Posts Tagged ‘Asyl’

EU lässt sich mit getürkten Zahlen erpressen

März 30, 2018

Dem Bericht der Bundespolizei zufolge findet eine Rückführung der Flüchtlinge in die Türkei, wie sie im Abkommen der Europäischen Union im März 2016 mit Ankara vereinbart worden war, so gut wie nicht statt.

(SPON – Jörg Diehl)

Warum werden der Türkei Milliarden für Rückführungen bezahlt, wenn diese also gar nicht stattfinden?

Weil sich Europa auf Betreiben Deutschlands weismachen lässt, dass Erdogan Millionen Flüchtlinge versorge, die dank unserer Zahlungen an Erdogan in der Türkei blieben.

Jene mittlerweile angeblich „vier Millionen Flüchtlinge“ dienen Erdogan natürlich nicht nur als Geldquelle, sondern auch als Drohkulisse, um Europa zur Duldung seiner aggressiven Politik zu erpressen.

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben.

Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute durchzusetzen. Als erster Schritt muss statt Grenzschutz wieder Rettung eingefordert werden. Das schafft man am besten (wie vor 2015) durch die Verbreitung von „Tod im Mittelmeer“-Dramen:

„Mama, ich kann nicht mehr, bitte töte mich“

Zwei Familien ertrinken auf der Flucht von der Türkei nach Griechenland im Mittelmeer, nur drei Menschen überleben. Die Küstenwache wurde informiert – eine Rettung unterblieb. Eine Rekonstruktion.

Im Meer spitzt sich die Situation zu: Der Wind frischt auf, das Wasser ist etwa 15 Grad kalt, viele der Flüchtlinge drohen vor Erschöpfung und Unterkühlung einzuschlafen. Die irakische Überlebende erzählt später, wie sie versucht habe, ihre Kinder aktiv zu halten: „Ihr wolltet doch immer einen Badeurlaub, jetzt machen wir ihn“.

Die Kinder beginnen nach Stunden im Wasser zu zittern, erzählt Fahima, die einzige Überlebende aus Afghanistan. Die 45-Jährige verliert zwei Neffen, eine Nichte und ihre vier Kinder. Die letzten Worte ihres jüngsten Sohns: „Mama, ich kann nicht mehr, bitte töte mich.“

(SPON – Tod im Mittelmeer)

Danach müssen die mit Geretteten überschwemmten Inseln einknicken. Sind die Massen einmal am Festland, lässt sich schon irgendwie eine neue Route ins deutsche Asyl-Mekka finden:

Die Schlepper wählen der Analyse zufolge bewusst griechische Inseln aus, deren Aufnahmezentren für Flüchtlinge überfüllt sind. Wegen dieses Notstands würden die Menschen häufig aufs griechische Festland gebracht, was „die Möglichkeit der einfacheren Weiterreise nach Westeuropa“ eröffne, so die Bundespolizei. Dieses Vorgehen der griechischen Behörden erweise sich daher „zunehmend als Pull-Faktor für die illegale Migration aus der Türkei“, heißt es in dem Bericht.

(SPON – Jörg Diehl)

Bildergebnis für refugees idlib buses arrived

Aus Ost-Damaskus vertriebene Jihadisten sind mit ihren Familien nach Idlib befördert worden. Erdogan könnte sie einserseits für seinen eigenen Jihad gegen die Kurden einsetzen, oder sie aber auch als Stoßtruppen für eine neue Asyl-Invasion gegen Europa benützen.

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Arbeit: haram. Sozialhilfe: halal.

März 20, 2018

Befragte AMS-Führungskräfte gaben an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien. Massive Probleme gibt es laut Bericht mit der Betreuung von Tschetschenen.

Demnach seien sie überdurchschnittlich oft gewaltbereit. Berater und Führungskräfte würden bedroht. Unter den Mitarbeitern herrsche teilweise Angst, sodass sie in manchen Fällen weder Vorschläge für Jobs noch für Kurse machen, um die Kunden nicht zu verärgern.

Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie schwierig, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, schreiben die Autoren.

(Die Presse)

Natürlich sind nicht alle Tschetschenen so. Es sind aber verdammt viele und sie wurden immer mehr.

Dabei kamen die Tschetschenen vor 15 Jahren unverschleiert und ohne große Ansprüche an den Sozialstaat in Österreich an.

Unser System belohnte jedoch nicht die hart arbeitenden Tschetschenen, denen die Bildung ihrer Kinder wichtig war, sondern die bärtigen Integrationsverweigerer, die sich mit ihren verschleierten Gebärmaschinen auf die Ausnützung unseres Sozialstaates spezialisiert hatten.

Die tschetschenische Salafisten-Familie, die mit sechs Kindern ein Manager-Gehalt von den Kuffar einstreicht und sich mit Bart und Schleier vor unislamischer Arbeit schützt, wurde zu einem nachahmenswerten Erfolgsmodell.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, sind der Versorger-Gesellschaft allerdings nicht dankbar, sondern fühlen sich von ihr gedemütigt.

Die durch das Schmarotzertum der Eltern gekränkte Ehre wird dann mit einem besonders übersteigerten Nationalismus und Islamismus kompensiert.

Die tschetschenische Asyl-Jugend wächst oft tschetschenischer als in Tschetschenien auf und zeigt ihren Versorgern trotzig den IS-Finger.

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Mekka für Allaholiker

Februar 15, 2018

Mein Alternativplot zur öffentlich-rechtlichen Asyl-Fiktion:

Die islamische Welt entschließt sich Europas schlimmste Alkoholiker aufzunehmen. Aber nicht um sie vom Alkoholismus zu heilen, sondern um ihnen ihre alkoholische Trinkkultur in der islamischen Welt zu finanzieren. Als Buße für historische und aktuelle Sünden der islamischen Welt.

Egal wie sehr der Alkoholismus mit der eigenen Kultur kollidiert, hat die Lebensweise der importierten Alkoholiker von den islamischen Sündern als multikulturelle Bereicherung respektiert zu werden.

Wenn es durch Alkoholisierte zu Vergewaltigungen und ähnlichen Einzelfällen kommt, darf niemals der Alkoholismus in Frage gestellt werden.

Wie auch wir den Allaholismus nicht in Frage stellen dürfen.

Claudi: Bürgen sollen für Eingeladene nicht zahlen (wie Mutti)

Februar 3, 2018

Um staatlichen Kosten für legal einreisende Syrer zu vermeiden, wurden Bürgschaften verlangt. Diese Bürgschaften sollen jetzt wiederum vom Staat finanziert werden, wenn es nach Claudia Roth geht. Ein klassisches Perpetuum Mobile: die staatliche Vorsicht wird durch eine private Bürgschaft ausgehebelt, die am Ende wieder vom Staat beglichen werden soll.

Wobei man die Zahlungsunwilligkeit der Bürgen schon gut nachvollziehen kann. Wenn sie vorher gewusst hätten, dass Merkel 2015 ohnehin alle „Syrer“ ins Land lassen werde, hätten sie natürlich nicht zu unterschreiben gebraucht.

Merkel musste sich für ihre Einladung an die „Syrer“ nie zu irgendeiner Bürgschaft verpflichten, sondern es wurden die Kosten ganz selbstverständlich der Allgemeinheit aufgebürdet. Mutti müsste man sein.

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Der Mann im Kinde

Dezember 29, 2017

Seine Altersangaben haben die deutschen Behörden dem „15jährigen“ Abdul geglaubt. Seine Morddrohungen gegen die 15jährige Mia haben die Behörden hingegen nicht für bare Münze genommen.

Auch wenn es sich in erster Linie um ein Versagen des Staates gehandelt hat, kann man die Eltern nicht ganz aus der Verantwortung entlassen.

„Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn. Er hatte doch sonst niemanden. Aber er hat sie gestalkt und war sehr eifersüchtig“

Einen fremden Mann, der wie 25 ausschaut, sollte man nicht völlig unskeptisch wie sein eigenes 15jähriges Kind behandeln, selbst wenn die Behörden ihn offiziell zum 15jährigen erklärt haben.

 

Kindermigration im Kindeswohl?

Dezember 24, 2017

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) sollte Menschen in Europa vor staatlichen Eingriffen in ihre Rechte schützen und ihnen dafür eine Klagsmöglichkeit beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) einräumen.

Obwohl die Migration in der EMRK mit keinem Wort erwähnt wird, drehen sich die meisten EGMR-Verfahren mittlerweile um Migrations-Fälle, die nichts mit den geschützten Gütern der EMRK (Folter, willkürlicher Freiheitsentziehung, unfairen Gerichtsverfahren) zu tun haben.

Obwohl Russland und die Türkei Vertragsstaaten der EMRK sind, bietet die EMRK Menschen in Russland und der Türkei offenkundig keinen Schutz vor willkürlichen Verhaftungen und Folter.

Dafür hat sich die EMRK zu einem wirklich grandios funktionierenden Einwanderungsrecht gemausert.

Der neueste Wurf ist die Kinderrechtskonvention. Mit ihr soll es noch leichter gemacht werden, „Kinder“ als „unbegleitete Flüchtlinge“ nach Europa zu schicken.

Und weil „Kinder“ natürlich ein Recht auf ihre Eltern haben müssen, können die Eltern, die ihre „Kinder“ vorher alleine weggeschickt haben, aufgrund der Kinderrechtskonvention dann besonders bequem nachreisen:

Ein 16-jähriger Flüchtling hat den Nachzug seiner Familie vor Gericht erstritten.

Begründet wurde das Urteil mit dem Kindeswohl, der Junge ist traumatisiert.

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD)begrüßte das Urteil. Er sagte der „Tagesschau“: „Wir haben als Sozialdemokraten immer gesagt, dass die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen von besonderer Bedeutung ist – wie wir überhaupt wissen, dass es natürlich schlecht ist, wenn Minderjährige hier ohne Eltern sind.“ Union und Innenministerium hätten oft eine andere Auffassung vertreten. „Dass wir jetzt Klarheit bekommen, ist eine gute Geschichte.“

(Die Welt)

Diese „gute Geschichte“ wird zur Folge haben, dass verstärkt „Kinder“ von ihren Familien allein losgeschickt werden. Ob dies tatsächlich im Kindeswohl gelegen ist, erscheint fraglich.

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Erdogans getürkte Flüchtlingszahlen

Dezember 11, 2017

Die EU-Kommission gibt 700 Millionen Euro für humanitäre Hilfe für Flüchtlinge in der Türkei frei. Der Großteil – 650 Millionen Euro – geht an ein soziales Sicherheitsnetz (ESSN), das vom UNO-Welternährungsprogramm betrieben wird.

Erdogan ließ zwar ab Sommer 2015 alle muslimischen Migranten großzügig einreisen und offiziell als „Syrer“ registrieren. Als Konventionsflüchtlinge wurden sie jedoch nie versorgt, sondern sie mussten sich ihren Aufenthalt in der Türkei, welcher ohnehin lediglich der Durchreise nach Europa diente, selbst finanzieren.

Daher sind die 3 Millionen „Syrer“, für die Erdogan Milliarden von der EU kassiert und mit denen er Europa erpresst, lediglich durch die Türkei durchgereist (wie durch die anderen Transitländer Griechenland, Mazedonien, Serbien).

Die EU zahlt für Flüchtlinge, die sich ohnehin schon längst in Österreich, Deutschland und Schweden aufhalten, und die Europäer lassen sich von der Türkei mit Flüchtlingen erpressen, die sie längst selbst versorgen.

Die UNO macht bei Erdogans Lügen mit, weil sie mitkassiert. Ein Großteil des Budget geht an die UNO (die damit allerdings immerhin etwa 260.000 Bewohner von Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze versorgt).

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben.

Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute zu erreichen.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst geschlossen zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine syrischen Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits völlig übertriebene Horrorzahlen lanciert (900.000 Flüchtlinge laut einem Reuters-Artikel), womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen.

Dass die Deutschen so dumm waren, solche Politiker wieder zu wählen, könnte Erdogan zu einem weiteren Spiel verleiten.

Hat uns CNN libyschen Sklavenmarkt oder Arbeitsstrich gezeigt?

Dezember 7, 2017

Seit die Libyer mit der italienischen Küstenwache zusammenarbeiten, konnten die Überfahren über die Mittelmeerroute drastisch reduziert werden, was dem Spiegel natürlich ganz und gar nicht gefiel.

Um für die Wiedereröffnung der Mittelmeerroute Stimmung zu machen, dürfen selbst die für den Spiegel sonst so heiligen Araber zu ewigen Rassisten abgestempelt werden:

Das Erbe des arabischen Rassismus

Das Bürgerkriegsland Libyen ist ein Eldorado für Menschenhändler. Auf nächtlichen Sklavenmärkten werden internierte afrikanische Migranten wie Vieh verkauft. Ein Grund: Hass auf Dunkelhäutige.

(SPON)

Die berühmte CNN-Reportage über Libyens Sklavenmärkte ist die einzige Quelle, die gespiegelt wird. Eigene Recherchen fehlen völlig.

Was der CNN produziert hatte, wurde allerdings nicht nur vom Spiegel völlig unkritisch übernommen. Sämtliche Medien und Politiker wie Juncker, Merkel und Macron hatten sich über die barbarischen Sklavenhalter Libyens empört.

Was immer in dem Video auch zu sehen sein mag, so handelt es sich dabei wohl kaum um Sklaverei.

Eine komplette Inszenierung wäre aufgrund der wenigen beteiligten Personen zwar nicht einmal besonders schwierig. Am wahrscheinlichsten handelt es sich jedoch einfach um Männer, die wie auch in vielen europäischen Ländern ihre Arbeitskraft auf dem Arbeitsstrich anbieten.

Auch bei den Internierungslagern handelt es sich nach meiner Meinung um moderne Schauermärchen.

Die Bedingungen in den von den Schleppern zur Verfügung gestellten Lagern, in denen die Afrikaner in Libyen auf ihre Überfahrt warten, sind mit Sicherheit miserabel. Niemand wird jedoch dort festgehalten, sondern es handelt sich um einen provisorischen Aufenthalt, für den weder die libyschen Schlepper noch die geschleppten Afrikaner viel Geld investieren wollen.

Dauert der Aufenthalt ungeplant länger, steigt natürlich auch der Druck, während des Aufenthaltes Geld zu verdienen. Hier kommen wir wieder zu den aktuellen Filmaufnahmen von den am „Sklavenmarkt“ bzw. Arbeitsmarkt angebotenen Afrikanern.

So wie miese Schlepperunterkünfte keine Internierungslager sind, handelt es sich bei Tagelöhnern nicht um Sklaven, auch wenn in der Leidenschaft des Agenda-Journalismus solche feinen Unterschiede leicht verschwinden.

Auch die Zahl von einer Million Afrikanern, die angeblich in Libyen interniert sind, ist  völlig aus der Luft gegriffen.

Die Schlepperbanden haben wohl lediglich Kapazitäten für ein paar Tausend Kunden. Staatliche Lager für Flüchtlinge gibt es in Libyen sicher auch nur in sehr geringen Dimensionen.

Aber die getürkten Flüchtlingszahlen sind nicht nur in Libyen ein ganz eigenes Thema, dem ich schon viele Beiträge gewidmet habe.

Die Libyer betätigen sich für die Afrikaner als Schlepper. Sie tun das mit Sicherheit nicht aus Altruismus, aber sie befriedigen eine Nachfrage der Geschleppten.

Während die Schlepper dämonisiert werden, werden die Geschleppten von Spiegel & Co. zu Opfern von Sklaverei erklärt, die man natürlich wieder direkt von der libyschen Sklavenküste abholen sollte.

Asyl-Afghanen als Irans fünfte Kolonne

November 26, 2017

Bei den afghanischen Hazara handelt es sich zwar ethnisch um keine Iraner, sondern um ein Turk-Volk, das sich mit den Iranern jedoch eine gemeinsame Sprache (Dari/ Farsi) und die schiitische Religion teilt.

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt, wie ein Dolmetscher vom Asylamt bestätigt:

Seit drei Jahrzehnten lebt Ahmad Saba (Name geändert) in Österreich. Der 52-Jährige kam als Student aus dem Iran nach Wien. Heute übersetzt er unter anderem für das Bundesasylamt.

„95 Prozent der Afghanen, die nach Österreich kommen, haben bereits jahrelang im Iran gelebt“, so Ahmad Saba.

Was den gebürtigen Iraner noch stört: „Österreichische Frauen werden von diesen Männern als minderwertig angesehen, ihre eigenen als Gebärmaschinen, damit das Geld stimmt.“

(Kronen Zeitung)

Jene Afghanen behaupten vor den Asylbehördern, wegen angeblicher Diskriminierung den Iran verlassen zu haben. Hier besuchen sie allerdings iranische Moscheen und gehen für das Mullah-Regime auf die Straße

Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer fünften Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Flucht nach Europa unterstützt.

Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschickt haben, dankbar.

Den blutigen schiitischen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden:

 

 

Linke Medien agitieren für ihre Asyl-Helden

November 9, 2017

Die Flüchtlingsströme fließen nicht mehr wie vom Spiegel gewünscht. Um für eine neuerliche Öffnung Europas zu agitieren, hat sich der Spiegel mit fünf weiteren linken europäischen Medienhäusern zusammengeschlossen:

Irgendetwas ist passiert im Mittelmeer im Sommer 2017. Die Flüchtlinge kommen nicht mehr, zumindest nicht mehr in so großer Zahl wie noch im Vorjahr.

Das ist kein Zufall, sondern das Resultat europäischer Politik.

Gelöst ist das Problem keineswegs. Es wird nur verlagert, gerät aus den Augen. Auch in den Medien flaut das Interesse ab.

Um dem entgegenzuwirken, haben sich sechs europäische Medienhäuser zusammengetan. Reporter wurden ausgesandt, um eine Woche lang aus der Region zu berichten: Von Gefangenenlagern in Libyen, über entvölkerte Dörfer in Westafrika, bis zu den überfüllten Flüchtlingscamps in Griechenland.

„Politiken“ (Dänemark) – Reportage aus Gambia
„Le Monde“ (Frankreich) – Reportage aus Algerien
„El País“ (Spanien) – Reportage aus Spanien
„La Stampa“ (Italien) – Reportage aus Libyen
„The Guardian“ (Großbritannien) – Reportage aus Marokko
„DER SPIEGEL“ (Deutschland) – Reportage aus Griechenland

(SPON)

Als kleine Fleißaufgabe hat der Spiegel heute gleich auch die „Schande von Manus“ angeprangert. Der Artikel stellt ein klassisches Lehrstück für Asyl-Journalismus dar, bei dem jede Behauptung der Asyl-Helden völlig unkritisch und ungeprüft wiedergegeben wird:

„Ich will überall auf der Welt hin, Hauptsache, ich bin frei. Es ist mir egal, ob das in Australien, Kanada oder den USA ist. Aber ich habe keine Hoffnung mehr. Australien hat mir meine Träume gestohlen.“

Flüchtling Aziz im Gespräch mit dem SPIEGEL

Abdul Aziz Muhamat, 25, erinnert sich noch daran, mit welcher Hoffnung er einst sein Heimatland verließ. Er kommt aus Darfur, er hatte Ärger mit dem sudanesischen Regime, viel mehr will er dazu nicht sagen. Am 14. Juli 2013 stieg er in Khartum in ein Flugzeug, Yemenia Airways Flug 632, er reiste über Sanaa und Dubai nach Jakarta. Von dort sollte es per Boot weiter nach Australien gehen. Ein erster Versuch scheiterte, Aziz und die rund 50 anderen Menschen an Bord kehrten nach zwölf Stunden um. Fünf Menschen ertranken. Beim zweiten Anlauf griff die australische Marine das Boot und seine Insassen auf. Das war im Oktober 2013.

Die Flüchtlinge wurden erst in ein Lager auf der Weihnachtsinsel gebracht. Dann, so berichtet es Aziz, sagte ihnen ein Mitarbeiter der australischen Einwanderungsbehörde, sie würden nach Manus geflogen, „ein sehr gefährlicher Ort voll ansteckender Krankheiten – desinfiziert euch, wenn ihr einen der Bewohner berührt“, soll der Offizielle gesagt haben. Das ist jetzt vier Jahre her.

(SPON)

Abdul Aziz, der Asyl-Held des Spiegels, reiste über Dubai und Jakarta, würde sich aber nur in Australien, Kanada und den USA „sicher fühlen“.

In den islamischen Bruderstaaten müsste er nämlich für sich selbst sorgen, während er im Westen seinen islamischen Lebensstil auf Kosten der Aufnahmegesellschaft ausleben könnte.

Wie ein Ölscheich in Dubai müsste er als Asylant im Westen keinen Finger für seinen Lebensunterhalt rühren.

Bildergebnis für dubai