Posts Tagged ‘Afghanen’

Bauchstiche und Bauchgefühle

Februar 26, 2018

In der Print-Ausgabe des Profils ist ein bemerkenswerter Beitrag erschienen, der sich mit Bauchstich-Storys des Boulevards und dem daraus resultierenden „nicht immer rationalen Bauchgefühl“ der Bevölkerung auseinandersetzt:

Obwohl die Zahl der Gewaltdelikte 2016 nicht übermäßig stieg und 2017 wieder nachließ, hat das subjektive Sicherheitsgefühl stark gelitten. Ein Grund für das nicht immer rationale Bauchgefühl sind genau solche Bauchstich-Storys.

Die Zeitung „Österreich“ rapportiert wie die „Kronen Zeitung“ jeden spektakulären Fall verlässlich und nennt fast immer die Nationalität der Täter. Allein „Österreich“ berichtete seit 2016 von knapp 50 Afghanen, 16 Nordafrikanern, 14 Tschetschenen, 7 Iranern, 7 Irakern, 7 Türken und 5 Syrern.

Mitten im schönsten Boulevard-Bashing rutschen dem edlen Profil jedoch einige politisch furchtbar unkorrekte Fakten raus:

Laut Bundeskriminalamt (BKA) hat sich die Zahl der Delikte mit Stichwaffen österreichweit seit 2007 von 190 auf 740 vervierfacht.

Es sind also eben nicht nur die Bauchstich-Storys aus dem Boulevard, die zugelegt haben, sondern ganz eindeutig auch die Bauchstiche. Ein blaues Auge ist in keiner Weise mit einem Bauchstich zu vergleichen, auch wenn beides Gewaltdelikte sind.

So ist das Bauchgefühl des gemeinen Volkes wohl begründet, während die Leitmedien aus Blauäugigkeit jene Entwicklungen ignorieren.

Bildergebnis für messerstecher afghanen tschetschenen gericht

(Die Afghanen haben die Tschetschenen als Mord-Champions entthront)

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Asyl-Afghanen als Irans fünfte Kolonne

November 26, 2017

Bei den afghanischen Hazara handelt es sich zwar ethnisch um keine Iraner, sondern um ein Turk-Volk, das sich mit den Iranern jedoch eine gemeinsame Sprache (Dari/ Farsi) und die schiitische Religion teilt.

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt, wie ein Dolmetscher vom Asylamt bestätigt:

Seit drei Jahrzehnten lebt Ahmad Saba (Name geändert) in Österreich. Der 52-Jährige kam als Student aus dem Iran nach Wien. Heute übersetzt er unter anderem für das Bundesasylamt.

„95 Prozent der Afghanen, die nach Österreich kommen, haben bereits jahrelang im Iran gelebt“, so Ahmad Saba.

Was den gebürtigen Iraner noch stört: „Österreichische Frauen werden von diesen Männern als minderwertig angesehen, ihre eigenen als Gebärmaschinen, damit das Geld stimmt.“

(Kronen Zeitung)

Jene Afghanen behaupten vor den Asylbehördern, wegen angeblicher Diskriminierung den Iran verlassen zu haben. Hier besuchen sie allerdings iranische Moscheen und gehen für das Mullah-Regime auf die Straße

Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer fünften Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Flucht nach Europa unterstützt.

Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschickt haben, dankbar.

Den blutigen schiitischen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden:

 

 

Polizist rettet Mädchen. Justiz lässt Täter laufen.

Oktober 3, 2017

Nach Ansicht des Schöffensenats war es „einigermaßen zweifelhaft“, dass der Angeklagte vor hatte, „einen Geschlechtsverkehr im Sinne einer vaginalen Penetration zu vollenden“, wie der vorsitzende Richter Norbert Gerstberger in der Urteilsbegründung ausführte. „Nicht einmal die Hose hat er ihr ausgezogen. Er hat versucht, ihr das Leibchen auszuziehen“, hielt Gerstberger fest.

(Die Presse)

Richter Gerstberger verschweigt, dass der junge Herr aus Afghanistan sofort von einem mutigen Polizisten von seinem Opfer heruntergezerrt worden war.

Dass der aufmerksame Polizist wohl das Einzige war, was zwischen der jungen Frau und einer vaginalen Penetration durch den angeblich so jungen Mann gestanden hatte, sagt einem der gesunde Menschenverstand. Gerade Richter Gerstberger hat jedoch immer wieder eindrucksvoll bewiesen, dass man als Richter ohne jene Eigenschaft auskommen kann.

Einer IS-Tschetschenin wollte er die Karriere als Kindergärtnerin nicht verderben. Dem afghanischen Jungmann wollte er wohl die Chance auf zukünftige vaginale Penetrationen nicht vermasseln.

Bildergebnis für vergewaltigung donauinsel

Mord-WM in den Alpen

Oktober 1, 2017

Die beiden Gruppen – der 21-jährige Serbe und ein Bulgare auf der einen sowie vier Männer aus Afghanistan und Tschetschenien auf der anderen Seite – seien gegen 2.00 Uhr im Bereich Thaliastraße – Lerchenfelder Gürtel aus noch unbekannter Ursache in Streit geraten, berichtete Polizeisprecher Harald Sörös der APA.

Ein Mann aus der Vierergruppe, ein 22-Jähriger, soll ein Messer gezogen und auf den Serben sowie den Bulgaren eingestochen haben. Beide erlitten laut Sörös schwerste Verletzungen. Der 21-Jährige starb rund eineinhalb Stunden nach dem Angriff in einem Spital.

(Kurier)

Wie üblich bei österreichischen Messer-Morden waren Tschetschenen und Afghanen am Werk. Diesmal jedoch nicht gegeneinander, sondern als islamische Koalition zwischen Kaukasus und Hindukusch gegen ein paar Christen vom Balkan.

Afghanen sind mittlerweile klar die Nummer 1 beim Morden und die Tschetschenen hängen sich jetzt offenbar gerne an ihre ehemaligen Erzfeinde an. Wenn man seine Gegner nicht besiegen kann, muss man sie umarmen.

Ich bin gespannt, ob auch diesmal ein Afghane oder doch wieder ein Tschetschene das Messer gezogen hat.

Tschetschenen stechen immer noch gerne selbst zu.  Nur eben nicht mehr gegen Afghanen, da sie wissen, dass dies sofort blutige Rache nach sich ziehen würde. Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie vorher selbst ständig auf der Nase herumgetanzt haben.

Wenn man sich jedoch entschließt, als Team gemeinsam zu morden, braucht man den österreichischen Rechtsstaat nicht mehr und kann sich wieder voll auf das Recht des Stärkeren konzentrieren (und den Staat braucht man nur noch als zu melkenden Sozialstaat).

Ähnliches Foto

Wiener Mord-WM zwischen Grosny und Kabul

Mai 31, 2017

Bei einer Rauferei zwischen fünf Männern in Favoriten erlitt ein 26-Jähriger einen Stich in den Bauchbereich, die Täter flüchteten.

Ein 24-jähriger Österreicher wurde vorläufig festgenommen. Gegenüber den Beamten gab er an, dass die übrigen Männer bereits in einem Zug der U1 in Streit geraten waren. Er selbst sei von einer Plastikflasche im Genick getroffen worden, woraufhin er in die Rauferei geriet. Am Keplerplatz stiegen die Männer aus, dort soll einer der später geflüchteten Afghanen auf den 26-Jährigen eingestochen haben.

(Kronen Zeitung)

Favoriten gehörte in den letzten Jahren zum Revier von tschetschenischen Banden wie den „Wölfen“.

Wenn es gegen österreichische Schafe geht, sind die tschetschenischen Wölfe bereits wegen Nichtigkeiten in ihrer „Ehre“ gekränkt, die sie durch exzessive Gewalt wiederherstellen müssen.

Dabei reicht bereits „ein blöder Blick“ bzw. eine „von den Lippen abgelesene“ Beleidigung der Mutter oder der Religion aus:

Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich.

(oe24)

Treffen die Tschetschenen jedoch auf ein Rudel, dass sich genauso unzivilisiert benimmt, werden die Wölfe zu friedlichen Lämmchen, die statt ihre Ehre zu verteidigen um „Frieden“ betteln.

Afghanen sind wehrhaft genug, um Tschetschenen mitten in ihrem Territorium anzugreifen, ohne dafür Konsequenzen befürchten zu müssen.

Für ihre Abschiebung nach Kabul sind sie hingegen viel zu „traumatisiert“.

Stattdessen dürfen sie in Wien eine Mord-WM austragen. Kabul ist gerade dabei, Grosny den Titel abzujagen.

Islamischer Glaubenskrieg in Wien

Januar 2, 2017

Immer wieder kommt es in Österreich zwischen Tschetschenen und Afghanen zu schweren Auseinandersetzungen.

Vor dem letzten Herbst kamen fast nur Hazara, schiitische Afghanen, als Asylanten nach Österreich.

Das erklärt die starke Feindschaft mit den sunnitischen Tschetschenen.

Nach Merkels Einladung haben jedoch auch viele sunnitische Paschtunen die offene Balkanroute zur Einreise genützt, die in Zukunft mit den Tschetschenen gemeinsam gegen die schiitischen Hazara und natürlich auch gegen sonstige Kuffar  – wie uns – kämpfen werden.

Die Hazara werden zwar angeblich im Iran diskriminiert. Trotzdem gehen sie für das Mullah-Regime auf die Straße, wie man vor kurzem bei einer Demonstration auf der Wiener Mariahilfer Straße beobachten konnte:

Die Hazara sind ethnisch keine Iraner, sondern Türken – aufgrund der Sprache und Religion sind sie jedoch Verbündete der iranischen Mullahs.

Schiiten und Sunniten bekämpfen sich zwar gegenseitig, in ihrem Hass auf unsere Zivilisation sind sich Sunniten und Schiiten jedoch ausgesprochen ähnlich.

 

Krieg der Asyl-Kinder

Oktober 16, 2016

Laut Anklage attackierten die Beschuldigten ihre Kontrahenten dabei mit Holzlatten, Eisenstangen, Messern, Schraubenziehern, Ketten und Schlagringen.

Grund. Auslöser für die Schlägerei soll ein Facebook-Posting eines 16-jährigen ­Afghanen gewesen sein, der darin einen Tschetschenen und dessen Mutter beschimpft und beleidigt haben dürfte.

(OE24)

Prozess-Start für Massen-Schläger

Für den Wehrdienst in Afghanistan wären diese jungen Männer freilich nach wie vor viel zu „minderjährig“ und „traumatisiert“.

Klüger als die Polizei erlaubt?

März 16, 2016

Der arme Oberstleutnant Klug muss im Kurier erklären, warum eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen 40 Afghanen und 20 Tschetschenen kein Bandenkrieg war:

Die Beschimpfung einer Mutter war der Auslöser der Messerstecherei.

Der Großangriff junger Afghanen gegen eine kleinere Gruppe von Tschetschenen beim Handelskai kann nicht „großartig unter das Bandenwesen eingereiht werden“, sagte Oberstleutnant Robert Klug am Dienstag bei einem Hintergrundgespräch in Wien.

Afghanische Jugendliche sind hier für die Kriminalisten ein neuer Player, denn über die russischen Staatsangehörigen – so werden die Jugendlichen tschetschenischer Herkunft bei der Polizei korrekt bezeichnet – hat man spätestens seit der „Goldenberg“-Bande ausreichend Informationen gesammelt.

(Kurier)

Trotz der behördlich und politisch korrekten Bezeichnung der notorischen Gewalttäter als „russische Staatsangehörige“ weiß natürlich jeder (inkl. Gutmenschen), wer tatsächlich damit gemeint ist.

Statistiken zur Herkunft von Tätern dürfen zwar aus antirassistischer Staatsräson offiziell nicht erhoben werden.

Wenn es darum geht, Asylanten pauschal zu entlasten, zaubert man jedoch schnell die passenden Zahlen hervor:

Obwohl es sich bei den Verdächtigen vom Handelskai um Asylwerber bzw. um Asylberechtigte handelt, gibt es laut Klug keine Parallele zwischen einem Anstieg an Delikten und dem Anstieg von Asylwerbern, denn diese „halten sich mehr an die Gesetze“.

Bei statistisch häufigen Delikten wie Diebstahl liegen die staatlich gut versorgten Tschetschenen und Afghanen wohl tatsächlich hinter Rumänen, Bulgaren und Serben (die behördlich und politisch korrekte Bezeichnung für Roma).

Bei den wirklich unangenehmen Verbrechen wie Mord und Vergewaltigung dürften die Tschetschenen und Afghanen die Statistik jedoch klar dominieren, auch wenn es dazu natürlich offiziell keine Statistiken geben darf.

Schlacht um den Park

März 6, 2016

Bis zu 50 Personen waren laut Polizei am frühen Samstagabend an einer Schlägerei zweier Jugendgruppen in Wien-Brigittenau beteiligt. Sieben Menschen wurden durch Messerstiche verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes.

Die beiden rivalisierenden Jugendgruppen trafen gegen 17.50 Uhr vor einer Jugendherberge beim Handelskai zusammen, wie auch „krone.at“ berichtet.

Bei den beiden Gruppen handelt es sich vermutlich um afghanische und tschetschenische Jugendliche. Sie gingen laut Polizei mit Holzstangen, Eisenstangen und Messern aufeinander los.

(ORF)

Der ORF berichtete über den Vorfall erst mit einer Verzögerung von 14 Stunden.

Wäre der Vorfall in den USA oder in Russland passiert, wäre der ORF wohl gleich „live“ dabei gewesen.

Vor der eigenen Haustüre will man jedoch nicht kehren, wenn dabei zu viel politisch nicht genehmer Staub aufgewirbelt werden könnte.

Früher oder später stolpern jedoch selbst die politisch-korrektesten Medien über gewisse Realitäten, die man zuvor noch als „rechte Hetze“ abgekanzelt hatte:

Integration: Was Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und Afghanen lehrt

75 Prozent der männlichen Afghanen, die kommen, sind Analphabeten.

Bei den Wiener Tschetschenen lebt zehn Jahre nach der stärksten Auswanderung noch die Hälfte der 13.000 Personen von der Mindestsicherung. Von den 30.000 Tschetschenen in ganz Österreich sind nur rund 5000 als Arbeitnehmer bei der Gebietskrankenkasse gemeldet.

Bis Jahresende werden mehr afghanische Flüchtlinge in Österreich leben als Tschetschenen. Dazu stoßen Tausende Syrer und Iraker.

Es wird eng werden in den Parks. Und man muss kein Schwarzmaler sein, um zu prognostizieren: Ethnische Konflikte werden sich verschärfen. Österreicher merken davon meist nur die Glasscherben am nächsten Tag oder die Schlagzeile im Chronik-Teil der Zeitungen.

(Profil)

Im Moment begnügt man sich noch damit, um die Herrschaft in den „engen Parks“ zu kämpfen.

Österreicher trauen sich schon längst nicht mehr in jene Territorien der importierten Banden.

Wenn es so weitergeht, wird jedoch ganz Wien zu einem „engen Park“ werden.

Goldenberg

(Als Asylant ist man verfolgter Moslem, als Gangster im Park legt man sich auch gern einen jüdisch klingenden Namen zu – später kann man immer noch zu seinen islamischen Wurzeln zurückkehren)