Posts Tagged ‘Klimawandel’

Archenbau statt Emissionshandel

November 10, 2014

Österreich hat seit Jahrzehnten eine hohe Umweltqualität, saubere Luft und Gewässer sowie hohe Energieeffizienz. Das ist lobenswert. Dennoch wird es erstaunlicherweise laut der EU-Umweltagentur die weitaus höchste Strafe für die Nichteinhaltung der Kyoto-Klimaziele zahlen müssen. Nicht weniger als 611 Millionen Euro mussten für den Kauf von Emissionszertifikaten bereits rückgestellt werden.

(Andreas Unterberger)

Selbst wenn der Mensch tatsächlich zur Klimaerwärmung beiträgt, nützt es dem globalen Klima nichts, wenn durch den Emissionshandel die Industrie aus Europa in andere Weltteile (mit schlechteren Umweltstandards) verlagert wird.

Die Zahlung von Emissionen wird den grimmigen Klimagott daher wenig beeindrucken.

Wenn man einen Anstieg des Meeresspiegels befürchtet, sollte man sich besser an die Bibel halten und eine große Arche bauen.

Der Bau von Archen oder wenigstens besseren Deichen wäre im Gegensatz zum völlig sinnlosen Emissionshandel eine realistische Maßnahme, um sich vor den Folgen einer möglichen Klimaerwärmung zu schützen.

Gerade solche Maßnahmen wurden jedoch von den Klima-Experten bislang nicht empfohlen, was darauf hindeutet, dass sie die von ihnen verbreitete Hysterie wohl selbst nicht so ganz ernst nehmen.

Abschied vom Ablasshandel

Dezember 13, 2011

Kanada verabschiedet sich vom Klima-Ablasshandel:

ttp://derstandard.at/1323222873920/Nach-Klimagipfel-Kanada-steigt-aus-Kyoto-Protokoll-aus

Teile der Kirche sehen AIDS als eine Strafe Gottes an und wollen die Krankheit mit den Mitteln ihrer Religion – der Enthaltsamkeit – bekämpfen.

Zu Recht wirft man der Kirche vor, den betroffenen Menschen damit sehr zu schaden.

In der Realität, die eben nicht der christlichen Idealwelt der sexuellen Enthaltsamkeit entspricht, bieten Kondome den bestmöglichen Schutz vor AIDS.

Nicht der Glaube, sondern von der medizinischen Forschung entwickelte Medikamente haben dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate drastisch zu senken.

Neben der Religion hatte der wissenschaftliche Kampf gegen AIDS einen zweiten großen Feind, der zum Teil aus den eigenen wissenschaftlichen Reihen kam.

HIV-Skeptiker zweifelten die Existenz der AIDS verursachenden Krankheit HIV an. Hätten sie sich durchgesetzt, hätten sie wohl noch wesentlich größeren Schaden als die religiösen Enthaltsamkeits-Prediger angerichtet.

Der Großteil der sogenannten „Klimaskeptiker“ zweifelt jedoch nicht die Existenz eines „vom Menschen verursachten Klimawandels“ an.

Kritisiert wird hingegen, dass die Klimawissenschaft immer mehr zu einer grünen Religion geworden sei.

Wenn sich eine Wissenschaft religiöser Mittel bedient, läuft sie Gefahr, dieselben Fehler wie die Religion zu machen:

So wie die Kirche Krankheiten dämonisiert hat, dämonisiert die Klimawissenschaft den „vom Menschen verursachten Klimawandel“.

So wie wie die Kirche sexuelle Enthaltsamkeit gegen AIDS gepredigt hat, predigt die Klimawissenschaft Maßnahmen, von denen sie sogar selbst weiß, dass sie nicht zielführend sein können.

Trotzdem prangert man mit religiösem Impetus die „Klimasünder“ an und fordert einen weltumspannenden Ablasshandel.

Im Glauben einer guten Sache zu dienen, erlaubte man sich, Daten zu manipulieren und verabschiedete sich damit endgültig von der Welt der seriösen Wissenschaft.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,662673,00.html

Der vom Menschen gemachte Klimawandel kann jedoch nur von der Wissenschaft (effizientere Technologie und Nutzung) und nicht von einer grünen Wissenschafts-Religion (Enthaltsamkeit und Ablasshandel) wirksam bekämpft werden.

Standard verbreitet „unnütze Wahrheit“

Juli 20, 2011

Die Wissenschaft solle den Menschen dienen.

Wenn der Klimawandel an der Dürre in Ostafrika schuld sei, kann man die Industriestaaten viel gezielter und mit erhobenem Zeigefinger in die Pflicht nehmen.

Gelänge es die Opfer der Dürre-Katastrophe als „Klimaopfer“ zu deklarieren, ginge es nicht mehr um „karitative Hilfe“, sondern um „Rechte, die man den Klimaflüchtlingen bislang vorenthalte“.

Doch ausgerechnet der Standard veröffentlicht jetzt ein Interview, in dem diese „nützliche Theorie“ durch unnütze wissenschaftliche Fakten untergraben wird:

„Dürre in Ostafrika kein Effekt des Klimawandels“

Religion, Wissenschaft, Wissenschafts-Religion

Dezember 6, 2009

Teile der Kirche sehen AIDS als eine Strafe Gottes an, und wollen die Krankheit mit den Mitteln ihrer Religion – der Enthaltsamkeit -bekämpfen.

Zu Recht wirft die wissenschaftlich aufgeklärte Welt der Kirche vor, den betroffenen Menschen damit sehr zu schaden.

In der Realität, die eben nicht der christlichen Idealwelt der sexuellen Enthaltsamkeit entspricht, bieten Kondome den bestmöglichen Schutz vor AIDS.

Nicht der Glaube, sondern von der medizinischen Forschung entwickelte Medikamente haben dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate drastisch zu senken..

Neben der Religion hatte der wissenschaftliche Kampf gegen AIDS einen zweiten großen Feind, der zum Teil aus den eigenen wissenschaftlichen Reihen  kam.

HIV-Skeptiker zweifelten die Existenz der AIDS verursachenden Krankheit HIV an. Hätten sie sich durchgesetzt, hätten sie wohl noch wesentlich größeren Schaden als die religiösen Enthaltsamkeits-Prediger angerichtet.

Der Großteil der sogenannten Klimaskeptiker zweifelt jedoch nicht die Existenz eines vom Menschen verursachten Klimawandels an.

Kritisiert wird hingegen, dass die Klimawissenschaft immer mehr zu einer grünen Religion geworden sei.

Wenn sich eine Wissenschaft religiöser Mittel bedient, riskiert sie dabei auch dieselben Fehler wie die Religion zu machen:

So wie die Kirche Krankheiten dämonisert hat, dämonisiert die Klimawissenschaft den vom Menschen verursachten Klimawandel.

So wie wie die Kirche sexuelle Enthaltsamkeit gegen AIDS gepredigt hat, predigt die Klimawissenschaft Maßnahmen, von denen sie sogar selbst weiß, dass sie völlig unrealistisch sind, sie benennt jedoch mit religiösem Impetus die „Klimasünder“ und fordert einen weltumspannenden Ablaßhandel.

Im Glauben einer guten Sache zu dienen, erlaubt man es sich, Daten zu vertuschen, die der Sache der Skeptiker dienen könnten, und verabschiedet sich damit endgültig von der Welt der Wissenschaft.

Der vom Menschen gemachte Klimawandel kann jedoch effektiv nur von der Wissenschaft (effizientere Technologien und Nutzung), und nicht von einer grünen Wissenschafts-Religion (Enthaltsamkeit und Ablaßhandel) bekämpft werden.

Jon Stewart talks „Climategate“

Dezember 5, 2009