Posts Tagged ‘Faymann’

Merkels neues Faymännchen

Mai 5, 2016

Renzi empört sich bei der großen Merkel über die bösen Österreicher, die das Flüchtlings-Volk nicht ins gelobte Merkel-Land weiterziehen lassen wollen:

Unmissverständlich haben am Donnerstag Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Matteo Renzi in Rom ihre Ablehnung der österreichischen Grenzpolitik zum Ausdruck gebracht. Weder sei diese nötig, noch sei sie zielführen, meinten beide im Hinblick auf den Konflikt um eine mögliche Abriegelung der Brenner-Grenze zwischen Österreich und Italien.

(ORF)

Es ist ein Déjà-vu.

Nur war letzten September noch unser Faymännchen Merkels kleiner Liebling, der für sein irres Frauchen den bösen Orban rabiat ankläffte.

Italiens Medien unterstützen ihren tapferen Premier bei seiner Mission gegen die herzlosen Österreicher, so wie Österreichs Medien letzten Sommer auch Faymanns Kurs der billigen Humanität als „Jausenstation“ auf der Balkanroute nach Deutschland unterstützt hatten.

Italien ignoriert allerdings, dass die Deutschen trotz ihrer durchgedrehten Kanzlerin die Grenze zu Österreich bereits seit letzten Oktober wieder kontrollieren, und Österreich daher auf Zehntausenden von Flüchtlingen sitzen blieb, was Faymann im Jänner zu einem grundlegenden Umdenken zwang.

Faymann ist heute politisch am Ende.

Renzi wird es im Sommer genauso gehen, wenn er sich wie Faymann auf Merkel verlässt.

Merkel labert zwar weiter den gleichen Stuss wie im letzen Sommer, die Grenzkontrollen zu Österreich hat sich Deutschland jedoch trotzdem bereits auf Dauer von der EU absegnen lassen.

Um Österreich an der Errichtung von Grenzkontrollen zu Italien zu hindern, müsste Merkel die eigenen Grenzkontrollen zu Österreich wieder aufheben lassen.

Das würde Merkel trotz ihrer edlen Worte weder wollen, noch würden es ihr die Deutschen erlauben.

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Operettenkanzler verlässt Hollywoodkanzlerin

Februar 15, 2016

Unser Operettenkanzler lässt die Hollywoodkanzlerin im Stich:

Die Entwicklung der Krise hat den bislang treuenMerkel-Bundesgenossen Werner Faymann in ein arges Dilemma gebracht. Und er hat sich nun klar entschieden: Faymann wird den Plan der Visegrad-Gruppe am EU-Gipfel (mit einer Einschränkung) gutheißen.

(Kronen Zeitung)

Dabei hatte sich gerade unser Faymännchen gegenüber Orban besonders groß aufgespielt:

Der österreichische Bundeskanzler hat das harte Vorgehen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit der NS-Rassenpolitik verglichen. „Flüchtlinge in Züge zu stecken in dem Glauben, sie würden ganz woandershin fahren, weckt Erinnerungen an die dunkelste Zeit unseres Kontinents“.

(Spiegel)

Orban am Freitag bei Faymann in Wien

Der Operettenkanzler

Oktober 28, 2015

„Wir zäunen Österreich nicht ein“, bemühte sich Faymann im Pressefoyer nach dem Ministerrat klarzustellen. „Es ist ein Unterschied, ob man eine Grenze baut oder ob man ein Türl baut mit Seitenteilen. Es ist kein Zaun rund um Österreich. Das ist eine technische Sicherheitsmaßnahme, die Österreich nicht einkastelt.“

(ORF)

Dass sich Österreich nicht „rund um einzukasteln“ braucht, sondern nur die Südgrenze sichern muss, hat Faymann seinem Watschenmann Orban zu verdanken.

Solche Aussagen erinnern einen daran, was unser Kanzler war, bevor er Politiker wurde:

Nix – wie man seinem Lebenslauf entnehmen kann:

Während seiner Schulzeit am Bundesrealgymnasium am Henriettenplatz in Wien XV trat Faymann der Sozialistischen Jugend, der Jugendorganisation der SPÖ, bei. Seinen Zivildienst absolvierte Faymann bei einer SPÖ-nahen Organisation, dem Verein „Junges Wien“.[1] 1978 schrieb er sich als Student der Rechtswissenschaften ein, besuchte aber nur eine Einführungsvorlesung und absolvierte keine einzige Prüfung.[2] Trotzdem listete sein Lebenslauf, der nach den Angaben der jeweiligen Person von der Parlamentsdirektion erstellt wird, unter Berufsausbildung ein „Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien“ ohne weiteren Kommentar auf, bis dies in den ORF-Sommergesprächen 2012 zum Thema wurde.

Von Faymann erwartet man sich daher auch nichts anderes.

Ob eine Operettenrepublik einen Schlawiner zum Kanzler hat, spielt für Europa keine fatale Rolle.

Das Problem ist natürlich nicht Faymann, sondern Merkel.

Ohne Merkel hätte Faymann auch schon längst den Schwanz eingezogen.

Dass Zäune für Österreich dringend notwendig sein werden, sobald die Bayern mit ihrer durchgedrehten Kanzlerin die Geduld verlieren und die Grenze zu Österreich dichtmachen, kapiert wohl selbst ein Blödmann wie Faymann.

Wie man seinem Lebenslauf entnehmen kann, ist Faymann zwar faul und dumm. Um trotzdem Bundeskanzler zu werden, muss man jedoch zumindest schlau sein.