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Das Märchen von Tausenundeinem Kurs

Februar 21, 2017

In meinen Gesprächen habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei den Afghanen, die ich betreut habe, Gewalt an Frauen als „selbstverständlich“ wahrgenommen wird. Das bedeutet, sie sehen die Unterdrückung der Frau auch beim Sex als „normal“ an. Das liegt unter anderem daran, dass sie es als kleine Jungen so gesehen haben.

Das bedeutet: Die Neuankömmlinge müssten dringendst in solche Kurse / Gespräche geführt werden.

(F+F – Immer diese „testosterongesteuerten“ Afghanen!)

Mehr Kurse nützen gar nix. Das Märchen von Tausendundeinem Kurs, mit dem man alle Integrations-Probleme lösen könne, wird von der Integrationskurs-Industrie propagiert.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch Gespräche „auf Augenhöhe“ mit unseren Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine gefährliche Fata Morgana.

Die Normalität der Verschleierungs- und Vergewaltigungskultur kann nur durchbrochen werden, indem man die Ursachen erkennt, benennt und entschlossen bekämpft.

Gemäß der guten Ideologie der selbst ernannten Integrations-Experten ist es jedoch streng verboten, Vergewaltigung durch Muslime mit der islamischen Verschleierung in Zusammenhang zu stellen.

Deswegen findet sich in dem Artikel über junge Flüchtlinge aus Afghanistan kein einziges Mal das Wort „Burka“.

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind natürlich nicht genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, müsste man zu Recht als Rassismus anprangern). Die Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Aber wenn sie sich doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Bildergebnis für steinigung afghanistan

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa. Meistens treffen die Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng als junge Frauen (und ihre Häutchen) gehütet werden.

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern äußerlich nicht sichtbar ist.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas hier in Europa entschlossen zu bekämpfen, hat man selbst bei den hier geborenen Babys keine Chance, die islamische Verschleierungs- und Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

Kinder der Burka

Februar 14, 2017

Die Vergewaltigung durch einen „17-jährigen Afghanen“ ist wohl mindestens der 170. Einzelfall in den letzten 2 Jahren:

Keinerlei Skrupel hat ein 17-jähriger Sextäter auf der Wiener Donauinsel gezeigt: Der junge Mann aus Afghanistan fiel am helllichten Tag von hinten über eine 31-Jährige her und das, obwohl die Frau sogar mit ihren beiden Kindern unterwegs war.

(Kronen Zeitung)

Alle Afghanen, die ihren Pass verloren haben, sind im Zweifel 17. Solange sie jedoch nicht als Terroristen oder Vergewaltiger medial in Erscheinung treten, fällt auch ihre offensichtliche Volljährigkeit nicht weiter auf.

Der mutmaßliche Sextäter flüchtete mit der U-Bahn vom Tatort. (Bild: LPD WIEN)

Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, wären dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen. Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind nicht genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Die Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Aber wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa. Meistens treffen die Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden.

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote „auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas hier in Europa entschlossen zu bekämpfen, hat man selbst bei den hier geborenen Babys keine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

3.512 von 3.498 Todesopfern waren laut „Zeit“ Kinder

Februar 8, 2017

Tatsächlich sind die Opferzahlen in Afghanistan 2016 um 2 % gesunken.

Die offiziell gestiegene Zahl der Verletzten ist wenig aussagekräftig, da es eine sehr starke Bandbreite an Verletzungsarten und Ursachen gibt.

Für die UNO und die wohlmeinenden Medien ist es jedoch wichtig, dass die Opferzahlen „so hoch wie nie sind“, damit die politische Agenda (keine Rückführungen ins „zu unsichere“ Afghanistan) untermauert werden kann.

Eine besondere journalistische Meisterleistung hat sich dabei „Die Zeit“ geleistet:

Wie der Jahresbericht der Vereinten Nationen für 2016 aufführt, starben im vergangenen Jahr 3.512 Kinder in dem wieder aufgeflammten Krieg zwischen Taliban und Regierung. Das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr.

Auch die Gesamtzahl der getöteten oder verletzten Zivilisten erreichte demnach einen neuen Höchststand – 11.418. Der Anstieg von drei Prozent im Vorjahresvergleich beruht jedoch auf der Zahl der Verletzten, nicht der Getöteten. Die Zahl der Verletzten stieg um sechs Prozent (auf 7.920 Menschen), die Zahl der Toten ging um zwei Prozent zurück (auf 3.498 Menschen).

(Die Zeit)

Die Verwechslung von Todeszahlen und Opferzahlen (inkl. Verletzten) ist zwar nicht nur der Zeit passiert.

Auch in der Tagesschau und auf N-TV wurde behauptet, die Todeszahlen wären so hoch wie nie.

Im geschriebenen Teil hat man sich jedoch wenigstens bemüht, offensichtliche „Fake News“ zu vermeiden.

Wieder nach Afghanistan, oder was?

Januar 13, 2017

„Wir wollen Frieden, aber wenn die Tschetschenen Probleme wollen, dann kriegen sie Probleme.“ Handfeste Gründe für den Konflikt kann auch er nicht nennen. Für Rahim ist es die Perspektivenlosigkeit, die viele Afghanen in Probleme treibt. „Es gibt keine Schule, keine Beschäftigung. Wir haben keine Eltern, wir sind alleine gekommen“, sagt Rahim. Es gibt beim AMS keine Arbeit. Wir müssen spazieren gehen, manche trinken. Gibt es keine Beschäftigung, kommt es zu Schlägereien.“

Sein Freund Mikmatullah stimmt zu: „Alles ist verboten. Herumsitzen ist verboten, Hauptbahnhof ist verboten, Afghanen sind verboten“, sagt er. „Wo sollen wir denn hingehen? Wieder nach Afghanistan, oder was?“

(Kurier)

Was sonst?

Statt sich aus Perspektivenlosigkeit in Österreich mit Tschetschenen zu prügeln, könnten die offensichtlich sehr wehrfähigen jungen Männer ihrem eigenen Land in der afghanischen Armee dienen.

Auch vielen Tschetschenen würde eine Rückkehr in die Heimat überhaupt nicht schaden.

In Tschetschenien leben Tschetschenen wesentlich normaler als im Asyl-Exil.

Erst im Exil entwickeln Tschetschenen einen völlig übersteigerten islamistischen Nationalismus und führen sich so auf wie kleine Diktatoren.

Vergewaltigung und Verschleierung

Dezember 6, 2016

Drei angeblich minderjährige Afghanen haben letzten April eine junge türkische Studentin brutal auf einer öffentlichen Toilette vergewaltigt.

Die Anwältin der vergewaltigten Frau beschreibt (wohl nicht ganz beabsichtigt) exakt die islamische Vergewaltigungskultur, in der die Opfer selbst schuld sind:

„In dem Land, wo sie herkommt, ist Vergewaltigung ein Tabu“, gab Aziz zu bedenken. Die junge Frau habe ihren Eltern bis heute nicht genau erzählen können, was ihr widerfuhr. Männliche Bekannte bzw. Freunde hätten ihr wiederum Schuldgefühle eingeredet. „Sie kann mit niemandem darüber sprechen.

Ihre Mandantin sei vorher eine lebenslustige junge Frau gewesen, die die Gesellschaft anderer genoss, sich für Theater und Malerei begeisterte und nach Österreich kam, um in Wien Industriedesign und Raumplanung zu studieren.

„Seit dem Vorfall erträgt sie die Nähe zu anderen Menschen nicht mehr. Sie hat Schlafstörungen, fühlt sich wie ein leerer Roboter, meidet die Gesellschaft von Männern und kann nicht mehr studieren“, berichtete Aziz.

(ORF)

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa.

Den jungen Männern aus Afghanistan kann man die Burka nicht ansehen. Sie sind jedoch trotzdem tief von ihrer Burka-Kultur geprägt.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas und ähnliche Verschleierungskulturen hier in Europa entschlossen zu sanktionieren, hat man nicht einmal bei den hier geborenen Babys eine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

Kinder der Burka

Dezember 3, 2016

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind wohl kaum genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Es handelt sich um ein kulturelles Phänomen.

Die Afghanen sind nicht als Vergewaltiger geboren worden, sondern sie wurden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar.

Und wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld.

Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist nach der Scharia mit Steinigung zu bestrafen:

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Asylzug nach Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

August 15, 2016

Afghanistans Regierung ist nicht dazu in der Lage, für die Sicherheit im eigenen Land zu sorgen.

Gleichzeitig verzichtet Afghanistans Regierung jedoch auch darauf, wehrfähige junge Männer in der eigenen Armee einzusetzen. Stattdessen setzt sie sich für deren Asylrechte in Europa ein, weil die Sicherheitslage im eigenen Land so schlecht sei:

Dschurrat sagte: „Wir sind nicht dagegen, dass afghanische Asylbewerber ihr Recht wahrnehmen, Asyl zu beantragen.“ Die Sicherheitslage und die wirtschaftliche Not zwinge Afghanen in bestimmten Provinzen zur Flucht.

„Also bitten wir die Europäische Union, Afghanen in ihrer Notlage bei der Suche nach einem besseren und sichereren Leben zu unterstützen.“

(Die Welt)

Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, wären dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen. Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Einzelfall und Massenphänomen

Juli 21, 2016

Als Terrorist war der „17jährige Afghane“ ein Einzelfall. Als unechter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ ist er jedoch Teil eines Massenphänomens.

Auch die meisten anderen „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ sind weder unbegleitet, noch minderjährig, noch Flüchtlinge. Solange sie jedoch nicht als Terroristen oder Vergewaltiger medial in Erscheinung treten, fällt ihre offensichtliche Volljährigkeit der Öffentlichkeit nicht weiter auf.

(nur wer total ideologisch verblendet ist, kann hier ein Kind sehen)

Selbst wenn es sich um echte Minderjährige handelt, kommen sie nicht unbegleitet, sondern mit Schleppern, die von ihren Familien bezahlt werden. Für Familien, die sich mehrere tausend Dollar für die organisierte Reise ihrer Söhne leisten können, sollten ein paar Dollar, die ein afghanischer Reisepass kostet, auch keine Rolle spielen.

Doch auch bei echter Minderjährigkeit wäre die Beigabe eines Reisepasses kontraproduktiv. Asyl wird nämlich in der Regel aufgrund der Behauptung erteilt, es handle sich um alleinstehende Kinder, die ihre Familie verloren hätten. Wäre ein Reisepass vorhanden, ließe sich der Aufenthalt der Familie womöglich zurückverfolgen und der Asylgrund wäre dahin.

Sobald der Asylstatus zuerkannt wird, taucht die verschollene Familie plötzlich wieder auf. Natürlich bereits ausgestattet mit gültigen Dokumenten, um die lästigen bürokratischen Hürden für die Familienzusammenführung mit ihren verlorenen Kindern möglichst rasch erledigen zu können.

Darf sich Deutschland für jene Nachsichtigkeit gegenüber systematischem Asylbetrug Dankbarkeit von den Nutznießern erwarten?

Ein Betrüger ist dem Betrogenen nie dankbar, sondern verachtet ihn stets für seine Leichtgläubigkeit.

Das gilt leider auch für Asylbetrüger.

Nur wenige Asylbetrüger kommen gleich als Terroristen. Zunächst haben es die meisten lediglich auf die westlichen Sozial-Leistungen abgesehen.

Obwohl diese Familien von unseren üppigen Transfer-Zahlungen leben, werden sie uns nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen.

Das gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen.

Jene Kinder sind dann die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch den Islam  die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

Uns droht durch jene Jugend nicht nur Terror, sondern ein regelrechter Dschihad in unseren bzw. ihren Straßen.

Kinder der Burka

April 23, 2016

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind wohl kaum genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Es handelt sich um ein kulturelles Phänomen.

Die Afghanen sind nicht als Vergewaltiger geboren worden, sondern sie wurden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar.

Und wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld.

Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist nach der Scharia mit Steinigung zu bestrafen:

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Sex in Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

April 22, 2016

Statt die Söhne in der afghanischen Armee das eigene Land verteidigen zu lassen, werden sie von Afghanistan nach Europa geschickt, wo sie sich tüchtig die Hörner abstoßen können (brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein):

Eine 21-jährige Studentin ist in der Nacht auf Freitag auf einer Damentoilette am Bahnhof am Wiener Praterstern in Leopoldstadt von drei jungen Asylwerbern aus Afghanistan vergewaltigt worden.

Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen sie nacheinander vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei brutal vor: Sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden und schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel.

(Kronen Zeitung)

Die Familien dieser „Kinder“ sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um „besonders schutzwürdige Kinder“ handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder gemäß der „Kinderrechtskonvention“ ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

UMF