Posts Tagged ‘Afghanistan’

Einzelfall und Massenphänomen

Juli 21, 2016

Als Terrorist war der „17jährige Afghane“ ein Einzelfall. Als unechter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ ist er jedoch Teil eines Massenphänomens.

Auch die meisten anderen „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ sind weder unbegleitet, noch minderjährig, noch Flüchtlinge. Solange sie jedoch nicht als Terroristen oder Vergewaltiger medial in Erscheinung treten, fällt ihre offensichtliche Volljährigkeit der Öffentlichkeit nicht weiter auf.

(nur wer total ideologisch verblendet ist, kann hier ein Kind sehen)

Selbst wenn es sich um echte Minderjährige handelt, kommen sie nicht unbegleitet, sondern mit Schleppern, die von ihren Familien bezahlt werden. Für Familien, die sich mehrere tausend Dollar für die organisierte Reise ihrer Söhne leisten können, sollten ein paar Dollar, die ein afghanischer Reisepass kostet, auch keine Rolle spielen.

Doch auch bei echter Minderjährigkeit wäre die Beigabe eines Reisepasses kontraproduktiv. Asyl wird nämlich in der Regel aufgrund der Behauptung erteilt, es handle sich um alleinstehende Kinder, die ihre Familie verloren hätten. Wäre ein Reisepass vorhanden, ließe sich der Aufenthalt der Familie womöglich zurückverfolgen und der Asylgrund wäre dahin.

Sobald der Asylstatus zuerkannt wird, taucht die verschollene Familie plötzlich wieder auf. Natürlich bereits ausgestattet mit gültigen Dokumenten, um die lästigen bürokratischen Hürden für die Familienzusammenführung mit ihren verlorenen Kindern möglichst rasch erledigen zu können.

Darf sich Deutschland für jene Nachsichtigkeit gegenüber systematischem Asylbetrug Dankbarkeit von den Nutznießern erwarten?

Ein Betrüger ist dem Betrogenen nie dankbar, sondern verachtet ihn stets für seine Leichtgläubigkeit.

Das gilt leider auch für Asylbetrüger.

Nur wenige Asylbetrüger kommen gleich als Terroristen. Zunächst haben es die meisten lediglich auf die westlichen Sozial-Leistungen abgesehen.

Obwohl diese Familien von unseren üppigen Transfer-Zahlungen leben, werden sie uns nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen.

Das gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen.

Jene Kinder sind dann die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch den Islam  die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

Uns droht durch jene Jugend nicht nur Terror, sondern ein regelrechter Dschihad in unseren bzw. ihren Straßen.

Kinder der Burka

April 23, 2016

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind wohl kaum genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Es handelt sich um ein kulturelles Phänomen.

Die Afghanen sind nicht als Vergewaltiger geboren worden, sondern sie wurden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar.

Und wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld.

Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist nach der Scharia mit Steinigung zu bestrafen:

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Sex in Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

April 22, 2016

Statt die Söhne in der afghanischen Armee das eigene Land verteidigen zu lassen, werden sie von Afghanistan nach Europa geschickt, wo sie sich tüchtig die Hörner abstoßen können (brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein):

Eine 21-jährige Studentin ist in der Nacht auf Freitag auf einer Damentoilette am Bahnhof am Wiener Praterstern in Leopoldstadt von drei jungen Asylwerbern aus Afghanistan vergewaltigt worden.

Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen sie nacheinander vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei brutal vor: Sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden und schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel.

(Kronen Zeitung)

Die Familien dieser „Kinder“ sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um „besonders schutzwürdige Kinder“ handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder gemäß der „Kinderrechtskonvention“ ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

UMF

Mord-WM in Wien zwischen Grosny und Kabul

März 6, 2016

Bis zu 50 afghanische Jugendliche haben am Samstagabend eine Gruppe Tschetschenen in einem Wiener Jugendzentrum brutal mit Messern und Eisenstangen attackiert. Zwei Opfer schwebten in Lebensgefahr.

(Kleine Zeitung)

Ausnahmsweise dürften die Tschetschenen die Opfer gewesen sein.

Normalerweise sind bei solchen Ereignissen die Tschetschenen die Täter:

Tschetschenen stechen 3 Türken auf der Donauinsel ab (Wien)

Tschetschene sticht Afghanen ab (Linz)

Tschetschene mordet auf Donau-Insel (Wien)

Tschetschene mordet im Park (Wien)

Tschetschene ermordet Ex-Frau auf offener Straße (Wien)

Tschetschene ermordet österreichische Lebensgefährtin (Graz)

Tschetschene mordet auf offener Straße (Linz)

Tschetschenin (17) versucht Mitschülerin zu ermorden (St. Pölten)

Tschetschenen jammern zwar gerne über ihr „schlechtes Image“ in Österreichs Medien.

Allerdings werden es die Tschetschenen wohl kaum auf sich sitzen lassen, dass es in Österreich brutalere Gewalttäter als sie gibt.

Letztlich ist ihr mörderischer Ruf neben dem Islam der größte Stolz der Tschetschenen.

Die Afghanen waren in Österreich bislang lediglich als minderwertige bzw. minderjährige Vergewaltiger in Erscheinung getreten:

Afghane (20) vergewaltigt 18jährige (Wien)

Afghane (17) vergewaltigt 72jährige (Niederösterreich)

Afghane (18) vergewaltigt 52jährige (Innsbruck)

Afghane (21) vergewaltigt 4 Frauen (Graz)

Afghane vergewaltigt 21jährige (Salzburg)

Nun ist die Zahl der Afghanen bereits so stark gewachsen, dass sie sich offenbar stark genug fühlen, den Tschetschenen in ihrer Königsdisziplin “Mord” Konkurrenz zu machen.

Für den Wehrdienst in Afghanistan sind die jungen Männer freilich nach wie vor viel zu „minderjährig“ und „traumatisiert“.

UMF – unsere teuersten Kinder

Februar 21, 2016

Am 31. Juli 2015 hat sich die Regierung darauf verständigt, den Tagessatz für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) von 77 Euro auf 95 Euro aufzustocken.

Pro Monat kostet die Versorgung eines 17jährigeren also fast € 3.000,- (eine normale Familie bekommt für die Versorgung eines 17jährigen vom Staat hingegen € 138,80).

Da die Kinder „leider“ stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben,  muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Um Asyl zu bekommen, ist nicht die Preisgabe der wahren Identität erforderlich, sondern es reicht die „Glaubhaftmachung“ der „Schutzbedürftigkeit“:

Zuwanderer, die zu ihrer Herkunft oder Identität falsche Angaben machen, müssen nicht mit negativen Konsequenzen für ihr Asylverfahren rechnen. Entscheidend sei, die Schutzbedürftigkeit glaubhaft zu machen, sagt das Bundesinnenministerium.

(Focus)

Und „unbegleitete Kinder“ sind natürlich grundsätzlich immer „schutzbedürftig“.

Die Familien, die nach Zuerkennung der „Schutzbedürftigkeit“ ihrer Kinder ganz offiziell nachgeholt werden dürfen, verfügen hingegen stets über die passenden Dokumente, damit die lästige Einreisebürokratie rasch erledigt werden kann.

Hätten diese Kinder keine Familien, könnten sie sich die Reise niemals leisten. Während echte Waisenkinder in Afghanistan bleiben müssen, können etwas besser gestellte Familien ein Kind (meistens den ältesten, kräftigsten Sohn) als UMF nach Europa schicken.

UMF fallen schon seit Jahren nicht unter Dublin, und man konnte sich daher auch schon vor Merkels Einladung das attraktivste Zielland aussuchen.

Da jene Asyl-Kinder nicht nur das Recht auf eine Spezialversorgung in der Höhe von € 3.000,- pro Monat haben, sondern auch das „Recht auf Familienleben“, darf die Familie bis zum (fiktiven) 18. Geburtstag nachgeholt werden, auch wenn die Familie das „Kind“ vorher alleine weggeschickt hatte.

Sex in Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

Januar 18, 2016

Statt die Söhne in der afghanischen Armee das eigene Land verteidigen zu lassen, werden sie von Afghanistan nach Europa geschickt, wo sie sich die Hörner abstoßen können (brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein):

Im Wiener Prater wurde eine 18-jährige Burgenländerin von einem afghanischen Asylwerber misshandelt und vergewaltigt. Zwei Securitys fassten den Täter und übergaben ihn der Polizei.

(Krone)

Die Familien dieser „Kinder“ sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um „besonders schutzwürdige Kinder“ handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder bekanntlich ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

Vorschuss auf die 72 Jungfrauen?

November 19, 2015

Um gewisse Dinge zu erfahren, muss man sich schon in die Niederungen des Boulevards herab begeben:

Denn einer der Männer verfolgte die 72-Jährige bis in ihr idyllisches Gartenhäuschen. Wie berichtet, soll er sie grün und blau geschlagen haben, bevor er über sie herfiel, sie vergewaltigte und als „Trophäe“ ihre Unterhose mitnahm.

Das Opfer konnte sein Gesicht nicht erkennen, erzählte von einem „südländischen“ Aussehen. Jetzt drei Monate nach dem Übergriff sitzt ein 17-jähriger Afghane in Haft. Der Asylwerber ist geständig, die Frau vergewaltigt zu haben, sagt der Wiener Neustädter Staatsanwalt Erich Habitzl.

Das Motiv? Unerklärlich. Überführt wurde er durch eine „eindeutige DNA-Übereinstimmung“.

(Krone)

Vielleicht hatte der angeblich 17-Jährige die 72-Jährige als Vorschuss auf die 72 Jungfrauen angesehen, die im Terroristen-Paradies auf ihn warten?

Statt die Söhne in der afghanischen Armee das eigene Land beschützen zu lassen, werden sie von Afghanistan nach Europa geschickt, wo sie sich die Hörner abstoßen können (brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein).

Die Familien dieser „Kinder“ sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um „besonders schutzwürdige Kinder“ handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder bekanntlich ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

Afghanistan schickt seine Soldaten fort

Oktober 30, 2015

Bei den afghanischen „Kindern“, die alleine nach Europa reisen, handelt es sich meistens um junge Männer, die nur deswegen als minderjährig gelten, weil sie ohne Dokumente kommen, und man das genaue Alter nicht feststellen kann.

Diese jungen Männer wären dazu prädestiniert, in der Afghanischen Armee selbst für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.

Stattdessen unterstützt die afghanische Regierung ihre wehrfähigen Männer unter Hinweis auf die schlechte Sicherheitslage bei ihren Asylzügen nach Europa:

Dschurrat sagte: „Wir sind nicht dagegen, dass afghanische Asylbewerber ihr Recht wahrnehmen, Asyl zu beantragen.“ Die Sicherheitslage und die wirtschaftliche Not zwinge Afghanen in bestimmten Provinzen zur Flucht.

„Also bitten wir die Europäische Union, Afghanen in ihrer Notlage bei der Suche nach einem besseren und sichereren Leben zu unterstützen.“ Die EU plant Verhandlungen über ein Rücknahmeabkommen mit Afghanistan für abgelehnte Asylbewerber

Balkhi verwies hingegen im Gespräch auf ein Abkommen mit der Bundesregierung, wonach „schutzlose afghanische Flüchtlinge“ nicht abgeschoben werden dürften. Das betreffe Familien, die durch ein Abschieben zerbrechen würden, sowie Kinder.

(Die Welt)

Die Familien dieser „Kinder“ sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um „besonders schutzwürdige Kinder“ handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder bekanntlich ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

Mörder spielen sich als Rächer auf

März 13, 2012

Die Morde an der afghanischen Zivilbevölkerung gehen laut UNO zu 77 % aufs Konto der Taliban:

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/729839/Taliban-werfen-UNO-falsche-OpferZaehlung-vor-

Nun dürfen sich die Mörder der Zivilbevölkerung als deren Rächer aufspielen:

http://derstandard.at/1331207231669/Taliban-schwoeren-Rache-Sadistische-Amerikaner-koepfen

Eine ähnliche Tat, die jedoch weder bei westlichen Journalisten noch bei den Afghanen eine ähnliche Empörung auslöst hatte:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,754618,00.html

…obwohl der Urheber garantiert kein geistig gestörter Einzeltäter, sondern ein fanatisierter fremdenfeindlicher Mob war.

Wenn der Westen Afghanistan wieder den Taliban überlassen sollte, wird es mir um eine Person nicht Leid tun:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2012/02/16/mafia-will-das-verbrechen-bekampfen/

http://derstandard.at/1331207125968/Politologe-Karsai-muss-sich-einer-konfrontativen-Rhetorik-bedienen

Ich glaube kaum, dass Karsais antiamerikanische „Konfrontationsrhetorik“ ihn davor bewahren wird, ein ähnliches Schicksal wie sein Vorgänger zu teilen:

…außer er ist klug genug, das Land gemeinsam mit den von ihm ständig kritisierten westlichen Truppen zu verlassen.

Bequeme Unzurechnungsfähigkeit

Februar 23, 2012

Bei Breivik will man nicht wahrhaben, dass es sich um einen Geistekranken handelt:

http://americanviewer.wordpress.com/2012/02/11/breivik-schizophrenie/

Die Afghanen und andere Muslime behandeln wir jedoch kollektiv wie arme Irre, die keine Kontrolle über ihren Verstand hätten.

Statt den Afghanen zu erklären, dass man wegen ein paar verbrannten Büchern, die im Gegensatz zu den von den Taliban zerstörten Buddha-Statuen dank der neuzeitlichen Erfindung des Buchdrucks leicht ersetzbar wären, nicht auszurasten brauche, bekräftigt man die eigentlich geistig gesunden Menschen in ihrem krankhaften Verhalten.

Muslime fühlen sich zwar durch die herablassende westliche Behandlung diskriminiert, gleichzeitig fühlen sie sich in der Rolle der verantwortungslosen „Unzurechnungsfähigen“ sehr wohl:

Fragt man diese Menschen, die sich in ihrer Unzurechnungsfähigkeit eingerichtet haben, ob sie etwas daran ändern wollen, werden 90 % antworten, dass ihr Land „islamisch“ zu sein habe und keinesfalls „westlich“ werden solle.

Gleichzeitig träumen 90 % dieser Menschen von einem Umzug in den Westen.

Auf die eigene Unzurechnungsfähigkeit will man zwar nicht verzichten.

Man möchte die eigene Unzurechnungsfähigkeit jedoch am liebsten unter der Obhut einer zurechnungsfähigen Gesellschaft, die gut für alle Unzurechnungsfähigen sorgt, ausleben:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/05/deutschland-was-bietest-du/


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