Posts Tagged ‘ORF’

Als Täter „Serben“

April 5, 2016

Handelt es sich beim Täter um einen „Serben“, hat der sonst um politisch korrekte Verschleierung bemühte ORF kein Problem, die Herkunft gleich am nächsten Tag offen zu benennen:

In Kapfenberg in der Steiermark sind gestern Nachmittag zwei junge Frauen auf offener Straße erstochen worden. Der mutmaßliche Täter – ein in Kapfenberg wohnhafter Serbe – ist in Haft, die Polizei spricht von einer Beziehungstat.

(ORF)

Als christliche Europäer genießen Serben keinen besonderen medialen Schutzstatus.

Serben müssen sich in der Berichterstattung sogar die Verfehlungen ihrer ethnischen und religiösen Minderheiten zurechnen lassen.

Bei den häufigeren, aber harmloseren Verfehlungen wie Diebstählen, verbergen sich hinter den in den Medien genannten „Serben“ zumeist Roma.

Geht es jedoch um die selteneren, aber unangenehmeren Geschichten wie Mord, Totschlag und Terror, handelt es sich hingegen oft um muslimische Bosniaken aus dem Sandschak.

Um dies zu erfahren, muss man jedoch wie üblich die höheren Sphären des ORF verlassen, und sich in die Niederungen des Boulevards begeben:

ÖSTERREICH traf vor Ort Bekannte des Mannes mit dem Spitznamen „Rade“, die erzählen, dass der arbeitslose und seit zwei Jahren plötzlich sehr gläubige Moslem (der nunmehr sehr oft in einer Moschee anzutreffen gewesen sein soll) schon am Vormittag seine Bluttat angekündigt habe: „Ihr werdet heute noch von mir hören.“

(oe24)

Denn muslimische Bosniaken fallen natürlich definitiv unter den Schutz des ORF und ihre „Beziehungstaten“ unter „Alkohol- und Drogeneinfluss“ dürfen auf keinen Fall die Ehre des Islam in Österreich beschädigen.

Die unscharfen Übertragungen des ORF

März 31, 2016

Obwohl die Zwangsgebühren für den „unabhängigen“ staatlichen Rundfunk jedes Jahr steigen, sinkt der Informationsgehalt kontinuierlich.

Wenn man heute erfahren will, was sich in der eigenen Stadt so abspielt, ist man auf niveaulose Boulevard-Blätter angewiesen (die in Österreich sogar gratis sind).

Wie Boulevard und Staatsfunk über das selbe Ereignis berichten:

oe24.at:

Flüchtling prügelt Sohn (6) ins Krankenhaus

Ein 28-jähriger Afghane hat am Montagnachmittag in einem Asylheim in Wien-Liesing seinen sechsjährigen Sohn brutal verprügelt. Selbst als das Kind nach den Schlägen zu Boden gestürzt war, trat der Vater noch mit den Füßen gegen den Buben. Das Kind wurde ins Spital gebracht und zunächst intensivmedizinisch versorgt.

wien.orf.at:

Vater verprügelte seinen Sohn

In einer Wohnunterkunft in der Ziedlergasse in Liesing schlug ein Vater mehrmals auf seinen sechsjährigen Sohn ein. Er sei von seinem Kind „genervt“ gewesen, gab er gegenüber der Polizei an. Der Vater wurde festgenommen

(ORF-Watch – Werner Reichel)

Hätte der ORF im gleichen Stil von einem Fußball-Match berichtet, hätte er wohl nicht einmal erwähnt, wer gegen wen gespielt hätte.

Die primäre Aufgabe von Journalismus ist es, die Bürger von der Realität zu informieren.

Jene Realität kann man dann zwar für seine Hörer/ Seher/ Leser und  in einem Kommentar entsprechend bewerten.

Die Realität darf jedoch nicht von vornherein nur unscharf und verschwommen dargestellt werden, nur weil sie womöglich nicht zum geplanten Kommentar passen könnte.

Wenn ich mich über ein Fußball-Match informiere, möchte ich wissen, wer gegen wen gespielt hat, wer die Tore geschossen hat, wer wie viele Chancen hatte.

Solange jene Informationen wenigstens preisgegeben werden, darf mir ein Kommentator ruhig zu erklären versuchen, warum sich seine Mannschaft trotz einer haushohen Niederlage den Sieg verdient hätte.

Niemand würde jedoch für einen Sport-Sender bezahlen, nur damit er einen besonders originellen Kommentar über ein Spiel erzählt bekommt.

Was zählt, ist die gestochen scharfe Übertragung.

ORF relativiert, Kurier lügt

März 18, 2016

 

Polizisten

„Klassische Asylländer“ nicht sichtbar

Die Polizei hat im Vorjahr 250.618 Tatverdächtige ausgeforscht. 37 Prozent davon waren nicht österreichische Staatsbürger. Die Zahl der angezeigten Straftaten durch Asylwerbende stieg im Jahresvergleich um 38,8 Prozent an. Bei einer Gegenüberstellung mit der gestiegenen Gesamtzahl der Asylsuchenden zeigt sich: Pro Asylwerber sind die Anzeigen stark zurückgegangen.

(ORF)

Torten- und Säulengrafik zu Tatverdächtigen nach Herkunftsländern

Die „klassischen“ österreichischen Asylländer (Russland und Afghanistan) sind sehr wohl sichtbar.

Dass man die „neuen“ Syrer in der Statistik von 2015 noch nicht sieht, liegt wohl schlicht und einfach an ihrer späten Ankunft im September 2015 (bis dahin hielten sich in Österreich weniger als 10.000 Syrer auf).

Die Afghanen (etwa 30.000) wurden 3.269 mal straffällig.

Russische Staatsangehörige (etwa 30.000) wurden 3.008 mal straffällig.

Österreicher (etwa 7 Millionen, wozu natürlich auch alle Eingebürgerten gehören) wurden über 150.000 mal straffällig.

Ausländer (etwa 1 Million) wurden knapp 100.000 mal straffällig.

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl werden Ausländer daher etwa 3 mal so häufig straffällig, die klassischen Asylnationen (Afghanistan und Russland) etwa 6 mal so häufig.

Der ORF-Beitrag ist jedoch im Vergleich zu einem Kurier-Beitrag (auf den der ORF-Beitrag allerdings verweist) noch höchst seriös:

„Krieg der Zahlen“: So kriminell sind Asylwerber wirklich

Die häufigsten von ihnen begangenen Delikte sind Ladendiebstahl und Schwarzfahren. Unter repräsentiert sind sie hingegen bei Gewalt- und Sexualdelikten.

(Kurier)

Schwarzfahren ist gar kein strafrechtliches Delikt.

Der strafrechtlich relevante, aber relativ harmlose Ladendiebstahl ist von allen Delikten das mit Abstand häufigste, weswegen es natürlich auch bei Asylanten am öftesten aufscheint.

Tatsächlich handelt sich dabei eher um eine Domäne der “Rumänen, Bulgaren, Serben” (Roma gibt es in der Krimininalitätsstatistik nicht).

Da Serben als „diskriminierte Roma“ in großer Zahl Asyl in Österreich beantragt haben, drücken sie wohl die Zahl der „harmlosen“ Ladendiebstähle auch bei der statistischen Gruppe der Asylanten insgesamt nach oben.

Aus der offiziellen Statistik lässt sich bei Gewalt- und Sexualdelikten hingegen weder eine Über- noch eine Unterrepräsentation entnehmen, da es dazu gar keine Zahlen gibt.

Die (noch nicht völlig politisch korrekt gesäuberten) medialen Berichte zu Morden und Vergewaltigungen in Österreich weisen jedoch in eine eindeutige (entgegengesetzte) Richtung.

Tschetschenen fallen dort immer wieder durch ihre extreme Gewaltbereitschaft auf, Afghanen durch eine Serie von Vergewaltigungen, wie man sie in Österreich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr erlebt hatte.

 

Auf Nachbarn geritzte Hakenkreuze im ORF

Februar 25, 2016

Vier vermummte Männer hatten im September in Bad Fischau-Brunn einen Mann überfallen, der mit seinem Fahrrad am Nachhauseweg war. Sie rissen ihn zu Boden und ritzten ihm ein Hakenkreuz in die Stirn. Das Opfer selbst brachte die Polizei auf die Spur eines Tatverdächtigen, der die vergangenen drei Monate in Untersuchungshaft verbrachte.

Bei der Hauptverhandlung am Montag am Landesgericht Wiener Neustadt wurde der Verdächtige jedoch aus Mangel an Beweisen freigesprochen.

(ORF, 22.12.2015)

Nun war der 52-Jährige laut Medienberichten auf dem Weg in die Arbeit mit dem Auto zum Bahnhof unterwegs gewesen, als ihm ein Fahrzeug mit eingeschalteter Warnblinkanlage auffiel. Ein junger Mann hielt ihn unter dem Vorwand, seine Freundin sei eingeklemmt, an. Der 52-Jährige stieg aus, um zu helfen, wurde jedoch von hinten niedergeschlagen.

Als er wieder zu sich kam, sei er zur Hälfte in einem eiskalten Bach gelegen, die Hände auf dem Rücken mit Kabelbindern gefesselt. Die Verdächtigen ritzten ihm ein Hakenkreuz in die Brust und sagten, das sei die Rache für die U-Haft ihres Freundes. Im Morgengrauen sei es dem stark unterkühlten Verletzten gelungen, sich die Böschung hinauf zu einem Feldweg zu schleppen. Den Ermittlern gegenüber konnte das Opfer das Fahrzeug der Verdächtigen beschreiben und einen Teil des Kennzeichens nennen.

(ORF, 19.02.2016)

In einigen prominenten Fällen stellten sich die Geritzten nachträglich als die Ritzer heraus, auch wenn es in diesem konkreten Fall natürlich auch anders gewesen sein könnte.

.
Opfer einer Hakenkreuzattacke

Bevor man – wie die Staatsanwaltschaft von Wiener Neustadt – gleich nochmals Anklage (diesmal wegen Mordversuch) gegen die vermeintlichen Täter erhebt, würde eine eingehende psychiatrische Untersuchung des Opfers nicht schaden.

Psychisch kranke Menschen sind manchmal bereit, sich selbst die schlimmsten Dinge anzutun, um ihre vermeintlichen Peiniger zu entlarven.

Der ORF spielt mit seiner „Am Schauplatz Gericht„-Sendung eine wohl nicht unwesentliche Rolle bei der Justiz-Groteske.

Die Masche von Peter Resetarits ist jene des nüchternen, objektiven Gerichtsreporters, der schmuddelige Gerichtsverfahren zwischen streitenden Nachbarn begleitet, und dabei zur Unterhaltung der Zuschauer die prozessierenden Streithähne reichlich zu Wort kommen lässt (als alter Voyeur schätze ich die Doku-Soap durchaus).

Hier handelt es sich jedoch um kein Zivilverfahren, sondern um eine ernste Strafsache, bei der ein Familienvater bereits drei Monate im Gefängnis saß und nun sogar wegen Mord angeklagt wurde.

Auch wenn das Opfer vor Gericht beim ersten Anlauf gescheitert war, gab es einen großen Fernsehauftritt bei Resetarits, ein gewaltiges Medienecho und eine Staatsanwaltschaft, die gegen das erstinstanzliche Urteil berufen hatte.

Falls es sich um die Tat eines psychisch Kranken gehandelt haben sollte, dürften jene Reaktionen die Bereitschaft für eine weitere, noch spektakulärere Selbstverletzung signifikant erhöht haben.

Und heute war das Opfer wieder bei Peter Resetarits zu Gast, der seine Rolle als objektiver Beobachter des „Schauplatz Gericht“ schon weit überschritten hat.

Opferschutz für irakischen Kinderschänder

Februar 6, 2016

Ein Zehnjähriger ist bereits am 2. Dezember 2015 in einem Hallenbad in Wien-Meidling vergewaltigt worden. Er musste in der Kinderklinik des AKH behandelt werden. Der mutmaßliche Täter, ein Flüchtling aus dem Irak, ist in Haft.

Aus „Opferschutzgründen“ musste die Polizei den Vorfall über zwei Monate lang vor der Öffentlichkeit geheimhalten:

Die Polizei war mit dem Fall „aus Opferschutzgründen“ bisher nicht an die Öffentlichkeit gegangen, wie Thomas Keiblinger, Sprecher der Landespolizeidirektion, erklärte. Bei Sexualdelikten werde abgewogen, ob die jeweiligen Umstände des konkreten Falles ein Publikmachen rechtfertigen.

Dass man die Tat verschweigen wollte, um die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen, weil der verdächtige Flüchtling erst seit wenigen Wochen im Land war, habe „auf keinen Fall eine Rolle gespielt“, versicherte Keiblinger.

(ORF, 06.02.2016)

Ausgerechnet der große „unabhängige ORF“ braucht sich jedoch nicht an der kleinen, von der Politik geknebelten Polizei abzuputzen.

Über die Tat war bereits im Dezember 2015 in der Print-Ausgabe des Kuriers berichtet worden, und der Vorfall war daher trotz des offiziellen Polizei-Schweigens nicht so geheim, wie der ORF heute vorgibt.

Hätten die ORF-Journalisten ihren Job erledigt, hätten sie auch trotz des von der Politik verordneten Polizei-Schweigens selbst recherchieren können, was sich im Wiener Schwimmbad zugetragen hatte.

So war man jedoch auf Schmuddelseiten wie „Unzensuriert“ angewiesen, um sich zeitnahe von der unzensurierten Realität in Kenntnis zu setzen.

Langsame Integration in die Kriminalitätsstatistik

Dezember 30, 2015

Der ORF verkündet, dass die Kriminalität unter Asylwerbern im Verhältnis zu ihrer Zahl zurückgegangen sei (tatsächlich ist sie in absoluten Zahlen gestiegen):

Kriminalitätsstatistik: Weniger Delikte von Asylwerbern

Was ist dran an den Warnungen, dass mit der steigenden Zahl an Flüchtlingen auch die Kriminalität steigen wird? Laut einer Anfragebeantwortung des Innenministeriums gab es in den ersten acht Monaten des Jahres 8.500 angezeigte Delikte, die mutmaßlich von Asylwerbern begangen wurden. Laut Bundeskriminalamt ist die Kriminalität unter Asylwerbern aber zurückgegangen, wenn man bedenkt, dass es heuer einen Rekord von 90.000 Asylanträgen gibt.

(ORF)

Dabei wird natürlich nicht berücksichtigt, dass die meisten jener Asylwerber, welche die hohe Zahl ausmachen, gerade erst angekommen sind.

Auch wenn man für die Entfaltung von kriminellen Handlungen nicht so viel Zeit und Energie wie für die Integration in den Arbeitsmarkt benötigt, passieren die meisten Verbrechen nicht sofort von heute auf morgen.

Das wahre Ausmaß der Kriminalitätssteigerung wird sich daher erst im Laufe der kommenden Jahre offenbaren.

Zwangsgebühren für einen Wikipedia-Beitrag

Dezember 16, 2015

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Gelli vermutlich für die CIA.

Gellis mutmaßliche geheimdienstlichen Aktivitäten brachten ihm den Vorwurf ein, eine einflussreiche Rolle im Gladio-Projekt gespielt zu haben. Hierbei handelte es sich um eine Art zivile Geheimarmee, aufgebaut von der CIA und der NATO.

(ORF)

Unser staatlicher Zwangsgebühren-Funk hat jene Weisheiten übrigens 1:1 vom Wikipedia-Beitrag abgeschrieben.

Wäre Gelli jener allmächtige CIA-Mann gewesen, wäre er wohl nicht ausgerechnet 1981 (zu Beginn der Reagan-Ära) wegen eines ordinären Korruptionsskandals um eine Bank abmontiert worden:

1981 wurde seine Freimaurerloge verboten, Gelli floh in die Schweiz.

(SPON)

Weiters zitiert der ORF sämtliche Verschwörungstheorien, die es rund um das Thema Gladio gibt:

Einige der mutmaßlichen P2-Mitglieder sollen direkt oder indirekt an den zahlreichen Attentaten, Putschversuchen und terroristischen Aktionen der 1960er und 1970er Jahre beteiligt gewesen sein. Eine wichtige, bis heute nur teilweise aufgeklärte Rolle spielte dabei die Stay-Behinde-Organisation Gladio. Auch die Roten Brigaden sollen von Gladio-Mitgliedern unterwandert gewesen sein.

Mehrere Terroranschläge, etwa auf dem Hauptbahnhof von Bologna am 2. August 1980 mit 85 Toten, wurden ursprünglich den Roten Brigaden zugeschrieben.

(ORF)

Die Legende, gemäß der die Roten Brigaden wegen des Anschlags von Bologna zunächst verdächtigt worden wären, wird immer wieder in den deutschen Wikipedia-Beitrag aufgenommen, obwohl tatsächlich von Anfang an nur Rechte verdächtigt wurden (wie man im englischen Wikipedia-Beitrag nachlesen kann).

Gelli und Gladio sollen natürlich auch in irgendwelche imaginären Staatsstreiche verwickelt gewesen sein.

Warum hätte ein Mann, der angeblich Italiens Politik beherrschte (wie es seine P2-Liste belegen soll) Staatsstreiche gegen die von ihm kontrollierten Politiker anzetteln sollen?

Und warum hätte die CIA Staatsstreiche gegen eine verbündete und verlässliche Regierung unterstützen sollen, um sie mit irgendwelchen rechtsextremen Obskuranten (auf dem Niveau der deutschen „Wehrsportgruppe Hoffmann“) zu ersetzen?

Willkommens-Medien werden kleinlaut

November 20, 2015

Ein Holzboot mit Flüchtlingen an Bord ist von der australischen Marine wieder ins Meer gezogen worden, bevor es an Land anlegen konnte. Das berichteten australische Medien heute.

(ORF)

Vor wenigen Monaten wäre so eine Meldung noch mit schwersten Vorwürfen gespickt gewesen und zwar nicht nur im ORF. Auch Österreichs Bild-Version empörte sich damals noch über die bösen Australier.

Heute berichtet selbst das öffentlich-rechtliche Schlachtschiff der Willkommenskultur kleinlaut nüchtern.

Und auch Merkels Beharren auf grenzenlose Zuwanderung löst nicht mehr das geringste Hurra aus:

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bleibt in der Flüchtlingsfrage hart. Beim CSU-Parteitag in München lehnte sie heute die Forderung der bayerischen Schwesterpartei nach einer Obergrenze für die Aufnahme neuer Flüchtlinge in Deutschland ab.

(ORF)

 

Netanjahus Fast Food-Exzesse

Februar 17, 2015

Während der aktuelle Rechnungshofbericht über die prekäre Finanzgebarung der rotgrünen Stadt-Regierung lediglich am Rande erwähnt wurde, berichtet der ORF in allen Einzelheiten von Netanjahus verschwenderischen Fast-Food-Exzessen:

Shapiras Worte haben Gewicht, seine Funktion entspricht etwa der eines Rechnungshof-Leiters. In seinem Papier listet er zahlreiche Ausgaben auf, die seit Netanjahus Amtsantritt im März 2009 deutlich gestiegen sind. Noch im Jahr 2009 lagen die jährlichen Kosten für Lebensmittel und Empfänge beispielsweise bei 211.000 Schekel (etwa 48.000 Euro). Zwei Jahre später hatte sich dieser Posten mehr als verdoppelt: 2011 fielen hier 490.000 Schekel an (rund 111.000 Euro). Erst als im Jahr 2013 kritische Berichte über Netanjahus hohe Lebenserhaltungskosten auftauchten, sanken die Ausgaben sprunghaft.

Obwohl der Familie eine Köchin gestellt wird, waren im Jahr 2010 mehr als 70.000 Schekel für Fast Food angefallen. Reinigungs- und Wasserkosten waren dem Staatskontrollor zufolge ebenfalls überzogen.

(ORF)

Im eigenen Land muss der „unabhängige“ ORF schließlich „objektiv“ sein, in den israelischen Wahlkampf darf man sich dafür mit ganzer Leidenschaft stürzen.

Die Worte des israelischen Rechnungshofes haben für den ORF großes Gewicht.

Was der eigene Rechnungshof dazu sagt, dass der ORF mit den Zwangsgebühren seiner Nicht-Seher herumprasst, ist dem ORF hingegen wurscht.

Rätselhafte Gewalt gegen Frauen?

April 22, 2014

Die Raubserie in Wien-Favoriten hat ein viertes Opfer gefordert: Dieses Mal attackierte der brutale Serienräuber ein 13-jähriges Mädchen, das schwere Kopfverletzungen erlitt. Die Polizei fahndet jetzt mit einem Phantombild nach dem Mann.

Rätselhaft ist – vor allem angesichts der stets geringen Beute – das äußerst brutale Vorgehen des Täters. Die Polizei schloss am Dienstag deshalb nicht aus, dass es dem Täter bei seinen Überfällen gar nicht um eine etwaige Beute, sondern um gezielte Gewaltausübung gegen Frauen gehen könnte.

(ORF)

Natürlich gibt es auch genug einheimische Frauenhasser.

Dass muslimische Männer in Österreich besonders häufig als Gewalttäter in Erscheinung treten:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-soll-Serien-Sextaeter-sein/79807587

http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Tirolerin_von_Asylwerbern_vergewaltigt-Nach_Sperrstunde-Story-27654

http://www.news.at/articles/1004/10/260575/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land

…könnte vielleicht trotzdem doch etwas mit einer gewissen Ideologie zu tun haben, die unverschleierte Frauen als Männer-verführende Sünderinnen ansieht.


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 100 Followern an