Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Burka-Verbot oder Maskottchen wichtiger?

Oktober 21, 2017

Es war geradezu Slapstick: Schon am 9. Oktober sorgte das Parlamentsmaskottchen namens Lesko, ein blauer Hase, für einen Polizeieinsatz wegen des Burka-Verbotes. Bei Dreharbeiten rückten Beamte an und ließen sich das Gesicht des Darstellers zeigen – ÖSTERREICH berichtete. Eine Strafe gab es nicht, peinlich ist es aber allemal.

Polizeigewerkschafter Hermann Greylinger fordert jetzt in ÖSTERREICH das Aus für das Gesetz, im Lauf des Gesprächs wurde er sogar so wütend, dass er von einer „Sch…-Regelung“ spricht.

(oe24)

Das Gesetz wurde von einer klaren Mehrheit im Parlament beschlossen. Die Aufgabe der Polizei ist es, Gesetze zu vollziehen und nicht darüber zu urteilen.

Für ein Burkaverbot verzichte ich auch gerne auf ein Parlamentsmaskottchen, das bis vor 2 Tagen ohnehin niemand kannte.

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Ösis hatten Wahl, Deutsche haben Mutti

Oktober 16, 2017

In Österreich wurde bunte Politik mit fast 60 % abgewählt. Hätten die Deutschen einen Kurz und einen Strache zur Wahl gehabt und nicht eine vor Mutti kuschende CDU/CSU und eine heillos zerstrittene AfD, wäre es auch in Deutschland genauso wie in Österreich ausgegangen.

Für die SPD wäre so eine Entwicklung ebenfalls besser gewesen. Wie in Österreich hätten sich die Bunten im Ernstfall hinter den Genossen gesammelt, und schwindlige Parteien wie die Linken und die Grünen wären dafür weg vom Fenster.

Stattdessen dürfen die Grünen mit Mutti und den Moral-Liberalen eine bekiffte Koalition bilden.

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Afghanische Asylanten als Irans 5. Kolonne

Oktober 14, 2017

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt (oft sogar viele Jahre). Bei den afghanischen Hazara handelt es sich zwar ethnisch um keine Iraner, sondern um ein Turk-Volk, sie teilen jedoch mit den Iranern eine gemeinsame Sprache und die schiitische Religion.

Jene Afghanen „flüchteten“ zwar aus dem Iran nach Österreich, aber hier besuchen sie die Moscheen der im Iran herrschenden Mullahs.

Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer fünften Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Flucht nach Europa unterstützt.

Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschickt haben, dankbar.

Den blutigen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden:

Bremen: Top bei Asyl-Quoten, Flop bei Schulnoten

Oktober 13, 2017

Bei den Asylgewährungen ist das rotgrüne Bremen absolute Spitze:

Die Anerkennungsquoten für Asylsuchende fallen von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich aus: So war die Schutzquote von Flüchtlingen aus dem Irak in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in Bremen mit 96,4 Prozent fast doppelt so hoch wie in Berlin (50,3 Prozent).

Auch bei den Entscheidungen über die Anträge von Afghanen und Iranern zeigten sich demnach große Unterschiede. So lag die Spannbreite der positiven Asylbescheide bei Antragstellern aus Afghanistan zwischen 30,9 Prozent (Brandenburg) und 65 Prozent (Bremen).

Bei Asylbewerbern aus Iran lag die Schutzquote zwischen 37,6 Prozent (Bayern) und 85 Prozent (Bremen).

(SPON, 13.10.2017)

Um in Deutschland Asylmeister zu werden, sind wohl keine tieferen Kenntnisse im Lesen und Rechnen erforderlich:

Die Ergebnisse unterscheiden sich je nach Bundesland erheblich. Positiv stechen Bayern, Sachsen und Schleswig-Holstein bei den Kompetenzen Lesen und Zuhören hervor, Bayern und Saarland in der Orthografie. Schlusslicht in allen drei Bereichen ist Bremen.

Spitzenreiter ist wie bereits im Fach Deutsch auch in der Mathematik Bayern, gefolgt von Sachsen und Sachsen-Anhalt. Am Tabellenende stehen Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bremen.

(SPON, 13.10.2017)

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SPÖ (Scharia Partei Österreichs)

Oktober 10, 2017

Ausgerechnet die SPÖ  prangert die angebliche Unterwanderung von „Stop Extremism“ durch die Saudi-Barbaren an.

An den Saudi-Barbaren gibt es bestimmt genug auszusetzen (was Dönmez auch getan hat):

Die Saudis haben es lange Zeit zumindest toleriert, dass ihre Wahabiten in der ganzen Welt Daʿwa (Missionierung) betreiben. Ein Pierre Vogel wird für seine Barbarei immer noch von den Saudi-Barbaren finanziert (aber von uns toleriert):

In Österreich wird der Burka-Salafismus (für den die Saudis gewiss eine starke Verantwortung tragen) heute allerdings nicht vom saudischen Staat, sondern von der IGGÖ und der SPÖ verteidigt, die beide von der Muslimbruderschaft und Millî Görüş und damit auch von Katar und der Türkei unterwandert sind.

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Obwohl es sich bei Katar genauso wie Bei Saudi-Arabien um eine absolutistische Monarchie mit Wahabismus als Staatsreligion handelt, propagierte Al-Jazeera die demokratische Machtübernahme der Muslimbruderschaft in allen islamischen Ländern (außer natürlich Katar).

Der reiche wahabitische Zwerg Katar hat sich auf die Schultern des armen Muslimbruder-Riesen gestellt. Diese groteske Allianz stellt nicht nur für die islamische Welt, sondern ganz besonders für die westliche Welt, in der die scheinbar gemäßigte Muslimbruderschaft alle Islamverbände kontrolliert und Katar mit seinem Staatsfonds enorme wirtschaftliche Macht ausübt, eine extrem gefährliche Kombination dar.

Obwohl die Verschleierung der Muslimbruderschaft gemäßigter ist als jene der Wahabiten, sind die Gemeinsamkeiten zwischen islamistischen Dschihadisten und islamistischen Muslimbrüdern oft größer als zwischen islamistischen Dschihadisten und den unpolitischen Monarchen vom Golf.

Viele Al-Qaida-Leute und viele IS-Leute haben ihre Karrieren in der Muslimbruderschaft begonnen. Es sind auch die Muslimbrüder, die sich für Burka-Salafisten-Communities in Europa  einsetzen und den Islamischen Staat als vom Westen angegriffenes Opfer darstellen.

Die Radikalisierung funktionierte beim Terror von Manchester oder Barcelona deswegen so schnell, weil der Hass gegen den Westen eben nicht nur von Salafisten gepredigt wird, sondern den „normalen muslimischen Jungs ein ganzes Leben lang auch von den „gemäßigten Moscheen“ der Muslimbrüder eingetrichtert wurde.

 

Lachsrosa pullert gegen Türkis

Oktober 9, 2017

Efgani Dönmez hat die grün-islamische Sache verraten und ist zum türkisen Feind übergelaufen.

Im Spiegel würde man Leute wie Dönmez als „Onkel Tom-Türken“ bezeichnen, und auch das lachsrosa Spiegelbild aus Österreich hat sich den Verräter bereits mehrfach vorgeknöpft:

Plattform „Stop Extremism“: Unklare Finanzflüsse um Efgani Dönmez

Dem STANDARD liegt auch der Entwurf für einen Nachfolgeauftrag vor, als Vertragspartner von Puller tritt diesmal eine serbische Firma auf, die HCTI Business Consutancy in Belgrad, vertreten wiederum durch Ingo F., der die Kampagne von Dönmez organisiert.

Ziel der Kampagne „Stop Extremism“ ist vor allem der radikale, politische Islam, wofür laut interner Unterlagen der Plattform die Türkei, Katar und die Muslimbruderschaft verantwortlich gemacht werden. Dass der Verein Europäische Bürgerinitiative gegen Extremismus von internationalen Geldgebern auch aus Abu Dhabi, wie Experten vermuten, gesteuert werden könnte, weist Dönmez zurück. (Michael Völker, 9.10.2017)

http://derstandard.at/2000065560659/Plattform-Stop-Extremism-Unklare-Finanzfluesse-um-Efgani-Doenmez

Peter Pullers Vertrag wurde dem Standard wohl von niemandem anderen als Peter Puller selbst zugespielt.

Peter Puller mag im Nachhinein eine schlechte Wahl gewesen sein. Der PR-Mann Puller ist jedoch immer nur so gut oder böse wie sein Auftrag. Im Gegensatz zu Silberstein und der SPÖ hatte Dönmez kein Dirty Campaigning, sondern eine Kampagne gegen Extremismus bestellt.

Die Behauptung, dass laut „Experten“ die Emirate hinter der Kampagne stecken, dürfte wohl ziemlich aus der Luft gegriffen sein. Die mit Katar und der Türkei verbandelte Muslimbruderschaft ist nun einmal die mächtigste Organisation des politischen Islam. Wer den islamischen Extremismus bekämpfen will, wird auch ohne Steuerung aus den anderen Golfstaaten schnell auf Katar stoßen.

Katar betreibt nicht nur Al-Jazeera, sondern hat sich auch bei etlichen westlichen Medien eingekauft. Bevor der Standard mit dem Finger auf Dönmez und die Emirate zeigt, sollte er zunächst einmal auf sich selbst schauen.

Aber selbst wenn für „Stop Extremism“ Geld vom Golf geflossen sein sollte, würde das nicht gegen die Initiative, sondern für die angeblichen Financiers sprechen.

Katar setzt sich in Europa stets für islamische Extremisten (inkl. Burka-Salafisten) ein.  Würden die Emirate oder gar Saudi-Barbarien eine Initiative gegen Extremismus unterstützen, wäre das sogar extrem zu begrüßen.

Saudi-barbarische Medien traten zwar – anders als katarische Medien – in den letzten Jahren nicht als Verteidiger des Burka-Salafismus in Europa auf. Trotzdem hat Saudi-Barbarien eine schmutzige Vergangenheit bei der Verbreitung des Salafismus in Europa. Die Saudis habe ihren Wahabiten bis zuletzt gestattet, auf der gesamten Welt Dawa zu betreiben (wohl damit die Extremisten im eigenen Land Ruhe geben).

Die Saudis scheinen jedoch verstanden zu haben, dass die Salafisten, die von den eigenen Wahabiten gefördert wurden, auch für die eigene Herrschaft eine große Bedrohung darstellen.

Während die „gemäßigten“ Islamisten der Muslimbruderschaft und der Emir von Katar selbst die extremsten Salafisten zumindest in Europa als Verbündete ansehen, dürften es die anderen Herrscher vom Golf mit ihrer Ablehnung des islamistischen Extremismus diesmal ernst meinen.

Schleier am Kopf, Messer im Bauch

Oktober 7, 2017

ÖSTERREICH: Hat die Frau noch etwas gesagt, außer, dass sie den Islam liebe und ihr das neue Gesetz egal sei? Wie haben Augenzeugen mitten in der Wiener City reagiert?

Opfer: Meine Begleiterin wurde von ihr als „Kafir“, als Ungläubige, beschimpft. Ein Österreicher mit Migrationshintergrund und etwa fünf muslimische Jugendliche kamen ihr sofort zu Hilfe. Es wurden sogar Fotos von mir gemacht.

ÖSTERREICH: Was hat die Polizei zu Ihnen gesagt?

Opfer: Sie gaben mir recht, wir waren ja die einzigen Österreicher unter Fremden und Tschetscheninnen, die dazugekommen waren und die Frau abschirmten. Die Beamten empfahlen, vorsichtig zu sein, um nicht mit einem Messer im Bauch zu enden.

(oe24)

War die Warnung der Beamten übertrieben?

Im April 2017 wurde eine österreichische Frau von einer 16jährigen verschleierten Tschetschenin lebensgefährlich durch Messerstiche verletzt.

Tatmotiv war eine angebliche Beleidigung ihrer Religion:

Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Außer „Österreich“ hatte niemand in Österreich über den kleinen Mordversuch berichtet. So etwas erfährt man in Österreich nur noch, wenn man sich in die Niederungen des Boulevards begibt.

Seriöse Medien berichten darüber nicht, da sonst ein armes „Opfer“ wie eine „junge diskriminierte Muslima“ womöglich als Täterin dastehen würde.

Das Küchenmesser hatte die junge Muslima wohl ganz zufällig unter ihrer Burka. Blöde Blicke reichen regelmäßig aus, um Tschetschenen zum Zustechen zu bewegen. Allerdings nur gegen Gegner, die selbst nicht zurückstechen.

Wie berechnend diese Leute vorgehen, hat sich gezeigt, als junge Tschetschenen mit (genauso brutalen) Afghanen in Streit gerieten. Da ließen die sonst so heißblütigen tschetschenischen „Wölfe“ ihre Messer stecken, selbst als zwei von ihnen abgestochen wurden. Auf Rache und Ehre wird verzichtet, wenn man dabei selbst etwas riskieren muss.

Stattdessen forderte der tschetschenische Ältestenrat von der österreichischen Justiz eine strenge Bestrafung der afghanischen Missetäter (die sich wie die reisten Tschetschenen benommen hatten) ein.

Bei der jungen Tschetschenin, die eine österreichische Frau abgestochen hatte, durfte man hingegen darauf bauen, dass die Täterin viel zu minderjährig und „traumatisiert“ war, um echten Konsequenzen wie einer angemessenen Haftstrafe samt anschließender Abschiebung ausgesetzt zu sein.

Tatsächlich hat man bis jetzt nichts von einer Verurteilung der tschetschenischen Messerstecherin gelesen.

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Messer für Brudervolk oder Schwester?

September 21, 2017

Sein Messer will der afghanische Schwesternmörder zur Verteidigung gegen Tschetschenen mitgeführt haben:

„Wir stritten und sie hat mich gestoßen, das war respektlos. Das macht man mit einem Bruder nicht.“ Da zog er das Messer – das er übrigens „wegen der Tschetschenen immer mit sich führt“

(oe24)

Tschetschenen stechen zwar immer noch gerne selbst zu, aber eben nicht mehr gegen Afghanen, da sie wissen, dass dies sofort blutige Rache nach sich zieht. Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie vorher selbst ständig auf der Nase herumgetanzt haben.

Afghanen brauchen sich aufgrund ihres mörderischen Rufes vor Tschetschenen nicht mehr zu verteidigen. Das Messer war daher eindeutig für die eigene kleine Schwester und nicht für das islamische Brudervolk gedacht.

Dass ein Junge vom Hindukusch im September wegen der Kälte Handschuhe tragen musste, ist eine besonders originelle These der Anwältin.

Hikmatullah S. trug bei der Tat Handschuhe. „Er sagt, dass er die ganze Nacht unterwegs war und es schon sehr kalt war“, so seine Anwältin Astrid Wagner.

(Heute)

Und auch bei der Altersangabe des Täters (18) dürfte es sich wohl um ein klassisches Asylmärchen handeln, wie man trotz Balken unschwer erkennen kann:

Brüder bleiben für immer Flüchtlinge

September 17, 2017

Die Regierung von Bangladesch hat die Bewegungsfreiheit der mehr als 400.000 Rohingya-Flüchtlinge aus dem Nachbarland Myanmar eingeschränkt. Eine Polizeisprecherin erklärte gestern, die Flüchtlinge müssten in den von der Regierung ausgewiesenen Lagern bleiben, „bis sie in ihr Land zurückkehren“. „Sie können nicht über die Straßen, Schienen oder auf dem Wasser von einem Ort zum anderen reisen.“

Die Flüchtlinge seien aufgefordert worden, nicht in Häusern von Verwandten oder Freunden zu wohnen, und die Bevölkerung solle keine Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Auch Bus- und Lastwagenfahrer sollten keine Rohingya mitnehmen.

(ORF)

Die nach Bangladesch geflüchteten Rohingya werden sich trotz gemeinsamer Sprache, Kultur und Religion auf diese Weise natürlich nie in die Gesellschaft integrieren können und werden für immer Flüchtlinge bleiben.

So erklärt es sich, dass in offiziellen UNO-Statistiken islamische Länder als Hauptaufnehmer von Flüchtlingen genannt werden.

Jordanien steht an erster Stelle, obwohl die meisten Palästinenser bereits vor mehr als 45 Jahren kamen und wie die Jordanier muslimische Araber sind.

Pakistan steht an dritter Stelle, obwohl die meisten afghanischen Paschtunen bereits vor über 20 Jahren kamen und wie viele Pakistani Paschto sprechen und Sunniten sind.

Der Iran steht an fünfter Stelle, obwohl die afghanischen Hazara bereits vor über 20 Jahren kamen und Iranisch-sprechende Schiiten sind.

Die Flüchtlinge aus dem Balkankrieg vor weniger als 20 Jahren sind hingegen in der UNO-Statistik nicht mehr zu finden, obwohl sie weder die Sprache noch die Religion der Aufnahmeländer teilten.

Auch nachdem der Westen auf Seiten der Muslime eingegriffen hatte und eine sichere Rückkehr möglich gewesen wäre, durften die Bosnier und Kosovaren in ihren westlichen Aufnahmeländern bleiben.

Wenn hingegen islamische Einwanderer wie die Rohingyas in einem nicht-islamischen Land nicht die Staatsbürgerschaft erhalten, handelt es sich um „rechtlose Staatenlose“, über deren Schicksal sich die gesamte islamische Welt furchtbar empört.

Police officers watch as protesters hold signs against Aung San Suu Kyi, during a rally in support of Myanmar's Rohingya Muslim minority, outside of the Myanmar embassy in Jakarta [Reuters]

Muslimbrüder in der SPÖ

September 15, 2017

Statt wie die Salafisten ihrer Aufnahmegesellschaft gleich den Dschihad zu erklären, integrieren sich Muslimbrüder scheinbar in die westlichen Demokratien.

Dabei landen die konservativen Muslimbrüder auffällig oft bei den progressiven Sozialdemokraten:

„Dass man auf Omar Al-Rawi, der in besagter Studie nur zitiert wird, nahezu im Wochentakt hinhaut, ist nichts Neues. Dass die von FPÖ und ÖVP stammenden Behauptungen über Verbindungen Al-Rawis zur Muslimbruderschaft aber dadurch nicht wahrer werden, ist Fakt“, stellt der Wiener SPÖ-Klubvorsitzende Christian Oxonitsch klar.

Der Klubobmann betont, dass Omar Al-Rawi sich bei jeder Gelegenheit von der Muslimbruderschaft distanziert hat und jeglichen Extremismus ganz klar ablehnt. Auch die SPÖ Wien tritt immer und überall gegen Extremismus und Radikalisierung auf.

(APA)

Man braucht keinen Mitgliedsausweis, um der mächtigsten Organisation des politischen Islam anzugehören.

Nicht einmal der wohl einflussreichste Muslimbruder der westlichen Welt, Tariq Ramadan, gibt zu, ein Mitglied der Bruderschaft zu sein:

SPIEGEL: Haben Sie der Bruderschaft je angehört?

Ramadan: Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.

(Tariq Ramadan im Spiegel-Interview)

 

Viele Muslime wissen (anders als Omar A-Rawi und Tariq Ramadan) tatsächlich nicht, dass die Ideologie, der sie folgen von der Muslimbruderschaft vorgegeben wird. Wenn junge Schwestern ihre Verschleierung für einen „Teil ihrer Persönlichkeit“ statt für die Uniformierung einer ideologischen Bewegung halten, können sie die Botschaften der Bruderschaft viel glaubhafter vertreten.

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen. Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.