Posts Tagged ‘Augstein’

Augsteins wohlfeile Aufregung um die AfD

Februar 7, 2016

Augstein macht sich ganz schlimme Sorgen um die “liberale Demokratie” in Deutschland, da die AfD unser System verändern wolle:

Linke Parteien wie die Syriza oder Podemos, die offen zur Abschaffung des Systems aufrufen, werden vom Demokratie-Heuchler Augstein natürlich bejubelt.

Um den linken System-Gegnern wie in Griechenland Mehrheiten zu verschaffen, sind ihm auch wesentlich rechtsradikalere Parteien als die AfD auf einmal doch recht:

Die Aufregung darüber, dass sich in der neuen griechischen Regierung nun ein Populist von Links mit einem Populisten von Rechts zusammentut, hat darum etwas Wohlfeiles. Was haben wir denn von den griechischen Wählern erwartet?

(Jakob Augstein – SPON)

Wenn Merkel den Griechen nicht alle Schulden erlassen möchte, geht für Augstein eine Koalition aus Kommunisten und Nazis für die griechische Demokratie voll in Ordnung.

Wenn Merkel ohne Obergrenze Millionen von Moslems nach Deutschland importieren will, darf es für Deutschlands Demokratie hingegen keine Alternative dazu geben.

Kein linkes Problem mit islamischem Judenhass

Dezember 7, 2015

Die offizielle Linie der AfD hat kein Problem mit Israel – warum auch: So rechts wie die deutschen Rechtspopulisten ist die Regierung von Benjamin Netanyahu allemal.

(Jakob Augstein – SPON)

Die offizielle Linie von Augstein hat kein Problem mit dem importierten Judenhass – warum auch: so antisemitisch wie die deutschen Linkspopulisten ist die Mehrheit der importierten Muslime allemal.

Offenherzig konnte die heutige AfD-Chefin Frauke Petry im August 2014 bekennen: “Die AfD ist ganz klar gegen Antisemitismus, vor allem auch gegen den neu importierten Antisemitismus in Deutschland.”

Offenherzig hatte sich der Spiegel-Erbe und Freitag-Eigentümer immer wieder zur islamischen Massenzuwanderung bekannt.

Eine Abgrenzung zum importierten islamischen Judenhass suchte man bei Augstein jedoch stets vergeblich.

Mutti ist ihren neuen Kindern ausgeliefert

November 30, 2015

Augstein & Co. hatten der deutschen Politik erfolgreich aufgeschwatzt, den europäischen Grenzschutz aufzugeben und so die islamische Massenzuwanderung endlich zu ermöglichen.

Die  permanente mediale Tränendrüse nach Lampedusa war der Schlüssel zu jenem Erfolg.

Bei Schulz, der sich als sozialistischer EU-Autokrat keinen Wahlen zu stellen braucht, rannte man ohnehin offene Türen ein.

Dass ausgerechnet die vielgescholtene Mutti sich so bereitwillig für die Willkommens-Agenda einspannen lassen würde, hätte sich Augstein hingegen wohl nicht einmal in seinen linkesten Träumen auszumalen gewagt.

In den letzten Monaten hätte kein Blatt Papier zwischen dem linkesten Sohn und Mutti gepasst.

Mutti ist ihren neuen Kindern jetzt völlig ausgeliefert.

Wer so dumm ist, sich die islamischen Massen ins Land zu holen, dem droht eben islamischer Terror, wenn er gegen den Islamischen Staat vorzugehen wagt.

Genau das reibt der linkeste Sohn Mutti jetzt frech und genüsslich unter die Nase:

Bundewehr im Syrien-Einsatz: Merkels Krieg

Und natürlich erhöht diese Beteiligung am Krieg in Syrien die Terrorgefahr in Deutschland.

Aber das ist ein verbotener Gedanke. Wer ihn äußert, ist feige, will sich verstecken, den Kopf in den Sand stecken. Vielleicht wären die Angehörigen der Toten von Paris froh, wenn ihr Land sich nicht in diesen sinnlosen syrischen Krieg gemischt hätte.

(Jakob Augstein – SPON)

Wie Merkel den IS schockiert

November 16, 2015

Die Reaktion der USA auf die Terroranschläge von 9/11 war wohl naiv.

Statt mühsame Kriege zu führen, um Afghanistan und dem Irak die westliche Demokratie zu bringen, hätte man es sich auch wesentlich leichter machen können.

So wie der IS heute von Frankreich bombardiert wird, hätte man auch mit Osama Bin Ladens afghanischen Gastgebern verfahren können, ohne dabei eigene Bodentruppen zu opfern. Das ganze Geheule wegen Guantanamo hätte man sich dadurch ebenfalls erspart.

Statt Saddam abzusetzen, hätte man ihn wieder zum “eigenen Bastard” machen können (wie man es übrigens auch mit Gaddafi gemacht hatte) und die Bekämpfung der Dschihad-Monster an ihn ausgelagert.

Vor 15 Jahren hatte man jedoch leider noch die idealistische Idee, dass auch Muslime trotz ihrer Diktaturen und Tyranneien wie die Deutschen oder die Japaner lieber in Demokratie und Freiheit leben wollen.

Heute weiß man, dass die Demokratie-Bemühungen ein Fehler waren, da Muslime entweder durch Saddams, Assads, Gaddafis in Schach gehalten werden müssen oder ihre Mullah-, Taliban-, IS-Tyrannei errichten.

Doch selbst vor 15 Jahren wäre wohl niemand so naiv gewesen zu glauben, dass man die Terroristen bekehren könne, indem man sie zu Millionen ins eigene Land holt:

Als Deutschland und Schweden im Sommer damit begannen, große Zahlen muslimischer Flüchtlinge aufzunehmen, hatte das historische Bedeutung: Es war ein Werk der tätigen Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Nie hat der Westen dem Islamismus eine größere Niederlage beigebracht als in dem Moment, da er den unter Krieg und Terror leidenden Muslimen Schutz gewährte.

(Augstein – SPON)

Solange Merkel den Barbaren das Tor aufreißt, wird man sie bestimmt nicht durch kontraproduktiven Terror dabei stören.

Daher ist Deutschland kurzfristig sogar relativ gut vor Terror geschützt.

Sobald sich Deutschland jedoch gegen die selbst verschuldete Völkerwanderung zu wehren beginnt, wird einem der Terror des massenhaft nach Deutschland importierten IS jedoch um so härter treffen.

Man kann sich vorstellen, dass die Schergen des IS von diesem entwaffnenden Akt der Selbstlosigkeit schockiert waren. Nichts ist für sie gefährlicher, als der Verlust des Feindes. Leider muss man sagen: Das gilt auch für die Döpfners, Kohlers, und für den CSU-Mann Markus Söder gilt es sowieso, der jetzt beinahe erleichtert feststellt: “Paris ändert alles.”

Gerade junge Muslime aus den westeuropäischen Wohlfahrtsstaaten lassen sich besonders gerne für den IS rekrutieren.

Um den IS zu schockieren, muss sich Merkel daher wohl etwas Originelleres einfallen lassen:

Merkel Busen

Realismus ist kein Rassismus

November 3, 2015

Aber Pegida und “Emma” sind sich einig: diese Flüchtlinge stellen ein Problem dar. Sie sind Männer und Muslime – und sie sind jung. Hier treffen sich Bildungsbürger von der CDU mit Rüpelbürgern von der AfD und auch grüne Willkommensfreunde nicken verständnisvoll.

Jung, aggressiv, mittelalterliches Frauenbild, Machos, behandeln Frauen wie Freiwild. Die Flüchtlinge haben noch nicht mal ihre Sachen ausgepackt, aber wir wissen schon alles über sie.

Kulturchauvinismus und Rassismus überwinden alle Grenzen. Und zusätzlich fürchtet unsere alternde Gesellschaft die Virilität der Kommenden.

(Spiegel)

Dass muslimische Männer in Europa tatsächlich besonders häufig als Vergewaltiger in Erscheinung treten:

http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/3906594/Vergewaltigung-angezeigt_sieben-Maenner-verdaechtigt

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-soll-Serien-Sextaeter-sein/79807587

http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.news.at/articles/1004/10/260575/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land

…könnte vielleicht doch etwas mit einer gewissen Ideologie zu tun haben, die unverschleierte Frauen als Männer-verführende Sünderinnen verurteilt.

Und es ist vielleicht auch kein Zufall, dass Europas progressivstes Asyl-Mekka gleichzeitig zu Europas neuer Vergewaltigungs-Metropole wurde.

Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sprach von neuen Sicherungsmaßnahmen, die notwendig geworden seien, weil der “Zustrom” größer als der “Abfluss” sei. Schwemme, Strom, Brandung. Die Flüchtlinge ergießen sich über uns. So haben seinerzeit die Nazis über die Kommunisten geredet, als sie die “rote Flut” beschworen und die “Welle des Bolschewismus”.

War am Ende halb Europa etwa nicht von einer kommunistischen Diktatur unterjocht?

Augstein hatte das Glück, vom realen Sozialismus verschont zu bleiben.

Auch vom realen Islam möchte Augstein nichts wissen.

Stattdessen träumt er lieber von einer islamisch-feministischen Zukunft Deutschlands, die seine “virilen” jungen Männer umsetzen sollen.

Alte Spießer wie die Realo-Feministin Schwarzer haben dort natürlich nichts verloren.

Das Proletariat hat versagt

Oktober 27, 2015

Wenn die islamischen Massen in den europäischen Wohlfahrtsstaat einmarschieren, und dies den kleinen deutschen Steuerzahlern bzw. “Faschisten” nicht gefällt, ist daran natürlich nur der Neoliberalismus schuld:

Enttäuschung, Lüge, Hass, Gewalt – wenn aus diesen Zutaten Politik wird, entsteht Faschismus. In Deutschland ist es wieder so weit. Leider scheut sich die Nation, bei der Ursachenforschung tief genug zu graben.

Bude beschreibt eine neue gesellschaftliche Klasse: das Dienstleistungsproletariat. Es sind die Leute, die die Pakete packen, die in der Auslieferung arbeiten, die Häuser und Züge reinigen, in den Supermärkten die Regale füllen und an der Kasse sitzen. Sie arbeiten vierzig, fünfzig Stunden die Woche und haben dafür 900 Euro, vielleicht 1100 in der Tasche.

Der Neoliberalismus hat die Menschen glauben gemacht, ein natürliches Gesetz zu repräsentieren, eine objektive Vernunft. Aber er ist eine totalitäre Ideologie. Er beansprucht und erfasst den ganzen Menschen. Wer im Neoliberalismus versagt, versagt darum total.

(Augstein)

Augstein erklärt das Proletariat zu Versagern im Neoliberalismus.

Damit bestraft er es für seine störrische Weigerung, sich von linken Prinzen wie ihn zur Revolution gegen den Neoliberalismus führen zu lassen.

Das neu importierte islamische Proletariat ist hingegen noch ein unbeschriebenes Blatt, auf das Augstein seine revolutionären Wünsche projizieren kann.

Neues Proletariat, neues Glück?

Oktober 13, 2015

Als aufrechter Salonlinker verachtet Augstein sowohl die Gebildeten als auch die Unterschicht:

Längst hat sich die Islamverachtung der Gebildeten mit dem Rassismus der Unterschicht vereint.

(Jakob Augstein)

Schließlich haben sich die eigenen Proleten beständig geweigert, sich von linken Vordenkern wie Augstein anführen zu lassen.

Folglich ist man immer auf der Suche nach einem neuen jüngeren, schöneren Proletariat, in das man seine revolutionären Wünsche reinprojizieren kann.

Ob sich ausgerechnet das islamische Proletariat als fügsamer erweisen wird, ist jedoch zu bezweifeln.

Im Iran wurden die linken Kinder schnell von der eigenen Revolution gefressen.

Die Unterstützung linker nützlicher Idioten nimmt man zwar immer gerne an, dann macht jedoch auch das islamische Proletariat lieber sein eigenes Ding.

Selbst die ARD ist NPD

Oktober 7, 2015

Augstein begrüßt zwar die islamische Völkerwanderung samt Schleiern und Minaretten nach Deutschland ausdrücklich.

Die bildliche Darstellung seiner progressiven Traumwelt wird jedoch als Skandal empfunden:

Merkel schleier

Die ARD hat doch einen Knall.

Das Regierungsviertel im Schatten der Minarette, die Kanzlerin im Tschador.

Dazu rhetorische Fragen: “Was geschieht mit unseren Werten?” “Wie reagieren wir, wenn Flüchtlinge Probleme haben, mit Frauenrechten, mit Presse- und Meinungsfreiheit.”

Kennen die Kollegen die islamfeindliche Propaganda der NPD nicht?

Ich mag das Wort nicht: aber das halte ich für einen Skandal.

(Jakob Augstein – Facebook)

Bis die Welt, die Augstein fordert, in die Realität umgesetzt wird, ist jede Darstellung dieser Welt verboten.

Selbst die ARD ist NPD, wenn sie sich nicht an Augsteins Bilderverbot hält.

Bochum predigen, in London leben

Oktober 5, 2015

Herbert Grönemeyer will wieder einmal die Reichen besteuern.

Dabei ist er selbst das beste Beispiel, warum dies nicht klappen wird.

Reiche können es sich eben leisten, einfach einen anderen steuergünstigeren Wohnsitz zu suchen – genau wie Herbert Grönemeyer, der zwar Bochum predigt, aber seine Steuern lieber im neoliberalen London zahlt.

Gerade unter den sich sonst als große Moralisten gerierenden Künstlern ist diese Praxis besonders verbreitet.

Seine Wahlempfehlungen gab Udo Jürgens zwar trotz “großer Schröpfung” für die SPÖ ab, seinen Hauptwohnsitz verlegte er jedoch in die
Schweiz.

Auch der heute verstorbene altlinke Moralist Henning Mankell verbrachte die meiste Zeit im Jahr im steuerlich wohl besonders günstigen Mozambique, zu seinen medizinischen Behandlungen konnte er als schwedischer Staatsbürger und großer Sozialdemokrat natürlich stets trotzdem zurückkehren.

Auch wenn Künstler glauben die einzigen Schlauen zu sein, so würden wohl auch andere Reiche ihrem Beispiel folgen, sollte der Staat sie zu stark schröpfen wollen.

Wirklichen Zugriff hat der Staat nur auf das Einkommen von Menschen, die es sich nicht leisten können, einfach woanders zu wohnen, da sie von ihrem Job leben müssen.

Wenn man wirklich reich ist, kann man sogar Phänomene wie die islamische Massenzuwanderung nach Deutschland mit großer Kühnheit begrüßen:

Aber Deutschland braucht die Migranten nicht nur, weil die Kräfte der Wirtschaft erlahmen. Es erlahmen auch die der Kultur. Das Deutschland des Botho Strauß, in dem sich wohl auch die Strobls, Seehofers, Söders wohlfühlen würden, wäre eine Geisterbahn. Ein Land der Alten und Versehrten. Der Furchtsamen und Mutlosen.

(Jakob Augstein – Spiegel)

Sollte etwas schiefgehen, wechselt man einfach seinen Wohnsitz – zur Not auch in die verhasste USA.

Die linke Moral der Schadenfreude

September 10, 2015

Ich hielt den Irak-Krieg für einen strategischen Fehler.

Bush und Blairs Projekt eines demokratischen Vorzeige-Staates statt Diktatur war zu ambitioniert.

In der Region wird man leider wohl noch lange mit Bastards wie Assad oder den Sauds leben müssen.

Statt den mühsamen Weg der versuchten Demokratisierung des Nahen Ostens zu gehen, hätte man auch Saddam einfach wieder zum “eigenen Bastard” machen können.

Dass ausgerechnet viele Deutsche den Irak-Krieg als große moralische Verfehlung des Westens anprangern, ist allerdings absurd.

Hätte es im Irak mit Demokratie und Freiheit wie in der BRD funktioniert, wäre es für die Iraker wohl nicht das Schlechteste gewesen, selbst wenn für die USA dabei ein “böser” Profit herausgeschaut hätte.

Auch wenn ich den Krieg nicht begonnen hätte, erhoffte ich daher stets einen Erfolg der westlichen Intervention.

Obwohl man hier viele Jahre (auch als Linker) mit Demokratie und Freiheit gut gelebt hatte, wünschten viele den Irakern und den USA von Anfang an alles Schlechte und waren schadenfroh über jeden toten amerikanischen Soldaten und jeden durch Terror getöteten irakischen Zivilisten.

Bush ist jedoch mittlerweile längst Geschichte.

Die Probleme in Syrien fallen mitten in die Obama-Ära der Nichtintervention.

Der IS ist auch nicht vom Irak nach Syrien einmarschiert, sondern es war genau umgekehrt.

Trotzdem fällt vielen nichts Besseres ein, als weiter stur und schadenfroh mit dem Finger auf die Schuld des Westens zu zeigen:

Es liegt allerdings eine paradoxe, düstere Ironie darin, dass die Kriege, mit denen die westliche Politik den Nahen Osten verwüstet, oder die Armut, für die sie in Afrika verantwortlich ist, dazu beitragen, den großen demografischen Hunger des alten Europas zu stillen. Die Völkerwanderung, die wir brauchen, lösen wir selber aus.

(Jakob Augstein)

Weil Deutschland zum Westen gehört, ist man sogar schadenfroh, wenn das eigene Land einer islamischen Völkerwanderung ausgesetzt ist, die unsere Zivilisation wohl kaum unbeschadet überstehen wird können.


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