Posts Tagged ‘Asyl’

Deutsche Welle agitiert für neue Flüchtlingswelle

September 21, 2018

Flüchtlingslager auf Lesbos: Ein Viertel der Kinder im Lager ist suizidgefährdet, warnt Florian Westphal von „Ärzte ohne Grenzen“.

(Deutsche Welle)

Warum sind unter den angeblich 3,5 Millionen Syrern in der Türkei keine suizidgefährdeten Kinder?

Der Chef von „Ärzte ohne Grenzen“ ist wie die meisten Mitarbeiter jener Organisation kein Mediziner, sondern Politikwissenschaftler. Aus der ursprünglichen medizinischen Hilfsorgansiation ist eine Migrations-NGO geworden.

Ärzte ohne Grenzen liefert mit ihrem seriös klingenden Namen die Propaganda, die Medien wie die Deutsche Welle dann bereitwillig weiterverbreiten.

Bei dem Narrativ der suizidalen Kinder geht es darum, die Flüchtlinge von den Inseln aufs Festland bringen zu können. Von dort geht es über die Moscheen-Route, welche durch die islamischen Bruderstaaten Albanien und Bosnien führt, rasch bis an die kroatische EU-Grenze.

Bildergebnis für moscheen route

Der linke Guardian und Al-Jazeera, der vom Emir von Katar finanzierte Propaganda-Sender der Muslimbruderschaft, bemühen sich mit vereinten Kräften, die kroatischen Grenzschützer zu diskreditieren, um die EU-Grenze endlich wieder durchlässig zu machen.

Für Katars Al-Jazeera sind Refugees stets eine wichtige Agenda. Allerdings nicht im eigenen Emirat, wo man sich lieber Inder und Philippinos statt arme muslimische Brüder als Arbeitskräfte holt.

Bei den Asyl-Zügen nach Europa werden die Muslimbrüder jedoch mit Katars Medien-Macht und Moscheen entlang der Route voll unterstützt.

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Erdogan zockt mit UNO die EU ab

September 6, 2018

Hasnain Kazim lässt in einem Nebensatz die Katze aus dem Sack:

Die Debatte verlief wohltuend unaufgeregt, aber bemerkenswert oberflächlich. Mit keinem Wort wurde darauf eingegangen, dass in der syrischen Stadt Idlib eine Offensive der Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assads möglicherweise eine neue Flucht von Millionen von Menschen auslösen wird – in Richtung Türkei und weiter nach Europa. Sollte es so weit kommen, wird die Türkei den Preis für ihre Politik deutlich erhöhen können.

(SPON)

Ja genau, Erdogan könnte den Preis für seine Politik dank einer drohenden Flüchtlingswelle deutlich erhöhen und das ist der Grund, warum der bankrotte Spieler Erdogan alles tut, um dieses Szenario an die Wand zu malen.

Dazu kolportiert die Türkei schon seit geraumer Zeit völlig überzogene Zahlen zu den in Idlib aufhältigen Zivilisten (2,9 Millionen), welche von den westlichen Medien völlig unkritisch übernommen werden. Da die Zahlen von der Türkei jedoch ständig erhöht werden (3,5 Millionen laut Außenminister Cavasoglu) können unsere Medien trotz ihres Wohlwollens bei den türkischen Aktualisierungen nicht ständig mithalten und sind etwas hinten nach.

Idlib wird von Al-Qaida-Terroristen beherrscht. Selbst wenn man davon ausgeht, dass keiner der ursprünglich 1,5 Millionen Einwohner von Idlib selbst vor Al-Qaida geflüchtet ist, müssten laut Türkei über 2 Millionen ausgerechnet in einem von Al-Qaida und anderen Jihadisten beherrschten Gebiet Syriens Schutz gesucht haben.

Wer ausgerechnet zu Al-Qaida zieht, wird wohl auch zu Al-Qaida (rund 15.000 Kämpfer) gehören. Selbst wenn man die Familien sehr großzügig schätzt, werden es kaum mehr als 150.000 sein.

Bestätigt werden die türkischen Zahlen von der UNO, welche die getürkten Zahlen deckt, weil sie dabei mitverdient.

Ähnlich wie die UNRWA, die mit einem Riesenapparat in einer Vielzahl arabischer Länder Generationen von arabischen „Flüchtlingen“ (auf Kosten der USA) versorgte, hat sich die UNO auch in der Türkei und im syrischen Grenzgebiet zur Türkei (auf Kosten der EU) zu einem florierenden Wirtschaftszweig (mit hauptsächlich türkischen Unternehmern und Angestellten) entwickelt.

 

Bildergebnis für turkey syrian refugees map

Daher hat die regionale UNO (zu 90% ein türkisches Unternehmen) wenig Interesse daran, Erdogans Zahlen nach unten zu korrigieren.

Weil die UNO bei naiven Europäern immer noch im Ruf steht, überstaatlich und daher unparteiisch zu sein, gibt sich die EU damit zufrieden, dass die türkischen Behauptungen von der türkischen UNO bestätigt werden, obwohl sie aufgrund ihrer wirtschaftlichen Interessen zu einer objektiven Kontrolle nicht geeignet sein kann.

Von den EU-Millarden ging der größte Teil an türkische Ministerien (ca. 1 Milliarde). Ein etwas kleinerer, aber immer noch enormer Anteil ging an die türkische UNO und andere mit dem türkischen Staat „ausgezeichnet kooperierende“ NGOs .

Relativ bescheiden nimmt sich dagegen die Finanzierung des Vorzeige-Projekts der EU aus. Mit der ESSN-Card wurden angeblich eine Million besonders bedürftiger Syrer mit regelmäßigen Geld-Überweisungen versorgt, wofür 300 Millionen zur Verfügung standen.

Kizilay kart is a debit card in which a monthly grant to refugees in Turkey.

Wenn man weiß, wie viele Identitäten ein Anis Amri in Deutschland annehmen konnte, kann man sich vorstellen, welche Möglichkeiten man in der Türkei mit so einem System hat, wo keine Fingerabdrücke abgenommen werden, und das Land auch schon vor der Flüchtlingskrise im Korruptions-Ranking weit oben rangierte.

Aber die EU lässt sich unter Führung der deutschen Herren-Gutmenschen lieber komplett von Erdogan über den Tisch ziehen, statt selbst ihre Außengrenzen (für einen Bruchteil des Geldes) zu schützen, wie es die bösen Ungarn, Italiener und Ösis einfordern.

„No Way“ statt Härte gegen Lehrlinge

August 28, 2018

Gemäß dem Narrativ der Asyl-Lobby haben alle von Abschiebung bedrohten Flüchtlinge Lehrstellen.

Tatsächlich arbeiten nur sehr wenige Asylwerber als Lehrlinge in der Tourismus-Branche. Von jenen wenigen, die hier tatsächlich arbeiten, können sich die meisten sehr gute Chancen auf die Erteilung eines Bleiberechts beim zuständigen Bundesverwaltungsgericht ausrechnen.

Obwohl 99% der als Lehrlinge beschäftigten Asylwerber mit einer positiven Entscheidung rechnen dürfen, wurde das Thema der von Abschiebung bedrohten Lehrlinge von der Asyl-Lobby ausgiebig ausgeschlachtet.

Gerade jene Darstellung führt jedoch dazu, dass auch die Regierung glaubt, bei den absoluten Ausnahmefällen Härte zeigen zu müssen.

Statt ausgerechnet den winzigen Bruchteil der als Lehrlinge arbeitenden Asylwerber zu bestrafen, gehört endlich der „australische Weg“ konsequent eingeschlagen.

Die illegale Einreise darf nicht mehr mit einem legalen Status als Asylwerber belohnt werden. Dieser Weg wurde von Sebastian Kurz während der Flüchtlingskrise zu Recht angepriesen.

Der einzige Weg ein Asylverfahren schnell abzuschließen, ist eine sofortige positive Entscheidung oder gar kein Asylverfahren zu führen. Wer nach Australien illegal einreist, bekommt kein Verfahren, sondern wird irgenwo am A. der Welt untergebracht.

Genau das Gleiche können wir in Europa auch machen.

Es gibt genug wirtschaftlich schwache Regionen in der EU und außerhalb der EU, die sich über EU-Flüchtlingslager als Arbeitgeber freuen würden. Um dann in Tunesien oder Bulgarien in einem blöden Lager zu landen, macht sich niemand mehr auf den Weg nach Europa.

Dafür könnte die EU wie Australien Flüchtlinge direkt aus Krisenregionen holen. Statt stumpfsinnige Verfahren zu führen, bei denen naturgemäß nur gelogen wird,  könnte man sich gezielt die für unseren Arbeitsmarkt qualifizierten Personen heraussuchen.

Bis dahin sollte man jedoch nicht ausgerechnet diejenigen bestrafen, die trotz unseres falschen Systems halbwegs funktionieren.

Wer heute als Asylwerber im Land ist, wurde durch ein falsches System ins Land gelockt. Dieses System gehört abgeschafft, aber nicht ausgerechnet die wenigen fleißigen Asylwerber abgestraft.

Schwul beim Asylverfahren

August 20, 2018

Ein kleiner österreichischer Asylbeamter hat einem Afghanen seine Asylgeschichte nicht abgekauft. Ein großer österreichischer Journalist hat den Bescheid des kleinen Beamten, dem der Afghane bei seiner Befragung „nicht schwul genug“ erschienen war, zwischen die Finger gekriegt.

Die „Gschicht“ sorgte dann vom Spiegel bis zur NY Times für Häme über den ignoranten Beamten. Auch die Boulevard-Medien schlossen sich dem Beamten-Bashing an, und die als rechtspopulistisch verschriene Regierung stellte sich nicht hinter ihren kleinen Beamten, sondern zog ihn von Asylfällen ab.

In Zukunft wird eine behauptete Homosexualität wohl die Standardgeschichte bei afghanischen Männern sein, da sich kleine Beamten hüten werden, wie ihr Kollege vor der ganzen Welt noch einmal als Depp da zu stehen.

Am besten wäre es, keine individuellen Asylverfahren nach illegaler Einreise durchzuführen, bei denen man auf die Bewertung kaum überprüfbarer Behauptungen angewiesen ist. Bis zu Australiens „No Way“ ist es jedoch für Österreich als Teil der EU noch ein langer Weg.

Im derzeitigen System ist es Aufgabe der Beamten, solche Geschichten kritisch zu hinterfragen und sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Natürlich gibt es nicht nur Tunten, sondern auch schwule Männer, denen man ihre sexuelle Orientierung kaum anmerken würde. Es gibt aber auch Männer, die gar nicht schwul sind, und die ihre Homosexualität im Asylverfahren lediglich behaupten, um ein Asylrecht zu erhalten.

Eine gute Frage wäre gewesen, in wie weit der homosexuelle Afghane die homosexuelle Infrastruktur in Österreich ausnützt. Schwule, die aus der Pampa kommen, stürzen sich in der Regel in das schwule Großstadtleben. Wer das nicht tut, wird wohl nur für das Asylverfahren schwul sein.

EU lässt sich mit getürkten Zahlen erpressen

März 30, 2018

Dem Bericht der Bundespolizei zufolge findet eine Rückführung der Flüchtlinge in die Türkei, wie sie im Abkommen der Europäischen Union im März 2016 mit Ankara vereinbart worden war, so gut wie nicht statt.

(SPON – Jörg Diehl)

Warum werden der Türkei Milliarden für Rückführungen bezahlt, wenn diese also gar nicht stattfinden?

Weil sich Europa auf Betreiben Deutschlands weismachen lässt, dass Erdogan Millionen Flüchtlinge versorge, die dank unserer Zahlungen an Erdogan in der Türkei blieben.

Jene mittlerweile angeblich „vier Millionen Flüchtlinge“ dienen Erdogan natürlich nicht nur als Geldquelle, sondern auch als Drohkulisse, um Europa zur Duldung seiner aggressiven Politik zu erpressen.

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben.

Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute durchzusetzen. Als erster Schritt muss statt Grenzschutz wieder Rettung eingefordert werden. Das schafft man am besten (wie vor 2015) durch die Verbreitung von „Tod im Mittelmeer“-Dramen:

„Mama, ich kann nicht mehr, bitte töte mich“

Zwei Familien ertrinken auf der Flucht von der Türkei nach Griechenland im Mittelmeer, nur drei Menschen überleben. Die Küstenwache wurde informiert – eine Rettung unterblieb. Eine Rekonstruktion.

Im Meer spitzt sich die Situation zu: Der Wind frischt auf, das Wasser ist etwa 15 Grad kalt, viele der Flüchtlinge drohen vor Erschöpfung und Unterkühlung einzuschlafen. Die irakische Überlebende erzählt später, wie sie versucht habe, ihre Kinder aktiv zu halten: „Ihr wolltet doch immer einen Badeurlaub, jetzt machen wir ihn“.

Die Kinder beginnen nach Stunden im Wasser zu zittern, erzählt Fahima, die einzige Überlebende aus Afghanistan. Die 45-Jährige verliert zwei Neffen, eine Nichte und ihre vier Kinder. Die letzten Worte ihres jüngsten Sohns: „Mama, ich kann nicht mehr, bitte töte mich.“

(SPON – Tod im Mittelmeer)

Danach müssen die mit Geretteten überschwemmten Inseln einknicken. Sind die Massen einmal am Festland, lässt sich schon irgendwie eine neue Route ins deutsche Asyl-Mekka finden:

Die Schlepper wählen der Analyse zufolge bewusst griechische Inseln aus, deren Aufnahmezentren für Flüchtlinge überfüllt sind. Wegen dieses Notstands würden die Menschen häufig aufs griechische Festland gebracht, was „die Möglichkeit der einfacheren Weiterreise nach Westeuropa“ eröffne, so die Bundespolizei. Dieses Vorgehen der griechischen Behörden erweise sich daher „zunehmend als Pull-Faktor für die illegale Migration aus der Türkei“, heißt es in dem Bericht.

(SPON – Jörg Diehl)

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Aus Ost-Damaskus vertriebene Jihadisten sind mit ihren Familien nach Idlib befördert worden. Erdogan könnte sie einserseits für seinen eigenen Jihad gegen die Kurden einsetzen, oder sie aber auch als Stoßtruppen für eine neue Asyl-Invasion gegen Europa benützen.

Arbeit: haram. Sozialhilfe: halal.

März 20, 2018

Befragte AMS-Führungskräfte gaben an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien. Massive Probleme gibt es laut Bericht mit der Betreuung von Tschetschenen.

Demnach seien sie überdurchschnittlich oft gewaltbereit. Berater und Führungskräfte würden bedroht. Unter den Mitarbeitern herrsche teilweise Angst, sodass sie in manchen Fällen weder Vorschläge für Jobs noch für Kurse machen, um die Kunden nicht zu verärgern.

Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie schwierig, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, schreiben die Autoren.

(Die Presse)

Natürlich sind nicht alle Tschetschenen so. Es sind aber verdammt viele und sie wurden immer mehr.

Dabei kamen die Tschetschenen vor 15 Jahren unverschleiert und ohne große Ansprüche an den Sozialstaat in Österreich an.

Unser System belohnte jedoch nicht die hart arbeitenden Tschetschenen, denen die Bildung ihrer Kinder wichtig war, sondern die bärtigen Integrationsverweigerer, die sich mit ihren verschleierten Gebärmaschinen auf die Ausnützung unseres Sozialstaates spezialisiert hatten.

Die tschetschenische Salafisten-Familie, die mit sechs Kindern ein Manager-Gehalt von den Kuffar einstreicht und sich mit Bart und Schleier vor unislamischer Arbeit schützt, wurde zu einem nachahmenswerten Erfolgsmodell.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, sind der Versorger-Gesellschaft allerdings nicht dankbar, sondern fühlen sich von ihr gedemütigt.

Die durch das Schmarotzertum der Eltern gekränkte Ehre wird dann mit einem besonders übersteigerten Nationalismus und Islamismus kompensiert.

Die tschetschenische Asyl-Jugend wächst oft tschetschenischer als in Tschetschenien auf und zeigt ihren Versorgern trotzig den IS-Finger.

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Mekka für Allaholiker

Februar 15, 2018

Mein Alternativplot zur öffentlich-rechtlichen Asyl-Fiktion:

Die islamische Welt entschließt sich Europas schlimmste Alkoholiker aufzunehmen. Aber nicht um sie vom Alkoholismus zu heilen, sondern um ihnen ihre alkoholische Trinkkultur in der islamischen Welt zu finanzieren. Als Buße für historische und aktuelle Sünden der islamischen Welt.

Egal wie sehr der Alkoholismus mit der eigenen Kultur kollidiert, hat die Lebensweise der importierten Alkoholiker von den islamischen Sündern als multikulturelle Bereicherung respektiert zu werden.

Wenn es durch Alkoholisierte zu Vergewaltigungen und ähnlichen Einzelfällen kommt, darf niemals der Alkoholismus in Frage gestellt werden.

Wie auch wir den Allaholismus nicht in Frage stellen dürfen.

Claudi: Bürgen sollen für Eingeladene nicht zahlen (wie Mutti)

Februar 3, 2018

Um staatlichen Kosten für legal einreisende Syrer zu vermeiden, wurden Bürgschaften verlangt. Diese Bürgschaften sollen jetzt wiederum vom Staat finanziert werden, wenn es nach Claudia Roth geht. Ein klassisches Perpetuum Mobile: die staatliche Vorsicht wird durch eine private Bürgschaft ausgehebelt, die am Ende wieder vom Staat beglichen werden soll.

Wobei man die Zahlungsunwilligkeit der Bürgen schon gut nachvollziehen kann. Wenn sie vorher gewusst hätten, dass Merkel 2015 ohnehin alle „Syrer“ ins Land lassen werde, hätten sie natürlich nicht zu unterschreiben gebraucht.

Merkel musste sich für ihre Einladung an die „Syrer“ nie zu irgendeiner Bürgschaft verpflichten, sondern es wurden die Kosten ganz selbstverständlich der Allgemeinheit aufgebürdet. Mutti müsste man sein.

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Der Mann im Kinde

Dezember 29, 2017

Seine Altersangaben haben die deutschen Behörden dem „15jährigen“ Abdul geglaubt. Seine Morddrohungen gegen die 15jährige Mia haben die Behörden hingegen nicht für bare Münze genommen.

Auch wenn es sich in erster Linie um ein Versagen des Staates gehandelt hat, kann man die Eltern nicht ganz aus der Verantwortung entlassen.

„Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn. Er hatte doch sonst niemanden. Aber er hat sie gestalkt und war sehr eifersüchtig“

Einen fremden Mann, der wie 25 ausschaut, sollte man nicht völlig unskeptisch wie sein eigenes 15jähriges Kind behandeln, selbst wenn die Behörden ihn offiziell zum 15jährigen erklärt haben.

 

Kindermigration im Kindeswohl?

Dezember 24, 2017

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) sollte Menschen in Europa vor staatlichen Eingriffen in ihre Rechte schützen und ihnen dafür eine Klagsmöglichkeit beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) einräumen.

Obwohl die Migration in der EMRK mit keinem Wort erwähnt wird, drehen sich die meisten EGMR-Verfahren mittlerweile um Migrations-Fälle, die nichts mit den geschützten Gütern der EMRK (Folter, willkürlicher Freiheitsentziehung, unfairen Gerichtsverfahren) zu tun haben.

Obwohl Russland und die Türkei Vertragsstaaten der EMRK sind, bietet die EMRK Menschen in Russland und der Türkei offenkundig keinen Schutz vor willkürlichen Verhaftungen und Folter.

Dafür hat sich die EMRK zu einem wirklich grandios funktionierenden Einwanderungsrecht gemausert.

Der neueste Wurf ist die Kinderrechtskonvention. Mit ihr soll es noch leichter gemacht werden, „Kinder“ als „unbegleitete Flüchtlinge“ nach Europa zu schicken.

Und weil „Kinder“ natürlich ein Recht auf ihre Eltern haben müssen, können die Eltern, die ihre „Kinder“ vorher alleine weggeschickt haben, aufgrund der Kinderrechtskonvention dann besonders bequem nachreisen:

Ein 16-jähriger Flüchtling hat den Nachzug seiner Familie vor Gericht erstritten.

Begründet wurde das Urteil mit dem Kindeswohl, der Junge ist traumatisiert.

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD)begrüßte das Urteil. Er sagte der „Tagesschau“: „Wir haben als Sozialdemokraten immer gesagt, dass die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen von besonderer Bedeutung ist – wie wir überhaupt wissen, dass es natürlich schlecht ist, wenn Minderjährige hier ohne Eltern sind.“ Union und Innenministerium hätten oft eine andere Auffassung vertreten. „Dass wir jetzt Klarheit bekommen, ist eine gute Geschichte.“

(Die Welt)

Diese „gute Geschichte“ wird zur Folge haben, dass verstärkt „Kinder“ von ihren Familien allein losgeschickt werden. Ob dies tatsächlich im Kindeswohl gelegen ist, erscheint fraglich.

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