Fisch und Flucht

Mai 9, 2015

europäischer spitzenpolitiker fordern (als reaktion auf das massensterben von flüchtlingen im mittelmeer): “fluchtursachen bekämpfen!” sie verschwiegen aber, dass auch die handels- und agrarpolitik der eu und deutschlands schuld an dem tausendfachen tod ist (im eu-parlament und den parlamenten der eu-staaten sieht man mehr arschlöcher, als eine toilette im frankfurter flughafen). hierdurch verlieren die hunderttausende bauern und fischer ihre lebensgrundlage. hier muss angesetzt werde, wenn die fluchtursachen ernsthaft bekämpft werden sollen. stattdessen drohen neue handelsabkommen, welche die entwicklungsländer noch weiter an den rand drängen.

(campogeno)

Hunger

Dass die EU-Fischerei und ein paar zu billig exportierte Hühner verantwortlich für die afrikanische Migration wären, ist eine Legende, die von Befürwortern der ungeregelten Massenzuwanderung regelmäßig aufgetischt wird.

Besonders gerne wird auch der Klimawandel als angeblicher “Fluchtgrund Nr. 1” präsentiert.

Tatsächlich sind die Migrationsströme nach Europa zu 90 % islamisch – und in 90 % der Fälle sind islamische Konflikte (Somalia, Eritrea, Naher und Mittlerer Osten) der Auslöser für die Migration.

Bei den übrigen 10 % sind die meisten Probleme (Korruption, Vetternwirtschaft) ebenfalls hausgemacht.

Die EU-Fischerei und die gestützten Importe verursachen insgesamt wohl kaum 1 %.

Was jedoch selbst seriöse Zeitungen nicht davon abhält, jene Legenden der Migrations-Lobby nachzuplappern:

Fisch produziert Flüchtlinge

IS nimmt Italien ins Visier

Mai 7, 2015

Bei den von Italiens Marine geretteten Flüchtlingen handelt es sich zu mehr als 90 % um Muslime (allerdings aus Afrika und nicht wie gerne behauptet aus Syrien).

Dank “Mare Nostrum” wurde für bedarfsorientierte Muslime eine direkter Weg in den nordeuropäischen Wohlfahrtsstaat geschaffen (zumindest solange der Schengenraum noch nicht aufgelöst wird).

Wie bedanken sich die Muslime bei Italien?

(ANSA) – Rome, April 27 – ISIS supporters are tweeting photos of handwritten pieces of paper signed by ISIS being held in front of well-known locations and monuments in Rome and Milan, intelligence and counter-terrorism expert Rita Katz said on the website of her organisation SITE. “We are on your streets, we are locating targets,” the signs reportedly say.

IS Italien

Tante Claudia schämt sich für uns

Mai 6, 2015

Auf Sizilien schämt sich Claudia Roth für Europa

160.000 Flüchtlinge spülte das Mittelmeer 2014 nach Sizilien. Grünen-Politikerin Claudia Roth hört sich auf der italienischen Insel die Horrorgeschichten der Helfer und Migranten an – und fühlt mit.

(Die Welt)

Claudi

Italiens brave linke Regierung lässt zwar politisch korrekt alle Boote auffischen.

Für die (wesentlich teurere) Versorgung der selbstlos Geretteten dürfen dann trotzdem wir herzlosen nördlichen Wohlfahrtsstaaten aufkommen.

Um die eigene Vorgehensweise besser zu rechtfertigen, ließ die italienische Regierung wohlmeinende Medien und Hilfsorganisationen die Opferzahlen unwidersprochen nach oben manipulieren:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2015/02/15/opferzahlen-fur-den-guten-zweck-verzehnfacht/

https://aron2201sperber.wordpress.com/2014/12/27/wie-aus-20-verungluckten-500-ermordete-wurden-2/

Solange es einem guten Zweck diente, und lediglich die Schlepper und nicht die Geschleppten angeschwärzt wurden, waren Medien bereit, die absurdesten Räuberpistolen ungeprüft wiederzugeben:

Überlebende berichteten, sie seien am 7. Februar von einem Strand bei Tripolis in See gestochen. Die Schleuser hätten sie mit vorgehaltener Pistole gezwungen, auf die Boote zu gehen.

Dieses jüngste Flüchtlingsunglück hat in Europa erneut Forderungen laut werden lassen, die im Herbst eingestellte Rettungsaktion Mare Nostrum der italienischen Marine wieder aufzunehmen.

(Spiegel)

Ein Spiegel voller Hass

Mai 4, 2015

In den USA wollten Anhänger der “Religion des Friedens” die “kulturell arrogante” Meinungsfreiheit (so ähnlich drückten es Mitglieder des PEN-Clubs, die mit der Preisverleihung an Charlie Hebdo nicht einverstanden waren, aus) wieder einmal zurecht stutzen bzw. schießen.

Zumal der Anschlag scheiterte, und die Attentäter selbst erschossen wurden, kann sich der Spiegel voll der schuldigen Provokateurin widmen:

Pam

Anti-Islam-Aktivistin Pamela Geller: Voll auf Hass

Man spürt förmlich das Bedauern des Spiegels, dass diesmal nicht die anti-islamische Provokateurin, sondern die armen provozierten Attentäter erschossen wurden.

Ein wenig Erleichterung ist natürlich auch dabei:

Schlimm genug, dass wir alle “Charlie” waren.

Nicht vorzustellen, wenn wir jetzt alle “Pamela” wären.

Festung Europa oder Mare Monstrum?

Mai 3, 2015

Die europäische Südgrenze ist offen wie ein Scheunentor. Die Festung Europa gibt es nicht. Im letzten Jahr landeten 220 000 illegale Mi­granten an der italienischen Küste an. In diesem Jahr rechnet allein Deutschland mit einer Verdoppelung der Asylgesuche auf 500 000. Niemand fühlt sich verantwortlich für den verfassungsmässig verankerten Schutz der Aussengrenzen. Die Italiener wissen, dass die illegalen Migranten lieber in den reichen Norden ziehen und stecken sie in Züge, ohne sie zu registrieren. «Die Flüchtlinge verschwinden eben», erklärte uns kürzlich ein Römer Diplomat charmant und gestenreich.

(Roger Köppel – Die Weltwoche)

Italien ist geographisch wesentlich weiter von Afrika entfernt als Spanien von Marokko bzw. Griechenland von der Türkei.

Der einzige Grund, die italienische Route zu wählen, lag im Rettungsprogramm der linken Italienischen Regierung.

So wurde das gut gemeinte “Mare Nostrum” zum Menschen-verschlingenden Monster.

Linke Journalisten und Politiker versuchen den Bürgern einzureden, dass es keine Alternative zum aktuellen Zustand gäbe.

Genauso wie die Rettung des Euros ist jedoch auch die Tolerierung der illegalen Einwanderung eine politische Willensentscheidung.

Die Sicherung der Grenzen gehört im Gegensatz zum Euro sogar zu den absoluten Kernkompetenzen des Staates.

So wie Rechte sich daran festklammern, dass es auf keinen Fall mehr Zuwanderung geben dürfe, würden Linke nie so etwas Herzloses wie eine “Festung Europa” akzeptieren, die jedoch die Voraussetzung für eine neue gemeinsame Asylpolitik der EU wäre.

Daher wird in Europa wohl alles beim Alten bleiben und das Sterben im Mittelmeer weitergehen, wofür sich Linke und Rechte bzw. die Nationalstaaten und die EU auch weiterhin gegenseitig die Verantwortung zuschieben werden.

Saigon und West-Berlin

Mai 1, 2015

Zwar erlitten die Vietcong bei ihrer Tet-Offensive derartig schwere Verluste, dass sie laut General Võ Nguyên Giáp in den nächsten 4 Jahren zu keinen größeren Operationen mehr fähig gewesen wären.

Propagandistisch konnte man die militärische Niederlage jedoch in einen Sieg umwandeln.

Als entscheidend erwies sich die Offensive in Hinblick auf die öffentliche Meinung in den USA. Durch die geschilderten Eindrücke des teilweise panikartigen Rückzuges amerikanischer Einheiten, die verlustreichen, brutalen und intensiven Kämpfe und vor allem auch den Angriff auf die amerikanische Botschaft setzte sich der Eindruck eines verlorenen und sinnlos gewordenen Krieges weiter durch.

Ab 1969 begann der Abzug der US-Truppen aus Südvietnam. 1973 hatten sämtliche Kampfverbände das Land verlassen.

Woran die kommunistischen Aggressoren in Südkorea gescheitert waren, konnten die Kommunisten Nordvietnams nun erfolgreich umsetzen.

1975 marschierte das kommunistische Nordvietnam ungestört in das (zumindest relativ freiere) Südvietnam ein.

Dass sich ausgerechnet im ebenfalls von kommunistischer Aggression bedrohten West-Berlin die Studenten mit den Aggressoren solidarisierten, zeugt von der Dummheit der 68er-Generation:

Was ist hipper als der Hipster-Bart?

Mai 1, 2015

Dass sich die islamische Barbarei gerade in der ganzen Welt verbreitet, hat bei Hipstern offenbar zu einer “Jetzt erst recht Bart”-Reaktion geführt:

Caprio

Was kommt als nächstes?

Die Hipster-Burka?

Hipster Burka

Oder gar der Hipster-Hitler-Bart?

Hipster

Hitlers und Elsässers Kampf

April 29, 2015

Der Kommunismus stellte nach dem Ersten Weltkrieg in vielen Ländern eine sehr reale Bedrohung dar.

Hitler war mit dem Versprechen angetreten, die Deutschen vor jener Gefahr zu bewahren.

Bei Hitler war der Bolschewismus jedoch nicht einfach der Kommunismus, sondern Teil einer großen jüdischen Weltverschwörung.

Zumal Juden und Freimaurer nach Hitlers Ansicht nicht nur den Kommunismus, sondern auch alle Demokratien steuerten, sah sich Hitler dazu berechtigt, die eigene Demokratie nach seiner Machtergreifung abzuschaffen und alle anderen freien Demokratien anzugreifen.

Dabei scheute der Anti-Bolschewist nicht davor zurück, sich mit dem erklärten Bolschewistischen Hauptfeind zu verbünden.

Am Ende waren Millionen Juden ausgerottet und halb Europa kommunistisch.

Heute stellt der Islamismus eine mindestens genauso reale Gefahr für die Welt dar wie der Kommunismus zu Hitlers Zeiten.

Und wieder gibt es in Deutschland Demagogen, welche die reale Bedrohung dafür ausnützen wollen, ihren eigenen Kampf zu führen.

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Rückkehr der Schwarzen Witwen?

April 27, 2015

Dschihadistinnen fliehen desillusioniert vor dem IS

Begeistert zogen junge Frauen aus Europa ins “Kalifat” der Terrormiliz Islamischer Staat, um den wahren Islam zu leben. Nun kehren die ersten traumatisiert zurück und fürchten die Rache der Fanatiker.

(Die Welt)

Vielleicht fliehen sie.

Vielleicht kommen sie aber auch im Auftrag ihrer “Brüder”, deren Terror in Syrien und im Irak gerade etwas ins Stocken geraten ist.

Die IS-Terroristen leben von ihren schnellen Erfolgen, die ihnen Bewunderung und Zulauf von islamischen Idioten (insbesondere aus Europa) verschafft hatten.

Wenn man im Irak und Syrien an seine Grenzen stößt, muss man sich schnell etwas Neues überlegen, um bei der Umma hoch im Kurs zu bleiben.

Was wäre leichter und eindrucksvoller als Terroranschläge durch den IS in Europa?

Das Konzept der “Schwarzen Witwen”, die ihre gescheiterten Dschihadisten-Männer rächen, gibt es ja schon längst:

Moskau Terror

Schwrze Witwen

Asyl im Apartheid-Staat

April 26, 2015

Wohin wollen nun Muslime in Not? Teils ins prowestlich-islamische Jordanien (das seit 1994 einen Friedensvertrag mit Israel hält). Teils fliehen sie in die Türkei. Beide Länder nehmen sie auf, aber sind nicht das Traumziel der Flüchtlinge. Es zieht sie nicht in steinreiche islamische Staaten wie Saudi-Arabien, die Golf-Emirate, Kuwait oder gar den Iran (sofern diese Staaten die Flüchtlinge aufnähmen). Sie wollen aus dem muslimischen Morgenland ins vermeintlich christlich-antiislamische Deutschland und Westeuropa.

Aus Sicht der vermeintlich politisch Korrekten in Deutschland, Westeuropa und ganz allgemein der so oft verurteilenden Weltgemeinschaft (zum Beispiel Uno) kommt es noch viel schlimmer: Viele muslimische Flüchtlinge aus den genannten Staaten, besonders aus Eritrea, dem Sudan und Somalia wollen nach Israel, in den jüdischen Staat. Vor einem Jahr erwartete man dort, dass rund eine Million Muslime aus Nahost und Afrika nach Israel fliehen wollten.

(Professor Tacheles – Handelsblatt)

Israeli Apartheid


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