Posts Tagged ‘Afghanistan’

Sex in Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

Januar 18, 2016

Statt die Söhne in der afghanischen Armee das eigene Land verteidigen zu lassen, werden sie von Afghanistan nach Europa geschickt, wo sie sich die Hörner abstoßen können (brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein):

Im Wiener Prater wurde eine 18-jährige Burgenländerin von einem afghanischen Asylwerber misshandelt und vergewaltigt. Zwei Securitys fassten den Täter und übergaben ihn der Polizei.

(Krone)

Die Familien dieser “Kinder” sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als “Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um “besonders schutzwürdige Kinder” handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder bekanntlich ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

Vorschuss auf die 72 Jungfrauen?

November 19, 2015

Um gewisse Dinge zu erfahren, muss man sich schon in die Niederungen des Boulevards herab begeben:

Denn einer der Männer verfolgte die 72-Jährige bis in ihr idyllisches Gartenhäuschen. Wie berichtet, soll er sie grün und blau geschlagen haben, bevor er über sie herfiel, sie vergewaltigte und als “Trophäe” ihre Unterhose mitnahm.

Das Opfer konnte sein Gesicht nicht erkennen, erzählte von einem “südländischen” Aussehen. Jetzt drei Monate nach dem Übergriff sitzt ein 17-jähriger Afghane in Haft. Der Asylwerber ist geständig, die Frau vergewaltigt zu haben, sagt der Wiener Neustädter Staatsanwalt Erich Habitzl.

Das Motiv? Unerklärlich. Überführt wurde er durch eine “eindeutige DNA-Übereinstimmung”.

(Krone)

Vielleicht hatte der angeblich 17-Jährige die 72-Jährige als Vorschuss auf die 72 Jungfrauen angesehen, die im Terroristen-Paradies auf ihn warten.

Statt die Söhne in der afghanischen Armee das eigene Land beschützen zu lassen, werden sie von Afghanistan nach Europa geschickt, wo sie sich die Hörner abstoßen können (brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein).

Die Familien dieser “Kinder” sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als “Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um “besonders schutzwürdige Kinder” handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder bekanntlich ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

Afghanistan schickt seine Soldaten fort

Oktober 30, 2015

Bei den afghanischen “Kindern”, die alleine nach Europa reisen, handelt es sich meistens um junge Männer, die nur deswegen als minderjährig gelten, weil sie ohne Dokumente kommen, und man das genaue Alter nicht feststellen kann.

Diese jungen Männer wären dazu prädestiniert, in der Afghanischen Armee selbst für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.

Stattdessen unterstützt die afghanische Regierung ihre wehrfähigen Männer unter Hinweis auf die schlechte Sicherheitslage bei ihren Asylzügen nach Europa:

Dschurrat sagte: “Wir sind nicht dagegen, dass afghanische Asylbewerber ihr Recht wahrnehmen, Asyl zu beantragen.” Die Sicherheitslage und die wirtschaftliche Not zwinge Afghanen in bestimmten Provinzen zur Flucht.

“Also bitten wir die Europäische Union, Afghanen in ihrer Notlage bei der Suche nach einem besseren und sichereren Leben zu unterstützen.” Die EU plant Verhandlungen über ein Rücknahmeabkommen mit Afghanistan für abgelehnte Asylbewerber

Balkhi verwies hingegen im Gespräch auf ein Abkommen mit der Bundesregierung, wonach “schutzlose afghanische Flüchtlinge” nicht abgeschoben werden dürften. Das betreffe Familien, die durch ein Abschieben zerbrechen würden, sowie Kinder.

(Die Welt)

Die Familien dieser “Kinder” sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als “Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um “besonders schutzwürdige Kinder” handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder bekanntlich ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

Mörder spielen sich als Rächer auf

März 13, 2012

Die Morde an der afghanischen Zivilbevölkerung gehen laut UNO zu 77 % aufs Konto der Taliban:

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/729839/Taliban-werfen-UNO-falsche-OpferZaehlung-vor-

Nun dürfen sich die Mörder der Zivilbevölkerung als deren Rächer aufspielen:

http://derstandard.at/1331207231669/Taliban-schwoeren-Rache-Sadistische-Amerikaner-koepfen

Eine ähnliche Tat, die jedoch weder bei westlichen Journalisten noch bei den Afghanen eine ähnliche Empörung auslöst hatte:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,754618,00.html

…obwohl der Urheber garantiert kein geistig gestörter Einzeltäter, sondern ein fanatisierter fremdenfeindlicher Mob war.

Wenn der Westen Afghanistan wieder den Taliban überlassen sollte, wird es mir um eine Person nicht Leid tun:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2012/02/16/mafia-will-das-verbrechen-bekampfen/

http://derstandard.at/1331207125968/Politologe-Karsai-muss-sich-einer-konfrontativen-Rhetorik-bedienen

Ich glaube kaum, dass Karsais antiamerikanische “Konfrontationsrhetorik” ihn davor bewahren wird, ein ähnliches Schicksal wie sein Vorgänger zu teilen:

…außer er ist klug genug, das Land gemeinsam mit den von ihm ständig kritisierten westlichen Truppen zu verlassen.

Bequeme Unzurechnungsfähigkeit

Februar 23, 2012

Bei Breivik will man nicht wahrhaben, dass es sich um einen Geistekranken handelt:

http://americanviewer.wordpress.com/2012/02/11/breivik-schizophrenie/

Die Afghanen und andere Muslime behandeln wir jedoch kollektiv wie arme Irre, die keine Kontrolle über ihren Verstand hätten.

Statt den Afghanen zu erklären, dass man wegen ein paar verbrannten Büchern, die im Gegensatz zu den von den Taliban zerstörten Buddha-Statuen dank der neuzeitlichen Erfindung des Buchdrucks leicht ersetzbar wären, nicht auszurasten brauche, bekräftigt man die eigentlich geistig gesunden Menschen in ihrem krankhaften Verhalten.

Muslime fühlen sich zwar durch die herablassende westliche Behandlung diskriminiert, gleichzeitig fühlen sie sich in der Rolle der verantwortungslosen “Unzurechnungsfähigen” sehr wohl:

Fragt man diese Menschen, die sich in ihrer Unzurechnungsfähigkeit eingerichtet haben, ob sie etwas daran ändern wollen, werden 90 % antworten, dass ihr Land “islamisch” zu sein habe und keinesfalls “westlich” werden solle.

Gleichzeitig träumen 90 % dieser Menschen von einem Umzug in den Westen.

Auf die eigene Unzurechnungsfähigkeit will man zwar nicht verzichten.

Man möchte die eigene Unzurechnungsfähigkeit jedoch am liebsten unter der Obhut einer zurechnungsfähigen Gesellschaft, die gut für alle Unzurechnungsfähigen sorgt, ausleben:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/05/deutschland-was-bietest-du/

Mafia bekennt sich zur Verbrechensbekämpfung

Februar 16, 2012

Mafia, Camorra und ’Ndrangheta kündigen an, gemeinsam die organisierte Kriminalität bekämpfen zu wollen, um der Polizei zu zeigen, dass es auch ohne sie gehe.

Ein schlechter Scherz?

Die Realität ist noch wesentlich grotesker:

Die Präsidenten von Iran, Afghanistan und Pakistan zelebrieren demonstrativ ihre Freundschaft. Bei einem zweitägigen Gipfeltreffen geht es um den Kampf gegen den Terror, Gespräche mit den Taliban – und vor allem darum, den USA zu zeigen: Wir können auch ohne euch.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,815657,00.html

Gespaltene Berichterstattung

Januar 18, 2012

Von Missbrauchsvorwürfen gegen westliche Soldaten in Afghanistan wird in allen “öffentlich-rechtlichen Qualitätsmedien” berichtet:

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,8451920,00.html

http://orf.at/stories/2100259/

Von ähnlichen Missetaten, die von Muslimen in Europa begangen werden, erfährt man hingegen nur im “Boulevard”:

http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Graz-Polizei-verhaftet-Vergewaltiger-8-Monate-nach-der-Tat/50360690

http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Tirolerin_von_Asylwerbern_vergewaltigt-Nach_Sperrstunde-Story-27654

http://www.news.at/articles/1004/10/260575/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land

“Verfehlungen Einzelner“ sollen kein schlechtes Licht auf die Asylwerber, die bei uns Zuflucht vor Barbarei suchen, werfen.

https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/02/asyl-vor-barbarei-statt-asyl-fur-barbaren/

Die Bekämpfung der Taliban-Barbarei ist im Gegensatz zur Asyl-Agenda offensichtlich kein so hehres Ziel.

Und es verstößt daher nicht gegen „öffentlich-rechtliches Interesse“ über die “Verfehlungen Einzelner“ zu berichten, auch wenn dadurch der Kampf gegen die Taliban-Barbarei delegitimiert wird.

Self-fulfilling prophecies

Dezember 15, 2011

Die Tet-Offensive brachte den Umschwung im Vietnamkrieg.

Zwar erlitten die Vietcong derartig schwere Verluste, dass sie laut General Võ Nguyên Giáp in den nächsten 4 Jahren zu keinen größeren Operationen mehr fähig gewesen wären.

Propagandistisch und auf politischer Ebene war die Tet-Offensive für die Angreifer ein voller Erfolg. Als entscheidend erwies sich die Offensive in Hinblick auf die öffentliche Meinung in den USA. Durch die geschilderten Eindrücke des teilweise panikartigen Rückzuges amerikanischer Einheiten, die verlustreichen, brutalen und intensiven Kämpfe und vor allem auch den Angriff auf die amerikanische Botschaft setzte sich der Eindruck eines verlorenen und sinnlos gewordenen Krieges weiter durch.

Im Irak wäre es nach den Terrorjahren 2006 und 2007 auch fast so weit gewesen. Der Senat forderte einen bedingungslosen Abzug, der nur am Veto von Präsident Bush scheiterte.

Sobald sich die Überzeugung durchgesetzt hat, “ein Krieg sei nicht zu gewinnen”, wird diese Überzeugung zur “Self-fullfilling prophecy”.

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Die ewige Vietnam-Bescherung

Dezember 5, 2011

Was der Westen aufbaut, machen die Taliban mit pakistanisch-iranischer Unterstützung wieder kaputt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,801521,00.html

Dabei sind sich die schiitischen Mullahs und die sunnitischen Taliban eigentlich spinnefeind.

Es stimmt zwar, dass auch die USA ohne viel Weitblick die Feinde der sowjetischen Invasoren unterstützt hatten:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2010/02/14/der-weltschachspieler-und-seine-bauern/

Dass diese Strategie letztlich nicht gerade ein großer Erfolg war, hätte selbst den Mullahs auffallen müssen.

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Die Lehre aus dem heutigen Massaker

April 1, 2011

2.000 Rechtsradikale hören in Greifswald eine Hassrede eines NPD-Politikers, der behauptet, ein afghanischer Imam hätte eine deutsche Flagge verbrannt.

Anschließend macht sich der rechtsextreme Mob zum nächsten Asylwerberheim auf, um die muslimischen Insassen auf bestialische Weise zu massakrieren.

Natürlich verurteilt man die Tat.

Allerdings sei auch der Imam schuld, der die deutsche Ehre beleidigt hätte.

Außerdem hätten Muslime im ausländerfeindlichen Deutschland sowieso nichts verloren.

Die Folgerung aus der Tat kann daher nur lauten, alle Muslime möglichst schnell aus Deutschland zu entfernen.


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