Posts Tagged ‘Jürgen Todenhöfer’

Autochthone Hassprediger deutscher Muslime

April 3, 2016

Jürgen Todenhöfer versorgt deutsche Muslime mit einem Narrativ, das sie voll in ihrer Rolle als Opfer des Westens bestätigt, auch wenn ihre eigene Migration in den Westen oft nicht das Geringste mit den von Todenhöfer propagierten historischen Sünden des Westens zu tun hatte.

UND WER SPRICHT ÜBER DEN TERRORISMUS DES WESTENS?
Ein verblüffendes Video

Liebe Freunde, nach den IS-Anschlägen in Brüssel läuft wieder mal eine Kampagne über die angebliche Gewalttätigkeit der Muslime gegenüber dem Westen. Sie stellt die Fakten auf den Kopf, wie Ihr hier in unserem Video sehen könnt. Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Trotz der barbarischen Anschläge von Al Qaida und des IS

Todenhöfers türkische Fans (die mit Abstand größte Fraktion seiner islamischen Anhänger) stammen selbst von einer imperialen Kolonialmacht ab, die im Ersten Weltkrieg sogar mit Deutschland verbündet war.

Ihre Migration nach Deutschland erfolgte aus rein wirtschaftlichen Gründen und steht in keinerlei Zusammenhang mit irgendwelchen Kriegen des Westens gegen die islamische Welt.

Auch gemäßigte und säkulare Muslime sind erschreckend oft anfällig für die abstrusesten anti-westlichen Verschwörungstheorien.

Die einzige Alternative zum Islam waren in der islamischen Welt lange Zeit säkulare Diktatoren wie Assad, Gaddafi oder Saddam, die ihrem Volk solche Ansichten jahrzehntelang eingetrichtert hatten.

Anti-westliche Verschwörungstheorien waren ein wesentliches Element, um die Bevölkerung von Demokratie, Freiheit und Vernunft fernzuhalten.

Die heutigen Islamisten sind zwar Gegner der alten säkularen Diktaturen, bei den Verschwörungstheorien setzt man jedoch auf Kontinuität.

Vor seiner Konversion zu Pegida und AfD war ein anderer Jürgen der Liebling der deutschen Muslime.

Deutschlands prominentester Verschwörungstheoretiker Jürgen Elässer schrieb für die „Islamische Zeitung“ und erhielt sogar eine Audienz bei Ahmadinejad.

Ein gutes Beispiel für die Dynamik von Verschwörungstheorien sind die Boston-Brüder.

Ihre Radikalisierung begann nicht in Moscheen, sondern als Anhänger von Verschwörungstheorien, die besagten, dass man die Anschläge von 9/11 den armen Muslimen in die Schuhe geschoben hätte:

Tamerlans Mutter habe über Verschwörungstheorien gesprochen, „sie sagte mir, dass die US-Regierung die Anschläge von 9/11 ausgeführt habe, damit Amerika die Muslime hasse“. Ihr Sohn wisse alles darüber, die Kundin könne es selbst im Internet nachlesen.

(Spiegel)

Das hielt die Brüder freilich nicht davon ab, selbst einen Anschlag zu verüben, von dem viele Muslime nun ebenfalls glauben, dass er armen Muslimen in die Schuhe geschoben worden sei:

Demo Wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Gerade für Muslime, die im Westen leben, sind die autochthonen anti-westlichen Verschwörungstheorien eines Elsässers bzw. die Selbstbezichtigungen eines Todenhöfers oder  Augsteins ein idealer niederschwelliger Einstieg für eine spätere Radikalisierung zum islamischen Terrorismus.

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Deutsche Justiz verfolgt arabischen Islamkritiker

März 13, 2016

Irgendjemand, den ich nicht kenne, hat eine Anzeige gegen mich wegen Volksverhetzung erstattet. Die Staatsanwaltschaft Berlin nimmt die Anzeige offensichtlich ernst. Also wurde ich geladen und vernommen.

Es geht um mein Buch „Mohamed. Eine Abrechnung“, genauer gesagt um die Aussage, dass Mohamed ein „Massenmörder und krankhafter Tyrann“ war.

Wie kann man eigentlich Volksverhetzung messen? Zählt man die Köpfe, die wegen meines Buches abgetrennt wurden, kommt man auf die Zahl Null. Auch wurden deshalb keine Menschen vertrieben oder von ihrer Arbeit entlassen. Wie viele Menschen sind aber seit dem Erscheinen meines Buches Im Namen von Mohamed und dem Koran getötet worden? Wie viele Menschen wurden vertrieben, versklavt oder vergewaltigt? Wer klagt hier wen an?

Dass ein Schriftsteller im 21. Jahrhundert eine historische Figur aus dem 7. Jahrhundert nicht kritisieren darf, andere Religionsgründer und historische Figuren aber durch den Kakau gezogen werden dürfen, ist mir ein Rätsel. Dass dies auch noch mitten im Europa über 220 Jahre nach Kant und Voltaire geschieht, ist kein Zeichen von Fortschritt!

Islamkritiker in der islamischen Welt müssen mit Todesstrafe, Gefängnis oder Auspeitschung rechnen. Auch in Europa werden sie von radikalen Islamisten bedroht. Politikern halten sie sie für „nicht hilfreich“. Von Linken und Dialog-Profis werden sie ausgegrenzt, diffamiert und schikaniert.

Dass auch die deutsche Justiz sich an solchen Sanktionen beteiligt, ist für mich ein Skandal!

(Hamed Abdel-Samad)

Für mich auch!

Jürgen Todenhöfer hatte die deutsche Justiz übrigens bereits 2014 dazu aufgerufen, Hamed Abdel-Samal wegen Volksverhetzung strafrechtlich zu verfolgen:

Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad nennt in seinem neuen Buch den Islam „Faschismus“. Schon klingelt die Kasse. Eigentlich ist das Volksverhetzung nach §130 Strafgesetzbuch. Aber welcher Richter schützt heute noch die Würde einer Religion?

Samad ist (im besten Fall) kein wirklicher Islamkenner.

(Jürgen Todenhöfer)

Was weiß ein arabischer Sohn eines Imams schon vom Islam?

Bei der Verbreitung seiner IS-Propaganda wurde Todenhöfer von der deutschen Justiz niemals behelligt.

Kritik am Islam wird jedoch ganz nach Wunsch des selbst ernannten deutschen Islamkenners verfolgt.

Todenhöfers falsche Zahlen

Februar 29, 2016

Die jesidische Bloggerin Ronai Chaker rechnet mit Todenhöfers falschen Zahlen zu islamischen Vergewaltigungen ab:

Jürgen Todenhöfers aktuelles Posting über Vergewaltigungen, ist an zentralen Stellen schlicht falsch. So behauptet er, dass in westlichen Ländern wie Schweden, Belgien, USA, Norwegen, Israel, Frankreich, Luxemburg, Österreich und Deutschland, die Vergewaltigungen weit über denen in der arabischen und islamischen Welt lägen.

Jürgen Todenhöfer verhindert einen Aufklärungsprozess der islamischen Welt, in dem er die Muslime in ihrer Opferrolle bestätigt, das Feindbind des Westens verstärkt und die islamische Welt somit von jeglicher Schuld freispricht.

(Ronai Chaker – Fisch+Fleisch)

Todenhöfer verkauft sich als der große IS-Experte, obwohl er die IS-Terroristen zunächst als „säkulare Widerstandskämpfer“ beschrieben hatte:

Eine Fehleinschätzung von Politikern und Medien, die den Irak nicht kennen. Die Terrororganisation Isis spielt nur scheinbar die alles überragende Rolle. Der Aufstand wird in Wirklichkeit überwiegend vom FNPI getragen, dem „Nationalen, Panarabischen und Islamischen Widerstand“ des Irak. Das ist eine säkulare Koalition mehrerer Gruppen, die schon mit großem Erfolg gegen die US-Armee gekämpft haben. Dieser irakische Widerstand, bei dem ich 2007 im umkämpften Ramadi eine Woche verbrachte, ist von den USA jahrelang systematisch totgeschwiegen worden, obwohl er ihr Hauptfeind war. Er hat sie letztlich aus dem Irak vertrieben.

(Frankfurter Rundschau)

Dank seiner einwöchigen „geführten Reise“ durch den IS hat er es jedoch trotzdem geschafft, sich in Deutschland wieder als der große Experte ins Spiel zu bringen.

Dass seine Expertisen fundamentale Lücken aufweisen, stört seine deutschen und islamischen Fans nicht:

2.DAS REBELLENGEBIET besteht aus vielen Kleingebieten. Zahlenmäßig ist die salafistische ‚Islamische Front‘ (IF) die größte Rebellen-Koalition. Sie umfasst 50.000-65.000 Kämpfer. Unter ihnen: 15.000-20.000 Ahrar al-Sham-Kämpfer, 8.000-10.000 Jaysh al-Islam-Kämpfer und 6.000 Kämpfer der Liwa al-Tawhid.

Bei Todenhöfers Aufzählung der syrischen Konfliktparteien fehlen ausgerechnet seine (und Erdogans) Lieblinge, die Muslimbrüder, da sie Todenhöfers These von der Schuldigkeit des Westens am syrischen Bürgerkrieg stören würden.

Um seine „Wahrheiten“ zu belegen, schmeißt Todenhöfer stets unverfroren mit Zahlen und Prozentangaben um sich:

80% der Gebäude und der Infrastruktur Ramadis sind völlig oder teilweise zerstört

500 irakische Soldaten kamen ums Leben;
aber ’nur’ 100 bis 150 IS-Kämpfer starben (vor allem durch eigene Selbstmordanschläge).

Todenhöfer nützt dabei den Vorteil, dass manche seine unseriösen Behauptungen nicht seriös widerlegt werden können, zumal es noch keine seriösen Zahlen gibt (wie z.B. bei der Rückeroberung Ramadis).

Was von seinen Zahlen und Prozentangaben tatsächlich zu halten ist, kann man jedoch anhand seiner angeblichen Fakten zu europäischen Phänomenen leicht durchschauen:

Liebe Freunde,

Sarrazin, Rechtsradikalismus und Pegida sind eine schlimme Pest. Sie kämpfen nicht gegen den Untergang des Abendlands. Sie sind sein Untergang.

Damals demonstrierten die Rechtsradikalen gegen Juden, heute gegen Flüchtlinge, Ausländer, Muslime. Und wieder gegen Juden.

95 Prozent aller antisemitischem Übergriffe kommen von Rechtsextremen.

Auch wenn Todenhöfer das Gegenteil behauptet, ist es hinreichend belegt, dass antisemitische Übergriffe in Europa zumeist nicht mehr auf das Konto einheimischer Nazis gehen, sondern auf jenes von importierten islamischen Antisemiten.

Wem Schweden seinen Rang als Europas Vergewaltigungs-Metropole zu verdanken hat, ist trotz aller Verschleierungen hinlänglich bekannt.

Amerikas Hodentöter

Februar 4, 2016

Obama geht mit Todenhöfers Lieblingssure hausieren:

Obama said: “The Qur’an says whoever kills an innocent, it is as if he has killed all mankind.”

(Jihad Watch)

Zu dumm, dass Muslime nicht Obamas und Todenhöfers selektive Wahrnehmung des Islam teilen und daher leider nicht nur die netten Suren, die Mohammed vom Talmud abgekupfert hatte, und die eigentlich an die Juden gerichtet waren, befolgen:

In seiner Vollständigkeit richtet sich Vers 32 explizit an die Juden, nicht an die Muslime. Es ist eine «Verordnung» für die «Kinder Israels», was umso paradoxer erscheint, da die Kernaussage des Verses (Tod und Lebensrettung) ursprünglich aus dem jüdischen Talmud stammt, der einiges älter ist als der Koran: «Aus diesem Grund (Kains Mord an Abel) haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande ­begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.»

…sondern auch jene Suren, die Mohammed sich selbst ausgedacht hatte, und die an die Muslime gerichtet sind:

Die kursiv gedruckte Ausnahme des Tötungsverbots wird üblicherweise genauso unter­schlagen, wie der darauffolgende Vers 33, der sich an die Muslime richtet und das Tötungsverbot aufhebt: «Diejenigen, die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften, sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder es soll ihnen wechselweise Hand und Fuss abgeschlagen werden, oder sie sollen aus dem Lande vertrieben werden. Das ist für sie eine schmachvolle ­Erniedrigung im Diesseits und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten.»

(Basler Zeitung)

Islamisten pfeifen auf Islam-Versteher

Januar 18, 2016

Obwohl Todenhöfer sich redlich bemüht hatte, in die Ärsche der Mullahs zu kriechen, wird sein Werben für eine „Aussöhnung von Sunniten und Schiiten“ auf der deutschen Seite des Mullah-Regimes brüsk abgewiesen:

Diese Mächte machen nur jene Kritiker bekannt, die ihnen genehm sind, die schlussendlich für den Imperialismus arbeiten, ob sie es nun selbst wissen oder nicht. Und wie arbeitet Todenhöfer für den Imperialismus?

Mindestens durch zwei seiner immer wieder propagierten Meinungen: erstens der Zweistaatenlösung als einzigen Friedensweg für Palästina, und zweitens, wichtiger noch, dem angeblichen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten als Nährboden aller Terroristen in der islamischen Welt.

(IRIB – Huseyin Özoguz)

(Huseyin Özoguz ist der Sohn von Elke „Fatima“ Özoguz und Yavuz Özoguz und somit der Neffe der SPD-Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz)

Das Mullah-Regime akzeptiert lediglich seine eigene Form der islamischen Unterwerfung.

Egal wie sehr Todenhöfer sich für die Islamisierung Deutschlands einsetzt oder die Saudis als Hauptgegner der Mullahs attackiert, wird er von den Mullahs als „Heuchler“ angesehen, solange er mit seinem sunnitischen Muslimbrüder-Islam daherkommt und sich nicht dem schiitischen Islam der Mullahs unterwirft.

Da die Schiiten in  der islamischen Welt immer eine Minderheit sein werden, müssen sie dies durch besondere Aggressivität gegenüber dem Judenstaat kompensieren.

Wer sich für eine Zweistaatenlösung und somit für ein Existenzrecht Israels ausspricht, hat daher in den Augen der Mullahs sein Existenzrecht als Israel-Hasser und Islam-Versteher verspielt.

Die jüdische Sure und Mohammeds Islam

Januar 15, 2016

Hodentöter geht wieder einmal mit seiner Lieblings-Sure hausieren:

Zu dumm, dass Muslime nicht seine selektive Wahrnehmung des Islam teilen und daher leider nicht nur die netten Suren, die Mohammed vom Talmud abgekupfert hatte, befolgen:

In seiner Vollständigkeit richtet sich Vers 32 explizit an die Juden, nicht an die Muslime. Es ist eine «Verordnung» für die «Kinder Israels», was umso paradoxer erscheint, da die Kernaussage des Verses (Tod und Lebensrettung) ursprünglich aus dem jüdischen Talmud stammt, der einiges älter ist als der Koran: «Aus diesem Grund (Kains Mord an Abel) haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande ­begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.»

…sondern auch jene Suren, die sich Mohammed selbst ausgedacht hatte:

Die kursiv gedruckte Ausnahme des Tötungsverbots wird üblicherweise genauso unter­schlagen, wie der darauffolgende Vers 33, der sich an die Muslime richtet und das Tötungsverbot aufhebt: «Diejenigen, die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften, sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder es soll ihnen wechselweise Hand und Fuss abgeschlagen werden, oder sie sollen aus dem Lande vertrieben werden. Das ist für sie eine schmachvolle ­Erniedrigung im Diesseits und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten.»

(Basler Zeitung)

Hauptfeinde und Hauptfreunde des Islam

Januar 14, 2016

„Meine Gesprächspartner im Islamischen Staat haben nicht den Eindruck erweckt, als sei Deutschland der Hauptfeind“, sagte Todenhöfer zu FOCUS Online.

„Mein Eindruck ist, dass die meist gefährdeten Länder diejenigen sind, die den Mittleren Osten über Jahrhunderte hinweg militärisch angegriffen, drangsaliert und kolonisiert haben.“ Das seien „vor allem Frankreich, Großbritannien und die USA“, so Todenhöfer weiter zu FOCUS Online.

Die Deutschen haben bei den Islamischen Nazis natürlich aufgrund der historischen Freundschaften einen Stein im Brett:

Hitler Amin

Die Kolonialherren, welche über Jahrhunderte hinweg über den Nahen Osten geherrscht hatten, waren allerdings nicht die Franzosen, Briten oder Amerikaner, sondern die Osmanen.

Der islamische Terror ist keine Reaktion auf historische Sünden des Westens, wie uns Todenhöfer & Co. gerne weismachen wollen, sondern der Terror richtet sich gegen alle, die sich aktuell der islamischen Barbarei entgegenstellen.

IS-Propaganda made in Germany

Dezember 31, 2015

Deutschlands prominentester IS-Besucher beklagt sich bitterlich über die Vertreibung seiner Gastgeber aus Ramadi:

DIE WAHRHEIT ÜBER RAMADI:
Die Stadt wurde nicht befreit, sondern zerstört.
Und über 90% der IS-Kämpfer entkamen.

Liebe Freunde, nach dreimonatiger Schlacht um Ramadi bejubelt der Westen einen seltsamen Sieg: Unterstützt von massiven Bombardements der US-Luftwaffe haben 20.000 irakische Soldaten und Milizen 2000 IS-Terroristen gezwungen, sich in andere Regionen Iraks und Syriens zurückzuziehen.20.000 gegen 2000 – am Ende sogar nur noch gegen 300! Statt den IS auszuschalten, hat man eine Stadt zerstört. Das soll ein „Sieg über den IS“ sein?

(Jürgen Todenhöfer)

Bei Todenhöfer darf der IS nur von Allah gestoppt werden.

Darauf hätte man allerdings wohl lange warten können.

(more…)

Allahs Hodentöter

Dezember 27, 2015

Der IS kassiert gerade eine militärische Niederlage nach der anderen.

Zumal Todenhöfer den IS jedoch für militärisch unbesiegbar erklärte hatte, muss wohl etwas Übernatürliches hinter dem Kriegspech des IS stecken:

MÖGE ALLAH SIE STOPPEN!

Herr Baghdadi, in der neuesten Audiobotschaft des IS behaupten Sie, weltweit herrsche „totaler Krieg“ zwischen Muslimen und Nichtmuslimen. Das hätten Sie wohl gerne. Doch wir lassen uns nicht aufhetzen.

(Jürgen Todenhöfer)

Todenhöfer möchte Allah wie einen Flaschengeist herbeirufen.

Der IS lässt sich jedoch nicht durch Allah, sondern nur durch profane militärische Gewalt stoppen.

Genau jenes militärische Eingreifen hatte der Allah-Beschwörer und angebliche IS-Feind streng abgelehnt.

Wenn es ums Konkrete ging, forderte der IS-Besucher stets genau das, was seine IS-Gastgeber wollten:

Der IS wollte als unbesiegbar dargestellt werden, um weiter Zulauf aus der Umma zu erhalten – genau dies bekam der IS von Todehöfer bescheinigt, der jeden Vormarsch des IS mit Hoden-tötendem Triumphgeheul begleitete.

Der IS wollte nicht vom Westen bombardiert werden – Todenhöfer durfte sich sogar beim CNN gegen die Bombardierung des IS einsetzen.

Der IS  wollte Terroristen mit dem Flüchtlingsstrom in den Westen einschleusen – Todenhöfer stellte IS-Rückkehrer als harmlose Aussteiger dar:

7. Die meisten Rückkehrer aus dem ‘Islamischen Staat’ sind Aussteiger. Dass sich die ganze Wucht unserer Staats- und Mediengewalt auf sie stürzt und sie wie Schwerstverbrecher behandelt, ist fast immer dumm. Wir sollten uns über Aussteiger – die kein Blut an den Händen haben – freuen und ihnen helfen. Sie könnten wichtige Verbündete werden.

Bildergebnis für todenhöfer bomben

Alu-Hut singt vom Moslem-Stern

Dezember 4, 2015

Unser hellbrauner Heul-Barde, der wegen seiner Reichsbürger-Auftritte doch nicht zum ESC darf, hat jetzt exklusiv bei Hodentöter seinen Ruf als Unrechter (Grönemeyer und Till Schweiger wussten das schon längst) rehabilitiert, indem er Muslime zu „Trägern des neuen Judensterns“ erklärt:

Bei den Reichsbürgern und den Pegidanten ist die islamische Massenzuwanderung böse, während es bei Ken Jebsen, Jürgen Todenhöfer und Xavier Naidoo böse ist, dagegen zu sein.

Über das Böse auf der Welt hat man zwar sehr unterschiedliche Ansichten, man ist sich jedoch einig, wer hinter allem Bösen auf der Welt steckt:

Baron Totschild gibt den Ton an, und er scheißt auf euch Gockel

Der Schmock ist’n Fuchs und ihr seid nur Trottel

(Xavier Naidoo – „Raus aus dem Reichstag“)

Wer die jüdische Weltverschwörung durchschaut hat, gehört zur richtigen Seite, egal ob er für oder gegen die deutsche Asylpolitik ist.

Daher kann Naidoo bei Reichsbürgern und antisemitischen Pegidanten auftreten:

Xavier Naidoo mit dem Journalisten und Blog-Autor Jürgen Elsässer am Rande der Demo vor dem Bundeskanzleramt

 

…und trotzdem gleichzeitig singen bzw. heulen, dass die „Muslime den neuen Judenstern tragen“.