Posts Tagged ‘Burka’

Die freiwillig getragene Burka

Dezember 8, 2015

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Salafisten und Muslimbrüder gegenseitig.

Solange man in der Minderheit ist, werden die Zwistigkeiten, die in der Islamischen Welt zu Krieg und Vertreibung geführt hatten, eingestellt, um gemeinsam die Islamisierung Europas voranzutreiben.

Wenn es darauf ankommt, setzten sich “gemäßigte” Muslimbrüder  daher immer für die radikale Burka-Konkurrenz ein – schließlich gehören alle zur Umma:

Verärgert über den publik gewordenen Zwischenbericht zur Studie über islamische Kindergärten zeigt sich die Islamische Glaubensgemeinschaft. Deren Präsident Fuat Sanac hält die Vorgehensweise der Verantwortlichen für undemokratisch und unmenschlich und spricht von Aufhetzung.

Den Vorwurf, dass einige Kindergärten einen salafistischen Hintergrund hätten, nannte er lächerlich.

(ORF)

Muslimbrüder und ihre dezent verschleierten Schwestern spielen dann die Rolle des “guten Islam”, der nichts mit Terror zu tun habe.

Eine “Geschlechterforscherin”, eine “Integrationsexpertin” und eine “Studentin” (alles zu 100 % durch Transferzahlungen der bösen Noch-Mehrheitsgesellschaft finanzierte Beschäftigungen) fordern von der islamophoben Mehrheitsgesellschaft ihr Recht auf die freiwillige Verschleierung ein:

Wieso Dudu Kücükgöl das Kopftuch trägt? „Weil ich es will und weil ich es kann.“

Im Glauben gebe es keinen Zwang – darauf verweisen muslimische Feministinnen gern. „Wir wollen kein Kopftuch-Gebot“, doch genauso wenig möchte Aiad, dass ihr verboten wird, ihr Kopftuch zu tragen.

(Kurier)

Die genannten Argumente für die freiwillige Verschleierung lassen sich allerdings auch 1:1 auf das Recht zur Burka umlegen.

Die kann ja auch freiwillig getragen werden, und schuld, warum Burka-Feministinnen dann keinen Job bekommen, ist sowieso auch die islamophobe Mehrheitsgesellschaft.

Verschleiertes Studium

Dezember 7, 2015

Solange man ohnehin mit Sozialleistungen durchgefüttert wird, fällt es natürlich leicht, den Schleier (oder auch gleich die Burka) einer Arbeit vorzuziehen:

Pharmaziestudentin Saly A., die im Irak geboren wurde, wurde aufgrund ihrer Religion eine Anstellung verwehrt. „Ich habe im 16. Bezirk um einen Aushilfsjob in einer Apotheke angefragt. Dort hätte man es jedoch zur Bedingung gemacht, dass ich mein Kopftuch ablege. Das kam für mich nicht infrage“, schildert die junge Wienerin.

Sala Abdul-Ghafor Kopftuch Muslimin Islam…

(Kurier)

Neuerdings stößt man erstaunlich oft über das Phänomen der verschleierten Pharmaziestudentinnen:

US-CRIME-SHOOTING-COMBO

Wie viele Prüfungen solche Studentinnen tatsächlich ablegen, erfährt man in Österreichs Medien natürlich nicht.

Wenn der Studienerfolg bei Kanzler Faymann schon kein Thema war, hat es uns bei diesen „Studentinnen“ erst recht nicht zu interessieren.

 

Gemäßigte Gegner des Burkaverbotes

November 29, 2015

Seit den Anschlägen in Paris nehmen die Beschwerden aus der Bevölkerung deutlich zu, sagt Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger (Grüne). Er will nun versuchen, diese Aktionen zu unterbinden: „Angesichts der aktuellen Lage versuche ich, mit Polizei, Verfassungsschutz und MA 46 einen Weg zu finden, wie wir das einstellen.“ Rechtlich ist das schwierig: Grundsätzlich gilt Religionsfreiheit. Die Polizei könnte nur verbieten, wenn strafbares Verhalten oder ein diesbezüglicher Verdacht vorliegt.

(Die Presse)

Ein gesetzliches Verbot von Salafismus ist um nichts schwieriger als das Verbotsgesetz gegen Nazis.

Salafisten sind die Nazis von heute – ein gesetzliches Verbot ist daher auch wesentlich wichtiger als die Verbote gegen die Verfassungsfeinde von gestern.

Doppelzüngig ist wieder einmal die Rolle der „gemäßigten“ Islamisten.

Zwar habe man „keine Freude“ mit den Koranverteilungen:

Freude hat mit den Aktionen aber niemand. Auch die Islamische Glaubensgemeinschaft nicht, die das Ganze zumindest Salafisten-nahe einschätzt.

Verbote lehne man jedoch als „kontraproduktiv“ ab. Schließlich geht Islamisten die „Meinungsfreiheit“ über alles:

Baghajati meint, ein Verbot wäre auch im Sinne der Prävention nicht zielführend. „Die Radikalisierung setzt stark auf die Opferrolle. Sie sagen dann: Meinungsfreiheit gilt nur für andere.

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Salafisten und Muslimbrüder gegenseitig. Solange man wie in Europa noch in der Minderheit ist, werden die Zwistigkeiten, die in der Islamischen Welt zu Krieg und Vertreibung geführt hatten, eingestellt, um gemeinsam die Islamisierung Europas voranzutreiben.

Wenn es darauf ankommt, setzten sich „gemäßigte“ Muslimbrüder daher immer für die radikale Burka-Konkurrenz ein – schließlich gehören alle zur Umma.

Muslimbrüder spielen dann die Rolle des “guten Islam”, der nichts mit Terror zu tun habe, während die Salafisten das Einschüchtern übernehmen.

 

Ein Burka-Verbot statt 1000 Kurse

November 6, 2015

Wer zu uns kommt und bleiben will, soll einen eintägigen „Wertekurs“ absolvieren müssen. Denn, so Kurz, die Migranten „sind mit unseren Werten nicht vertraut; es ist unsere Pflicht, sie mit unseren Werten vertraut zu machen“. Ja, eh.

Und was, Herr Minister Kurz, machen wir mit jenen, die, mit unseren Werten im Crash-Kurs vertraut gemacht, trotzdem ihre bisherigen Werte bevorzugen, was ja ganz grundsätzlich ihr gutes Recht ist? Wünschenswert wäre, diesen Menschen zumindestens ein öffentliches, unmissverständliches und glaubwürdiges Bekenntnis dazu abzuverlangen, dass bei uns das Recht über der Religion steht, keine Religion über einer anderen sein kann, Männer und Frauen gleichberechtigt sind, Schwule zu respektieren und Juden Bürger wie sie selbst sind. Ein derartiges Bekenntnis, gut sichtbar – Internet, Social Media – für die jeweilige ethnische Community, den Clan und die Familie des Betreffenden, wäre als Voraussetzung des Bleiberechtes wesentlich besser geignet als ein unverbindliches „vertraut machen“.

(Ortner Online)

Auch Bekenntnisse sind wenig wert, zumal es im Islam das Gebot zur „Taqqiya“ (Verstellung) gibt.

Ein Burka-Verbot würde hingegen mehr helfen als 1000 Kurse.

Leider hat sich Kurz noch vor kurzer Zeit mit sehr kurzsichtigen Argumenten gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen.

Aber ich halte Kurz für einen der wenigen lernfähigen Politiker Österreichs.

Burka Wien

(Bosnische Burka-Kinder aus Wien)

Auf die Kohle der Ölscheichs verzichten

August 16, 2015

Wir brauchen in Europa Burka-Verbote, um Europa für islamische Extremisten so unattraktiv wie möglich zu machen.

Geldstrafen allein nützen allerdings wenig. Auch die Sozialleistungen müssten daher gestrichen werden.

Klar würden die Burka-Verbote auch zahlungskräftige Touristen vom Golf treffen.

Auf die Kohle der Ölscheichs zu verzichten, wäre zwar bedauerlich.

Könnte man islamische Extremisten dafür fernhalten, würde sich das Opfer allemal auszahlen.

Selbst verlangen die Scheichs übrigens von ihren westlichen Gästen eine Anpassung an ihre Kultur.

Was die Scheichs von ihren Gästen ganz selbstverständlich einfordern, darf ihnen ebenfalls zugemutet werden:

Burka

Verhübschter Islamismus

August 10, 2015

Gemäßigte Islamisten wie Frau Hübsch werden gerne in Talk-Shows geschickt, um den Sehern zu versichern, dass der hübsche Islam nicht das Geringste mit dem hässlichen IS zu tun habe:

Hübscher Islam

“Dieser Terror hat mit dem Islam genauso viel zu tun, wie Pferdefleisch mit Rindfleisch-Lasagne.”

(Tapfer im Nirgendwo)

Doch wenn es jedoch darauf ankommt, solidarisieren sich die hübsch-gemäßigten Islamistinnen mit dem Burka-Islamismus:

Warum eine Burka-Verbot kontraproduktiv ist

Natürlich werden in westlichen Ländern nicht alle muslimischen Frauen zum Tragen des Schleiers gezwungen.

Viele junge Schleier-Trägerinnen haben sogar unverschleierte Mütter.

So wie sich junge Europäerinnen freiwillig piercen oder tätowieren lassen, verschleiern sich junge Muslima ohne Zwang, um sich durch ihr Äußeres eine Identität zu verschaffen.

Sobald sich jedoch die “Brüder” – mit Hilfe der freiwillig verschleierten “Schwestern” – durchgesetzt haben, ist es ganz schnell vorbei mit der “Freiwilligkeit”, wie man überall beobachten kann, wo die Islamisten bereits an die Macht gekommen sind (Iran, Taliban-Afghanistan, Gaza, Ost-Syrien, West-Irak) oder zumindest die Gesellschaft dominieren (Ägypten, Pakistan, Türkei, Neukölln,…).

Solidarität unter Krähen

September 17, 2014

In der islamischen Welt bekämpfen sich Burka-Salafisten und die ein wenig dezenter verschleierten Muslimbrüder gegenseitig.

Wenn es jedoch gegen die Ungläubigen geht, hackt keine Krähe der anderen Krähe ein Auge aus:

Bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) stößt die Forderung eines Burkaverbotes auf Ablehnung. „Es wäre kontraproduktiv, hier so etwas zu machen“, sagte Sprecherin Carla Amina Baghajati am Mittwoch zur APA.

Carla

Zu Kurz gedacht

Juli 11, 2014

Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat sich heute in der Fragestunde des Nationalrats gegen das von der FPÖ geforderte Burkaverbot ausgesprochen. „Mit einem Burkaverbot werden wir in Österreich die Integration nicht lösen“, sagte Kurz auf eine entsprechende Forderung der Freiheitlichen.

Es gebe in Österreich eine sehr geringe Zahl an Burkaträgerinnen, und die kämen meist aus Saudi-Arabien nach Zell am See oder an den Wiener Kohlmarkt, um viel Geld dazulassen. Eine „künstliche Debatte“ brauche man in Österreich definitiv nicht, stattdessen sollte man sich auf die wesentlichen Integrationsprobleme wie den Spracherwerb, die Eingliederung in die Gesellschaft und den Respekt vor österreichischen Werten konzentrieren.

(ORF)

Die „geringe Zahl“ ist wohl das kurzsichtigste Argument gegen ein Burka-Verbot.

Burka-Islamisten werden sich dort niederlassen, wo sie die besten Voraussetzungen finden.

Schon jetzt wird Österreich speziell von tschetschenischen Islamisten als Rückzugsgebiet genutzt.

Viele werden folgen, wenn Österreich es verabsäumt, entsprechende Gegenmaßnahmen zu treffen.

Wegen ein paar saudischen Touristen sollte man nicht auf diese sehr einfache und effiziente Maßnahme gegen die Unterwanderung durch islamische Extremisten verzichten.

Die „freiwillig“ verschleierten „Schwestern“

Juli 18, 2010

Nicht alle muslimischen Frauen werden zum Tragen des Schleiers gezwungen.

Viele junge Kopftuchträgerinnen haben sogar unverschleierte Mütter.

Sowie sich junge Menschen piercen oder tätowieren lassen, um sich eine eigene Identität zu verschaffen, ist der Schleier für junge Muslima eine Möglichkeit zur Identitätsstiftung in einer als bedrohlich und feindselig wahrgenommenen Welt.

Sobald sich jedoch die „Brüder“ – mit Hilfe der freiwillig verschleierten „Schwestern“ – durchgesetzt haben, ist es ganz schnell vorbei mit der „Freiwilligkeit“, wie man überall beobachten kann, wo die Islamisten bereits an die Macht gekommen sind (Iran, Taliban-Afghanistan, Gaza) oder zumindest die Gesellschaft dominieren (Saudi-Arabien, Ägypten, Pakistan, Türkei, Kreuzberg)