Sadiq Khans Leistung?

Mai 15, 2016

Der Sieg eines muslimischen „Busfahrersohnes“ gegen einen jüdischen „Milliardärssohn“ ließ natürlich die Herzen aller progressiven Söhne höher schlagen.

Gewählt zu werden, ist jedoch noch keine große Leistung.

Zu bewundern ist im Moment höchstens die Mehrheit der Londoner, die trotz aller Probleme mit islamischem Extremismus einen Muslim das Vertrauen geschenkt hat.

Wie nach Obamas Wahl werden sich allerdings auch die Londoner trotz ihrer „richtigen“ Wahl sogar noch mehr Islamophobie-Vorwürfe anhören müssen, da nun die progressiven Islamophobie-Geißler erst recht Oberwasser haben.

Der Liebling aller Guten zu sein, macht am Ende noch lange keinen guten Amtsträger aus, wie man am Beispiel Barack Obamas beobachten konnte.

Man wird sehen, ob Herr Khan es besser machen wird.

Einige Fakten aus seiner Vergangenheit lassen jedoch befürchten, dass einige der von Khans Gegnern geäußerten Vorwürfe doch nicht so haltlos gewesen sein dürften, wie es in den meisten deutschen Medien dargestellt wurde:

Sadiq Khan versprach, ein Bürgermeister für alle Londoner zu sein und denunzierte in seinem ersten Wahlkampf als MP für Tooting seinen den Ahmadi zugehörigen Konkurrenten als „nicht muslimisch genug„, womit er die Spaltung in der muslimischen Gemeinschaft noch verstärkte.

Khan betont in Interviews, er habe sein Leben dem Kampf gegen Extremismus und Radikalisierung gewidmet, aber verharmloste als Vertreter des Muslim Council of Britain im Parlament den Terrorideologen Yusuf al-Qaradawi als missverstanden und wahrhaft moderat.

Khan verurteilte die Vorwürfe gegen ihn wegen Teilnahme an Veranstaltungen mit Terrororganisationen als rassistisch und nannte moderate Muslime „Uncle Toms“ (ein herabsetzender Begriff, der freiwillige Unterwürfigkeit meint).

Er votierte für die Gleichstellung von Homosexuellen und stellte als einen der engsten Mitarbeiter für den Wahlkampf einen Mann ein, der seinem Hass auf Homosexuelle offen auf Twitter Ausdruck gab.

Er forderte als einer der ersten den Ausschluss Ken Livingstones wegen dessen antisemitischer Äußerungen aus der Labourpartei und plant als Bürgermeister Israel zu besuchen. Dennoch pflichtete Khan Baroness Warsi bei, die 2014 wegen der ihrer Ansicht nach mangelnder Unterstützung Camerons für Gaza von ihrem Ministerposten zurücktrat. Israel musste sich zu diesem Zeitpunkt gegen massive Angriffe aus dem Gazastreifen zur Wehr setzen.

Die Liste ließe sich fortsetzen. Ob Sadiq Khan nur sein jeweiliges Publikum bedient oder doch einer Agenda folgt, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen.

(F+F – Rebecca Schönbach)

Die Unterdrückung der islamischen Frau als Asyl-Ticket für islamische Unterdrücker

Mai 15, 2016

Maghreb-Staaten: Sichere Herkunftsländer? Sicher nicht.

(SPON)

Tunesien ist wohl eines der zivilisiertesten Länder der islamischen Welt.

Es ist das einzige Land, in dem der arabische Frühling nicht in einen blutigen Bürgerkrieg (Syrien, Libyen) mündete bzw. zur raschen Rückkehr einer klassischen arabischen Diktatur (Ägypten) führte:

Dafür erhielt das sogenannte tunesische Dialogquartett im vergangenen Jahr den Friedensnobelpreis, ein Bündnis von Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden, Menschenrechtlern und Juristen, das seit der Revolution die Demokratisierung fördert.

Die 2014 verabschiedete Verfassung garantiert Glaubens- und Gewissensfreiheit, eine Justizreform soll die Bürger vor Behördenwillkür und Polizeiübergriffen schützen.

Trotz aller Fortschritte bleibt Tunesien allerdings ein islamisches Land mit den typischen Islam-Problemen, die man überall in der islamischen Welt finden kann.

Auf solche Zustände hinzuweisen, gilt beim Spiegel normalerweise als islamophober Rassismus.

Wenn es jedoch darum geht, für Tunesier weiterhin die Asylschiene offen zu halten, greift der Spiegel auf Formulierungen zurück, die auch locker von der AfD stammen könnten:

Frauen werden aber noch immer kaum gegen sexuelle Gewalt geschützt. So können Männer, die Minderjährige vergewaltigen, einer Strafe entgehen, wenn sie ihr Opfer heiraten. Lesben, Schwule und Bisexuelle werden diskriminiert. Homosexuelle Beziehungen werden mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft.

Weil islamische Männer ihre Frauen unterdrücken, darf Tunesien kein „sicheres Herkunftsland“ sein, und alle Tunesier brauchen daher weiter Zugang zum Asyl-Mekka.

Zumal das Asyl-Mekka jedoch im sündigen Westen liegt, schicken die Tunesier lieber ihre Jungs statt ihre Mädels zu uns rüber.

Die islamischen Jungs machen dann bei uns das, was sie daheim über Frauen (Unverschleierte=Hure) gelernt haben.

Dieses Verhalten zu kritisieren, wäre jedoch wiederum „rassistisch und islamophob“.

Werden dann später doch auch die Mädels nachgeholt, werden sie mindestens genauso streng unterdrückt wie daheim in der islamischen Welt – tunesische Frauen werden bei uns sogar öfter verschleiert als in Tunesien.

Obwohl die Unterdrückung der Frau zuvor als Argument für die „Unsicherheit“ Tunesiens angeführt worden war, werden nicht die unterdrückten verschleierten Frauen, sondern die männlichen Unterdrücker geschützt.

Die meisten deutschen Feministinnen spielen bei diesem Spiel, welches die Unterdrückung der Frau in der islamischen Welt nicht beendet, sondern in unsere Welt einschleppt, aufgrund ihrer linken Verblendung willig mit.

Alice Schwarzer ist eine der wenigen Feministinnen, die sich über die Natur des nach Deutschland importierten Islam nicht in den Sack lügt.

Schwarzer kritisiert wiederholt das Frauenbild in der muslimischen Welt. (Bild: APA/dpa)

 

Tschetschenische Wölfe zum russischen Bären zurückschicken

Mai 12, 2016

Prügelattacken, Verletzte, Drohungen vor Gericht – selbst ernannte „Sittenwächter“ in der Nähe der Millennium City schauen schon, dass Gesetze eingehalten werden. Wenn auch nicht unbedingt die österreichischen.

(Kronen Zeitung)

Vier Tschetschenen schlugen dort auch einen österreichischen Familienvater krankenhausreif, weil er sich nicht den eingeschleppten Sitten beugen wollte:

Die jungen Männer sollen einer Gruppe angehören, die sich „Die Wölfe“ nennt – ein beliebtes Wappentier in Tschetschenien. Die Verbindung sei sehr gewaltbereit und „waffenaffin“, die Mitglieder verfügen über Kampfsportausbildungen, hieß es. Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftreten.

(Kurier)

Wenn es gegen österreichische Schafe geht, reicht den tschetschenischen “Wölfen” schon ein “blöder Blick”, um loszubeißen:

In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

Werden die Tschetschenen jedoch von einem Rudel Afghanen angegriffen, verwandeln sich die stolzen Wölfe in feige Hunde, die erst bei ihrem “Ältestenrat” nachfragen müssen, ob sie sich dafür rächen dürften.

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und beschwert sich über die österreichische Polizei, welche die armen jungen Wölfe nicht beschützt hätte.

Das afghanische Rudel hat sich schlimmer als die Tschetschenen benommen – ist mit Messern und Eisenstangen in einer Übermacht bei den Tschetschenen eingerauscht – und auf einmal verhalten sich die wilden Wölfe wie friedliche Lämmchen.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

Wer sich wie ein Wolf benimmt, muss abgeschoben werden, egal ob er in seinem Heimatwald Probleme mit einem Bären hat.

First we take Marxloh, then we take Berlin

Mai 11, 2016

Duisburg Nord: jetzt Hoheitsgebiet dreier Großfamilien (einst Flüchtlinge)

Drei libanesiche Großfamilien teilen sich die Stadtteile Marxloh und Laar in Duisburg Nord auf. Es handelt sich um zwei von sieben Stadtteilen der Ruhrpott-Metropole (rund 488.000 Einwohner).

Das geht aus einem 21seitigen internen Lagebericht der Polizei Duisburg vor, der der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vorliegt.

Zwischen Libanesen und Syrern besteht in etwa der gleiche Unterschied wie zwischen Bayern und Österreichern.

Wie wird Deutschland in ein paar Jahren daher wohl aussehen?

Statt sich mit dem popeligen Duisburg zufrieden zu geben, sind die von Merkel eingeladenen Syrer zahlreich genug, um sich ganz Berlin aufzuteilen.

Breivik in Bayern

Mai 11, 2016

Der Messerangreifer von Grafing hatte offenbar psychische Probleme und Drogenprobleme, teilte der bayerische Innenminister Herrmann mit. Ersten Ermittlungen zufolge hat die Tat keinen islamistischen Hintergrund.

Ein klar erkennbares Motiv gibt es bislang nicht. Zeugen hatten berichtet, der Täter habe „Allahu-Akbar“ gerufen, die Polizei konnte dies allerdings nicht bestätigen. Nach Angaben der Ermittler sagte Paul H. aber, er wolle Ungläubige töten.

(SPON)

Bei Einzeltätern ist fast immer der persönliche Irrsinn entscheidend.

Die Ideologie ist zweitrangig und austauschbar.

Wenn irre Einzeltäter rechte Motive angeben, wird jedoch nicht auf die Gelegenheit verzichtet, mit allen Rechten abzurechnen.

Hätte der Täter „Heil Hitler“ statt „Allahu akbar“ gebrüllt, wäre wohl Frauke Petry für die Tat verantwortlich gemacht worden.

Augsteins Niveau

Mai 10, 2016

„Dumm und dauergeil, so ist er, der Muslim.“

(Jakob Augstein – SPON)

Ist dieses Zitat aus dem Zusammenhang gerissen?

Ja, das ist es – aber es ist genau das gleiche, was Jakob Augstein im selben Artikel auch mit einem Zitat von Necla Kelek gemacht hat.

Nicht jeder Muslim ist dumm und dauergeil, aber der Islam unterstellt dies allen Männern und schreibt daher die Verschleierung der Frauen vor.

Islamische Männer sind von Natur aus nicht dümmer und dauergeiler als andere Männer, sie werden jedoch vom Islam zu jenem Rollenbild erzogen.

Necla Keleks Kritik richtet sich nicht gegen Muslime, sondern gegen die islamische Verschleierung.

Die islamische Verschleierung ist keine Rasse. Kritik an der islamischen Verschleierung ist daher auch kein Rassismus.

Warum greift ein deutscher Linker eine progressive deutsche Muslimin, die sich gegen die reaktionäre Praxis der Verschleierung ausspricht, als Rassistin an?

Linke Vordenker wie Augstein sind vom deutschen Proletariat enttäuscht und daher stets auf der Suche nach einem neuen Proletariat, das sich vielleicht zur Weltrevolution anstiften lässt.

Beim eingewanderten Proletariat nehmen einheimische Linke auch die reaktionärsten Auswüchse wie Antisemitismus und Geschlechterapartheid billigend in Kauf, solange die davon träumen dürfen, mit dem neuen Proletariat den alten Klassenfeind zu besiegen.

Karl Mays Rache

Mai 8, 2016

Für Jürgen Todenhöfer ist der Islam eine Religion des Friedens und 99,9 % aller Muslime weltweit Engel (inkl. Pierre Vogel).

Frauke Petry ist dagegen zu 100 % ein Hitler:

Die AfD ist zwar eine Partei, die einen gewissen Hang zu gefährlichen Verschwörungstheorien hat.

Dass sich der Islam mit Freiheit und Demokratie beißt, ist jedoch keine Verschwörungstheorie, sondern wird durch die Zustände in der real existierenden islamischen Welt belegt.

Der Islamismus ist Teil des Islam, auch wenn nicht jeder Moslem ein Islamist ist, sondern sich viele säkulare Muslime zum Glück nur den spirituellen Teil aus dem Islam herauspicken und den politischen Teil links liegen lassen.

Diese friedlichen Muslime mögen zwar viele sein.

Sie sind jedoch mit Sicherheit nicht 99 % und wohl auch nicht einmal die Mehrheit, denn sonst würden in der islamischen Welt nicht die Zustände herrschen, die man dort praktisch überall finden kann.

Selbst die traditionell demokratische Türkei hat sich durch die Re-Islamisierung immer mehr zu einer Diktatur zurückentwickelt.

Der Islam ist keine Rasse, sondern eine Religion, die auch eine Ideologie umfasst.

Kritik am Islam ist daher grundsätzlich kein Rassismus.

Den Islam als Ganzes willkommen zu heißen, schadet gerade den europäischen Muslimen, denn ohne die Trennung zwischen ihrer Religion und dem politischen Islam, werden sie nie Teil der Aufnahmegesellschaften, sondern bilden auch in Europa „islamische Staaten“ in ihren Aufnahmestaaten.

Bei Linken wie Jakob Augstein ist es nachvollziehbar, warum sie auf die islamische Massenzuwanderung setzen.

Nachdem das eigene Proletariat sie enttäuscht hat, sind westliche Linke stets auf der Suche nach einem neuen Proletariat, das man zur Weltrevolution anstiften kann.

Bei Jürgen Todenhöfer geht es jedoch nicht um Karl Marx, sondern um Karl May.

Hitlers Lieblingsautor (ich persönlich schätze Karl May trotzdem sehr) wurde belächelt, weil er die Schauplätze seiner Heldengeschichten nie persönlich bereist hatte.

Der neue Kara Ben Nemsi hat zwar seine „edlen Wilden“ immer wieder persönlich besucht, und er ließ sich sogar eine ganze Woche vom IS herumführen, seine Narrative ist jedoch trotzdem karlmaiesk.

Obwohl Todenhöfer dem rechten Flügel der CDU zuzurechnen war, und er in den 80er-Jahren Ansichten zur Zuwanderung vertrat, die heute sogar der AfD zu „rechts“ wären, sieht er im Islam einen willkommenen Verbündeten, der ihm helfen soll, alte Rechnungen zu begleichen.

Todenhöfer ist letztlich ein deutscher Romantiker, der die Karl May-Phatasien in die Realität umsetzen will und dafür von seinen edlen Wilden und der ganzen Welt geliebt werden soll.

Bei Facebook, wo seine Beiträge zur westlichen Schuld (insbesondere jener der USA und Israels) und zum islamischen Opferstatus von zehntausenden deutschen Muslimen geliket werden, scheint Todenhöfers Mission zu klappen.

Mit dem Zuspruch der deutsch-islamischen Umma ist es jedoch rasch vorbei, sobald er islamische Konflikte nicht ausschließlich mit der Schuld des Westens zu erklären versucht.

Durch seine Parteinahme für die sunnitischen Muslimbrüder im Syrien-Konflikt und im Irak zog er sich umgehend den Zorn der schiitischen Mullahs zu, obwohl er sich zuvor im Atomstreit mit Israel immer stramm auf ihre Seite gestellt hatte.

Todenhöfer verkauft sich gerne als „Feind des IS“.

Wenn es ums Konkrete geht, schreibt der angebliche IS-Feind genau das, was seine IS-Freunde wollen:

Der IS möchte als unbesiegbar dargestellt werden, um weiter Zulauf aus der Umma zu erhalten – genau das bekommt der IS von Todehöfer, der jeden Vormarsch des IS mit Hoden-tötendem Triumphgeheul begleitet.

Der IS möchte nicht vom Westen bombardiert werden – genau das bekommt der IS von Todenhöfer, der sich sogar bei CNN gegen die Bombardierung des IS einsetzen durfte.

Der IS möchte seine Rückkehrer als Terror-Schläfer in den Westen einschleusen – genau das bekommt der IS von Todenhöfer, der die IS-Rückkehrer als harmlose Aussteiger darstellt:

7. Die meisten Rückkehrer aus dem ‘Islamischen Staat’ sind Aussteiger. Dass sich die ganze Wucht unserer Staats- und Mediengewalt auf sie stürzt und sie wie Schwerstverbrecher behandelt, ist fast immer dumm. Wir sollten uns über Aussteiger – die kein Blut an den Händen haben – freuen und ihnen helfen. Sie könnten wichtige Verbündete werden.

Schulz macht Wahlwerbung für die FPÖ

Mai 6, 2016

Kein anderer Politiker symbolisiert den miesen Charakter der EU stärker als Schulz.

Wenn Schulz gegen etwas ist, muss man fast dafür sein:

Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), warnt vor einem Sieg des FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer bei der Bundespräsidenten-Stichwahl in Österreich am 22. Mai. „Wenn die extremistische Rechte die Wahlen in Österreich und in Europa gewinnt, wird dies Europas Charakter ändern“, sagte er in der vom italienischen Kanal RAI 3 gesendeten Polit-Show „Agorá“ am Freitag.

(Die Presse)

Ich werde trotzdem nicht wählen gehen.

Da mir weder die FPÖ passt, ich aber auch nicht zum Missverständnis beitragen will, dass man mit einer grünen „Haltung“ die Mehrheit hinter sich hätte, werde ich diesmal passen.

Nicht zu wählen, ist mein gutes Recht, wenn ich beide Kandidaten ablehne.

Ich beanspruche dieses Recht übrigens zum ersten Mal, und bei der nächsten Nationalratswahl kann man hoffentlich Sebastian Kurz wählen.

Merkels neues Faymännchen

Mai 5, 2016

Renzi empört sich bei der großen Merkel über die bösen Österreicher, die das Flüchtlings-Volk nicht ins gelobte Merkel-Land weiterziehen lassen wollen:

Unmissverständlich haben am Donnerstag Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Matteo Renzi in Rom ihre Ablehnung der österreichischen Grenzpolitik zum Ausdruck gebracht. Weder sei diese nötig, noch sei sie zielführen, meinten beide im Hinblick auf den Konflikt um eine mögliche Abriegelung der Brenner-Grenze zwischen Österreich und Italien.

(ORF)

Es ist ein Déjà-vu.

Nur war letzten September noch unser Faymännchen Merkels kleiner Liebling, der für sein irres Frauchen den bösen Orban rabiat ankläffte.

Italiens Medien unterstützen ihren tapferen Premier bei seiner Mission gegen die herzlosen Österreicher, so wie Österreichs Medien letzten Sommer auch Faymanns Kurs der billigen Humanität als „Jausenstation“ auf der Balkanroute nach Deutschland unterstützt hatten.

Italien ignoriert allerdings, dass die Deutschen trotz ihrer durchgedrehten Kanzlerin die Grenze zu Österreich bereits seit letzten Oktober wieder kontrollieren, und Österreich daher auf Zehntausenden von Flüchtlingen sitzen blieb, was Faymann im Jänner zu einem grundlegenden Umdenken zwang.

Faymann ist heute politisch am Ende.

Renzi wird es im Sommer genauso gehen, wenn er sich wie Faymann auf Merkel verlässt.

Merkel labert zwar weiter den gleichen Stuss wie im letzen Sommer, die Grenzkontrollen zu Österreich hat sich Deutschland jedoch trotzdem bereits auf Dauer von der EU absegnen lassen.

Um Österreich an der Errichtung von Grenzkontrollen zu Italien zu hindern, müsste Merkel die eigenen Grenzkontrollen zu Österreich wieder aufheben lassen.

Das würde Merkel trotz ihrer edlen Worte weder wollen, noch würden es ihr die Deutschen erlauben.

Die Schafe der tschetschenischen Wölfe

Mai 4, 2016

Vier Tschetschenen prügelten einen österreichischen Familienvater krankenhausreif, weil er sich nicht den tschetschenischen Sitten beugen wollte:

Die jungen Männer sollen einer Gruppe angehören, die sich „Die Wölfe“ nennt – ein beliebtes Wappentier in Tschetschenien. Die Verbindung sei sehr gewaltbereit und „waffenaffin“, die Mitglieder verfügen über Kampfsportausbildungen, hieß es. Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftreten.

(Kurier)

Wenn es gegen österreichische Schafe geht, reicht den tschetschenischen “Wölfen” schon ein “blöder Blick”, um loszubeißen:

In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

Werden die Tschetschenen jedoch von einem Rudel Afghanen angegriffen, verwandeln sich die stolzen Wölfe in feige Hunde, die erst bei ihrem “Ältestenrat” nachfragen müssen, ob sie sich dafür rächen dürften.

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und beschwert sich über die österreichische Polizei, welche die armen jungen Wölfe nicht beschützt hätte.

Das afghanische Rudel hat sich schlimmer als die Tschetschenen benommen – ist mit Messern und Eisenstangen in einer Übermacht bei den Tschetschenen eingerauscht – und auf einmal verhalten sich die wilden Wölfe wie friedliche Lämmchen.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

Wer sich wie ein Wolf benimmt, muss abgeschoben werden, egal ob er in seinem Heimatwald Probleme mit einem Bären hat.

 


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