Posts Tagged ‘Afghanistan’

Islamische Orientierung auf westliche Kosten

September 19, 2017

Die afghanische Familie, deren Ehre durch den Schwesternmord wiederhergestellt wurde, hat vermutlich aufgrund ihrer angeblichen „westlichen Orientierung“ Asyl in Österreich erhalten.

Der oberste Verwaltungsgerichtshof fordert die unteren Bundesverwaltungsgerichte auf, jenes „Recht“ auch bei Verschleierten zu „würdigen“:

Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Geschäftszahl

Ra 2016/18/0388

Entscheidungsdatum

22.03.2017

Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes können Frauen Asyl beanspruchen, die aufgrund eines gelebten „westlich“ orientierten Lebensstils bei Rückkehr in ihren Herkunftsstaat verfolgt würden (vgl. etwa VwGH vom 28. Mai 2014, Ra 2014/20/0017- 0018, mwN).

Wenn das BVwG in seinem angefochtenen Erkenntnis einen „westlichen Lebensstil“ der Revisionswerberin bloß aufgrund ihres Erscheinens zur mündlichen Verhandlung mit einem Kopftuch und traditioneller Bekleidung verneint, verkennt es, dass allein dieser Umstand nicht gegen eine Lebensweise der Revisionswerberin im oben genannten Sinn spricht.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWT_2016180388_20170322L00

Tatsächlich befürworten Afghanen ihren eigenen Lebensstil, auch wenn sie ihn mit westlicher Alimentierung ausleben wollen.

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Moslembrüder als Schwesternmörder

September 18, 2017

14-Jährige in Wien erstochen: Sie lebte zu westlich

Montagfrüh war die 14-Jährige daher allein in die Schule aufgebrochen. Der 18-Jährige Bruder soll ihr auf dem Weg aufgelauert und sie in einen Innenhof in der Puchsbaumgasse verfolgt haben. Das Mädchen verblutete dort an zahlreichen Messerstichen.

(oe24)

Moslembrüder als Schwesternmörder sind kein neues Phänomen. Frauen sind entweder heilige islamische „Schwestern“ oder westliche „Schlampen“, die man vergewaltigen darf. Benimmt sich die eigene Schwester wie eine westliche Schlampe, muss sie zur Wahrung der islamisch-brüderlichen Ehre sterben.

Die ermordeten Schwestern und die vergewaltigten Schlampen sind zwei Seiten derselben Medaille bzw. Burka-Kultur, die nirgendwo extremer gelebt wird als in Afghanistan.

In Afghanistan sind Frauen nicht verfügbar. Wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Oft betreffen Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden als ihre Schwestern. Die Sexualität wird in Afghanistan von jungen Männer ähnlich wie bei uns im Knast ausgelebt. Jene Sexualität ist sogar in Form der „Bacha Bazi“-Lustknaben institutionalisiert.

Hier in Europa erwischt es hingegen sehr oft Frauen, die den afghanischen Männern auf einmal völlig unverschleiert zur Verfügung stehen.

Die eigenen Schwestern werden jedoch wie in Afghanistan weiter streng bestraft, da man die eigene Burka-Kultur in Europa nicht ablegen will, auch wenn man sich selbst gerne die Hörner bei westlichen Schlampen statt bei afghanischen Lustknaben abstößt.

Islamischer Glaubenskrieg in Wien

August 27, 2017

Immer wieder kommt es in Österreich zu schweren Auseinandersetzungen zwischen sunnitischen Tschetschenen und schiitischen Afghanen.

Die schiitischen Afghanen werden zwar angeblich im Iran „diskriminiert“, weswegen sie nach Europa weiterreisen. Trotzdem gehen sie für das schiitische Mullah-Regime auf die Straße, wie man bei einer Demonstration auf der Wiener Mariahilfer Straße beobachten konnte:

Hazara sind zwar ethnisch keine Iraner, sondern ein Turk-Volk. Aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion sind sie jedoch Verbündete der iranischen Mullahs.

Schiiten und Sunniten bekämpfen sich zwar gegenseitig, in ihrem Hass auf unsere Zivilisation sind sich Sunniten und Schiiten jedoch ausgesprochen ähnlich.

„Kein dringender Tatverdacht erkennbar“

Juni 26, 2017

Selbst wenn unsere Polizei einen Vergewaltiger direkt von seinem Opfer herunterreißt, ist für unsere verblendete Justiz noch lange „kein dringender Tatverdacht erkennbar“:

Polizisten haben am Samstagabend am Wiener Donauinselfest offenbar eine Vergewaltigung verhindert. Sie zerrten den 18-jährigen Täter, der bereits auf der 21-Jährigen saß und ihr T-Shirt gewaltsam entfernt hatte, vom Opfer und nahmen ihn fest.

Der Afghane, ein Asylberechtigter, bestritt einen Vergewaltigungsversuch in seiner Einvernahme. Vielmehr sprach er davon, dass er einvernehmlich mit der Frau getanzt habe und sie ihm freiwillig gefolgt sei. Sie seien dann beide zu Sturz gekommen und ins Gebüsch gefallen, behauptete der 18-Jährige. Die Staatsanwaltschaft verfügte am Sonntagabend, dass der Afghane mit einer Anzeige auf freien Fuß gesetzt wird.

Zuvor war der Sachverhalt dem Journalstaatsanwalt von der Polizei mündlich geschildert worden. Dieser musste sofort entscheiden, ob die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft vorliegen, erklärte Behördensprecherin Nina Bussek. „Bei dieser Schilderung war die Journalstaatsanwaltschaft der Ansicht, dass kein dringender Tatverdacht erkennbar ist“, sagte Bussek. Außerdem handelt es sich beim 18-Jährigen um einen jungen Erwachsenen, bei dem noch strengere Maßstäbe für die Verhängung von Untersuchungshaft vorliegen.

(Kurier)

Da die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben, muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Wann immer ein Foto eines afghanischen „Kindes“ in den Medien auftaucht, stellt sich die im Asylverfahren behauptete Minderjährigkeit als offensichtlicher Schwindel heraus:

(Der 17jährige Afghane, der in einem deutschen Zug Terror verbreitete)

Das Gesicht des Täters werden wir im aktuellen Fall jedoch nie zu Gesicht bekommen, da „ohne dringenden Tatverdacht“ und bei „Minderjährigkeit“ die Rechte des Täters gewahrt werden müssen.

So bleibt das afghanische „Kind“ geschützt und wird weiter auf unsere Kinder losgelassen.

Der kulturelle Zusammenhang zwischen Verschleierung und Vergewaltigung

Mai 17, 2017

Dramatische Entwicklung im Fall einer in Tulln nahe eines Containerdorfs für Flüchtlinge vergewaltigten Schülerin (15): Wie ÖSTERREICH aus gut informierter Quelle erfuhr sind alle mutmaßlichen Täter namentlich bekannt. Bei dem Haupttäter soll es sich um einen Afghanen handeln, der bereits in Gewahrsam ist. Sein Komplize soll aus Somalia stammen.

(oe24)

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind nicht genetisch bedingt. Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der eigenen Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen. Frauen, die wie in Europa unverschleiert als Freiwild herumlaufen, findet man in Afghanistan kaum.

Oft betreffen Vergewaltigungen in Afghanistan daher nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden als ihre Schwestern.

(Bacha-bazi Tänzer in Afghanistan)

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist. Dass man 20jährigen Männern ihre Prägung durch „partizipatorische Angebote auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Fata Morgana.

Das Märchen von Tausenundeinem Kurs

Februar 21, 2017

In meinen Gesprächen habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei den Afghanen, die ich betreut habe, Gewalt an Frauen als „selbstverständlich“ wahrgenommen wird. Das bedeutet, sie sehen die Unterdrückung der Frau auch beim Sex als „normal“ an. Das liegt unter anderem daran, dass sie es als kleine Jungen so gesehen haben.

Das bedeutet: Die Neuankömmlinge müssten dringendst in solche Kurse / Gespräche geführt werden.

(F+F – Immer diese „testosterongesteuerten“ Afghanen!)

Mehr Kurse nützen gar nix. Das Märchen von Tausendundeinem Kurs, mit dem man alle Integrations-Probleme lösen könne, wird von der Integrationskurs-Industrie propagiert.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch Gespräche „auf Augenhöhe“ mit unseren Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine gefährliche Fata Morgana.

Die Normalität der Verschleierungs- und Vergewaltigungskultur kann nur durchbrochen werden, indem man die Ursachen erkennt, benennt und entschlossen bekämpft.

Gemäß der guten Ideologie der selbst ernannten Integrations-Experten ist es jedoch streng verboten, Vergewaltigung durch Muslime mit der islamischen Verschleierung in Zusammenhang zu stellen.

Deswegen findet sich in dem Artikel über junge Flüchtlinge aus Afghanistan kein einziges Mal das Wort „Burka“.

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind natürlich nicht genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, müsste man zu Recht als Rassismus anprangern). Die Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Aber wenn sie sich doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Bildergebnis für steinigung afghanistan

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa. Meistens treffen die Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng als junge Frauen (und ihre Häutchen) gehütet werden.

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern äußerlich nicht sichtbar ist.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas hier in Europa entschlossen zu bekämpfen, hat man selbst bei den hier geborenen Babys keine Chance, die islamische Verschleierungs- und Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

Kinder der Burka

Februar 14, 2017

Die Vergewaltigung durch einen „17-jährigen Afghanen“ ist wohl mindestens der 170. Einzelfall in den letzten 2 Jahren:

Keinerlei Skrupel hat ein 17-jähriger Sextäter auf der Wiener Donauinsel gezeigt: Der junge Mann aus Afghanistan fiel am helllichten Tag von hinten über eine 31-Jährige her und das, obwohl die Frau sogar mit ihren beiden Kindern unterwegs war.

(Kronen Zeitung)

Alle Afghanen, die ihren Pass verloren haben, sind im Zweifel 17. Solange sie jedoch nicht als Terroristen oder Vergewaltiger medial in Erscheinung treten, fällt auch ihre offensichtliche Volljährigkeit nicht weiter auf.

Der mutmaßliche Sextäter flüchtete mit der U-Bahn vom Tatort. (Bild: LPD WIEN)

Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, wären dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen. Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind nicht genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Die Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Aber wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa. Meistens treffen die Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden.

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote „auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas hier in Europa entschlossen zu bekämpfen, hat man selbst bei den hier geborenen Babys keine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

3.512 von 3.498 Todesopfern waren laut „Zeit“ Kinder

Februar 8, 2017

Tatsächlich sind die Opferzahlen in Afghanistan 2016 um 2 % gesunken.

Die offiziell gestiegene Zahl der Verletzten ist wenig aussagekräftig, da es eine sehr starke Bandbreite an Verletzungsarten und Ursachen gibt.

Für die UNO und die wohlmeinenden Medien ist es jedoch wichtig, dass die Opferzahlen „so hoch wie nie sind“, damit die politische Agenda (keine Rückführungen ins „zu unsichere“ Afghanistan) untermauert werden kann.

Eine besondere journalistische Meisterleistung hat sich dabei „Die Zeit“ geleistet:

Wie der Jahresbericht der Vereinten Nationen für 2016 aufführt, starben im vergangenen Jahr 3.512 Kinder in dem wieder aufgeflammten Krieg zwischen Taliban und Regierung. Das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr.

Auch die Gesamtzahl der getöteten oder verletzten Zivilisten erreichte demnach einen neuen Höchststand – 11.418. Der Anstieg von drei Prozent im Vorjahresvergleich beruht jedoch auf der Zahl der Verletzten, nicht der Getöteten. Die Zahl der Verletzten stieg um sechs Prozent (auf 7.920 Menschen), die Zahl der Toten ging um zwei Prozent zurück (auf 3.498 Menschen).

(Die Zeit)

Die Verwechslung von Todeszahlen und Opferzahlen (inkl. Verletzten) ist zwar nicht nur der Zeit passiert.

Auch in der Tagesschau und auf N-TV wurde behauptet, die Todeszahlen wären so hoch wie nie.

Im geschriebenen Teil hat man sich jedoch wenigstens bemüht, offensichtliche „Fake News“ zu vermeiden.

Wieder nach Afghanistan, oder was?

Januar 13, 2017

„Wir wollen Frieden, aber wenn die Tschetschenen Probleme wollen, dann kriegen sie Probleme.“ Handfeste Gründe für den Konflikt kann auch er nicht nennen. Für Rahim ist es die Perspektivenlosigkeit, die viele Afghanen in Probleme treibt. „Es gibt keine Schule, keine Beschäftigung. Wir haben keine Eltern, wir sind alleine gekommen“, sagt Rahim. Es gibt beim AMS keine Arbeit. Wir müssen spazieren gehen, manche trinken. Gibt es keine Beschäftigung, kommt es zu Schlägereien.“

Sein Freund Mikmatullah stimmt zu: „Alles ist verboten. Herumsitzen ist verboten, Hauptbahnhof ist verboten, Afghanen sind verboten“, sagt er. „Wo sollen wir denn hingehen? Wieder nach Afghanistan, oder was?“

(Kurier)

Was sonst?

Statt sich aus Perspektivenlosigkeit in Österreich mit Tschetschenen zu prügeln, könnten die offensichtlich sehr wehrfähigen jungen Männer ihrem eigenen Land in der afghanischen Armee dienen.

Auch vielen Tschetschenen würde eine Rückkehr in die Heimat überhaupt nicht schaden.

In Tschetschenien leben Tschetschenen wesentlich normaler als im Asyl-Exil.

Erst im Exil entwickeln Tschetschenen einen völlig übersteigerten islamistischen Nationalismus und führen sich so auf wie kleine Diktatoren.

Vergewaltigung und Verschleierung

Dezember 6, 2016

Drei angeblich minderjährige Afghanen haben letzten April eine junge türkische Studentin brutal auf einer öffentlichen Toilette vergewaltigt.

Die Anwältin der vergewaltigten Frau beschreibt (wohl nicht ganz beabsichtigt) exakt die islamische Vergewaltigungskultur, in der die Opfer selbst schuld sind:

„In dem Land, wo sie herkommt, ist Vergewaltigung ein Tabu“, gab Aziz zu bedenken. Die junge Frau habe ihren Eltern bis heute nicht genau erzählen können, was ihr widerfuhr. Männliche Bekannte bzw. Freunde hätten ihr wiederum Schuldgefühle eingeredet. „Sie kann mit niemandem darüber sprechen.

Ihre Mandantin sei vorher eine lebenslustige junge Frau gewesen, die die Gesellschaft anderer genoss, sich für Theater und Malerei begeisterte und nach Österreich kam, um in Wien Industriedesign und Raumplanung zu studieren.

„Seit dem Vorfall erträgt sie die Nähe zu anderen Menschen nicht mehr. Sie hat Schlafstörungen, fühlt sich wie ein leerer Roboter, meidet die Gesellschaft von Männern und kann nicht mehr studieren“, berichtete Aziz.

(ORF)

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa.

Den jungen Männern aus Afghanistan kann man die Burka nicht ansehen. Sie sind jedoch trotzdem tief von ihrer Burka-Kultur geprägt.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas und ähnliche Verschleierungskulturen hier in Europa entschlossen zu sanktionieren, hat man nicht einmal bei den hier geborenen Babys eine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.