Posts Tagged ‘Augstein’

Augsteins Niveau

Mai 10, 2016

„Dumm und dauergeil, so ist er, der Muslim.“

(Jakob Augstein – SPON)

Ist dieses Zitat aus dem Zusammenhang gerissen?

Ja, das ist es – aber es ist genau das gleiche, was Jakob Augstein im selben Artikel auch mit einem Zitat von Necla Kelek gemacht hat.

Nicht jeder Muslim ist dumm und dauergeil, aber der Islam unterstellt dies allen Männern und schreibt daher die Verschleierung der Frauen vor.

Islamische Männer sind von Natur aus nicht dümmer und dauergeiler als andere Männer, sie werden jedoch vom Islam zu jenem Rollenbild erzogen.

Necla Keleks Kritik richtet sich nicht gegen Muslime, sondern gegen die islamische Verschleierung.

Die islamische Verschleierung ist keine Rasse. Kritik an der islamischen Verschleierung ist daher auch kein Rassismus.

Warum greift ein deutscher Linker eine progressive deutsche Muslimin, die sich gegen die reaktionäre Praxis der Verschleierung ausspricht, als Rassistin an?

Linke Vordenker wie Augstein sind vom deutschen Proletariat enttäuscht und daher stets auf der Suche nach einem neuen Proletariat, das sich vielleicht zur Weltrevolution anstiften lässt.

Beim eingewanderten Proletariat nehmen einheimische Linke auch die reaktionärsten Auswüchse wie Antisemitismus und Geschlechterapartheid billigend in Kauf, solange die davon träumen dürfen, mit dem neuen Proletariat den alten Klassenfeind zu besiegen.

Am Ende ist immer die AfD der Depp

April 4, 2016

Früher parkten die Reichen dieser Welt ihr Geld steuerschonend in der Schweiz.

Heute ist es eben Panama.

Dass sich auch enge Gefährten Putins in jenem Skandal wiederfinden, ist höchstens für Leute, die Putin als „letztes Bollwerk gegen den internationalen Finanzkapitalismus“ ansehen, eine Überraschung.

Nur Diktatoren, die keinen Plan B haben, sondern wie Hitler Vabanque spielen, sorgen sich nicht um eine Existenz nach ihrer Herrschaft.

Hätte Putin sich tatsächlich selbst ein wenig Geld zur Seite geschafft, würde das sogar für seine Vernunft und Berechenbarkeit sprechen.

Besonders heftig empört sich natürlich Augstein über seine reichen Genossen, die mit ihrem Geld vor der Steuer flüchten.

Und dann gibt es die Wirklichkeit der Reichen. Die verborgene Welt. Versteckt hinter Zäunen und Hecken und Mauern. Nehmen Sie den Hubschrauber, dann können Sie diese Welt von oben sehen, die Pools, die Parks, die Terrassen. Aber Sie nehmen ja nicht den Hubschrauber. Sie nehmen die staubigen Straßen.

Sie stehen im Stau. Sie zahlen Steuern. Wie dumm von Ihnen.

In der „verborgenen Welt“ der Reichen kennt sich Augstein natürlich gut aus.

Der Staat bekommt jedoch auch von Augstein nichts, zumal er sein Vermögen in den Freitag investiert, der wiederum garantiert keine zu versteuernden Gewinne produziert  (eine wirklich besonders elegante Art, Steuern zu sparen).

Noch eleganter ist seine Schluss-Pointe:

die glatten Damen und Herren von der AfD, die mit ihren kalten Parolen die Parlamente erobern – sie sind alle die nützlichen Deppen dieses Systems.

(Augstein – SPON)

Egal worum es geht, ist am Ende immer die AfD der Depp.

 

Wie hell ist Merkel?

März 9, 2016

Weil Angela ein Engel sein wollte, sind die Sachsen jetzt der Satan.

Angela ist das helle Yang, die Sachsen sind ihr dunkles Yin.

So einfach sehen es zwar Merkels Jubelmedien, die Merkel dem „Dunkeldeutschland“ gegenüberstellen.

Tatsächlich stellt das Yin-Yang-Symbol ein Gleichgewicht zwischen dem Hellen und dem Dunklen dar.

Eine Regierungs-Chefin ist nicht Leiterin einer christlichen Asyl-NGO, die sich ganz dem Hellen hingeben kann, sondern muss in ihrem Amt auch herzlose Entscheidungen treffen, um die Harmonie der Gemeinschaft zu bewahren.

Das Yin-Yang der deutschen Demokratie ist durch Merkels Fixierung auf die helle Seite aus dem Gleichgewicht geraten.

Die Reaktion ist ein Erstarken der dunklen Seite, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.

“Nun gut, wer bist du denn?” / Mephistopheles. “Ein Teil von jener Kraft, / Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.”

Demokratien haben jedoch ein sehr sensibles Gleichgewicht.

Leicht kann aus einer berechtigten Alternative zu Merkel eine Alternative zur Demokratie werden.

Die Feinde der Demokratie sitzen aber nicht nur auf der bösen rechten Seite, sondern auch unsere guten Linken wittern ihre Chance, ihre „Alternative zum Kapitalismus“ zu etablieren, wenn die Demokratie aus dem Gleichgewicht gerät:

Die AfD überrollt Deutschland. Wir erleben eine Revolution. Und wie jede Revolution hat auch diese ihre Berechtigung: Der Kapitalismus ist krank. Irgendjemand muss ihn heilen. Medien und Politik tun sich schwer, das zu erkennen. Sie müssten ihr eigenes Verschulden zugeben: Jahrzehntelang klatschten sie Beifall, während der Neoliberalismus unsere Gesellschaften vergiftet hat.

(Jakob Augstein – SPON)

Je schwächer die Demokratie wird, und je stärker sich die rechte Alternative entwickelt, desto eher kann man sich selbst als linker Retter der Demokratie verkaufen, auch wenn man den Kapitalismus durch eine linke Utopie ersetzen will.

Antikapitalistische Ideologien haben jedoch noch nie zu Demokratie geführt, egal ob sie von links oder von rechts kamen.

Willkommen Afghanen! Tod den Sachsen!

Februar 27, 2016

Die 15, 16 und 17 Jahre alten Mädchen wurden laut Polizei zuerst in einem Restaurant von zwei Afghanen beobachtet, verfolgt und mit Handys fotografiert oder gefilmt. Wenig später fanden sich 20 bis 30 weitere Personen mit Migrationshintergrund ein und belästigten die Mädchen, wie es in einer Polizeimitteilung heißt.

(SPON)

Aber was sind schon drei von Afghanen belästigte Frauen gegen einen von Sachsen beschimpften Bus?

Der unvergleichliche Jakob Augstein vergleicht die Ereignisse von Köln mit denen von Clausnitz und kommt zu dem Ergebnis, Clausnitz sei schlimmer gewesen.

(Henryk M. Broder – Die Achse des Guten)

Augsteins Realitätsverlust

Februar 16, 2016

Eine unheimliche Atmosphäre der Verunsicherung macht sich breit, ein Fin-de-Siècle-Gefühl. Wir sehen uns umgeben von Spionen und Agenten.

Überall Anarchisten, Agitatoren, Terroristen – und Russen. Wir lesen unsere Gegenwart wie einen Roman aus dem viktorianischen Zeitalter: hier das helle Europa, das vernünftig regiert wird – dort das dunkle Russland, das der Gewalt, der Willkür und den Leidenschaften ausgeliefert ist, und das nach unserem Verderben trachtet.

(Jakob Augstein – SPON)

Dass Putin weite Teile der neuen rechten Bewegungen, Parteien und Medien fördert bzw. unterwandert hat, ist kein Roman, sondern die Realität.

Es sind Medien wie Augsteins Spiegel, welche die Voraussetzungen für das (berechtigte) Misstrauen in die „Lügenpresse“ geschaffen haben, das von Putins Medien geschickt aufgegriffen wird.

In Deutschland ist es keineswegs unüblich, dass Taten von den Medien politisch-korrekt verschwiegen werden, wenn sie womöglich ein schiefes Licht auf eine „gute Agenda“ werfen könnten.

Dass sich im Einzelfall die Geschichte eines derartigen Übergriffs tatsächlich als falsch herausstellen kann, ändert nichts an jener deutschen Realität.

Tatsächlich ist es irre, wenn der Außenminister des russischen Großreichs, das nicht weniger als elf Zeitzonen umfasst, sich persönlich in den „Fall“ eines 13-jährigen Mädchens – einer Deutschrussin – aus Marzahn einmischt, die Stress mit ihren Eltern hatte und darum nachts nicht nach Hause kam. Auf die Idee muss man erst mal kommen.

Es ist „irre“ und ein trauriges Zeichen für den Zustand der deutschen Medien, dass (aus guten Gründen) viele Deutsche russische Propaganda-Medien als vertrauenswürdigere Berichterstatter über Migrantenkriminalität in ihrem eigenen Land wahrnehmen.

Den falschen Alarm, den die russischen Medien im Fall der 13-Jährigen geschlagen hatten,  mit dem seriösen britischen Bericht zur Ermordung Litwinenkos durch Putins Gemeimdienst gleichzusetzen, zeugt jedoch erst recht von Augsteins Realitätsverlust.

Andererseits muss man – wie die Briten – auch erst mal auf die Idee kommen, einen 329-Seiten-starken Bericht zu veröffentlichen, in dem es heißt, Putin habe „wahrscheinlich“ die Ermordung des früheren russischen Agenten Litwinenko gebilligt. Es finden sich darin keine Beweise dafür – stattdessen aber Litwinenkos Behauptung, Putin hatte Sex mit kleinen Jungen.

Egal in welchem System handeln Geheimdienste nie eigenständig, sondern befolgen die Befehle ihrer Regierungen.

Zwar muss Obama nicht jede Abhöraktion persönlich genehmigen, die Tötung Osamas fiel jedoch wohl unbestreitbar in Obamas Kompetenz.

Auch wenn der Mossad einen Hamas-Terroristen ausschaltet, geschieht dies stets im Auftrag der israelischen Regierung.

Litwinenko war jedoch kein Terrorist, sondern lediglich ein Überläufer wie Snowden.

In diversen Romanen und Hollywood-Filmen mag es zwar zahlreiche Snowdens gegeben haben, die von der bösen CIA ermordet wurden, in der Realität waren es jedoch Geheimdienste wie der KGB, die Gegner ihrer Regime im Auftrag ihrer Regime ermordeten.

Litwinenkos Behauptungen, dass Putin die Terroranschläge vor dem Tschetschenien-Einmarsch selbst inszeniert hätte, waren sein Todesurteil.

Augsteins Putinismus

Februar 16, 2016

Wer nicht für Merkels hirnlose Asylpolitik ist, wird in Augsteins Kolumne fast jede Woche als „Rassist“ und „Nazi“ beschimpft.

Solche Rundumschläge gegen das gemeine Volk kommen vielleicht in seinem nobel-linken „Freitag“ gut an, zwischen dem Spiegel-Prinzen und dem gemeinen Volk im Spiegel-Forum herrscht jedoch meistens dicke Luft.

Zum Glück gibt es jedoch auch Formen von Populismus, auf die man auch als abgehobener linker Schnösel zurückgreifen kann.

Wenn Augstein Putin versteht, gegen die USA hetzt und Israel kritisiert, klopft ihm das Spiegel-Forum anerkennend auf die Schulter und zwischen dem linken Prinzen und seinem oft als „hässlich“ geschmähten Volk kommt auf einmal Nähe auf.

Diese Nähe kann jedoch für Augstein auch ziemlich peinlich sein, wenn dadurch die geistigen Ähnlichkeiten zwischen ihm und dem hässlichen Volk offenbart werden.

Augsteins wohlfeile Aufregung um die AfD

Februar 7, 2016

Augstein macht sich ganz schlimme Sorgen um die „liberale Demokratie“ in Deutschland, da die AfD unser System verändern wolle:

Linke Parteien wie die Syriza oder Podemos, die offen zur Abschaffung des Systems aufrufen, werden vom Demokratie-Heuchler Augstein natürlich bejubelt.

Um den linken System-Gegnern wie in Griechenland Mehrheiten zu verschaffen, sind ihm auch wesentlich rechtsradikalere Parteien als die AfD auf einmal doch recht:

Die Aufregung darüber, dass sich in der neuen griechischen Regierung nun ein Populist von Links mit einem Populisten von Rechts zusammentut, hat darum etwas Wohlfeiles. Was haben wir denn von den griechischen Wählern erwartet?

(Jakob Augstein – SPON)

Wenn Merkel den Griechen nicht alle Schulden erlassen möchte, geht für Augstein eine Koalition aus Kommunisten und Nazis für die griechische Demokratie voll in Ordnung.

Wenn Merkel ohne Obergrenze Millionen von Moslems nach Deutschland importieren will, darf es für Deutschlands Demokratie hingegen keine Alternative dazu geben.

Kein linkes Problem mit islamischem Judenhass

Dezember 7, 2015

Die offizielle Linie der AfD hat kein Problem mit Israel – warum auch: So rechts wie die deutschen Rechtspopulisten ist die Regierung von Benjamin Netanyahu allemal.

(Jakob Augstein – SPON)

Die offizielle Linie von Augstein hat kein Problem mit dem importierten Judenhass – warum auch: so antisemitisch wie die deutschen Linkspopulisten ist die Mehrheit der importierten Muslime allemal.

Offenherzig konnte die heutige AfD-Chefin Frauke Petry im August 2014 bekennen: „Die AfD ist ganz klar gegen Antisemitismus, vor allem auch gegen den neu importierten Antisemitismus in Deutschland.“

Offenherzig hatte sich der Spiegel-Erbe und Freitag-Eigentümer immer wieder zur islamischen Massenzuwanderung bekannt.

Ein Bekenntnis gegen den islamischen Judenhass suchte man bei Augstein jedoch stets vergeblich.

Mutti ist ihren neuen Kindern ausgeliefert

November 30, 2015

Augstein & Co. hatten der deutschen Politik erfolgreich aufgeschwatzt, den europäischen Grenzschutz aufzugeben und so die islamische Massenzuwanderung endlich zu ermöglichen.

Die  permanente mediale Tränendrüse nach Lampedusa war der Schlüssel zu jenem Erfolg.

Bei Schulz, der sich als sozialistischer EU-Autokrat keinen Wahlen zu stellen braucht, rannte man ohnehin offene Türen ein.

Dass ausgerechnet die vielgescholtene Mutti sich so bereitwillig für die Willkommens-Agenda einspannen lassen würde, hätte sich Augstein hingegen wohl nicht einmal in seinen linkesten Träumen auszumalen gewagt.

In den letzten Monaten hätte kein Blatt Papier zwischen dem linkesten Sohn und Mutti gepasst.

Mutti ist ihren neuen Kindern jetzt völlig ausgeliefert.

Wer so dumm ist, sich die islamischen Massen ins Land zu holen, dem droht eben islamischer Terror, wenn er gegen den Islamischen Staat vorzugehen wagt.

Genau das reibt der linkeste Sohn Mutti jetzt frech und genüsslich unter die Nase:

Bundewehr im Syrien-Einsatz: Merkels Krieg

Und natürlich erhöht diese Beteiligung am Krieg in Syrien die Terrorgefahr in Deutschland.

Aber das ist ein verbotener Gedanke. Wer ihn äußert, ist feige, will sich verstecken, den Kopf in den Sand stecken. Vielleicht wären die Angehörigen der Toten von Paris froh, wenn ihr Land sich nicht in diesen sinnlosen syrischen Krieg gemischt hätte.

(Jakob Augstein – SPON)

Wie Merkel den IS schockiert

November 16, 2015

Die Reaktion der USA auf die Terroranschläge von 9/11 war wohl naiv.

Statt mühsame Kriege zu führen, um Afghanistan und dem Irak die westliche Demokratie zu bringen, hätte man es sich auch wesentlich leichter machen können.

So wie der IS heute von Frankreich bombardiert wird, hätte man auch mit Osama Bin Ladens afghanischen Gastgebern verfahren können, ohne dabei eigene Bodentruppen zu opfern. Das ganze Geheule wegen Guantanamo hätte man sich dadurch ebenfalls erspart.

Statt Saddam abzusetzen, hätte man ihn wieder zum „eigenen Bastard“ machen können (wie man es übrigens auch mit Gaddafi gemacht hatte) und die Bekämpfung der Dschihad-Monster an ihn ausgelagert.

Vor 15 Jahren hatte man jedoch leider noch die idealistische Idee, dass auch Muslime trotz ihrer Diktaturen und Tyranneien wie die Deutschen oder die Japaner lieber in Demokratie und Freiheit leben wollen.

Heute weiß man, dass die Demokratie-Bemühungen ein Fehler waren, da Muslime entweder durch Saddams, Assads, Gaddafis in Schach gehalten werden müssen oder ihre Mullah-, Taliban-, IS-Tyrannei errichten.

Doch selbst vor 15 Jahren wäre wohl niemand so naiv gewesen zu glauben, dass man die Terroristen bekehren könne, indem man sie zu Millionen ins eigene Land holt:

Als Deutschland und Schweden im Sommer damit begannen, große Zahlen muslimischer Flüchtlinge aufzunehmen, hatte das historische Bedeutung: Es war ein Werk der tätigen Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Nie hat der Westen dem Islamismus eine größere Niederlage beigebracht als in dem Moment, da er den unter Krieg und Terror leidenden Muslimen Schutz gewährte.

(Augstein – SPON)

Solange Merkel den Barbaren das Tor aufreißt, wird man sie bestimmt nicht durch kontraproduktiven Terror dabei stören.

Daher ist Deutschland kurzfristig sogar relativ gut vor Terror geschützt.

Sobald sich Deutschland jedoch gegen die selbst verschuldete Völkerwanderung zu wehren beginnt, wird einem der Terror des massenhaft nach Deutschland importierten IS jedoch um so härter treffen.

Man kann sich vorstellen, dass die Schergen des IS von diesem entwaffnenden Akt der Selbstlosigkeit schockiert waren. Nichts ist für sie gefährlicher, als der Verlust des Feindes. Leider muss man sagen: Das gilt auch für die Döpfners, Kohlers, und für den CSU-Mann Markus Söder gilt es sowieso, der jetzt beinahe erleichtert feststellt: „Paris ändert alles.“

Gerade junge Muslime aus den westeuropäischen Wohlfahrtsstaaten lassen sich besonders gerne für den IS rekrutieren.

Um den IS zu schockieren, muss sich Merkel daher wohl etwas Originelleres einfallen lassen:

Merkel Busen


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