Posts Tagged ‘FPÖ’

Stadt Wien bezahlt ihre Islamisierung

Dezember 21, 2015

Die Gemeinde Wien zahlte Millionen für ihre eigene Islamisierung.

Allein der von Abdullah P. in der Brigittenau betriebene Kindergarten KIBIZ (Kinder Bildungs- und Integrationszentrum) wurde im Zeitraum Mai 2013 bis Mai 2015 mit einer Vollförderung von 1,8 Millionen Euro für acht Gruppen mit jeweils 20 bis 25 Kindern bedacht.

Betrug um Fördergelder für Kindergarten: Der Verdächtige, Abdullah P.

(ORF)

Dabei handelt es wohl nur um die Spitze des islamistischen Eisbergs, bei dem die (stets um ihr Image besorgten) Tschetschenen wieder einmal ganz oben drauf hocken.

Ohne der von ÖVP-Minister Kurz in Auftrag gegebenen Studie zu Wiens islamischen Kindergärten wäre dieser Skandal wohl erfolgreich von der SPÖ-Stadtregierung vertuscht worden.

Als Partei mit der größten Tschetschenen-Kompetenz steht allerdings wieder einmal die FPÖ da:

Die FPÖ habe die ersten Verdachtsmomente gegen P. schon 2012 per Anfrage im Gemeinderat thematisiert. Tätig geworden sei die Stadt erst im Frühjahr 2015 – drei Jahre nach der ersten Debatte im Gemeinderat.

(oe24)

Die Wiener wollten zwar keinen Bürgermeister Strache und haben daher im großen Duell noch einmal Häupl gewählt.

Die SPÖ gibt sich jetzt der gefährlichen Illusion hin, dass die Anti-Strache-Wähler das Gegenteil von Straches Politik wünschen.

Tatsächlich sind die typischen Wiener konservativ-gemütliche SPÖ-Wähler, die möglichst nix ändern wollen.

Die progressiven Experimente, auf die sich die SPÖ mit ihrer völligen Öffnung der Zuwanderung gerade einlässt, wird allerdings dazu führen, dass auch die gemütlichsten Wiener bei der nächsten Wahl Strache wählen werden, um trotz Strache die Politik zu bekommen, die sie wünschen.

Die heutigen Konventionen für Judenhass

November 11, 2015

Verwendet man die richtigen Codes, darf man Juden alles unterstellen, was einem gerade einfällt (9/11, NSU, IS,…), ohne sich dafür als „glühenden Antisemiten“ bezeichnen lassen zu müssen:

Die Publizistin Jutta Ditfurth zieht vor das Bundesverfassungsgericht.

Grund ist die Ende Oktober ergangene Weigerung des Oberlandesgerichts München (OLG), ein in niedrigerer Instanz gefälltes Urteil, wonach Ditfurth den neurechten Publizisten Jürgen Elsässer nicht als »glühenden Antisemiten« bezeichnen darf, zu überprüfen.

Die Formulierung, dass Elsässer ein »glühender Antisemit« ist, darf sie allerdings bei Androhung von 250.000 Euro Strafe oder sechs Monaten Ordnungshaft nicht mehr wiederholen.

(Jüdische Allgemeine)

Israelkritik gehört heute gerade in den allerbesten Kreisen zum guten Ton.

Höchstens ein Broder darf es sich erlauben, einen Augstein für seine salonfähigen Diffamierungen ungestraft als „Salon-Antisemiten“ zu bezeichnen.

Wenn man sich nicht an die heutigen Konventionen für Judenhass hält, schaut es jedoch schlecht aus:

Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ) beauftragt am Montag die Parlamentsdirektion, die Postings auf der Facebook-Seite der FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter, die ihr den Vorwurf des Gutheißens von antisemitischen Äußerungen eingetragen haben, der Staatsanwaltschaft mit dem Ersuchen um weitere strafrechtliche Prüfung zu übermitteln.

(ORF)

Hätte Frau Winter statt den „Zionistischen Geld Juden“ die Formulierung „Zionistischen Mossad Rothschilds“ verwendet, hätte sie gute Chancen gehabt, alle erfolgreich zu verklagen, die sie als „glühende Antisemitin“ bezeichnet hätten.

So muss sie hingegen mit ihrer eigenen strafrechtlichen Verurteilung rechnen.

Frau Winter könnte höchstens behaupten, sie habe ihre Theorien über die „Zionistischen Geld Juden“ aus einer türkischen Zeitung aufgeschnappt.

Dann wäre es nämlich gemäß der österreichischen Justiz straffrei.

Der ignorierte Judenhass

November 8, 2015

Angesprochen auf die Strenge, mit der die Causa Susanne Winter behoben wurde (sofortiger Parteiausschluss), meinte Strache erneut: „Antisemitismus hat in der FPÖ keinen Platz“.

Daraufhin startete der Parteiobmann eine Brandrede wider den Judenhass – unter Erwähnung des radikalen Islamismus. „Da geht es nicht um Kalkül, sondern um felsenfeste Überzeugung, dass Juden in Wien, in Österreich, nie wieder Angst haben müssen. Da haben wir alle eine Verantwortung egal woher der Antisemitismus kommt.“

(Kurier)

„Brandrede“ meint der Kurier natürlich sarkastisch.

In einer Zeit, in der Juden mitten in Europa wieder zu Opfern von antisemitischen Übergriffen werden, ein Bekenntnis gegen den Judenhass mit Sarkasmus zu quittieren, ist zynisch.

Linke Journalisten geraten in Aufruhr, wenn der Judenhass von der FPÖ kommt.

Den Judenhass, der mit dem Islam importiert wird, ignoriert man hingegen gerne, auch wenn er die wesentlich realere Bedrohung für Europas Juden darstellt.

Die heutigen Konventionen für Judenhass

November 2, 2015

Frau Winter sieht sich selbst natürlich gar nicht als Antisemitin:

Ich danke allen Menschen, die mir glauben, dass ich mit Antisemitismus so gar nix am Hut habe

Juden seien sogar ihre “Freunde”, sie hat ja auch nicht alle Juden, sondern nur “Zionistische Geld Juden” kritisiert.

Iran

(Ahmadinejad mit seinen nicht-zionistischen, armen jüdischen Freunden)

Was bei Ahmadinejad oder Erdogan durchgeht, wird bei einer österreichischen Rechten natürlich nicht so einfach geschluckt.

Antisemiten, die keinen Kultur-Bonus genießen, müssen eben ein bisschen besser aufpassen, wie sie ihre Botschaften etwas zeitgemäßer verpacken.

Hätte sie statt den „Zionistischen Geld Juden“ der Formulierung „Zionistischen Mossad Rothschilds“ zugestimmt, hätte sie sogar gute Chancen gehabt, alle erfolgreich zu verklagen, die sie als „glühende Antisemitin“ bezeichnet hätten.

Verwendet man die richtigen Codes, darf man Juden auch im heutigen politisch-überkorrekten Deutschland alles unterstellen, was einem gerade einfällt (9/11, NSU, IS,…).

Israelkritik gehört gerade in den allerbesten Kreisen zum guten Ton.

Höchstens ein Broder darf es sich erlauben, einen Augstein für seine salonfähigen Diffamierungen ungestraft als „Antisemiten“ zu bezeichnen.

Wenn man sich nicht an die heutigen Konventionen für Judenhass hält, schaut es jedoch schlecht aus:

Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ) beauftragt am Montag die Parlamentsdirektion, die Postings auf der Facebook-Seite der FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter, die ihr den Vorwurf des Gutheißens von antisemitischen Äußerungen eingetragen haben, der Staatsanwaltschaft mit dem Ersuchen um weitere strafrechtliche Prüfung zu übermitteln.

(ORF)

Frau Winter könnte höchstens behaupten, sie habe ihre Theorien aus einer türkischen Zeitung aufgeschnappt.

Dann wäre es nämlich gemäß der österreichischen Justiz straffrei.

Wo der Antisemitismus seinen Platz hat

November 1, 2015

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl bezeichnete Winters Posting als „absolut inakzeptabel“:

Das Posting auf Susanne Winters Facebookseite, in dem antisemitische Aussagen offenbar von ihr persönlich positiv beurteilt wurden, ist genauso absolut inakzeptabel wie jener Eintrag, auf den sich die getätigte Zustimmung bezieht.

In der FPÖ ist kein Platz für Antisemitismus“.

(Standard)

Bei Linken und Islamisten gibt es für solche Verschwörungstheorien hingegen jede Menge Platz:

„Die Zionistischen Geld – Juden Weltweit sind das Problem. Europa und Deutschland im speziellen bekommt nun von den Zionistischen Juden und speziell von den Reichen Zionistischen Juden in den USA die Quittung für Jahrhundertelange Judenverfolgung in Europa. Europa und im Besonderen Deutschland sollen nach dem Willen der zionistischen Juden als wirtschaftliche Konkurenz gegenüber den USA ein für alle mal ausgeschaltet werden“

Wenn Linke solche Thesen vertreten, werden sie jedoch als „Kapitalismus-Kritik“ interpretiert.

Bei Islamisten tut man solche Aussagen als „kulturelle Eigenheit“ ab, oder man überhört sie einfach ganz.

So kommt es, dass man den Antisemiten Erdogan immer noch als Verbündeten akzeptiert und die noch antisemitischeren Mullahs als neue Partner umwirbt.

Die Realität als Wahlwerbung für Strache

Oktober 3, 2015

In Österreich ist die FPÖ bereits stärkste politische Kraft, obwohl die Medien politisch korrekter denn je berichten und Strache nicht einmal allzu polemisch aufzutreten braucht.

Dass die Medien brav die Herkunft von Tätern verschleiern, macht zwar die Wähler der Grünen glücklich.

Trotzdem weiß natürlich jeder (auch die Grünen), wer die entherkunften Täter sind.

Dass in Europas Städten Frauen in Burkas und Männer mit Salafisten-Bärten herumrennen, kann ohnehin jeder, der außer Haus geht, mit seinen eigenen Augen beobachten.

Strache oder die Pegida einfach ins Nazi-Eck zu stellen, wie es die politisch-korrekten Medien fordern, ist erst recht gefährlich.

Indem man berechtigte Anliegen als rechtsextrem ausgrenzt, sorgt man dafür, dass sich bei vielen Menschen eine Paranoia gegen das demokratische System entwickelt.

Aus Pegida kann dann schnell Legida werden.

In Houellebecqs Zukunfts-Roman sind es die Muslimbrüder, die durch die Ausgrenzung profitieren und in Frankreich mit Hilfe der Ausgrenzer an die Macht kommen, um ein antidemokratisches islamisches System zu errichten.

Tatsächlich könnten es natürlich auch die Ausgrenzten selbst sein, die mit einer überwältigenden Mehrheit von ausgegrenzten Wählern ein einheimisches antidemokratisches System etablieren werden.

Die Realität als Wahlkämpfer

September 28, 2015

In Österreich ist die FPÖ bereits stärkste politische Kraft, obwohl die Medien politisch korrekter denn je berichten und Strache nicht einmal allzu polemisch aufzutreten braucht.

Die Realität ist Straches entscheidender Wahlkämpfer.

Dass die Medien brav die Herkunft von Tätern verschleiern, macht zwar die Wähler der Grünen glücklich.

Trotzdem weiß natürlich jeder (auch die Grünen), wer die entherkunften Täter sind.

Dass in Europas Städten Frauen in Burkas und Männer mit Salafisten-Bärten herumrennen, kann ohnehin jeder, der außer Haus geht, mit seinen eigenen Augen beobachten.

Strache oder die Pegida einfach ins Nazi-Eck zu stellen, wie es die politisch-korrekten Medien fordern, ist erst recht gefährlich.

Indem man berechtigte Anliegen als rechtsextrem ausgrenzt, sorgt man dafür, dass sich bei vielen Menschen eine Paranoia gegen das demokratische System entwickelt.

Aus Pegida kann dann schnell Legida werden.

In Houellebecqs Zukunfts-Roman sind es die Muslimbrüder, die durch die Ausgrenzung profitieren und in Frankreich mit Hilfe der Ausgrenzer an die Macht kommen, um ein antidemokratisches islamisches System zu errichten.

Tatsächlich könnten es natürlich auch die Ausgrenzten selbst sein, die mit einer überwältigenden Mehrheit von ausgegrenzten Wählern ein einheimisches antidemokratisches System etablieren werden.

Profiteure der Realitätsverweigerung

Juni 7, 2015

Es ist der Auftrag jedes Staates, seine Grenzen gegen illegale Einwanderung zu sichern. Wer gesetzeswidrig in ein Haus einbricht, wird verfolgt und bestraft. Wer gesetzeswidrig in ein Land eindringt, wird mit Sozialleistungen belohnt. Das ist falsch. Illegale Migration darf sich nicht lohnen. Sonst kommen immer mehr Illegale über das Mittelmeer – mit immer mehr Toten. Päpstliche Forderungen nach einer totalen Öffnung der Grenzen sind verantwortungslos.

Selbstverständlich bleibt es dem Vatikan unbenommen, illegale Flüchtlinge bei sich in Rom aufzunehmen. Private Caritas ist ehrenvoll. Staatlich verordnete oder gar aufgezwungene Caritas auf Kosten der Steuerzahler allerdings vergiftet das politische Klima.

(Roger Köppel – Die Presse)

In Österreich ist die FPÖ bereits stärkste politische Kraft, obwohl die Medien politisch korrekter denn je berichten und Strache nicht einmal allzu polemisch aufzutreten braucht.

Die Realität ist Straches entscheidender Wahlkämpfer.

Dass die Medien brav die Herkunft von Tätern verschleiern, macht zwar die Wähler der Grünen glücklich.

Trotzdem weiß natürlich jeder (auch die Grünen), wer die entherkunften Täter sind.

Dass in Europas Städten Frauen in Burkas und Männer mit Salafisten-Bärten herumrennen, kann ohnehin jeder, der außer Haus geht, mit seinen eigenen Augen beobachten.

Strache oder die Pegida einfach ins Nazi-Eck zu stellen, wie es die politisch-korrekten Medien fordern, ist erst recht gefährlich.

Indem man berechtigte Anliegen als rechtsextrem ausgrenzt, sorgt man dafür, dass sich bei vielen Menschen eine Paranoia gegen das demokratische System entwickelt.

Aus Pegida kann dann schnell Legida werden.

In Houellebecqs Zukunfts-Roman sind es die Muslimbrüder, die durch die Ausgrenzung profitieren und in Frankreich an die Macht kommen.

Tatsächlich könnte es auch die FN selbst sein, die in Frankreich mit einer überwältigenden Mehrheit von ausgegrenzten Wählern ein antidemokratisches System nach dem Vorbild Putins errichten wird.

Tschetschenische „Goldenbergs“

April 17, 2015

Wien. Für österreichische Tschetschenen sind die Lebensumstände alles andere als rosig, die Klischees reichen von „gewalttätigen Übergriffen“, „unintegrierten Jugendlichen“ bis zu den „Dschihadisten“. „Diese Vorurteile tragen wir immer noch mit uns rum, weil sich eben niemand öffentlich zum Gegenteil bekennt“, meint Adam Bisaev.

(Wiener Zeitung)

Ist es wirklich nur ein Image-Problem?

Der ORF berichtete heute vollkommen politisch korrekt über eine kriminelle Tschetschenen-Bande, ohne die „Tschetschenen“ auch nur ein einziges Mal zu erwähnen.

Stattdessen war von „russischen Asylwerbern“ die Rede.

Als Opfer ist man Tschetschene und Moslem, als Täter steht man hingegen zu seiner russischen Pass-Identität und verpasst sich sogar selbst einen jüdisch klingenden Namen:

Goldenberg

Selbstverständlich weiß trotzdem jeder (auch die Gutmenschen), wer die Täter in Wahrheit sind.

Wenn nur noch von der bösen FPÖ Tacheles gesprochen wird, entsteht erst recht der Eindruck, die FPÖ hätte als einzige Partei Tschetschenen-Kompetenz.

Das kann nicht im Interesse der Tschetschenen liegen.

Denn bei der FPÖ würde es nicht nur Gangster und Terroristen, sondern alle Tschetschenen treffen.

Der Unterschied zwischen Wilders und Strache

März 30, 2015

Der niederländische Anti-Islam-Kämpfer Geert Wilders präsentierte in Wien zwei interessante wie richtige Vorschläge. Erstens, Europa solle Dschihadisten nicht an der Ausreise in den Syrien/Irak-Krieg, sondern nur an der Rückkehr hindern. Und zweitens: Europa solle intensiv Israel unterstützen.

Das zeigt den fundamentalen Unterschied zwischen dem Niederländer und der Strache-Partei: Wilders ist ein eindeutig prowestlicher Islamkritiker; die derzeitige FPÖ hingegen ist eindeutig eine Partei antiwestlicher (und prorussischer) Islamkritiker. Diesen gravierenden Unterschied kann auch noch so lauter FPÖ-Jubel für den charismatischen Wilders nicht übertönen.

(Andreas Unterberger)

Wilders verzichtet auf Verschwörungstheorien: am Islam ist der Islam schuld und nicht die EU, die Freimaurer, George W. oder Putin.

Genau das unterscheidet ihn von Putin-Fans wie Strache.


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 98 Followern an