Erdogan opfert Aleppo

Februar 5, 2016

Obwohl Erdogan sich als Schutzmacht der syrischen Muslimbrüder aufgespielt hatte, lässt er Assad und Putin bei der Eroberung Aleppos freie Hand.

Im Gegenzug erhofft er sich wohl freie Hand von Putin für seinen Krieg gegen die Kurden.

Ganz im Stich lässt Erdogan seine syrischen Muslimbrüder natürlich nicht:

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hatte jedoch am Donnerstag versichert, die Grenzen zu öffnen. Laut dem Regierungschef trieben die Kämpfe um Aleppo bereits rund 10.000 Menschen an die türkische Grenze, weitere 70.000 seien auf dem Weg. Die Türkei, die nach Regierungsangaben bisher rund 2,5 Millionen Syrer aufgenommen hat, werde auch die neuen Flüchtlinge ins Land lassen, so Davutoglu.

(ORF)

Je mehr Flüchtlinge die Türkei großzügig aufnimmt, die dann “leider” ins europäische Asyl-Mekka weiterreisen wollen, desto erpressbarer wird Merkels Europa.

Auch Putin stößt sich bestimmt nicht an Erdogans offenen Grenzen für den Asylstrom.

Bildergebnis für erdogan putin

Desto mehr Flüchtlinge von der Türkei nach Deutschland geschleust werden, desto stärker wird auch Putins Einfluss in Europa.

Angesichts des Asylchaos wird das System Putin als erstrebenswerte Alternative angesehen, und vom Establishment ausgegrenzte Bewegungen und Parteien können mit Leichtigkeit unterwandert werden.

Und was macht Obama?

Der ist unter die Hodentöter gegangen.

Wo sind die IS-Kämpfer geblieben?

Februar 5, 2016

Demnach waren es vor zwei Jahren in beiden Ländern noch schätzungsweise 20.000 bis 31.500 IS-Kämpfer. Inzwischen gingen die USA von 19.000 bis 25.000 Mann aus, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest. “Der IS hat erhebliche Verluste erlitten.”

Als Gründe werden in dem Bericht demnach Verluste auf dem Schlachtfeld, Fahnenflucht und Folgen von “internen Disziplinierungsmaßnahmen” aufgelistet.

(SPON)

Nicht aufgezählt werden die IS-Männer (und Frauen), die als Terror-Schläfer im Flüchtlingsstrom nach Europa geschleust wurden.

Bis die Schläfer des IS in Europa als Terroristen aktiv werden, können sie sich als “syrische Flüchtlinge” von ihren zukünftigen Opfern versorgen lassen:

Im Visier der Sonderkommission “Frost” steht vor allem der bei der Razzia festgenommene Hauptverdächtige Farid A., 35. Der gebürtige Algerier war am 28. Dezember nach Deutschland eingereist und hatte sich als syrischer Flüchtling, geboren in Aleppo, ausgegeben. Zuletzt lebte der Mann, der mindestens drei Alias-Personalien verwendet haben soll, in einer Flüchtlingsunterkunft im sauerländischen Attendorn.

(SPON)

Äsop und die Asylhelferin

Februar 5, 2016

Der mutmaßliche Mord an einem 25-jährigen Au-pair-Mädchen in Wien könnte bald geklärt sein. Die Schweizer Polizei konnte den gesuchten Gambier in einer Asylunterkunft verhaften.

Die Ermittlungen laufen aber Richtung Mord. Spuren weisen daraufhin, dass der nun verhaftete Gambier in der Wohnung war. Ob er auch der Täter ist, muss nun geklärt werden.

(Kurier)

Wenn tatsächlich der von ihr großzügig aufgenommene Gambier, den sie vor seiner drohenden Abschiebung schützen wollte, ihr Mörder gewesen sein sollte, erinnert mich die Geschichte an den Northern Soul-Klassiker “The Snake”, dessen Text an eine Fabel von Äsop angelehnt ist:

“I saved you,” cried that woman “And you’ve bit me even, why? You know your bite is poisonous and now I’m going to die.”

“Oh shut up, silly woman,” said the reptile with a grin “You knew damn well I was a snake before you took me in.”

In Italien hatte sich unlängst ein möglicherweise ganz ähnlicher Fall zugetragen.

Die Bild hatte dabei auf einen neuen Fall “Amanda Knox” spekuliert und hoffnungsfroh über einen Streit, den die Amerikanerin vor der Tat mit ihrem italienischen “Boyfriend” hatte, berichtet:

Verdächtig sei im Moment laut der Ermittler noch keiner, aber: Olsen und ihr Freund, ein italienischer Künstler, hatten nur wenige Tage vor dem Tod der Frau einen Streit, so heftig, dass das Paar tagelang gar nichts voneinander hörte.

(Bild)

Selbst als der Mörder, ein Asylwerber aus dem Senegal, dank DNA-Beweis überführt werden konnte, und der Tathergang (Mord nach einvernehmlichem Sex) rekonstruiert worden war, behauptete Bild, die Amerikanerin sei “bei einem Sexspiel gestorben“.

Von den Sexspielen amerikanischer Hexen kommt Bild nur sehr schwer los, zumal sie Auflage garantieren, und dabei nicht einmal als rassistisch oder politisch unkorrekt angeprangert werden können, solange die “Täterinnen” weiße Amerikanerinnen sind.

Aber immerhin hat die Bild überhaupt darüber berichtet.

Spiegel & Co. war der Mord an einer Amerikanerin in Europa keine Geschichte wert, und schon gar nicht, als sich herausstellte, dass der Täter ein gerade aus Afrika eingewanderter Moslem war.

Amerikas Hodentöter

Februar 4, 2016

Obama geht mit Todenhöfers Lieblingssure hausieren:

Obama said: “The Qur’an says whoever kills an innocent, it is as if he has killed all mankind.”

(Jihad Watch)

Zu dumm, dass Muslime nicht Obamas und Todenhöfers selektive Wahrnehmung des Islam teilen und daher leider nicht nur die netten Suren, die Mohammed vom Talmud abgekupfert hatte, und die eigentlich an die Juden gerichtet waren, befolgen:

In seiner Vollständigkeit richtet sich Vers 32 explizit an die Juden, nicht an die Muslime. Es ist eine «Verordnung» für die «Kinder Israels», was umso paradoxer erscheint, da die Kernaussage des Verses (Tod und Lebensrettung) ursprünglich aus dem jüdischen Talmud stammt, der einiges älter ist als der Koran: «Aus diesem Grund (Kains Mord an Abel) haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande ­begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.»

…sondern auch jene Suren, die Mohammed sich selbst ausgedacht hatte, und die an die Muslime gerichtet sind:

Die kursiv gedruckte Ausnahme des Tötungsverbots wird üblicherweise genauso unter­schlagen, wie der darauffolgende Vers 33, der sich an die Muslime richtet und das Tötungsverbot aufhebt: «Diejenigen, die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften, sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder es soll ihnen wechselweise Hand und Fuss abgeschlagen werden, oder sie sollen aus dem Lande vertrieben werden. Das ist für sie eine schmachvolle ­Erniedrigung im Diesseits und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten.»

(Basler Zeitung)

Alternative für Finnland

Februar 4, 2016

Jetzt wissen finnische Frauen dank einer Kampagne im finnischen Staatsfunk endlich, wie sie sich wirksam vor Vergewaltigung schützen können:

Den finnischen Trick mit den magischen Händen könnte auch unsere Polizei als Alternative zu Waffen einsetzen. Der Grenzschutz wäre damit auch ohne böse AfD-Pläne kein Problem mehr.

Amoklauf gegen Realitäten

Februar 3, 2016

Die meisten FeministInnen sind nicht bereit, sich mit der heutigen Realität von Gewalt gegen Frauen ernsthaft auseinanderzusetzen, sondern führen lieber stur ihren alten Krieg gegen den Sexismus des weißen Mannes weiter:

Frauen in diesem Land verwandeln sich zu Freiwild. Jetzt können sich Feministinnen alles schönreden und ihrem Rassismus “gegen den weißen Mann” freien Lauf lassen, aber die Fakten über sexuelle Übergriffe sprechen ihre eigene Sprache. Diese Fakten verraten viel über die Täter. Besonders wenn man nach Schweden oder Großbritannien schaut.

Willkommen im Amoklauf gegen Realitäten!

(Ronai Chaker – Fisch+Fleisch)

In keinem anderen Land der Welt war man bei der Umsetzung progressiver Agenden fleißiger als in Schweden, wo man sich redlich bemühte, den Traum von einer islamisch-feministischen Allianz zur Abschaffung des weißen Mannes endlich in die Praxis umzusetzen.

Nirgendwo war man bei der Aufnahme von Muslimen großzügiger.

Nirgendwo ist man bei der Verfolgung von Sexismus strenger.

In Schweden können Männer auch nach einvernehmlichem Sex wegen “Vergewaltigung” vor Gericht gezerrt werden, wenn Frauen sich nachher irgendwie “sexistisch” behandelt vorkommen, wie uns ausgerechnet der Fall eines progressiven Helden gezeigt hat.

Dabei ist es nicht so, dass die Schweden es notwendig hätten, mangels echter Vergewaltigungen neue Tatbestände zu erfinden.

Schweden ist das Land mit der höchsten Rate an echten, klassischen Vergewaltigungen in Europa.

Tochter einer Kopf-ab-Diktatur

Februar 3, 2016

Die Opposition hat den anstehenden Besuch von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) bei einem Kulturfestival in Saudi-Arabien scharf kritisiert.

Die Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht sprach von einer “moralischen Bankrotterklärung”. Steinmeier legitimiere damit die “saudische Kopf-ab-Diktatur”.

(SPON)

Der Teil der Reise, welcher Steinmeier zuvor in die iranische “Kopf-ab-Diktatur” geführt hatte, wurde von Frau Wagenknecht hingegen nicht kritisiert.

Sahra Wagenknecht ist die Tochter einer Deutschen und eines Iraners, der als West-Berliner Student ihre in der DDR lebende Mutter kennenlernte und nach dem Ablauf seiner Aufenthaltsgenehmigung im Jahr 1972 inzwischen verschollen ist.

Ihrem Vater verdankt sie die islamische Schreibweise ihres Vornamens “Sahra” (statt “Sarah”), die erst zu ihrem Einzug in den Bundestag dem ursprünglichen Wunsch ihrer Mutter entsprechend amtlich wurde.

Als Tochter eines Iraners sollte “Sahra” eigentlich wissen, dass in keinem Land mehr Menschen hingerichtet werden als in der islamischen Heimat ihres Vaters.

Zwar verwenden die Atom-Mullahs für ihr “Kopf-ab” moderne Baukräne, trotzdem gilt in der Islamischen Republik Iran dieselbe Scharia, die auch die Saudi-Barbaren und der IS anwenden:

Saudi-Bashing ist zwar verlockend, trotzdem sollte sich man sich gut überlegen, ob man wirklich eine Alternative zum Königshaus hat.

Auch wenn das Königshaus mit dem Wahabismus eng verbunden ist, würde bei einem Sturz der Monarchie das eigentliche Problem leider bestehen bleiben.

Die Wahabiten würden dann wohl endgültig die Herrschaft übernehmen und statt einer korrupten Monarchie hätte man dann einen expansiven Gottesstaat, der sich mit dem IS zusammenschließen könnte.

Im Iran sind die Mullahs hingegen an der Macht.

Ein Regime-Change in Saudi-Arabien könnte alles noch schlimmer machen, während es im Iran nur besser werden kann.

Die Wochenzeitung und der Wahnsinn

Februar 1, 2016

“Sind die Deutschen verrückt?”

Wenn eine politische Wochenzeitung der Mitte anfängt, die Politik auf diese Art zu pathologisieren und offen im Modus von Geisteskrankheit redet, dann ist das das Ende des rationalen Diskurses.

(Georg Diez – SPON)

Titelbild

Der Schlaf der Demokratie hat diese Ungeheuer geboren. (…) Wir erleben ein Wetterleuchten des Wahnsinns. Der Irrsinn beschleunigt sich. (…) Dystopien drohen Wirklichkeit zu werden. Wer schon immer an der westlichen Kultur verzweifeln wollte, hat jetzt wenigstens gute Gründe. (…) Hochmut gegenüber den Deppen jenseits des Atlantiks ist jedoch nicht angebracht.

(Jakob Augstein – SPON)

Mythen der Migrations-Lobby

Januar 31, 2016

Heute gibt es jede Menge Mythen, die man sich in ruhigeren Zeiten von der Migrations-Lobby hatte aufschwatzen lassen und die dann im Krisenfall von Politikern wie Merkel ungeprüft nachgeplappert und zur Maxime des eigenen Handelns erhoben wurden:

1) Krieg sei ein Asylgrund.

Krieg war gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention nie ein Asylgrund, zumal dies den Asylschutz sprengen würde, wie man es gerade in der Realität beobachten kann.

2) Die Europäische Menschenrechtskonvention verbiete Abschiebungen.

Die EMRK sollte menschenrechtliche Mindeststandards in den Unterzeichnerländern schaffen. Die europäischen Staaten dürfen gemäß der EMRK nicht töten, foltern, enteignen etc.

Daraus ein Migrationsrecht für Bürger anderer Staaten abzuleiten, stellt jedoch eine völlig überzogene Auslegung dar, für welche die nationalen und europäischen Höchstgerichte verantwortlich sind.

3) Abschottung sei zwecklos.

Wie man an Australien sieht, kann Abschottung sehr wohl umgesetzt werden, und sie ist sogar dringend notwendig, um weiter das hohe Gut des Asylschutzes gewähren zu können, da überrannte Länder gezwungen sind, willkürliche Obergrenzen einzuführen.

4) Kein Mensch sei illegal.

Der Aufenthaltsstatus ist illegal, wenn er auf einer illegalen Einreise beruht. Es ist die Aufgabe des Staates, solche Zustände abzustellen, statt sie einfach zu dulden oder sogar nachträglich als legal zu deklarieren

5) Grenzen seien nicht kontrollierbar.

Grenzen können und müssen sehr wohl – zur Not auch mit allen Mitteln, die dem Staat zur Verfügung stehen – verteidigt werden

Vom Verbrechen, Gesetze einzuhalten

Januar 31, 2016

Nachdem Frau Pertry vom “Mannheimer Morgen” ein Bekenntnis zum Grenzschutz entlockt worden war:

Ich saß am selben Tisch und verfolgte das “Interview”, in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war.

Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie, “wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht”. Das hat aber die Dorfjournalisten von MM nicht interessiert und sie wiederholten immer wieder und wieder und wieder ob sie für den Schießbefehl sei und jedesmal antwortete sie das gleiche, bis sie am Ende beim siebten oder achten Mal sagte, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln.

(Imad Karim)

empörte sich das gesamte gute Deutschland über Petrys “Schießbefehl gegen Flüchtlinge”.

Zumal die Vorschriften zum Grenzschutz tatsächlich den Einsatz von Waffen vorsehen, konnte Frau Petry also endlich als Verbrecherin überführt werden:

„Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen.“

Am größten war die Empörung über Frau Petry bei den Vertretern der Nachfolgepartei der Mauerschützen.

Aber schließlich hatte die DDR nur 138 Flüchtlinge erschossen, während Frau Petry mit ihrem Schießbefehl Millionen Flüchtlinge im Visier habe.

Dass sich der Schießbefehl der DDR gegen die eigenen eingesperrten Bürger gerichtet hatte, während die Vorschriften der BRD die eigenen freien Bürger schützen sollen, lassen Linke und ihre Gesinnungsgenossen in den anderen herrschenden Parteien und Medien natürlich nicht gelten.


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