Posts Tagged ‘Erdogan’

Erdogans getürkte Asylzahlen

März 21, 2017

Ein Jahr nach Abschluss des EU-Türkei-Flüchtlingspakts droht Ankara einmal mehr mit dessen Aufkündigung: „Wenn ihr wollt, schicken wir euch die 15.000 Flüchtlinge, die wir jeden Monat zurückhalten“, sagte der türkische Innenminister Süleyman Söylu am Donnerstagabend an die Adresse der EU-Staaten gerichtet.

(Kleine Zeitung)

Die Türkei hält überhaupt niemanden vor einer Überfahrt nach Europa zurück. Was Flüchtlinge abhält, ist die Aussicht in Griechenland stecken zu bleiben und nicht mehr in einen nördlichen Wohlfahrtsstaat durchgeschleust zu werden.

Die EU finanziert den Diktatürk trotzdem mit Milliarden, weil in der Türkei angeblich 2,5 Millionen Syrer versorgt werden.

Asyl kann nach türkischer Rechtslage allerdings kein einziger Syrer bekommen, da die Türkei die Genfer Flüchtlingskonvention nur unter dem Vorbehalt unterzeichnet hat, dass nur Europäer Asylstatus in der Türkei erhalten können (die europäischen Kosovaren, Bosnier und Tschetschenen bevorzugen trotzdem Deutschland, Österreich und Schweden als Asyl-Mekka).

Erdogan ließ zwar ab Sommer 2015 alle Syrer großzügig einreisen und offiziell als Flüchtlinge registrieren. Als Konventionsflüchtlinge wurden sie jedoch nicht versorgt, sondern sie mussten sich ihren Aufenthalt in der Türkei selbst finanzieren.

Daher sind die 2,5 Millionen, für die Erdogan kassiert und mit denen er Europa erpresst, lediglich durch die Türkei durchgereist (wie durch die anderen Transitländer Griechenland, Mazedonien, Serbien), und die EU zahlt daher für Flüchtlinge, die sich ohnehin schon längst in Österreich, Deutschland und Schweden aufhalten.

Die Europäer lassen sich also von der Türkei mit Flüchtlingen erpressen, die sie ohnehin schon längst selbst versorgen.

Die 2,5 Millionen sind genau jene Flüchtlinge, die ab Sommer 2015 bis zur Schließung der Balkanroute im März 2016 über die Türkei nach Europa eingereist waren.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst geschlossen zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits völlig übertriebene Horrorzahlen lanciert (900.000 Flüchtlinge laut einem Reuters-Artikel), womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen.

Falls die Deutschen so dumm sind, solche Politiker wieder zu wählen, könnte Erdogan zu einem weiteren Spiel verleitet werden.

Ähnliches Foto

5 Kinder für Erdogans 5. Kolonne

März 20, 2017

Als die bösen Rechts-Populisten vor einem „Geburten-Jihad“ warnten, wurde dies von Augstein & Co. als „islamophobe Panikmache“ verurteilt.

Nun fordert Erdogan wortwörtlich 5 Kinder von seinen „Soldaten“ in Deutschland.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dabei gehört Erdogan als türkischer Muslimbruder  zum gemäßigten Spektrum des politischen Islam. Unsere Medien betiteln Erdogan stets als „Islamisch-Konservativen“ (also die türkische Version der CDU).

Ob Europas Medien und Politiker nun endlich begreifen, dass Islamismus auch in seiner gemäßigten Variante eine gegen unsere Werte feindlich eingestellte Ideologie ist, darf leider bezweifelt werden.

Die europäischen Islamverbände sitzen noch fest im Sattel, obwohl es sich dabei durchwegs um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft handelt.

Nur in den USA dürfte man bald Russlands, Syriens und Saudi-Arabiens gutem Beispiel folgen und die Mutterorganisation des politischen Islam verbieten.

Bildergebnis für wolfsgruss

(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)

Der türkischste Deutsche

März 15, 2017

Mit seiner islamischen Opferhaltung und seinem Hass auf den Westen ist Todenhöfer türkischer als die Türken, und genau dafür verehren ihn die deutschen Türken als „Ehrenmann“:

Liebe Freunde, natürlich verurteile ich den Vergleich unseres heutigen Deutschlands mit den verfluchten Nazis. Aber warum spricht kein deutscher Politiker über die tieferen Gründe der Wutausbrüche türkischer Politiker?

1. DIE „VERARSCHE“ MIT DEM EU-BEITRITT.
60 Jahre lang hat man die Türkei am Eingangstor Europas als Bittsteller zappeln, vortanzen und immer neue Reformen durchführen lassen. Europäische Politiker lachten sich innerlich halb tot. Weil sie wussten: Wir lassen die Türkei nie rein.

2. DIE DAUER-DISKRIMINIERUNG DER TÜRKEN.
Türken werden bei uns laufend diskriminiert. Als demokratieunfähige Menschen zweiter Klasse. Höhepunkt war das Schmähgedicht Böhmermanns gegen den türkischen Präsidenten, das von großen Teilen der deutschen Eliten auch noch gefeiert wurde. Oder waren die Türkenmorde der NSU-Nazis Höhepunkt der Türkenhatz? Wann darf ein Türke aufschreien: Stopp, es reicht!

3. DER MILITÄRPUTSCH.
Beim Militärputsch im letzten Jahr ließen wir die Türkei und Erdogan gnadenlos allein, obwohl nicht nur die türkische Demokratie in höchster Gefahr war, sondern auch Erdogan nur durch bemerkenswerten Mut seinen Mördern entkommen konnte. Wo waren die führenden Demokraten Europas in diesen Schicksalstagen? Wie hätte die Bundesregierung reagiert, wenn die AfD zusammen mit der Bundeswehr einen blutigen Putsch gestartet hätte? Milde, genauso hart, härter?

(Jürgen Todenhöfer)

1. DER „DIALÜG“ MIT DEN „DEMOKRATISCHEN REFORMEN“
15 Jahre lang hat Erdogan die EU mit demokratischen Scheinreformen verarscht, während er sein Land stetig in einen islamistischen Staat umformte. Wir haben seitdem weiter Türken in Massen einwandern lassen, obwohl es für unsere Wirtschaft nicht mehr notwendig war und sich die Integrationsprobleme der eingewanderten Türken längst abzeichneten.

2. DIE DAUER-OPFERROLLE DER TÜRKEN
Erdogan wurde zwar als Ziegenficker bezeichnet, aber nicht von einem deutschen Staats-Chef, sondern von einem unbedeutenden TV-Clown. Hätte Merkel Erdogan und sein Volk als Ziegenficker bezeichnet, wäre die Aufregung nachvollziehbar. Tatsächlich war es jedoch nur der türkische Staats-Chef, der die Deutschen als Nazis diffamiert hat. Die absurden Morde der Uwes als Höhepunkt einer Türkenhatz zu bezeichnen, wäre wohl selbst für Erdogan zu tief gewesen. Aber vielleicht überschätze ich Herrn Erdogan und es wäre doch genau sein Niveau?

3. DIE NACHT DER LANGEN KRUMMDOLCHE
Ob eine türkisch-islamistische SA namens „Gülen-Bewegung“ tatsächlich einen Putsch gegen Erdogan gewagt hatte, darf wohl bezweifelt werden. Der Röhm-Putsch, den Hitler zu ausgiebigen Säuberungen in den eigenen Reihen nützte, fand am Anfang der Nazi Herrschaft statt. Erdogans ägyptische Muslimbrüder konnten gestürzt werden, bevor sie die entscheidenden Positionen mit ihren Leuten besetzt hatten. Erdogan sitzt hingegen seit 15 Jahren an den Hebeln der Macht und ein Putsch wäre daher völlig aussichtslos gewesen. Dass harmlose Wichte wie Deniz Yücel bei Erdogan als Terroristen in Haft sitzen, ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Putsch eine reine Inszenierung des Regimes war.

Der große Diktatürk

März 12, 2017

Vor seinen Türken macht Erdogan auf großer Diktatürk, der es den Kurden, Armeniern und Juden zeigt. Wenn er jedoch in Europa nicht für seine Diktatür werben darf, macht er auf „Opfer“ – und das geht in Deutschland am besten, indem man die Nazi-Keule schwingt, egal wie unpassend dies für einen Antisemiten, Minderheitenunterdrücker und Journalistenverfolger ist.

Die Österreicher und nun auch die Holländer lassen sich Erdogans Unverschämtheiten nicht mehr länger bieten.

Nur noch Merkel und Schulz buckeln auf Grund Deutschlands vermeintlicher Abhängigkeit in der Flüchtlingskrise vor dem großen Diktatürk.

Dank Merkels „Wir schaffen das“ konnte der Islamist Erdogan 2 Millionen Muslime nach Europa einschleusen und wurde dafür von Merkel auch noch zum Wächter über Europas Grenzen ernannt.

Dass Erdogans Asylanten-Flut erst abebbte, als Österreichs Außenminister die Balkanroute abriegelte, wurde von Merkel und ihren Jubelmedien einfach ignoriert. Denn es hätte bedeutet, sich einzugestehen, dass Merkels Politik doch nicht so alternativlos gewesen wäre.

Europa zahlt Erdogan auf Merkels Betreiben Milliarden für angeblich in der Türkei aufgenommene Millionen Flüchtlinge, die in Wahrheit längst weitergewandert sind und in Europa versorgt werden.

Obwohl Deutschland jährlich 3 Milliarden Euro an Hartz IV-Leistungen an Türken überweist, lässt sich Europa von einem islamistischen Diktatürk belügen, betrügen und erpressen:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Erdogans Hassliebe zu Hitler

März 5, 2017

„Deutschland, du hast in keinster Weise ein Verhältnis zur Demokratie und du solltest wissen, dass deine derzeitigen Handlungen nichts anders sind als das, was in der Nazi-Zeit getan wurde“.

„Wenn ich will, komme ich morgen. Ich komme und wenn ihr mich nicht hereinlasst oder mich nicht sprechen lasst, dann werde ich einen Aufstand machen.“

(Erdogan, am 05.03.2017)

Seit wann findet Erdogan Nazis plötzlich schlecht?

Am 01.01.2016 hatte Erdogan Hitlers Präsidialsystem ausdrücklich gelobt:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat das präsidentielle System Hitler-Deutschlands gelobt. Das Regime Adolf Hitlers sei beispielhaft „effizient“ gewesen, wurde Erdogan heute in türkischen Medien zitiert.

(ORF)

Hitlers Kampf gegen die Juden ist für Erdogan sowohl im Kampf gegen die kurdische Minderheit als auch gegen den Judenstaat das große Vorbild.

(Edogan mit dem Führer der Hamas, welche in ihrem Partei-Programm die Vernichtung des Judenstaates anstrebt)

Erdogans Drohung mit einem Aufstand in Deutschland ist ein echter Tabu-Bruch.

Es reicht daher nicht, Erdogan Wahlkampfauftritte zu verbieten. Es müssen auch seine „Soldaten“ des Landes verwiesen werden, bevor Erdogan mit ihnen seine Drohungen in die Realität umsetzen kann.

 

Das wahre Gesicht des Diktatürk

März 1, 2017

Die türkischen Staatsmedien enthüllen mit ihrer (holprig und schwülstig formulierten) Hetze gegen einen inhaftierten Kollegen das wahre Gesicht des türkischen Regimes (und seiner Medien):

Das wahre Gesicht von Denis Yücel

Diese Nation, die zu Beginn des Jahrhunderts, ihr Blut vergoss um nicht zersplittert zu werden, stellt ihre Söhne vor den Marionetten der damaligen Verlierer, die fallen.

Einige Verräter im Kandil Gebiet im Irak, andere Verräter im US-Bundesstaat Pennsylvania, die ihre Menschlichkeit, Ethik, Gewissen verkauft haben, organisieren seit Jahren hinterhältige Bildungen, die bluthungrig sind.

(TRT)

(Das journalistische Meisterwerk wurde mittlerweile aus dem Netz entfernt)

Einen Tag zuvor wurde bei TRT der österreichische Außenminister „verurteilt“. Wenn es in Erdogans Macht stünde, säße der wohl auch schon als „Terrorist“ in einem türkischen Knast.

Bei Erdogan sind politische Gegner, kritische Journalisten und ethnische Minderheiten „Terroristen“. Seine „Rebellen“, die gerade für ihn Kurden in Syrien attackieren, können jedoch mit IS-Bärten und IS-Fingern posieren, ohne bei Erdogan unter Terrorverdacht zu geraten:

Islamisten wie Erdogan oder seine Muslimbrüder sind nie Demokraten, auch wenn sie sich vor uns als solche verschleiern.

Erdogan hatte sogar offen ausgesprochen, was er von der Demokratie haltet:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Dabei ist Erdogan kein Salafist, sondern ein „gemäßigter“ Islamist. Demokratie und politischer Islam sind jedoch unvereinbar, egal wie gemäßigt der politische Islam ist. In Ägypten wurde der politische Islam der regierenden „gemäßigten“ Muslimbrüder noch rechtzeitig durch das Militär gestoppt. In der Türkei war der Putsch zu spät (falls es ihn überhaupt gab).

Auch bei uns muss der politische Islam gestoppt werden. Trump ist mit seinem Verbot der Muslimbruderschaft daher auf dem rechten Weg. In Europa gibt man sich jedoch noch immer der linken Illusion hin, Islamisten wären integrierbar.

Der Islamist Erdogan wurde von Europas Medien lange Zeit verharmlosend als „Islamisch-Konservativer“ von der „türkischen CDU“ dargestellt. Vielleicht wachen unsere Medien nach der Verhaftung des eigenen Kollegen endlich auf.

Vielleicht beginnt man auch endlich auf deutsche Muslime wie Hamed Abdel-Samad, Bassam Tibi oder Imad Karim zu hören, die alles andere als Rassisten oder Anhänger von Diktaturen sind, aber trotzdem darüber aufklären, warum der Islam, so wie er heute ist, nicht mit unserer Demokratie vereinbar ist – und auch in der islamischen Welt Diktaturen das geringere Übel sind, solange der politische Islam dort eine Option ist.

 

Würde Erdogan seine Muslimbrüder ausliefern?

Februar 22, 2017

Erdogan added that the Brotherhood was “divided and present in many different places, and I haven’t seen any armed activity from them. If I had, then my position towards them would be like my position towards any terrorist organisation.”

Erdogan was then asked if he would extradite the Brotherhood’s leadership from Turkey if another nation considered them terrorists like how Turkey is demanding the US to extradite Fethullah Gulen, leader of the Hizmet Movement that Ankara accuses of orchestrating the failed coup attempt last July.

Erdogan said: “Every now and then we get these requests, but we always ask [those who make the request] this – Are they [the Brotherhood] an armed terrorist group? Have the ones whom you are requesting extradition of responsible for terrorist or militant acts?”

(MEMO)

Sind Erdogans Muslimbrüder unbewaffnet?

Fotos sagen manchmal einfach mehr als Worte:

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Die Lügen des Diktatürk

Februar 20, 2017

Wir lassen uns vom großen Diktatürk die größten Lügen auftischen:

a) bei den Asylzahlen – wir zahlen den Türken für 3,5 Millionen Syrer Milliarden Euro, obwohl die meisten von ihnen wohl längst in die EU weitergereist sind.

b) beim Krieg gegen den IS – dort verwendet die Türkei syrische Rebellen, die laut Türkei zur FSA gehören, aber nach wie vor mit dem IS-Finger posieren:

Das erklärt auch, warum Erdogan und seine syrischen Rebellen es noch immer nicht geschafft haben, ein paar Kuhdörfer vom IS einzunehmen.

Gegen die eigenen Leute kämpft man natürlich nicht besonders motiviert.

Onkel Erdogans Aischa?

Dezember 22, 2016

Das siebenjährige Twitter-Girl der Dschihadisten von Aleppo ist jetzt beim lieben Onkel Erdogan:

. Der türkische Präsident veröffentlichte am Mittwoch Bilder von dem Treffen mit der siebenjährigen Bana Alabed und ihrer Familie.

So verzückt hat wohl auch Mohammed seine Lieblingsbraut Aischa (6) liebkost.

Daher verwundert es nicht, dass Erdogan die Gesetze zur Kinderehe in der Türkei dem Vorbild des Propheten endlich angepasst hat.

Frau Erdogan wird als fromme Muslima bestimmt Verständnis haben, wenn Erdogan dem Vorbild des Propheten nacheifert und sich eine kleine Braut anschafft.

Die weniger süßen und prominenten Flüchtlinge aus Aleppo wird man hingegen wohl wieder großzügig ins europäische Asyl-Mekka durchschleusen.

Je mehr Flüchtlinge man Richtung Mutti losschickt, desto besser kann man dann wieder Europa erpressen.

Bevor Nord-Zypern europäisch wird, muss die EU islamisch werden

Dezember 12, 2016

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) knöpfte sich kurz darauf seinen 30-jährigen Amtskollegen vor. Es sei leicht, „sofort und flächendeckend“ Beifall zu bekommen, wenn man das Ende der Beitrittsverhandlungen fordere. Dann heiße es: „Endlich sagt mal einer, was jetzt Sache ist.“ Doch zu einer verantwortungsvollen Außenpolitik gehöre auch, „klar zu sagen, was die Folgen sind“.

In diesem Fall gehe es auch um die Verhandlungen über die Wiedervereinigung Zyperns, die sich nach Jahrzehnten in der Endphase befänden.

(SPON)

So als ob die Türken in den letzten Jahren Anstalten gemacht hätten, aus dem von ihnen besetzten Teil wieder abzuziehen. Nord-Zypern wird türkisch bleiben. Erdogan würde höchstens abziehen, wenn die gesamte EU türkisch oder zumindest islamisch geworden ist.

Die Unterwerfungspolitik der Merkel-Regierung hat Erdogan erst stark gemacht. Erdogan hat durch die Schleusung von 2 Millionen Muslimen die Niederlage seiner Muslimbrüder in Syrien in einen Sieg über Europa verwandelt.

Bildergebnis für erdogan zeichen muslimbrüder

(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Merkels fauler Deal hat niemanden von der Reise abgehalten. In die Türkei wurden aufgrund des Deals ja lediglich ein paar Hundert Pakistani zurückgeschickt.

Es war die – von Merkel und Steinmeier heftig kritisierte – Schließung der Balkanroute durch Sebastian Kurz, welche die Überfahrt nach Griechenland unattraktiv gemacht hat.

Die Türkei lässt sich von der EU Milliarden für angeblich in der Türkei versorgte 3 Millionen syrische Flüchtlinge bezahlen. Tatsächlich sind die meisten jener „Flüchtlinge“ lediglich wie durch Griechenland und den Rest der Balkanroute durchgereist, als die Gelegenheit dank Merkel gerade äußerst günstig war (statt 10.000 $ nur noch knapp 1.000 $).

Die EU bezahlt der Türkei nicht nur Milliarden für Flüchtlinge, die sie längst selbst versorgt. Sie lässt sich auch noch unter Deutschlands Regie damit erpressen.

Solange Europa nicht selbst für den Schutz seiner Grenzen sorgt, wird Erdogan immer wieder seine Grenzen öffnen, um Europa mit Muslimen zu fluten und sich so eine gute Verhandlungsposition zu verschaffen.

Gerade wird um freies Geleit für die Dschihadisten von Aleppo zur türkischen Grenze verhandelt.

Assad wird so seine Probleme los, und Erdogan bekommt neue Trümpfe zur Erpressung von Europa in die Hand.

Auch wenn Erdogan seine Muslimbrüder im Kampf um Aleppo im Stich gelassen hat, so ist man ihm doch immer wieder dankbar für die Schleusung ins Asyl-Mekka.

Europas Sozialsysteme zu plündern und dabei den Islam einzuschleppen, ist ohnehin der viel angenehmere Dschihad als der Kampf gegen arabische Diktatoren.