Posts Tagged ‘Islam’

Marx is Murx

Mai 24, 2015

In Wien wird bald eine marxistisch-islamische Realsatire aufgeführt:

Marx

Da die Proletarier der westlichen Welt sich als unwillig erwiesen haben, den linken Vordenkern zu folgen, waren Marxisten stets auf auf der Suche nach einem passenderen Proletariat, auch wenn gerade das islamische Proletariat fest in konservativen Händen ist.

Würden die linksprogressiven Denker ihr Gesellschaftsbild der islamischen Straße predigen, müssten sie mit ihrer spontanen Steinigung rechnen.

Solange Islamisten in der Minderheit sind, lassen sie sich von den nützlichen linken Idioten jedoch gerne betüteln.

Ist man in der Mehrheit, werden die linken Idioten mit ihren progressiven Ansichten schnell wieder entsorgt.

Der Kreislauf des Euro-Dschihad

Mai 15, 2015

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben islamische Konflikte Muslime in die Flucht.

Asylschutz wird zwar bei der westlichen Zivilisation gesucht, der Islam wird jedoch trotzdem nicht aufgegeben.

Denn schuld an allen islamischen Problemen ist ja – wie man bei Todenhöfers deutsch-islamischen Fans nachlesen kann – nie der Islam, sondern der Westen und Israel.

Wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen, verbrüdern sich die verschiedenen Muslime, die sich im Heimatland noch gegenseitig umgebracht hatten.

Um das eigene Versagen in der Aufnahme-Gesellschaft zu rechtfertigen, eignet sich die islamische Opfer-Rolle ebenfalls perfekt.

In den Jugendjahren tyrannisieren die islamischen Jung-Männer ihre Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein:

Vor ein paar Wochen haben die Bewohner der Anlage am Bullerdeich in Hammerbrook die Schlagzeilen der Stadt mitbestimmt: Nachdem in Hamburg-Wilhelmsburg ein junger Flüchtling einen anderen abgestochen hatte, zündete hier jemand eine Matratze an. Ein Wohncontainer brannte komplett aus. Danach war Anlage unbewohnbar, die Jugendlichen wurden ins Haupthaus nebenan umgesiedelt und schliefen auf Feldbetten. Über das Motiv rätselt die Polizei, auch der Täter ist noch nicht gefunden. Wahrscheinlich, heißt es, war es einer der Jungs selbst. Ist das Experiment mit dem Stadtrand also schon gescheitert?

(Die Zeit)

Später versuchen sie eine (oder besser gleich mehrere) unbefleckte, ungebildete Muslima (am besten aus dem Heimatdorf) zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Sozial-Mekka finanzieren können:

Sozial-Mekka

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen:

“Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete hält unvermindert an”, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen. Nach seinen Angaben hat sich die Zahl der Dschihadisten, die aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind, binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Inzwischen zählen die Sicherheitsbehörden mindestens 680 solcher Terror-Touristen. “Die brutale Propaganda des ‘Islamischen Staats’ verfängt weiter”, so Maaßen.

Ein scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich immer wieder:

Asylant – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

Irgendwann werden auch die naivsten Europäer begreifen, dass dieser Kreislauf doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

IS nimmt Italien ins Visier

Mai 7, 2015

Bei den von Italiens Marine geretteten Flüchtlingen handelt es sich zu mehr als 90 % um Muslime (allerdings aus Afrika und nicht wie gerne behauptet aus Syrien).

Dank “Mare Nostrum” wurde für bedarfsorientierte Muslime eine direkter Weg in den nordeuropäischen Wohlfahrtsstaat geschaffen (zumindest solange der Schengenraum noch nicht aufgelöst wird).

Wie bedanken sich die Muslime bei Italien?

(ANSA) – Rome, April 27 – ISIS supporters are tweeting photos of handwritten pieces of paper signed by ISIS being held in front of well-known locations and monuments in Rome and Milan, intelligence and counter-terrorism expert Rita Katz said on the website of her organisation SITE. “We are on your streets, we are locating targets,” the signs reportedly say.

IS Italien

Rückkehr der Schwarzen Witwen?

April 27, 2015

Dschihadistinnen fliehen desillusioniert vor dem IS

Begeistert zogen junge Frauen aus Europa ins “Kalifat” der Terrormiliz Islamischer Staat, um den wahren Islam zu leben. Nun kehren die ersten traumatisiert zurück und fürchten die Rache der Fanatiker.

(Die Welt)

Vielleicht fliehen sie.

Vielleicht kommen sie aber auch im Auftrag ihrer “Brüder”, deren Terror in Syrien und im Irak gerade etwas ins Stocken geraten ist.

Die IS-Terroristen leben von ihren schnellen Erfolgen, die ihnen Bewunderung und Zulauf von islamischen Idioten (insbesondere aus Europa) verschafft hatten.

Wenn man im Irak und Syrien an seine Grenzen stößt, muss man sich schnell etwas Neues überlegen, um bei der Umma hoch im Kurs zu bleiben.

Was wäre leichter und eindrucksvoller als Terroranschläge durch den IS in Europa?

Das Konzept der “Schwarzen Witwen”, die ihre gescheiterten Dschihadisten-Männer rächen, gibt es ja schon längst:

Moskau Terror

Schwrze Witwen

Der Kreislauf des Euro-Dschihad

April 22, 2015

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben die islamischen Konflikte Muslime in die Flucht nach Europa.

Kapitän Mohammed

(Kapitän Mohammed bringt sie rüber)

Asylschutz wird zwar bei der westlichen Zivilisation gesucht, der Islam wird jedoch trotzdem nicht aufgegeben.

Denn schuld an allen islamischen Problemen ist ja – wie man bei Todenhöfers deutsch-islamischen Fans nachlesen kann – nie der Islam, sondern der Westen und Israel.

Wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen, verbrüdern sich die verschiedenen Muslime, die sich im Heimatland noch gegenseitig umgebracht hatten.

Um das eigene Versagen in der Aufnahme-Gesellschaft zu rechtfertigen, eignet sich die islamische Opfer-Rolle ebenfalls perfekt.

In den Jugendjahren tyrannisieren die islamischen Männer ihre Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein.

Später versuchen sie eine unbefleckte, ungebildete Muslima zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Wohlfahrtsstaat finanzieren können.

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen:

“Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete hält unvermindert an”, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen. Nach seinen Angaben hat sich die Zahl der Dschihadisten, die aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind, binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Inzwischen zählen die Sicherheitsbehörden mindestens 680 solcher Terror-Touristen. “Die brutale Propaganda des ‘Islamischen Staats’ verfängt weiter”, so Maaßen.

Ein scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich immer wieder:

Asylant – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

Irgendwann werden auch die naivsten Europäer begreifen, dass dieser Kreislauf doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

Alles nur eine Islamophobie?

April 22, 2015

Um nicht islamophob zu werden, muss man einfach darauf vertrauen, dass sich Muslime in Deutschland völlig anders als in England und im Rest der Islamischen Welt entwickeln werden:

Islamische Dankbarkeit

April 3, 2015

147 Tote zählte Kenias Armee am Ende des Donnerstags. Bis zuletzt versuchten die vier Terroristen, so viele Leute wie möglich umzubringen. Als sie von den Soldaten umkreist waren, zündeten sie ihre Sprengstoffwesten, mehrere Sicherheitskräfte wurden von herumfliegenden Splittern verletzt.

Die Attentäter von Garissa machten am Gründonnerstag gezielt Jagd auf christliche Studenten. Laut Augenzeugen zwangen sie ihre Opfer mit vorgehaltener Waffe, Koranverse zu rezitieren. Wer das nicht konnte, wurde erschossen.

So sieht der islamische Dank für die Aufnahme von über 450.000 muslimischen Flüchtlingen in einem mehrheitlich christlichen Land aus.

Verschiedene Schleier, gleiche Ideologie

März 7, 2015

Burka Barbie

Die Burka ist nur die Spitze des islamistischen Eisbergs.

Die Verschleierung variiert zwar von Islamisten-Gruppe zu Islamisten-Gruppe.

Die Ideologie ist jedoch die gleiche.

Islam bedeutet stets Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Muslime werden heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert.

Trotzdem zögern sie nicht, sich mit ihren Rivalen zu solidarisieren, wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen.

Der Kreislauf des Euro-Dschihadismus

Februar 16, 2015

In ihren Jugendjahren tyrannisieren die späteren Terroristen ihre großzügigen Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster:

Attentäter Dänemark

Brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein.

Später versuchen die muslimischen Jungmänner eine muslimische Jungfrau zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Wohlfahrtsstaat finanzieren können.

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen.

Dieser scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich immer wieder:

Asylant – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

Irgendwann werden auch die naivsten Europäer begreifen, dass jener Kreislauf doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

Elkes Ehemann

Februar 15, 2015

Yavuz Özoguz ist Ehemann einer zum Islam konvertierten deutschen Elke bzw. Fatima. Dass in seinem Idealstaat Iran auf Konvertierung die Todesstrafe steht, hindert ihn freilich nicht daran, den Westen als unfrei und islamophob abzukanzeln.

Seine eigene Existenz spiegelt den völligen Mangel an Selbst-Reflexion weiter Teile der islamischen Welt wider.

Irans Staatssender IRIB bietet ihm die passende Plattform für seine platten Ansichten:

Die Westliche Welt setzt die Sprache als Waffe zur Vergewaltigung islamischer Begriffe ein. Zunächst einmal ist da der Begriff „Islamisten“. Obwohl er nunmehr seit Jahrzehnten verwendet wird, ist bis heute nicht klar, was er eigentlich heißen soll. Letztendlich haben die Systemmedien den Missbrauch des Begriffs so weit getrieben, dass die Bevölkerung jeden praktizierenden Muslim, jede Kopftuchträgerin, jeden Bartträger, jeden betenden und fastenden Muslim als „Islamisten“ betrachtet. Aber es gibt doch auch keine „Christisten“ oder „Judisten“. Auch gibt es keine Demokratisten oder Westisten.

(IRIB)

Warum gibt es wohl keine „Christisten“ oder „Judisten“ bzw. “Demokratisten” oder “Westisten”?

Vielleicht könnte es daran liegen, dass sich Judentum, Christentum, Demokratie, Westen nicht so leicht als totalitäre Ideologie missbrauchen lassen wie der Islam.


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