ICE-Terrorist likte SPÖ und Todenhöfer

März 28, 2019

Hätte Martin Sellner wissen müssen, dass sich der Tourist aus Australien, der ihm 1.500 € gespendet hatte, als Terrorist entpuppen würde?

Dann hätte aber auch die Wiener Stadtregierung wissen müssen, dass sich ein irakischer Asylant, dem man eine Gemeindewohnung spendierte, als IS-Terrorist, der einen Anschlag auf den ICE ausführte, entpuppen sollte.

Dafür likte der IS-Terrorist aus dem Gemeindebau auf seiner FB-Seite die SPÖ und die Grünen.

Jürgen Todenhöfer gefiel ihm hingegen einfach so.

https://www.facebook.com/qaeser.alqaisi

Den Anschlag will Herr Qaeser „nicht als Terror“, sondern als „politisches Statement gegen Deutschland“ verstanden wissen.

Klingt verrückt, aber die später staatstragenden RAF-Anwälte hatten genauso argumentiert.

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Identitärer Terror?

März 27, 2019

Lieferten die Identitären dem Attentäter von Christchurch die Ideologie für seinen Terror?

Vom linken Mainstream wurde vielfach der Vorwurf geäußert, dass der Attentäter in seinem Manifest Ansichten zur islamischen Zuwanderung vertrete, die auch im rechten Mainstream zu finden wären.

In diesem Punkt muss ich den Linken ausnahmsweise rechtgeben.

Auch die Identitären vertreten politische Positionen zur Migration, die von der FPÖ, ÖVP und der halben SPÖ geteilt werden. Laut Umfragen sind 80% der Österreicher für einen Stopp der illegalen Migration. Die Ausbreitung des islamistischen Extremismus wird selbst von vielen Grünwählern als Gefahr angesehen.

Was die Identitären zu einer Besonderheit macht, ist nicht ihre politische Ideologie, sondern ihr Kopieren des typisch linken Aktionismus.

Beim politischen Aktionismus ist immer die Gefahr der Überschreitung der Grenze zur politischen Gewalt gegeben. Gerade die Identitären wurden selbst auch schon Opfer politisch motivierter Gewalt. Bei einer Identitären-Demo wurde ein Teilnehmer von einem linken Aktivisten von einem Hausdach mit einem Pflasterstein beworfen und am Kopf schwer verletzt.

Wer sich als Gruppe zusammenschließt, um auf der Straße aktiv zu werden, geht immer ein Risiko ein, in eine Gewaltspirale zu geraten. Friedliche Aktionen können sehr schnell in Gewalt ausarten (wie man auf fast allen linken Demos beobachten kann). Dieser Vorwurf ist den Identitären wie allen anderen politischen Aktionisten zu machen.

Bis jetzt gehörte Gewalt jedoch eben (noch) nicht zum Repertoire des identitären Aktionismus. Schon gar nicht in seiner schlimmsten Form, dem politisch motivierten Terror, den man bis zum Ende der UdSSR vor allem von linken Terrorgruppen kannte, und der heute eine Domäne von Islamisten ist.

Dass der Terrorist von Christchurch offenbar Anschluss an die Identitären gesucht hatte, zeugt höchstens von seinem damaligen Bedürfnis nach politischem Aktivismus. Weder für politische Gewalt noch für Terror hätte er jedoch bei den Identitären damals Mitstreiter gefunden.

Um die Ideologie gegen islamische Massenzuwanderung zu finden, hätte er sich auch nicht an die Identitären zu wenden brauchen. Gerade sein eigenes Heimatland ist mit seiner „No Way“-Politik ja zum Vorbild einer von der Bevölkerung gewünschten strengen Zuwanderungslinie geworden.

Warum lässt Österreichs rechte Regierung trotz der gleichen Idelologie und der bisherigen Gewaltlosigkeit der rechten Aktivisten die Identitären im Regen stehen?

Weil die Regierung gerne das Monopol zur rechten Politik behält. Genauso stört es auch die rechte Kronen Zeitung nicht, wenn rechte Meinungsäußerungen im Internet verfolgt werden.

Im Krone-Forum kann man seine Meinung posten, ohne dafür seine Freiheit zu riskieren. ÖVP oder FPÖ zu wählen, hat ebenso keine negativen rechtlichen Konsequenzen.

Selbst die linken Denunzianten der „Beratungsstelle für Hass im Netz“ werden weiterhin von der nunmehr rechten Regierung finanziert. Solange sie nur auf unorganisierte kleine Facebook-Poster losgehen, sind sie für die rechte Regierung sogar nützlich.

Raniah als neuer Relotius?

März 25, 2019

Seit die Libyer mit der italienischen Küstenwache zusammenarbeiten, konnten die Überfahrten über die Mittelmeerroute drastisch reduziert werden, was der Migrations-Lobby natürlich ganz und gar nicht gefiel.

Wenn es darum geht, die Abholung von „Flüchtlingen“ vor der libyschen Küste zu rechtfertigen, darf gegen ein muslimisches Volk gehetzt werden, was das Zeug hält.

Die Libyer wurden für den guten Zweck der „Rettung im Mittelmeer“ als „Sklavenhalter“ und „KZ-Betreiber“ dämonisiert.

Nun sind sie auch noch „Massenvergewaltiger“:

Inzwischen scheinen die brutalen Übergriffe dermaßen verbreitet, dass fast jeder betroffen ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der renommierten internationalen Organisation „Women’s Refugee Commission“, die in Italien Überlebende befragt und mit humanitären Helfern gesprochen hat.

Die Details der Studie sind kaum zu ertragen: Vergewaltigungen mit Stöcken. Verbrennungen der Genitalien. Männer, denen der Penis abgeschnitten wird. Jungen, die gezwungen werden, ihre Schwester zu vergewaltigen.

(Raniah Saloum – SPON)

Die einzige Quelle, die von Raniah Saloum gespiegelt wurde, war eine angeblich „renomierte“ Asyl-NGO. Eigene Recherchen, um die Angaben zu verifizieren, fehlten völlig.

Die Bedingungen in den von den libyschen Schleppern zur Verfügung gestellten Lagern, in denen die Afrikaner auf ihre Überfahrt warteten, waren mit Sicherheit miserabel. Niemand wurde jedoch dort festgehalten, sondern es handelte sich um einen provisorischen Aufenthalt, für den weder die libyschen Schlepper noch die geschleppten Afrikaner viel Geld investieren wollten.

Dauerte der Aufenthalt ungeplant länger, stieg natürlich auch der Druck, während des Aufenthaltes Geld zu verdienen. Hier kommen wir wieder zum „Sklavenmarkt“.

So wie miese Schlepperunterkünfte keine KZs sind, handelt es sich bei Tagelöhnern nicht um Sklaven, auch wenn in der Leidenschaft des Agenda-Journalismus solche feinen Unterschiede leicht verschwinden können.

Solidaritäts-Burka und KKK-Kutte

März 24, 2019

Unter islamischer Herrschaft werden „Ungläubige“ wie rechtlose Sklaven behandelt.

Wenn sich „Ungläubige“ freiwillig den Schleier der Islamisten aufsetzen, handeln sie wie Schwarze, die sich freiwillig die Kutte des KKK überziehen.

Selbst wenn ein schwarzer Nationalist ein Massaker unter weißen rechten Amerikanern verübt hätte, wäre Obama wohl kaum auf die Idee gekommen, unter die Kutte des KKK zu schlüpfen.

Neuseelands Premierministerin wurde hingegen für ihre unreflektierte Geste von unseren Medien unreflektiert gefeiert.

Besonders solidarisch zeigte sich der autochthone Lieblingsprediger der deutschen Muslime. Bei Todenhöfer wurde das Solidaritäts-Kopftuch gleich zu einer Solidaritäts-Burka.

Bild könnte enthalten: Text

Bunte Medien und braune Weltverschwörung

März 24, 2019

Während die IGGÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich) den Terror eines Australiers in Neuseeland zum Anlass genommen hatte, den österreichischen Vizekanzler zu klagen, hat man sich zum Terror in den Niederlanden und zum Anschlag auf den Priester in Kanada gar nicht geäußert.

Unsere bunten Politiker und Medien helfen den Islamisten beim Durchziehen jener Linie.

Der Anschlag eines „radikalisierten“ Türken in Utrecht wurde zwar als Terror gewertet, allerdings nicht als „islamischer“. Also brauchten sich unsere (und die türkischen) Islam-Sprecher dafür auch nicht zu rechtfertigen.

Der Attentäter auf den Priester in Montreal war hingegen generell nur ein „Einzeltäter“ und daher „kein Terrorist“. Seine Identität wurde daher gleich ganz verschwiegen.

Wäre das Gleiche in einer Moschee passiert, wäre uns der „rechtsextreme Terror“ wohl in allen Details unter die Nase gerieben worden, und alle Islamkritiker wären von Islamisten-Führern wie Erdogan oder Österreichs IGGÖ zu Mittätern der in unseren bunten Medien beschriebenen weltweiten „braunen Verschwörung“ gegen den Islam erklärt worden.

Titelbild

Wer ist Vural? Wer ist Erbakan?

März 20, 2019

Heiko Heinisch, Österreichs akademisch anerkannter Top-Experte für den politischen Islam, hätte heute bei Puls4 mit einem Erdogan nahe stehenden Ösi-Islamisten über den jüngsten Terror sprechen sollen.

Der Ösi-Islamist hatte Heinisch jedoch als Diskussionspartner abgelehnt, weswegen er im letzten Moment ausgeladen wurde.

Kein Problem hatten der Islamist hingegen mit FPÖ-Rechtsaußen Andreas Mölzer, obwohl die IGGÖ ja gerade Vizekanzler Strache wegen „Verhetzung“ angezeigt hatte.

Mölzer kann man halt fein als islamophoben Rassisten framen (und gleich mit weiteren Klagen bedrohen) – und so auch die gesamte Kritik am Islamismus als „rechtsextreme islamophobe Hetze“ diffamieren.

Wie steht Ümit Vural, der seine politischen Gegner als „rassistische Hetzer“ anzeigt, zu rassistischen Hetzern aus dem eigenen politischen Lager?

Bildergebnis für vural erbakan twitter

Auch wenn Herr Vural nun abstreitet, etwas mit Milli Görüs zu tun zu haben (eine Taktik, welche die türkischen Islamisten von ihren arabischen Muslimbrüdern übernommen haben), dürfte er dem Gründer von Milli Görüs doch ziemlich nahestehen, wie das Foto zeigt.

Wer ist Erbakan, der Gründer von Milli Görüs?

Erbakan: Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft.

Die Türkei ist mittlerweile dermaßen mit Islamisten unterwandert, dass die Hauptkonkurrenz der regierenden Islamisten ebenfalls Islamisten sind.

Diese gegeneinander konkurrierenden Islamisten beschimpfen sich dann gegenseitig als Juden bzw. „Zionisten“:

Erbakan: Er hat einiges richtig gemacht. Kürzlich erschien, zum ersten Mal, die Frau des Staatspräsidenten mit Kopftuch zum Nationalfeiertag. Aber das meiste ist falsch – er will in die EU, die ist aber ein Glied der zionistischen Weltordnung. Gott sei Dank nimmt uns die EU nicht auf. Er vertritt auch die kapitalistische, zionistische Wirtschaftsordnung, die Steuern setzt und Schulden macht um das Geld, über die Zinsen, den Zionisten zu geben. Erdogan ist ein Kassierer des Zionismus geworden.

(Die Welt)

Wie Erbakan seinen verlorenen Ziehsohn Erdogan als „Kassierer des Zionismus“ diffamiert hatte, bezeichnet auch Erdogan seinen alten Freund und neuen Erzfeind Gülen als „zionistischen Putschisten“.

NZ: rechtsextremer Terror, NL: Terror

März 19, 2019

Zähneknirschend mussten die Medien heute zur Kenntnis nehmen, dass sich die von Erdogans Anadolu-Agentur präsentierten unpolitischen „Familienprobleme“ in Utrecht als Fake News entpuppt hatten, und es sich sehr wohl um Terror gehandelt hatte.

Trotzdem schafften es die meisten Medien, die am Vortag bei jedem Beitrag mindestens fünfmal erwähnt hatten, dass es in Neuseeland rechtsextremer Terror war, nicht zu schreiben, um welchen Terror es sich in den Niederlanden konkret gehandelt hatte.

Die neuseeländische Premierministerin wurde von unseren Medien dafür gefeiert, dass sie sich als Islamistin verschleiert hatte und den Namen des rechtsextremen Terroristen nicht aussprechen wollte.

Ähnliches Foto

Zur islamischen Verschleierung passt es, dass unsere Medien jetzt nicht nur den Terroristen, sondern auch die Ideologie des Terroristen nicht beim Namen nennen wollen.

Wer den türkischen Terroristen zur Gewalt gegen den ungläubigen Westen aufgehetzt hatte, ist genauso wie seine Ideologie wohl jedem bekannt, auch wenn es in unseren Medien nirgendwo explizit geschrieben stand.

Dass Erdogan wie kein anderer islamischer Staatsmann (abgesehen vielleicht vom mittlerweile kleinen IS) den Terror in Neuseeland für seinen türkischen Wahlkampf missbraucht hatte, konnte man ja sehr wohl lesen.

Während man beim Terroristen von Neuseeland aus ein paar von ihm verlinkten Artikeln zum bekannten deutschen Terrorverdächtigen Franco A. ein bis nach Österreich reichendes rechtsextremes Terrornetzwerk zusammengesponnen hatte, wurde von unseren Medien kein Zusammenhang zwischen Erdogans Hetze und dem Terror am nächsten Tag gesehen.

Wenn Erdogan damit durchkommen kann, kann er wirklich mit allem durchkommen.

Grüne Atomhysteriker als iranische Atom-Lobby?

März 18, 2019

Bundespräsident Alexander Van der Bellen fordert von der EU entschiedenen Widerstand gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump. „Die Europäer müssen nicht tanzen, wenn Trump pfeift“, sagte Van der Bellen in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ (Montag-Ausgabe).

Konkret in diesem Zusammenhang nannte er das Atomabkommen mit dem Iran, das von Washington mit beschlossen wurde. Dann habe Washington das Abkommen „ohne jeden Anlass“ aufgekündigt und anschließend europäischen Unternehmen unter Androhung von schwerwiegenden Sanktionen Geschäfte mit dem Iran untersagt. „Das geht meines Erachtens zu weit“, sagte der Bundespräsident vor dem am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel.

(ORF)

Statt nach Trumps Pfeife zu tanzen, möchte Van der Bellen lieber weiter das Mullah-Regime hofieren. Bei der EU rennt er damit ohnehin offene Türen ein.

Die Ablehnung der Atomkraft gehört eigentlich (sogar noch lange vor dem Klimawandel) zu den identitätsstiftenden Glaubensgrundsätzen der Grünen. Und der Iran liegt wie Japan in einer gefährlichen Erdbebenzone.

Bildergebnis für atom demonstration fukushima

Warum setzt sich also ausgerechnet ein grüner Atomhysteriker für das iranische Atomprogramm ein?

Ginge es wirklich um Kernkraft, wären die europäischen Grünen wohl die Letzten, die sich dafür stark machen würden.

Die Grünen, die in vielen europäischen Parteien sitzen, glauben selbst nicht daran, dass es den Mullahs um den grünen Todfeind Kernenergie geht, sondern sie gehen davon aus, dass der Iran die Atomtechnologie lediglich für eine kleine Atombombe zur Abschreckung bzw. Verteidigung gegen USA und Israel brauche.

Gegen Atombomben unserer Gegner hatten die roten Grünen noch nie etwas. Schließlich mussten sich auch schon die Sowjets vor der Bedrohung durch den imperialistischen Westen schützen. Es waren immer nur die Atombomben des Westens, welche von den Grünen so wie die Kernkraft bekämpft wurden.

Bildergebnis für friedens demonstration 1983

Ehrenrettung für Erdogan?

März 18, 2019

Kein anderer Staatsmann hatte den Terror in Neuseeland derartig hemmungslos für seine Zwecke ausgebeutet wie Erdogan.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung hatte er das Killer-Video seinen „Gläubigen“ vorgespielt, um sie gegen die Ungläubigen aufzuhetzen.

Wäre tatsächlich einer seiner „Soldaten“ gleich am nächsten Tag zur Tat geschritten, wäre es allerdings selbst für seine unterwürfigsten Dhimmis (wie Mutti Merkel) schwer geworden, ihn dann immer noch untertänig zu hofieren.

Wie die türkische Nachrichtenagentur erleichtert berichtete, dürfte es sich vielleicht doch nicht um einen von Erdogan aufgehetzten Islam-Rächer gehandelt haben, sondern um eine türkische „Beziehungstat“.

Haben solche Beziehungstaten nichts mit dem „Ehrenmann“ Erdogan (als solchen bezeichnen ihn seine deutschsprachigen Fans) zu tun?

Unsere Beziehungstaten sind mittlerweile fast ausschließlich Ehrenmorde, die von Ehrenmännern (angeblich das neue Lieblingswort der angeblich „deutschen“ Jugend)  begangen werden, und damit wie der Terror zum überwiegenden Teil islamisch.

Islamkritik als Terrorbegründung?

März 18, 2019

Istanbul ist das von den Osmanen 1493 unterworfene Konstantinopel, und 1683 hatte man es auch mit Wien versucht.

Dass sich auch Terroristen auf jene historischen Fakten berufen, ändert nichts an ihrer Richtigkeit.

Historische Fakten enthalten keinen Aufruf zu Gewalt. Ebensowenig wie die kritische Auseinandersetzung mit Ideologien oder Religionen.

Ein Terrorist kann sich zwar auf Islamkritik oder Christentum berufen wie auf den Islam. Nur beim Islam stimmen Theorie und Terror-Praxis überein.

Wenn Christen Gewalt ausüben, stehen sie im Widerspruch zu Jesus. Muslime handeln hingegen im Einklang mit Mohamed, wenn sie Jihad betreiben.

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.