Posts Tagged ‘Islam’

Der hübsche Islam und der hässliche IS

Juli 25, 2015

Gemäßigte Islamisten wie Frau Hübsch werden gerne in Talk-Shows geschickt, um den Sehern zu versichern, dass der hübsche Islam nicht das Geringste mit dem hässlichen IS zu tun habe:

Hübscher Islam

“Dieser Terror hat mit dem Islam genauso viel zu tun, wie Pferdefleisch mit Rindfleisch-Lasagne.”

(Tapfer im Nirgendwo)

Doch wenn es jedoch darauf ankommt, solidarisieren sich die hübsch-gemäßigten Islamisten mit dem Burka-Islamismus:

Bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) stößt die Forderung eines Burkaverbotes auf Ablehnung. „Es wäre kontraproduktiv, hier so etwas zu machen“, sagte Sprecherin Carla Amina Baghajati am Mittwoch zur APA.

Der IS-Stinkefinger

Juli 20, 2015

Ein tschetschenischer Mörder zeigt der österreichischen Justiz den IS-Finger:

IS-Finger

Bestimmt nur ein Lausbubenstreich des 54jährigen. Man sollte schließlich wissen, dass es sich bei den vielen westlichen IS-Fans nur um arme, diskriminierte muslimische Jugendliche handelt – wie die beiden bosnischen IS-Madln aus Wien:

IS-Finger

Die Islamische Zeitung klärt uns außerdem darüber auf, dass diese Geste in Wahrheit natürlich nichts mit dem IS zu tun habe:

Nach den Axel-Springer-Medien haben nun auch das ARD-Magazin “Report München” und die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” laut Tagesschau den gehobenen Zeigefinger auf Fotos als Indiz für eine Sympathie mit der Terrorgruppe IS identifiziert. Ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes unterstützt diese These mit der abstrakten Behauptung, es handle sich um ein „politisches Symbol“.

Wird hier eine falsche Assoziation provoziert? Der Autor Ahmet Seynurt spricht in seinem Bericht von “Recherchen”. Von journalistisch-handwerklicher Begabung zeugt es jedoch nicht, wenn man nicht einmal herausfindet, dass jeder Muslim den Finger täglich mehrere Male während der fünf Gebete hebt. Dafür hätte man einfach eine Moschee betreten müssen oder mit Muslimen sprechen müssen.

(Islamische Zeitung)

Vielleicht hatte der fromme Moslem den Gerichtssaal also einfach nur mit einer Moschee verwechselt?

Arbeit: haram, Sozialhilfe: halal

Juli 11, 2015

Wollen Muslime ihre Religion praktizieren, geraten sie leicht in Konflikt mit ihren unreinen Arbeitgebern:

Am besten schützt man sich vor unislamischer Arbeit, indem man durch Burka und Salafistenbart die eigenen Prioritäten gleich zu erkennen gibt.

Selbst islamische Arbeitgeber wie die Ölscheichs bevorzugen Arbeitnehmer, die nicht fünf Mal am Tag beten, am Freitag in der Moschee abhängen und einen Monat im Ramadan sind und stellen daher lieber Inder oder Nepalesen für den Bau ihrer Wüstenschlösser ein.

Der Empfang von Sozialhilfe verträgt sich hingegen bestens mit den islamischen Vorschriften.

Schließlich schreibt der heilige Koran vor, von den unterworfenen Ungläubigen, Steuern einzuheben.

Mit Burka ins europäische Sozial-Mekka

Juli 3, 2015

Kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Nachteile in der Schule: Amnesty International zeichnet ein düsteres Bild vom Leben vieler Muslime in Europa. Einige Regierungen verschlimmern mit ihren Gesetzen die Diskriminierung noch, ergab die Studie der Menschenrechtsorganisation.

Burka

Verschleierte Frau: Amnesty empfiehlt, dass Frauen tragen dürfen, was sie wollen

(Spiegel)

Es gäbe zwar genug reiche islamische Staaten, die sogar unislamische Arbeitskräfte aus Indien oder den Philippinen importieren müssen.

Trotz der von Amnesty beklagten Diskriminierung bevorzugen es islamische Flüchtlinge jedoch, sich im europäischen Sozial-Mekka versorgen zu lassen.

Mit Burka und Salafisten-Bart kommt man auch bestimmt nicht in die Verlegenheit, unislamische Arbeit für die Kuffar verrichten zu müssen.

Weiches Ziel: Wohlfahrtsstaat

Juli 1, 2015

Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU.

(Die Welt)

Terrorziel

Die IS-Terroristen leben von ihren schnellen Erfolgen, die ihnen Bewunderung und Zulauf von islamischen Idioten (insbesondere aus Europa) verschaffen.

Wenn man im Irak und Syrien an seine Grenzen stößt, muss man sich schnell etwas Neues überlegen, um bei der Umma hoch im Kurs zu bleiben.

Terroranschläge in Europa sind da eine leichte Übung.

Für die Versorgung der IS-Schläfer und deren Familien kommen die Opfer auch noch selbst auf.

Nach vollbrachter Arbeit kann die mitgebrachte Familie natürlich weiterhin die Segnungen des terrorisierten Wohlfahrtsstaates in Anspruch nehmen.

Dafür, dass sich die Familie im Sinne des Islamischen Vaters entwickelt, sorgt schon die Umma.

Die kleinen Antisemiten von heute

Juni 8, 2015

„Du Jude!“ Nein, dies ist kein Zitat aus dem „Stürmer“, sondern eine verbreitete Beschimpfung auf Berliner Schulhöfen und Straßen. Unsere Autorin weiß, wovon sie redet: Sie ist Jüdin und Lehrerin in Charlottenburg-Wilmersdorf. Ein Brandbrief.

(Der Tagesspiegel)

Solange Muslime als Einwanderer in der Minderheit sind, stellen sie sich gerne als die “neuen Juden” dar, die von der islamophoben Mehrheit geschützt werden müssen.

Wenn sie jedoch (wie auf vielen Berliner Schulhöfen) in der Mehrheit sind, lassen sie ihrem Antisemitismus freien Lauf.

Die kleinen Antisemiten werden (wie überall in der Islamischen Welt) bald zu großen Antisemiten heranwachsen.

Die Schulhöfe von heute geben einen erschreckenden Ausblick auf das Deutschland von morgen:

Islam braucht keine Aufklärung

Mai 31, 2015

Terror-Chef Al-Bagdadi hat Muslime aller Welt zu den Waffen gerufen. Nicht nur der gesunde Menschenverstand hält davon ab, ihm zu folgen, sondern auch islamische Quellen.

Die “Scharia” will, dass Muslime nicht lügen, nicht stehlen, gütig gegenüber der gesamten Schöpfung sind, dass sie keine Unruhe stiften, niemanden diskriminieren.

Der Islam braucht auch keine Aufklärung. Das ist nichts weiter als ein uraltes Ressentiment eines sich selbst überhöhenden Westens.

(Tahir Chaudry – Die Zeit)

Tahir Chaudry

Marx is Murx

Mai 24, 2015

In Wien wird bald eine marxistisch-islamische Realsatire aufgeführt:

Marx

Da die Proletarier der westlichen Welt sich als unwillig erwiesen haben, den linken Vordenkern zu folgen, waren Marxisten stets auf auf der Suche nach einem passenderen Proletariat, auch wenn gerade das islamische Proletariat fest in konservativen Händen ist.

Würden die linksprogressiven Denker ihr Gesellschaftsbild der islamischen Straße predigen, müssten sie mit ihrer spontanen Steinigung rechnen.

Solange Islamisten in der Minderheit sind, lassen sie sich von den nützlichen linken Idioten jedoch gerne betüteln.

Ist man in der Mehrheit, werden die linken Idioten mit ihren progressiven Ansichten schnell wieder entsorgt.

Der Kreislauf des Euro-Dschihad

Mai 15, 2015

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben islamische Konflikte Muslime in die Flucht.

Asylschutz wird zwar bei der westlichen Zivilisation gesucht, der Islam wird jedoch trotzdem nicht aufgegeben.

Denn schuld an allen islamischen Problemen ist ja – wie man bei Todenhöfers deutsch-islamischen Fans nachlesen kann – nie der Islam, sondern der Westen und Israel.

Wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen, verbrüdern sich die verschiedenen Muslime, die sich im Heimatland noch gegenseitig umgebracht hatten.

Um das eigene Versagen in der Aufnahme-Gesellschaft zu rechtfertigen, eignet sich die islamische Opfer-Rolle ebenfalls perfekt.

In den Jugendjahren tyrannisieren die islamischen Jung-Männer ihre Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein:

Vor ein paar Wochen haben die Bewohner der Anlage am Bullerdeich in Hammerbrook die Schlagzeilen der Stadt mitbestimmt: Nachdem in Hamburg-Wilhelmsburg ein junger Flüchtling einen anderen abgestochen hatte, zündete hier jemand eine Matratze an. Ein Wohncontainer brannte komplett aus. Danach war Anlage unbewohnbar, die Jugendlichen wurden ins Haupthaus nebenan umgesiedelt und schliefen auf Feldbetten. Über das Motiv rätselt die Polizei, auch der Täter ist noch nicht gefunden. Wahrscheinlich, heißt es, war es einer der Jungs selbst. Ist das Experiment mit dem Stadtrand also schon gescheitert?

(Die Zeit)

Später versuchen sie eine (oder besser gleich mehrere) unbefleckte, ungebildete Muslima (am besten aus dem Heimatdorf) zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Sozial-Mekka finanzieren können:

Sozial-Mekka

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen:

“Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete hält unvermindert an”, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen. Nach seinen Angaben hat sich die Zahl der Dschihadisten, die aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind, binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Inzwischen zählen die Sicherheitsbehörden mindestens 680 solcher Terror-Touristen. “Die brutale Propaganda des ‘Islamischen Staats’ verfängt weiter”, so Maaßen.

Ein scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich immer wieder:

Asylant – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

Irgendwann werden auch die naivsten Europäer begreifen, dass dieser Kreislauf doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

IS nimmt Italien ins Visier

Mai 7, 2015

Bei den von Italiens Marine geretteten Flüchtlingen handelt es sich zu mehr als 90 % um Muslime (allerdings aus Afrika und nicht wie gerne behauptet aus Syrien).

Dank “Mare Nostrum” wurde für bedarfsorientierte Muslime eine direkter Weg in den nordeuropäischen Wohlfahrtsstaat geschaffen (zumindest solange der Schengenraum noch nicht aufgelöst wird).

Wie bedanken sich die Muslime bei Italien?

(ANSA) – Rome, April 27 – ISIS supporters are tweeting photos of handwritten pieces of paper signed by ISIS being held in front of well-known locations and monuments in Rome and Milan, intelligence and counter-terrorism expert Rita Katz said on the website of her organisation SITE. “We are on your streets, we are locating targets,” the signs reportedly say.

IS Italien


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