Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Wächst Homophobie weltweit?

Juni 23, 2021

„Wer die Politik Ungarns verharmlost und relativiert, macht sich an der weltweit wachsenden Homophobie mitschuldig.“ behauptete ein Kollege unter meinem letzten Fisch+Fleisch Beitrag.

Die Homophobie hat in den letzten 50 Jahren weltweit (außer in der islamischen Welt) überall stark abgenommen. Gewachsen sind lediglich die politischen Forderungen. War es früher das Ziel, frei von Verfolgung leben zu können, will man heute aus der sexuellen Identität eine politische Ideologie machen. Ähnliches kennt man vom Antirassismus, der paradoxerweise mit Abnahme des Rassismus immer mehr zu einer identitären Ideologie wurde.

Ganz anders in der islamischen Welt. Dort hat sich auch in ehemals relativ toleranten Ländern wie Afghanistan wieder die Scharia breitgemacht und Schwule sorgen sich nicht um den Regenbogen, sondern um ihr nacktes Überleben.

Homosexuals are inferior to dogs and pigs, says Iranian cleric | Iran | The  Guardian

Im Iran, wo es bis 1980 einen ähnlichen Level wie in Südeuropa gab, werden dank der islamischen Revolution heute schwule Männer an Baukränen aufgehängt, was bunte Regenbogen-Deutsche jedoch nicht von der Verbrüderung mit den Islamisten abhält.

Je mehr der Islam zu Deutschland gehört, desto mehr gehören auch die Zustände wie in der islamischen Welt zu Deutschland. Dass auch relativ westliche Gesellschaften rasch kippen können, haben die Mullahs im Iran eindrucksvoll vorexerziert. Auf die Unterstützung durch linke nützliche Idioten können Islamisten in Deutschland wie 1979 im Iran rechnen.

Regenbogen auch in Katar?

Juni 21, 2021

Die homophoben Ungarn werden wegen ihres Pädophilen-Gesetzes in München in allen Farben des Regenbogens abgewatscht. Dass in Katar Homosexuelle mit Schariastrafen wie Auspeitschen bedroht werden, ignorieren Neuer & Co jedoch Jahr für Jahr, wenn sie ihr Winterquartier beim spendablen Emir aufschlagen.

Mag sein, dass das ungarische Gesetz rückschrittlich ist und in einigen Punkten echte Diskriminierung darstellt. Mit der Verfolgung von Homosexuellen, die in der islamischen Welt die Norm ist, sind die Zustände in Osteuropa keinesfalls zu vergleichen.

Die Lage der Homosexuellen in Tschetschenien wird gerne herausgepickt, um die Menschenrechtslage in der Russischen Föderation anzuprangern. Dabei geht die Bedrohung tschetschenischer Homosexueller nicht von russischen Staat aus, sondern von der islamischen tschetschenischen Gesellschaft. Dies gilt jedoch genauso für die tschetschenische Diaspora im Westen, wo es aufgrund der über die Community herrschenden islamischen Sittenwächter ähnlich gefährlich wie in Grosny ist, sich als Homosexueller zu outen.

Wissenschaftler oder verrückter Professor?

Juni 20, 2021

Die Forschungen zur Übertragbarmachung von Corona-Viren von der Fledermaus auf den Menschen wurden 2014 in den USA verboten und dann nach China ausgelagert.

https://www.spektrum.de/news/usa-gibt-kontroverse-virenforschung-frei/1528035

Auch wenn China wohl die Hauptverantwortung für das Entweichen der manipulierten Viren trägt, hatten US-Forscher wie Fauci wohl tatsächlich ebenfalls einen wesentlichen Anteil an der Züchtung des Corona-Monsters.

Dies erklärt, warum sich Fauci stets schützend vor China gestellt hatte, was von den US-Medien bereitwillig gedeckt wurde, weil sie so Corona besser gegen Trump politisch ausschlachten konnten.

Dr. Fauci war also alles andere als ein neutraler Wissenschaftler, sondern mehr ein in ein mächtig schief gegangenes Experiment involvierter verrückter Professor.

Ist unser Rechtsstaat ein fairer Schiri?

Juni 19, 2021

Der ORF und andere Vertreter des Linksstaats bejubeln das Volksbegehren „für den Rechtsstaat“ und „gegen Korruption“.

Ein guter Rechtsstaat ist wie ein guter Schiedrichter. Wenn sich beide Seiten ungerecht behandelt fühlen, macht er seine Sache richtig. Wenn nur die eine Seite den Rechtsstaat (und die staatlichen Medien) toll findet, hat der angebliche Rechtsstaat eine linke Schlagseite.

Die österreichische Justiz verfolgte „wegen Ibiza“ zunächst blauen „Postenschacher“ (da störte es die Türkisen nicht) und jetzt türkise „Korruption“ (zur Schadenfreude der rachsüchtigen Blauen).

Postenschacher und Korruption gab es in Österreich freilich auch schon vor Ibiza und zwar in allen Farben. Die neue Dimension ist nicht die Korruption, sondern die Art und Weise wie (mindestens) eine Regierung mit Ibiza-Methoden gestürzt wurde. Dieses rotwürdige Foul wurde vom österreichischen Justiz-Schiri nicht geahndet.

Gewaltenteilung und „Checks and Balances“ sind in einer Demokratie neben den Mehrheitsverhältnissen bei Wahlen zwar wichtig. Wenn die Performance der Justiz von einer Seite als allzu großartig wahrgenommen wird, ist etwas faul im Staate Österreich.

Snickers, Maskottchen und Verwarnungen: Seit 50 Jahren zeigen  Schiedsrichter die Rote Karte - Sport - Tagesspiegel

Experten für ORF-Propaganda

Juni 15, 2021

Laut Expertensicht ist die Sorge von ÖVP-Klubobmann August Wöginger, dass der SPÖ-Vorschlag nach einer Erleichterung bei Staatsbürgerschafterlangung zu über 500.000 zusätzlichen Einbürgerungen führen könnte, jedenfalls „nicht nachvollziehbar“.

Denn die infrage kommende Personengruppe sei mit rund 90.000 deutlich kleiner, sagte Gerd Valchars von der Universität Wien im Ö1-Mittagsjournal. Auch der Integrationsforscher Rainer Bauböck kann die Zahl nicht nachvollziehen.

Derzeit würden rund 225.000 Ausländerinnen und Ausländer bereits sechs bis zehn Jahre in Österreich leben – der Großteil davon EU-Bürgerinnen und -Bürger, die ohnehin einen Antrag nach sechs Jahren stellen können, sagte Valchars.

(ORF)

Die echten Zahlen findet man bei der Statistik Austria. Tatsächlich leben in Österreich über 700.000 Drittstaatsangehörige aus Nicht-EU-Ländern. Zumal in den letzen 5 Jahren dank der (beim ORF verhassten) strengeren Migrationspolitik von Sebastian Kurz die Zuwanderung wieder etwas reduziert werden konnte, kamen ab 2016 nur noch knapp 100.000 Asyl-Migranten neu hinzu.

Die Zahl der Ausländer liegt somit nicht, wie vom „Experten“ behauptet, bei 225.000 inklusive EU-Bürger, sondern bei über 500.000 exklusive EU-Bürger. Echte Journalisten würden solche Zahlen selbst recherchieren. Der ORF hält sich hingegen seine „Experten“, um seine faktenfreie Propaganda als „Qualitätsjournalismus“ mit „Double-Check“ (zwei linke „Experten“, die einem dasselbe bestätigen) zu verkaufen.

Statistiken zeigen: - Immer mehr GIS-Zahler, immer weniger ORF-Seher! |  krone.at
1 Mrd. Einnahmen - ORF: Dank GIS einer der reichsten Sender Europas |  krone.at

Fußball wirkt gegen Rassismus, Niederknien nicht

Juni 13, 2021

Fußball hat keine Hautfarbe. Ich wuchs als Pelé-Fan auf. Die künstliche Politisierung schadet dem natürlichen Antirassismus im Sport.

Rechter Sarkasmus, linker Hass

Juni 7, 2021

Die eine Seite wird als „Hetzer“, „Spalter“, „Klimaleugner“ und „Nazis“ betitelt. Die andere Seite lediglich als „linke Gutmenschen“. „Kommunistische Koranleugner“ oder „Invasionsleugner“ sucht man hingegen vergeblich.

Verglichen mit den gehässigen Etikettierungen der guten Linken für die rechten Bösen ist der „Gutmensch“-Sarkasmus der rechten Bösen für die linken Guten harmlos und gutartig. Die Gewalt der Worte schlägt sich auch schon sehr deutlich in der Statistik zu politisch motivierten Gewalttaten nieder.

Die meisten Angriffe richteten sich 2020 gegen Mitglieder der AfD oder andere Menschen, die der Partei zugerechnet wurden. Laut Polizeistatistik wurde die AfD in 694 Fällen Ziel von Angriffen. Die Angreifer wurden zum überwiegenden Teil dem linken Spektrum zugerechnet.

(Die Zeit)

WM in Katar, Asyl in Österreich

Juni 3, 2021

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) geht davon aus, dass es heuer rund 20.000 Asylanträge geben wird und damit deutlich mehr als in den vergangenen Jahren.

(ORF)

Das in der Asylpolitik ach so hartherzige Österreich hatte auch schon 2020 im Verhältnis zur Einwohnerzahl nach Griechenland die zweithöchsten Asylantragszahlen in der EU. Dabei ist Griechenland allerdings nur ein Transitland, aus dem die Migranten früher oder später weiterziehen werden. Österreich ist hingegen eine Endstation. Wer in Österreich einen Asylantrag gestellt hat, wird in der Regel für immer bleiben. Im „überlasteten“ Griechenland halten sich weniger als 100.000 Asyl-Migranten auf. In Österreich sind es bei fast gleich vielen Einwohnern über 200.000 (Bosnier und Kosovaren nicht mitgerechnet).

Die sozialdemokratische, aber trotzdem rational denkende Regierung Dänemarks hat damit begonnen, Syrern den Asylschutz wieder zu entziehen, da der Krieg in Syrien weitgehend beendet wurde (woran hoffentlich auch die Wahl Bidens nichts ändern wird). Das türkisgrüne Österreich machte hingegen genau das Gegenteil. Obwohl Nehammer für seine Strenge gegen georgische Schulmädchen berüchtigt ist, hat seine Asylbehörde Syrern den Schutzstatus nicht aberkannt, sondern im Corona-Jahr 2020 sogar 5.000 zusätzlichen Syrern Asyl gewährt. Diese Behördenpraxis hat in Kombination mit den sehr hohen Sozialleistungen Österreich im Verhältnis zur Einwohnerzahl zum aktuellen Zielland Nr. 1 für Syrer gemacht. Im Jahr 2021 haben schon über 3.000 Syrer Asyl in Österreich beantragt.

Mit der einen Hand bekämpft Nehammer die (von der Justiz oft gleich wieder auf freien Fuß gesetzten) bösen Schlepper. Mit der anderen Hand lockt er durch die Asylgeschenke seiner Asylbehörde an die Geschleppten viele weitere Kunden an, die trotz Kriegsendes in Syrien Österreichs legendären Sozialstaat auskosten wollen.

Die Syrer kommen alle über Ungarn. Syrer sind bei Orban wie bei Erdogan nur auf der Durchreise nach Germoney & Co. So kann es sich Orban wie Erdogan erlauben, seine Augen gegenüber der Schlepperei zuzudrücken. Würde er auf streng machen, würde er von der EU ohnehin wieder nur abgewatscht werden. Kurz fiel Orban auf europäischer Ebene bei jeder Gelegenheit in den Rücken, so wie er auch dem eigenen blauen Innenminister in den Rücken fiel. Warum sollte sich Orban da groß einen Haxen ausreißen, um für Kurz die Syrer zu stoppen?

Der Verfassungsgerichtshof hat die schwarzblauen Gesetze zur vernünftigen Redimensionalisierung der Staatsleistungen für (die im Korangürtel nun einmal typischen) Großfamilien ausgehebelt. Damit bleibt Österreich bei den Sozialleistungen sogar über deutschem Niveau. Dafür kann Kurz zwar nix. Um so wichtiger wäre eine strenge Linie seiner türkisen Asylbehörde. Im Moment hat die Entscheidungspraxis der österreichischen Asylbehörde auf Syrer die Wirkung eines riesigen türkisgrünen Magneten.

Human Rights Watch hatte 2018 den großzügigen Emir für das modernste Asylrecht der Golfregion angepriesen. Tatsächlich wurden im Jahr 2019 gerade einmal 22 Asylverfahren in Katar durchgeführt. Kein einziger davon aus Syrien, obwohl im Jahr 2020 trotz Corona-Pandemie 5.000 Syrer den Weg (über mindestens 5 sichere Drittstaaten) ins vom „islamophoben Rassisten“ Kurz regierte Österreich fanden.

Warum ist das Emirat gut genug für unsere Fußball-WM, aber nicht für schutzsuchende Muslime aus Syrien?

Im superreichen Katar lässt sich der Emir seine WM-Stadien von Indern oder Nepalesen errichten, in Europa baut der Emir Moscheen für seine syrischen Muslimbrüder. Schutzsuchende Brüder unterstützt der Emir lieber durch Infrastruktur zur Islamisierung des europäischen Asyl-Mekkas als durch Asylgewährung im eigenen Emirat.

Bildergebnis für kenneth roth emir qatar

Weniger Rassismus durch Wokismus?

Juni 2, 2021

Wokisten stellen sich als die Erlöser der Welt dar, die den strukturellen Rassismus der USA heilen werden. Sklaverei und Rassentrennung wurden jedoch nicht von den USA erfunden, sondern abgeschafft. Und zwar lange vor der Machtergreifung der Wokisten. 350.000 (größtenteils weiße) Männer starben in einem Krieg, den Amerika vor 150 Jahren führte, um die Sklaverei zu beenden.

Die Rassentrennung wurde vor über 50 Jahren strukturell abgeschafft, auch wenn sie in einzelnen Menschen als rassistische Einstellung leider fortlebte. Der Wokismus, der vorgibt, den nicht mehr existenten strukturellen Rassismus zu bekämpfen, versucht in Wahrheit wie die übrig gebliebenen alten Rassisten alles wieder zur Rassenfrage zu machen. Menschen sollen sich gemäß der Ideologie der Wokisten nicht als Individuen verstehen, sondern als eine von weißen, männlichen, heterosexuellen Rassisten unterdrückte Gruppe.

Wokismus führt zu Tribalismus, welcher die Errungenschaften westlicher demokratischer Staaten (wie die Abschaffung des strukturellen Rassismus) zerstört und zu den gleichen barbarischen Zuständen führt, die überall zu finden sind, wo statt eines funktionierenden Staatswesens (sehr oft islamischer) Tribalismus herrscht.

Wer sind unsere Sklaven?

Mai 31, 2021

Weder war die Türkei jemals unsere Kolonie, noch waren Araber unsere Sklaven. Der mit Abstand schlechteste Grund für die Aufnahme islamischer Massen ist jedoch die angebliche Wiedergutmachung für das an Europas Juden begangene Unrecht. Dass sich Juden in manchen Gegenden Europas nicht mehr auf die Straße wagen, ist ein aus der islamischen Welt importiertes Problem.

Wenn es darum geht, den Europäern ein schlechtes Gewissen einzureden, stellen sich Islamisten jedoch als die neuen Juden dar. Während die echten Juden unter der Nazi-Herrschaft keinen einzigen jüdischen Staat zur Verfügung hatten, hätten Muslime heute 57 islamische Länder zur Auswahl. Darunter das superreiche Katar, welches sich zwar 4 neue WM-Stadien leistete, aber kein einziges Flüchtlingsheim errichten musste.

Während im Jahr 2020 über 10.000 Muslime trotz Corona den Weg in das laut Islam-Sprechern von „antimuslimischen Rassisten“ regierte Österreich fanden, nahm der von linken Menschenrechtlern gelobte Emir von Katar im Jahr 2019 gerade einmal 20 Brüder als Asylanten auf. Für die Asylgewährung soll weiter der islamophobe Westen zuständig bleiben. Der Emir sorgt hingegen für die islamische Infrastruktur der im Westen aufgenommenen Brüder. Katar war nicht nur der größte Förderer des Jihads in Syrien, sondern auch der größte Lobbyist für islamische Migration. Nur halt nicht ins eigene Emirat. Dass für die Aufnahme von Muslimen stets der Westen zuständig bleibe müsste, ist jedoch ein Punkt, in dem sich die Vorstellung des Emirs mit der „Haltung“ der westlichen Linken ohnehin vollständig deckt. Für die Drecksarbeit im eigenen Land hält sich der Emir lieber Inder oder Nepalesen als Arbeitstiere, statt eigene Brüder dafür aufzunehmen, die am Ende womöglich eigene Rechte einfordern könnten.

Doch auch bei uns wird den Brüdern des Emirs keine unislamische Arbeit zugemutet. Die meisten islamischen Schutzsuchenden leben in Europa wie kleine Scheichs von dem mit jedem Kind wachsenden Schatz der europäischen Sozialhilfe. Rund um diese Schutzsuchenden bzw. Schatzfindenden hat sich eine riesige Hilfsindustrie entwickelt, die auch vielen einheimischen Linken (in der Regel Akademikern) Arbeit und Sinn stiftet. Je hilfsbedürftiger die Muslime sind desto besser. Emanzipierte Muslime, die zu westlichen Werten stehen und den Islamismus ablehnen, sind wie tüchtige EU-Migranten nicht als Klienten geeignet.

Die niedrige Drecksarbeit machen bei uns nicht Muslime, sondern wie schon zur Römerzeit Slawen. Der Ausdruck „Sklaven“ stammt nicht umsonst von Slawen. Während die exotischen Muslime wie Schwarze ein Objekt linker Verehrung sind, werden unsere Slawen, die für uns als polnische Handwerker, slowakische Pflegerinnen, serbische Putzfrauen oder kroatische Grenzschützer die Drecksarbeit machen, von unseren linken Eliten ähnlich wie die einheimischen Proleten verachtet. Orban-wählende Ungarn findet man genauso widerlich wie die einheimischen FPÖ-Wähler.

Dass Türken daheim den rechten Erdogan wählen und auch Tschetschenen, Syrer, Afghanen oder Somalier hier trotz linker Umsorgung kaum progressiver werden, blendet man hingegen aus. Trotz ihres rechten Islams bleiben Muslime für Linke wie Schwarze ein exotisches, hilfsbedürftiges Weltproletariat, das man anders als die einheimischen Proleten oder osteuropäischen Untermenschen vielleicht noch zur Weltrevolution führen wird können. Dass bei der iranischen Revolution am Ende alle einen ultrakonservativen Schleier aufhatten und Schwule von Baukränen baumelten, hat für Linke nichts mit dem Islam und schon gar nichts mit unseren muslimischen Schutzsuchenden zu tun.