Auf die Kohle der Ölscheichs verzichten

August 16, 2015

Wir brauchen in Europa Burka-Verbote, um Europa für islamische Extremisten so unattraktiv wie möglich zu machen.

Geldstrafen allein nützen allerdings wenig. Auch die Sozialleistungen müssten daher gestrichen werden.

Klar würden die Burka-Verbote auch zahlungskräftige Touristen vom Golf treffen.

Auf die Kohle der Ölscheichs zu verzichten, wäre zwar bedauerlich.

Könnte man islamische Extremisten dafür fernhalten, würde sich das Opfer allemal auszahlen.

Selbst verlangen die Scheichs übrigens von ihren westlichen Gästen eine Anpassung an ihre Kultur.

Was die Scheichs von ihren Gästen ganz selbstverständlich einfordern, darf ihnen ebenfalls zugemutet werden:

Burka

Die Medien sind das Problem

August 14, 2015

Eines jedoch kann und muss man Mikl-Leitner sehr wohl vorwerfen: Sie hat ohne irgendeine Not den Spendenkeilverein „Amnesty International“ zum obersten Kontrollor über die Flüchtlingslager gemacht. An dieser schwachsinnigen Entscheidung ist sie ganz allein schuld (auch wenn wahrscheinlich sowohl der Regierungs- als auch ihr Parteichef sie dazu ermuntert haben dürften, aber jetzt infam und feige in der Kulisse feixen und schweigen).

Jetzt lässt sich Österreich also freiwillig von diesem Gutmenschverein und seinen „Inspektoren“ mit Irokesenhaarschnitt maßregeln und beschimpfen, obwohl dieser keinerlei Jurisdiktion über das Land hat. Obwohl Österreich ohnedies nach Schweden nachweislich das zweitbeliebteste Land in der Asylantenszene ist.

(Andreas Unterberger)

Das Problem ist nicht Amnesty. Es ist nun einmal die Aufgabe von Amnesty und ähnlichen Vereinen polemischen Krawall zu schlagen.

Bei einer gesunden Medienlandschaft kämen Politiker gar nicht erst auf die Idee, Amnestys Getöse allzu viel Beachtung zu schenken.

Heute ist es jedoch ausgerechnet die ehemals super-böse Kronen Zeitung, die Australien für seine harte Asylpolitik anprangert.

Was soll man da von den Politikern erwarten?

Dass es sich bei Unterberger, dem ehemaligen Chefredakteur des wichtigsten konservativen Leitmediums, nur noch um einen Blogger handelt, ist symptomatisch.

Die Medien sind entweder staatlich oder halbstaatlich, und selbst wenn sie nicht staatlich sind, so sind die Besitzer unpolitisch wie Fellner oder die Dichand-Erben.

Auf diese Weise konnte sich ein mächtiger Brei von einheitlich oder ähnlich denkenden Journalisten breit machen:

Ösis

Wer diesem Brei widerspricht, macht sich bei der mächtigen Mehrheit der Kollegen unbeliebt.

Was Europa fehlt, sind politisch denkende Medienunternehmer wie Rupert Murdoch, die einen anderen Journalismus wollen als der heute angebotene Einheitsbrei.

Der deutsche Stammgast der österreichischen Bild-Zeitung

August 14, 2015

Die österreichische Version der Bild-Zeitung bekrittelt auf dümmste Gutmenschen-Art Australiens “unmenschliche Asylpolitik”.

Dabei war die Kronen Zeitung früher selbst ziemlich scharf. Zu Jörg Haiders Zeiten wetterte die Krone gegen Asylanten aus dem ehemaligen Jugoslawien, obwohl es sich dabei um echte Flüchtlinge eines Konflikts in der unmittelbaren Nachbarschaft handelte.

Die Krone hat jedoch mittlerweile eine ähnliche Entwicklung wie Todenhöfer durchgemacht, der vom rechten CDU-Flügel ganz nach Links gewandert ist.

In den 80er Jahren gefiel Todenhöfer sich noch als rechter Abrechner gegen den linken Zeitgeist:

“Wenn Pinochets Polizist Pepe den Berufs-Revoluzzer Rinaldo schräg anschaut, leidet 15.000 Kilometer entfernt automatisch unser Bundespoet Günter Grass” (147)

“In erster Linie strömen in unser Land Schein- und Wirtschafts-Asylanten, ‘ was für ein Land nicht akzeptabel ist, das bis unter den Dachfirst überfüllt ist” (155)

Heute ist er einer der hysterischsten Kämpfer gegen Rechts und prangert alle als Rassisten an, die mit der islamischen Massenzuwanderung nicht einverstanden sind:

Todenhöfer

Entsprechend oft ist der neu-linke Todenhöfer in letzter Zeit zu Gast in der neu-linken Krone:

http://www.krone.at/Wien/Todenhoefer_Im_Netz_werde_ich_regelmaessig_bedroht-Lesung_in_Wien-Story-459547

http://www.krone.at/Welt/Deutscher_Autor_Todenhoefer_hatte_Giftpillen_mit-Zu_Besuch_beim_IS-Story-448891

http://www.krone.at/Oesterreich/Glaubt_nicht_den_Luegen_der_IS-Moerderbande!-Todenhoefer-Appell_-Story-466340

Austrias lächerliche Kritik an Australien

August 13, 2015

“Wir feiern ein Jahr ohne eine einzige erfolgreiche Menschenschmuggler-Aktion – ein bedeutender Erfolg”, frohlockte Einwanderungsminister Peter Dutton erst Anfang August. Dafür hat die konservative Regierung offenbar sogar einen Pakt mit den von ihr verteufelten Schleppern geschlossen.

Und die Zahlen sind eigentlich lächerlich: 20 Boote mit insgesamt 633 Menschen an Bord seien seit Anfang 2014 zur Umkehr gezwungen worden, verkündete Einwanderungsminister Dutton.

(Kronen Zeitung)

Die Zahlen sind nur deswegen so lächerlich, weil Australien so konsequent war.

Wäre Australien so passiv wie Europa geblieben, hätte man ähnlich dramatische Zahlen.

Schafft man es in Europa nicht bald, die notwendigen Maßnahmen zu setzen, um die illegale Migration einzudämmen, werden es die wirklich Bösen sein, die uns “guten Europäern” diese Drecksarbeit abnehmen.

Wenn bei uns einmal die Le Pens und Straches das Sagen haben, werden wir neidisch auf die zivilisierten Verhältnisse in Australien blicken und uns wundern, warum rechtsextreme Politiker dort keine Chance haben, und Australien immer noch ein funktionierendes Asylsystem hat:

Die Regierung macht aber eine andere Rechnung auf. Sie zählt nicht die vorübergehende Aufnahme von Asylsuchenden, sondern die Zahl der Menschen, die als anerkannte Flüchtlinge ein permanentes neues Zuhause bekommen. Und da ist Australien nach UNO-Statistiken tatsächlich – gemessen an der Bevölkerung – das großzügigste Land der Welt. 2014 landeten elf Prozent der Flüchtlinge, die weltweit in einem anderen Land ein neues Leben starten durften, in Australien – insgesamt 11.750 Menschen.

Radikale Gemeinsamkeiten

August 13, 2015

Dass der Westen an allen Problemen der Welt schuld sei, wird von Links- und Rechtsaußen gleichermaßen vertreten.

Die Linksradikalen rechtfertigen damit ihre Forderung nach offenen Grenzen für Flüchtlinge aus aller Welt.

Die Rechtsradikalen sehen sich hingegen nicht als Teil des Westens. Damit sei man auch nicht verantwortlich, die vom Westen verursachten Probleme wie die Flüchtlingskrise zu lösen.

Es ist kein Zufall, dass Herr Tsipras sowohl von Linksradikalen als auch von Rechtsradikalen im EU-Parlament Applaus erhielt.

Die Linksradikalen jubelten Tsipras zu, weil sie hoffen, dass sich die EU dank der griechischen Genossen endlich in eine EUdSSR bzw. Transfer-Union verwandelt.

Die Rechtsradikalen halten die EU ohnehin schon für eine EUdSSR, deren Ende dank Tsipras beschleunigt werden kann.

Auch Putin wird von beiden Polen geliebt, wenn auch aus sehr verschiedenen Motiven:

Linke sehen in Putin einen Widersacher der USA, der dem ewigen Haupt- und Klassenfeind endlich eine Revanche erteilt.

Rechte sehen in Putin hingegen, was er wirklich ist.

Eine rechte Alternative zu Demokratie, Freiheit und Vernunft.

Europas Asylzahlen unter Bush und Obama

August 12, 2015

Europa hatte sich einen amerikanischen Präsidenten wie Obama gewünscht, der nicht den “Sheriff spielen” sollte.

Subjektiv befand sich die Welt in der Bush-Ära im Kriegs-Chaos.

Objektiv war es jedoch eine Ära der Stabilität, was man an den rückläufigen Flüchtlingsströmen messen konnte:

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Und seit Putin laut Forbes-Liste endlich „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen endgültig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Putins Stärke und Obamas Schwäche haben zu einem jahrelangen Bürgerkrieg in Syrien geführt, der mittlerweile auch auf den Irak übergeschwappt ist und zur Etablierung eines neuen Terrorstaates beigetragen hat.

Die endgültigen Sieger dieses Konflikts stehen noch nicht fest, die Verlierer allerdings schon.

Nämlich die Syrer und Iraker, die vor der Gewalt flüchten müssen, und wir Europäer, die für die Versorgung der Flüchtlinge aufkommen sollen.

Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier

August 11, 2015

Der IS hat den Nord-Kaukasus im Visier:

Russland sieht sich zunehmend der Bedrohung durch islamistischen Terror ausgesetzt. Mit großer Besorgnis betrachtet die Regierung vor allem die zunehmende Verflechtung zwischen den seit jahrzehnten schwelenden Konfliktherden in den nordkaukasischen Teilrepubliken und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

(ORF)

Als Hinterland benützen die Kaukasier allerdings die Alpen.

Über 30.000 Tschetschenen halten sich als Asylanten in Österreich auf.

Demo Wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Daher hat Österreich auch von allen europäischen Staaten im Verhältnis zur Einwohnerzahl den größten Anteil an IS-Kämpfern.

Während die Söhne und Väter für den IS kämpfen, werden Frauen und Kinder im sicheren Asyl-Mekka geparkt, wo sie bestens versorgt werden.

Zum Dank für diese Dienste kommt Österreich gleich mit auf die Liste des IS:

IS Österreich

Statt Sozialhilfe wird man dann eben Steuern von den unterworfenen Kāfir eintreiben.

Viel wird sich also gar nicht ändern.

Verhübschter Islamismus

August 10, 2015

Gemäßigte Islamisten wie Frau Hübsch werden gerne in Talk-Shows geschickt, um den Sehern zu versichern, dass der hübsche Islam nicht das Geringste mit dem hässlichen IS zu tun habe:

Hübscher Islam

“Dieser Terror hat mit dem Islam genauso viel zu tun, wie Pferdefleisch mit Rindfleisch-Lasagne.”

(Tapfer im Nirgendwo)

Doch wenn es jedoch darauf ankommt, solidarisieren sich die hübsch-gemäßigten Islamistinnen mit dem Burka-Islamismus:

Warum eine Burka-Verbot kontraproduktiv ist

Natürlich werden in westlichen Ländern nicht alle muslimischen Frauen zum Tragen des Schleiers gezwungen.

Viele junge Schleier-Trägerinnen haben sogar unverschleierte Mütter.

So wie sich junge Europäerinnen freiwillig piercen oder tätowieren lassen, verschleiern sich junge Muslima ohne Zwang, um sich durch ihr Äußeres eine Identität zu verschaffen.

Sobald sich jedoch die “Brüder” – mit Hilfe der freiwillig verschleierten “Schwestern” – durchgesetzt haben, ist es ganz schnell vorbei mit der “Freiwilligkeit”, wie man überall beobachten kann, wo die Islamisten bereits an die Macht gekommen sind (Iran, Taliban-Afghanistan, Gaza, Ost-Syrien, West-Irak) oder zumindest die Gesellschaft dominieren (Ägypten, Pakistan, Türkei, Neukölln,…).

Der Unterschied zwischen vom Islam Verfolgten und durch den Islam Vertriebenen

August 9, 2015

Echte politische Flüchtlinge sind dankbar für den Schutz, den sie im Westen erhalten:

Der Autor Hamed Abdel-Samad wurde mit dem Tod bedroht. Deshalb musste er seine Heimat verlassen. Ein Interview von Evelyn Finger

(Die Zeit)

Hamed

Viele verlassen ihre Heimat jedoch nicht aus politischen Gründen, sondern flüchten vor Bürgerkrieg und Elend (was übrigens keine Fluchtgründe nach der Genfer Flüchtlingskonvention sind).

Der Islam macht zwar in erster Linie Muslime zu Opfern von Vertreibung.

Er sorgt jedoch damit auch für seine eigene Weiterverbreitung.

Die durch die islamischen Konflikte Vertriebenen nehmen zwar westliches Asyl in Anspruch, da sie im Westen besser versorgt werden als bei ihren (oft sehr wohlhabenden) Glaubensbrüdern, sie lehnen jedoch westliche Werte ab und nehmen ihre Ideologie, die verantwortlich für das Elend ihrer alten Heimat war, in die neue Heimat mit.

Und bedrohen dort echte politische Flüchtlinge, die für westliche Werte eintreten:

Ich werde auch hier auf der Straße bedroht und beschimpft, seit der Fatwa lebe ich mit Personenschutz. Aber ich stehe zu meiner Entscheidung, den Islam öffentlich zu kritisieren. Ich bin nach Europa gekommen, um zu sagen, was ich denke. Das ist mir sehr viel wert.

Ich könnte auch Politikberatung machen und der Kanzlerin einreden, dass der Islam zu Deutschland gehört. Wer beschwichtigt, der macht Karriere. Ich kann das aber nicht. Ich nehme die Freiheit sehr ernst.

Ein Wiener Surenkind

August 6, 2015

Mohammed M

Der Wiener kommt im Juni 1985 als erster Sohn des Imams Sami Mahmoud auf die Welt. Dieser lehrt in der 240 Quadratmeter großen Sahaba-Moschee in der Lindengasse 1, war in der ägyptischen Muslimbruderschaft aktiv und dürfte in tödliche Anschläge verwickelt gewesen sein.

(Kurier)

Im Nachhinein will man mit solchen Leuten natürlich nichts zu tun haben:

“Der Vater war sehr radikal und umstritten. Jeder hat einen Bogen um ihn gemacht”, erinnert sich Omar Al-Rawi, zu dieser Zeit Integrationsbeauftragter. “Diese Moschee war niemals Teil der islamischen Glaubensgemeinschaft”, betont Carla-Amina Baghajati, Sprecherin der IG. “Dort wurde eine Gesinnung gelehrt, die anders als die unsere ist.”

Als es jedoch darauf ankam, setzte man sich sogar mit der eigenen Großmutter für die etwas stärker verschleierten Gesinnungsgenossen ein:

Frau Mona hat sich bekanntlich vor der Verhaftung zu dieser Kleidung entschieden, somit ist es äußerst unfair, ihr eine „Missachtung des Gerichts“ vorzuwerfen. Auch ein bestimmtes Gedankengut kann aus dieser Kleidung nicht herausgelesen werden. Meine Großmutter hat den Gesichtsschleier sogar ohne Augenschlitz getragen und sie hatte von Islamismus keine Ahnung, eine Extremistin war sie auch nicht. Nicht einmal der Grad der Religiosität ist von dieser Kleidung abzulesen. Für Mona S., wie für meine Großmutter, ist es eine Frage der persönlichen Entscheidung.

(Die Presse – Tarafa Baghajati)

Der Imam-Vater hat trotz seiner Terror-Vergangenheit nicht nur den Asylstatus, sondern auch noch die Staatsbürgerschaft nachgeschmissen bekommen.

Betrüger sind den Betrogenen jedoch nie dankbar, sondern verachten sie für ihre Blödheit.

Die Asyl-Leistungen werden im Westen bezogen, die Ideologie importiert man sich jedoch von daheim und erzieht die eigenen Kinder in jenem Sinne.

Die Saudis nehmen zwar selbst keine Asylanten auf, sie sorgen jedoch dafür, dass sich die von den Kāfir versorgten Brüder und ihre Kinder nicht in die unreinen Asyl-Länder, sondern in die Umma integrieren:

Mahmoud wird in der Lindengasse seine ersten heftigen Auseinandersetzungen über den Islam führen. Der Wiener hat zuvor vermutlich eine saudi-arabische Privatschule in Floridsdorf sowie eine Hauptschule besucht. Erst mit zwölf Jahren lernt er offenbar Deutsch.

(Kurier)


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