Wölfe oder feige Hunde?

Mai 4, 2018

Tschetschenische „Wölfe“ (so bezeichnen sie sich nach ihrem Wappentier gerne selbst) beißen wegen Nichtigkeiten zu:

Wien – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-Jährigen mit einem Springmesser erstochen zu haben.

Aber nur gegen Gegner, die nicht zurückbeißen.

Bei Österreichern und anderen Schafen reicht den tschetschenischen Wölfen bereits ein falscher Blick, um wegen einer Kränkung der Ehre die Messer zu zücken. Treffen sie jedoch auf ein ähnlich brutales Rudel, lassen die Tschetschenen ihre Messer stecken. Die scheinbar impulsiv vorgehenden Tschetschenen handeln in Wahrheit sehr berechnend.

Afghanen sind mittlerweile klar die Nummer 1 beim Morden. Bei Afghanen wissen die Tschetschenen, dass ihr typisches Verhalten sofort blutige Rache nach sich ziehen würde.  Daher ist den tschetschenischen Wölfen bei Afghanen ihre sonst so leicht kränkbare Ehre auf einmal nicht mehr so wichtig.

Zu Afghanen verhalten sich die tschetschenischen Wölfe wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie vorher selbst ständig auf der Nase herumgetanzt haben.

Wenn Tschetschenen nun in Mordlust um die Häuser ziehen, schauen sie, dass sie zur Sicherheit einen Afghanen mit dabei haben, um beim Zustechen nicht versehentlich an die Falschen zu geraten:

Ein Begleiter des Boxers – ein 27-jähriger Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los.

(Der Standard)

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Europa muss seine Grenzen selbst schützen

Mai 1, 2018

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex hat eine zunehmende Zahl von Flüchtlingen aus der Türkei registriert. „Seit vier bis fünf Wochen kommen 17 Prozent mehr Menschen aus der Türkei auf den griechischen Inseln an“, sagte Frontex-Direktor Fabrice Leggeri.

Grenzschutz bedeutet nicht, die illegal Einreisenden zu registrieren (wie es Frontex macht), sondern die illegalen Einreisen zu verhindern.

Solange Europa keinen echten Grenzschutz hat, müssen Nationalstaaten diese Aufgabe übernehmen. Bei der Flüchtlingskrise Von 2015 hatten Österreich und die Balkanstaaten für die Schließung der Balkanroute gesorgt.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden hingegen lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben.

Die EU-Milliarden für die Beendigung der Flüchtlingskrise hätten daher statt an die Türkei an Österreich und die Balkanstaaten gezahlt werden müssen.

Der Grund, warum die Einreisen von der Türkei nach Griechenland plötzlich wieder ansteigen, hat mit einem Urteil der griechischen Links-Justiz zu tun, welches die Unterbringung auf den Inseln verhindert und damit die Einreise nach Griechenland wieder attraktiver macht:

Neuankommende Asylwerber können nicht mehr auf griechischen Inseln festgehalten werden. Das erklärte am Mittwoch das oberste Verwaltungsgericht des Landes. Die Einschränkung der Bewegungsfreieheit könne demnach nicht mit einem öffentlichen Interesse oder der Einwanderungspolitik gerechtfertigt werden.

(Kurier)

Statt Erdogan Geld für nichts in den Rachen zu stopfen, sollte man jene Milliarden in Europa investieren. Europäische Verfahrenszentren auf griechischen Inseln wären eine ideale Lösung, um illegale Einreisen von Schein-Asylanten zu verhindern.

Würde man das gesamte Verfahren bis zur positiven Erledigung bzw. zur Rückschiebung ins Heimatland in einem Verfahrenszentrum auf einer griechischen Insel durchführen, würden auf Dauer wohl nur noch echte Flüchtlinge die Überfahrt wagen.

Die Flüchtlinge mit zuerkanntem Asylstatus könnte man dann viel leichter aufteilen, zumal es dann keine Verfahren mehr bräuchte. Müsste man sich nach dem Zufallsprinzip zwischen Bulgarien und Irland begeben, statt sich das Asyl-Land samt Sozial-Leistungen aussuchen zu dürfen, würde dies die echten Schutzsuchenden von den Glücksrittern zusätzlich sehr stark aussieben.

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Alternde Hollywood-Diva als Fehlbesetzung

April 28, 2018

Obwohl Österreichs oberste Verfassungsrichterin viel wert auf ihr Äußeres legt, ist ihr der Anschein der Objektivität als Richterin offenbar unwichtig:

Die Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs (VfGH), Brigitte Bierlein, hält das geplante Kopftuchverbot für „problematisch“. Den von der Regierung ins Auge gefassten neuerlichen Strafverschärfungen steht sie ebenso skeptisch gegenüber wie dem Staatsziel Wirtschaftsstandort in der Verfassung.

(ORF)

Die Frau will keine Richterin, sondern eine Gesetzgeberin sein. Dann sollte sie sich aber gefälligst auch einer Wahl stellen, um die Mehrheiten für die von ihr gewünschten Gesetze zu bekommen.

Als Verfassungsrichterin sollte sie eigentlich selbst wissen, dass dies laut unserer Verfassung der Weg wäre, den sie einschlagen müsste.

Gerade über das Kopftuch in der Schule gibt es genug EGMR-Judikatur, die darüber völlig anders als Frau Bierlein urteilt.

Entweder Frau Bierlein ist völlig inkompetent oder sie ist eine verblendete Ideologin, die Europa bewusst zerstören will (Ich bin gutgläubig und tippe auf Variante 1).

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Diagnose: Staats-AIDS

April 27, 2018

Wenn man mit den Uwes abhing, reicht das locker für einen langjährigen Terrorprozess. Sich dem IS anzuschließen, enthält für den Bundesgerichtshof hingegen keinen Hinweis auf eine Terrormitgliedschaft.

Bei der Ankunft in Frankfurt wurden die beiden IS-Frauen am Donnerstag allerdings nicht – wie eigentlich geplant war – festgenommen. Dazu hatte das BKA keine Handhabe, denn nach WELT-Informationen liegen gegen Sibel H. und Sabine S. derzeit keine Haftbefehle vor. Lediglich Durchsuchungen waren den Beamten erlaubt.

Eine paradoxe Situation: Die Bundesanwaltschaft, die gegen die beiden Islamistinnen ermittelt, hatte zwar Haftbefehle beantragt. Der Bundesgerichtshof hatte diese jedoch mit der Begründung verweigert, in den Fällen sei keine konkrete Terrormitgliedschaft oder Unterstützung bewiesen.

Bei Sibel H. haben die Karlsruher Staatsanwälte bereits im vergangenen Jahr eine Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt. Sie würden die radikale Islamistin gerne anklagen. Bis Donnerstag haben die Richter am Bundesgerichtshof allerdings noch kein abschließendes Urteil gefällt. Eine Entscheidung steht also noch aus.

(Die Welt)

Nachdem die Politik Deutschland 2015 unter den Jubelrufen der Medien ins Chaos gestürzt hatte, gibt die Justiz jetzt Deutschland den Rest. Deutschland hat seine Abwehrkräfte verloren. Diagnose: Staats-AIDS. Nicht einmal die klarsten islamischen Pathogene werden vom Immunsystem erkannt. Stattdessen greift der Staat die eigenen Helfer, die ihn vor der islamischen Gefahr schützen wollen als „Rassisten“ und „Nazis“ an.

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In Österreich haben wir zwar mittlerweile eine gesündere Regierung. Die Justiz ist jedoch noch genauso krank wie in Deutschland. Obwohl die Identitären nicht rechter als die regierende FPÖ sind, werden sie von der Staatsanwaltschaft Graz als kriminelle Organisation verfolgt.

Was man als Linker an den Identitären so empörend findet, sind nicht die besonders rechten politischen Ansichten, sondern der Umstand, dass Rechte bei der linken Domäne des Aktivismus wildern:

Es ist die neue Provokation in einer Reihe von Aktionen der Identitären, die fast immer auf die größtmögliche Aufmerksamkeit ausgelegt sind: Identitäre blockierten schon die CDU-Parteizentrale in Berlin und kletterten auf das Brandenburger Tor, um von dort oben mit einem Plakat für „sichere Grenzen“ zu werben.

Dass der rechte Aktivismus im Gegensatz zum linken Aktivismus gewaltfrei ist, macht Linke erst recht aggressiv.

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Hassprediger in Wiens Hasnerstraße?

April 23, 2018

Aus ermittlungstaktischen Gründen gibt es dazu aus dem Innenministeriumkeinerlei Bestätigung. Allerdings liegt dem KURIER das Einvernahmeprotokoll des 17-Jährigen durch das Bundesamt für Verfassungsschutz vor, aus dem die Verbindung zu der Ottakringer Moschee hervorgeht. „Ja, ich kenne diese Moschee, ich war fallweise Freitag zum Gebet dort“, so Lorenz K. in seiner Einvernahme.

(Kurier)

Bei besagter Moschee in Wien-Ottakring dürfte es sich um eine Außenstelle der Al-Tewhid-Moschee in der Murlingengasse, Wien-Meidling, handeln.

In der Hasnerstraße verkehren jeden Freitag die übelsten Salafisten-Gestalten aus Bosnien und Tschetschenien.

Im Gegensatz zur Murlingengasse findet man zu jener Außenstelle so gut wie keine Informationen, obwohl die Moschee (rechts im Bild) in unmittelbarer Nähe zum Magistratischen Bezirksamt (links im Bild) gelegen ist.

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Schiitischer Blutrausch in Wiener Moschee

April 23, 2018

Dass Kinder in einer Wiener Moschee der türkischen Religionsbehörde ATIB Krieg gespielt hatten, sorgte zwar für einen ziemlichen Skandal.

Gegen das, was sich in der hauptsächlich von afghanischen Asylanten besuchten iranischen Moschee abspielt, handelt es sich jedoch um harmlosen Kinderkram:

Den blutigen schiitischen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden.

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt, wie ein Dolmetscher vom Asylamt bestätigt:

Seit drei Jahrzehnten lebt Ahmad Saba (Name geändert) in Österreich. Der 52-Jährige kam als Student aus dem Iran nach Wien. Heute übersetzt er unter anderem für das Bundesasylamt.

„95 Prozent der Afghanen, die nach Österreich kommen, haben bereits jahrelang im Iran gelebt“, so Ahmad Saba.

Was den gebürtigen Iraner noch stört: „Österreichische Frauen werden von diesen Männern als minderwertig angesehen, ihre eigenen als Gebärmaschinen, damit das Geld stimmt.“

(Kronen Zeitung)

Jene Afghanen behaupten vor unseren Asylbehörden, wegen angeblicher Diskriminierung und drohender Abschiebung nach Afghanistan, den Iran verlassen zu haben. Hier besuchen sie allerdings iranische Moscheen und gehen für das Mullah-Regime auf die Straße.

Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer fünften Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Weiterreise nach Europa unterstützt.

Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschleust haben, dankbar.

Kippa, Kopftuch und Klötentöter

April 20, 2018

Todenhöfer schwadroniert von Kippa, Kopftuch und Kreuz:

Bild könnte enthalten: Text

Die Kopftücher stellen sich allerdings nur auf eine Stufe mit den Kippas, wenn sie von der westlichen Mehrheitsgesellschaft den Opferstatus wie „die Juden unter den Nazis“ einfordern.

Sobald sie selbst in der Mehrheit sind, benehmen sie sich zu den Kippas und zu allen anderen nicht islamisch Uniformierten wie der miese Peitscherlbub in Berlin, der schon so tut, als gehöre Deutschland zur islamischen Welt, wo sein Verhalten gegenüber Juden, Christen und Ungläubigen normal ist.

Mich als Ungläubigen nervt zwar jede exzessiv extrovertierte Religiosität.

Kreuze und Kippas stellen für mich als Ungläubigen jedoch keine Bedrohung dar. Der islamische Schleier sehr wohl.

Wie Juden und Christen werde ich als Ungläubiger vom Islam bedroht. Diese innere Gemeinsamkeit zwischen uns ist viel stärker als die äußere Gemeinsamkeit der religiösen Verkleidung.

Augsteins gestörte Wirklichkeit

April 19, 2018

Jakob Augstein ist über das Deutschland von 2018 (welches er Mutti mit anderen linken Kollegen 2015 erfolgreich aufgeschwatzt hatte) deprimiert.

Aber natürlich nicht über den ausgepeitschten Kippa-Träger, sondern über die Provokation der armen islamischen Folterknechte.

Hobby-KZ-Scherge ohne Ideologie?

April 18, 2018

Mitten in Berlin werden Juden wieder wie zu Deutschlands schlimmsten Zeiten misshandelt.

Laut Jürgen Todenhöfer sind für antisemitische Straftaten in Deutschland zu 95 % Rechtsextreme verantwortlich:

Liebe Freunde,

Sarrazin, Rechtsradikalismus und Pegida sind eine schlimme Pest. Sie kämpfen nicht gegen den Untergang des Abendlands. Sie sind sein Untergang.

Damals demonstrierten die Rechtsradikalen gegen Juden, heute gegen Flüchtlinge, Ausländer, Muslime. Und wieder gegen Juden.

95 Prozent aller antisemitischem Übergriffe kommen von Rechtsextremen.

(Jürgen Todenhöfer)

In welcher statistischen Gruppe wird wohl der junge Hobby-KZ-Scherge aus dem Morgenland erfasst werden?

In einem Artikel der Welt wird ausführlich erklärt, wie es bei deutschen Antisemitismus-Studien zu den  viel zu niedrigen Zahlen bei islamischen antisemitischen Taten kommt.

Ein sehr einfach Trick besteht darin, die Taten von Muslimen unter „Ideologie unbekannt“ zu werten, da man nicht von der Herkunft auf die Ideologie schließen dürfe.

So kommt trotz muslimischer Täter mit in der Regel islamischer (und selten linker) Ideologie die ideologisch gewünschte rechtsextreme Mehrheit bei den antisemitischen Tätern zustande.

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IGGÖ löscht „Privatangelenheit“

April 17, 2018

Die IGGÖ hält die Verschleierung von muslimischen Schulkindern für ihre „Privatangelegenheit“ (allerdings wurde jene Stellungnahme wieder von der eigenen Homepage gelöscht).

Welchen Islam die IGGÖ vertritt, kann man auf der Homepage trotzdem immer noch leicht erkennen:

(Abschlussfeier des Lehrgangs für islamische Seelsorge der Uni Wien)

Bis auf eine Frau tragen alle Absolventinnen den Hijab, die uniforme Verschleierung der Muslimbruderschaft.

Der einzige sauber rasierte Mann ist Prof. Dr. Rüdiger Lohlker, ein Dhimmi von der Uni Wien, der den Islamisten die Bühne für ihr akademisches Theater zur Verfügung gestellt hat (ganz links mit grüner Krawatte):

Bei der IGGÖ handelt es sich wie bei den meisten westlichen Islamverbänden um eine Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft.

Zwar wird von der IGGÖ stets betont, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Trotzdem wird stets der gesamte Islam (inkl. IS-Burka-Salafisten) im Namen der Religionsfreiheit verteidigt.

„Kontraproduktiv“ ist neben „islamophob“ einer der Lieblings-Kampfbegriffe der IGGÖ, der sowohl beim Burka-Verbot als auch beim nun geplanten Verschleierungsverbot für Schulkinder zum Einsatz gebracht wurde.