Todenhöfers frei erfundene Fakten

Mai 1, 2017

Um seine „Wahrheiten“ zu belegen, schmeißt Todenhöfer stets unverfroren mit seinen eigenen Fakten, Zahlen und Prozentangaben um sich.

Todenhöfer nützt dabei den Vorteil, dass manche seiner unseriösen Behauptungen nicht seriös widerlegt werden können (wie z.B. bei der Befreiung Ramadis oder Mossuls vom IS), zumal es dazu keine seriösen Zahlen gibt.

Was von seinen Zahlen und Prozentangaben tatsächlich zu halten ist, kann man jedoch anhand seiner angeblichen Fakten zu europäischen Phänomenen leicht durchschauen:

Liebe Freunde,

Sarrazin, Rechtsradikalismus und Pegida sind eine schlimme Pest. Sie kämpfen nicht gegen den Untergang des Abendlands. Sie sind sein Untergang.

Damals demonstrierten die Rechtsradikalen gegen Juden, heute gegen Flüchtlinge, Ausländer, Muslime. Und wieder gegen Juden.

95 Prozent aller antisemitischem Übergriffe kommen von Rechtsextremen.

Auch wenn Todenhöfer das Gegenteil behauptet, ist es hinreichend belegt, dass antisemitische Übergriffe in Europa zumeist nicht mehr auf das Konto einheimischer Nazis gehen, sondern auf jenes von importierten islamischen Antisemiten.

Der deutsche Komplize des Diktatürken

April 29, 2017

Gabriel war der Wortführer gegen einen Abbruch des EU-Beitrittsprozesses: „Warum wollen wir jetzt den Kontakt mit der Türkei verlieren und das Land Richtung Russland drängen? Es geht auch um die Menschen in der Türkei, die nicht mit der Entwicklung dort einverstanden sind.“ Und dann mit deutlicher Spitze gegen Kurz: „Diejenigen, die zu Hause gern Beifall bekommen möchten, werden dadurch dennoch nichts in der Türkei ändern. Dieser Weg ist völlig falsch.“

(Krone)

Gabriel unterwirft sich dem Diktatürken und will dabei ganz Europa mit hinunterreißen.

Nicht durch verlogene Deals mit der Türkei, sondern durch die Schließung der Balkanroute wurde die Flüchtlingskrise im April 2016 entschärft.

Die Balkanroute wurde – gegen den Willen der deutschen Regierung – von Sebastian Kurz geschlossen.

Sebastian Kurz wurde dafür von der deutschen Regierung nicht gelobt, sondern kritisiert, weil dadurch gezeigt wurde, dass die deutsche Politik doch nicht so „alternativlos“ gewesen wäre.

Bevor man die eigene „alternativlose“ Politik in Frage stellt, liefern deutsche Politiker sich und ganz Europa lieber weiterhin Erdogan aus, auch wenn der sich mit Rückendeckung der deutschen Regierung endgültig zum Diktatürken entwickelt hat.

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Deutschlands Syrer

April 28, 2017

Franco A. hatte sich Ende 2015 unter dem Alias David Benjamin in Bayern als Flüchtling ausgegeben. Obwohl er kein Arabisch und nur gebrochen Französisch sprach, wurde er registriert – als Christ und 1988 geborener Sohn eines Obsthändlers aus Damaskus.

Aus den Akten geht hervor, was A. alles dafür tat, um sich eine Scheinidentität als syrischer Flüchtling aufzubauen. Kurz nach der Registrierung beantragte er Asyl, bezog pro Monat gut 400 Euro Sozialleistungen und bekam sogar ein Zimmer in einer Sammelunterkunft.

(SPON)

Wenn ein Deutscher, der kein Wort Arabisch spricht, bei den deutschen Asylbehörden als syrischer Flüchtling durchgeht, kann man sich ausmalen, wie viele Araber von Marokko bis Jordanien sich in Deutschland erfolgreich als Syrer beworben haben.

Verschleierte Zukunft

April 26, 2017

Und wenn das so weitergeht bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.

(Alexander Van der Bellen – ORF-Report vom 25.04.2017)

Erst ist es Van der Bellen bei einem Gespräch mit Schülern so rausgerutscht und dann ist das Ganze auch noch irgendwie in einen ORF-„Report“ geraten. Jetzt wo es draußen ist, mokiert sich Van der Bellen darüber, dass das gemeine Volk „keine anderen Sorgen als das Kopftuch“ habe. Der ORF ignoriert den durch seine unbedachte Ausstrahlung selbst ausgelösten Skandal hingegen total.

Frauen können es sich in den meisten islamischen Ländern nicht aussuchen, ob sie den Schleier ablegen. Entweder ist die Scharia mit Verschleierungszwang in Kraft und selbst wo sie nicht gilt, gelten Unverschleierte für islamische Männer als Freiwild.

Der Zusammenhang zwischen Verschleierung und Vergewaltigung ist in der islamischen Welt offensichtlich. Wer vergewaltigt wird, ist selbst schuld und hat die Ehre der Familie zerstört. Oft sind es allerdings junge Männer, die in der Verschleierungskultur zu Opfern von sexueller Gewalt werden, da sie weniger streng als ihre Schwestern gehütet werden.

Muslimische Frauen in Europa sind nicht solidarisch mit den unterdrückten Schwestern in der islamischen Welt, sondern sie helfen ihren Brüdern, die islamische Unterdrückung der Frau in die westliche Welt zu importieren.

Und westliche Linke, die sich für besonders progressiv und feministisch halten, lassen sich als Schutzherren dieser erzreaktionären, frauenfeindlichen Ideologie einspannen.

Je stärker der Islam zu Europa gehört, desto öfter werden europäische Frauen wie in Köln Opfer der islamischen Gewalt gegen Frauen werden. Am Ende werden sich europäische Frauen nur durch die islamische Verschleierung vor islamischen Vergewaltigern schützen können.

Statt darin eine Unterwerfung durch eine patriarchale Ideologie zu sehen, kann man es jedoch auch als einen Akt der Solidarität für eine arme unterdrückte Minderheit (den „neuen Juden“) interpretieren (vorausgesetzt man ist grün genug).

Harakiri mit Franziskus

April 23, 2017

Wer wie der Papst den Unterschied zwischen Christentum und Islam nicht erkennen kann, der kann auch zwischen den heutigen Flüchtlingslagern und den Vernichtungslagern der Nazis nicht differenzieren:

„Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist, ob er es aus seinem Konzentrationslager heraus geschafft hat“, wird der Papst von der ARD zitiert. An anderer Stelle habe er demnach von „diesen Konzentrationslagern“ gesprochen. „Es gibt so viele, volle Konzentrationslager (…) weil internationale Abkommen anscheinend wichtiger sind als Menschenrechte.“

Die Muslime halten sich alle freiwillig in Europas päpstlichen „Konzentrationslagern“ auf, obwohl ihnen auch 50 islamische Länder als Fluchtziele zur Verfügung stünden.

In den echten Konzentrationslagern war hingegen niemand freiwillig

Jesus hat uns zwar empfohlen, den Feinden die zweite Backe hinzuhalten. Er hat uns jedoch nicht aufgefordert, Harakiri zu begehen, wie es uns Papst Franziskus gerade nahelegt:

Einwanderung sei im Interesse Europas, sagte Franziskus. Die Europäer bekämen immer weniger Kinder, schlössen aber zugleich die Türen für Migranten. „Das nennt sich Selbstmord“, so das Oberhaupt der katholischen Kirche.

Zwei Pässe, eine Ideologie

April 18, 2017

Hasnain Kazim wundert sich im Spiegel über das merkwürdige Wahlverhalten der Deutschtürken.

Das Wahlverhalten ist jedoch nur scheinbar widersprüchlich.

Mit ihrem türkischen Pass wählen deutsche Türken rechte Islamisten. Mit ihrem deutschen Pass wählen sie die linke SPD, damit sie ihren rechten Islamismus ungestört importieren können.

Also wählen sie immer die Partei, die ihrer politischen Ideologie gerade am besten dient.

Sobald man stark genug ist, wird man jedoch auch in Deutschland mit einer eigenen Islamischen Partei antreten und niemand muss sich mehr wundern.

In Österreich ist der Anteil an verschleierten Türkinnen wesentlich höher als in Deutschland. Entsprechend höher war auch der Prozentsatz an Ja-Sagern für Erdogan.

Solange die SPÖ auf die islamischen Stimmen zählen konnte, wurde die wahre politische Gesinnung der islamischen Genossen nie in Frage gestellt:

Dank der von der SPÖ geförderten massiven islamischen Zuwanderung der letzten Jahre fühlen sich Muslime mittlerweile mehrheitsfähig genug, um politisch ihre eigenen Wege zu gehen:

Bei der Nationalratswahl 2018 dürften erstmals eine türkische Liste österreichweit am Stimmzettel stehen. Besser gesagt: eine türkisch dominierte Migrantenliste, die Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP nahesteht. Das Ziel der Liste: Einzug in das Parlament um die Interessen der Türken in Österreich besser zu vertreten.

(Die Presse)

Dabei hatten Wiens nützliche Idioten der Islamisten eben noch versucht, „Integrationsfakten zu schaffen“ und ein Wahlrecht für alle frisch importierten „WienerInnen“ eingefordert:

SPÖ

Küchenmesser unter der Burka

April 17, 2017

Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich.

(oe24)

Außer „Österreich“ hatte niemand in Österreich über den kleinen Mordversuch berichtet. So etwas erfährt man also nur, wenn man sich in die Niederungen des Boulevards begibt.

Seriöse Medien berichten darüber nicht, da sonst ein armes Opfer wie eine junge diskriminierte Muslima womöglich als Täterin dastehen würde.

Das Küchenmesser hatte die junge Muslima wohl ganz zufällig unter ihrer Burka. Blöde Blicke reichen regelmäßig aus, um Tschetschenen zum Zustechen zu bewegen. Allerdings nur gegen Gegner, die selbst nicht zurückstechen.

Wie berechnend diese Leute vorgehen, hat sich gezeigt, als Tschetschenen mit (genauso brutalen) Afghanen in Streit gerieten. Da ließen die sonst so heißblütigen tschetschenischen „Wölfe“ ihre Messer stecken, selbst als zwei von ihnen abgestochen wurden. Auf Rache und Ehre wird verzichtet, wenn man dabei selbst etwas riskieren muss.

Stattdessen forderte der tschetschenische Ältestenrat eine strenge Bestrafung der afghanischen Missetäter (die sich wie die reisten Tschetschenen benommen hatten) von der österreichischen Justiz ein.

Bei der jungen Tschetschenin, die eine österreichische Frau abgestochen hat, wird man hingegen wieder darauf bauen, dass die Täterin viel zu minderjährig und „traumatisiert“ war, um echten Konsequenzen wie einer angemessenen Haftstrafe samt anschließender Abschiebung ausgesetzt zu sein.

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Kein „Business as usual“ für Erdogans „Soldaten“

April 17, 2017

Die Türkei hat sich mit kräftiger Beteiligung von Erdogans deutschen und österreichischen „Soldaten“ zur Diktatur entwickelt.

Mit der 5. Kolonne des Dikatürken darf es jedoch kein „Business as usual“ mehr geben.

Wer den Diktatürk gewählt hat, soll sich auch zu ihm zurückscheren.

Im Wahlkampf forderte Erdogan wortwörtlich 5 Kinder von seinen „Soldaten“ in Deutschland.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dabei gehört Erdogan als türkischer Muslimbruder  zum gemäßigten Spektrum des politischen Islam. Unsere Medien betiteln Erdogan stets als „Islamisch-Konservativen“ (also die türkische Version der CDU).

Ob Europas Medien und Politiker nun endlich begreifen, dass Islamismus auch in seiner gemäßigten Variante eine gegen unsere Werte feindlich eingestellte Ideologie ist, darf leider bezweifelt werden.

Die europäischen Islamverbände sitzen noch fest im Sattel, obwohl es sich dabei durchwegs um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft handelt.

In den USA wird man hoffentlich bald Russlands, Syriens, Ägyptens und Saudi-Arabiens gutem Beispiel folgen und die Mutterorganisation des politischen Islam verbieten.

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(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)

Zu „geistig primitiv“ für Terror?

April 16, 2017

Im Tagesspiegel werden die „geistig primitiven Salafisten“ und „unterbelichteten Rechtsextremen“ freigesprochen, während ein „hinterhältig, eiskalt agierender Islamhasser“ zumindest „theoretisch“ der passende Täter ist:

Das wäre einem geistig primitiven Salafisten zuzutrauen, auch einem ebenso unterbelichteten Rechtsextremisten, aber eben auch einem hinterhältigen, eiskalt agierenden  Islamhasser. Welcher dieser drei Typen würde am ehesten zur professionellen Machart der Sprengsätze passen? Theoretisch wohl der kaltblütige Rassist.

(Tagesspiegel)

Bis jetzt wurden die Terroranschläge des IS von frisch eingewanderten Flüchtlingen ohne tiefere Anbindung zur einheimischen Islamisten-Szene durchgeführt.

Ohne die logistische Unterstützung durch einheimische Helfer mussten die Terroristen auf Messer und Fahrzeuge zurückgreifen. Ohne Deutschkenntnisse der Attentäter gab es natürlich auch keine deutschen Bekennerschreiben.

Auch wenn die Opferzahlen beim Sprengstoffanschlag gegen den Fußballer-Bus geringer war als bei anderen Anschlägen, so enthält er eine gefährlichere Dimension als der bisherige Terror.

Der Sprengstoffanschlag war wohl die erste gezielte paramilitärische Aktion des IS in Deutschland, die nicht von vereinzelten Flüchtlingen, sondern – zumindest – mit der Unterstützung von einheimischen „Brüdern“ ausgeführt wurde.

Dass so eine Entwicklung ausgerechnet in Dortmund beginnen sollte, wäre keine große Überraschung (außer man ist sehr „geistig primitiv“ oder „unterbelichtet“, was leider auf viele unserer Journalisten zutrifft):

Gay in Grosny?

April 14, 2017

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte wandte sich mit einem Aufruf direkt an Russland, Druck auf die Führung in Tschetschenien zu machen. Der Kreml müsse die Verfolgung stoppen, heißt es auf der Webseite des Büros des Hohen Kommissars. Homosexuelle lebten in einem Klima der Angst, das auch durch die homophobe Rhetorik der Behörden entstünde.

(SPON)

Gegen den in Tschetschenien (so wie im Rest der islamischen Welt) üblichen Schwulenhass ist die „homophobe Rhetorik“ von Putins Behörden geradezu tuntig.

Zum islamischen Schwulenhass schweigt sich der Hohe Kommissar jedoch aus, obwohl er als Moslem die Zustände in der islamischen Welt wohl recht genau kennen dürfte.

Unser westliches Asylsystem sollte eigentlich verfolgte Minderheiten wie Tschetscheniens Schwule schützen. Wegen der Erfolge der „Asyl für Alle“ und „Kein Mensch ist illegal“-Lobby ist unser Asylsystem mit Verfolgern verstopft.

Die tschetschenische Asyl-Community ist tschetschenischer als Kadyrows Tschetschenien.

Homosexuelle aus Grosny haben immerhin die Möglichkeit, in Moskaus Anonymität abzutauchen. Unter Österreichs ca. 40.000 Tschetschenen herrscht hingegen die Mentalität eines IS-Dorfes, in dem streng über die Sitten aller „Chechener“ gewacht wird. Als schwuler Tschetschene macht man daher am besten einen sehr weiten Bogen um Wien.

Bildergebnis für tschetschenen schwul

(Nein, das war trotz der vielen Ärsche keine Schwulen-Demo)