Türkische Linke in Erdogans rechtem Hintern

August 15, 2016

Eine „kritische“ Autorin aus der Türkei fordert Europa auf, die Türkei jetzt nicht aufzugeben, sondern Erdogan gefälligst in den Hintern zu kriechen (wie sie es selbst auch gerade tut):

Ece Temelkuran: „Der schlechteste Zeitpunkt, die Türkei aufzugeben“

Die kritische Zivilbevölkerung weiß, dass die jetzige Periode die Demokratie gefährdet, aber ihr ist auch bewusst, dass es das Ende der Türkei bedeutet hätte, wenn der Putsch gelungen wäre.

Wenn wir über Verhältnismäßigkeit sprechen, dann muss Ihnen die Dimension des Putschversuchs und die Größe der Gülen-Bewegung klar sein. Stellen Sie sich ein unsichtbares Netzwerk einer extrem starken Gemeinschaft vor, die nicht nur in der Türkei operiert, sondern überall. Mir ist klar, dass dies wie Science-Fiction klingt, aber das ist ein Faktum. Ich bin mir sicher, dass man die Größe dieser Bewegung erkennen wird, wenn die Zeit kommt.

(Standard)

Die Gülen-Bewegung mag mächtig gewesen sein, aber sicher nicht mächtiger als die seit 13 Jahren regierende AKP.

Auch die SA war mit Sicherheit eine ganz ekelhafte Truppe. Sollte man Hitler wegen seiner „Nacht der langen Messer“ daher als Retter der deutschen Demokratie feiern, wie es diese türkische Linke gerade mit Erdogan macht?

Die Verschwörungstheorien, die Erdogan nicht zum ersten Mal gegen seine Konkurrenz einsetzt, hat Erdogan von den türkischen Linken übernommen, die ebenfalls stets eine vom Westen gesteuerte Verschwörung des „tiefen Staates“ witterten.

Deswegen fällt es Linken jetzt offenbar auch leicht, sich Erdogan anzupassen.

 

Asylzug nach Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

August 15, 2016

Afghanistans Regierung ist nicht dazu in der Lage, für die Sicherheit im eigenen Land zu sorgen.

Gleichzeitig verzichtet Afghanistans Regierung jedoch auch darauf, wehrfähige junge Männer in der eigenen Armee einzusetzen. Stattdessen setzt sie sich für deren Asylrechte in Europa ein, weil die Sicherheitslage im eigenen Land so schlecht sei:

Dschurrat sagte: „Wir sind nicht dagegen, dass afghanische Asylbewerber ihr Recht wahrnehmen, Asyl zu beantragen.“ Die Sicherheitslage und die wirtschaftliche Not zwinge Afghanen in bestimmten Provinzen zur Flucht.

„Also bitten wir die Europäische Union, Afghanen in ihrer Notlage bei der Suche nach einem besseren und sichereren Leben zu unterstützen.“

(Die Welt)

Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, wären dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen. Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Asyl im Hilton?

August 13, 2016

Wenn man in Wien im Stadtzentrum unterwegs ist, bekommt man Verschleierungen aller Art zu sehen:

Dabei handelt es sich nicht um arme Flüchtlingsfrauen, sondern um feine Touristinnen, die sich die teuersten Hotels der Stadt leisten können.

Die armen Flüchtlingsfrauen tragen die gleiche Variation an Verschleierungen wie die feinen Damen vom Golf. In Katar, der Heimat von Al-Jazeera und der nächsten Fußball-WM, ist die dezente Verschleierung der Muslimbrüder angesagt. In Saudi-Barbarien kleidet man sich hingegen etwas züchtiger. Für jeden islamischen Geschmack wäre also etwas dabei.

Katars Al-Jazeera, der größte Nachrichtensender der islamischen Welt, wird nicht müde, die islamophobe Hartherzigkeit des Westens gegenüber islamischen Flüchtlingen anzuprangern.

Warum bevorzugen muslimische Flüchtlinge trotzdem den Westen als Asyl-Mekka?

Bei ihren reichen Brüdern am Golf müssten muslimische Flüchtlinge für ihr Brot selbst hart arbeiten. Also lieber nach Europa, wo die Kafir für das leibliche Wohl sorgen. Dafür kümmern sich die Golfstaaten um das geistige Wohl und finanzieren ihren ausgewanderten Brüdern in Europa Moscheen, Dialügzentren und Al-Jazeera, damit sie sich in die Umma und nicht in die Gesellschaften der Kafir integrieren.

Unter dem IS-Schleier

August 12, 2016

Was steckt unter dem IS-Schleier?

Die Verschleierung der Muslimbruderschaft.

Muslimbrüder und Salafisten bekämpfen sich in Syrien zwar auch gegenseitig (und klar freuen wir uns im Westen, wenn einmal die gemäßigtere Seite gewinnt und solche Bilder veröffentlicht werden).

Wenn es gegen den gemeinsamen Feind geht, halten sie jedoch fest zusammen.

Dies ist nicht nur in Syrien beim Kampf gegen Assad der Fall, sondern auch in den westlichen Aufnahmegesellschaften. Dort stellen sich die gemäßigt verschleierten Schwestern stets schützend vor ihre Burka-Kolleginnen.

Auch wenn es Augstein anders sieht, ist eine Burkaverbot hilfreich, um das kurz- und mittelfristige Problem des Terrors in den Griff zu bekommen.

Frankreich hat nicht deswegen mehr Terror als Deutschland, weil dort die Burka verboten wurde, sondern weil es (im Moment noch) mehr Muslime und damit mehr islamische Ghettos als in Deutschland gibt.

Salafisten sind die Szene, aus der der IS seine Terroristen rekrutiert. Terror und Burkas sind jedoch im Westen noch Einzelfälle und das langfristige Problem ein anderes.

Mit dezenter Verschleierung lassen sich die Aufnahmegesellschaften viel besser unterwandern als mit der grotesken Burka. Wäre Merkels Million gleich mit Burka und Salafisten-Bart eingereist, hätten selbst bei den naivsten Willkommens-Menschen die Alarmglocken geläutet.

Wenn es hart auf hart geht, gilt die Loyalität aller Islamisten der Umma, zu der auch die Bürgerschreck-Burka-Salafisten gehören. Und viele der scheinbar gemäßigt eingereisten Muslime verwandeln sich dann auch selbst in kompromisslose Dschihadisten.

Österreichs berühmtester IS-Export wuchs auch als Sohn eines Muslimbruders auf. Gerade unter den Kindern der schon lange in Österreich lebenden Asylanten aus Bosnien und Tschetschenien hat sich die Burka-Kultur besonders stark ausgebreitet.

Um einen Bürgerkrieg mit der islamischen Bevölkerung zu vermeiden, muss auch der gemäßigte Islamismus rechtzeitig bekämpft werden, bevor er in die Dschihad-Phase tritt.

Dazu müsste man Islamisten das Leben in Europa so unattraktiv wie möglich gestalten:

Keine Verschleierung an Schulen, keine islamischen Extra-Würste bei der Arbeit, Verlust von Sozialleistungen für verschleierte Integrationsverweigerer und natürlich ein Stopp von weiterer ungeregelter Zuwanderung über die Asylschiene.

Dies ist die einzige Chance, um einen Bürgerkrieg, der sich dann gegen alle Muslime richten würde, zu vermeiden.

Laut Bassam Tibi wollen höchstens 10 % der deutschen Muslime einen europäischen Islam, der mit unserer Staatsordnung vereinbar wäre.

Um statt der zehn Prozent eine Mehrheit der europäischen Muslime vom Euro-Islam zu überzeugen, müsste man wohl mindestens zehn Prozent der Muslime aus Europa abschieben.

Und zwar nicht nur die extremen Salafisten, sondern auch die scheingemäßigten Muslimbrüder. Allein die türkischen Islamisten kassieren im Jahr über 3 Milliarden Euro an Hartz IV-Leistungen.

Würde man alle Sozialhilfe-Bezieher mit Schleier, aber ohne Staatsbürgerschaft, konsequent abschieben,  würde dies den anderen Muslimen eine Chance zum Umdenken bieten.

Nur wenn die Verweigerung eines Euro-Islams auch mit unmittelbaren negativen Konsequenzen verbunden wäre, gäbe es für die Mehrheit der Muslime einen echten Anreiz zur Integration.

Islamisten mit Staatsbürgerschaft würde man wohl trotzdem behalten müssen. Ganz lösen würde man das Problem der islamischen Parallelgesellschaft daher trotzdem nicht. Das Massenphänomen der islamischen Integrationsverweigerung könnte man jedoch mit einer entschlossenen Politik zu einem Randphänomen reduzieren (wie die NPD- Nazis unter der biodeutschen Bevölkerung).

Assads Stalingrad und Erdogans Auschwitz

August 10, 2016

Manchmal kann selbst ein Broder schwer daneben liegen:

Für mich ist Aleppo schlimmer als Auschwitz

(Henryk M. Broder)

Aleppo ist für mich nicht mit Auschwitz, sondern höchstens mit Stalingrad vergleichbar. Auch wenn es sich bei Stalin um einen Tyrannen und Massenmörder handelte, war es besser, dass in Stalingrad er und nicht Hitler gewonnen hatte.

Assad ist sicher nicht schlimmer als Stalin, und die Dschihadisten, die Aleppo erobert haben, sind wohl nicht viel besser als Hitler.

Ich war ein Unterstützer der militärischen Intervention zur Demokratisierung des Nahen Ostens im Irak. Wenn aus deutschen Nazis nach der Befreiuung durch die Amerikaner (zumindest für lange Zeit) vernünftige Demokraten geworden waren, warum hätte dies nicht auch bei arabischen Muslimen gelingen sollen?

Tatsächlich ist es aber leider nicht gelungen. Viele Europäer haben darauf mit großer Schadenfreude reagiert. In den linken Enkeln der Nazis schlummert noch eine gehörige Portion Revanchismus und bei Russland, das sich wieder als Nachfolger des Sowjet-Imperiums sieht, ist die antiwestliche Einstellung auch ohne Kommunismus wieder Staatsdoktrin.

Diese Entwicklungen sind bedauernswert. Realistisch gesehen wird der Westen nach fünf Jahren Mutlosigkeit in Syrien kaum noch die große Intervention wagen. In so einer Situation muss man auf das geringere Übel setzen. Churchill war mit Sicherheit auch nicht sehr darüber erbaut, sich mit dem Massenmöder Stalin verbünden zu müssen, um das größere Übel Hitler besiegen zu können.

Unterberger hat wie Broder meistens recht, und im Unterschied zu Broder liegt er auch diesmal richtig:

Kann man Recep Tayyip Erdogan mit Adolf Hitler vergleichen?

Ja, man kann.

(Andreas Unterberger)

Auch Hitler benötigte eine lange Vorlaufzeit, um seine kriminelle Energie mit dem Massenmord an Millionen Juden zur vollen Entfaltung zu bringen.

Erdogan versucht gerade wie sein Vorgänger einen Pakt mit Russland zu schmieden, um freie Hand für ein Auschwitz gegen die Kurden zu bekommen.

Im Gegensatz zu Stalin wird sich Putin jedoch kaum auf so ein Bündnis einlassen. Trotzdem wird man Putin und seinem Bastard Assad einige Zugeständnisse machen müssen, um die Kurden vor den türkischen und arabischen Islamisten zu retten.

Verpissen wir uns

August 9, 2016

Auf Twitter schreibt Burhan Kuzu an Österreichs Bundeskanzler Christian Kern: „Verpiss dich, Ungläubiger!“

Wir verpissen uns von euren Badestränden. Dafür verpisst ihr euch aus unseren Sozialsystemen:

Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“.

(Kronen Zeitung)

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Die sanfte Seite des Islamismus

August 8, 2016

Zwar wird im Moment lediglich der Gaza-Streifen offiziell von Muslimbrüdern regiert, trotzdem halte ich die Muslimbruderschaft für die mächtigste politische Organisation der islamischen Welt. Muslimbrüder präsentieren sich als dezent verschleierte „gemäßigte“ Islamisten, die auch gerne den Demokratie-Zug benützen, um an ihre Ziele zu gelangen.

Wie gefürchtet die scheinbar sanfte Seite des Islamismus ist, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist.

Auch Mohammed musste sich in seiner Anfangszeit in Mekka von seiner angenehmeren Seite zeigen. Hätte er sich gleich wie später in Medina benommen, wäre er wohl mit einem nassen Fetzen aus der Stadt gejagt worden. Solange man sich nicht in einer offenen kriegerischen Konfrontation wie in Syrien befindet, bietet der gemäßigte Mekka-Modus den Muslimbrüdern wesentliche Vorteile.

Der dezente Schleier ist viel besser geeignet, die europäischen Aufnahmegesellschaften der islamischen Massenzuwanderung nicht wie mit der grotesken Burka gleich in Panik zu versetzen.

Man kann in Mekka-Modus temporäre Bündnisse mit europäischen Linken schließen und deren Parteien problemlos unterwandern. Progressive sind unfähig, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht weiß und christlich sind.

Gülsüm Namaldi sieht sich selbst gar nicht als Islamistin, sondern betrachtet den Schleier als Teil ihrer Persönlichkeit.

Da es die Muslimbruderschaft in Österreich offiziell überhaupt nicht gibt, war auch Omar Al-Rawi von der SPÖ offiziell ganz bestimmt nie ein Muslimbruder.

Viele Muslimbrüder wissen wahrscheinlich tatsächlich nicht, dass sie Muslimbrüder sind (Omar Al-Rawi weiß es wohl schon).

Wenn die Schwestern ihre Verschleierung für ihre individuelle Wahl und nicht für ein vorgegebenes Merkmal einer politischen Ideologie halten, wirken sie viel authentischer.

Muslimbrüder distanzieren sich zwar vom „unislamischen IS“, faktisch ergreifen sie jedoch stets Partei für ihre Brüder im Kampf-Modus, die nach der Narrative der Muslimbrüder immer das Opfer „westlicher Angriffe gegen Muslime“ seien. Genauso wird auch die Burka von den dezent verschleierten Schwestern stets verteidigt.

Mohammed hat sich in Mekka zwar anders als in Medina benommen, trotzdem gab es nur einen Propheten und einen Islam. Auch wenn sich Muslimbrüder und Dschihadisten äußerlich nicht gleichen, gehören sie fest zusammen.

Egal wie lange Islamisten im gemäßigten Mekka-Modus bleiben, so endet der Koran immer in Medina. In der Türkei findet gerade der Übergang vom Mekka-Islam zum Medina-Islam statt, und auch in Ägypten wäre die Demokratie für die Muslimbrüder lediglich eine Station auf dem Weg zu einem islamischen Staat gewesen.

 

Scharia Partei Österreich

August 7, 2016

Die SPÖ hat kräftig dazu beigetragen, Wien zur Islam-Hauptstadt von Zentral-Europa zu machen.

Islamisten wurden von der SPÖ völlig unkritisch in die eigenen Reihen integriert:

Nun fühlen sich die islamischen Genossen stark genug, die nützlichen Idioten von der alten SPÖ links liegen zu lassen und ihre eigene Scharia-Partei zu gründen.

Und das rote Wien, das seine Tore für Islamisten weit geöffnet hatte, wird von den ehemaligen islamischen Genossen als „Hauptstadt des Rassismus“ angeprangert.

Kein Weg führt an Australiens „No Way“ vorbei

August 5, 2016

In der Türkei gibt es Menschen, die von einem islamistischen Regime politisch verfolgt werden und daher dringend auf Asyl angewiesen wären. Deutschland wäre als Asyl-Land nicht nur geographisch nahe liegend. Leider haben wir es zugelassen, dass Erdogan und Merkel unser Asylsystem mit Migranten vollstopfen, die von ihrer politischen Einstellung besser nach Saudi-Barbarien passen würden.

Immerhin gibt es jedoch noch westliche Länder, die nicht so dumm waren, jeden dahergekommenen Muslimbruder oder Salafisten aufzunehmen:

Österreich drängt darauf, die australische Flüchtlingspolitik zu kopieren – doch die radikale Behandlung von Schutzbedürftigen kann kein Modell für Europa sein.

Funktioniert das Modell?

Rein zahlenmäßig betrachtet: ja. Doch der moralische Preis ist immens. Tatsächlich kommen nach offiziellen Angaben keine Bootsflüchtlinge mehr in Australien an. 2014 und 2015 hat es kein einziges Schiff mit illegalen Einwanderern nach Australien geschafft. 2013 waren noch 20.000 Flüchtlinge über das Meer illegal nach Down Under gelangt, die meisten stammten aus Afghanistan, Iran und Sri Lanka.

(SPON)

Australien hat im Gegensatz zu Deutschland die Kapazitäten, in der Türkei verfolgte Politiker, Militärs, Anwälte, Ärzte, Unternehmer, Ingenieure und Journalisten aufzunehmen.

Selbst wenn Deutschland von den Islamisten verfolgte Türken aufnehmen würde, müssten sich jene Menschen ihre Plätze im Flüchtlingsheim mit ihren Verfolgern teilen (den linken türkischen Journalisten, die stets den selben Mist über Europas grenzenlose Asyl-Pflichten geschrieben haben wie ihre deutschen Kollegen, würde ich so einen Aufenthalt allerdings durchaus gönnen).

Auch wenn es der Spiegel nach wie vor anders sieht, ist Australiens Weg die einzige Lösung, um wieder ein sicheres Asyl-Land für von Barbarei verfolgte Menschen zu werden.

Bruder Todenhöfer

August 4, 2016

Jürgen Todenhöfer ist ein Anhänger der Muslimbruderschaft, obwohl er (noch) nicht zum Islam konvertiert ist.

Heute ist diese Kombination noch ungewöhnlich. Mit der Zunahme des Islam in Deutschland, wird es dieses Phänomen immer öfter geben.

Normalerweise sind es Linke, die im Islam einen natürlichen Verbündeten im Kampf für die Weltrevolution sehen, obwohl es sich beim Islam um eine sehr rechte Ideologie handelt.

Sie betrachten Islamisten jedoch als nützlich Idioten, die sie später noch umpolen können.

Todenhöfer kommt hingegen selbst aus dem rechten Flügel der CDU. Bei ihm sind Islamisten keine nützlichen Idioten, sondern er identifiziert sich trotz seiner christlichen Religion tatsächlich mit der islamischen Ideologie.


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 101 Followern an