Posts Tagged ‘Muslimbrüder’

Brüder jammern als „Muslime“

August 9, 2018

In der beim BILLA „gratis“ aufliegenden (aber vom Steuerzahler finanzierten) Migranten-Zeitung „Biber“ dürfen sich die „liberalen Muslime“ Mustafa, Hamet und Rami über die neue Islamfeindlichkeit der Österreicher ausheulen:

Das fällt auch liberalen Muslimen wie Mustafa, Hasan und Safet auf: „Früher hat nur der Boulevard so viel und so einseitig über Muslime berichtet, heute berichten die Qualitätsmedien genauso.

„Meine Mutter trägt Kopftuch. Ich habe ihr gesagt, sie soll nicht mehr so nah an der gelben Linie bei der U-Bahn Station stehen, weil ich Angst habe, dass sie jemand vor die U-Bahn schubsen könnte“, sagt Mustafa.

Rami musste das vor einigen Monaten auch schmerzlich feststellen. „Du gehörst als Muslim nur zu Österreich, solange du brav den Mund hältst und die Mehrheitsgesellschaft, zu der du ja doch nicht gehörst, nicht kritisierst“, sagt der 25-Jährige.

Als er Ednan Aslans Kindergartenstudie Ende 2017 öffentlich kritisiert, wird ihm sogar von Linken die Nähe zur Muslimbruderschaft unterstellt. „Solche Vorwürfe kommen immer, wenn ein Muslim die Mehrheitsgesellschaft für ihren Umgang mit Muslimen kritisiert. Dann wird man gleich denunziert. Man will uns mundtot machen“, sagt Rami. Dasselbe passiert ihm, als er vor ein paar Wochen mit Efgani Dönmez in einer ORF-Sendung über die Moscheeschließungen diskutiert. Dönmez fordert ihn aus dem Nichts auf, sich von der Muslimbruderschaft zu distanzieren. Rami wird gegen diese Vorwürfe nun gerichtlich vorgehen.

(Das Biber)

Dass Herrn Rami immer wieder eine Nähe zur islamistischen Muslimbruderschaft unterstellt wurde, beruht natürlich nur auf der „Islamophobie“ seiner Gegner, egal ob es sich dabei um Linke oder um den gebürtigen Moslem Efgani Dönmez handelt.

Da es bei der Muslimbruderschaft keine offiziellen Ausweise oder Mitgliederlisten gibt, ist es relativ unriskant, jene „islamophoben“ Widersacher zu verklagen. So wird der Rechtsweg gerne und häufig beschritten.

Obwohl die Muslimbruderschaft die größte Organisation des politischen Islam ist, die speziell im Westen sehr großen Einfluss hat, findet sich weit und breit kein bekennender Muslimbruder. Selbst Tariq Ramadan schwörte hoch und heilig, kein Muslimbruder zu sein.

Muslimbrüder tragen dezente Bärte und Schleier. Sie bestreiten die Mitgliedschaft zur Bruderschaft und beteuern, schlichte „Muslime“ zu sein.

Als schlichte „Muslime“ treten sie dann als Verteidiger des gesamten Islam (samt Salafisten-Moscheen, Auslandsfinanzierungen und verschleierten Schulkindern) auf.

Ein Recht auf Burka in Europa wird nicht etwa von Saudi-Arabien eingefordert, sondern von unseren „gemäßigten“ Brüdern, die sich hier als schlichte „Muslime“ präsentieren.

Illustration: Mariella Lehner

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Unnützer Ösi-Verfassungsschutz

März 11, 2018

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams. Die radikal-islamische Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv.

(Die Welt, 19.12.2007)

Die Aufgabe eines Verfassungsschutzes wäre es, solche Organisationen genau zu beobachten, damit der Gesetzgeber mit neuen strafrechtlichen Bestimmungen auf aktuelle Gefährdungslagen für den Staat reagieren kann.

Wie hat hingegen der österreichische Verfassungsschutz seine Aufgabe bezüglich der Mutterorganisation des politischen Islam wahrgenommen?

4. Ist dem Bundesministerium bekannt, wie viele Mitglieder die
Muslimbruderschaft in Österreich hat?
5. Wenn ja, wie viele?
6. Wenn nein, weshalb nicht?

(Parlamentarische Anfrage von H.C. Strache, 06.06.2014)

Die Antwort der damaligen Innenministerin, in deren Kompetenzbereich der Verfassungsschutz lag:

Zu den Fragen 4 bis 6:
Nein.
In der jüngsten Vergangenheit stellten die Aktivitäten der Muslimbruderschaft keinen Anlass zum Einschreiten nach der Strafprozessordnung, nach dem Sicherheitspolizei oder anderer einschlägiger Gesetze dar. Für die generelle Überprüfung oder Überwachung von Vereinen oder Verbindungen durch die Sicherheitsbehörden bestehen keine Rechtsgrundlagen.

(Beantwortung der Innenministerin)

Auf einen Verfassungsschutz, der sich für eine Organisation wie die Muslimbruderschaft nicht zuständig fühlt, könnte man auch gleich ganz verzichten.

Bildergebnis für nichts sehen nichts hören nichts sagen

Muslimbruder geht mit Weinstein unter

Januar 31, 2018

Dass der Kronprinz des europäischen Arms der Muslimbruderschaft ausgerechnet wegen eines Hollywood-Weinstein-Skandals mit in den Untergang gerissen wird, gefällt mir als Drehbuch.

Was hatte Tariq Ramadan mit Harvey Weinstein, Dustin Hoffman und Kevin Spacey gemeinsam? Sie waren alle Lieblinge des westlichen Kultur-Establishments und konnten sich lange Zeit auf Grund ihres Sonderstatus wie „kritischer schwuler jüdischer Künstler“ oder „muslimischer Star-Professor in Oxford“ gewisse Dinge ungestraft herausnehmen.

Warum treffen Sex-Vorwürfe auf einmal plötzlich auch Juden, Homosexuelle, Schwarze und Muslime?

Weil bis jetzt die Rassismus-Karte die Sexismus-Karte ausgestochen hatte. Spät aber doch landen auch die bisher privilegierten Minderheiten-Machos in der Welt der weißen Frauen.

Dies gilt allerdings nur für Minderheiten-Machos, die in unserer Welt Erfolg haben.

Islamische Flüchtlinge werden von progressiven Feministinnen weiterhin als zu bemutternde Wesen behandelt, selbst wenn sie wie in Köln massenhaft Frauen missbrauchen, ihre Schwestern unter einer Burka verstecken oder kleine Kinder mit der islamischen Verschleierung sexualisieren.

Wer hingegen wie Tariq Ramadan in Oxford unterrichten darf, geht halt nur noch schwer als armer, schützenswerter „edler Wilder“ durch.

Bildergebnis für tariq ramadan islamophobia

Eine Schwanzlänge Abstand?

Gute Muslimbrüder, böse Salafisten?

Dezember 3, 2017

Demnach hätte ein Imam der Islamischen Glaubensgemeinschaft – er unterrichtete auch an steirischen Schulen und ist Mitglied der radikalen Muslimbruderschaft (!) – mit islamistischen Häftlingen einen gewalttätigen Aufstand gegen das dortige Wachpersonal durchführen wollen.

Der gebürtige Ägypter und frühere Taxifahrer, der nach einem Blitz-Kurs über die fünf Säulen des Islam als Seelsorger arbeiten durfte, hatte folgenden teuflischen Plan: Verurteilte Dschihadisten sollten zuerst im Spazierhof laut schreiend „beten“. Beim Einschreiten sollten die Justizwachebeamten dann brutal, auch mit selbstgebastelten Waffen, angegriffen werden!

(Kronen Zeitung)

Die gesamte IGGÖ ist (wie fast alle westlichen Islamverbände) eine Tochter-Gesellschaft der Muslimbruderschaft.

Auch wenn im Moment lediglich der Gaza-Streifen offiziell von Muslimbrüdern regiert wird, ist die Muslimbruderschaft die wohl mächtigste politische Organisation der islamischen Welt. Wie gefürchtet die scheinbar sanfte Seite des Islamismus ist, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist.

Muslimbrüdern kommt im Westen die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen. Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig stellt man den IS jedoch als Opfer westlicher Angriffe dar und fordert im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf IS-Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Obwohl die Muslimbruderschaft sich im Westen erfolgreich als „gemäßigt“ verkaufen konnte, hat sie die Dschihad-Ideologie eines Osama Bin-Laden entscheidend geprägt.

Bildergebnis für al-rawi baghajati

 

Verschleierte Schwestern, verschleiernde Brüder

September 27, 2017

„Die MJÖ hat und hatte keine persönliche, organisatorische, ideologische, finanzielle oder sonstige Nähe zur Muslimbruderschaft“, betonte das Vorsitzteam. Im Gegenteil: Die Jugendorganisation habe sich 1996 selbst gegründet, um Kritik an den vorhandenen Strukturen der muslimischen Community zu üben.

(Standard)

Vor 20 Jahren waren nicht einmal 10 % der österreichischen Musliminnen verschleiert. Dank der MJÖ und ähnlicher neu geschaffener (vor allem türkischer) Strukturen wird nun von einer Mehrheit der Schwestern die Uniform der Bruderschaft getragen.

Das Wording, mit dem die Zugehörigkeit zur Bruderschaft trotzdem bestritten wird, ist wieder einmal verblüffend einheitlich:

„Ich war nie ein Muslimbruder, ich bin keiner und werde nie einer sein“, sagt der Sohn eines Irakers und einer Österreicherin. „Diese Vorwürfe gehen mir auf den Geist. Jeder, der so etwas behauptet, ist ein Lügner.“

(Omar Al-Rawi im Kurier-Interview)

„Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.“

(Tariq Ramadan im Spiegel-Interview)

„We don’t, won’t and didn’t support the Muslim Brotherhood.“

(Sheikh Al-Thani zu Arab-News)

Vom roten Wien hofiert: Tarafa Baghajati (links seine Frau, rechts der SPÖ-Politiker Al-Rawi) erhält das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien  Foto: TA13579 / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Niemals nie Muslimbrüder

Mai 18, 2017

Was haben Kronprinz Tariq Ramadan, Omar Al-Rawi von der SPÖ und der Außenminister von Katar gemeinsam?

Sie waren alle niemals nie bei der Muslimbruderschaft:

„Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.“

(Tariq Ramadan im Spiegel-Interview)

„Ich war nie ein Muslimbruder, ich bin keiner und werde nie einer sein“, sagt der Sohn eines Irakers und einer Österreicherin. „Diese Vorwürfe gehen mir auf den Geist. Jeder, der so etwas behauptet, ist ein Lügner.“

(Omar Al-Rawi im Kurier-Interview)

„We don’t, won’t and didn’t support the Muslim Brotherhood.“

(Sheikh Al-Thani zu Arab-News)

Auch Mafiosi würden sich nie offen als Mafiosi bezeichnen. Wenn man zur Cosa Nostra gehört, nimmt man das Wort Mafia am besten gar nicht erst in den Mund.

Spiegelscher Beobachter

März 24, 2017

Dass es sich bei der „Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Syrien“ um keine objektive Institution handelt, ist für westliche Medien schon seit Langem kein Geheimnis mehr:

Menschenrechte in Syrien: Ominöse Protokollanten des Todes

(SZ, 26.11.2012)

Auch der Spiegel pflegt seit Jahren, folgenden Hinweis beizufügen, wenn er die Beobachtungsstelle als Quelle nützt:

Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen von Aktivisten in Syrien. Ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen.

(SPON, 08.11.2016)

Wenn sich die sonst „kaum überprüfbaren Angaben“ gegen den gemeinsamen Erzfeind Trump richten, pfeift der Spiegel jedoch auf seine journalistische Sorgfaltspflicht:

Seit Donald Trump US-Präsident ist, steigt die Zahl ziviler Opfer bei amerikanischen Luftangriffen in Syrien drastisch an. Dafür gibt es offenbar Gründe.

Bei diesen Angriffen kamen nach übereinstimmenden Berichten von Medien der syrischen Opposition, Anti-IS-Aktivisten und der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens zehn Zivilisten ums Leben.

(„Trumps todbringende Offensive“ – SPON)

Bei den „Anti-IS-Aktivisten“, die der Spiegel als anonyme Kronzeugen ins Feld führt, dürfte es sich wohl um Raqqa is being slaughtered silently handeln.

Jene „Anti-IS-Aktivisten“ berichten direkt aus dem Herzen des IS.

Was an ihnen „Anti-IS“ sein soll, ist allerdings kaum nachvollziehbar.

Als der IS dabei war, Kobane zu stürmen, wurde dies von den angeblichen Anti-IS-Aktivisten bejubelt.

Mag schon sein, dass die „Aktivisten“ eher der Muslimbruderschaft als den IS-Salafisten zuzurechnen sind. Es handelt sich dabei aber eindeutig nicht um politische Gegner, sondern um Verbündete. Sonst könnten sie auch wohl kaum aus dem Herzen des IS berichten.

Die Muslimbrüder haben mit ihren radikaleren Brüdern von Al-Qaida auch gerade eine Großoffensive auf Hama gestartet (immerhin die viertgrößte Stadt Syriens). Natürlich ganz ohne Beobachtungen der „Beobachtungsstelle“ über zivile Opfer.

ProtestIdlib

Die unterschätzten Muslimbrüder

März 22, 2017

Wieder einmal plappern sämtliche westliche Medien die Propaganda der „Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Syrien“ nach:

Bei einem Luftangriff auf eine Schule im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 33 Menschen getötet worden. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, waren in dem angegriffenen Gebäude Vertriebene untergebracht. Die Opfer sollen zuvor aus Rakka, Aleppo und Homs geflohen sein. Offenbar waren in dem Gebäude rund 40 Familien untergebracht.

Erst in der vergangenen Woche waren bei einem Bombardement auf eine Moschee im von Regierungsgegnern kontrollierten Norden Syriens mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Auch in diesem Fall machten Aktivsten US-Flugzeuge für den Angriff verantwortlich.

(Tagesschau)

In Syrien getötete IS-Terroristen und Al-Qaida-Terroristen werden von der ominösen Beobachtungsstelle in England zu zivilen Opfern (hauptsächlich „Frauen und Kinder“) erklärt (auch wenn der Betrieb von Flüchtlingsheimen durch den IS als Thema wohl einigermaßen neu ist).

In Syrien waren die Muslimbrüder zwar militärisch nicht sehr erfolgreich, sie haben allerdings die westliche Berichterstattung über den Bürgerkrieg seit vielen Jahren entscheidend geprägt.

Und zwar nicht über ihren mit Milliarden aus Katar betriebenen Propaganda-Sender Al-Jazeera, sondern über eine sogenannte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, die offiziell von einem einzelnen Kleiderverkäufer aus Coventry betrieben wird:

(Osama Ali Suleiman – Betreiber der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“)

Einem Osama mit Dschihadisten-Bart würde man wohl kaum alles unkritisch nachplappern, der Muslimbruder Osama Ali Suleiman wirkt hingegen auf westliche Journalisten offenbar sehr vertrauenserweckend.

Obwohl seine mangende Objektivität und die fehlende Überprüfbarkeit seiner Angaben seit Langem ein Thema sind, hängen die westlichen Medien nach wie vor an den Lippen des Kleiderverkäufers aus Coventry und der dahinter stehenden Muslimbruderschaft.

Muslimbrüder distanzieren sich zwar vom „unislamischen IS“, faktisch ergreifen sie jedoch stets Partei für ihre Brüder im Kampf-Modus, die nach dem Narrativ der Muslimbrüder immer das Opfer „westlicher Angriffe gegen Muslime“ seien. Genauso wird auch die Burka von den dezent verschleierten Schwestern der Bruderschaft stets verteidigt.

Trotz aller Unterschiede gibt es nämlich nur einen Islam. Mohammed hat sich in Mekka zwar anders als in Medina benommen, trotzdem gab es nur einen Propheten. Auch wenn sich Muslimbrüder und Dschihadisten äußerlich nicht gleichen, gehören sie fest zusammen.

In Russland ist die sanftere, aber trotzdem wohl mächtigste Organisation des politischen Islam verboten, und auch die USA möchte unter Trump Putins gutem Beispiel folgen.

In Europa wird die Muslimbruderschaft hingegen immer noch hofiert:

Berliner Bürgermeister tritt auf Islamisten-Veranstaltung auf

Müller sprach ein Grußwort. Der Mitveranstalter Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) und drei weitere teilnehmende Vereine werden vom Verfassungsschutz wegen der Nähe zur Muslimbruderschaft beobachtet. Einer der Moscheevereine sei zudem der „Berliner Treffpunkt von Hamas-Anhängern“, heißt es im Berliner Verfassungsschutzbericht von 2015.

(Die Welt)

Die Medienmacht der Muslimbrüder

Februar 27, 2017

Die Muslimbrüder sind darin Meister, sich als Opfer der islamophoben Mehrheitsgesellschaft zu inszenieren.

An liebsten lässt man die Vorwürfe von jungen, dezent verschleierten Schwestern vortragen:

Schwester Rumana Ahmed hatte sich bereits mit 12 (natürlich „freiwillig“) verschleiert, bei 9/11 war sie das Opfer ihrer islamophoben Klassenkameraden, von Obama war sie dann direkt von der Uni als nationale Sicherheitsberaterin ins Weiße Haus gehievt worden (ihre Verschleierung war wohl als  Qualifikation ausreichend). Bei Trump hatte sie hingegen bereits nach ganzen 8 Tagen ihre Dienste selbst aufgekündigt, um gegen ihn „auszupacken“…

…und alle unsere Medien beten ihre typische MB-Propaganda nach:

https://www.theatlantic.com/politics/archive/2017/02/rumana-ahmed-trump/517521/

http://www.cbsnews.com/live/video/rumana-ahmed-i-lasted-eight-days-as-a-muslim-in-trumps-white-house/

http://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/muslim-donald-trump-national-security-staff-resigned-eight-days-travel-ban-white-house-rumana-ahmed-a7600006.html

http://www.bild.de/politik/ausland/headlines/muslimische-ex-mitarbeiterin-ueber-trump-50590536.bild.html

http://www.stern.de/politik/ausland/donald-trump–rumana-ahmed-gibt-nach-acht-tagen-auf—muslima-im-weissen-haus-7343534.html

Unter Obama wurden Muslimbrüder für ihre Anprangerung der islamophoben Mehrheitsgesellschaft, die sie mit allerlei Inszenierungen darstellten, stets belohnt.

Unvergessen bleibt die Geschichte des kleinen Uhrenbastlers, der trotz Obamas Einladung ins Weiße Haus beleidigt nach Katar (der Heimat von Al-Jazeera) abrauschte.

Je mehr man Muslimbrüdern nachgibt, desto stärker fühlen sie sich in ihrer Opferhaltung und Anspruchsmentalität bestätigt.

Falls Trump mit seinen Ankündigungen gegen die Muslimbruderschaft ernst machen sollte, hätten sie jedoch endlich einen echten Grund für ihr Gejammer.

Als Hexe würde ich mich auch vor „Hexenjagden“ fürchten.

Würde Erdogan seine Muslimbrüder ausliefern?

Februar 22, 2017

Erdogan added that the Brotherhood was “divided and present in many different places, and I haven’t seen any armed activity from them. If I had, then my position towards them would be like my position towards any terrorist organisation.”

Erdogan was then asked if he would extradite the Brotherhood’s leadership from Turkey if another nation considered them terrorists like how Turkey is demanding the US to extradite Fethullah Gulen, leader of the Hizmet Movement that Ankara accuses of orchestrating the failed coup attempt last July.

Erdogan said: “Every now and then we get these requests, but we always ask [those who make the request] this – Are they [the Brotherhood] an armed terrorist group? Have the ones whom you are requesting extradition of responsible for terrorist or militant acts?”

(MEMO)

Sind Erdogans Muslimbrüder unbewaffnet?

Fotos sagen manchmal einfach mehr als Worte:

Bildergebnis für hamas terror

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