Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Muslimbrüder nur im Osten?

Februar 17, 2017

„Sie haben erkannt, dass es für Muslime in Ostdeutschland keine Strukturen gibt, und jetzt bauen sie diese Strukturen mit Wucht auf“, sagt Gordian Meyer-Plath, Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes. Während es im Westen Alternativen für Muslime gebe, hätten die Muslimbrüder im Osten das Monopol und erwürben vor allem im ländlichen Raum Liegenschaften für Gebetsräume und Begegnungsstätten. An Geld fehle es dabei nicht, so der Verfassungsschützer. „So gut wie alle Muslime, die neu hier ankommen, gehen dorthin, und nur wenige erkennen das typische Muslimbruder-Verhalten“, sagt Meyer-Plath.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verfassungsschutz-warnt-vor-muslimbruedern-im-osten-14871916.html?GEPC=s2

Der sächsische Verfassungsschutzpräsident hat zwar vollkommen recht, was die Natur der Muslimbrüder betrifft.

Die Situation im Westen schätzt er allerdings völlig falsch ein.

Auch im Westen haben die Muslimbrüder mehr oder weniger ein Monopol auf den Islam – fast alle Islamverbände sind Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft und ihrer türkischen Ableger.

Im Westen glaubt man halt gerne den Beteuerungen der Muslimbrüder „nie Muslimbrüder“ gewesen zu sein.

Auch in Sachden bestreiten die Muslimbrüder ihre Zugehörigkeit zur Muslimbruderschaft heftig:

Saad Elgazar weist diese Einschätzung als „völliger Nonsens“ und „politisch unverantwortlich“ zurück. „Wir haben keine Verbindungen zu Muslimbrüdern, und wir verbreiten kein ideologisches Gedankengut.“ Man kümmere sich nur um Gebete, Deutschkurse, Kindererziehung und muslimisches Verhalten.

Vielleicht lernen die Ossi-Verfassungsschützer es noch, sich von solchen Lügen wie die Wessis beruhigen zu lassen.

Muslimbrüder sind im Vergleich zu den Salafisten ohnehin die braven Islamisten. Schleier und Bärte sind dezent. Wen kümmert es da, welche Ideologie dahinter steckt?

Bildergebnis für muslimbruderschaft gruss deutschland

Muslimbrüder bald auf US-Terrorliste?

Februar 16, 2017

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islam.

Wie gefürchtet die angeblich „gemäßigten Islamisten“ sind, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien verboten ist. Im Westen ist die Muslimbruderschaft hingegen bis heute legal.

Das soll sich unter Trump nun ändern, der die Bruderschaft auf die Terrorliste setzen will.

Terror ist natürlich nur ein Mittel zum Zweck. Es gibt keine Terrororganisation, die sich selbst als solche bezeichnen würde. In der Selbstsicht handelt es sich immer um Widerstandskämpfer für eine bessere Welt.

Das Spezifische an der Muslimbruderschaft ist tatsächlich nicht der Terror, sondern der politische Extremismus, der auf die Errichtung eines Islamischen Staates mit der Scharia als Gesetz gerichtet ist.

Dazu können friedliche Mittel eingesetzt werden (wie die Teilnahme an Wahlen in der Türkei, Tunesien und Ägypten, aber auch durchaus Terror und Dschihad (wie bei der Ermordung Sadats und im syrischen Bürgerkrieg).

Obwohl sich die Muslimbruderschaft im Westen erfolgreich als „gemäßigt“ verkaufen konnte, hatte sie die Dschihad-Ideologie eines Osama Bin-Laden entscheidend geprägt.

Ein Verbot der Muslimbruderschaft könnte sich als eine sehr wirksame Maßnahme gegen die Islamisierung des Westens entpuppen, denn die Muslimbruderschaft stellt gerade für Aufnahmeländer von muslimischen Flüchtlingen eine besondere Gefahr dar. Mit der dezenten Verschleierung der Muslimbruderschaft lassen sich die europäischen Aufnahmegesellschaften viel besser unterwandern als mit der verstörenden Burka.

Fast alle unsere Islamverbände sind Tochtergesellschaften der Bruderschaft, die bei einem Verbot ihrer Muttergesellschaft wohl auch ziemlich unter Druck geraten dürften und entsprechend nervös auf Trumps Pläne reagieren.

Bildergebnis für erdogan zeichen muslimbrüder

(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Linke Verbrüderung mit Islamisten

Februar 7, 2017

Auch die meisten Linken werden mir recht geben, dass miese Diktatoren wie Saddam, Gaddafi oder Assad in der islamischen Welt das geringere Übel sind.

Warum das so ist?

Linke geben daran dem Westen die Schuld.

Kolonialismus, Imperialismus etc. hat es jedoch auch in nicht-islamischen Ländern gegeben, in denen Demokratie und Freiheit heute sehr wohl funktionieren.

Die fatale Gemeinsamkeit, die alle islamischen Länder an Demokratie und Freiheit hindert, sind nicht die historischen Sünden des Westens, sondern der politische Islam.

Selbst die lange Zeit demokratische Türkei ist durch die Islamisten wieder auf dem Weg zur Diktatur.

Statt ihre zutreffenden Assad/Gaddafi/Saddam-Gedanken konsequent zu Ende zu denken, verbrüdern sich Linke jedoch im Westen mit Islamisten, weil sie glauben, den politischen Islam zur Bekämpfung ihrer traditionellen Feindbilder (USA, Kapitalismus,…) nützen zu können.

Hexen befürchten Hexenjagd

Februar 7, 2017

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islam.

Obwohl sich die Muslimbruderschaft im Westen erfolgreich als „gemäßigt“ verkaufen konnte, hat sie die Dschihad-Ideologie eines Osama Bin-Laden entscheidend geprägt.

Bei unseren Islamverbänden handelt es sich zu 99 % um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft.

Entsprechend berechtigt ist die Sorge, durch ein Verbot der Mutterorganisation des politischen Islam ebenfalls unter Druck zu geraten:

The Council on American Islamic Relations (CAIR) said the legislation, tabled by Republican senators Ted Cruz and Mario Diaz-Balart and supported by the Trump administration, could lead to a „witch hunt“.

(Al-Jazeera)

Mit MP und IS-Finger

Februar 5, 2017

Zu einer Massenfestnahme ist es Freitag gegen 20.45 Uhr auf dem Donauinselplatz in Wien-Floridsdorf gekommen. Laut Polizei wurden 22 Tschetschenen festgenommen. Eine Maschinenpistole, eine Pistole und Munition wurden sichergestellt.

(Die Presse)

Tschetschenen jammern gerne über ihr schlechtes Image in Österreichs Medien.

In ihren eigenen Medien präsentieren sich sich jedoch selbst schwer bewaffnet und mit erhobenem IS-Zeigefinger:

Solange der IS-Zeigefinger erlaubt ist, werden IS-Anhänger auf ihr Erkennungszeichen zurückgreifen. Statt diesen Vorteil bei der Erkennung von gefährlichen Extremisten zu nützen, wird aus dem Fehlen des Verbotes die Unbedenklichkeit der Geste abgeleitet.

Den IS-Zeigefinger mag es zwar schon vor dem IS gegeben haben (genauso wie es den „Saluto Romano“ bereits vor Hitler gegeben hatte).

Es ist jedoch eine Tatsache, dass jene Geste bei Muslimen genau zur selben Zeit in Mode kam, in der sich auch der IS ausbreitete.

Besonders beliebt ist der IS-Finger bei Österreichs Tschetschenen.

Vom verurteilten Mörder im Gerichtssaal bis zum scheinbar wohl integrierten Vorzeige-Tschetschenen wurde ab 2014 der IS-Finger gezeigt.

Die Schwestern der Burka-Brüder

Januar 31, 2017

Das Recht auf Burka wird in Europa nicht etwa von der Regierung Saudi-Barbariens besonders vehement verteidigt, sondern von der „gemäßigten“ Muslimbruderschaft.

Ein Burka-Verbot sei „kontraproduktiv“ lautet die Losung, die man gerne von dezent verschleierten Schwestern in den Medien verkünden lässt:

Dudu Kücükgöl…

„Aktivistin: Burka-Verbot ist rein populistisch“ (Kurier)

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen. Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen. Dabei sind die Muslimbrüder wahre Meister der Opferhaltung und Anspruchsmentalität.

Muslimbrüder präsentieren sich als dezent und verbindlich. Die Bärte der Brüder sind kaum sichtbar und die Verschleierung der Schwestern wird nicht als vorgegebene Uniformierung einer Ideologie, sondern als „Bestandteil der selbst gewählten Persönlichkeit“ verkauft. Viele Muslimbrüder wissen nicht einmal, dass sie Muslimbrüder sind. Um so weniger sie wissen, um so authentischer wirken die jungen Brüder und Schwestern bei der Verbreitung der Botschaften der Bruderschaft.

„Die Kaiserin ist ja nackt!“

Januar 27, 2017

Das Märchen handelt von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm vor, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst bei einem Festumzug auf, als ein Kind sagt, der Kaiser habe gar keine Kleider an, diese Aussage sich in der Menge verbreitete und dies zuletzt das ganze Volk rief. Der Kaiser erkannte, dass das Volk recht zu haben schien, entschied sich aber, „auszuhalten“ und er und der Hofstaat setzen die Parade fort.

Wenn es nun der kleine Siggi sagt, wird es bald auch das ganze Volk bzw. „Pack“ rufen dürfen:

„Die Naivität oder vielleicht auch der Übermut, mit der das erfolgt ist, habe ich nie für richtig erklärt. Angela Merkel hat eben Deutschland und Europa gerade in dieser Frage in eine Sackgasse geführt.“

„Wenn man dann als deutsche Bundeskanzlerin auch noch niemanden in Europa an der Entscheidung über eine unkontrollierte Grenzöffnung beteiligt, darf man sich über den Ärger aller anderen nicht wundern. Keinen zu fragen, aber hinterher von allen Solidarität zu verlangen, ist einfach naiv.“

(Sigmar Gabriel im Stern-Interview)

Siggi bleibt jedoch trotz seiner kindlichen Weisheit immer noch Teil von Merkels Hofstaat und marschiert weiter bei ihrer grotesken Parade mit.

Wer hatte in Merkels Märchen die Rolle der beiden Betrüger inne?

In erster Linie waren es die deutschen Medien, angeführt vom Spiegel, die der Kaiserin die schöne neue Politik aufgeschwatzt hatten.

In zweiter Linie waren es EU-Politiker wie Schulz, die ihr eingeredet hatten, Europa stünde hinter jener Politik.

„Nafri“ Anis Amri

Januar 22, 2017

Die „Welt am Sonntag“ versucht, die deutsche Verantwortung für den Terror von Berlin auf die Italiener abzuschieben:

Die zwölf Menschen, die beim Weihnachtsmarkt-Anschlag von Berlin getötet worden waren, könnten vermutlich noch leben, wenn die italienische Regierung konsequent gehandelt hätte. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ hätte Anis Amri, der spätere Attentäter, bereits im Sommer 2011 nach Tunesien abgeschoben werden können.

Deutschland hätte noch genug Gelegenheiten gehabt, das Nafri-Problem Anis Amri selbst zu lösen bzw. abzuschieben.

Dass die deutschen Behörden dazu zu überfordert waren, lag nicht an den Italienern, sondern an gewissen aktuelleren Entscheidungen der eigenen Regierung.

Auf die italienische Regierung von 2011 hinzutreten, ist besonders ungerecht, zumal die damalige Regierung (Berlusconi) sich redlich bemüht hatte, das Nafri-Problem durch Entsendung von Polizisten nach Tunesien zu stoppen:

Die tunesische Regierung wies am Sonntag den Vorschlag Italiens zurück, eigene Polizisten in das nordafrikanische Land zu entsenden, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen.

Der Sprecher der tunesischen Regierung, Taieb Baccouche, sagte dem Fernsehsender al-Arabija, der italienische Vorschlag sei „inakzeptabel“.

Italiens Innenminister Roberto Maroni hatte angekündigt, er werde das Außenministerium in Tunis um eine Erlaubnis für den Einsatz italienischer Polizisten auf tunesischem Territorium ersuchen. Die Beamten sollten verhindern, dass weitere Flüchtlinge sich auf den Weg nach Europa machten.

Baccouche erklärte daraufhin, die Äußerungen Maronis seien nicht überraschend, da sie von einem Minister der „rassistischen extremen Rechten“ kämen.

(SPON, 14.02.2011)

Statt die damalige italienische Regierung (Berlusconi) dabei zu unterstützen, hatte die damalige deutsche Regierung (Merkel) lieber auf die eigene linksgrüne Presse gehört.

Merkels „Syrer“ statt „Nafris“ am Bahnhof

Januar 13, 2017

Die Kölner Polizei hat ihre Angaben zur Nationalität der an Silvester am Hauptbahnhof kontrollierten jungen Männer korrigiert. Unmittelbar danach hatte die Polizei gesagt, es habe sich bei den 650 überprüften Personen überwiegend um Nordafrikaner gehandelt.

Zwei Wochen später ergibt sich nun ein anderes Bild. Demnach stammten die überprüften Männer laut ihren mitgeführten Papieren zu einem großen Teil aus dem Irak, aus Syrien und Afghanistan, aber nur zu einem geringen Teil aus Nordafrika.

(SPON)

Ist das wirklich neu?

Auch im letzten Jahr entpuppten sich die „Nordafrikaner“ bei genauerem Hinsehen als „Syrer“ (natürlich ohne gültige syrische Reisedokumente):

Rund 100 dieser Personen seien kontrolliert worden; etliche von ihnen seien der Wache zugeführt und in Gewahrsam genommen worden. Bislang hat die Kölner Polizeispitze nicht berichtet, dass die Polizei Täter festnahm oder in Gewahrsam nahm. Die Personenkontrollen ergaben, berichten Kölner Polizisten weiter: „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“

(Die Welt, 07.01.2016)

Warum wurden die Männer vom letzten Jahr so hartnäckig als „Nordafrikaner“ etikettiert?

Als „Syrer“ wären es Merkels Syrer gewesen.

Und die deutschen Medien hatten sich bekanntlich einheitlich hinter Merkels Asylpolitik gestellt.

Hätte man zugegeben, dass es sich bei den Tätern von Köln um die Willkommen geheißenen „Syrer“ gehandelt hatte, wäre das einem Eingeständnis der eigenen Fehleinschätzung gleichgekommen.

 

Die Crux mit dem Hakenkreuz

Januar 9, 2017

Als erstes Bundesland schiebt Brandenburg abgelehnte Flüchtlinge, die Opfer rechter Gewalt geworden sind, nicht mehr ab. Der sogenannte ermessenslenkende Erlass fordert die zuständigen Ausländerbehörden auf, ihre Spielräume entsprechend zu nutzen.

Opfern rechter Gewalt solle auch unabhängig „von den Bedürfnissen eines Strafverfahrens“ ein Bleiberecht gewährt werden, heißt es in dem Erlass.

(SPON)

Spiegel-Online hatte den Beitrag zunächst mit einem Foto dieser Hakenkreuz-Schmiererei illustriert und damit auf unfreiwillige Weise aufgezeigt, welche Problematik mit einem solchen Erlass verbunden ist:

Der Syrer zeichnete die Hakenkreuze, um die Ermittler auf eine falsche Fährte zu locken

Das Hakenkreuz wurde nämlich tatsächlich von einem Asylanten selbst an die Wand seiner ungeliebten Flüchtlingsunterkunft geschmiert, der sich von einer „Brandstiftung durch Nazis“ eine Verbesserung seiner Wohnsituation versprochen hatte.

Ein Bleiberecht für „Opfer von rechts“ wird wohl erst recht zu einer Explosion von inszenierten rechten Schandtaten führen.