Posts Tagged ‘Asyl’

Europas Asylzahlen unter Bush und Obama

Februar 24, 2015

Europa hatte sich einen amerikanischen Präsidenten wie Obama gewünscht, der nicht den “Sheriff spielen” sollte.

Subjektiv befand sich die Welt in der Bush-Ära im Kriegs-Chaos.

Objektiv war es jedoch eine Ära der Stabilität, was man an den rückläufigen Flüchtlingsströmen nach Europa messen konnte:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Und seit Putin laut Forbes-Liste endlich „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen endgültig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Putins Stärke und Obamas Schwäche haben zu einem jahrelangen Bürgerkrieg in Syrien geführt, der mittlerweile auch auf den Irak übergeschwappt ist und zur Etablierung eines neuen Terrorstaates beigetragen hat.

Die endgültigen Sieger dieses Konflikts stehen noch nicht fest, die Verlierer allerdings schon.

Nämlich die Syrer und Iraker, die vor der Gewalt flüchten mussten, und wir Europäer, die für die Versorgung der Flüchtlinge aufkommen müssen.

Opferzahlen für den guten Zweck verzehnfacht

Februar 15, 2015

Die italienische Küstenwache und mehrere Handelsschiffe sind heute vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa insgesamt zwölf Flüchtlingsbooten zu Hilfe gekommen.

Angaben der Küstenwache und Medienberichten zufolge befanden sich insgesamt bis zu 2.000 Migranten auf den Booten.

(ORF)

Italiens linke Regierung lässt zwar wieder politisch korrekt alle Boote auffischen. Für die (wesentlich teurere) Versorgung der selbstlos Geretteten dürfen dann trotzdem die herzlosen nördlichen Wohlfahrtsstaaten aufkommen.

Die Rechtfertigung für das Vorgehen der italienischen Regierung, findet man weiter unten:

Vergangene Woche waren rund 330 afrikanische Flüchtlinge beim Untergang ihrer Schlauchboote ertrunken oder bei eisigem Wetter und schwerer See erfroren.

Gesichert ist zwar der tragische Tod von 29 Bootsflüchtlingen.

Laut Angaben von italienischen Behörden wurden weder andere Boote noch Leichen gefunden, welche die Meldungen von den 330 Toten bestätigen würden.

Doch weder die italienische Regierung noch die internationalen Medien scheinen sich für diese Umstände sonderlich zu interessieren.

Um die “Festung Europa” besser anprangern zu können, dürften die Opferzahlen also wieder einmal erfolgreich verzehnfacht worden sein.

Solange es einem guten Zweck dient, und lediglich die Schlepper und nicht die Geschleppten angeschwärzt werden, ist man bereit, die absurdesten Räuberpistolen ungeprüft wiederzugeben:

Überlebende berichteten, sie seien am 7. Februar von einem Strand bei Tripolis in See gestochen. Die Schleuser hätten sie mit vorgehaltener Pistole gezwungen, auf die Boote zu gehen.

Dieses jüngste Flüchtlingsunglück hat in Europa erneut Forderungen laut werden lassen, die im Herbst eingestellte Rettungsaktion Mare Nostrum der italienischen Marine wieder aufzunehmen.

Migranten und Flagellanten

Februar 11, 2015

Wie lange soll das Sterben an den EU-Außengrenzen noch weitergehen? Wie viele Menschen müssen auf der Flucht nach Europa ums Leben kommen, bis sich an der europäischen Grenzpolitik etwas ändert?

(Spiegel)

Würde Europa der Aufforderung zur Selbstgeißelung bzw. Grenzöffnung tatsächlich nachkommen, würde der europäische Wohlfahrtsstaat binnen weniger Monate zusammenbrechen.

Sündhafte Grenzpolitik wäre dann tatsächlich nicht mehr notwendig, da der europäische Wohlstand sich sehr rasch ans afrikanische Niveau anpassen würde. Nur wegen unserer Kultur oder dem angenehm kühlen Wetter würden selbst bei offenen Grenzen wohl nicht mehr die großen Massen aus dem Süden anreisen.

Italiens Marine patrouillierte weit über die italienische Seegrenze hinaus und rettete so Zehntausende Flüchtlinge vor dem Ertrinken.

Und was tat die EU? Sie ließ Italien alleine für die Kosten aufkommen.

Italiens linke Regierung ließ zwar politisch korrekt alle Boote auffischen. Für die (wesentlich teurere) Versorgung der selbstlos Geretteten durften dann trotzdem die herzlosen nördlichen Wohlfahrtsstaaten aufkommen.

Am “Sterben im Mittelmeer” sind nicht die Zäune oder das Meer schuld, sondern der Anreiz, die illegale Einreise nachträglich durch einen Asylantrag zu legalisieren und bis zum Abschluss des Verfahrens (und meistens auch darüber hinaus) in einem europäischen Wohlfahrtsstaat zu bleiben.

Würde man die Bootsflüchtlinge in die Transitländer, aus denen sie in See gestochen sind, umgehend zurückschicken, würde sich die Überfahrt nicht mehr auszahlen und das “Sterben im Mittelmeer” wäre rasch beendet.

Die EU sollte tatsächlich mehr Flüchtlinge aus Krisenregionen aufnehmen.

Solange Europa jedoch weiter mit illegalen Migranten überschwemmt wird, ist so eine berechtigte Forderung politisch leider kaum durchsetzbar.

Wäre das Problem der ungeregelten Zuwanderung gelöst, wäre es politisch leichter durchsetzbar, Flüchtlinge direkt aus Krisenregionen aufzunehmen, von denen man mit Sicherheit wüsste, dass es sich um echte Vertriebene handelt.

Natürlich müsste dies nach einem gerechten Schlüssel geschehen.

Was jedoch nicht nur für die einzelnen EU-Länder gelten müsste, sondern insbesondere im Verhältnis zu den reichen Golfstaaten.

Es ist nicht einzusehen, warum sich wohlhabende Länder, die arabisch und muslimisch sind und sogar Arbeitskräfte importieren müssen, bei der Bewältigung der IS-Flüchtlingskrise heraushalten dürfen.

Ein gewöhnlicher Mord als weltweites Thema

Januar 23, 2015

“Asylant von Pegida ermordet” war für die Medien ein tolles Thema.

Und zwar weltweit.

“Asylant von Asylant ermordet” wäre normalerweise höchstens etwas für den heimischen “Boulevard”.

Nur weil vorher Pegida verdächtigt worden war, hat man es diesmal immerhin in die deutschen “Leitmedien” geschafft.

Die arabischen Leitmedien haben bislang selbstverständlich auf eine Richtigstellung der Geschichte verzichtet.

Aber das macht nichts:

Muslime werden trotz der von Al-Jazeera stets beklagten Islamophobie der Europäer die Leistungen des europäischen Wohlfahrtsstaats auch weiterhin in Anspruch nehmen wollen.

Das Zeitfenster genützt

Januar 22, 2015

Auch die sieben Mitbewohner des Getöteten hatten in den vergangenen Tagen wiederholt die Vermutung geäußert, dass die Tat einen fremdenfeindlichen Hintergrund haben könnte. So äußerte sich auch der 26-Jährige, der Khaled nach Angaben der Ermittler vor anderthalb Wochen wohl im Streit getötet hat.

(FAZ)

Gibt man bei Google den Suchbegriff “Asylwerber erstochen” ein, erscheint eine erstaunlich hohe Anzahl von Treffern:

http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,965996

Opfer: Bosnier, Täter: Afghane

http://derstandard.at/2080555

Opfer: Georgier, Täter: Georgier

http://www.noen.at/nachrichten/noe/chronik-gericht/Asylwerber-erstochen-Mordprozess-in-St-Poelten;art79520,10324

Opfer: Tschetschene, Täter: Kosovare

http://www.news.at/a/wien-favoriten-mann-mit-schere

Opfer: Tunesier, Täter: Afghane

http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_in_Oberoesterreich_erstochen-In_der_Unterkunft-Story-42598

Opfer: Ukrainer, Täter: Georgier

http://www.krone.at/Oesterreich/16-jaehriger_Asylwerber_ersticht_Kollegen-Messer-Attentat-Story-46945

Opfer: Mauretanien, Täter: Elfenbeinküste

http://www.vol.at/afghanin-in-innsbruck-auf-der-strasse-erstochen/apa-1414038306

Opfer: Afghanin, Täter: Afghane

Fast immer waren die “erstochenen Asylwerber” Opfer von anderen Asylwerbern.

Das Zeitfenster bis zur Aufklärung der Tat wurde trotzdem ausgenützt, um Stimmung gegen Pegida zu machen.

Schlepper und Geschleppte

Januar 3, 2015

450 Flüchtlinge trieben stundenlang auf einem Frachter ohne Besatzung über das Mittelmeer. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex befürchtet, dass solche Geisterschiffe häufiger auftauchen. Das Vorgehen der Schleuserbanden sei zunehmend grausam.

Schon immer seien die internationalen Schleuserbanden rücksichtslos und menschenverachtend gewesen und hätten den Tod von Flüchtlingen auf Booten von Afrika nach Europa in Kauf genommen.

Besonders kritisierte sie auch das damit verbundene “Multimillionengeschäft”. Aus jedem Flüchtling würden “mehrere tausend Euro oder Dollar für den Transport auf See gepresst.

(Spiegel)

Zur Schlepperei gehören immer Schlepper und Geschleppte.

Die Schlepper befriedigen lediglich eine Nachfrage der Geschleppten.

Während über die Geschleppten nichts Böses kommen darf, kann man die Schlepper großspurig moralisch verurteilen.

Zutiefst schuldig sind jedoch nicht nur die Schlepper, sondern vor allem die Europäer, welche die illegalen Migranten nicht ungehindert einreisen ließen:

Die Europäer reagieren mit Gleichgültigkeit auf das Massensterben an ihren Grenzen. Vielleicht lässt sich das Unheil dort auch nicht anders ertragen. Denn um die Toten zu trauern, würde bedeuten, sich eine unschöne Wahrheit einzugestehen: Die Menschen, die im Mittelmeer ertrinken oder am Grenzzaun von Melilla verbluten, sind unsere Toten. Unsere Politik ist für ihr Sterben mitverantwortlich.

(Spiegel)

Dass die Europäer mit ihrer Asylpolitik schuld am “Sterben im Mittelmeer” sind, ist zwar richtig.

Allerdings sind nicht die Zäune oder das Meer schuld, sondern der Anreiz, die illegale Einreise nachträglich durch einen Asylantrag zu legalisieren und bis zum Abschluss des Verfahrens (und meistens auch darüber hinaus) in der EU bleiben zu können.

Würde man die Bootsflüchtlinge in die Transitländer, aus denen sie in See gestochen sind, umgehend zurückschicken, würde sich die Überfahrt nicht mehr auszahlen und das “Sterben im Mittelmeer” bald wieder aufhören.

Die EU sollte tatsächlich mehr Flüchtlinge aus Krisenregionen aufnehmen.

Solange Europa jedoch weiter mit illegalen Migranten überschwemmt wird, ist so eine berechtigte Forderung politisch leider kaum durchsetzbar.

Wie aus 20 Verunglückten 500 Ermordete wurden

Dezember 27, 2014

Am 13. September 2014 berichteten italienische Medien von einer Rettungsaktion durch den Frachter “Pegasus”, der zwei Schiffbrüchige geborgen hatte, die mit etwa 30 weiteren Personen in maltesischen Gewässern verunglückt waren .

Bei einer danach gestarteten Suchaktion wurden 9 weitere Menschen gerettet.

Bereits am 13. September wurde auch schon darauf hingewiesen, dass sich die Gerüchte von 400 Toten als unhaltbar herausgestellt hätten.

Tatsächlich dürfte es etwa 20 Verunglückte gegeben haben und von einem vorsätzlichen Mord war überhaupt keine Rede.

Zwischen dem 13. September und dem 15. September dürfte jedoch einer der Geretteten an die “Internationale Organisation für Migration” geraten sein, welche die Horrorgeschichte der 400 Toten wieder aufgriff und daraus 500 vorsätzlich Ermordete machte.

Den Opfern des Unglücks ist kein Vorwurf zu machen: sie hatten lediglich das erzählt, was die IOM gerne hören wollte.

Allein der Spiegel berichtete danach in mindestens 5 Beiträgen von den 500 Ermordeten.

Ohne jeglichen kritischen Widerspruch konnte die IOM 20 Verunglückte zu einem 500-fachen Massenmord, für den natürlich die “Festung Europa” verantwortlich wäre, hochmanipulieren.

Voraussetzungen für ein effizientes Asylsystem

Dezember 27, 2014

Sich über einzelne Asylbetrüger zu beklagen, ist wenig hilfreich.

Unser Asylsystem lädt zu Missbrauch ein, dieses Angebot wird naturgemäß angenommen.

Das Asylsystem muss daher grundlegend reformiert werden.

Und zwar dahingehend, dass es keine Antragstellung nach illegaler Einreise mehr geben darf.

Wer illegal in die EU einreist, muss ohne Verfahren in die Transitländer (mit denen die EU Rücknahmeabkommen abschließen muss) zurückgeschickt werden.

Und zwar ohne Ausnahmen (wie Kinder, Familien, Traumatisierte).

Wäre das Problem der ungeregelten Zuwanderung gelöst, wäre es politisch leichter durchsetzbar, Flüchtlinge direkt aus Krisenregionen aufzunehmen, von denen man mit Sicherheit wüsste, dass es sich um echte Vertriebene handelt.

Natürlich müsste dies nach einem gerechten Schlüssel geschehen.

Was jedoch nicht nur für die einzelnen EU-Länder gelten müsste, sondern insbesondere im Verhältnis zu den reichen Golfstaaten.

Es ist nicht einzusehen, warum sich Länder, die arabisch und muslimisch sind und sogar Arbeitskräfte importieren müssen, bei der Bewältigung der IS-Flüchtlingskrise heraushalten dürfen.

Das Problem von Ausnahmen

Dezember 8, 2014

Der VfGH – einst als Hüter der Verfassung geschaffen – wird immer mehr zu einer Institution linksradikaler Gesellschaftsveränderung und Immigrationsförderung. Seine jüngste Entscheidung ist geradezu unfassbar.

Er hat zugunsten des Verbleibs einer Nigerianerin in Österreich judiziert, mit der Begründung, dass diese durch ihre Tätigkeit als Prostituierte hierzulande beruflich integriert sei. Dabei war davor zehn Jahre lang von allen Instanzen das Asylbegehren der Frau abgewiesen worden. Deren Rechtsanwälte aber haben unverdrossen die Causa immer weiter getrieben.

Ach ja, und nicht zu vergessen der zweite – genauso skandalöse – Aspekt: Man erfährt, dass die Frau auch noch zehn Jahre nach ihrer Einwanderung trotz dieses “Berufs” monatlich vom Staat mit 290 Euro unterstützt wird.

(Andreas Unterberger)

Würde die Frau tatsächlich ohne staatliche Unterstützung von ihrer Sex-Arbeit leben, sähe ich persönlich keinen Skandal.

Nach jahrelangen Verfahren ist es schwierig, harte Entscheidungen zu fällen und sie auch noch durchzusetzen.

Diese Exzesse sind in Wahrheit relativ unwesentliche Einzelheiten.

Unser Asylsystem lädt zu Missbrauch ein, dieses Angebot wird naturgemäß angenommen.

Das Asylsystem muss daher grundlegend reformiert werden.

Und zwar dahingehend, dass es keine Antragstellung nach illegaler Einreise mehr geben darf.

Wer selbstständig illegal einreist, muss ohne Verfahren zurückgeschickt werden, egal woher er kommt.

Und zwar ohne Ausnahmen – egal ob Kinder, echte Flüchtlinge, Traumatisierte.

Wäre das Problem der ungeregelten Zuwanderung gelöst, wäre es politisch leichter durchsetzbar, Flüchtlinge direkt aus Krisenregionen aufzunehmen, von denen man mit Sicherheit wüsste, dass es sich um echte Vertriebene handelt.

Natürlich müsste dies nach einem gerechten Schlüssel geschehen.

Was jedoch nicht nur für die einzelnen EU-Länder gelten müsste, sondern insbesondere im Verhältnis zu den reichen Golfstaaten.

Es ist nicht einzusehen, warum sich Länder, die arabisch und muslimisch sind und sogar Arbeitskräfte importieren müssen, bei der Bewältigung der IS-Flüchtlingskrise heraushalten dürfen.

Verantwortungslosigkeit im Ausland

November 28, 2014

Seit Januar haben mehr als 130.000 Menschen in Deutschland Schutz gesucht. Es sind so viele, wie seit Langem nicht. Das ist die Flüchtlingswelle, von der immer die Rede war. Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet. Jetzt ist sie da. Und wie reagiert Deutschland? Abscheulich.

Verantwortung. Das ist auch das Wort, das der Bundespräsident, die Verteidigungsministerin, der Außenminister schon das ganze Jahr über gebraucht haben. Deutschland solle mehr Verantwortung im Ausland übernehmen. Dabei haben wir im Inland genug zu tun. All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie? Es gibt in den Gemeinden nicht genug Unterkünfte, es gibt in den Behörden nicht genug Mitarbeiter.

(Augstein)

Europa hatte sich einen amerikanischen Präsidenten wie Obama gewünscht, der nicht den “Sheriff spielen” sollte.

Was passiert, wenn niemand im Ausland Verantwortung übernehmen will, zeigt sich besonders anschaulich an den Asylzahlen.

Subjektiv befand sich die Welt in der Bush-Ära im Kriegs-Chaos.

Objektiv war es jedoch eine Ära der Stabilität, was man nicht zuletzt an den rückläufigen Flüchtlingsströmen nach Europa messen konnte:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/

Am Ende der Bush-Ära gab es in Deutschland lediglich 25.000 Asylanträge.

Gerade der Mangel an echten Flüchtlingen hat jedoch dazu geführt, dass man es sich leisten konnte, auch bei allen anderen ein Auge zuzudrücken.

Wer wollte schon der Böse sein, als die Asylzahlen ohnehin niedrig waren?

Diese Nachlässigkeit rächt sich nun leider fürchterlich und führt dazu, dass sich die echten Flüchtlinge des syrischen Bürgerkriegs hinten anstellen müssen.

Dabei handelt es sich um einen dramatischen Wettlauf mit der Zeit.

Schafft man es nicht, wie die “bösen Australier” die notwendigen Maßnahmen gegen die illegale Zuwanderung zu setzen, werden es die wirklich Bösen sein, die den “guten Europäern” diese Drecksarbeit abnehmen.

Wenn bei uns einmal die Le Pens, Orbans und Straches das Sagen haben, werden wir neidisch auf die zivilisierten Verhältnisse in Australien blicken und uns wundern, warum Extremisten dort keine Chance haben und es dort immer noch ein Recht auf Asyl gibt.


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