Wer wegen einem Blick mordet

Januar 27, 2018

Wer auch immer eine Tschetschenin (und auch jede Muslima) anschaut, wird nie wieder mehr in der Lage sein zu sehen!

Und wer auch immer eine Tschetschenin berührt, wird nie wieder mehr in der Lage sein sich zu bewegen!

(Tschetschenen)

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Menschenmasse

Wenn Tschetschenen fremde Blicke auf ihr verschleiertes Eigentum nicht ertragen können, dann sollten sie besser daheim bleiben.

Für Kasachen gilt wohl Ähnliches.

Ehrenmorde haben in unserer Zivilisation nichts verloren.

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Kneissl kriecht in die Türkei

Januar 25, 2018

Obwohl mir Karin Kneissl nie sonderlich sympathisch war, fand ich die abschätzigen Bemerkungen von Livia Klingl, ihrer einstigen Chefin beim Kurier, arrogant und unfair.

Karin Kneissl benimmt sich nun allerdings genau so, wie ich es mir von ihrer einstigen Chefin erwartet hätte, die vermutlich als Außenministerin gleich demonstrativ in den Iran gekrochen wäre.

Bildergebnis für livia klingl iran

(Klingl im Iran)

Warum musste die Kneissl gleich einmal in die Türkei kriechen? Welches außenpolitische Signal wollte sie damit aussenden?

Schlimm genug, dass Merkel, Schulz & Gabriel zu orientierungslos sind, um Erdogan bei seinem Völkermord gegen die Kurden entgegenzutreten. Ausgerechnet die neue österreichische Regierung stärkt dem türkischen Regime beim Völkermord gegen die Kurden den Rücken.

(Kneissl in der Türkei)

Im goldenen Asyl-Ghetto

Januar 23, 2018

Was versteht die staatseigene Wiener Zeitung unter perfekter Integration?

Familie Tikaev ist perfekt integriert, soll aber abgeschoben werden. Experten werfen der Behörde schwere Fehler vor.

Im Oktober 2011 lebte die Familie in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny. Weil sich der Neffe Roman Tikaevs mit dem Regime angelegt hatte, geriet die ganze Familie unter Generalverdacht, die Opposition zu unterstützen.

Auf Rat seiner Mutter kündigte der gelernte Hydrogeologe seinen Job in der Ölindustrie, verkaufte Wohnung und Wertgegenstände und floh mit Frau und Kindern über Polen nach Österreich.

Doch die Familie blieb voller Hoffnung und baute sich in Wien ein neues Leben auf. Der 49-jährige Roman Tikaev engagierte sich ehrenamtlich bei der Wiener Tafel.

Die Mutter, Gulzara Tikaeva, erholte sich langsam von ihrer Tuberkuloseerkrankung.

Die Kinder besuchten sechs Jahre lang Schulen in Wien. Alikhan, 12, ging trainieren: Fußball, Faustball und Ringen sind seine Leidenschaft.

Die 16-jährige Arina ließ sich in der Islamischen Fachschule für Soziale Bildung zur Kindergartenhelferin ausbilden. „Sie ist gut integriert, sie spricht gut Deutsch“, sagt Zeynep Elibol, die Direktorin der Schule.

(Wiener Zeitung)

Ein 43-jähriger Hydrogeologe aus der Ölindustrie, Vater von 4 Kindern, brauchte also den Rat der Omi, um wegen seinem frechen Neffen seinen Job zu kündigen und das Land zu verlassen?

Welche Perspektive hätte die „perfekt integrierte“ Familie in Österreich gehabt?

Der Vater ist 49. In Österreich würde er keinen Job mehr finden. Angeblich hatte er in Tschetschenien als Hydrogeologe einen Job in der Ölindustrie. Es wäre auch sicher dort nicht leicht, wieder einzusteigen. Aber einfacher als bei uns mit 49 anzufangen.

Die 16-jährige Tochter machte eine Ausbildung zur Islam-Kindergärtnerin. Bald hätte sie wohl eigene Kinder für die tschetschenische Parallelgesellschaft gezeugt.

Der 12-jährige Sohn ist laut einem Lehrer (der nicht genannt werden will) der Klassenbeste in seiner NMS (Neuen Mittelschule). Unter bildungsfernen Türken, die solche Bildungseinrichtungen bevölkern, kann man allerdings auch leicht glänzen.

Mit seinem (für angeberische Tschetschenen typischerweise viel zu) hoch gesteckten Ziel „Chirurg“ würde er wohl schnell scheitern, sobald er auf echte Konkurrenz in einem richtigen Gymanasium treffen würde. Wie bei den meisten anderen tschetschenischen Jungs, die sich als ehemalige kleine Genies nicht wie die Türken mit einer kleinen Lehrstelle begnügen wollen, würde nur die Ringerei und der National & Islam-Stolz bleiben. Aus Ringen & Faustball würde dann schnell Rauferei & Faustkampf werden.

In Österreich wäre die Familie zwar toll versorgt, aber letztlich würde sie in einem goldenen Tschetschenen-Ghetto leben, in der die tschetschenische Jugend nicht glücklich, sondern immer gekränkter und wütender auf ihre Versorger wird.

Die Zahl der tschetschenischen Syrien-Jihadisten war im Verhältnis zur Einwohnerzahl in Österreichs Community wesentlich höher als in Tschetschenien. Das mittlerweile 35.000 Einwohner zählende tschetschenische Asyl- und Sozialhilfe-Dorf Österreich tut den Tschetschenen nicht gut.

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Künftige Chirurgen oder Sittenpolizisten?

Januar 21, 2018

Tschetschenen stellen in Österreich ihre eigene islamische Kultur über alles. Nur wenn es darum geht, in Österreich ein Bleiberecht zu erhalten, wird die eigene tschetschenische Kultur verleugnet.

Selbst die Kinder werden dann dafür eingespannt, in Fernseh-Interviews zu behaupten, ihre eigene Muttesprache nicht mehr zu verstehen:

http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13961830/Portraet-einer-tschetschenischen-Familie/14221976

Bereits der Berufswunsch „Chirurg“ eines 12jährigen wird von den wohlmeinenden Medien (wie der Schulbesuch der schulpflichtigen Kinder) als grandioser Integrationserfolg präsentiert.

Bei den Tschetschenen spielt die Ehre eine fundamentale Rolle. Die ehrlose Lügerei der eigenen Familie, um ein ehrloses Leben als Sozialhilfe-Bezieher führen zu dürfen, wird von den Kindern solcher Familien oft mit einem besonders übersteigerten Nationalismus und Islamismus kompensiert.

So wächst die tschetschenische Jugend oft tschetschenischer als in Tschetschenien auf. Aus den vermeintlichen Chirurgen werden in der Regel kleine Kampfmaschinen, die sich als Sittenpolizei aufspielen und ihren Versorgern trotzig den IS-Finger zeigen.

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Erdogans Terroristen

Januar 21, 2018

Erdogan hat seinen Eroberungsfeldzug gegen die syrischen Kurden unter der Vorwand der Terrorbekämpfung begonnen. Die Bodentruppen des angeblichen Terror-Bekämpfers bestehen aus fusselbärtigen Jihadisten.

Während die EU bei Putins Eroberungen in der Ukraine hyperventiliert und sofort Sanktionen verhängt hatte, lässt man Erdogan seinen Feldzug gegen die Kurden ungestraft durchgehen.

Dabei handelte es sich bei den Staatsgebieten, die Putin der Ukraine abgenommen hatte, immerhin um mehrheitlich von Russen bewohnte Territorien, die von der Sowjet-Führung der Ukraine zugeschlagen worden waren, um die Ukraine an Moskau zu binden.

In Afrin gibt es keine türkische Bevölkerung. Erdogan attackiert Afrin, weil Kurden für türkische Rassisten wie Erdogan grundsätzlich „Terroristen“ sind.

Bei jeder Gelegenheit fordert Erdogan die Anerkennung eines weiteren arabischen Nationalstaates ein, der auf dem Staatsgebiet Israels errichtet werden solle. Einen Kurden-Staat auf dem Staatsgebiet Syriens will der Diktatürk hingegen niemals dulden.

Im Gegensatz zur islamistischen Hamas haben die Kurden nicht vor, die Türkei aus ideologischen Gründen zu unterwerfen, sondern sie wollen lediglich ihren eigenen Nationalstaat (die Araber haben davon derzeit 21, die Türken immerhin 6).

Erdogan ist der größte Föderer der Terror-Organisation Hamas. Die Hamas ist wie Erdogan Teil der Muslimbruderschaft, welche wiederum in Syrien und Russland als Terrororganisation verboten ist.

Die Kurden waren hingegen traditionelle Verbündete Russlands, die im Kalten Krieg von Moskau zur Destabilisierung des NATO-Frontstaates Türkei zur Terrororganisation hochgerüstet worden waren.

Wenn es gegen die USA geht, vergisst Putin nie, sich zu revanchieren. Bei den Kurden leistet sich Putin hingegen keine Sentimentalitäten.

Putin hätte die Macht gehabt, Erdogan den Angriff auf die Kurden zu verbieten. Bei Einigkeit der beiden alten Großmächte hätte Erdogan sofort wieder den Schwanz eingezogen.

Dies wäre absolut im Sinne des Putin-Manns Assad gewesen, für den Erdogans Truppen im Land mittel- und langfristig ein wesentlich größeres Problem als die Kurden darstellen.

Der einzige Grund für Putin, es Erdogan trotzdem zu erlauben, bestand darin, den USA einen Gesichtsverlust zuzufügen. In Anbetracht dessen, dass auch die USA nun vom Putin-Kandidaten Trump regiert werden, war dies ein sehr kleingeistiges Motiv, die Kurden im Stich zu lassen und Erdogan freie Hand zu gewähren.

Hamas-Führer Ismail Haniyeh und der türkische Präsident Erdogan im Januar 2012

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Erdowahn will NATO-Beistand gegen USA

Januar 16, 2018

Die Türkei geht hinsichtlich einer kurdischen Streitkraft im Norden Syriens weiter auf Konfrontationskurs mit den USA. Die Nato müsse nun Haltung zeigen, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vor Abgeordneten seiner AKP: „Hey Nato! Ihr seid verpflichtet, euch gegen jene zu stellen, die Grenzen eurer Mitglieder belästigen und verletzen.“

Dass die PKK heute immer noch als Terrororganisation geführt wird, ist ein Anachronismus, der nur Erdogan nützt, aber dem Westen schadet.

Wie andere nationale Unabhängigkeitsbewegungen im westlichen Einflussbereich wurde die PKK von den Sowjets im Kalten Krieg zur Terrororganisation hochgerüstet. Die Staaten des feindlichen Blocks sollten durch linken Terror (RAF, Rote Brigaden) oder nationalistischen Terror (IRA, ETA, PLO, PKK) destabilisiert werden.

Während die IRA, ETA, PLO nach Ende des Kalten Krieges in den politischen Prozess eingebunden werden konnten, wurde die PKK von der Türkei weiterhin geächtet. Im Gegensatz zu England, Spanien und Israel hatte die Türkei kein Interesse an einer friedlichen Lösung mit ihrer militanten Minderheit.

Während die Palästinenser schließlich ihren Autonomie-Status erhielten und der PLO-Führer Arafat den Friedensnobelpreis verliehen bekam, wurden die Rechte der Kurden ignoriert, und ihr Anführer wurde als Terrorist eingesperrt.

Wäre die PKK wie die PLO behandelt worden, hätte sie wohl längst ein autonomes Gebiet und ihre Führung wäre trotz kommunistischer Terror-Vergangenheit international anerkannt.

Das hindert Erdogan freilich nicht daran, sich gegenüber Israel als Moralapostel aufzuspielen und eine palästinensische Terrororganisation zu hofieren, welche sowohl  die PLO als auch die PKK an Fanatismus und Gewaltbereitschaft deutlich übertrifft.

Die Hamas gehört zur selben Muslimbruderschaft, der auch Erdogan angehört. Die Muslimbruderschaft wird von Russland, Syrien und Ägypten als Terrororganisation eingestuft.

Erdogans syrische Muslimbrüder kooperieren in Idlib mit al-Qaida. Dies müssen auch für den Westen die wahren Terroristen sein und nicht die PKK, deren Terrorvergangenheit lediglich ein Relikt aus dem Kalten Krieg ist.

Mit der al-Qaida verbündete Muslimbrüder haben in der NATO sowieso nichts mehr verloren.

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Als Mafia-Brandstifter ungeschickt. Als IS brandgefährlich.

Januar 14, 2018

Ein Clan von sieben Tschetschenen soll im März in Hollabrunn im Auftrag des türkischen Lokalbesitzers Serdal D. (39) die „Palace Pizzeria“ abgefackelt haben, um die Versicherungssumme zu kassieren. Die Zündelei ging allerdings schief und das Pizza- und Kebab-Lokal flog mit einer gewaltigen Detonation in die Luft.

Obwohl sie teilweise bereits seit Jahren als Asylwerber in Österreich sind, leben die Sieben mit jeweils ein bis sechs Kindern von der Mindestsicherung in der Höhe von 700 bis 3710 Euro.

Auf Grund der Handydaten konnten Brandermittler des nö. Landeskriminalamtes die genauen Bewegungen der Gruppe nachvollziehen.

(Kurier)

Als Mafia haben sich die Tschetschenen patschert angestellt und beim Zündeln gepfuscht. Als IS sind sie jedoch brandgefährlich.

Tschetschenen beuten auf legalem Weg die „Konstruktionsfehler“ unseres Sozialsystems aus. Tschetschenische Frauen werden dabei wie Gebärmaschinen eingesetzt. So konnten sich Tschetschenen dank unseres Sozialstaates einen Islamischen Staat im Staat einrichten.

Die Anhänger und Anhängerinnen jenes islamischen Staates schützen sich durch ihre Uniformierung vor unislamischer Arbeit, und sie können so auf unsere Kosten ihren Sitten (Ehre, Islam und Kampfsport) pflegen.

Von den insgesamt rund 35.000 in Österreich lebenden Tschetschenen sind zwar nur etwa 100 persönlich nach Syrien gefahren. Zahlreiche Tschetschenen sympathisieren allerdings mit den Werten des IS, auch wenn sie sich lieber vom österreichischen Sozialstaat versorgen lassen, statt in den syrischen IS zu fahren.

Terror ist so wie eine Ausreise zum IS eher ein Ausnahme-Problem. Wenn es jedoch einmal hart auf hart geht, haben wir es mit Menschen zu tun, die ihr ganzes Leben (auf unsere Kosten) darauf trainiert haben, uns zu bekämpfen.

Ihren Versorgern zeigen die jungen Tschetschenen schon jetzt in aller Öffentlichkeit den IS-Zeigeinger, auch wenn sie ihre Gesichter auf Facebookabgedeckt haben:

 

Türkei zu schlecht für IS-Terroristen, aber gut genug für uns

Januar 9, 2018

Wenn es darum geht, dem türkischen Regime Milliarden für die Versorgung von angeblich 3 Millionen Syrern zu bezahlen, ist Deutschland nicht argwöhnisch. Dass von den 3 Millionen Syrern, die in der Türkei registriert wurden, die meisten im Rahmen der Flüchtlingskrise nach Europa weitergereist sind, ist kein Thema. So zahlen wir der Türkei unkritisch für Flüchtlinge, die wir in Wahrheit längst selbst versorgen. Schließlich ist die Türkei ein EU-Beitrittskandidat und ein wichtiger strategischer Partner (bei was auch immer).

Wenn es jedoch darum geht, einen IS-Terroristen zu Erdogan zurückzuschicken, werden wir auf einmal skrupelhaft und verlangen, dass genau geprüft werden müsse, ob unser Beitrittskandidat, nicht seine armen islamistischen Terrorbrüder foltere.

Deutsche Gerichte müssen vor der Abschiebung von verurteilten Unterstützern terroristischer Vereinigungen in die Türkei die Gefahr von Folter ausschließen. Das Bundesverfassungsgericht stoppte mit einer Entscheidung die Abschiebung eines Unterstützers der Terrormiliz „Islamischer Staat“.

Die dagegen eingelegte Verfassungsbeschwerde des Betroffenen hatte nun Erfolg. Nach dem von Amnesty verfassten Schreiben gebe es „ernsthafte Anhaltspunkte für eine Foltergefahr“, befanden die obersten deutschen Richter.

(SPON)

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Al-Qaida versorgt laut UNO eine Million Flüchtlinge?

Januar 8, 2018

Die Eskalation der Gewalt im Nordwesten Syriens macht die humanitäre Lage für zehntausende Zivilisten immer dramatischer. Allein in den vergangenen beiden Monaten flohen mehr als 60.000 Menschen aus Orten der von Rebellen kontrollierten Provinz Idlib und Nachbargebieten vor Gefechten und Bombardierungen, wie das UNO-Nothilfebüro Ocha am Montag erklärte.

Bei Luftangriffen am Sonntag starben nach Angaben von Aktivsten mindestens 21 Zivilisten. „Die Situation ist extrem schlimm“, sagte die Ocha-Sprecherin in Syrien, Linda Tom, der Nachrichtenagentur dpa. Die Lager für Vertriebene in der Region hätten bereits ihre Kapazität erreicht. Hilfsorganisationen hätten Probleme, den wachsenden Bedarf zu decken. Kaltes und nasses Winterwetter macht die Lage noch schwieriger.

Idlib ist die letzte Provinz Syriens, die noch fast vollständig unter Rebellenkontrolle steht. In dem Gebiet an der Grenze zur Türkei leben nach Uno-Angaben mehr als 2,5 Millionen Menschen, darunter mehr als eine Million Vertriebene. Beobachter befürchten, dass viele von ihnen in die Türkei fliehen wollen, wenn die Gefechte weiter gehen und die Regierungstruppen vorrücken.

Seit Beginn des Bürgerkriegs im Frühjahr 2011 sind nach Uno-Angaben fast 5,5 Millionen Syrer in benachbarte Länder geflohen. Mehr als sechs Millionen wurden innerhalb des Landes vertrieben.

(dpa)

Tatsächlich wird die besagte Region nicht von irgendwelchen „Rebellen“ gehalten, sondern ganz konkret von der Al-Qaida. Der Angriff, bei dem angeblich 21 „Zivilisten“ getötet worden sind, hatte dem Hauptquartier der tschetschenischen Terrormiliz Ajnad Al-Kavkaz gegolten.

Die ländliche Region Idlib hatte vor dem Krieg lediglich 1,5 Millionen Einwohner. Dass sich ausgerechnet im Herrschaftsgebiet der Al-Qaida über 1 Million intern vertriebene Syrer angesiedelt haben sollen, ist äußerst fragwürdig.

Wer sich gerade im Al-Qaida-Gebiet angesiedelt hat, gehört wohl auch zum harten Kern der Al-Qaida. Und das sind nicht mehr als 30.000 Männer (was auch der offiziell geschätzten Truppenstärke der Al-Qaida in Syrien entspräche). Selbst wenn man deren Familien großzügig dazurechnet, kommt man wohl kaum auf mehr als 100.000 „Flüchtlinge“ in Idlib.

Die überhöhten getürkten Asylzahlen sind vor allem für Erdogan ein wichtiges Druckmittel und die Türkei kassiert für angeblich 3 Millionen Syrer, die laut Erdogan und UNO in der Türkei angeblich versorgt werden, Milliarden von der EU.

Die UNO macht bei Erdogans Lügen mit, weil sie mitkassiert. Ein Großteil des Budget geht an die UNO (die damit allerdings immerhin etwa 260.000 Bewohner von Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze versorgt).

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben. Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute zu erreichen.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst dicht zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine syrischen Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits übertriebene Horrorzahlen lanciert, womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen. Und diese Politiker haben zumindest in Deutschland immer noch das Sagen.

Islamisten-Kritiker als Baby-Hasser?

Januar 4, 2018

Einen tausendfach unterstützten „Flowerrain“ in Form von Glückwunsch- und Willkommensbotschaften hat der Wiener Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner einer ebenfalls im Internet verbreiteten Hasswelle gegen das muslimische Wiener Neujahrsbaby entgegengesetzt.

Das süße Mädchen war bereits in den ersten Stunden nach seiner Geburt einer unvorstellbaren Welle von Gewalt- und Hasskommentaren im Netz ausgeliefert. Es ist eine völlig neue Dimension von Hass im Netz gegen ein unschuldiges Neugeborenes.

(oe24)

Die Caritas und „Österreich“ spielen ein kindisches Himmel-Hölle-Spiel nach dem Motto: „Stört dich der Schleier der Mutter, bist du ein herzloser Baby-Hasser!“

So verschwindet der Kontext zum türkischen Islamisten-Führer Erdogan, der seine europäischen Anhänger (70% der Türken in Österreich) dazu aufgerufen hat, nicht nur 3 Kinder, sondern 5 Kinder zu zeugen, und es gibt nur noch liebende Kopftuch-Baby-Freunde und rassistische Baby-Hasser.

Das Baby ist natürlich unschuldig und auch die Eltern können nette Leute sein (es gab bestimmt auch Nazis, die persönlich reizende Menschen waren).

Die Postings hatten sich aber in den meisten Fällen eben nicht gegen das Baby oder gegen die Herkunft der Eltern gerichtet, sondern gegen die Uniform der türkischen Islamisten, welche von der Mutter auf dem Foto getragen wurde.

Gebürtige Muslime wie Bassam Tibi, Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel-Samad, Imad Karim, Efgani Dönmez sind unsere besten Islamkritiker (im Gegensatz zu unseren linken christlichen Schwätzern wie Herrn Schwertner wissen sie genau, wovon sie sprechen).

Vielleicht wird das Baby auch einmal eine mutige Anwältin wie Seyran Ates, die sich für unsere Freiheit und gegen die islamische Verschleierung einsetzt.

Die Eltern sind jedoch typische Erdogan-Anhänger, wofür man sie kritisieren dürfen sollte, ohne als Baby-Hasser diffamiert zu werden.