktritt abzuservieren. Mit der FPÖ hätte man die Gelegenheit gehabt, die Macht des tiefen Staates substanziell zurückzudrängen. Mit den Grünen, denen er die Justiz überlassen hat, konnte sich der tiefe Staat noch tiefer eingraben und fühlt sich nun offenbar stark genug, für den letzten Akt der Ibiza-Neugestaltung zur Korrektur der falschen populistischen Wahlergebnisse von 2017 und 2019.

Warum sollte der tiefe Staat mit den Türkisen fairer umgehen als mit den Blauen, wenn die Türkisen auch nichts gegen die Ibiza-Justiz gegen die Blauen (samt abgenommenen Handys und häppchenweiser Weiterleitung an die Medien) einzuwenden hatten?

Jetzt wird sich auch zeigen, was die Freundschaft mit Benko, der sich statt der vermeintlichen russischen Oligarchin tatsächlich Krone, Kurier und Profil gekauft hatte, wirklich wert ist. Ich halte Benko im Herzen eher für pink als türkis. So einfach wie 2017 oder 2019 wird es für Kurz beim nächsten Mal wohl kaum mehr werden.

WM in Katar, Asyl in Österreich

März 31, 2021

Fußball ist heute bis zum Niederknien politisch korrekt. Die WM an eine Scharia-Diktatur zu verschachern, war aber trotzdem kein Problem. Schließlich schäkern auch die bestbezahlten Menschenrechtler der Welt gerne mit dem Emir von Katar, obwohl sein Emirat um nichts demokratischer ist als etwa Saudi-Arabien.

Human Rights Watch hatte 2018 den großzügigen Emir für das modernste Asylrecht der Golfregion gelobt. Tatsächlich wurden im Jahr 2019 gerade einmal 22 Asylverfahren in Katar durchgeführt. Kein einziger davon aus Syrien, obwohl im Jahr 2020 trotz Corona-Pandemie 5.000 Syrer den Weg (über mindestens 5 sichere Drittstaaten) ins vom „islamophoben Rassisten“ Kurz regierte Österreich fanden.

Warum ist das Emirat gut genug für unsere Fußball-WM, aber nicht für schutzsuchende Muslime aus Syrien?

Im superreichen Katar lässt sich der Emir seine WM-Stadien von Indern oder Nepalesen errichten, in Europa baut der Emir Moscheen für seine Muslimbrüder. Schutzsuchende Syrer unterstützt der Emir lieber durch Infrastruktur zur Islamisierung des europäischen Asyl-Mekkas als durch Asylgewährung im eigenen Emirat.

Moral am Trikot, Katars Petrodollars in der Hosentasche

März 30, 2021

Die auf die Situation der Gastarbeiter fokussierte Kritik am WM-Veranstalter Katar ist in Wahrheit eine Verharmlosung. Statt Katar als eine totalitäre Scharia-Diktatur anzuprangern, die weltweit Islamisten fördert, wird Katar als normales Land dargestellt, das lediglich beim Stadionbau seine Arbeitsmigranten nicht fair genug bezahle.

Ausgerechnet die überbezahlten Fußball-Legionäre, die sonst auch nicht groß nachfragen, woher die Millionen für Bayern, PSG, Barca kommen und wie gerecht ihre Bezahlung ist, prangern die ungerechte Bezahlung der Gastarbeiter in Katar an. Sie müssen deswegen auf keinen Cent vezichten, können sich aber für ihr „Virtue Signalling“ feiern lassen.

Gastarbeiter werden in Katar vermutlich nicht schlechter behandelt als in ihren Herkunftsländern wie Indien oder Nepal. Wäre es in Katar wirklich so mies, würden sie wohl kaum freiwillig dort arbeiten. Die Fokussierung auf die angebliche Gastarbeiter-Ausbeutung für den Stadionbau geht komplett an der wahren Katar-Problematik vorbei.

Das kleine Katar ist zwar selber wie alle anderen Golfmonarchien eine absolutistische Diktatur, spielte sich aber als großer Förderer des (angeblich) demokratischen „arabischen Frühlings“ auf, der in Wahrheit auf eine Ersetzung der säkularen Diktaturen durch Islamisten abzielte.

Think Again: The Muslim Brotherhood – Foreign Policy

Katars Staatssender Al-Jazeera, der auch als Sprachrohr der Muslimbruderschaft gilt, spielte bei den diversen Revolutionen, die oft im jahrelangen Bürgerkriegs-Chaos endeten, eine entscheidende Rolle. In fremden Ländern ließ Katar die Islamisten revoluzzern. Im eigenen Land schützte sich die katarische Diktatur vor den „demokratischen“ Islamisten, die womöglich auch für die eigene Diktatur eine Bedrohung gewesen wären, indem sie keine Syrer oder Iraker als Flüchtlinge aufnahm.

Katar fördert zwar weltweit die Islamisten. Im eigenen Land hält man sich jedoch lieber Inder als Arbeitstiere. Im arabischen Katar sind Araber nur eine Minderheit. Lediglich 12% der Einwohner des superreichen Emirats haben überhaupt die eigene Staatsbürgerschaft. Zwar beherbergt Katar die Führungsriege und den größten Propaganda-Sender der Muslimbruderschaft, nicht jedoch die einfachen Brüder, die nach diversen von Katar geförderten Revolutionen lieber weiter in den Westen ziehen mussten, um ihr Asylglück zu suchen.

Ohne das Fußvolk der Muslimbruderschaft im eigenen Land stehen zu haben, kann man es sich erlauben, den politischen Islam weiter weltweit zu promoten. Während Katar 2019 lediglich 22 Brüder als Flüchtlinge aufgenommen hatte, war der Emir stets ein großer Fürsprecher der Asyl-Migration in den Westen (und wird dafür von westlichen Linken als großzügiger Genosse angesehen). Katar war nicht nur der größte Förderer des Jihads in Syrien, sondern auch der größte Lobbyist für islamische Migration. Nur halt nicht ins eigene Emirat.

Dass für die Aufnahme von Muslimen stets der Westen zuständig bleibe müsste, ist jedoch ein Punkt, in dem sich die Vorstellung des Emirs mit der „Haltung“ der westlichen Linken ohnehin vollständig deckt.

Emir ohne Staatsvolk, aber mit Bruderschaft | Aron Sperber

Schadet Facebook sich freiwillig selbst?

März 28, 2021

Facebook schränkt die Seite von Venezuelas Präsident Nicolas Maduro wegen möglicher Falschinformationen ein. Der US-Konzern löschte ein Video, in dem Maduro ein Heilmittel für Covid-19 anpreist. Es handelte sich dabei um ein homöopathisches Mittel, das aus Thymian gewonnen wurde.

Quelle: Standard

Ich bin zwar gegen den sozialistischen Herrscher Maduro und gegen Alternativmedizin. Noch mehr bin ich jedoch gegen willkürliche Facebook-Sperren, selbst wenn es gegen Dinge geht, bei denen ich selbst auch dagegen bin.

Facebook ist nicht einfach eine Zeitung, die natürlich selbst bestimmen dürfte, welche Beiträge bei ihr veröffentlicht werden. Facebook ist so etwas wie eine der Weltdruckereien des Internets. Das Monopol der Druckereien nur noch politisch genehmen Personen zur Verfügung zu stellen, stellt einen schweren Machtmissbrauch dar. Russland wurde unterstellt, die US-Wahlen in den sozialen Medien manipuliert zu haben. Tatsächlich war es der tiefe US-Staat, der die Macht hatte, die Internet-Druckereien bei der eigenen Wahl zu so etwas zu zwingen. Was der tiefe Staat im eigenen Land durchgesetzt hat, kann er von seinen Druckereien natürlich um so leichter auch gegen andere unliebsame Staaten einfordern.

Dabei wirkt es für uns User so, als ob Facebook seine eigenen User gängeln würde. Tatsächlich ist es natürlich der tiefe Staat, der Facebook dazu zwingt, gegen die eigenen Geschäftsinteressen zu handeln. Mindestens 15 angebliche junge Damen bewerben sich täglich um meine Facebook-Freundschaft. Facebook ist offenbar schwer überfordert, wenn es darum geht, seine User vor solchen Spam-Anfragen zu schützen. Stattdessen drohte mir Facebook wegen eines 2019 geteilten Artikels der „Jungen Freiheit„, der ein vom tiefen Weltstaat politisch verbotenes Bild enthalten hatte und eines Beitrags von 2016, in dem ich mich mit dem „Ziegenficker„-Sager (der für das deutsche Zwangsgebühren-TV politisch korrekt genug war) auseinandergesetzt hatte, eine zweimonatige Sperre an.

Facebook kriegt zwar meinen Ärger ab. Ich weiß jedoch, dass Facebook nicht freiwillig so selbstzerstörerisch handelt, sondern vom tiefen Staat dazu genötigt wird, gegen seine eigenen User vorzugehen.

Rassismus in Georgia, Waffen in Colorado

März 23, 2021

Obwohl es von Anfang an Indizien für ein naheliegenderes Motiv gab, wurde beim Amoklauf auf die Massage-Salons in Georgia sofort über ein rassistisches Hassverbrechen gegen Asiaten spekuliert. Auch nachdem der Attentäter selbst sein krankes, aber eben nicht rassistisches Tatmotiv erklärt hatte, wurde die Rassismus-These weiter breitgetreten und Trump am angeblichen weißen Rassenhass auf Asiaten die Schuld zugewiesen, weil er Corona als „Chinese Virus“ bezeichnet hatte, was ja im Gegensatz zur „Briten-Mutation“ politisch total unkorrekt ist.

Dass Asiaten in den angeblich so strukturell rassistischen USA sogar erfolgreicher als die weiße Mehrheit sind und bei antiasiatischen Übergriffen eher der Neid von weniger erfolgreichen ethnischen Gruppen steckt als der China-Hass von Trump-Fans, wurde trotz eindeutiger Statistiken zu den Tätern bei Gewalt gegen Asiaten verschwiegen.

Wenn der Täter eine Woche später in Colorado ein Ahmad ist, aber kein einziges der 10 Opfer so ähnlich heißt, will den zuvor so spekulationsfreudigen Medien auf einmal zum Motiv nichts mehr einfallen. Nicht einmal das Wort Moslem, geschweige denn Islam oder Islamismus werden bei CNN erwähnt, während Rassismus mindestens 10x in jedem von mindestens 10 Beiträgen über den Amoklauf von Georgia vorkam, auch nachdem Rassismus vom Attentäter selbst bestritten worden war. Während der ORF beim Amoklauf von Georgia bereits die Überschrift mit der Frage „Rassismus?“ eingeleitet hatte, wurde vom Täter von Colorado nicht einmal der Name erwähnt, sondern die Schuld einfach den Waffen zugeschoben.

10 dead in Colorado shooting as bloodied man shown in handcuffs - World -  The Jakarta Post

Angst vor Allah als wokes Ideal?

März 21, 2021

Das Ziel des Antirassismus war es ursprünglich, die Bedeutung von Hautfarbe und Herkunft immer unwichtiger zu machen. Der Antisrassismus von heute ist von der Hautfarbe regelrecht besessen und möchte selbst Religionen zu schützenswerten Rassen erklären.

Es gibt jedoch immer mehr Schutzbefohlene der heutigen „Antirassisten“, die sich jener ihnen von ihren woken (und meist weißen) Schutzherren aufgedrängten Opferrolle verweigern. In den USA hatte Trump ausgerechnet bei schwarzen Wählern Stimmen dazu gewonnen. In einer österreichischen Migranten-Zeitung erschien ein hervorragender Beitrag zur aufgedrängten Opferrolle eines von der dunkelhäutigen Autorin in Österreich eben nicht so erlebten Alltagsrassismus.

https://www.dasbiber.at/blog/feuer-mit-feuer-bekaempfen

In der selben Migrantenzeitung erschien jedoch auch genau das andere Extrem. „Angst vor Allah“ wird von einem wokistisch „antirassistischen“ Autor angehimmelt:

„ICH HABE KEINE ANGST VOR DER POLIZEI, NUR VOR ALLAH“

Frauen, die hierzulande meist als unterdrückte Hinterwäldlerinnen abgestempelt werden, zeigen in der bosnisch/kroatischen Grenzregion wie Zivilcourage geht. Sie unterstützen geflüchtete Menschen, während die europäische Hilfe nur stockend bis gar nicht ankommt. Der Gründer der „SOS Balkanroute“, Petar Rosandić, über Heldinnen im Kopftuch.

https://www.dasbiber.at/content/ich-habe-keine-angst-vor-der-polizei-nur-vor-allah

Bosnische „Heldinnen im Kopftuch“ unterstützen junge Männer aus Pakistan und Afghanistan bei ihrem „Game“, der Erstürmung der EU-Grenze, um in ein westeuropäisches Asyl-Mekka zu gelangen.

Wer diese „Heldinnen im Kopftuch“ finanziert und organisiert, wird im Artikel nicht erwähnt. Der Emir von Katar ist bei der Förderung islamischer Migranten sehr großzügig. Aber nur wenn die Migration seiner Muslimbrüder Richtung Europa führt.

Im eigenen Emirat wurden 2019 gerade einmal 22 Schutzsuchende aufgenommen, obwohl die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache, Religion und Kultur im sagenhaft reichen Emirat wohl kein Problem dargestellt hätte.

Wer diese „Angst vor Allah“ kritisch sieht, ist ein „islamophober Rassist“.