Posts Tagged ‘Asyl’

Erdogans getürkte Asylzahlen

März 21, 2017

Ein Jahr nach Abschluss des EU-Türkei-Flüchtlingspakts droht Ankara einmal mehr mit dessen Aufkündigung: „Wenn ihr wollt, schicken wir euch die 15.000 Flüchtlinge, die wir jeden Monat zurückhalten“, sagte der türkische Innenminister Süleyman Söylu am Donnerstagabend an die Adresse der EU-Staaten gerichtet.

(Kleine Zeitung)

Die Türkei hält überhaupt niemanden vor einer Überfahrt nach Europa zurück. Was Flüchtlinge abhält, ist die Aussicht in Griechenland stecken zu bleiben und nicht mehr in einen nördlichen Wohlfahrtsstaat durchgeschleust zu werden.

Die EU finanziert den Diktatürk trotzdem mit Milliarden, weil in der Türkei angeblich 2,5 Millionen Syrer versorgt werden.

Asyl kann nach türkischer Rechtslage allerdings kein einziger Syrer bekommen, da die Türkei die Genfer Flüchtlingskonvention nur unter dem Vorbehalt unterzeichnet hat, dass nur Europäer Asylstatus in der Türkei erhalten können (die europäischen Kosovaren, Bosnier und Tschetschenen bevorzugen trotzdem Deutschland, Österreich und Schweden als Asyl-Mekka).

Erdogan ließ zwar ab Sommer 2015 alle Syrer großzügig einreisen und offiziell als Flüchtlinge registrieren. Als Konventionsflüchtlinge wurden sie jedoch nicht versorgt, sondern sie mussten sich ihren Aufenthalt in der Türkei selbst finanzieren.

Daher sind die 2,5 Millionen, für die Erdogan kassiert und mit denen er Europa erpresst, lediglich durch die Türkei durchgereist (wie durch die anderen Transitländer Griechenland, Mazedonien, Serbien), und die EU zahlt daher für Flüchtlinge, die sich ohnehin schon längst in Österreich, Deutschland und Schweden aufhalten.

Die Europäer lassen sich also von der Türkei mit Flüchtlingen erpressen, die sie ohnehin schon längst selbst versorgen.

Die 2,5 Millionen sind genau jene Flüchtlinge, die ab Sommer 2015 bis zur Schließung der Balkanroute im März 2016 über die Türkei nach Europa eingereist waren.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst geschlossen zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits völlig übertriebene Horrorzahlen lanciert (900.000 Flüchtlinge laut einem Reuters-Artikel), womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen.

Falls die Deutschen so dumm sind, solche Politiker wieder zu wählen, könnte Erdogan zu einem weiteren Spiel verleitet werden.

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Die Fata Morgana der syrischen Herzchirurgen

Februar 19, 2017

Syrien war immer eine Diktatur. Wer zur Elite gehören wollte, musste sich mit der Diktatur arrangieren.

Als es zu Beginn der syrischen Revolution schlecht für das Assad-Regime aussah, kam auch der eine oder andere Hochgebildete aus der syrischen Elite als Flüchtling in Europa an. Über solche Fälle wurde in den Willkommens-Medien euphorisch berichtet.

Es entstand dadurch die Illusion, dass wie nach der iranischen Revolution die Ankunft einer westlich orientierten gebildeten Elite zu erwarten gewesen wäre. Diese Hoffnung entpuppte sich als Fata Morgana.

Die in den Medien präsentierten Herzchirurgen waren die absoluten Ausnahmen. Syrien war auch schon vor dem Bürgerkrieg ein armes Land mit hoher Arbeitslosigkeit (über 20 %) und schlechtem Bildungsniveau, das man nicht mit dem Iran unter dem Schah, sondern mit anderen bevölkerungsreichen arabischen Staaten ohne große Bodenschätze (Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten) vergleichen kann.

Die Mehrheit der Syrer sind Sunniten, schlecht gebildet und politisch den islamistischen Muslimbrüdern zuzurechnen. Erdogan unterstützte seine syrischen Islamisten-Brüder, die bei demokratischen Wahlen wohl auch die Mehrheit erreicht hätten, weshalb sie zu Beginn der Revolution Oberwasser hatten und auch von den USA als zukünftige Sieger angesehen wurden.

Die schlecht gebildeten sunnitischen Durchschnittssyrer stellten sich jedoch im Laufe der Zeit als die großen Verlierer des syrischen Bürgerkriegs heraus. Assad konnte sein Regime mit russischer und iranischer Hilfe festigen, und in den Sunniten-Gebieten setzten sich importierte salafistische Dschihad-Profis gegen die einheimischen Muslimbrüder durch. Obama hatte zwar stets den Sturz des Assad-Regimes eingefordert, ohne jedoch die Bereitschaft zu haben, entscheidend einzugreifen und mit den Durchschnittssyrern neue Verhältnisse zu schaffen.

Für die Durchschnittssyrer tat sich jedoch 2015 durch die Etablierung der Balkanroute eine andere attraktive Option auf. Nun verließen nicht mehr nur Syrer aus umkämpften Gebieten ihre Wohnorte, sondern alle, die mit einer Flucht in die europäischen Wohlfahrtsstaaten auf eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen rechnen durften.

Hätten die Durchschnitts-Marokkaner, -Algerier, -Tunesier oder -Ägypter einen freien Zugang in die europäischen Wohlfahrtsstaaten gehabt, hätten viele die Gelegenheit auch ohne Krieg oder sonstige Asylgründe sofort genützt.

Daher schlossen sich viele von ihnen den Syrern an, als 2015 ein unkontrollierter Flüchtlingsstrom von der Türkei bis Schweden in Gang gesetzt wurde.

Durch die Etablierung der Balkanroute und die Einladungspolitik Merkels wurde die Behauptung, aus Syrien geflüchtet zu sein, zum „Sesam öffne dich“ für die arabischen Massen, die zwar schlecht für den europäischen Arbeitsmarkt quaifiziert sind, aber dafür mit ihren kinderreichen Familien perfekt mit dem Sozialstaat harmonieren.

Kein typischer „Chechener“?

Februar 2, 2017

Längst ist der Tschetschene ein Fall für den Verfassungsschutz: Erst schockte Abuu S. mit einem Prügelvideo, das via Facebook millionenfach geteilt wurde: Zu sehen war, wie er und andere als „Bestrafungsaktion“ auf ein Mädchen einschlugen, die 15-jährige Patricia erlitt einen doppelten Kieferbruch.  Die Prügelorgie wurde mit Handykameras gefilmt.

Jetzt stoßen  der Flüchtling Abuu S. und seine „Freunde“ auf Facebook heftige Drohungen gegen Außenminister Sebastian Kurz aus. Auslöser ist das geplante Burka-Verbot in Österreich.

„Dieser hurensohn wird mir noch über den weg, gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über den Weg gegangen ist“. Ein Freund von Abuu S. hatte zuvor gepostet: „Hauptsache Schlampen vom Puff dürfen rumlaufen auf der Straße, aber unsere bedeckten Schwestern nicht. Der Typ ist nicht normal“.

(oe24)

Der kleine Abuu ist zwar auch für tschetschenische Verhältnisse außerordentlich extrovertiert und hässlich. Was seine Gewalttätigkeit und islamische Anspruchsmentalität betrifft, ist er jedoch ein ganz gewöhnlicher Durchschnitts-„Chechener“, wie man ihn im 10. oder 20. Wiener Gemeindebezirk an jeder Ecke findet.

Drohung

(Der kleine Abuu zeigt uns „Kafir“, die ihn und seine Sippe üppig mit Sozial-Leistungen versorgen, den IS-Finger)

Tunesien und die grüne Asyl-Logik

Dezember 25, 2016

Heute sind sogar Grüne wie Cem Özdemir über die nicht erfolgte Abschiebung nach Tunesien empört.

Gestern war das allerdings noch ganz anders und morgen werden die Grünen wohl auch wieder zu ihrer bisherigen Position, wonach Tunesien kein „sicheres Land“ sei, zurückkehren:

Marokko, Algerien und Tunesien sollen sichere Herkunftsländer werden. Die Grünen aber blockieren das Abschreckungsprojekt.

Bis zum Tag der Abstimmung im Bundesrat stand die Blockade.

(Die Welt, 12.06.2016)

Tunesien ist wohl eines der zivilisiertesten Länder der islamischen Welt. Es ist das einzige Land, in dem der „Arabische Frühling“ nicht in einen blutigen Bürgerkrieg (Syrien, Libyen) mündete bzw. zur raschen Rückkehr einer klassischen arabischen Diktatur (Ägypten) führte.

Trotz aller Fortschritte bleibt Tunesien allerdings ein islamisches Land mit den typischen Islam-Problemen, die man überall in der islamischen Welt finden kann. Auf solche Zustände hinzuweisen, gilt beim Spiegel normalerweise als islamophober Rassismus.

Wenn es jedoch dazu dient, die Asylschiene offen zu halten, darf die islamische Realität offen beschrieben werden:

Maghreb-Staaten: Sichere Herkunftsländer? Sicher nicht.

Frauen werden aber noch immer kaum gegen sexuelle Gewalt geschützt. So können Männer, die Minderjährige vergewaltigen, einer Strafe entgehen, wenn sie ihr Opfer heiraten. Lesben, Schwule und Bisexuelle werden diskriminiert. Homosexuelle Beziehungen werden mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft.

(SPON)

Weil islamische Männer ihre Frauen unterdrücken, darf Tunesien kein „sicheres Herkunftsland“ sein, und alle Tunesier bräuchten daher weiter Zugang zum deutschen Asylsystem.

Zumal das Asyl-Mekka jedoch im sündigen Westen liegt, schicken die Tunesier lieber ihre Jungs statt ihre Mädels zu uns rüber. Die islamischen Jungs verhalten sich Frauen gegenüber so, wie sie es in ihrer islamischen Kultur (Unverschleierte=Hure) gelernt haben. Dieses Verhalten zu kritisieren, wäre jedoch wiederum „rassistisch und islamophob“.

Werden dann später doch auch die Mädels nachgeholt, werden sie mindestens genauso streng unterdrückt wie daheim in der islamischen Welt – tunesische Frauen werden bei uns sogar öfter verschleiert als in Tunesien.

Obwohl die Unterdrückung der Frau zuvor als Argument für die „Unsicherheit“ Tunesiens angeführt worden war, werden nicht die unterdrückten verschleierten Frauen, sondern die Kultur der Unterdrücker geschützt.

Die meisten deutschen Feministinnen spielen bei diesem Spiel, welches die Unterdrückung der Frau in der islamischen Welt nicht beendet, sondern in unsere Welt einschleppt, aufgrund ihrer linken Verblendung willig mit.

Wie gelangte Anis Amri nach Europa?

Dezember 25, 2016

Wie war der Terrorist von Berlin vor fast 6 Jahren nach Europa gelangt?

Er hatte wie Zehntausende andere junge Männer die aufgrund der revolutionären Wirren herrschende Anarchie in seiner Heimat dazu ausgenützt, um sich nach Lampedusa schleusen zu lassen.

Die italienische Regierung hatte damals angeboten, die tunesische Übergangsregierung gegen die kriminellen Schleuser zu unterstützen. Dafür wurde sie jedoch vom tunesischen Regierungssprecher Taieb Baccouche als „rassistisch“ abgekanzelt:

Die tunesische Regierung wies am Sonntag den Vorschlag Italiens zurück, eigene Polizisten in das nordafrikanische Land zu entsenden, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen.

Der Sprecher der tunesischen Regierung, Taieb Baccouche, sagte dem Fernsehsender al-Arabija, der italienische Vorschlag sei „inakzeptabel“. „Das tunesische Volk lehnt die Stationierung ausländischer Soldaten auf seinem Gebiet ab“, sagte er und fügte hinzu, die Kontrolle der eigenen Küsten liege bei den tunesischen Behörden.

Italiens Innenminister Roberto Maroni hatte angekündigt, er werde das Außenministerium in Tunis um eine Erlaubnis für den Einsatz italienischer Polizisten auf tunesischem Territorium ersuchen. Die Beamten sollten verhindern, dass weitere Flüchtlinge sich auf den Weg nach Europa machten. Zudem sagte er, das tunesische System sei dabei „zusammenzubrechen“.

Baccouche erklärte daraufhin, die Äußerungen Maronis seien nicht überraschend, da sie von einem Minister der „rassistischen extremen Rechten“ kämen.

(SPON, 14.02.2011)

Flucht nach Italien: Hoffnung auf ein besseres Leben

 

Selbstverständlich erklärte sich die damalige deutsche Regierung nicht mit den italienischen „Rassisten“ solidarisch, sondern rümpfte über die „überforderten“ Italiener die Nase.

Wer war das Kind?

Dezember 3, 2016

Der Mörder und Vergewaltiger einer 19jährigen Studentin war laut Medienberichten erst 17 Jahre alt.

Vermutlich war jedoch der Täter deutlich älter als sein Opfer.

Da die unbegleiteten Asyl-Kinder „leider“ stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben,  muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Um Asyl zu bekommen, ist nicht die Preisgabe der wahren Identität erforderlich, sondern es reicht die „Glaubhaftmachung“ der „Schutzbedürftigkeit“:

Zuwanderer, die zu ihrer Herkunft oder Identität falsche Angaben machen, müssen nicht mit negativen Konsequenzen für ihr Asylverfahren rechnen. Entscheidend sei, die Schutzbedürftigkeit glaubhaft zu machen, sagt das Bundesinnenministerium.

(Focus)

Und „unbegleitete Kinder“ sind natürlich grundsätzlich immer „schutzbedürftig“.

Die Familien, die nach Zuerkennung der „Schutzbedürftigkeit“ ihrer Kinder ganz offiziell nachgeholt werden dürfen, verfügen hingegen stets über die passenden Dokumente, damit die lästige Einreisebürokratie rasch erledigt werden kann.

Hätten diese Kinder keine Familien, könnten sie sich die Reise niemals leisten. Während echte Waisenkinder in Afghanistan bleiben müssen, können etwas besser gestellte Familien ein Kind (meistens den ältesten, kräftigsten Sohn) als „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa schicken.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fallen schon seit Jahren nicht unter die Dublin-Verordnung, und konnten sich daher auch schon vor Merkels Einladung das attraktivste Zielland aussuchen.

Da jene Asyl-Kinder nicht nur das Recht auf eine kindgerechte Spezialversorgung, sondern auch das „Recht auf Familienleben“, darf die Familie bis zum (fiktiven) 18. Geburtstag nachgeholt werden, auch wenn die Familie das „Kind“ vorher alleine weggeschickt hatte.

Dabei wären Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.

Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Kleine Kadyrows im Exil

November 28, 2016

Die Entwicklung der Tschetschenen im Land sollte ein Warnzeichen sein, bei den neuen Flüchtlingen diese Fehler nicht zu wiederholen. Was geht und was nicht geht, muss auf Anhieb klar und akzeptiert sein.

Dazu gehört auch die eindeutige Botschaft: Wer sich nicht integrieren will, der muss gehen.

(Kurier)

Die Botschaft wird erst verstanden werden, wenn ihr auch Taten folgen.

Erst wenn man es wie die Schweiz schafft, Tschetschenen „auszuschaffen“, lernen sie die Kultur ihrer Gastländer zu schätzen.

In ihren europäischen Asyl-Ländern geht Tschetschenen ihre eigene islamische Kultur über alles. Wenn sie wieder nach Hause geschickt werden, leiden sie jedoch auf einmal ganz schrecklich darunter.

In Tschetschenien herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen.

In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 schafft man sich mindestens 6 Kinder an (erhöht die Sozialhilfe) und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf (schützt vor unislamischer Arbeit).

Letztlich benehmen sich die meisten Tschetschenen im Asyl-Exil wie kleine Kadyrows.

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Warum Kroatien? Warum nicht Katar?

November 2, 2016

In diesem Moment sitzt eine junge palästinensische Frau mit Baby in Schubhaft in Wien Simmering. Montagvormittag soll sie nach Kroatien verschoben werden. Sie sitzt bereits in der geschlossenen Schubhaft, der Vorbereitung für die Deportation. Als ihrer Familie vorgestern der Abschiebe-Bescheid zugestellt wurde, erlitt die 22-jährige einen Zusammenbruch. Sie konnte ihre Beine nicht mehr bewegen.

(Fisch+Fleisch – Kerstin Kellermann)

Wer nicht an die Spontan-Lähmung glaubt, muss entweder ein Nazi-Nachfahre oder schon als Kind ein böser Mensch gewesen sein:

Warum darf diese Frau nicht einfach weiter in Österreich leben? Weil wir, wie ich eingangs meinte, Präsidenten-Wahlen haben und nun alles ganz streng sein muss, in vorauseilendem Gehorsam, weil irgendwelche schadenfrohen FPÖ-ler nicht vergrämt werden sollen? Täter-Kinder, die sich mit ihren „NS-Kriegshelden“-Vätern bzw. Opas und deren damaliger Macht identifizieren, wird man nicht überzeugen können.

Menschen, die schon als Kinder ihre eigene Hilflosigkeit und Schwäche dadurch bekämpften, dass sie sie in sich unterdrückten und damit einen Teil von sich selbst ablehnten, ebenfalls nicht.

Warum kommt Kroatien für die junge Palästinenserin so überhaupt nicht in Frage?

In Kroatien gibt es keine große arabische Community und keine Mindestsicherung wie in Wien. Man müsste sich dort tatsächlich in die kroatische Gesellschaft integrieren, um ein gutes Leben zu haben.

Um den „einfacheren Weg“ nicht aufzugeben, wehrt man sich mit allen Mitteln gegen die Abschiebung.

In Wahrheit ist jedoch der „einfachere Weg“ eine Sackgasse in eine Parallelgesellschaft, die wohl nicht mehr ewig so üppig alimentiert werden wird. Die palästinensische Familie hätte in Kroatien wahrscheinlich wesentlich bessere Chancen für eine gelungene Integration.

In Kroatien wären die Kinder mit kroatischen Kindern in einer Schulklasse und die Eltern wären gezwungen, die Sprache zu lernen und eine Arbeit zu suchen, um ihrer Familie ein besseres Leben zu bieten.

In den 70er-Jahren kamen ausgerechnet Palästinenser unter ähnlichen Bedingungen nach Österreich und konnten sich in vielen Fällen tatsächlich gut integrieren.

Im Unterschied zu der aktuellen Welle arabischer Zuwanderung waren die Palästinenser von damals trotz ihres Marxismus bereits bei ihrer Einreise westlich orientiert.

Die Sozialleistungen für Flüchtlinge waren damals auf heutigem kroatischen Niveau und die Palästinser hatten kaum eine andere Wahl als zu versuchen, in der österreichischen Gesellschaft durch Fleiß und Mühe Fuß zu fassen.

Dass sich die linken Palästinenser Kreiskys Österreich als Exil-Land aussuchten, hatte eine gewisse Logik, auch wenn Asyl in einem echten Ostblock-Land konsequenter gewesen wäre.

Die echten und unechten Syrer, die Merkels Einladung genützt haben, sind hingegen Islamisten, was man an ihrer Verschleierung leicht erkennen kann.

Ihnen stünden reiche arabische Länder wie Saudi-Arabien, Kuweit oder Katar zur Verfügung, in denen die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache, Kultur und Ideologie kein Problem darstellen sollte.

Die Golfstaaten nehmen zwar nicht freiwillig Flüchtlinge auf. Es ist jedoch auch nichts von Abschiebungen illegal eingereister Brüder und Schwestern bekannt.

Warum ist Europa, wo doch auch eine Abschiebung in unattraktive Länder wie Kroatien drohen könnte, trotzdem attraktiver als Katar?

In Katar bekommt man als muslimischer Araber nichts geschenkt. Saudi-Arabien und die anderen Golfstaaten wollen ihre Brüder nicht „demütigen“, indem sie sie als Flüchtlinge behandeln:

Saudi-Arabien wehrt sich gegen den Vorwurf der Untätigkeit in der syrischen Flüchtlingskrise. Das Land habe seit Beginn des Syrien-Konflikts rund 2,5 Millionen Syrer „empfangen“, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA heute unter Berufung auf das saudische Außenministerium. „Um ihre Würde und Sicherheit zu wahren, verfolgt das Königreich die Strategie, sie weder als Flüchtlinge zu behandeln noch sie in Flüchtlingscamps unterzubringen.“

(ORF)

Wem es hingegen gelingt, Kroatien zu vermeiden, kann in Österreich, Deutschland oder Schweden ein von den Kafir finanziertes Leben in der Umma führen.

Die einzige Integrationsleistung, die man dafür bringen muss, ist die Anwesenheit bei ein paar Gratis-Integrationskursen.

Die Golfstaaten sorgen allerdings für das geistige Wohl der von den Kafir versorgten Brüder und Schwestern, indem sie ihnen in den Asyl-Staaten Moscheen, Imame und Dialüg-Zentren zur Verfügung stellen.

Krieg der Asyl-Kinder

Oktober 16, 2016

Laut Anklage attackierten die Beschuldigten ihre Kontrahenten dabei mit Holzlatten, Eisenstangen, Messern, Schraubenziehern, Ketten und Schlagringen.

Grund. Auslöser für die Schlägerei soll ein Facebook-Posting eines 16-jährigen ­Afghanen gewesen sein, der darin einen Tschetschenen und dessen Mutter beschimpft und beleidigt haben dürfte.

(OE24)

Prozess-Start für Massen-Schläger

Für den Wehrdienst in Afghanistan wären diese jungen Männer freilich nach wie vor viel zu „minderjährig“ und „traumatisiert“.

Amnestys TOP-10

Oktober 6, 2016

Amnesty International präsentiert sich zwar selbst als Organisation für Menschenrechte.

Tatsächlich liegt Amnestys Fokus jedoch bei der Migrations-Agenda, obwohl in der Menschenrechtskonvention nichts von einem Menschenrecht auf Migration steht.

Mit religiöser Inbrunst werden die reichen westlichen Staaten abgekanzelt, während die armen islamischen Staaten wie Jordanien, Türkei und Pakisten als edle Vorbilder für die herzlosen westlichen Sünder präsentiert werden:

Amnesty International (AI) hat die reichen Länder aufgefordert, deutlich mehr Flüchtlinge aufzunehmen.

Mit 2,7 Millionen Flüchtlingen hat Jordanien dem Bericht zufolge die meisten Menschen aufgenommen, gefolgt von der Türkei (mehr als 2,5 Millionen), Pakistan (1,6 Millionen)

(ORF)

Jordanien steht an erster Stelle, obwohl die über 2 Millionen Palästinenser, die als Flüchtlinge angeführt werden, bereits vor mehr als 45 Jahren kamen und wie die Jordanier muslimische Araber sind.

Nach so einer Definition müsste man auch Millionen Volksdeutsche, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs in die BRD geflüchtet waren, mitzählen (und natürlich auch alle ihre Nachfahren).

Pakistan steht an dritter Stelle, obwohl die afghanischen Paschtunen bereits vor rund 30 Jahren kamen und ebenfalls dieselbe Sprache sprechen und dieselbe Religion teilen.

Der Iran steht an fünfter Stelle, obwohl die afghanischen Hazara bereits vor rund 30 Jahren kamen und Iranisch-sprechende Schiiten sind.

Die Flüchtlinge aus dem Balkankrieg vor 20 Jahren sind hingegen nicht mehr zu finden, obwohl sie weder die Sprache noch die Religion ihrer europäischen Aufnahmeländer teilten.

Selbstverständlich sind auch die Millionen Menschen, die seit Ende des zweiten Weltkriegs aus dem Ostblock (Ungarn, Tschechen, Polen) geflohen waren, längst aus den Statistiken verschwunden.

Es fehlen jedoch nicht nur alte Flüchtlinge, wenn sie nicht in islamische Länder geflüchtet sind.

Auch die zwei Millionen Ukrainer, die 2014 nach Russland geflüchtet waren, konnten sich nicht für die TOP-10 von Amnesty qualifizieren.

Ein ganz besonderer Fall ist die Türkei, welche bei Amnesty Platz 2 belegt.

Abgesehen von etwa 200.000 syrischen Islamisten-Kollegen, welche im syrischen Bürgerkrieg die türkischen Lager als Basen nutzen durften, mussten alle anderen Flüchtlinge im Land selbst schauen, wie sie über die Runden kommen, weswegen die Türkei für die Flüchtlinge lediglich ein teures Transitland ins europäische Sozial-Mekka war.

Vor Öffnung der Balkanroute befanden sich laut UNO kaum mehr als 400.000 syrische Flüchtlinge in der Türkei.

Erst 2015 kam es zu dem wundersamen Anstieg auf 2,5 Millionen.

Jene 2,5 Millionen, die von Amnesty als in der Türkei aufgenommene Flüchtlinge angeführt werden, haben sich zwar auf ihrer Durchreise in der Türkei als Transitland aufgehalten, von einer Aufnahme kann jedoch keine Rede sein.

Nach der Zählweise müsste man auch den anderen Ländern der Balkanroute (Griechenland, Mazedonien, Serbien) jeweils 2 Millionen anrechnen.

Groteskerweise gewährt ausgerechnet die Türkei durch ihren Vorbehalt zur Genfer Flüchtlingskonvention ausschließlich Europäern ein Recht auf Asyl, was natürlich trotzdem nicht heißt, dass Kosovaren oder Bosnier auf die Idee kämen, in der Türkei einen Asylantrag zu stellen:

Technisch bietet die Türkei den meisten dieser Flüchtlinge gar kein Asyl: Fast als einziges Land der Welt hält die Türkei an dem sogenannten geographischen Vorbehalt fest, den sie bei Unterzeichnung der Genfer Flüchtlingskonvention 1951 geltend gemacht hatte und den heute nur noch drei andere Länder auf der Welt haben: Monaco, Madagaskar und Kongo. Der türkische Vorbehalt besagt, dass die Türkei nur Europäern politisches Asyl gewährt, oder genauer: Menschen, die vor Verfolgung in Europa fliehen.

(Tagesspiegel)

Bei uns wird hingegen jeder, der jemals Asyl beantragt hat, ewig versorgt, egal woher er kommt oder wie das Asylverfahren ausgeht.

Bei der Asylpolitik könnte Europa daher tatsächlich den türkischen Vorbehalt zum Vorbild nehmen.