Posts Tagged ‘Erdogan’

Erdogan kassiert Milliarden für nix

Oktober 26, 2017

Seit Merkels Deal mit Erdogan wurden laut Zeit lediglich 1.210 Migranten in die Türkei zurückgeschickt. Die Rückschiebung in die Türkei ist für Migranten daher keine Abschreckung.

Was die Flucht über die Türkei unattraktiv gemacht hat, ist die Aussicht, in Griechenland stecken zu bleiben (genau jener Zustand wird daher von der Asyl-Lobby bekämpft, die für eine neuerliche Öffnung der Balkanroute regelmäßig Horror-Propaganda über die Lage auf den griechischen Inseln verbreitet).

Trotzdem überweisen wir Erdogan Milliarden, obwohl jene eigentlich Griechenland, den Balkanstaaten und Österreich zustehen würden, da jene Länder in Wahrheit die Aufgaben erledigen, die Merkel an Erdogan übertragen wollte.

Widersprochen werden muss auch der Behauptung, dass die Türkei drei Millionen Syrer versorge. Bei den drei Millionen Syrern handelt es sich um die Migranten, die bis zur Flüchtlingskrise von 2015/2016 in der Türkei registriert wurden, die aber zum größten Teil über die damals offene Balkanroute nach Österreich, Deutschland und Schweden weitergereist sind.

Wir bezahlen Erdogan Milliarden für einen Grenzschutz, der nie von ihm geleistet wurde und für die Versorgung von Flüchtlingen, die wir längst selbst versorgen.

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Wer ist schuld an Idlibistan?

August 25, 2017

Al-Bajusch machte für die Entwicklung auch die USA beziehungsweise den Westen verantwortlich. „Die Machtübernahme von HTS geschah unter den Augen der internationalen Gemeinschaft“, klagt er. „Sie hat keinen Finger gerührt.“

Die Darstellung entspricht allerdings nicht den Tatsachen. Denn der Eroberung der Provinz vor zwei Jahren ging die Gründung des Rebellenbündnisses Jaysh al Fateh („Armee der Eroberer“) voraus, das bereits damals schon von Al-Kaida dominiert wurde. Die tatkräftig von der Türkei unterstützte Offensive der Dschihadisten war vor allem dank moderner US-Panzerabwehrraketen von Erfolg gekrönt.

(RT)

Für die Türken ist die USA an Al-Qaida in Idlib schuld, weil sie keinen Finger für die von der Türkei unterstützen Dschihadisten gerührt hätte.

Für die Russen ist die USA an Al-Qaida in Idlib schuld, weil sie dieselben Dschihadisten zu stark unterstützt hätte.

In den Schuldzuweisungen gegen die USA sind Russen und Türken zwar Brüder im Geiste. Mehr gemeinsame Interessen werden Putin und Erdogan allerdings kaum finden.

Erdogan würde zwar seine Dschihadisten in Idlib opfern, wenn ihm Putin dafür freie Hand gegen die Kurden ließe.

Putin ist jedoch auf Erdogan kaum mehr angewiesen und hat daher wenig Grund, für Erdogan einen offenen Konflikt gegen die einzigen echten Verbündeten der USA zu riskieren.

Dass in Idlib die schlimmsten Dschihadisten herrschen, ist für Assad und Putin gar nicht so schlecht, da sie so bei Angriffen aus Idlib freie Hand zum Niederbomben haben.

Erdogan kann sich mit Al-Qaida in Idlib seinen Euphrat-Schild hingegen in die Haare schmieren.

Der deutsche Komplize des Diktatürken

April 29, 2017

Gabriel war der Wortführer gegen einen Abbruch des EU-Beitrittsprozesses: „Warum wollen wir jetzt den Kontakt mit der Türkei verlieren und das Land Richtung Russland drängen? Es geht auch um die Menschen in der Türkei, die nicht mit der Entwicklung dort einverstanden sind.“ Und dann mit deutlicher Spitze gegen Kurz: „Diejenigen, die zu Hause gern Beifall bekommen möchten, werden dadurch dennoch nichts in der Türkei ändern. Dieser Weg ist völlig falsch.“

(Krone)

Gabriel unterwirft sich dem Diktatürken und will dabei ganz Europa mit hinunterreißen.

Nicht durch verlogene Deals mit der Türkei, sondern durch die Schließung der Balkanroute wurde die Flüchtlingskrise im April 2016 entschärft.

Die Balkanroute wurde – gegen den Willen der deutschen Regierung – von Sebastian Kurz geschlossen.

Sebastian Kurz wurde dafür von der deutschen Regierung nicht gelobt, sondern kritisiert, weil dadurch gezeigt wurde, dass die deutsche Politik doch nicht so „alternativenlos“ gewesen wäre.

Bevor man die eigene „alternativenlose“ Politik in Frage stellt, liefern deutsche Politiker sich und ganz Europa lieber weiterhin Erdogan aus, auch wenn der sich mit Rückendeckung der deutschen Regierung endgültig zum Diktatürken entwickelt hat.

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Zwei Pässe, eine Ideologie

April 18, 2017

Hasnain Kazim wundert sich im Spiegel über das merkwürdige Wahlverhalten der Deutschtürken.

Das Wahlverhalten ist jedoch nur scheinbar widersprüchlich.

Mit ihrem türkischen Pass wählen deutsche Türken rechte Islamisten. Mit ihrem deutschen Pass wählen sie die linke SPD, damit sie ihren rechten Islamismus ungestört importieren können.

Also wählen sie immer die Partei, die ihrer politischen Ideologie gerade am besten dient.

Sobald man stark genug ist, wird man jedoch auch in Deutschland mit einer eigenen Islamischen Partei antreten und niemand muss sich mehr wundern.

In Österreich ist der Anteil an verschleierten Türkinnen wesentlich höher als in Deutschland. Entsprechend höher war auch der Prozentsatz an Ja-Sagern für Erdogan.

Solange die SPÖ auf die islamischen Stimmen zählen konnte, wurde die wahre politische Gesinnung der islamischen Genossen nie in Frage gestellt:

Dank der von der SPÖ geförderten massiven islamischen Zuwanderung der letzten Jahre fühlen sich Muslime mittlerweile mehrheitsfähig genug, um politisch ihre eigenen Wege zu gehen:

Bei der Nationalratswahl 2018 dürften erstmals eine türkische Liste österreichweit am Stimmzettel stehen. Besser gesagt: eine türkisch dominierte Migrantenliste, die Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP nahesteht. Das Ziel der Liste: Einzug in das Parlament um die Interessen der Türken in Österreich besser zu vertreten.

(Die Presse)

Dabei hatten Wiens nützliche Idioten der Islamisten eben noch versucht, „Integrationsfakten zu schaffen“ und ein Wahlrecht für alle frisch importierten „WienerInnen“ eingefordert:

SPÖ

Kein „Business as usual“ für Erdogans „Soldaten“

April 17, 2017

Die Türkei hat sich mit kräftiger Beteiligung von Erdogans deutschen und österreichischen „Soldaten“ zur Diktatur entwickelt.

Mit der 5. Kolonne des Dikatürken darf es jedoch kein „Business as usual“ mehr geben.

Wer den Diktatürk gewählt hat, soll sich auch zu ihm zurückscheren.

Im Wahlkampf forderte Erdogan wortwörtlich 5 Kinder von seinen „Soldaten“ in Deutschland.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dabei gehört Erdogan als türkischer Muslimbruder  zum gemäßigten Spektrum des politischen Islam. Unsere Medien betiteln Erdogan stets als „Islamisch-Konservativen“ (also die türkische Version der CDU).

Ob Europas Medien und Politiker nun endlich begreifen, dass Islamismus auch in seiner gemäßigten Variante eine gegen unsere Werte feindlich eingestellte Ideologie ist, darf leider bezweifelt werden.

Die europäischen Islamverbände sitzen noch fest im Sattel, obwohl es sich dabei durchwegs um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft handelt.

In den USA wird man hoffentlich bald Russlands, Syriens, Ägyptens und Saudi-Arabiens gutem Beispiel folgen und die Mutterorganisation des politischen Islam verbieten.

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(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)

Erdogans getürkte Asylzahlen

März 21, 2017

Ein Jahr nach Abschluss des EU-Türkei-Flüchtlingspakts droht Ankara einmal mehr mit dessen Aufkündigung: „Wenn ihr wollt, schicken wir euch die 15.000 Flüchtlinge, die wir jeden Monat zurückhalten“, sagte der türkische Innenminister Süleyman Söylu am Donnerstagabend an die Adresse der EU-Staaten gerichtet.

(Kleine Zeitung)

Die Türkei hält überhaupt niemanden vor einer Überfahrt nach Europa zurück. Was Flüchtlinge abhält, ist die Aussicht in Griechenland stecken zu bleiben und nicht mehr in einen nördlichen Wohlfahrtsstaat durchgeschleust zu werden.

Die EU finanziert den Diktatürk trotzdem mit Milliarden, weil in der Türkei angeblich 2,5 Millionen Syrer versorgt werden.

Asyl kann nach türkischer Rechtslage allerdings kein einziger Syrer bekommen, da die Türkei die Genfer Flüchtlingskonvention nur unter dem Vorbehalt unterzeichnet hat, dass nur Europäer Asylstatus in der Türkei erhalten können (die europäischen Kosovaren, Bosnier und Tschetschenen bevorzugen trotzdem Deutschland, Österreich und Schweden als Asyl-Mekka).

Erdogan ließ zwar ab Sommer 2015 alle Syrer großzügig einreisen und offiziell als Flüchtlinge registrieren. Als Konventionsflüchtlinge wurden sie jedoch nicht versorgt, sondern sie mussten sich ihren Aufenthalt in der Türkei selbst finanzieren.

Daher sind die 2,5 Millionen, für die Erdogan kassiert und mit denen er Europa erpresst, lediglich durch die Türkei durchgereist (wie durch die anderen Transitländer Griechenland, Mazedonien, Serbien), und die EU zahlt daher für Flüchtlinge, die sich ohnehin schon längst in Österreich, Deutschland und Schweden aufhalten.

Die Europäer lassen sich also von der Türkei mit Flüchtlingen erpressen, die sie ohnehin schon längst selbst versorgen.

Die 2,5 Millionen sind genau jene Flüchtlinge, die ab Sommer 2015 bis zur Schließung der Balkanroute im März 2016 über die Türkei nach Europa eingereist waren.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst geschlossen zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits völlig übertriebene Horrorzahlen lanciert (900.000 Flüchtlinge laut einem Reuters-Artikel), womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen.

Falls die Deutschen so dumm sind, solche Politiker wieder zu wählen, könnte Erdogan zu einem weiteren Spiel verleitet werden.

Ähnliches Foto

5 Kinder für Erdogans 5. Kolonne

März 20, 2017

Als die bösen Rechts-Populisten vor einem „Geburten-Jihad“ warnten, wurde dies von Augstein & Co. als „islamophobe Panikmache“ verurteilt.

Nun fordert Erdogan wortwörtlich 5 Kinder von seinen „Soldaten“ in Deutschland.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dabei gehört Erdogan als türkischer Muslimbruder  zum gemäßigten Spektrum des politischen Islam. Unsere Medien betiteln Erdogan stets als „Islamisch-Konservativen“ (also die türkische Version der CDU).

Ob Europas Medien und Politiker nun endlich begreifen, dass Islamismus auch in seiner gemäßigten Variante eine gegen unsere Werte feindlich eingestellte Ideologie ist, darf leider bezweifelt werden.

Die europäischen Islamverbände sitzen noch fest im Sattel, obwohl es sich dabei durchwegs um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft handelt.

Nur in den USA dürfte man bald Russlands, Syriens und Saudi-Arabiens gutem Beispiel folgen und die Mutterorganisation des politischen Islam verbieten.

Bildergebnis für wolfsgruss

(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)

Der türkischste Deutsche

März 15, 2017

Mit seiner islamischen Opferhaltung und seinem Hass auf den Westen ist Todenhöfer türkischer als die Türken, und genau dafür verehren ihn die deutschen Türken als „Ehrenmann“:

Liebe Freunde, natürlich verurteile ich den Vergleich unseres heutigen Deutschlands mit den verfluchten Nazis. Aber warum spricht kein deutscher Politiker über die tieferen Gründe der Wutausbrüche türkischer Politiker?

1. DIE „VERARSCHE“ MIT DEM EU-BEITRITT.
60 Jahre lang hat man die Türkei am Eingangstor Europas als Bittsteller zappeln, vortanzen und immer neue Reformen durchführen lassen. Europäische Politiker lachten sich innerlich halb tot. Weil sie wussten: Wir lassen die Türkei nie rein.

2. DIE DAUER-DISKRIMINIERUNG DER TÜRKEN.
Türken werden bei uns laufend diskriminiert. Als demokratieunfähige Menschen zweiter Klasse. Höhepunkt war das Schmähgedicht Böhmermanns gegen den türkischen Präsidenten, das von großen Teilen der deutschen Eliten auch noch gefeiert wurde. Oder waren die Türkenmorde der NSU-Nazis Höhepunkt der Türkenhatz? Wann darf ein Türke aufschreien: Stopp, es reicht!

3. DER MILITÄRPUTSCH.
Beim Militärputsch im letzten Jahr ließen wir die Türkei und Erdogan gnadenlos allein, obwohl nicht nur die türkische Demokratie in höchster Gefahr war, sondern auch Erdogan nur durch bemerkenswerten Mut seinen Mördern entkommen konnte. Wo waren die führenden Demokraten Europas in diesen Schicksalstagen? Wie hätte die Bundesregierung reagiert, wenn die AfD zusammen mit der Bundeswehr einen blutigen Putsch gestartet hätte? Milde, genauso hart, härter?

(Jürgen Todenhöfer)

1. DER „DIALÜG“ MIT DEN „DEMOKRATISCHEN REFORMEN“
15 Jahre lang hat Erdogan die EU mit demokratischen Scheinreformen verarscht, während er sein Land stetig in einen islamistischen Staat umformte. Wir haben seitdem weiter Türken in Massen einwandern lassen, obwohl es für unsere Wirtschaft nicht mehr notwendig war und sich die Integrationsprobleme der eingewanderten Türken längst abzeichneten.

2. DIE DAUER-OPFERROLLE DER TÜRKEN
Erdogan wurde zwar als Ziegenficker bezeichnet, aber nicht von einem deutschen Staats-Chef, sondern von einem unbedeutenden TV-Clown. Hätte Merkel Erdogan und sein Volk als Ziegenficker bezeichnet, wäre die Aufregung nachvollziehbar. Tatsächlich war es jedoch nur der türkische Staats-Chef, der die Deutschen als Nazis diffamiert hat. Die absurden Morde der Uwes als Höhepunkt einer Türkenhatz zu bezeichnen, wäre wohl selbst für Erdogan zu tief gewesen. Aber vielleicht überschätze ich Herrn Erdogan und es wäre doch genau sein Niveau?

3. DIE NACHT DER LANGEN KRUMMDOLCHE
Ob eine türkisch-islamistische SA namens „Gülen-Bewegung“ tatsächlich einen Putsch gegen Erdogan gewagt hatte, darf wohl bezweifelt werden. Der Röhm-Putsch, den Hitler zu ausgiebigen Säuberungen in den eigenen Reihen nützte, fand am Anfang der Nazi Herrschaft statt. Erdogans ägyptische Muslimbrüder konnten gestürzt werden, bevor sie die entscheidenden Positionen mit ihren Leuten besetzt hatten. Erdogan sitzt hingegen seit 15 Jahren an den Hebeln der Macht und ein Putsch wäre daher völlig aussichtslos gewesen. Dass harmlose Wichte wie Deniz Yücel bei Erdogan als Terroristen in Haft sitzen, ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Putsch eine reine Inszenierung des Regimes war.

Der große Diktatürk

März 12, 2017

Vor seinen Türken macht Erdogan auf großer Diktatürk, der es den Kurden, Armeniern und Juden zeigt. Wenn er jedoch in Europa nicht für seine Diktatür werben darf, macht er auf „Opfer“ – und das geht in Deutschland am besten, indem man die Nazi-Keule schwingt, egal wie unpassend dies für einen Antisemiten, Minderheitenunterdrücker und Journalistenverfolger ist.

Die Österreicher und nun auch die Holländer lassen sich Erdogans Unverschämtheiten nicht mehr länger bieten.

Nur noch Merkel und Schulz buckeln auf Grund Deutschlands vermeintlicher Abhängigkeit in der Flüchtlingskrise vor dem großen Diktatürk.

Dank Merkels „Wir schaffen das“ konnte der Islamist Erdogan 2 Millionen Muslime nach Europa einschleusen und wurde dafür von Merkel auch noch zum Wächter über Europas Grenzen ernannt.

Dass Erdogans Asylanten-Flut erst abebbte, als Österreichs Außenminister die Balkanroute abriegelte, wurde von Merkel und ihren Jubelmedien einfach ignoriert. Denn es hätte bedeutet, sich einzugestehen, dass Merkels Politik doch nicht so alternativlos gewesen wäre.

Europa zahlt Erdogan auf Merkels Betreiben Milliarden für angeblich in der Türkei aufgenommene Millionen Flüchtlinge, die in Wahrheit längst weitergewandert sind und in Europa versorgt werden.

Obwohl Deutschland jährlich 3 Milliarden Euro an Hartz IV-Leistungen an Türken überweist, lässt sich Europa von einem islamistischen Diktatürk belügen, betrügen und erpressen:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Erdogans Hassliebe zu Hitler

März 5, 2017

„Deutschland, du hast in keinster Weise ein Verhältnis zur Demokratie und du solltest wissen, dass deine derzeitigen Handlungen nichts anders sind als das, was in der Nazi-Zeit getan wurde“.

„Wenn ich will, komme ich morgen. Ich komme und wenn ihr mich nicht hereinlasst oder mich nicht sprechen lasst, dann werde ich einen Aufstand machen.“

(Erdogan, am 05.03.2017)

Seit wann findet Erdogan Nazis plötzlich schlecht?

Am 01.01.2016 hatte Erdogan Hitlers Präsidialsystem ausdrücklich gelobt:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat das präsidentielle System Hitler-Deutschlands gelobt. Das Regime Adolf Hitlers sei beispielhaft „effizient“ gewesen, wurde Erdogan heute in türkischen Medien zitiert.

(ORF)

Hitlers Kampf gegen die Juden ist für Erdogan sowohl im Kampf gegen die kurdische Minderheit als auch gegen den Judenstaat das große Vorbild.

(Edogan mit dem Führer der Hamas, welche in ihrem Partei-Programm die Vernichtung des Judenstaates anstrebt)

Erdogans Drohung mit einem Aufstand in Deutschland ist ein echter Tabu-Bruch.

Es reicht daher nicht, Erdogan Wahlkampfauftritte zu verbieten. Es müssen auch seine „Soldaten“ des Landes verwiesen werden, bevor Erdogan mit ihnen seine Drohungen in die Realität umsetzen kann.