Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Mein Koran

Juni 29, 2015

Heute wurde ich auf Wiens Mariahilferstraße von ähnlichem Abschaum bedrängt:

Korankinder

“Nimm, is gratis” verkündete ein junger Mohammed-Imitator mit breitem Grinsen.

Wenige Tage nach dem IS-Terror macht es eben besonderen Spaß, die Kufr zu provozieren.

Die Polizei zu rufen, hätte keinen Sinn gehabt, zumal man auf mittlerweile verbotene IS-Insignien schlauerweise verzichtet. Die stolz präsentierten Salafisten-Bärte sowie die Burka-verhüllten Flittchen, die man dabei hat, sagen ohnehin alles.

Eine Diskussion hätte mich nur noch wütender gemacht, also stapfte ich angepisst davon.

Die richtige Reaktion hätte darin bestanden, den Koran freundlich und dankend anzunehmen.

Dann hätte ich meinen Koran vor den Augen der grinsenden Mohammed-Nachäffer zerreißen sollen.

Noch gilt bei uns nicht die Scharia, sondern das Allgemeine Bürgerliche Gesetz.

Und mit meinem Eigentum mache ich, was ich will, auch wenn den Mohammed-Fans dann ihre gute Laune vergeht, und sie ihr wahres Gesicht zeigen müssen.

Schlepper und Geschleppte

Juni 28, 2015

Die EU will gegen die Schlepper vorgehen.

Zur Schlepperei gehören jedoch immer Schlepper und Geschleppte.

Solange sich die Reise wirtschaftlich rechnet, werden Geschleppte die Leistungen der Schlepper in Anspruch nehmen.

Die illegale Einreise rechnet sich für die Geschleppten deshalb, weil sie durch die Stellung eines Asylantrages nachträglich legalisiert werden kann.

Dass sich unter den Geschleppten auch ein paar Prozent echte Flüchtlinge befinden, dient nach wie vor als Rechtfertigung, sämtlichen Geschleppten einen legalen Aufenthalt mit dem Genuss aller Segnungen des europäischen Wohlfahrtsstaat zu gewähren.

Solange man sich von jener Praxis nicht verabschiedet, werden sich immer Schlepper finden, die die Nachfrage der Geschleppten befriedigen.

Würde man die Geschleppten hingegen ohne Asylverfahren in die Transitländer zurückschicken, würde sich die illegale Einreise nicht mehr auszahlen und das “Sterben im Mittelmeer” wäre rasch beendet.

Die EU könnte sich dann auf die echten Flüchtlinge konzentrieren und direkt aus UN-Lagern vertriebene Menschen aufnehmen.

Natürlich müsste eine Aufnahme von Flüchtlingen nach einem gerechten Schlüssel geschehen.

Was jedoch nicht nur für die einzelnen EU-Länder gelten müsste, sondern insbesondere im Verhältnis zu den reichen Golfstaaten.

Warum müssen islamische Asylwerber durch die halbe Welt reisen, während es in der unmittelbaren Nachbarschaft äußerst wohlhabende Länder gibt, in welchen die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion kein Problem darstellen sollte?

Warum übt die EU keinen Druck auf jene Staaten aus, endlich auch Verantwortung zu übernehmen?

Klar wäre die Aufnahme von arabischen Flüchtlingen für die Ölscheichs mit einem gewissen Risiko von Destabilisierung verbunden.

Dieses Risiko müssen die europäischen Demokratien allerdings auch tragen, nur dass sie keine Erdöl-Milliarden zur Verfügung haben.

Wer bei der Anprangerung der “islamophoben Asylpolitik” des Westens den Mund gerne voll nimmt, soll endlich zeigen, wie islamische Solidarität aussieht.

In Saudi-Barbarien ist der Wahabismus ohnehin Staatsreligion, Katar und die Emirate könnten die “gemäßigten” Muslimbrüder aufnehmen.

Die EU könnte sich stattdessen auf die Opfer des islamistischen Irrsinns wie Christen und säkulare Muslime konzentrieren.

Profiteure der Realitätsverweigerung

Juni 7, 2015

Es ist der Auftrag jedes Staates, seine Grenzen gegen illegale Einwanderung zu sichern. Wer gesetzeswidrig in ein Haus einbricht, wird verfolgt und bestraft. Wer gesetzeswidrig in ein Land eindringt, wird mit Sozialleistungen belohnt. Das ist falsch. Illegale Migration darf sich nicht lohnen. Sonst kommen immer mehr Illegale über das Mittelmeer – mit immer mehr Toten. Päpstliche Forderungen nach einer totalen Öffnung der Grenzen sind verantwortungslos.

Selbstverständlich bleibt es dem Vatikan unbenommen, illegale Flüchtlinge bei sich in Rom aufzunehmen. Private Caritas ist ehrenvoll. Staatlich verordnete oder gar aufgezwungene Caritas auf Kosten der Steuerzahler allerdings vergiftet das politische Klima.

(Roger Köppel – Die Presse)

In Österreich ist die FPÖ bereits stärkste politische Kraft, obwohl die Medien politisch korrekter denn je berichten und Strache nicht einmal allzu polemisch aufzutreten braucht.

Die Realität ist Straches entscheidender Wahlkämpfer.

Dass die Medien brav die Herkunft von Tätern verschleiern, macht zwar die Wähler der Grünen glücklich.

Trotzdem weiß natürlich jeder (auch die Grünen), wer die entherkunften Täter sind.

Dass in Europas Städten Frauen in Burkas und Männer mit Salafisten-Bärten herumrennen, kann ohnehin jeder, der außer Haus geht, mit seinen eigenen Augen beobachten.

Strache oder die Pegida einfach ins Nazi-Eck zu stellen, wie es die politisch-korrekten Medien fordern, ist erst recht gefährlich.

Indem man berechtigte Anliegen als rechtsextrem ausgrenzt, sorgt man dafür, dass sich bei vielen Menschen eine Paranoia gegen das demokratische System entwickelt.

Aus Pegida kann dann schnell Legida werden.

In Houellebecqs Zukunfts-Roman sind es die Muslimbrüder, die durch die Ausgrenzung profitieren und in Frankreich an die Macht kommen.

Tatsächlich könnte es auch die FN selbst sein, die in Frankreich mit einer überwältigenden Mehrheit von ausgegrenzten Wählern ein antidemokratisches System nach dem Vorbild Putins errichten wird.

Biologe als Experte für Nebelkerzen

Juni 5, 2015

SPIEGEL ONLINE: Was ist Ihr Fazit zu den Satellitenaufnahmen?

Kriese: Im Krieg stirbt die Wahrheit als erstes. Jede Seite wirft beliebig Nebelkerzen. Wir können nicht wissen, ob die Bilder zeigen, was Moskau behauptet. Diese “Analyse” aber hat nichts gebracht – die Steigerung der Bekanntheit von Bellingcat einmal ausgenommen.

Wer kannte eigentlich den “Foto-Experten” vor seinem Interview?

Und wem brachte seine Analyse etwas?

http://rt.com/news/265138-bellingcat-mh17-images-debunked/

Der gelernte Biologe Jens Kriese ist zwar selbst in einem “nicht geschützten” Fachgebiet “Experte”:

Kriese: Der Begriff “forensische Analyse” ist nicht geschützt. Das Bellingcat-Vorgehen ist aus forensischer Sicht aber nicht griffig.

Um dafür zu sorgen, dass den Russen nicht die “falschen Fragen” gestellt werden, reicht sein Expertentum:

SPIEGEL ONLINE: Halten Sie die russischen Satellitenbilder für manipuliert?

Kriese: Die Frage ist falsch. Wir haben es nicht mit Satellitenaufnahmen zu tun. Wir kennen nur die Version, die Moskau veröffentlicht hat. Das ist eine zu Präsentationszwecken aufbereitete Satellitenaufnahme.

Nebelkerzen wurden nach dem Abschuss, der über von Rebellen kontrolliertem Gebiet erfolgte, regelmäßig und ausschließlich von russischer Seite geworfen. Bei der Desinformation war man dem Westen schon immer überlegen.

Manchmal sind die Nebelkerzen zwar so schlecht, dass sie leicht von Amateuren entlarvt werden können:

Bild

Außer den Amateuren macht sich im Westen leider niemand die Mühe, die russische Desinformation aufzudecken.

Genau dies wäre jedoch im Westen, wo es keine staatliche Propaganda gibt, die Aufgabe von unabhängigen Profi-Journalisten.

Wo sich Sisi seinen Segen holte

Juni 3, 2015

03.06.2015 Die USA haben sich längst mit Al Sisi arrangiert. Was interessieren sie Demokratie und Rechtsstaat, wenn es um ihre Marionetten in der arabischen Welt geht? Es stört sie nicht, dass Al Sisi ein Schurke ist. Er ist ja ihr Schurke!

(JT)

Tatsächlich war Sisi nicht so dumm, Obama um Erlaubnis zu fragen, sondern holte sich den Segen für seine Säuberungen bei Putin:

13.02.2014 Der ägyptische Militärmachthaber Sisi besucht Moskau. Es geht um umfangreiche Rüstungsgeschäfte – und eine neue Allianz auf autoritärer Grundlage. Nebenbei verkündet Putin Sisis Kandidatur bei der Präsidentenwahl.

(FAZ)

Bei Obama hätte er nicht einmal 5 Muslimbrüder einsperren dürfen.

Mit Putins Segen kann er hingegen gleich 500 hinrichten lassen.

Als Verbündeter Putins bräuchte er sich eigentlich auch nicht “westliche Doppelmoral” vorhalten lassen…

…auch wenn es zu Todenhöfer noch nicht durchgesickert ist, dass sein Wunsch nach einer nicht-USA-hörigen Welt in Ägypten schon längst in Erfüllung gegangen ist.

Sisi

Todenhöfers gewählte Führer

Juni 3, 2015

Hoden

Liebe Freunde, ich kann den Protest der jungen Ägypterin von heute verstehen. Es gibt nur einen demokratisch korrekt gewählten ägyptischen Präsidenten.

Al Sisi verriet die Revolution, die die Diktatur beenden wollte. Al Sisi verriet Gaza. In Rafah sperrte er das letzte Mauseloch zur Freiheit zu. Er ist ein schlimmer Feind Palästinas.

Die Revolution aber wird weitergehen. Muslimbrüder und echte Demokraten lassen sich durch solche Rückschläge nicht unterkriegen. Die USA werden eines Tages feststellen, dass man zwar manche ägyptische Präsidenten kaufen kann, aber nicht das ägyptische Volk. Alles Gute, liebe Ägypter!

Euer JT

Töter

Nichts als die Prawda

Juni 2, 2015

Offenbar ist die Abschuss-These, die bei Putins deutschen Fans am beliebtesten war, nicht mehr haltbar.

Statt des ukrainischen Jets war es jetzt eben eine ukrainische BUK-Rakete:

Auf der heutigen Pressekonferenz des BUK-Herstellers Almaz-Antey, hat dieser bekannt gegeben, dass ihren Recherchen und Analysen zu Folge eine BUK-Rakete vom Typ 9M38-M1 den Flug MH17 zum Absturz brachte. Der BUK-Hersteller betonte, dass dieser Typ nicht vom russischen Militär genutzt wird, jedoch noch immer von der ukrainischen Armee.

(RT Deutsch)

Ein Glück, dass Putin so flexible technische Experten bei der Hand hat, die ihm von der Jet-These bis zur BUK-Rakete sofort stets unumstößlich versichern können, wer es war.

Noch besser als seine technischen Experten sind nur seine Journalisten:

Welche Frage haben russische Journalisten zu stellen, wenn russische Experten beim Manipulieren von Satelliten-Fotos erwischt werden?

MH17-Absturz: Wo bleiben US-Satellitenfotos?

Die eigenen unmanipulierten Satellitenfotos eignen sich offenbar nicht besonders, um die eigene Prawda zu stützen.

Prawda

Wie der IS Assad verhübscht

Juni 1, 2015

Follath sondert im Spiegel wieder seinen üblichen Fallout (© Broder) ab:

Du bist ein Muslim. Das ist schlecht, ganz schlecht. Uns in Europa hat ohnehin die Mitleids-Müdigkeit gepackt, dieses ewige Drama im Mittelmeer, schon da mag man ja gar nicht mehr hinschauen. Dabei gehören die Menschen, die da aus dem Nahen Osten fliehen, noch zu unserem sogenannten christlich-jüdischen Kulturkreis, wenigstens am Rande. Aber Muslime sind verdächtig, potenzielle Terroristen. Als Opfer nicht vorgesehen. Und der Golf von Bengalen, wo ihr mit euren Schiffen herumdümpelt, der ist dann doch ziemlich weit weg.

Es ist ja auch nicht so, dass sich eure Landsleute um euch kümmern. Die Regierung von Burma, auf deren Staatsgebiet deine Eltern gelebt haben, betrachtet euch als Fremdkörper und gibt euch nicht einmal Papiere – ihr gehört alle nach Bangladesch, behauptet sie. Sie verfolgen euch, treiben euch aufs Meer hinaus. Ob denn keiner die Mächtigen von Burma dazu bringen könnte, ihre unmenschliche Politik zu korrigieren, haben manche deiner Rohingya-Verwandten gefragt. Doch, könnten wir in den USA und Westeuropa schon. Aber gerade weil sich diese Regierung dem Westen angenähert hat, weil sie Wahlen veranstaltet und sich von Pekings Expansionsbestrebungen distanziert, wollen wir das nicht.

(Spiegel)

Follath himmelt zwar die aufstrebenden BRIC-Staaten an und verachtet Burmas Annäherung an den Westen.

Für die Aufnahme von Muslimen soll natürlich trotzdem der niedergehende Westen zuständig sein.

Muslime stellen zwar die mit Abstand größte Gruppe unter den Asylwerbern in Europa dar.

In den allermeisten Fällen sind jene Muslime vor innerislamischen Konflikten auf der Flucht.

Die von Nicht-Muslimen verfolgte Minderheit aus Burma sind die absolute Ausnahme, die jedoch von Follath zur Regel erklärt wird.

Der Islam macht zwar auch Muslime zu Opfern, er sorgt jedoch damit gleichzeitig für seine ständige Weiterverbreitung.

Muslime flüchten am liebsten in den Westen, der Islam wird jedoch in die Aufnahmeländer mitgenommen, denn schuld an allen islamischen Konflikten ist natürlich nie der Islam, sondern immer der Westen.

Wenn es darum geht, den Westen für den IS verantwortlich zu machen, sind Linksradikale, Rechtsradikale und Islamisten einer Meinung.

Linksradikale (wie Follath) machen den Westen für den IS verantwortlich, um Asyl für alle einzufordern.

Rechtsradikale (wie Jürgen Elsässer) machen den Westen verantwortlich, um Asyl für alle abzulehnen, da man sich selbst nicht zum Westen zählt.

Islamisten nützt dies natürlich am meisten, da man durch den IS die eigene Ideologie in den Westen einschleppen kann.

Neben dem IS schauen alle anderen Islamisten gemäßigt aus – und von Assad bis zu den Muslimbrüdern muss man unsere erklärten Feinde auch noch als geringeres Übel ansehen.

Tatsächlich ist jedoch gerade bei der eingewanderten islamischen Jugend die unmäßige IS-Variante besonders populär, auch wenn sie laut unseren Islam-Verstehern nichts mit dem Islam zu tun haben soll.

Islam braucht keine Aufklärung

Mai 31, 2015

Terror-Chef Al-Bagdadi hat Muslime aller Welt zu den Waffen gerufen. Nicht nur der gesunde Menschenverstand hält davon ab, ihm zu folgen, sondern auch islamische Quellen.

Die “Scharia” will, dass Muslime nicht lügen, nicht stehlen, gütig gegenüber der gesamten Schöpfung sind, dass sie keine Unruhe stiften, niemanden diskriminieren.

Der Islam braucht auch keine Aufklärung. Das ist nichts weiter als ein uraltes Ressentiment eines sich selbst überhöhenden Westens.

(Tahir Chaudry – Die Zeit)

Tahir Chaudry

Ankara will Jerusalem erobern

Mai 31, 2015

»Die Al-Aqsa-Moschee [der Tempelberg] ist auf ewig unser – und Allah ist mein Zeuge und die Geschichte wird zeigen, dass sie auf ewig unser sein wird.«

Türkei

Nachdem er geschworen hatte, Jerusalem zurückzuerobern, wenn er gewählt werde, betonte Davutoğlu, sein Land könne »kein Freund oder Verbündeter derjenigen sein, die die Al-Aqsa-Moschee mit ihren Stiefeln entweihen« und bezog sich dabei auf Israelis, die Demonstrationen verhindern mussten. Damit beschuldigt Davutoğlu Israel, den Tempelberg zu entweihen, denn dem Islam zufolge begeht jeder, der heiligen Boden anders als barfuss betritt, eine Abscheulichkeit.

(Audiatur-Online)

Der Kampf gegen Israel ist so ziemlich das einzige, worauf sich Islamisten einigen können.

Ohne Israel müsste man sich eingestehen, dass Muslime heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam tyrannisiert werden.

Obwohl die Türkei einen Wirtschafts-Boom erlebt, und die Golfstaaten in Petro-Dollars schwimmen, bevorzugen es Muslime trotz aller beklagten “Islamophobie”, sich in Europa humanitär versorgen zu lassen.

Solidarisch ist man in der islamischen Welt nur beim Antizionismus und bei der Verbreitung der islamistischen Ideologie.

Nur im Dialüg mit dem Westen verurteilt man den Antisemitismus, der “genauso schlimm wie die Islamophobie” sei.

Als “Juden von heute” getarnt, verbreitet man die eigene antisemitische Ideologie nach Europa.


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