Posts Tagged ‘Asyl’

Asylzug nach Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

August 15, 2016

Afghanistans Regierung ist nicht dazu in der Lage, für die Sicherheit im eigenen Land zu sorgen.

Gleichzeitig verzichtet Afghanistans Regierung jedoch auch darauf, wehrfähige junge Männer in der eigenen Armee einzusetzen. Stattdessen setzt sie sich für deren Asylrechte in Europa ein, weil die Sicherheitslage im eigenen Land so schlecht sei:

Dschurrat sagte: „Wir sind nicht dagegen, dass afghanische Asylbewerber ihr Recht wahrnehmen, Asyl zu beantragen.“ Die Sicherheitslage und die wirtschaftliche Not zwinge Afghanen in bestimmten Provinzen zur Flucht.

„Also bitten wir die Europäische Union, Afghanen in ihrer Notlage bei der Suche nach einem besseren und sichereren Leben zu unterstützen.“

(Die Welt)

Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, wären dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen. Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Kein Weg führt an Australiens „No Way“ vorbei

August 5, 2016

In der Türkei gibt es Menschen, die von einem islamistischen Regime politisch verfolgt werden und daher dringend auf Asyl angewiesen wären. Deutschland wäre als Asyl-Land nicht nur geographisch nahe liegend. Leider haben wir es zugelassen, dass Erdogan und Merkel unser Asylsystem mit Migranten vollstopfen, die von ihrer politischen Einstellung besser nach Saudi-Barbarien passen würden.

Immerhin gibt es jedoch noch westliche Länder, die nicht so dumm waren, jeden dahergekommenen Muslimbruder oder Salafisten aufzunehmen:

Österreich drängt darauf, die australische Flüchtlingspolitik zu kopieren – doch die radikale Behandlung von Schutzbedürftigen kann kein Modell für Europa sein.

Funktioniert das Modell?

Rein zahlenmäßig betrachtet: ja. Doch der moralische Preis ist immens. Tatsächlich kommen nach offiziellen Angaben keine Bootsflüchtlinge mehr in Australien an. 2014 und 2015 hat es kein einziges Schiff mit illegalen Einwanderern nach Australien geschafft. 2013 waren noch 20.000 Flüchtlinge über das Meer illegal nach Down Under gelangt, die meisten stammten aus Afghanistan, Iran und Sri Lanka.

(SPON)

Australien hat im Gegensatz zu Deutschland die Kapazitäten, in der Türkei verfolgte Politiker, Militärs, Anwälte, Ärzte, Unternehmer, Ingenieure und Journalisten aufzunehmen.

Selbst wenn Deutschland von den Islamisten verfolgte Türken aufnehmen würde, müssten sich jene Menschen ihre Plätze im Flüchtlingsheim mit ihren Verfolgern teilen (den linken türkischen Journalisten, die stets den selben Mist über Europas grenzenlose Asyl-Pflichten geschrieben haben wie ihre deutschen Kollegen, würde ich so einen Aufenthalt allerdings durchaus gönnen).

Auch wenn es der Spiegel nach wie vor anders sieht, ist Australiens Weg die einzige Lösung, um wieder ein sicheres Asyl-Land für von Barbarei verfolgte Menschen zu werden.

Merkels Hybris und Europas Nemesis

Juli 14, 2016

Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen.

Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein. Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates. Leistet passiven Widerstand – Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist. Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

(Flugblatt der Weißen Rose – gefunden bei Freie Zeiten)

Merkel ist nicht Hitler.

Sie wird nicht von „dunklen Trieben“ geleitet. Sich bei der Entscheidung über die Zuwanderungspolitik von einem weinenden Palästinenser-Mädchen beeinflussen zu lassen, ist wohl moralisch sogar ein sehr heller Trieb.

Die ganze Welt unbegrenzt aufnehmen und integrieren zu wollen, ist nicht die „Hybris eines Untermenschen“, aber es ist eine Hybris, die wieder zur Nemesis führt.

Im Gegensatz zur Weißen Rose riskieren die Kritiker jenes hellen, aber falschen Wegs heute nicht ihr Leben.

Die Ausrede, wie die Weiße Rose zu enden, wenn wir nicht mitlaufen, haben wir diesmal nicht mehr.

Kein Weg führt an „No Way“ vorbei

Juni 6, 2016

No Way“ hätte in Europa schon längst genauso gut wie in Australien funktionieren können, wenn ein entsprechender politischer Wille samt medialer Unterstützung vorhanden gewesen wäre.

Aber bis vor kurzem empörte sich selbst die als nicht gerade „gutmenschlich“ geltende Kronen Zeitung über die herzlose Asylpolitik der Australier.

Sebastian Kurz hat als erster Politiker der Gut-Länder (Österreich, Deutschland, Schweden) endlich den Willen, das „Sterben im Meer“ ebenfalls zu beenden (und diesmal ist der Krone Australiens Vorbild auf einmal fein genug).

Schafft man es nicht, wie die „bösen Australier“ die notwendigen Maßnahmen gegen die illegale Zuwanderung zu setzen, werden es die wirklich Bösen sein, die den “guten Europäern” diese Drecksarbeit abnehmen.

Wenn bei uns einmal die Le Pens, Orbans und Straches das Sagen haben, werden wir neidisch auf die zivilisierten Verhältnisse in Australien blicken und uns wundern, warum Extremisten dort keine Chance haben, und es dort immer noch so etwas wie ein Asylsystem für verfolgte Menschen gibt.

Böse Ungarn verschleppen Abschiebungen nicht

Mai 28, 2016

Sonderjustiz gegen Flüchtlinge: Ungarns gigantische Abschiebe-Show

14-Jährige gelten juristisch als Erwachsene, eine echte Beweisaufnahme gibt es nicht, die Verteidigerin chattet während der Verhandlung: In Blitzverfahren urteilt Ungarn sogenannte Grenzverletzer ab – mehr als 3000 bisher.

(SPON)

Frauenfeindliche Klischees dürfen nicht fehlen, wenn sie zur Unterstreichung der unmenschlichen Abschiebe-Praxis der bösen Ungarn dienen:

Die Pflichtverteidigerin verschickt während der Verhandlung Botschaften mit Herzchen und Smileys von ihrem Handy, prüft den Lack ihrer Fingernägel.

In Deutschland wäre eine solche „Abschiebe-Show“ natürlich nicht möglich.

Bei uns hätten stattdessen die Menschenrechts-Anwälte ihre übliche Show abgezogen.

Trotz klarer gesetzlicher Bestimmungen wäre bestimmt ein Antrag nach dem anderen (z.B. behauptete Traumatisierung) eingebracht und bis zu den nationalen und europäischen Höchstgerichten durchgekämpft worden. So hätte man die Verfahren zum Wohle der Menschheit jahrelang hinauszögert.

Die Unterdrückung der islamischen Frau als Asyl-Ticket für islamische Unterdrücker

Mai 15, 2016

Maghreb-Staaten: Sichere Herkunftsländer? Sicher nicht.

(SPON)

Tunesien ist wohl eines der zivilisiertesten Länder der islamischen Welt.

Es ist das einzige Land, in dem der arabische Frühling nicht in einen blutigen Bürgerkrieg (Syrien, Libyen) mündete bzw. zur raschen Rückkehr einer klassischen arabischen Diktatur (Ägypten) führte:

Dafür erhielt das sogenannte tunesische Dialogquartett im vergangenen Jahr den Friedensnobelpreis, ein Bündnis von Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden, Menschenrechtlern und Juristen, das seit der Revolution die Demokratisierung fördert.

Die 2014 verabschiedete Verfassung garantiert Glaubens- und Gewissensfreiheit, eine Justizreform soll die Bürger vor Behördenwillkür und Polizeiübergriffen schützen.

Trotz aller Fortschritte bleibt Tunesien allerdings ein islamisches Land mit den typischen Islam-Problemen, die man überall in der islamischen Welt finden kann.

Auf solche Zustände hinzuweisen, gilt beim Spiegel normalerweise als islamophober Rassismus.

Wenn es jedoch darum geht, für Tunesier weiterhin die Asylschiene offen zu halten, greift der Spiegel auf Formulierungen zurück, die auch locker von der AfD stammen könnten:

Frauen werden aber noch immer kaum gegen sexuelle Gewalt geschützt. So können Männer, die Minderjährige vergewaltigen, einer Strafe entgehen, wenn sie ihr Opfer heiraten. Lesben, Schwule und Bisexuelle werden diskriminiert. Homosexuelle Beziehungen werden mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft.

Weil islamische Männer ihre Frauen unterdrücken, darf Tunesien kein „sicheres Herkunftsland“ sein, und alle Tunesier brauchen daher weiter Zugang zum Asyl-Mekka.

Zumal das Asyl-Mekka jedoch im sündigen Westen liegt, schicken die Tunesier lieber ihre Jungs statt ihre Mädels zu uns rüber.

Die islamischen Jungs machen dann bei uns das, was sie daheim über Frauen (Unverschleierte=Hure) gelernt haben.

Dieses Verhalten zu kritisieren, wäre jedoch wiederum „rassistisch und islamophob“.

Werden dann später doch auch die Mädels nachgeholt, werden sie mindestens genauso streng unterdrückt wie daheim in der islamischen Welt – tunesische Frauen werden bei uns sogar öfter verschleiert als in Tunesien.

Obwohl die Unterdrückung der Frau zuvor als Argument für die „Unsicherheit“ Tunesiens angeführt worden war, werden nicht die unterdrückten verschleierten Frauen, sondern die männlichen Unterdrücker geschützt.

Die meisten deutschen Feministinnen spielen bei diesem Spiel, welches die Unterdrückung der Frau in der islamischen Welt nicht beendet, sondern in unsere Welt einschleppt, aufgrund ihrer linken Verblendung willig mit.

Alice Schwarzer ist eine der wenigen Feministinnen, die sich über die Natur des nach Deutschland importierten Islam nicht in den Sack lügt.

Schwarzer kritisiert wiederholt das Frauenbild in der muslimischen Welt. (Bild: APA/dpa)

 

Fluchtursache Islam

Mai 1, 2016

Islam bedeutet Unterwerfung.

Sunniten, Schiiten, Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Muslime werden heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert. Von Nigeria bis Pakistan treiben die islamischen Konflikte Muslime in die Flucht.

Der Islam macht zwar Muslime zu Opfern, er sorgt jedoch damit auch für seine eigene Weiterverbreitung. Denn um Asylschutz suchen Muslime bei der westlichen Zivilisation an, und der Islam wird nach Europa eingeschleppt.

Bezüglich der Brenner-Pläne forderte Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission, die 28 Mitgliedsstaaten auf, keine neuen Grenzen hochzuziehen – konkret sprach er aber Österreich an.

Fluchtursachen wie Krieg und Armut müssten bekämpft werden. Außerdem müssten junge Menschen eine Perspektive bekommen.

(ORF)

Das großartige Konzept der EU-Kommission lautet wie immer „die Fluchtursachen zu bekämpfen“.

Dabei ist man nicht einmal in Europa in der Lage, den Islam in die Schranken zu weisen.

Wie sollte der EU so etwas in der islamischen Welt gelingen?

Die Scheinheiligkeit der EU-Kommission

Mai 1, 2016

Ist die Milch bereits verschüttet, segnet die EU-Kommission Maßnahmen wie die schon bestehenden Grenzkontrollen willig ab:

Die EU-Kommission empfiehlt einem Zeitungsbericht zufolge die Verlängerung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum um sechs Monate bis Mitte November.

(ORF)

Neue Grenzkontrollen wie am Brenner seien hingegen unzulässig:

Bezüglich der Brenner-Pläne forderte Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission, die 28 Mitgliedsstaaten auf, keine neuen Grenzen hochzuziehen – konkret sprach er aber Österreich an. „Wenn wir Europa aufrechterhalten wollen, müssen wir aufhören, immer wieder neue Grenzen einzustellen (zu errichten)“, sagte er dem Deutschlandfunk. „Und ich finde, dass wir das auch von Österreich verlangen können.“

Würde sich Österreich der Logik der EU-Kommission beugen, hätte man am Brenner im kommenden Sommer ähnliche Zustände wie letzten Sommer auf der Balkanroute.

Solange die Italiener die großzügig im Mittelmeer Geretteten einfach über den Brenner weiterziehen lassen können, gibt es für Italiens Regierung keinen Zwang, die Außengrenzen der EU zu schützen.

Italien müsste – mit Unterstützung der EU – Rücknahmeabkommen mit den nordafrikanischen Staaten ausverhandeln, um die Geretteten umgehend an die nordafrikanische Küste zurückführen zu können.

Dafür müsste jedoch der Druck im eigenen Land steigen. Im Moment kann jener Druck einfach über den Brenner in die nördlichen Wohlfahrtsstaaten abgelassen werden.

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl musste das herzlose Österreich zehnmal mehr Asylanten aufnehmen als die großherzigen Retter aus Italien.

Die Rettung der Flüchtlinge kostet die Italiener fast nichts, solange die Geretteten dorthin weiterreisen können, wo es üppigere Leistungen für Asylanten als in Italien gibt.

Solange eine Überfahrt mit einem Aufenthalt in einem EU-Land der eigenen Wahl belohnt wird, werden Boote aus Nordafrika ablegen.

Um das „Sterben im Mittelmeer“ zu beenden, führt daher kein Weg an Australiens „No Way“ vorbei.

Statt von Italien den Schutz der Außengrenzen einzufordern, deckt die EU-Kommission die scheinheilige Rettungs- und Durchwinkepolitik der Italiener, die im Mittelmeer zu den beklagten „Opfern der Festung Europa“ führt, und weiter nördlich eine der größten europäischen Errungenschaften, die offenen Grenzen des Schengenraums, zerstört.

 

Familiennachzug ins Sozialsystem

April 29, 2016

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Wohlfahrtsstaat:

Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro.

(Kronen Zeitung)

Dass das afghanische „Ehepaar“ jetzt eine künstliche Befruchtung für ein zusätzliches (eigenes) Kind  benötigt, spricht übrigens stark dafür, dass die vom afghanischen „Ehemann“ importierte Familie gar nicht seine eigene gewesen sein dürfte. DNA-Tests wurden vermutlich keine verlangt, und die Behörde hatte sich bei der „Familienzusammenführung“ wohl auf die afghanischen Dokumente verlassen.

Einheimische und legale Migranten müssen für  Familienangehörige, die sie nachholen wollen, ein ausreichendes Familieneinkommen nachweisen (um eine Zuwanderung ins Sozialsystem zu verhindern).

Bei Asylanten würde es jedoch gegen das „Recht auf Familienleben“ (Art. 8 EMRK) verstoßen, solche herzlosen Hürden für den Familiennachzug aufzustellen.

Somit wird das Recht auf Familienleben von Asylanten gleichheitswidrig höher gestellt als das Familienleben von Österreichern, EU-Bürgern und anderen legalen Migranten, bei denen die verlangte Erfüllung der Voraussetzungen für die Familienzusammenführung eben keinen Eingriff in die EMRK darstellt.

Obwohl diese Familien von unseren Transfer-Zahlungen leben, werden sie uns nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen.

Das gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen.

Jene Kinder sind dann die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch den radikalen Islam die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

Asyl in Afrika mit Freibier aus Bayern

April 29, 2016

Saudi-Barbarien ist eines der reichsten Länder der Welt, und es gibt in Mekka Millionen leerstehender Betten, welche von den islamischen Pilgern lediglich wenige Wochen im Jahr besetzt werden.

Warum zieht es muslimische Araber in Not nicht nach Saudi-Barbarien?

Würden auch wir (wie es eine taz-Dame in einem volkspädagogischen „Gedankenexperiment“ durchgespielt hat) um Asylschutz lieber ferne Länder wie Südafrika aufsuchen, statt unsere Nachbarländer?

Im benachbarten Bayern liegt für uns Ösis das Mekka unseres Bier-Kultes, und wir pilgern gerne nach München aufs Oktoberfest.

Um in Bayern zu leben, müssten wir allerdings für unser Brot und unser Bier wie die Slawen für die Bayern (oder die Philippinos für die Saudis) schuften.

Würde uns Südafrika mit allem Notwendigen versorgen, während unsere bayrischen Brüder uns regelmäßig Freibier nach Afrika lieferten, damit wir unseren gemeinsamen Kult dort verbreiten, wäre wohl tatsächlich Südafrika das Land unserer Wahl.

Dort könnten wir jeden Tag gratis besoffen sein. Die Südafrikaner, die sich das alles von uns bieten ließen, hielten wir allerdings – zu Recht – für Idioten.

 


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