Linke Medien agitieren für ihre Asyl-Helden

November 9, 2017

Die Flüchtlingsströme fließen nicht mehr wie vom Spiegel gewünscht. Um für eine neuerliche Öffnung Europas zu agitieren, hat sich der Spiegel mit fünf weiteren linken europäischen Medienhäusern zusammengeschlossen:

Irgendetwas ist passiert im Mittelmeer im Sommer 2017. Die Flüchtlinge kommen nicht mehr, zumindest nicht mehr in so großer Zahl wie noch im Vorjahr.

Das ist kein Zufall, sondern das Resultat europäischer Politik.

Gelöst ist das Problem keineswegs. Es wird nur verlagert, gerät aus den Augen. Auch in den Medien flaut das Interesse ab.

Um dem entgegenzuwirken, haben sich sechs europäische Medienhäuser zusammengetan. Reporter wurden ausgesandt, um eine Woche lang aus der Region zu berichten: Von Gefangenenlagern in Libyen, über entvölkerte Dörfer in Westafrika, bis zu den überfüllten Flüchtlingscamps in Griechenland.

„Politiken“ (Dänemark) – Reportage aus Gambia
„Le Monde“ (Frankreich) – Reportage aus Algerien
„El País“ (Spanien) – Reportage aus Spanien
„La Stampa“ (Italien) – Reportage aus Libyen
„The Guardian“ (Großbritannien) – Reportage aus Marokko
„DER SPIEGEL“ (Deutschland) – Reportage aus Griechenland

(SPON)

Als kleine Fleißaufgabe hat der Spiegel heute gleich auch die „Schande von Manus“ angeprangert. Der Artikel stellt ein klassisches Lehrstück für Asyl-Journalismus dar, bei dem jede Behauptung der Asyl-Helden völlig unkritisch und ungeprüft wiedergegeben wird:

„Ich will überall auf der Welt hin, Hauptsache, ich bin frei. Es ist mir egal, ob das in Australien, Kanada oder den USA ist. Aber ich habe keine Hoffnung mehr. Australien hat mir meine Träume gestohlen.“

Flüchtling Aziz im Gespräch mit dem SPIEGEL

Abdul Aziz Muhamat, 25, erinnert sich noch daran, mit welcher Hoffnung er einst sein Heimatland verließ. Er kommt aus Darfur, er hatte Ärger mit dem sudanesischen Regime, viel mehr will er dazu nicht sagen. Am 14. Juli 2013 stieg er in Khartum in ein Flugzeug, Yemenia Airways Flug 632, er reiste über Sanaa und Dubai nach Jakarta. Von dort sollte es per Boot weiter nach Australien gehen. Ein erster Versuch scheiterte, Aziz und die rund 50 anderen Menschen an Bord kehrten nach zwölf Stunden um. Fünf Menschen ertranken. Beim zweiten Anlauf griff die australische Marine das Boot und seine Insassen auf. Das war im Oktober 2013.

Die Flüchtlinge wurden erst in ein Lager auf der Weihnachtsinsel gebracht. Dann, so berichtet es Aziz, sagte ihnen ein Mitarbeiter der australischen Einwanderungsbehörde, sie würden nach Manus geflogen, „ein sehr gefährlicher Ort voll ansteckender Krankheiten – desinfiziert euch, wenn ihr einen der Bewohner berührt“, soll der Offizielle gesagt haben. Das ist jetzt vier Jahre her.

(SPON)

Abdul Aziz, der Asyl-Held des Spiegels, reiste über Dubai und Jakarta, würde sich aber nur in Australien, Kanada und den USA „sicher fühlen“.

In den islamischen Bruderstaaten müsste er nämlich für sich selbst sorgen, während er im Westen seinen islamischen Lebensstil auf Kosten der Aufnahmegesellschaft ausleben könnte.

Wie ein Ölscheich in Dubai müsste er als Asylant im Westen keinen Finger für seinen Lebensunterhalt rühren.

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Nur bei Mord verlieren Afghanen ihr Alter

November 7, 2017

Der 17-Jährige Afghane und ein Österreicher (27) sollen die 18-jährige Schülerin in einen Keller in der Linzer Innenstadt gezerrt und vergewaltigt haben. Das Mädchen leidet unter psychischen Dauerfolgen.

(Kleine Zeitung)

Der „Österreicher“ entstammte dem türkischen Kulturkreis.

Und der Afghane ist so wenig „17-jährig“ wie alle anderen „17-jährigen“ Afghanen.

Solange bei einer Vergewaltigung kein Mord passiert, bleiben „17-jährige“ Afghanen jedoch in der Regel von einer peinlichen Hinterfragung des im Asylverfahren behaupteten Alters verschont:

Als Hussein K. am 12. November 2015 bei einer Polizeistelle in Freiburg Asyl beantragte, gab er als Geburtsdatum den 12. November 1999 an, er wäre demnach bei seiner Einreise genau 16 Jahre alt gewesen. Entsprechende Dokumente führte er nicht mit sich.

Ergebnis: Nach den Zählungen der Banden sei der Angeklagte im Mittelwert 25,8 Jahre alt. Selbst, wenn man eine Fehlertoleranz anlege, die die üblichen zweieinhalb Jahre überschreite, dann sei der vormalige Besitzer des Zahnes mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 100 Prozent zwischen 22,05 und 29,55 Jahre alt.

(SPON)

Sexismus-Karte sticht Rassismus-Karte aus

November 1, 2017

Warum treffen Sex-Vorwürfe auf einmal plötzlich auch Juden, Homosexuelle, Schwarze und Muslime?

Weil bis jetzt die Rassismus-Karte die Sexismus-Karte ausgestochen hatte. Spät aber doch landen auch die bisher privilegierten Minderheiten-Machos in der Welt der weißen Frauen.

Dies gilt allerdings nur für Minderheiten-Machos, die in unserer Welt Erfolg haben.

Islamische Flüchtlinge werden von progressiven Feministinnen weiterhin als zu bemutternde Wesen behandelt, selbst wenn sie wie in Köln massenhaft Frauen missbrauchen, ihre Schwestern unter einer Burka verstecken oder kleine Kinder mit der islamischen Verschleierung sexualisieren.

Wer hingegen wie Tariq Ramadan in Oxford unterrichten darf, geht halt nur noch schwer als armer edler Wilder durch.

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Systemfehler der Mindestsicherung

November 1, 2017

Sogar Sonja Wehsely gestand am Ende ein, dass die Mindestsicherung einen grundlegenden Konstruktionsfehler hat:

Die Presse: Trotzdem war die Mindestsicherung wohl nie für solche Großfamilien geplant, weil die Kinderzahl bei Österreichern eher zurückgeht. Ist das ein Konstruktionsfehler?

Wehesely: Ja, wobei die Debatte scheinheilig ist: Die ÖVP hat bei der Familienbeihilfe durchgesetzt, dass die Unterstützung mit jedem weiteren Kind steigt. Ab dem siebten Kind gibt es 50 Euro pro Kind mehr. Bei der Mindestsicherung sieht sie das jetzt anders?

(Die Presse)

Kurz darauf wurde sie durch eine frischere Jüngerin des roten Systems ersetzt. Zweifel an der heiligen Mindestsicherung sind im rotgrünen Wien nicht tolerierbar.

Wehesely hatte sogar recht, dass die ebenfalls problematische Familienbeihilfe eine heilige Kuh der ÖVP ist.

Die Familienbeihilfe wurde jedoch zu einer Zeit eingeführt, als es noch keine Mindestsicherung gab. Was den Konstruktionsfehler der Mindestsicherung ausmacht, ist die kumulative Auszahlung von Mindestsicherung und Familienbeihilfe.

Der Fall einer 11-köpfigen afghanischen Großfamilie, die mittels einer künstlicher Befruchtung ihre Einkünfte weiter aufbessern wollte, erregte (zumindest im bösen Boulevard) großes mediales Aufsehen:

Ein afghanisches Ehepaar, das in Wien lebt, kassiert 8.252 Euro Mindestsicherung (Ex-Sozialhilfe) im Monat – 5.682 Euro regulär und zusätzlich 2.570 Euro für zwei behinderte Kinder.

Dabei kam keines der Kinder in Österreich zur Welt: Der Vater ist seit 2011 hier und holte seine Familie 2013 nach. In Wien wollte sich die Mutter (Jahrgang 1972) künstlich befruchten lassen. Die Krankenkasse zahlte für alle Voruntersuchungen.

(oe24)

Dank der kumulativen Auszahlung von Pflegegeld, Familienbeihilfe und Mindestsicherung kam die Familie auf stolze 8.252,- Euro im Monat.

Auch das Pflegegeld wurde noch in Zeiten eingeführt, als es keine Mindestsicherung gab, und zu Hause pflegende Angehörige kein anderes Einkommen hatten bzw. die Leistungen hinzu gekauft werden mussten.

Das Pflegegeld für die behinderten Kinder stellt für die pflegende Mutter ein Einkommen dar und müsste daher von ihrer Mindestsicherung abgezogen werden (ein Pflegehelfer bekommt ja auch nicht neben seinem Arbeitsgehalt zusätzlich Sozialhilfe vom Staat).

Dazu gibt es sogar schon Rechtsprechung, aber Wien zahlt trotzdem weiter brav alles aus. Denn Kürzungen bei den heiligen Sozialleistungen würden wohl den sozialen Frieden mit den importierten islamischen Genossen stören.

Managergehalt als Mindestsicherung

Oktober 31, 2017

In der (vom Steuerzahler finanzierten) Migranten-Gratis-Zeitung „Biber“ dürfen sich Syrer über den bösen Kurz und den drohenden Verlust der wohlverdienten Sozialleistungen ausheulen:

 „Was glaubst du, wieso er die Wahlen vorgezogen hat? Weil er uns Flüchtlinge in einem Jahr nicht mehr als Hauptthema nehmen kann, da wir in einem Jahr kein Thema mehr sind, weil wir uns integriert hätten!“

„Seit Sebastian Kurz im Wahlkampf ständig über die Kürzung der Mindestsicherung redete, habe ich Alpträume. Ich träume, dass ich aufwache und kein Geld mehr habe, obdachlos bin“, erzählt Bader, der mit seiner Frau und zwei kleinen Kindern in Wien lebt. „Wenn er die Sozialleistungen kürzt, enden wir wie die Marokkaner, müssen Drogen in der U6 verkaufen oder als Schlepper arbeiten“, bangt Munir*.

Doch wenn es um das Thema Mindestsicherung geht, spricht die Panik aus den Syrern: „Es gibt einen Grund, wieso Mindestsicherung so heißt. Es ist das Mindeste, was man zum Leben in Österreich braucht. Wenn er sie uns kürzt, könnte die Kriminalität zunehmen“, fürchtet Nessrin.

Zwar wird die Gleichstellung von Kurz mit dem syrischen Diktator durch die syrischen Asylanten im Biber-Artikel immerhin als „ungerecht“ beurteilt:

„Kurz war damals für uns wie Justin Trudeau, jetzt ist er wie der junge Assad“, sagen sie einstimmig. Ein harter, ungerechter Vergleich, der bei den Syrern aber immer mal wieder fällt, wenn sie über Sebastian Kurz sprechen.

Es hätte jedoch auch ergänzt werden müssen, wie hoch die Mindestsicherung in Kombination mit der Familienbeihilfe für die typische syrische Familie ist.

Ab 3 Kindern verwandelt sich die Mindestsicherung in ein überdurchschnittliches Einkommen. Ab 5 Kindern entspricht sie einem Managergehalt.

Die Kombination aus islamischer Großfamilie und unserem Sozialsystem ist nicht gerade ein Ansporn, sich auf die eigenen Beine zu stellen.

Bei den Tschetschenen, die vor den Syrern die größte Flüchtlingsgruppe in Österreich waren, hat das System dazu geführt, dass die Tschetschenen immer tschetschenischer und islamischer lebten, da sie so die größten Gewinne aus dem Sozialsystem erwirtschaften konnten.

Dabei waren die Tschetschenen ursprünglich noch völlig unverschleiert in Österreich angekommen. Sie sahen jedoch schnell, dass nicht die anstrengende Integration in die österreichische Arbeitswelt vom System belohnt wurde, sondern das Abtauchen in die eigene Parallelgesellschaft.

Dem Versorger-Staat war man für jene „Mindestleistungen“ allerdings nicht dankbar, sondern man fühlte sich für die Position als Allmosen-Empfänger von den Österreichern erst recht gedemütigt.

Um ihren Stolz wieder herzustellen, radikalisierte sich die tschetschenische Asyl-Jugend immer stärker, und Österreich hatte daher im Verhältnis zur Einwohnerzahl eines der größten Kontingente an IS-Kämpfern (300).

Auch die in Österreich gebliebenen Tschetschenen sympathisierten zu einem hohen Anteil mit dem IS. Als der IS am Höhepunkt seiner Macht stand, zeigten sie ihren Versorgern bei jeder Gelegenheit den IS-Finger.

Ähnliches Foto

Immer diese Austro-Pärchen!

Oktober 30, 2017

Die türkische Polizei hat bei einem Großeinsatz 143 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) festgenommen, darunter waren laut der türkischen Zeitung „Hürriyet“ ein Mann und eine Frau aus Österreich (M.P. und S.P).

Das Austro-Pärchen wollte offenbar einen Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Istanbul im Stadtteil Bayrampasa verüben.

(oe24)

M. P. und S.P. könnte für Michl und Susi Pospisil stehen. Die typisch österreichische Tracht aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk ist unverkennbar.

 

Austro-Paar wollte Einkaufszentrum sprengen

Asyl in Europa als arabische Agenda?

Oktober 30, 2017

Hinter vorgehaltener Hand verstehen die Emirati und Saudis die europäische Welt nicht. Sie verstehen nicht, warum wir so viele Flüchtlinge aufnehmen und unsere Sozial- und Gesellschaftsstruktur damit nachhaltig verändern. Hier in den Emiraten gibt es keine Flüchtlinge. Niemand wird hereingelassen, weil sie wissen, dass sie damit Elemente ins Land bekommen würden, die sie nicht kennen und nicht kontrollieren können. Wer hier einreist, braucht ein Visum und einen Arbeitsplatz.

(Kurier)

Diese „hinter vorgehaltener Hand“ geäußerte Einstellung entspricht durchaus der offiziellen Berichterstattung in den meisten Golfstaaten.  Saudi-Arabien nahm zwar keine Flüchtlinge auf, der saudische Staatssender Al-Arabiya kritisierte jedoch auch niemanden anderen für seine inhumane Asylpolitik.

Dass Merkel 2015 die Tore für alle „Syrer“ (und alle die es sein wollten) öffnete, war wohl auch für die arabische Welt eine große Überraschung. Für die meisten – an stabilen Verhältnissen interessierten – arabischen Golfstaaten sorgte die islamische Massenzuwanderung nach Europa für gemischte Gefühle.

Die große Ausnahme stellt allerdings der mächtige Staatssender des kleinen Katar dar. Katar nahm zwar wie die anderen Golfstaaten ebenfalls keine syrischen Flüchtlinge auf. Al-Jazeera kampagnisierte jedoch stets massiv gegen die „islamophobe“ westliche Asylpolitik:

 

 

Das alpine Rückzugsgebiet der IS-Kaukasier

Oktober 26, 2017

Russische Staatsangehörige stellen laut einer aktuellen Studie das größte Kontingent von ausländischen Jihadisten in Syrien und im Irak dar.

Bei den Russen handelt es sich um Muslime aus dem Nordkaukasus. Diese haben wiederum in den Nordalpen ihr Rückzugsgebiet, wo sie schon seit dem zweiten Tschetschenien-Krieg als Dauer-Asylanten üppig vom österreichischen Sozialstaat versorgt werden.

Österreich ist allerdings diesmal vorgewarnt. Dass die Integration der Tschetschenen eine komplette Illusion war, zeigte sich spätestens an den Sympathien der tschetschenischen Asyl-Jugend für den IS.

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl hatte Österreich dank der Tschetschenen eines der größten IS-Kontingente, aber auch viele Tschetschenen, die nicht gleich in den IS ausreisten, sondern im österreichischen Sozialstaat blieben, zeigten ihren Versorgern bei jeder Gelegenheit den IS-Finger und ließen ihre Frauen in IS-Burkas aufmarschieren.

Mit einem Innenminister Strache, der gute Beziehungen zu Russland unterhält, dürften jedoch für die tschetschnische IS-Community härtere Zeiten anbrechen. Das Hinterland der Kaukasier dürfte dann wohl zu Merkel in den flachen Norden ausweichen.

Erdogan kassiert Milliarden für nix

Oktober 26, 2017

Seit Merkels Deal mit Erdogan wurden laut Zeit lediglich 1.210 Migranten in die Türkei zurückgeschickt. Die Rückschiebung in die Türkei ist für Migranten daher keine Abschreckung.

Was die Flucht über die Türkei unattraktiv gemacht hat, ist die Aussicht, in Griechenland stecken zu bleiben (genau jener Zustand wird daher von der Asyl-Lobby bekämpft, die für eine neuerliche Öffnung der Balkanroute regelmäßig Horror-Propaganda über die Lage auf den griechischen Inseln verbreitet).

Trotzdem überweisen wir Erdogan Milliarden, obwohl jene eigentlich Griechenland, den Balkanstaaten und Österreich zustehen würden, da jene Länder in Wahrheit die Aufgaben erledigen, die Merkel an Erdogan übertragen wollte.

Widersprochen werden muss auch der Behauptung, dass die Türkei drei Millionen Syrer versorge. Bei den drei Millionen Syrern handelt es sich um die Migranten, die bis zur Flüchtlingskrise von 2015/2016 in der Türkei registriert wurden, die aber zum größten Teil über die damals offene Balkanroute nach Österreich, Deutschland und Schweden weitergereist sind.

Wir bezahlen Erdogan Milliarden für einen Grenzschutz, der nie von ihm geleistet wurde und für die Versorgung von Flüchtlingen, die wir längst selbst versorgen.

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Und der Steffl, der schaut owi auf den orgen Schariabuam

Oktober 22, 2017

„Mei Wien is ned deppert.“

(Michael Häupl, Bürgermeister von Wien)

Wirklich nicht?

Gestern kam die Polizei einem afghanischen Brüderpaar im Herzen Wiens bei der Verteidigung der islamischen Familienehre in die Quere:

Wilde Schlägerei um Cousine am Stephansplatz

Die beiden Brüder, allen voran der jüngere, der laut Ausweis 13 Jahre alt ist, aber deutlich älter wirkt, wehrte sich gegen die Festnahme und pöbelte weiter. Sein Verhalten war gegenüber den Polizisten sehr aggressiv. Er beschimpfte sie mit Aussagen, wie „Ich f*** deine Mutter“ oder „Scheiß Österreicher“.

(oe24)

Dass der offiziell 13jährige bei den Pöbeleien gegen die Polizisten die Rolle des Oberhaupts einnahm, zeigt wie berechnend diese Leute vorgehen. Die Afghanen wissen genau, wie sie die „Scheiß-Österreicher“ ausspielen können.

Vor einem Volk, das sich derartig von ihnen ausnützen lässt, haben die Afghanen natürlich nicht den geringsten Respekt und speziell das rote Wien wird von den Afghanen für deppert gehalten.

Erst wenn sie wieder nach Hause zurückgeschickt werden, lernen sie ihre ehemaligen Versorger und ihre Hauptstadt vielleicht wieder zu schätzen.

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