Posts Tagged ‘Asyl’

Wer war das Kind?

Dezember 3, 2016

Der Mörder und Vergewaltiger einer 19jährigen Studentin war laut Medienberichten erst 17 Jahre alt.

Vermutlich war jedoch der Täter deutlich älter als sein Opfer.

Da die unbegleiteten Asyl-Kinder „leider“ stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben,  muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Um Asyl zu bekommen, ist nicht die Preisgabe der wahren Identität erforderlich, sondern es reicht die „Glaubhaftmachung“ der „Schutzbedürftigkeit“:

Zuwanderer, die zu ihrer Herkunft oder Identität falsche Angaben machen, müssen nicht mit negativen Konsequenzen für ihr Asylverfahren rechnen. Entscheidend sei, die Schutzbedürftigkeit glaubhaft zu machen, sagt das Bundesinnenministerium.

(Focus)

Und „unbegleitete Kinder“ sind natürlich grundsätzlich immer „schutzbedürftig“.

Die Familien, die nach Zuerkennung der „Schutzbedürftigkeit“ ihrer Kinder ganz offiziell nachgeholt werden dürfen, verfügen hingegen stets über die passenden Dokumente, damit die lästige Einreisebürokratie rasch erledigt werden kann.

Hätten diese Kinder keine Familien, könnten sie sich die Reise niemals leisten. Während echte Waisenkinder in Afghanistan bleiben müssen, können etwas besser gestellte Familien ein Kind (meistens den ältesten, kräftigsten Sohn) als „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa schicken.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fallen schon seit Jahren nicht unter die Dublin-Verordnung, und konnten sich daher auch schon vor Merkels Einladung das attraktivste Zielland aussuchen.

Da jene Asyl-Kinder nicht nur das Recht auf eine kindgerechte Spezialversorgung, sondern auch das „Recht auf Familienleben“, darf die Familie bis zum (fiktiven) 18. Geburtstag nachgeholt werden, auch wenn die Familie das „Kind“ vorher alleine weggeschickt hatte.

Dabei wären Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.

Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Kleine Kadyrows im Exil

November 28, 2016

Die Entwicklung der Tschetschenen im Land sollte ein Warnzeichen sein, bei den neuen Flüchtlingen diese Fehler nicht zu wiederholen. Was geht und was nicht geht, muss auf Anhieb klar und akzeptiert sein.

Dazu gehört auch die eindeutige Botschaft: Wer sich nicht integrieren will, der muss gehen.

(Kurier)

Die Botschaft wird erst verstanden werden, wenn ihr auch Taten folgen.

Erst wenn man es wie die Schweiz schafft, Tschetschenen „auszuschaffen“, lernen sie die Kultur ihrer Gastländer zu schätzen.

In ihren europäischen Asyl-Ländern geht Tschetschenen ihre eigene islamische Kultur über alles. Wenn sie wieder nach Hause geschickt werden, leiden sie jedoch auf einmal ganz schrecklich darunter.

In Tschetschenien herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen.

In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 schafft man sich mindestens 6 Kinder an (erhöht die Sozialhilfe) und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf (schützt vor unislamischer Arbeit).

Letztlich benehmen sich die meisten Tschetschenen im Asyl-Exil wie kleine Kadyrows.

Ähnliches Foto

Warum Kroatien? Warum nicht Katar?

November 2, 2016

In diesem Moment sitzt eine junge palästinensische Frau mit Baby in Schubhaft in Wien Simmering. Montagvormittag soll sie nach Kroatien verschoben werden. Sie sitzt bereits in der geschlossenen Schubhaft, der Vorbereitung für die Deportation. Als ihrer Familie vorgestern der Abschiebe-Bescheid zugestellt wurde, erlitt die 22-jährige einen Zusammenbruch. Sie konnte ihre Beine nicht mehr bewegen.

(Fisch+Fleisch – Kerstin Kellermann)

Wer nicht an die Spontan-Lähmung glaubt, muss entweder ein Nazi-Nachfahre oder schon als Kind ein böser Mensch gewesen sein:

Warum darf diese Frau nicht einfach weiter in Österreich leben? Weil wir, wie ich eingangs meinte, Präsidenten-Wahlen haben und nun alles ganz streng sein muss, in vorauseilendem Gehorsam, weil irgendwelche schadenfrohen FPÖ-ler nicht vergrämt werden sollen? Täter-Kinder, die sich mit ihren „NS-Kriegshelden“-Vätern bzw. Opas und deren damaliger Macht identifizieren, wird man nicht überzeugen können.

Menschen, die schon als Kinder ihre eigene Hilflosigkeit und Schwäche dadurch bekämpften, dass sie sie in sich unterdrückten und damit einen Teil von sich selbst ablehnten, ebenfalls nicht.

Warum kommt Kroatien für die junge Palästinenserin so überhaupt nicht in Frage?

In Kroatien gibt es keine große arabische Community und keine Mindestsicherung wie in Wien. Man müsste sich dort tatsächlich in die kroatische Gesellschaft integrieren, um ein gutes Leben zu haben.

Um den „einfacheren Weg“ nicht aufzugeben, wehrt man sich mit allen Mitteln gegen die Abschiebung.

In Wahrheit ist jedoch der „einfachere Weg“ eine Sackgasse in eine Parallelgesellschaft, die wohl nicht mehr ewig so üppig alimentiert werden wird. Die palästinensische Familie hätte in Kroatien wahrscheinlich wesentlich bessere Chancen für eine gelungene Integration.

In Kroatien wären die Kinder mit kroatischen Kindern in einer Schulklasse und die Eltern wären gezwungen, die Sprache zu lernen und eine Arbeit zu suchen, um ihrer Familie ein besseres Leben zu bieten.

In den 70er-Jahren kamen ausgerechnet Palästinenser unter ähnlichen Bedingungen nach Österreich und konnten sich in vielen Fällen tatsächlich gut integrieren.

Im Unterschied zu der aktuellen Welle arabischer Zuwanderung waren die Palästinenser von damals trotz ihres Marxismus bereits bei ihrer Einreise westlich orientiert.

Die Sozialleistungen für Flüchtlinge waren damals auf heutigem kroatischen Niveau und die Palästinser hatten kaum eine andere Wahl als zu versuchen, in der österreichischen Gesellschaft durch Fleiß und Mühe Fuß zu fassen.

Dass sich die linken Palästinenser Kreiskys Österreich als Exil-Land aussuchten, hatte eine gewisse Logik, auch wenn Asyl in einem echten Ostblock-Land konsequenter gewesen wäre.

Die echten und unechten Syrer, die Merkels Einladung genützt haben, sind hingegen Islamisten, was man an ihrer Verschleierung leicht erkennen kann.

Ihnen stünden reiche arabische Länder wie Saudi-Arabien, Kuweit oder Katar zur Verfügung, in denen die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache, Kultur und Ideologie kein Problem darstellen sollte.

Die Golfstaaten nehmen zwar nicht freiwillig Flüchtlinge auf. Es ist jedoch auch nichts von Abschiebungen illegal eingereister Brüder und Schwestern bekannt.

Warum ist Europa, wo doch auch eine Abschiebung in unattraktive Länder wie Kroatien drohen könnte, trotzdem attraktiver als Katar?

In Katar bekommt man als muslimischer Araber nichts geschenkt. Saudi-Arabien und die anderen Golfstaaten wollen ihre Brüder nicht „demütigen“, indem sie sie als Flüchtlinge behandeln:

Saudi-Arabien wehrt sich gegen den Vorwurf der Untätigkeit in der syrischen Flüchtlingskrise. Das Land habe seit Beginn des Syrien-Konflikts rund 2,5 Millionen Syrer „empfangen“, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA heute unter Berufung auf das saudische Außenministerium. „Um ihre Würde und Sicherheit zu wahren, verfolgt das Königreich die Strategie, sie weder als Flüchtlinge zu behandeln noch sie in Flüchtlingscamps unterzubringen.“

(ORF)

Wem es hingegen gelingt, Kroatien zu vermeiden, kann in Österreich, Deutschland oder Schweden ein von den Kafir finanziertes Leben in der Umma führen.

Die einzige Integrationsleistung, die man dafür bringen muss, ist die Anwesenheit bei ein paar Gratis-Integrationskursen.

Die Golfstaaten sorgen allerdings für das geistige Wohl der von den Kafir versorgten Brüder und Schwestern, indem sie ihnen in den Asyl-Staaten Moscheen, Imame und Dialüg-Zentren zur Verfügung stellen.

Krieg der Asyl-Kinder

Oktober 16, 2016

Laut Anklage attackierten die Beschuldigten ihre Kontrahenten dabei mit Holzlatten, Eisenstangen, Messern, Schraubenziehern, Ketten und Schlagringen.

Grund. Auslöser für die Schlägerei soll ein Facebook-Posting eines 16-jährigen ­Afghanen gewesen sein, der darin einen Tschetschenen und dessen Mutter beschimpft und beleidigt haben dürfte.

(OE24)

Prozess-Start für Massen-Schläger

Für den Wehrdienst in Afghanistan wären diese jungen Männer freilich nach wie vor viel zu „minderjährig“ und „traumatisiert“.

Amnestys TOP-10

Oktober 6, 2016

Amnesty International präsentiert sich zwar selbst als Organisation für Menschenrechte.

Tatsächlich liegt Amnestys Fokus jedoch bei der Migrations-Agenda, obwohl in der Menschenrechtskonvention nichts von einem Menschenrecht auf Migration steht.

Mit religiöser Inbrunst werden die reichen westlichen Staaten abgekanzelt, während die armen islamischen Staaten wie Jordanien, Türkei und Pakisten als edle Vorbilder für die herzlosen westlichen Sünder präsentiert werden:

Amnesty International (AI) hat die reichen Länder aufgefordert, deutlich mehr Flüchtlinge aufzunehmen.

Mit 2,7 Millionen Flüchtlingen hat Jordanien dem Bericht zufolge die meisten Menschen aufgenommen, gefolgt von der Türkei (mehr als 2,5 Millionen), Pakistan (1,6 Millionen)

(ORF)

Jordanien steht an erster Stelle, obwohl die über 2 Millionen Palästinenser, die als Flüchtlinge angeführt werden, bereits vor mehr als 45 Jahren kamen und wie die Jordanier muslimische Araber sind.

Nach so einer Definition müsste man auch Millionen Volksdeutsche, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs in die BRD geflüchtet waren, mitzählen (und natürlich auch alle ihre Nachfahren).

Pakistan steht an dritter Stelle, obwohl die afghanischen Paschtunen bereits vor rund 30 Jahren kamen und ebenfalls dieselbe Sprache sprechen und dieselbe Religion teilen.

Der Iran steht an fünfter Stelle, obwohl die afghanischen Hazara bereits vor rund 30 Jahren kamen und Iranisch-sprechende Schiiten sind.

Die Flüchtlinge aus dem Balkankrieg vor 20 Jahren sind hingegen nicht mehr zu finden, obwohl sie weder die Sprache noch die Religion ihrer europäischen Aufnahmeländer teilten.

Selbstverständlich sind auch die Millionen Menschen, die seit Ende des zweiten Weltkriegs aus dem Ostblock (Ungarn, Tschechen, Polen) geflohen waren, längst aus den Statistiken verschwunden.

Es fehlen jedoch nicht nur alte Flüchtlinge, wenn sie nicht in islamische Länder geflüchtet sind.

Auch die zwei Millionen Ukrainer, die 2014 nach Russland geflüchtet waren, konnten sich nicht für die TOP-10 von Amnesty qualifizieren.

Ein ganz besonderer Fall ist die Türkei, welche bei Amnesty Platz 2 belegt.

Abgesehen von etwa 200.000 syrischen Islamisten-Kollegen, welche im syrischen Bürgerkrieg die türkischen Lager als Basen nutzen durften, mussten alle anderen Flüchtlinge im Land selbst schauen, wie sie über die Runden kommen, weswegen die Türkei für die Flüchtlinge lediglich ein teures Transitland ins europäische Sozial-Mekka war.

Vor Öffnung der Balkanroute befanden sich laut UNO kaum mehr als 400.000 syrische Flüchtlinge in der Türkei.

Erst 2015 kam es zu dem wundersamen Anstieg auf 2,5 Millionen.

Jene 2,5 Millionen, die von Amnesty als in der Türkei aufgenommene Flüchtlinge angeführt werden, haben sich zwar auf ihrer Durchreise in der Türkei als Transitland aufgehalten, von einer Aufnahme kann jedoch keine Rede sein.

Nach der Zählweise müsste man auch den anderen Ländern der Balkanroute (Griechenland, Mazedonien, Serbien) jeweils 2 Millionen anrechnen.

Groteskerweise gewährt ausgerechnet die Türkei durch ihren Vorbehalt zur Genfer Flüchtlingskonvention ausschließlich Europäern ein Recht auf Asyl, was natürlich trotzdem nicht heißt, dass Kosovaren oder Bosnier auf die Idee kämen, in der Türkei einen Asylantrag zu stellen:

Technisch bietet die Türkei den meisten dieser Flüchtlinge gar kein Asyl: Fast als einziges Land der Welt hält die Türkei an dem sogenannten geographischen Vorbehalt fest, den sie bei Unterzeichnung der Genfer Flüchtlingskonvention 1951 geltend gemacht hatte und den heute nur noch drei andere Länder auf der Welt haben: Monaco, Madagaskar und Kongo. Der türkische Vorbehalt besagt, dass die Türkei nur Europäern politisches Asyl gewährt, oder genauer: Menschen, die vor Verfolgung in Europa fliehen.

(Tagesspiegel)

Bei uns wird hingegen jeder, der jemals Asyl beantragt hat, ewig versorgt, egal woher er kommt oder wie das Asylverfahren ausgeht.

Bei der Asylpolitik könnte Europa daher tatsächlich den türkischen Vorbehalt zum Vorbild nehmen.

Harakiri mit Wehsely

Oktober 5, 2016

130 Millionen fehlen Wehsely im Budget für die Mindestsicherung.

Also spart man halt bei den Spitalsärzten, wer braucht die schon?

Die Mindestsicherungsbezieher mit positivem Asylstatus, die Wiens Budget belasten, sind allerdings nur die Spitze des Eisbergs.

Über 100.000 Asylwerber (oft mit längst abgeschlossenen negativen Asylverfahren) beziehen Leistungen der Grundversorgung:

Asylwerberbende solange das Verfahren läuft

Asylberechtigte während der ersten vier Monate nach Asylgewährung

Personen die aus rechtlichen und faktischen Gründen nicht abschiebbar sind

Bei der Grundversorgung hat Wien den Vorteil, dass es nur 40 % und nach einem Jahr gar nix mehr zahlen muss.

Für den Bund ist die Grundversorgung allerdings noch teurer als die Mindestsicherung, sofern die Grundversorgten nicht „privat“ wohnen, sondern in organisierten Grundversorgungs-Quartieren untergebracht sind.

In organisierten Grundversorgungs-Quartieren gibt es keine “Familienpauschalen” wie bei der Mindestsicherung, sondern jeder kleine Gast wird wie ein ganz normaler Großer abgerechnet.

Für die Unterbringung einer 6köpfigen Familie zahlt der Bund bzw. der Steuerzahler 3.840,- im Monat (1 Person kostet € 20,- am Tag. Mal 30 mal 6 macht das 3.600,-. Zuzüglich 6 mal € 40,- Taschengeld). Schul und Kleidergeld kommen als jährliche Leistungen extra hinzu.

Die Erfahrung hat leider gezeigt, dass die Versorgten nicht ihren Versorgern, sondern Allah dankbar sind, der sie ins Asyl-Mekka geleitet hat. Die Tschetschenen sind ein Paradebeispiel, wie Integration nicht funktioniert.

An Österreich werden von Tschetschenen lediglich die Sozialleistungen geschätzt, die man mit großer Kreativität und möglichst vielen Kindern ausbeutet.

Die tschetschenische Asyljugend sympathisiert nicht mit ihrer neuen Heimat, sondern mit dem IS. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl hat Österreich einen wesentlich höheren Anteil an IS-Kämpfern als Deutschland.

Es gibt leider wenig Hoffnung, dass dies jetzt bei Afghanen und Syrern mit den gleichen Methoden besser klappen wird.

Die Schweiz schafft das

September 4, 2016

Die Schweiz hat es im Gegensatz zu Deutschland geschafft, eine tschetschenische Familie „auszuschaffen“ (das heißt in der Schweiz wirklich so).

Nun jammern die Tschetschenen, dass sie die Schweizer Kultur so furchtbar vermissen würden:

Nach Tschetschenien schafften Behörden des Bundes und des Kantons Zürichs die Mädchen, ihre zwei Brüder und ihre Eltern am 9. Juni 2016 aus. Obwohl die Familie M.* viereinhalb Jahre voll integriert in der Schweiz lebte. Grund: Die Asylgesuche des Vaters wurden zweimal abgelehnt.

Unter «massivem Heimweh» litten die Kinder in Tschetschenien, sagt Francesca Bürgin (49) vom Kilchberger ­Verein «Hier zu Hause», der sich für die Familie M. einsetzt.

Über Whatsapp telefoniert sie mit Marha. «Sie weint, erzählt, sie könnten kaum rausgehen.» Es sei bis zu 40 Grad heiss, aber sie dürften nicht baden, müssten in der Bruthitze lange Röcke tragen. Hosen und Shorts seien untersagt. «Sie sehnen sich nach dem Zürichsee», sagt Bürgin. Die neue Kultur sei ihnen fremd. «Sie sprechen kein Russisch, nur wenig Tschetschenisch.» Bürgin ist besorgt. «Sehe ich Linda und Marha auf Fotos, so sehe ich ­Mädchen, deren Augen nicht mehr glänzen.»

(Blick)

In ihren europäischen Asyl-Ländern geht Tschetschenen ihre eigene islamische Kultur über alles. Wenn sie wieder zu Hause sind, leiden sie jedoch auf einmal ganz schrecklich darunter.

In Tschetschenien herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen. In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 Kinder schafft man sich mindestens 6 Kinder an und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf.

Die beliebteste deutschsprachige Facebook-Seite (über 24.000 Fans) strotzt vor Lobpreisungen des Dschihad:

An der Kultur ihrer europäischen Asyl-Länder mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität ausbeuten.

Als stolzer Tschetschene ist man den Versorgern nicht dankbar, sondern zeigt den Kafir den IS-Finger.

Erst wenn die Versorger es schaffen, sie wieder auszuschaffen, lernen sie ihre Gastgeber wieder zu schätzen.

Merkels „Rückführungen“

September 3, 2016

Merkel will jetzt auf einmal wieder „Rückführungen, Rückführungen, Rückführungen“.

Was kam dabei heraus, als Merkel das letzte Mal wen rückführen wollte?

Das flennende Mädchen dürfte ein ganz wesentlicher Faktor für Merkels Einladungs-Politik gewesen sein.

Rückführungen sind eben nicht sehr nett. Dafür braucht man schon ziemlich harte Eier.

Wenn Merkel auf jede (geplante und ohnehin trotzdem nicht umgesetzte) Rückführung wieder so reagiert und eine Million einreisen lässt, verzichtet man besser gleich ganz darauf.

Tatsächlich schafft es Deutschland nicht einmal, russische Bürger nach Polen zu schicken, wenn sie während der Abschiebung ein wenig Theater spielen:

2013 hatten die Tschetschenen schon einmal um Asyl in Deutschland gebeten. Der Antrag wurde damals abgelehnt und die Familie nach Polen abgeschoben. Einen Monat später kam die Familie erneut nach Deutschland.

Im Juli 2015 sollte die damals noch achtköpfige Familie nach Polen gebracht werden, da die Tschetschenen hier einen Asylantrag gestellt hatten. Bei dem Abschiebeversuch war die Mutter zusammengebrochen und musste kurzzeitig im Krankenhaus behandelt werden.

Ihnen wurde zwar kein Asyl genehmigt, aufgrund der gesundheitlichen Probleme der Mutter besteht aber ein Abschiebeverbot.

(Sächsische Zeitung)

Asylzug nach Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

August 15, 2016

Afghanistans Regierung ist nicht dazu in der Lage, für die Sicherheit im eigenen Land zu sorgen.

Gleichzeitig verzichtet Afghanistans Regierung jedoch auch darauf, wehrfähige junge Männer in der eigenen Armee einzusetzen. Stattdessen setzt sie sich für deren Asylrechte in Europa ein, weil die Sicherheitslage im eigenen Land so schlecht sei:

Dschurrat sagte: „Wir sind nicht dagegen, dass afghanische Asylbewerber ihr Recht wahrnehmen, Asyl zu beantragen.“ Die Sicherheitslage und die wirtschaftliche Not zwinge Afghanen in bestimmten Provinzen zur Flucht.

„Also bitten wir die Europäische Union, Afghanen in ihrer Notlage bei der Suche nach einem besseren und sichereren Leben zu unterstützen.“

(Die Welt)

Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, wären dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen. Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Kein Weg führt an Australiens „No Way“ vorbei

August 5, 2016

In der Türkei gibt es Menschen, die von einem islamistischen Regime politisch verfolgt werden und daher dringend auf Asyl angewiesen wären. Deutschland wäre als Asyl-Land nicht nur geographisch nahe liegend. Leider haben wir es zugelassen, dass Erdogan und Merkel unser Asylsystem mit Migranten vollstopfen, die von ihrer politischen Einstellung besser nach Saudi-Barbarien passen würden.

Immerhin gibt es jedoch noch westliche Länder, die nicht so dumm waren, jeden dahergekommenen Muslimbruder oder Salafisten aufzunehmen:

Österreich drängt darauf, die australische Flüchtlingspolitik zu kopieren – doch die radikale Behandlung von Schutzbedürftigen kann kein Modell für Europa sein.

Funktioniert das Modell?

Rein zahlenmäßig betrachtet: ja. Doch der moralische Preis ist immens. Tatsächlich kommen nach offiziellen Angaben keine Bootsflüchtlinge mehr in Australien an. 2014 und 2015 hat es kein einziges Schiff mit illegalen Einwanderern nach Australien geschafft. 2013 waren noch 20.000 Flüchtlinge über das Meer illegal nach Down Under gelangt, die meisten stammten aus Afghanistan, Iran und Sri Lanka.

(SPON)

Australien hat im Gegensatz zu Deutschland die Kapazitäten, in der Türkei verfolgte Politiker, Militärs, Anwälte, Ärzte, Unternehmer, Ingenieure und Journalisten aufzunehmen.

Selbst wenn Deutschland von den Islamisten verfolgte Türken aufnehmen würde, müssten sich jene Menschen ihre Plätze im Flüchtlingsheim mit ihren Verfolgern teilen (den linken türkischen Journalisten, die stets den selben Mist über Europas grenzenlose Asyl-Pflichten geschrieben haben wie ihre deutschen Kollegen, würde ich so einen Aufenthalt allerdings durchaus gönnen).

Auch wenn es der Spiegel nach wie vor anders sieht, ist Australiens Weg die einzige Lösung, um wieder ein sicheres Asyl-Land für von Barbarei verfolgte Menschen zu werden.