Posts Tagged ‘Amnesty’

Mit Burka ins europäische Sozial-Mekka

Juli 3, 2015

Kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Nachteile in der Schule: Amnesty International zeichnet ein düsteres Bild vom Leben vieler Muslime in Europa. Einige Regierungen verschlimmern mit ihren Gesetzen die Diskriminierung noch, ergab die Studie der Menschenrechtsorganisation.

Burka

Verschleierte Frau: Amnesty empfiehlt, dass Frauen tragen dürfen, was sie wollen

(Spiegel)

Es gäbe zwar genug reiche islamische Staaten, die sogar unislamische Arbeitskräfte aus Indien oder den Philippinen importieren müssen.

Trotz der von Amnesty beklagten Diskriminierung bevorzugen es islamische Flüchtlinge jedoch, sich im europäischen Sozial-Mekka versorgen zu lassen.

Mit Burka und Salafisten-Bart kommt man auch bestimmt nicht in die Verlegenheit, unislamische Arbeit für die Kuffar verrichten zu müssen.

Die PR-Abteilung der Schleppermafia

April 29, 2014

In einem heute veröffentlichten Bericht sprach die Menschenrechtsorganisation von „unhaltbaren Zuständen“ und forderte die EU auf, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Griechenland einzuleiten.

Flüchtlinge hätten berichtet, dass ihnen Pässe und Geld abgenommen worden seien, berichtete Amnesty. Dann seien sie mit Waffen bedroht und in kleinen Booten zurück in die Türkei abgeschoben worden.

Griechenland verletze damit das Verbot, Menschen in ein Land zurückzuschicken, in dem ihr Leben in Gefahr sei, hieß es in dem Bericht.

(ORF)

Warum sollte das Leben von Flüchtlingen in der Türkei in Gefahr sein?

Die EU hat mit der Türkei ein Rücknahmeabkommen abgeschlossen, welches die Vorgehensweise der Griechen legitimiert.

Solche Abkommen müssten auch mit allen anderen Transitländern abgeschlossen werden, um das Sterben im Mittelmeer zu beenden.

Amnesty sollte sich endlich wieder dafür einsetzen, dass Verfolgte Schutz erhalten, statt sich für die Interessen der Schleppermafia einzusetzen.

Amnesty sekundiert Sharif

Oktober 23, 2013

Nach scharfer Kritik am US-Drohnenprogramm hat US-Präsident Barack Obama den pakistanische Premierminister Nawaz Sharif heute im Weißen Haus empfangen.

Das Treffen belege die Bemühungen Washingtons, die Angelegenheit privat zu besprechen, sagte eine Sprecherin des US-Außenministeriums.

Obwohl es sich bei Pakistan um das Land handelte, das Osama Bin Laden (wohl kaum ohne dem Einverständnis der Regierung) beherbergt hatte, nachdem er sich aus Afghanistan zurückziehen musste, lässt sich Obama von Herrn Sharif vollseiern.

Sekundiert wird Sharif von Amnesty International:

Die CIA setzt die unbemannten Flugzeuge ein, um gezielt im Ausland mutmaßliche Aufständische zu töten, denen zuvor kein rechtsstaatlicher Prozess gemacht wurde. Dabei kommen immer wieder Unschuldige ums Leben. Nach unbestätigten Angaben sollen schon mehr als 2500 Menschen getötet worden sein.

Amnesty International warf den USA gestern in einem neuen Bericht vor, bei den Angriffen Völkerrecht zu brechen. Das Weiße Haus verteidigte die Aktionen als „präzise, rechtmäßig und effektiv“.

Herr Sharif ist nicht fähig und nicht willens, die Taliban aus ihrem pakistanischen Rückzugsgebiet, von dem aus sie Afghanistan destabilisieren, zu vertreiben.

Würde Herr Sharif gegen die Taliban vorgehen, wäre Obama nicht gezwungen, im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet den Sheriff zu spielen.

Ohne die neue Drohnen-Technologie wären die USA gezwungen, bei der Bekämpfung der Taliban für die pakistanische Zivilbevölkerung wesentlich verlustreichere konventionelle Bombardements einzusetzen.

Organisationen wie Amnesty fällt zu echten Problemen für die Menschenrechte wie der Ausbreitung der Taliban-Barbarei in Afghanistan oder dem Bürgerkrieg in Syrien außer maßlosen Asyl-Forderungen an die EU wenig ein.

Wenn es darum geht, die USA für ihren Kampf gegen den Taliban-Terror oder die „Islamfeindlichkeit“ der EU anzuprangern, ist man hingegen stets zur Stelle.

„Der Standard“ sinkt

März 31, 2010

Vor ein paar Wochen klärte uns die.Standard über die wahren Ursachen für das Erdbeben von Haiti auf.

Diesmal darf sich die Friedensforscherin Claudia Brunner über die Berichterstattung der Medien empören, welche die Attentäterinnen von Moskau nicht als politisch emanzipierte Aktivistinnen ernstnehmen:

Menschen hören die Nachrichten und sagen: „Huch – Schwarze Witwen!“ , und nicht: „Warum dauert denn der Kaukasus-Konflikt noch immer an?“

Stattdessen müssten die Medien die politische Tat der beiden Frauen würdigen, welche die Welt auf den „immer noch nicht beendeten“ Kaukasuskonflikt hinweisen wollten.

Dass es (bei aller Mitschuld Putins) solche Taten waren, die zum entsetzlichen zweiten Tschetschenienkrieg geführt hatten, und die beiden Islam-Emanzen von Männern, die der Patriarchalsten aller Ideologien angehören, zu ihrer politischen Tat wohl angestiftet und benutzt worden waren, würde schließlich nicht in das Islam-verharmlosende Weltbild einer emanzipierten „Friedensforscherin“ passen.

Und auch die Gudruns der Standard-Redaktion können es wieder einmal:

Aus einem miesen Amnesty-Bericht, der (wie letztes Jahr) verschweigt, wer im Verhältnis zur Einwohnerzahl der Spitzenreiter bei der Vollstreckung der Todesstrafe ist, bastelt Gudrun Springer einen Beitrag, bei dem das Mullah-Regime nicht einmal mehr erwähnt wird.

Sonntags in der „Krone“

November 2, 2009

Außen:

„Allerheiligen“

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Innen:

Alle Huren:

Krone Sex-Anzeigen

Außenpolitik:

„Gefährliche Wasserspiele in Gaza“

Heiliger bzw. „israelkritischer“  könnte man die „ewigen Brunnenvergifter“  nicht anklagen – Weder Amnesty International noch die  „Qualitätsmedien“ hätten dies besser geschafft:

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Innenpolitik:

„Vermummte Studenten“, „Strache ist eben cool“ – Strache ist „fast schon besser als Haider“

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