Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Meinungsfreiheit nur für Profis?

Juni 17, 2019

Linke hatten in ihren stürmischen Zeiten mit der APO und der RAF das Establishment herausgefordert. Aus jenen sentimentalen Gründen sehen sich Linke oft immer noch als subversive Staatsfeinde an und hatten daher viele Hoffnungen in das Internet gesetzt.

Warum ist das alternative Internet nicht zur Spielwiese der Linken geworden, sondern wird heute von Rechten dominiert?

Der Marsch durch die Institutionen war für Linke speziell im Profi-Journalismus extrem erfolgreich. Bei den sozialen Medien waren die Sozialisten Opfer ihres eigenen Erfolgs als Mainstream-Journalisten. Wenn man die arrivierten Medien beherrscht, gibt es wenig Motivation die gleichen Dinge auch noch im Internet zu bringen.

Bei Rechten war es genau umgekehrt. Wenn selbst eine FAZ oder eine BILD Teil des linken Mainstream werden, gibt es viel Bedarf, soziale Medien zu nützen, um seiner eigenen Meinung Luft zu verschaffen.

Staatliche Zensur gegen Profi-Journalisten ist bei uns unvorstellbar. Selbst drohende Kürzungen von staatlichen Förderungen in den Öffentlich-Rechtlichen werden bereits als schwere Eingriffe in die Pressefreiheit angesehen.

Wenn jedoch die Konkurrenz in den sozialen Medien zensuriert wird, haben professionelle Journalisten kein Problem, da es ja nur „rechte Hetzer im Internet“ treffe.

Dabei gibt es nur ein unteilbares Recht auf Meinungsfreiheit, das alle politischen Meinungen und ihre Verfasser schützen sollte, egal ob sie in den arrivierten oder in den sozialen Medien schreiben.

Bildergebnis für freedom of speech hatespeech

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Burkini: mehr Burka als Bikini

Juni 16, 2019

Bei der Burka erkennen selbst die grünsten Toleranten, dass die Integration eine Fata Morgana ist. Mit dem Burkini scheint hingegen selbst in unseren freizügigen Schwimmbädern die Inklusion möglich zu sein. Damit ist der Burkini viel besser dazu geeignet, unserer Welt im Namen der multikulturellen Vielfalt die islamischen Regeln überzustülpen.

Bildergebnis für children burkini

Ob die Frauen in Europa ihren Burkini oder ihre Burka freiwillig tragen, ist mir offen gesagt ziemlich egal. Frauen, die in Europa auf ihre Burka oder ihren Burkini bestehen, kümmert es auch wenig, dass ihre Schwestern in der islamischen Welt unter den islamischen Schleier gezwungen werden und ihre Brüder unverschleierte Frauen für Schlampen halten. Unverschleierte Frauen sind in der islamischen Welt Freiwild.

Mit Burka und Burkini rückt die islamische Welt unserer (noch) freien Welt um ein großes Stück näher. Wer sich für Burka und Burkini einsetzt, hat den Zusammenhang zwischen islamischer Verschleierung und Vergewaltigung nicht verstanden.

Wer sich vergewaltigen lässt, ist selbst schuld und hat die „Ehre der Familie“ verletzt. Nicht eine fremde Frau zu vergewaltigen, ist „ehrlos“, sondern die Familie, die nicht auf ihre Tochter ordentlich aufgepasst hat. Eine Tochter, die sich vergewaltigen lässt, hatte offenbar nicht genügend „Respekt“ vor ihren männlichen Familienangehörigen. „Respekt“ bedeutet nichts anderes als die Angst vor massiven Misshandlungen durch die männlichen Familienangehörigen.

Emanzipierte Frauen, die wie Seyran Ates selbst aus dem Kulturkreis stammen, sehen diese Dinge sehr klar. Deutschlands berühmteste Emanze Alice Schwarzer hat dies zwar ebenfalls bereits sehr früh erkannt. Unter deutschen Feministinnen sind solche Erkenntnisse leider trotzdem eine Ausnahme.

Feminismus wird nämlich von den meisten europäischen Feministinnen als Teil einer großen, die Welt revolutionierenden progressiven Ideologie verstanden. Gemäß jener Ideologie müssen böse Reaktionäre stets christlich, männlich und weiß sein. Wenn Reaktionäre islamisch, weiblich und schwarz verschleiert auftreten, werden sie aufgrund des schwachen Geschlechts und der Zugehörigkeit zu einer Opfer-Gruppe nicht als Gegner identifiziert. Seine Gegner zu unterschätzen, nur weil sie eine andere Herkunft haben, stellt eine besonders bornierte Form von Rassismus dar.

Dialüg-Zentrum schließt. Dialüg bleibt.

Juni 12, 2019

Der billigste Populismus, auf den man sich im österreichischen Parlament gleich einigen konnte, war die Schließung des Saudi-Zentrums für den „Dialog der Kulturen“.

Für die Schließung des KAICIID hatte sich mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ und JETZT eine breite Mehrheit gefunden. Eingebracht hatte den Antrag JETZT – mehr dazu in religion.ORF.at. Unmittelbarer Anlass dafür war die drohende Hinrichtung Murtadscha Kurairis in Saudi-Arabien. Dem 18-Jährigen drohe dort die Todesstrafe, weil er acht Jahre zuvor, also als Zehnjähriger, an einer Demonstration für Menschenrechte teilgenommen habe, erklärte Listengründer Peter Pilz (JETZT).

Natürlich sind die Saudis Barbaren und natürlich handelt es sich um ein Zentrum für Dialüg. Die Meister der Dialügs sind jedoch hier bei uns nicht die Saudi-Barbaren, sondern die „gemäßigten“ Muslimbrüder und ihre Förderer aus Katar.

Katar hat viel mehr Wert auf ein gutes Image gelegt, indem es westliche Medien und Universitäten mit seinen Petro-Dollars massiv gefördert hat. Katar schaffte es dabei, westlichen Progressiven eine gemeinsame progressive Agenda vorzugaukeln, obwohl Katars Dialüg mit dem Westen einen völlig anderen Inhalt hat als die an die islamischen Brüder gerichteten Botschaften.

Katar hat über den „gemäßigt“ erscheinenden Islamismus der Muslimbrüder, der sich viel besser zur Unterwanderung des Westens eignet als der groteske Burka-Salafismus der Saudis, einen viel besseren Zugriff  auf die in Europa versorgten Muslime als die Saudis.

Die Saudis sind an ihrem negativen Image zwar mit Sicherheit nicht unschuldig. Die Saudis ließen ihre Wahabiten bei der weltweiten Dawa (Missionierung) freie Hand, solange sie daheim nicht die Macht der Herrscherhauses in Frage stellten.

Speziell in Afrika ist die Saudi-finazierte Dawa immer noch ein Riesenproblem. In Europa sind es jedoch nicht die Saudis, sondern die „gemäßigten“ Muslimbrüder, die sich im Rahmen der von ihnen beherrschten Islam-Verbände für islamischen Extremismus wie Burkas oder die Verschleierung von Volksschulmädchen einsetzen.

Hinzu kommt, dass die europäischen Salafisten, selbst wenn sie mit Geld aus Saudi-Arabien hochgezüchtet wurden, in der Regel nicht das Herrscherhaus, sondern ausgerechnet Konkurrenten der Saudis wie von Al-Qaida und dem IS (und oft sogar auch Erdogan) als ihre politischen Führer ansehen.

Weil sich die Islamisten für das Köngshaus oft nicht als eigene „Soldaten“ entpuppt haben und die Dawa daher nicht dem eigenen Vorteil diente, ist eine Abkehr von der Förderung des Islamismus durchaus glaubhaft.

Was die Saudis daheim mit ihren Gegnern anstellen, ist natürlich wie überall in der islamischen Welt barbarisch. Wenn wir barbarisches Verhalten in der islamischen Welt als Ausschlussgrund für Dialog sehen, müssten wir auch mit allen anderen Barbaren von Nigeria bis Indonesien das Gespräch beenden.

Gerade diejenigen, die sich bei Saddam, Gaddafi, Assad (nicht ganz zu Unrecht) über mangelnden Realismus beim westlichen Demokratie- und Menschenrechte-Universalismus beklagt haben und selbst die Mullahs und die Taliban als Partner für den Frieden ansehen, verlangen im Umgang mit den Saudis Heiligkeit.

Je mehr der saudische Prinz sich von der islamischen idelogie lösen will, desto heftiger wird ihm von seinen islamischen Gegnern und ihren westlichen Freunden die barbarische Identität vorgehalten.

Auch der Schah von Persien wurde von den linken Meinungsmachern im Westen als barbarischer Despot portraitiert, obwohl er durch die Weiße Revolution versucht hatte, die traditionelle Barbarei im Iran hinter sich zu lassen.

Der Sturz des Schah wurde erst durch das negative Bild, das die Islamisten mit Hilfe ihrer linken Freunde in den Weltmedien zeichnen konnten, ermöglicht.

Wieder stehen den Islamisten, die im Iran nach wie vor herrschen und auch in der sunnitischen Welt mit den Muslimbrüdern nach der Macht streben, willfährige westliche Medien zur Verfügung, um einen westlich orientierten Barbaren zu dämonisieren.

Gang-Attacke aus Rassismus?

Juni 10, 2019

Ein deutscher Austausch-Schüler libanesischer Abstammung wurde im englischen Canterbury ins Koma geprügelt.

Das lokale Nachrichtenportal „Kent Online“ sprach von einer Gang-Attacke.

Alle deutschen Medien übernahmen jedoch das Narrativ des linksextremen Guardians, bei dem ein (theoretisch natürlich mögliches) rassistisches Motiv in den Vordergrund gerückt wurde:

Die Polizei suche weiter nach Zeugen der Tat und einem Motiv. Dabei soll auch Rassismus als mögliches Motiv für die Ermittler in Frage kommen, so der „Guardian“.

(FAZ)

Wenn man sich anschaut, wie die Gangs im britischen Canterbury in der Regel zusammengesetzt sind, ist (antilibanesischer) Rassismus nicht besonders wahrscheinlich:

https://www.dailymail.co.uk/news/article-5901813/Three-men-raped-teenager-led-club-Canterbury-Kent-jailed.html

oder auch:

https://www.dailymail.co.uk/news/article-3971434/Armed-teen-gang-members-attacked-three-strangers-park.html

Politisch korrekter Hass

Juni 9, 2019

Der Mord an einem aufgrund seiner provokanten Aussagen bei AfD-Anhängern unbeliebten CDU-Politiker wurde von Linken gleich zum politischen Mord stilisiert.

Die rechten Hass-Postings gegen den ermordeten CDU-Politiker mögen geschmacklos und pietätlos gewesen sein:

In der Politik herrscht Entsetzen über die rechte Hetze gegen den erschossenen Regierungspräsidenten von Kassel, Walter Lübcke. „Da bleibt einem die Luft weg, das ist abscheulich“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag dem Tagesspiegel am Rande eines Sicherheitskongresses in Berlin. „Wenn jemand, nur weil er liberale Ansichten hatte, so mit Hass überzogen wird, ist das der Niedergang der menschlichen Moral.“

Am Mittwoch hatte bereits Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Hassparolen gegen Lübcke in den sozialen Netzwerken als „zynisch, geschmacklos, abscheulich, in jeder Hinsicht widerwärtig“ bezeichnet. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) schrieb bei Twitter, „es ist einfach nur widerlich, wie sich rechte Hetzer über den Tod von Walter Lübcke freuen“.

(Tagesspiegel)

Wenn man sich allerdings in Erinnerung ruft, wie viel Häme der mit 700 Millionen jährlich von den Gebührenzahlern (darunter auch viele FPÖ-Wähler) finanzierte ORF über den verunglückten Jörg Haider und seinen um ihn trauernden „Lebensmenschen“ ausgeschüttet hatte, relativiert dies die ach so schlimmen rechten Hass-Postings gegen Lübcke doch erheblich:

Über Tote zu lästern, ist nicht nett.

Nur braucht man nicht so zu tun, als ob es so ein schlechtes Benehmen nur bei rechten Internet-Postern gäbe.

Der große gute Staatsfunk war beim Tod eines politischen Gegners um nix pietätvoller als die bösen kleinen rechten Poster bei Lübcke.

Déjà-vu mit Prinz und Schah

Juni 8, 2019

Klar ist Saudi-Barbarien ein barbarisches Land:

Dem heute 18-Jährigen droht den Informationen von CNN und der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge die Todesstrafe.

(Spiegel)

Vergleich von Strafen Saudi-Arabiens und des IS

Dass die Gemeinsamkeiten zwischen Saudi-Arabien und IS in der Persönlichkeit des Prinzen zu suchen wären, ist jedoch eine verzerrende Analyse.

Hätte der Spiegel auch die Rechtslage im Iran mitgezeigt, wäre es ziemlich offensichtlich, dass die gemeinsame Idelogie für die gleiche Barbarei in Saudi-Arabien, Iran und dem IS verantwortlich ist.

Je mehr der saudische Prinz sich von der islamischen idelogie lösen will, desto heftiger wird ihm von seinen islamischen Gegnern und ihren westlichen Freunden die barbarische Identität vorgehalten.

Auch der Schah von Persien wurde von den linken Meinungsmachern im Westen als barbarischer Despot portraitiert, obwohl er durch die Weiße Revolution versucht hatte, die traditionelle Barbarei im Iran hinter sich zu lassen.

Der Sturz des Schah wurde erst durch das negative Bild, das die Islamisten mit Hilfe ihrer linken Freunde in den Weltmedien zeichnen konnten, ermöglicht.

Wieder stehen den Islamisten, die im Iran nach wie vor herrschen und auch in der sunnitischen Welt nach der Macht streben, willfährige westliche Medien zur Verfügung, um einen westlich orientierten Barbaren zu dämonisieren.

Balkanroute wieder durchlässig?

Juni 7, 2019

Griechenland ist die erste Station auf der Balkanroute.

Ist es reiner Zufall, dass seit 2 Wochen die Ankünfte von Flüchtlingen in Griechenland  wieder stark zunehmen?

Die Zahl der Menschen, die in den Registrierlagern (Hotspots) auf den griechischen Inseln ausharren, stieg Anfang Juni wieder auf mehr als 16.000.

In den vergangenen zwei Wochen hatten Hunderte Menschen aus der Türkei zu diesen Inseln übergesetzt.

https://orf.at/stories/3126050/

Wenn Österreich wieder durchlässig wird, würden auch die anderen Länder wie Kroatien und Slowenien, die ohnehin nur Transitländer wären und außer Kritik von den deutschen Medien herzlich wenig für ihre Skrupelhaftigkeit beim Grenzschutz bekommen, auf die strenge Grenzpolitik pfeifen.

Erdogan wäre trotz seines Deals mit Merkel der Letzte, der seine Brüder an einer neuen Masseneinwanderung nach Europa hindern würde.

Je mehr Brüder Europa stürmten, desto mehr Geld bekam er ja auch nach dem letzten Mal auf Merkels Geheiß von der EU. Leisten musste er dafür rein gar nichts. Der Deal mit den Rückschiebungen von Syrern wurde so gut wie nie umgesetzt. Für die angebliche Versorgung von Millionen von Syrern erhielt er, ohne dafür Belege liefern zu müssen, viele Milliarden von der EU.

Mit den angeblichen Millionen Syrern, die von Erdogan angeblich in der Türkei bzw. von seinen Al-Qaida-Verbündeten in Idlib versorgt werden, erpresst Erdogan Europa seit Jahren.

Je mehr wieder ins deutsche Asyl-Mekka zu Mutti und ihren Grünen durchkommen, desto mehr könnte Erdogan politisch und finanziell für sich herausschlagen.

Ähnliches Foto

Inszenierte Islamophobie?

Juni 4, 2019

Ortschef von Weikendorf hat kein Interesse am Zuzug einer palästinensischen Familie. Grund ist deren Religionsbekenntnis.

„Die unterschiedlichen Kulturkreise der islamischen sowie der westlichen Welt“ würden „in ihren Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen weit auseinander liegen“, betonte Ortschef Johann Zimmermann (ÖVP).

(Kurier)

Der Brief des Bürgermeisters, der sich über den Zuzug einer 11köpfigen Kopftuch-Familie nicht freute, war wohl echt. Genauso wie die Spuck-Oma echt war und auch der somalische Uhren-Bauer in einer US-Schule, den man für einen Bombenbauer hielt.

Auch wenn die dargestellten Reaktionen echt waren, wurden sie wohl allesamt durch vorangegangene Aktionen inszeniert.

Bei der Spuck-Oma kennen wir die Vorgeschichte mit der Kopftuch-Aktivistin nicht, sondern wir sehen nur den Teil, indem die Oma auszuckt, aber dabei behauptet, nicht angefangen zu haben.

Bei der Uhr, die zur Verhaftung ihres islamischen Erbauers durch die rassistische US-Schule geführt hatte, handelte es sich um dieses Teil:

Uhr

Obwohl das Genie, das diese Werk erschaffen hatte, von Obama persönlich empfangen wurde, zog die ganze somalische Familie beleidigt nach Katar.

Bei unserer Haus-Geschichte fallen gleich mehrere Punkte stark auf, die jeder seriöse Journalist kritisch hinterfragen müsste:

Gemeinde verweigert Uni-Professor Grundstückskauf

Das Familienoberhaupt, Vater Khalid Mansor (43), unterrichtete in seiner ehemaligen Heimat Gaza Englisch an der Pädagogischen Hochschule. Im Jahr 2010 flüchtet die Familie nach Österreich, erlangte Asylstatus, lernte Deutsch.

Mit dem mittlerweile geschlossenen orientalischen Restaurant „Castle“ auf der Wiener Laxenburger Straße haben sie sich eine Lebensgrundlage geschaffen, der Umzug der elfköpfigen Familie nach Weikendorf stand an.

Ein palästinensischer Universitätsprofessor für Englisch wäre westlich orientiert und würde sich kaum wie der typische Hamas-Anhänger gleich 9 Kinder anschaffen.

Das verschleierte Familienfoto und die Englischprofessor-Story deuten stark auf einen Asylbetrüger hin, der das seit 2006 von der Hamas beherrschte Gaza 2009 wohl kaum aus politischen Gründen verlassen hat.

Der angebliche Universitätsprofessor für Englisch soll sich in Wien durch ein Lokal, das bereits nach einem Jahr wieder geschlossen wurde, eine Lebensgrundlage geschaffen haben.

So eine Behauptung sollte selbst für lebensfremde Journalisten kaum überzeugend klingen, doch wenn ein Artikel einen „guten Zweck“ verfolgt, ist kritisches Hinterfragen und logisches Denken tabu.

Wenn außer jener angeblichen beruflichen Aktivitäten als Lokalbetreiber sonst nichts erwähnt wird, ist wohl davon auszugehen, dass es nichts gibt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit lebte diese angeblich gut integrierte Vorzeige-Familie durchgehend von Sozialgeld und Familienbeihilfe.

Mit 9 Kindern und Asylstatus kommt das „Familienoberhaupt“ auf ein Gehalt von 5.000,- pro Monat. Selbst wenn er wirklich Englisch-Professor wäre, könnte er durch eigene Arbeit nie seine Sozial-Kohle übertreffen.

Trotz des hohen Einkommens ist es nicht wahrscheinlich, dass er, wie im Kurier behauptet, einen Kredit für den Hauskauf erhalten hat.

Um dort ihren Hauptwohnsitz zu begründen, nahm die Familie also einen Kredit auf – und auch der Kaufvertrag für eine Liegenschaft im Ortsteil Dörfles war schon unterschriftsreif. Doch mit der Übersiedlung wurde es nichts.

Eine österreichische Bank würde wohl kaum einem Sozialhilfe-Empfänger einen Kredit gewähren, selbst wenn die Leistungen dank der vielen Kinder beeindruckend hoch sind.

Zusätzlich ist es so, dass die Sozialhilfe in Wien am höchsten ist und daher ein Umzug ins weniger lukrative Niederösterreich unlogisch wäre. Eine verschleierte Familie wird dorthin ziehen, wo sie für ihren Lebensstil das meiste Geld erhält. Also im roten Wien. Am besten im einem Gemeindebau. Dort findet man in der Regel auch die anderen gleich verschleierten Menschen, mit denen man sich sozialisieren will.

Der ganze Fall wurde vom Wiener SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi an die Öffentlichkeit gebracht. Es ist davon auszugehen, dass der Fall wie die Spuck-Oma aus Wien und der Uhren-Bauer aus den USA, der in Katar aufgenommen wurde, derselben Regie folgt.

Seit der Emir von Katar in Österreich war, ist die Kampagnen-Kassa der Muslimbruderschaft in Österreich offenbar prall gefüllt. So werden wohl noch viele Fälle präsentiert werden, welche die Islamophobie der Österreicher zeigen sollen. Katar nimmt zwar selbst keine armen Brüder als Flüchtlinge auf, es sorgt jedoch dafür, dass die Bruderschaft in Europa ideale Bedingungen vorfindet.

Bildergebnis für van der bellen kurz katar

Ähnliches Foto

„Wir schaffen das“ auf Österreichisch

Juni 3, 2019

Die Sprüche der neuen österreichischen Kanzlerin könnten auch von der alten deutschen Kanzlerin stammen:

„Unser Land braucht Sie, Ihre gestalterische Kraft und Ihren Glauben an Österreich. Uns eint ein Ziel: ein starkes, lebenswertes, tolerantes Österreich als verlässlicher Partner in der Welt.“

Das Ziel der Regierung sei klar: Man werde sich mit aller Kraft um das Vertrauen der Österreicher bemühen – der Bürger, der Nationalratsparteien, der Amtsträger sowie der Vertreter der Religionsgemeinschaften.

(Die Krone)

„Toleranz“ ist ein Schlagwort, das unseren völlig gescheiterten Weg der zwanglosen Integration besonders prägnant zusammenfasst. Unsere „Toleranz“ hat dazu geführt, dass sich ethnisch-religiöse Parallelgesellschaften in unserem Sozialstaat einnisten konnten, die an der Mehrheitsgesellschaft lediglich die Transferzahlungen schätzen, aber sonst ihre Werte strikt ablehnen und sich ausschließlich an der eigenen Kultur orientieren.

„Verlässlicher Partner für die Welt“ klingt nach einem braven Lemming, der doch noch den UNO-Migrationspakt unterschreiben wird.

Dass das besondere Bemühen um das Vertrauen der Österreicher sich ausdrücklich auch an die „Vertreter der Religionsgemeinschaften“ richtet, lässt Schreckliches erahnen.

Beim „Vertreter der Religionsgemeinschaft“, der hier wohl in erster Linie gemeint ist, handelt es sich um die IGGÖ. Die österreichische Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft gibt sich zwar nach außen als „gemäßigt“. Tatsächlich verteidigt sie jedoch von der Burka bis zum Kopftuch im Kindergarten alle Auswüchse des islamischen Extremismus, während sie alle Gegner des politischen Islam als „islamophobe Rassisten“ diffamiert.

Auch den durch KGB-Methoden gestürzten Vizekanzler hatte die IGGÖ nach dem Terror von Neuseeland wegen „Verhetzung“ angezeigt. Würde man in gleicher Weise auch nach jedem islamischen Terror in der Welt einen Islam-Vertreter anzeigen, wären sehr bald keine Islam-Vertreter mehr übrig.

Eine Regierung, die solche Signale sendet, kann rasch zu einem riesigen Magneten für migrationswillige Massen werden. Wie schnell sich die Millionen in Bewegung setzen können, hat man 2015 gesehen. Erdogan würde keinen einzigen seiner Brüder und Schwestern aufhalten, auch wenn die EU ihm dafür Milliarden bezahlt hat. Österreich war ein wesentlicher Garant, dass die Route zu Mutti ins Asyl-Mekka dicht blieb.

Fiele Österreich, könnte es ganz rasch einen Domino-Effekt bei Kroatien und Griechenland geben, die für ihr Dichthalten ständig von den deutschen Medien kritisiert, aber von der EU kaum entlohnt werden und außerdem gar nicht selbst auf den Flüchtlingen sitzen bleiben würden.

Sollte durch die neue Regierung eine neue Flüchtlingswelle losgetreten werden, würde man Kurz die Rolle des großen Retters wohl kaum mehr abkaufen, nachdem er es war, der Kickl aus der Regierung gekickt hatte.

Wären die Kopftücher blaue Kappen?

Juni 1, 2019

Der ORF verzichtet sonst nie darauf, seine politischen Präferenzen darzulegen. Schließlich sei man ja „unabhängig“. Zum Verschleierungsverbot von Volksschulkindern berichtet der sonst in politischen Fragen stets parteiische ORF auf einmal neutral und ausgewogen.

https://religion.orf.at/tv/stories/2983600/

Selbst wenn sich der ORF bei jener Frage politisch offenbar selbst nicht ganz sicher ist, behalten die „toleranten“ Gegner eines Verbots auf jeden Fall das letzte Wort.

Als „begrüßenswert“ bezeichnet Andrea Holzinger, Direktorin der Volksschule Johann-Hoffmann-Platz in Wien-Meidling, das neue Verbot. An ihrer Schule gilt auch jetzt schon das Kopftuch als „nicht erwünscht“.

Etwas anders sieht das Direktor Horst Pintarich an der Volksschule Bernhardtstal in Wien-Favoriten: Den Konflikt möchte er „nicht auf dem Kopf der Mädchen“ ausgetragen wissen. Und auch wenn nur fünf von insgesamt rund 500 Kindern seiner Schule betroffen wären: Es soll nicht soweit kommen, dass Kinder – wie es ein muslimischer Vater androht – von der Schule genommen werden.

Ginge es um Kinder von FPÖ-Wählern, die ihre Kinder mit blauen Kappen in die Schule schicken, wäre es für den ORF ein glasklarer Fall von Kindesmissbrauch. Würden die FPÖ-Eltern dann auch noch damit drohen, ihre Kinder aus der Schule zu nehmen, wäre es mit der linken Toleranz ganz schnell vorbei.

Auf unser Bildungssystem können Islamisten also leicht verzichten, wenn sie dafür den Schleier ausziehen müssten?

Warum ziehen sie dann nicht in Länder wie Saudi-Arabien oder Katar, wo die Verschleierung sogar Gesetz ist?

Bei den Scheichs müssten sie selbst selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen, egal wie lang ihre Bärte und blickdicht ihre Burkas wären.  Nur bei uns schützt sie die Verschleierung vor unislamischer Arbeit.

Bildergebnis für nicht ohne mein kopftuch aron