Muslim kriegt Lehrstunde bei Nazis

Juni 26, 2018

Wer gegen die Auswüchse der realen Welt im Internet ein wenig Dampf ablässt, dem drohen mehrjährige Haftstrafen wegen „Hetze gegen Muslime“.

Wer hingegen in der realen Welt Juden aus rassistischem Hass auf offener Straße verprügelt, spaziert bereits nach wenigen Wochen als freier Moslem aus dem Gefängnis.

Als zusätzliche Auflage gibt es zwar eine Lehrstunde im Haus der Wannsee-Konferenz. Ob so ein Besuch wirklich abschreckend oder sogar anregend auf den Judenhass des jungen Moslem wirken wird, weiß man allerdings noch nicht so genau.

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Mohamed als Pfleger?

Juni 24, 2018

Der Spiegel hat zum „Pflegenotstand in Deutschland“ einen Propaganda-Beitrag „Mein Pfleger Mohammed“ verfasst.

Mohameds sind in Pflegeberufen kaum zu finden. Wäre Mohamed als Pfleger nicht die Ausnahme, sondern die Regel, gäbe es in Deutschland keinen Pflegenotstand.

Als ungelernte Arbeitskräfte wären viele Flüchtlinge zwar dazu prädestiniert, einen Pflegeberuf zu erlernen.

Mohameds sind sich in der Regel jedoch viel zu fein, niedere Pflege-Dienste für die Kuffar zu verrichten. Aiaschas fallen sowieso aus, da es für sittsame Muslimas natürlich streng verboten ist, fremde Männer unsittlich zu berühren.

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Erdogans Soldaten brauchen Heimaturlaub

Juni 24, 2018

Erdogans österreichische „Soldaten“ haben zu 70 % für ihren Diktatürk gestimmt.

Dafür hätten sie sich einen Heimaturlaub (ohne Wiederkehr) verdient.

Mit ihren türkischen Pässen wählen europäische Türken rechte Islamisten. Mit ihren europäischen Pässen wählen sie unsere linken Parteien, die ihnen helfen, ihren rechten Islamismus nach Europa zu importieren.

Erdogan forderte seine „Soldaten“ in Europa dazu auf, 5 Kinder für ihn zu zeugen.

Wie werden jene Familien ernährt?

Der europäische Wohlfahrtsstaat versorgt Erdogans europäische Armee:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

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Bleiberecht für gut Integrierte oder „Kein Mensch ist illegal“?

Juni 23, 2018

Die Grünen haben ein Video von einem syrischen Flüchtling gepostet, der trotz guter Sprachkenntnisse und einer Ausbildungsstelle seinen Rausschmiss aus Deutschland befürchtet, wenn Merkel abgesetzt werden sollte:

Wer sich wie der junge Mann aus dem Video hier gut integriert hat, sollte von mir aus gerne ein Bleiberecht erhalten, selbst wenn der Krieg in Syrien nun zu Ende ist (und das ist er bis auf wenige kleine immer noch umgekämpfte Gebiete).

Für diejenigen, die bis jetzt nur von Sozialhilfe gelebt haben, gibt es hingegen keinen Grund mehr, hier zu bleiben (über 50 % gehören also zurückgeschickt).

Gerade wenn man nicht rechtzeitig zwischen integrierten und unintegrierten Flüchtlingen zu differenzieren beginnt, schürt man Hass gegen alle Flüchtlinge, selbst wenn diese sich redlich bemüht haben, sich zu integrieren.

Um ihre Bleiberechts-Agenda zu unterstreichen präsentieren die Grünen zwar stets wohl integrierte Menschen wie aus dem Video. Wenn es in der Praxis um Abschiebungen geht, lehnen gerade die Grünen diese Differenzierung strikt ab und fordern, dass „kein Mensch illegal“ sein dürfe.

Österreich hat den schweren Fehler gemacht, auch nach Ende des Tschetschenien-Krieges alle da bleiben zu lassen, egal ob sie sich integriert hatten oder nicht.

So hat man eine tief verschleierte Parallelgesellschaft gezüchtet, in welcher gerade die  schlimmsten Integrationsverweigerer zu einem Role-Model wurden. Wenn man mit den Syrern diesen Fehler wiederholt, werden sich die gleichen Probleme wiederholen. Nur in einem viel größeren Maßstab.

UNO hat Menschenrechte pervertiert

Juni 20, 2018

Katar, Venezuela, Kuba, Pakistan und Afghanistan kümmern sich auf unsere Kosten bei der UNO um die Menschenrechte.

Wie pervers muss man sein, solche Staaten dafür zu bezahlen, dass sie uns über Menschenrechte maßregeln?

Wegen des schlechten Gewissens gegenüber den ermordeten Juden lassen wir die halbe islamische Welt bei uns einmarschieren. Gleichzeitig gestatten wir dem von uns bezahlten UN-Menschenrechtsrat eine antisemitische Verurteilung nach der anderen zu beschließen.

Von der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) werden auch nie die Verursacher aktueller Vertreibungen getadelt, sondern immer nur diejenigen, die bereit sind, die Vertriebenen aufzunehmen.

Die europäische Asyl- und Sozialpolitik wurde von der UNO scharf kritisiert, weil man „Flüchtlinge nicht sofort erfolgreich integriere“.

Dass die 22 arabischen Staaten es in 60 Jahren nicht geschafft haben, eine halbe Million palästinensischer Flüchtlinge in ihre Gesellschaften zu integrieren, macht die UNO den Arabern jedoch nicht zum Vorwurf.

Die Palästinenser werden in der UN-Statistik als die größte Flüchtlingsgruppe angeführt.

Nach dieser Statistikmethode müsste man freilich auch sämtliche Juden, die aus arabischen und europäischen Ländern nach Israel oder in die USA flüchteten, weiterhin in der UNO-Flüchtlingsstatistik anführen. Und ebenso alle in den bösen Westen geflohenen Volksdeutschen, Ungarn, Tschechen und Polen (natürlich inklusive deren Nachkommen).

Statistik gegen Bauchgefühl

Juni 17, 2018

Die Kriminalitätsrate ist also gesunken? Warum entspricht diese frohe Botschaft nicht dem Bauchgefühl der Bevölkerung?

Ladendiebstähle sind tatsächlich weniger geworden. Armutsmigranten werden zweifellos besser versorgt als früher, was allerdings auch bedeutet, dass die Allgemeinheit wesentlich mehr dafür bezahlt.

Bei gewissen Verbrechen gab es jedoch trotzdem einen klaren Anstieg. In Österreich ist die Zahl der Messerattacken in den letzten 10 Jahren um 400 % gestiegen.

Bauchstiche schmerzen uns nun einmal mehr als Ladendiebstähle. Unser Bauchgefühl hat uns daher keineswegs im Stich gelassen.

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Erdogans Babys

Juni 15, 2018

Erdogan betrachtet die Gläubigen als seine Soldaten und die Moscheen als seine Kasernen. Wer es wagt, seine Kasernen in Europa zu schließen, dem droht Erdogan mit einem Religionskrieg.

Erdogan ist zwar kein Liebling der westlichen Medien. Kritisiert werden darf allerdings nur Erdogan selbst. Seine Soldaten und Kasernen in Europa werden als schützenswerte Minderheit angesehen, die man nicht diskriminieren dürfe. Hier decken sich unsere Medien mit Erdogans Propaganda.

Obwohl unsere Türken wesentlich geschlossener Erdogan wählen als die Türken in der Türkei, werden Erdogans treueste Soldaten von unseren Medien zu unpolitischen Gläubigen gemacht, die in ihren Moscheen nur ihre Religion praktizieren wollen.

Erdogan hat seinen Soldaten in Europa angewiesen, mindestens fünf Kinder zu zeugen. Als das österreischische Neujahrs-Baby stolz von einer türkischen „Gläubigen“ präsentiert wurde, durfte kein Zusammenhang zu Erdogans Vorgaben an seine Soldaten hergestellt werden.

Wer die verschleierte Mutter kritisierte, wurde als rassistischer Baby-Hasser diffamiert, wie es nicht einmal Erdogans eigene Propaganda besser gekonnt hätte.

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Lieber Krieg als Frieden mit Trump

Juni 14, 2018

Als der frühere US-Präsident Obama, ohne etwas dafür zu verlangen, das Castro-Regime rehabilitiert hatte, war unsere Intelligenzija noch schwer begeistert.

Wenn jedoch Donald Trump so etwas macht und Nordkorea sogar einen Atomwaffenverzicht abringt, hat man auf einmal Skrupel und findet den „Deal“ mit dem „Diktator“ unmoralisch. Auch bezüglich der Verlässlichkeit von Kim Jong-un sei man sehr skeptisch, da Kim ja die Atomwaffen als Abschreckung brauche.

Dabei handelt es sich um die selben Leute, die den vom Trump (völlig zu Recht) gekündigten Deal mit den Mullahs als unverzichtbar ansehen.

Dass nicht nur Trump, sondern gerade auch das am stärksten von den Mullahs bedrohte Land nie ein Fan des Deals gewesen ist, gibt unseren Friendens-Experten natürlich nicht zu denken. Es reicht zu wissen, dass Trump der Idiot ist.

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Feministische Solidarität mit der Burka

Juni 12, 2018

Gibt es etwas Reaktionäreres als die Burka?

Die islamische Frau wird durch die islamische Verschleierung zum Besitz des islamischen Mannes erklärt. Die Rechtsstellung der Frau wird dabei gemäß Rechtsmeinungen geregelt, die nicht einmal nach den Maßstäben des siebten Jahrhunderts, in dem sie verfasst wurden, besonders progressiv waren.

In einer Verschleierungskultur sind Frauen, die sich nicht verschleiern, Freiwild. Wird eine Frau in einem islamischen Staat (wie Taliban-Afghanistan, Saudi-Barbarien, dem Iran oder dem IS) vergewaltigt, ist sie selbst schuld. Gemäß der Scharia droht ihr für ihre eigene Schuld an der Vergewaltigung die Todesstrafe.

Warum stellen sich progressive Feministinnen trotzdem schützend vor die Burka?

Viele westliche Progressive sind nicht dazu in der Lage, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht christlich oder weiß sind. Islamisten werden als Genossen angesehen, egal wie reaktionär und frauenfeindlich ihre Ideologie ist.

Die meisten Feministinnen sind nicht bereit, sich mit der heutigen Realität von Gewalt gegen Frauen ernsthaft auseinanderzusetzen, sondern führen lieber stur ihren alten Krieg gegen den Sexismus des weißen Mannes weiter. Mit den schlimmsten Sexisten und Frauenhassern als vermeintliche Genossen.

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Merkels neuer Innenminister?

Juni 12, 2018

Dem Chef der Bundespolizei droht juristischer Ärger: Der Karlsruher Strafverteidiger Daniel Sprafke hat Dieter Romann und weitere Polizisten angezeigt – wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung im Fall Ali B.

(SPON)

Als mehrere Millionen ohne legale Grundlage nach Deutschland einreisen durften, hatte der Anwalt kein Problem damit.

Wenn es um die Rechte eines Mädchenmörders geht, wird der Anwalt hingegen total anal:

Es bestehe der Verdacht, dass Romann „die Fahndung persönlich und ohne Ermittlungsauftrag durch gesetzliche Strafverfolgungsbehörden veranlasst“ habe, heißt es nach SPIEGEL-Informationen in der Anzeige.

„Ich empfinde das Vorgehen der Behörden in diesem Fall als unerträglich. Das darf man nicht hinnehmen“, sagte Verteidiger Sprafke dem SPIEGEL.

Das wäre doch statt Horst Seehofer der ideale Innenminister für Angela Merkels Kabinett.

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Bei so einer Verblendung würde selbst Heiko Maas dagegen verblassen.

Wenn es nach Merkel und ihren Paladinen gegangen wäre, hätte man Herrn Ali wohl am liebsten im Irak belassen. Aus den Augen. Aus dem Sinn.

Der Spiegel hatte schon die nette Rechtsmeinung parat, dass die deutsche Justiz auch keinen Strafverfolgungsantrag hätte stellen dürfen, da ihm ja sonst womöglich im Irak die Todesstrafe gedroht hätte:

„Wir haben wenig Erfahrung, wie sich der Irak in so einer Lage verhält“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wiesbaden. Dass der Tatverdächtige sich als irakischer Bürger in seinem Heimatland für den Tod der 14-Jährigen zu verantworten habe, sei rechtlich nicht möglich. „Im Irak droht ihm die Todesstrafe. Wir können daher keinen Strafverfolgungsantrag stellen“, sagte die Sprecherin.

(SPON)

Jürgen Todenhöfer konnte bei Herrn Ali wiederum den Strengen spielen, dem er die Einreise nicht erlaubt hätte, da er im Gegensatz zu den „normalen Flüchtlingen“, die man abschieben wolle „Geld und Zeit“ koste. Ob Herr Ali im Irak wegen eines Mordes in Deutschland tatsächlich bestraft worden wäre, ist Todenhöfer wohl genauso wurscht wie andere jüdische Opfer muslimischer Täter in Deutschland.