Posts Tagged ‘Dhimmi’

The Islamic Republic of Switzerland

November 19, 2010

Ein weiteres Beispiel für die eurabische Dhimmi-Justiz:

Wegen Beleidigung eines fremden Staates drohen dem Präsidenten des Mouvement Citoyens Genevois  bis drei Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe. Gadaffi hatte vor Monaten die Schweiz als Hehlerstaat bezeichnet und deren Auflösung gefordert.

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„The Islamic Republic of Austria“

November 14, 2010

Islamistische Politiker haben laut unserer Dhimmi-Medien „den Mut zur eigenen Meinung“.

Wer es hingegen wagt, darauf hinzuweisen, was im Koran geschrieben steht, dem muss man gerichtlich die Meinung verbieten lassen:

„Ein geologisches Prachtstück“

November 1, 2009

Jerusalem gilt in allen 3 Weltreligionen als eine heilige Stadt.

Allerdings läßt sich die religiöse Bedeutung für den Islam nicht aus dem Koran begründen – auch wenn der  Felsendom bereits im 7. Jahrhundert nach erfolgreicher islamischer Eroberung errichtet worden war.

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Es dürfte wohl an der Dhimmisierung der europäischen Medien liegen, dass im deutschen Wikipedia-Beitrag nichts über die religiöse Bedeutung des Felsens des Felsendoms zu finden ist.

Stattdessen ist lediglich von einem “geologischen Prachtstück”, auf welchem dieses „Hauptheiligtum des Islam“ errichtet wurde, die Rede.

Man muss schon die englische Version bemühen, um zu erfahren, dass es sich bei dem Felsen, auf dem die islamischen Herrscher sofort nach der Eroberung beschlossen hatten, ihren „Dom“ zu bauen, um die heiligste Stätte des Judaismus handelt.

Auch die bedeutendste Kirche der Orthodoxie war nach der gewaltsamen Einnahme Konstantinopels zum islamischen Sakralbau umgewidmet worden.

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Hätte man auch Rom „unterworfen“, wäre den dortigen Kirchen ein ähnliches Schicksal wohl kaum erspart geblieben…

Aber Hauptsache: böse Kreuzzüge, böse USA, die „Soldaten im Land der heiligen Stätten stationiert“ hat, und natürlich böser Scharon, der mit seinem Besuch auf dem Tempelberg „die religiösen Gefühle der Muslime provoziert“ hat.

Hätten die Kreuzritter Mekka erobert und rund um die Kaaba eine hübsche Kathedrale errichtet, könnten wir uns mit der islamischen Welt bestimmt viel besser auf „gleicher Augenhöhe“ verständigen, wie es Dhimmis/Orientalisten/Terrorversteher so gerne einfordern.