Posts Tagged ‘Hamas’

Würde Erdogan seine Muslimbrüder ausliefern?

Februar 22, 2017

Erdogan added that the Brotherhood was “divided and present in many different places, and I haven’t seen any armed activity from them. If I had, then my position towards them would be like my position towards any terrorist organisation.”

Erdogan was then asked if he would extradite the Brotherhood’s leadership from Turkey if another nation considered them terrorists like how Turkey is demanding the US to extradite Fethullah Gulen, leader of the Hizmet Movement that Ankara accuses of orchestrating the failed coup attempt last July.

Erdogan said: “Every now and then we get these requests, but we always ask [those who make the request] this – Are they [the Brotherhood] an armed terrorist group? Have the ones whom you are requesting extradition of responsible for terrorist or militant acts?”

(MEMO)

Sind Erdogans Muslimbrüder unbewaffnet?

Fotos sagen manchmal einfach mehr als Worte:

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Hamas hofiert, Kurden massakriert

Dezember 21, 2015

Die Türkei hat mit einer groß angelegten ethnischen Säuberung gegen die kurdische Minderheit im eigenen Land, Irak und Syrien begonnen:

Am Sonntag war aus Kreisen der Sicherheitskräfte bekannt geworden, dass bei der Offensive binnen weniger Tage mehr als hundert Menschen getötet worden seien. Demnach starben seit Mittwoch 102 PKK-Kämpfer, mindestens zwei Soldaten und fünf Zivilisten. An dem Einsatz sind rund 10.000 Mitglieder des Militärs sowie Spezialkräfte der Polizei beteiligt.

(ORF)

Hauptfeind ist die PKK.

Wie andere nationale Bewegungen wurde die PKK von den Sowjets im Kalten Krieg zur Terrororganisation hochgerüstet.

Die Staaten des feindlichen Blocks sollten durch linken (RAF, Rote Brigaden) oder nationalistischen (IRA, ETA, PLO, PKK) Terror destabilisiert werden.

Während die IRA, ETA, PLO nach Ende des Kalten Krieges in den politischen Prozess eingebunden werden konnten, wurde die PKK weiterhin geächtet.

Im Gegensatz zu England, Spanien und Israel hatte die Türkei kein Interesse an einer friedlichen Lösung mit ihrer Konfliktpartei.

Während die Palästinenser schließlich ihren Autonomie-Status erhielten und der PLO-Führer Arafat den Friedensnobelpreis verliehen bekam, wurden die Rechte der Kurden ignoriert und ihr Anführer wurde als Terrorist eingesperrt.

Das hindert Erdogan freilich nicht daran, sich gegenüber Israel als Moralapostel aufzuspielen und eine palästinensische Terrororganisation zu hofieren, welche die PKK an Fanatismus und Gefährlichkeit weit übertrifft.

Dass der Westen seinem Nato-Partner trotzdem die Stange hält, ist längst nicht mehr nachvollziehbar.

Als die IS-Terroristen in Kobane Kurden massakrierten, schaute Erdogan tatenlos zu:

Erdogan

Erst nachdem die Kurden ein zusammenhängendes Gebiet entlang der türkischen Grenze vom IS zurückerobert hatten, kam er plötzlich auf die Idee, die Terroristen selbst zu bekämpfen.

Wie man an seinen Taten sieht, meint er mit „Terroristen“ nicht den IS, sondern die Kurden.

Der Schleuser soll Schlüsselrolle übernehmen?

Oktober 5, 2015

Die Türkei avanciert in der Flüchtlingskrise zum wichtigsten Verbündeten der EU, westliche Politiker buhlen um Ankaras Gunst. Doch die wird sich Präsident Erdogan teuer abkaufen lassen.

Seit vier Jahren nehme die Türkei Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak auf – „ohne irgendeine Form der Diskriminierung“. Inzwischen seien es fast 2,5 Millionen Menschen, für die Ankara 7,8 Milliarden Dollar ausgegeben habe.

(Spiegel)

Bezahlt hat Erdogan lediglich für 200.000 Personen der von ihm unterstützten Bürgerkriegs-Partei, die er entlang der Grenze zu Syrien in Camps postiert hatte.

Alle anderen mussten ihren Aufenthalt selbst finazieren, weswegen die Türkei für die meisten Syrer lediglich ein teures Transitland war.

Das Einzige, was Erdogan für seine syrischen Muslimbrüder jetzt noch tut, ist ihnen die Türe ins europäische Sozialmekka zu öffnen.

Deutschland zahlt für türkische Staatsbürger allerdings jährlich über 3 Milliarden Hartz IV, wobei medizinische Kosten, Schulkosten, Gerichtskosten und Gefängniskosten natürlich nicht eingerechnet sind.

Hätte die EU Eier in der Hose würden wir dem Sultan seine syrischen Muslimbrüder umgehend zurückschicken und seinen türkischen Muslimbrüdern die Sozialleistungen streichen.

Und der „Islamische Staat“ sei „genauso eine Terrororganisation wie die PKK oder die PYD“, meint Erdogan. „Man kann nicht von guten oder schlechten Terroristen sprechen.“ Sie alle hätten „Blut an ihren Händen“ und müssten bekämpft werden.

Das sagt ausgerechnet der Mann, der die Hamas-Terroristen bei jeder Gelegenheit hofiert:

Erdogan Hamas

Was hält die EU eigentlich davon ab, einen Kurdenstaat, der mindestens genauso viel Existenzrecht wie ein Palästinenser-Staat hätte, umgehend anzuerkennen?

Hamas hofiert, Kurden massakriert

September 8, 2015

Erdogan sagte am Mittwoch weiter, die Terroristen müssten entweder das Land verlassen oder ihre Waffen „begraben und einbetonieren“. Der Friedensprozess mit der PKK liege auf Eis. Am Dienstagabend hatte Erdogan gesagt, der Kampf werde fortgesetzt, „bis innerhalb unserer Grenzen kein einziger Terrorist übrig bleibt“.

(Handelsblatt)

Wie andere nationale Bewegungen wurde die PKK von den Sowjets im Kalten Krieg zur Terrororganisation hochgerüstet.

Die Staaten des feindlichen Blocks sollten durch linken (RAF, Rote Brigaden) oder nationalistischen (IRA, ETA, PLO, PKK) Terror destabilisiert werden.

Während die IRA, ETA, PLO nach Ende des Kalten Krieges in den politischen Prozess eingebunden werden konnten, wurde die PKK weiterhin geächtet.

Im Gegensatz zu England, Spanien und Israel hatte die Türkei kein Interesse an einer friedlichen Lösung mit ihrer Konfliktpartei.

Während die Palästinenser schließlich ihren Autonomie-Status erhielten und der PLO-Führer Arafat den Friedensnobelpreis verliehen bekam, wurden die Rechte der Kurden ignoriert und ihr Anführer wurde als Terrorist eingesperrt.

Das hindert Erdogan freilich nicht daran, sich gegenüber Israel als Moralapostel aufzuspielen und eine palästinensische Terrororganisation zu hofieren, welche die PKK an Fanatismus und Gefährlichkeit weit übertrifft.

Dass der Westen seinem Nato-Partner trotzdem die Stange hält, ist längst nicht mehr nachvollziehbar.

Als die IS-Terroristen in Kobane Kurden massakrierten, schaute Erdogan tatenlos zu:

Erdogan

Erst nachdem die Kurden ein zusammenhängendes Gebiet entlang der türkischen Grenze vom IS zurückerobert hatten, kam er plötzlich auf die Idee, die Terroristen selbst zu bekämpfen.

Katars Chuzpe

September 5, 2014

Katars Al-Jazeera prangert das Asylsystem der EU als „Russisches Roulette“ an:

It would help streamline a system that is currently plagued by a schizophrenic logic; and allow Europe to accept more asylum seekers, particularly from conflict zones like Syria, Iraq and Afghanistan, instead of leaving migrants to play Russian roulette, where their chance of being granted protection depends on whose shores they land upon.

(Al Jazeera)

Katar kann sich zwar die Ausrichtung einer Fußball-WM und einen internationalen Medienkonzern wie Al-Jazeera leisten, bei der Aufnahme von Flüchtlingen liegt Katar jedoch nur an 143. Stelle.

Obwohl es genug Bedarf nach ausländischen Arbeitskräften gibt, nimmt das wohlhabende Emirat lieber keine armen, verfolgten Muslime auf.

Beherbergt wird in Katar lediglich die Führung der radikal-islamischen Hamas.

Für die materielle Versorgung des gemeinen muslimischen Fußvolkes soll weiterhin die EU zuständig sein, auch wenn man sich bei Al-Jazeera regelmäßig über Europas „Islamophobie“ beklagt.

Allerdings ist man gerne dazu bereit, die in Europa aufgenommenen Muslime mit Moscheen und Dialüg-Zentren zu versorgen, damit sie sich trotzdem schön in die Umma integrieren können.

In einer idealen Welt

Februar 23, 2010

In einer idealen Welt hätten die Behörden der Emirate den Hamas-Terroristen festgegenommen, um ihn an Israel auszuliefern.

Al Qaida-Terroristen hätten in keinem Land einen sicheren Hafen und würden überall gnadenlos von Polizei und Rechtsstaat gejagt werden.

Doch bis dahin müssen international agierende Terroristen auch weiterhin mit unschönen Mitteln wie Geheimdienst-Attentaten oder Gitmo, dessen Schließung Obama jetzt immer weiter hinauszögert, bekämpft werden.

(Obama, als er beschloss, Guantanamo bis Jänner 2010 zu schließen)

Gudrun Harrers Binsenweisheiten

Januar 7, 2009

Israel und die islamistischen Geister

Eine alte Kontroverse lebt in den Diskussionen über den Gaza-Krieg wieder auf: die Rolle Israels bei der Gründung der Hamas – In Wahrheit ein Streit um des Kaisers Bart

Wenn israelische Offizielle die Behauptung zurückweisen, Israel hätte bei der Gründung der Hamas die Finger im Spiel gehabt, dann sagen sie die Wahrheit. Ebenso lügen diejenigen nicht, die behaupten, Israel sei mitbeteiligt gewesen an deren Aufstieg. Es ist, wie so oft in der Nahost-Geschichte, ein Streit um des Kaisers Bart.

Als Scheich Ahmed Yassin 1987 die Harakat al-Muqawama al-Islamiya (Islamische Widerstandsbewegung, das Akronym Hamas bedeutet auch „Eifer“ ) gründete, ideologisch ein Ableger der ägyptischen Muslimbruderschaft, da war die Sache den Israelis tatsächlich nicht mehr geheuer. In einem Flugblatt, auf dem der Name Hamas zum ersten Mal auftauchte, wurde Israel der Unterwanderung der palästinensischen Jugend beschuldigt – und da war schon was dran.

Dass Israel dem Aufkommen von islamistischen Aktivitäten in den Palästinensergebieten in den 1970er-Jahren freundlich gegenüberstand, ist eine Binsenweisheit: Ihre Stärkung sollte auf Kosten der PLO von Yassir Arafat gehen. Ein Streitfall ist das Ausmaß der Unterstützung, aber man muss wohl Analysten vom Stand eines Anthony Cordesman vom CSIS (Center for Strategic and International Studies) in Washington vertrauen, der von „direkter“ israelischer Hilfe, inklusive Geld, für Yassins Islamisten spricht.

Für die israelische Militärverwaltung war die Förderung der Islamisten, die durch ihre Sozialarbeit großen Zulauf hatten, leicht zu bewerkstelligen – und ihnen wurde auch erlaubt, Unterstützung von außen anzunehmen: eine Einladung an Saudi-Arabien und andere islamistische Organisationen, die mit dem linken säkularen Nationalismus eines Arafat nichts am Hut hatten.

Außer „Divide et impera“ hatte Israel jedoch noch einen Vorteil vom freundschaftlichen Umgang: Zugang zu Informationen durch Infiltration durch Kollaborateure. Dem schob Yassin 1987 durch die Neuorganisierung einen Riegel vor. Und in den 1990ern begannen die Angriffe auf Israel.
Bei alldem: Die Behauptung, dass Israel die islamistische Bewegung „geschaffen“ hätte, bleibt Unsinn. So etwas wäre nach der arabischen Niederlage 1967 nicht notwendig gewesen, die Islamisierung brach buchstäblich über Nacht aus – übrigens mit einem gleichzeitigen Aufstieg der Nationalreligiösen auf israelischer Seite.
1979 war dann die Islamische Revolution im Iran eine große Inspiration für alle islamistischen Bewegungen, obwohl keiner der Sunniten den Schiiten Khomeini als „islamischen Führer“ akzeptiert hätte (gerade jetzt probieren es die Iraner wieder, zum Ärger vieler Sunniten).

Die Hamas wäre gar nicht mehr auf israelische Hilfe – abgesehen vom Umdenken dort – angewiesen gewesen. Ein im Irak 2003 sichergestellter Geheimdienstreport von 1998 berichtet, dass die Hamas von Teheran zu der Zeit 15 Millionen Dollar pro Monat und praktische Hilfe bekam. Nun waren, wie wir wissen, die Iraker damals auch nicht mehr die professionellsten Spooks, aber im Prinzip wird es schon gestimmt haben. Dazu kam weiter Unterstützung diverser Araber. (Gudrun Harrer/DER STANDARD Printausgabe, 7. Jänner 2009)

Nach Gudrun Harrers Ansicht ist es eine „Binsenweisheit“, dass Israel dem Aufkommen islamistischer Aktivitäten unter den Palästinensern freundlich gegenüberstand.

Laut Wictionary eine „allgemein bekannte Tatsache“ also!

Dank der Verwendung dieser Prämisse kann sie sich anschließend als Verteidigerin Israels darstellen, und relativiert ihre Unterstellungen ein wenig. (nämlich nicht gegründet, sondern nur gefördert habe Israel die Hamas – und außerdem hätten das auch andere Länder, im 5. Absatz kommt sogar der Iran vor)

Der Unterschied zu den Aussagen gewisser Personen, die nicht müde werden, zu behaupten, dass eigentlich die Juden selbst an Hitlers Aufstieg schuld gewesen seien, ist wahrlich nicht mehr groß.

Zum „linken säkularen Nationalismus“ eines Arafats kann ich ihr nur empfehlen, sich doch ein wenig mit dessen Mentor zu beschäftigen.

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Friedensprozess nur Blah Blah?

Dezember 29, 2008

Habe heute mit einem Palästinenser gesprochen, der alles andere als radikal und schon gar kein religiöser Fanatiker ist.

Den Friedensprozess bezeichnete er als Blah Blah

Die für ihn einzige Lösung: die Juden müssen wieder weg (am besten nach Deutschland, Österreich,…)

Mit Sicherheit haben die Militärschläge Israels seine Aussagen beeinflusst, trotzdem hätte er wohl auch zwei Tage vorher kaum andere Ansichten vertreten.

Ich halte den Friedensprozess für kein Blah Blah. Aber man muss sich bewusst sein, dass die andere Seite keinen Frieden will, solange sie glaubt auf voller Länge gewinnen zu können. Diese Hoffnung gibt der Hamas-Islamismus den Palästinensern im Moment – auch den Nichtislamisten.

Frieden konnte Israel immer nur aus einer Position der Stärke erreichen. Das war in Israels 60jähriger Geschichte immer schon so.

Ägypten, Syrien, Jordanien und später die PLO mussten ihre Erfahrungen mit dem Überlebenswillen des Judenstaats machen. Erst danach konnte halbwegs Friede herrschen.

Solange Israel den Willen hat, zu bestehen, wird man auch Gegner wie die Hisbollah, die Hamas und die hinter ihnen stehenden Muslimbrüder und Ölmullahs niederringen können.

Ob die Welt Israel dafür hasst spielt zwar eine große Rolle – ohne Unterstützung wird es verdammt schwierig werden. Leider gibt es keine Garantie, dass die USA für immer loyal bleiben werden. Von Europa (wohin orientalische Judenfeinde wie Ahmadinejad die Juden zurückschicken wollen) darf man sich ohnehin nichts erwarten.

Wichtiger ist es jedoch, auf die eigene Kraft zu vertrauen. Israel ist trotz aller Bedrohung der erfolgreichste Staat (Grundrechte, Demokratie, Ökonomie) der ganzen Region.

Dafür lohnt es sich weiterzukämpfen. Und Israel kann kämpfen – mit der besten Armee der Welt.

In Europa genießt man den Luxus, nicht mehr zu wissen, was es heißt ohne diese Werte und Errungenschaften leben zu müssen. Folglich können wir auch nicht mehr nachvollziehen, wozu man diese überhaupt verteidigen sollte.

Frauen und Kinder zuerst

Dezember 27, 2008

Warum kündigt Israel normalerweise seine Angriffe an?

Damit der Gegenseite die Möglichkeit eingeräumt wird, unbeteiligte Zivilisten wie Frauen und Kinder in Sicherheit zu bringen.

Israel hat diesmal früher als erwartet zugeschlagen. Die Operation war vergleichsweise massiv. Trotzdem lesen wir anders als gewohnt wenig von zivilen Opfern. Bislang gibt es auch noch keine Pallywood Bilder von getöteten Kindern.

Sich auf einen Angriff vorzubereiten, heißt bei der Hamas offenbar nicht, Frauen und Kinder in Sicherheit zu bringen, sondern diese strategisch zu platzieren.

Alles bloß Einbildung

Dezember 26, 2008

Die ständigen Angriffe auf Israel durch die beiden iranischen Terror Outlets Hamas und Hisbollah werden von den MSM gerne ignoriert. Erst wenn Israel zurückschlägt, wird es interessant, zu berichten.

Noch schlimmer als die Medien sind aber oftmals deren Konsumenten. In diversen Kommentarbereichen kann man immer wieder Aussagen finden, die Sympathie für die palästinensischen Terroristen bekunden und dabei gleichzeitig ihre Taten leugnen oder zumindest relativieren (ähnlich wie bei Al Qaida und 9/11)

Der Iran will ja auch nicht Israel vernichten, sondern nur einen Regimewechsel, also lediglich eine andere Regierungsform. Das versichern uns zumindest die Übersetzungsexperten der deutschen Qualitätsmedien.

Wüßte aber gerne, was den Ölmullahs so vorschwebt – vielleicht ein fundamentalistischer Gottesstaat nach eigenem Vorbild – also eine Art Rabbiner-Regime – oder wohl doch lieber was ganz ohne Juden?