Muslimbrüder nur bei Ossis?

Juni 16, 2017

Der deutsche Varfassungsschutz warnte vor einer Unterwanderung Sachsens und Thürigens durch die Muslimbruderschaft:

Die Muslimbruderschaft gibt sich in Deutschland weltoffen und tolerant. Der Verfassungsschutz warnt jedoch, dass die Organisation in Sachsen und Thüringen demokratiefeindliche Strukturen aufbaut. Ziel sei die Durchsetzung eines politischen Islams.

(FAZ)

Tatsächlich betrifft jene Gefahr den Westen ganz genauso, wie man weiter unten im FAZ-Artikel erfährt:

„Die MB lehnt demokratische Staatssysteme ab“, heißt es im Verfassungsschutzbericht 2015 des Landes Nordrhein-Westfalen, wo die IGD ihren deutschen Hauptsitz hat. Zudem verfolgten die Muslimbrüder das Ziel, „einen islamischen Staat zu gründen beziehungsweise bestehende Staatssysteme durch Unterwanderung zu übernehmen und in ihrem Sinne umzugestalten“.

Nur haben sich viele westdeutsche Verfassungsschützer mit den Muslimbrüdern abgefunden. Muslimbrüder sind im Vergleich zu den Salafisten ohnehin die braven „gemäßigten“ Islamisten. Schleier und Bärte sind dezent. Wen kümmert es da, welche Ideologie dahinter steckt?

So gehen auch die Ösi-Behörden mit der Gefahr der Unterwanderung durch die Muslimbruderschaft um:

4. Ist dem Bundesministerium bekannt, wie viele Mitglieder die
Muslimbruderschaft in Österreich hat?
5. Wenn ja, wie viele?
6. Wenn nein, weshalb nicht?

(Parlamentarische Anfrage von H.C. Strache)

Die knackige Antwort der Innenministerin:

Zu den Fragen 4 bis 6:
Nein.
In der jüngsten Vergangenheit stellten die Aktivitäten der Muslimbruderschaft keinen Anlass zum Einschreiten nach der Strafprozessordnung, nach dem Sicherheitspolizei oder anderer einschlägiger Gesetze dar. Für die generelle Überprüfung oder Überwachung von Vereinen oder Verbindungen durch die Sicherheitsbehörden bestehen keine Rechtsgrundlagen. Den Sicherheitsbehörden obliegt die Gefahrenerforschung und Gefahrenabwehr oder die erweiterte Gefahrenerforschung gemäß § 21 Abs. 3 Sicherheitspolizeigesetz bei entsprechender Verdachtslage. In diesem Rahmen können und haben die Sicherheitsbehörden tätig zu werden.

(Beantwortung der Innenministerin)

Bildergebnis für nichts sehen nichts hören nichts sagen

 

Heiliger Sankt Ramadan / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ andre an!

Juni 13, 2017

Die Saudis sind zweifellos schlimme Barbaren. Trotzdem ist das Saudi-Bashing oft scheinheilig.

Ausgerechnet diejenigen, die dem Westen mangelnden Realismus im Umgang mit arabischen Despoten wie Saddam oder Assad vorhalten, spielen bei den Saudi-Barbaren die Moralaposteln.

Besonders gerne werden unsere Waffenverkäufe an die Saudi-Barbaren angeprangert, so als ob der IS oder andere Dschihadisten mit deutschen Panzern herumfahren würden.

Was man zu Recht kritisieren muss, ist die saudische Finanzierung von Daʿwa (Missionierung), ein Hobby, das die Saudis ihren Wahabiten zugestehen, damit sie im eigenen Land Ruhe geben und stattdessen andere Länder heimsuchen:

Heiliger Sankt Ramadan / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ andre an!

Das ist zwar mies von den Saudis. Wir sind allerdings selbst schuld, wenn wir die Salafisten in unseren eigenen Ländern im Namen der Religionsfreiheit tolerieren.

Es läge an uns, Burkaverbote und andere Maßnahmen gegen unsere Salafisten zu erlassen. Wer den IS in Syrien bekämpfen will, sollte damit zuerst vor der eigenen Haustüre beginnen.

Dabei ist es nicht die Saudische Regierung, die sich für die Salafisten-Burka in Europa stark macht, sondern es sind die europäischen Linken im Verbund mit den schein-gemäßigten Islamisten von der Muslimbruderschaft.

Es mag auch mies von den Saudi-Barbaren sein, keine Flüchtlinge aus der arabischen Welt aufzunehmen. Trotzdem hatten die Saudis Merkel keinen Befehl zur Aufnahme von Millionen Moslems erteilt.

Sowohl die islamische Massenzuwanderung als auch die falsche Toleranz gegenüber Islamisten liegen in unserem eigenen Verantwortungsbereich und sind nicht die Schuld unserer Saudi-Barbaren.

SPÖ = Scharia Partei Österreichs

Juni 8, 2017

Kurz-Kanzler Kern fischt nach den Stimmen der Muslimbrüder. Die gibt es aber von den Islamisten nicht ohne teure Gegenleistung. Jene muss dann leider nicht nur von der SPÖ, sondern von ganz Österreich beglichen werden.

IGGiÖ-Präsident Ibrahim Olgun (li.) mit Bundeskanzler Christian Kern (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)

Statt wie Salafisten ihrer Aufnahmegesellschaft gleich den Dschihad zu erklären, integrieren sich Muslimbrüder scheinbar in die westliche Demokratie und insbesondere in die sozialdemokratischen Parteien.

Muslimbrüder präsentieren sich als dezent und verbindlich. Die Bärte der Brüder sind kaum sichtbar und die Verschleierung der Schwestern wird nicht als vorgegebene Uniformierung einer Ideologie, sondern als „Bestandteil der selbst gewählten Persönlichkeit“ verkauft. Viele Muslimbrüder wissen nicht einmal, dass sie Muslimbrüder sind. Um so weniger sie wissen, um so authentischer wirken die jungen Brüder und Schwestern bei der Verbreitung der Botschaften der Bruderschaft.

Das Recht auf Burka wird in Europa nicht etwa von der Regierung Saudi-Barbariens besonders vehement eingefordert, sondern von den dezent verschleierten Schwestern der Bruderschaft. Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen.

Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Obama und viele westliche Regierungen tanzten brav nach der Pfeife der Bruderschaft, was sie jedoch keineswegs milde gegen den Westen stimmte, sondern nur weiter die eigene Anspruchshaltung befeuerte.

Trump will die Bruderschaft nun auf die Terrorliste setzen (Extremisten-Liste wäre der passendere Grund für ein Verbot), was für die amerikanischen Islamverbände ein Katatrophe wäre, zumal es sich dabei (z.B. CAIR) um Tochtergesellschaften der Musllimbruderschaft handelt.

Auch in Österreich wurden die Verbindungen zwischen der IGGÖ und der Muslimbruderschaft wiederholt aufgezeigt:

https://kurier.at/meinung/im-dunstkreis-der-muslimbruderschaft/117.506.603

https://www.profil.at/oesterreich/scharia-import-tuerkei-saudi-arabien-golfstaaten-hunderte-vereine-oesterreich-378548

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170601_OTS0182/hc-strache-fpoe-beantragt-im-nationalrat-massnahmen-gegen-radikalen-islamismus

Auch wenn die SPÖ als Pensionisten-Partei dringend frisches Blut benötigt, ist es zweifelhaft, ob der Auftritt Kern mehr nützen als schaden wird.

Denn Kern konnte wohl nicht ernsthaft damit rechnen, dass sein Auftritt bei den Muslimbrüdern nicht nach außen dringen würde:

http://www.krone.at/videos/.-story-573182

Im Hintergrund ist die „Schleierhafte“ (© Profil) beim Applaus paschen zu sehen.

Biedermann und die Brandstifter

Juni 7, 2017

Saudi-Arabien, Katar und der Terror

Brutstätten des Hasses

Saudi-Arabien hat Katar zum neuen Schurken in der arabischen Welt erklärt. Der Grund: Das kleine Emirat unterstützt Islamisten zwischen Bagdad und Bengasi. Aber auch im Königreich gibt es geistige Brandstift.

Gleichzeitig lässt das weitverzweigte Herrscherhaus Moscheen von Usbekistan bis Nigeria bauen. Die Prediger gibt es gratis dazu. Die Folge: Junge Männer und Frauen radikalisieren sich von Asien bis Afrika. Aber auch in Europa, besonders auf dem Balkan. Von dort aus brechen immer öfter Dschihadisten Richtung Naher Osten auf – und kehren auch zurück.

(SPON)

Wenn es um die Saudis und ihre „Brutstätten des Hasses“ geht, findet selbst der Spiegel klare Worte.

Schließlich handelt es sich bei den Saudi-Barbaren um unsere Barbaren.

Daher darf sogar ihre barbarische Religion kritisiert werden.

Außerhalb jenes Zusammenhanges ist der Islam (inkl. Salafismus) für den Spiegel jedoch heilig.

So wurde das „Recht auf Burka“ in zahlreichen Spiegel-Kolumnen immer wieder verteidigt:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/augstein-kolumne-streit-ueber-ein-burka-verbot-a-1108332.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/burka-verbot-in-deutschland-waere-falsch-und-sinnlos-kommentar-a-1107920.html

Für die „Brutstätten des Hasses“ treten hier in Deutschland linke Biedermänner ein, auch wenn sie dann gerne auf fremde „Brandstifter“ zeigen.

 

Vogelfänger statt Terror-Ornithologen

Juni 6, 2017

Was hatten fast alle Terroristen der letzten Monate neben der islamischen Ideologie gemeinsam?

Diese ganzen Vögel standen bereits „unter Beobachtung“ unserer Sicherheitsbehörden.

Statt Terror-Ornithologen brauchen wir jedoch richtige Vogelfänger. Und Pierre Vogel gehört als erster in den Käfig.

Sämtliche Islamisten müsste man genauso behandeln wie unsere einheimischen Nazis. Und zwar nicht nur die grotesken Burka-Salafisten, sondern auch die vermeintlich gemäßigten Muslimbrüder, die in Russland, Syrien, Ägypten und den meisten Golfstaaten zu Recht längst verboten sind.

Das Schweigen der Islamverbände

Juni 1, 2017

Ein Muslim wird in Deutschland brutal ermordet.

Wo bleibt die Empörung der deutschen Islamverbände?

Die ist immer nur zu vernehmen, wenn wer „islamophob“ zu Islamisten war.

Aus religiösem Hass ermordete Muslime sind den Islamverbänden hingegen egal, wenn die Täter Islamisten waren.

Wiener Mord-WM zwischen Grosny und Kabul

Mai 31, 2017

Bei einer Rauferei zwischen fünf Männern in Favoriten erlitt ein 26-Jähriger einen Stich in den Bauchbereich, die Täter flüchteten.

Ein 24-jähriger Österreicher wurde vorläufig festgenommen. Gegenüber den Beamten gab er an, dass die übrigen Männer bereits in einem Zug der U1 in Streit geraten waren. Er selbst sei von einer Plastikflasche im Genick getroffen worden, woraufhin er in die Rauferei geriet. Am Keplerplatz stiegen die Männer aus, dort soll einer der später geflüchteten Afghanen auf den 26-Jährigen eingestochen haben.

(Kronen Zeitung)

Favoriten gehörte in den letzten Jahren zum Revier von tschetschenischen Banden wie den „Wölfen“.

Die dortige Jugend musste die letzten Jahre mit gesenktem Blick herumlaufen, um den Tschetschenen keinen Grund zum Zuschlagen und Zustechen zu bieten.

Wenn es gegen österreichische Schafe geht, sind die tschetschenischen Wölfe bereits wegen Nichtigkeiten in ihrer „Ehre“ gekränkt, die sie durch exzessive Gewalt wiederherstellen müssen.

Für ihre Gewaltexzesse reichen Tschetschenen bei Österreichern bereits „ein blöder Blick“ bzw. eine „von den Lippen abgelesenen“ Beleidigung der Mutter oder der Religion aus:

Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich.

(oe24)

Treffen die Tschetschenen jedoch auf ein Rudel, dass sich genauso unzivilisiert benimmt, werden die Wölfe zu friedlichen Lämmchen, die statt ihre Ehre zu verteidigen um „Frieden“ betteln.

Afghanen sind wehrhaft genug, um Tschetschenen mitten in ihrem Territorium anzugreifen, ohne dafür Konsequenzen befürchten zu müssen.

Für ihre Abschiebung nach Kabul sind sie hingegen viel zu „traumatisiert“.

Stattdessen dürfen sie in Wien eine Mord-WM austragen. Kabul ist gerade dabei Grosny den Titel abzujagen.

Verlass auf Merkel und Obama

Mai 28, 2017

„Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, sind ein Stück vorbei“

Aus Muttis Mund kling jener Satz geradezu frivol. Denn die Zeit, in der sich die CDU-Wähler darauf verlassen konnten, dass ihre biedere Mutti nicht Millionen „syrische Flüchtlinge“ nach Deutschland einladen würde, ist wohl auch ein Stück vorbei.

Merkel und ihre Jubelmedien sind gerade maßlos enttäuscht über Trumps mangelnde Solidarität in der Flüchtlingspolitik. Doch auch Obama nahm keinen einzigen von Merkels „Syrern“ auf. Der einzige Unterschied zu Trump bestand darin, dass Obama Merkel die Eier schaukelte, als sie ihre irre Willkommens-Politik betrieb.

Ähnliches Foto

Ein Blick auf die Entwicklung der deutschen Asylzahlen in der Bush/Schröder-Ära und der Obama/Merkel-Ära ist interessant. Unter dem „dummen“ Bush und dem „unmoralischen“ Schröder waren die Asylzahlen stetig zurückgegangen:

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Seit sich Obamas „rote Linien“ als leeres Geschwafel entpuppten, und Putin  „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen so richtig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Merkels Mutti-Teresa-Syndrom ließ die Zahlen dann endgültig explodieren:

2015_________________________476.696

2016____________________________745.545

Als Muslimbruder gelebt, für den IS gestorben

Mai 27, 2017

Die Einstellung des Massenmörders von Manchester wurde sein ganzes Leben lang durch die „gemäßigte“ Muslimbruderschaft geformt, auch wenn sein Terror am Ende unter dem Mäntelchen des IS umgesetzt wurde.

Muslimbrüder distanzieren sich zwar vom „unislamischen IS“, faktisch ergreifen sie jedoch immer Partei für ihre Brüder im Kampf-Modus, die nach Ansicht der Muslimbrüder das Opfer „westlicher Angriffe gegen Muslime“ wären. Daher wird auch ein Burka-Verbot von den dezent verschleierten Schwestern als „kontraproduktiv“ abgelehnt.

Die „gemäßigten“ Muslimbrüder nehmen die Rolle der „guten Islamisten“ ein, während die Burka-Salafisten die „bösen Islamisten“ sind. Ohne die bösen Salafisten könnten die Muslimbrüder jedoch ihre Rolle als „gemäßigte“ Muslime nicht mehr glaubwürdig spielen. Deswegen verteidigen die guten Muslimbrüder stets ihre bösen Brüder gegen die „islamophoben“ Kafir.

Auch Mohammed musste sich in seiner Anfangszeit in Mekka von seiner angenehmeren Seite zeigen. Hätte er sich gleich wie später in Medina benommen, wäre er wohl mit einem nassen Fetzen aus der Stadt gejagt worden. Solange man sich nicht in einer offenen kriegerischen Konfrontation wie in Medina (oder Syrien) befindet, bietet der sanftere Mekka-Modus den Muslimbrüdern große Vorteile.

Der dezente Schleier ist viel besser geeignet, die europäischen Aufnahmegesellschaften der islamischen Massenzuwanderung nicht wie mit der grotesken Burka gleich in Panik zu versetzen. Man kann im Mekka-Modus taktische temporäre Bündnisse mit europäischen Linken schließen und deren Parteien problemlos unterwandern. Progressive sind nämlich unfähig, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht weiß und christlich sind.

Die Moschee des IS-Killers von Manchester

Mai 25, 2017

Der IS-Killer von Manchester dürfte fast die identische Familiengeschichte wie Österreichs bekanntester IS-Mörder haben. Die Moschee, in der Salman Abedi sozialisiert wurde, ist wohl der „gemäßigten“ Muslimbruderschaft zuzurechnen.

Muslimbrüder predigen zwar nicht offen Terror. Durch ihre Darstellung des Islam als Opfer des islamophoben Westens erzeugen sie den Hass, der junge Muslime dazu motiviert, sich dem IS anzuschließen.

Die Distanzierungen der Muslimbrüder vom IS sind doppelzüngig. Denn in der Praxis solidarisieren sich Muslimbrüder stets mit ihren radikaleren Brüdern im offenen Jihad- bzw. streng verschleierten Burka-Modus.

In Deutschland hat sich Jürgen Todenhöfer darauf spezialisiert, die Opfer-Rhetorik der Muslimbrüder zu bedienen:

Bild könnte enthalten: Text

Dabei werden die IS-Mörder zwar „wie die US-Mörder“ verurteilt. Tatsächlich setzte sich Todenhöfer jedoch stets für den Erhalt des IS-Territoriums ein. Die Befreiung von Ramadi und Mossul vom IS wurden von Todenhöfer als Angriffe gegen den Islam verurteilt. Obwohl Todenhöfer den IS als das Gegenteil vom Islam darzustellen versucht, setzt er Angriffe gegen den IS mit Angriffen gegen den Islam gleich.