Posts Tagged ‘Salafisten’

Muslimbrüder machen Salafisten die Mauer

Dezember 12, 2015

Mit seiner Studie über islamische Kindergärten in Wien trat der Leiter des Instituts für Islamische Studien an der Universität Wien, Ednan Aslan, vergangene Woche eine lebhafte Politdebatte rund um konfessionelle Kindergärten los.

Baghajati bezeichnete Aslans Studie im Ö1-Morgenjournal am Freitag jedoch als unwissenschaftlich.

Was durch die „Vorstudie“ vom Institut für Islamische Studien an Rufschädigung entstanden sei, müsse erst einmal wieder aufgefangen werden, so Baghajati.

Carla Amina Baghajati

(ORF)

Wieder einmal stellen sich die “gemäßigten” Muslimbrüder von der IGGiÖ schützend vor ihre radikalen Salafisten-Brüder und attackieren stattdessen den Verfasser der kritischen Studie.

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Salafisten und Muslimbrüder wie die Baghajatis gegenseitig.

Solange man in der Minderheit ist, werden die Zwistigkeiten, die in der Islamischen Welt zu Krieg und Vertreibung geführt hatten, jedoch vorübergehend eingestellt, um gemeinsam die Islamisierung Europas voranzutreiben.

Wenn es darauf ankommt, setzten sich “gemäßigte” Muslimbrüder daher immer für die radikale Burka-Konkurrenz ein – schließlich gehören alle zur Umma.

Muslimbrüder spielen dann die Rolle des “guten Islam”, der nichts mit Terror zu tun habe, während die Salafisten das Einschüchtern übernehmen.

Die freiwillig getragene Burka

Dezember 8, 2015

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Salafisten und Muslimbrüder gegenseitig.

Solange man in der Minderheit ist, werden die Zwistigkeiten, die in der Islamischen Welt zu Krieg und Vertreibung geführt hatten, eingestellt, um gemeinsam die Islamisierung Europas voranzutreiben.

Wenn es darauf ankommt, setzten sich “gemäßigte” Muslimbrüder  daher immer für die radikale Burka-Konkurrenz ein – schließlich gehören alle zur Umma:

Verärgert über den publik gewordenen Zwischenbericht zur Studie über islamische Kindergärten zeigt sich die Islamische Glaubensgemeinschaft. Deren Präsident Fuat Sanac hält die Vorgehensweise der Verantwortlichen für undemokratisch und unmenschlich und spricht von Aufhetzung.

Den Vorwurf, dass einige Kindergärten einen salafistischen Hintergrund hätten, nannte er lächerlich.

(ORF)

Muslimbrüder und ihre dezent verschleierten Schwestern spielen dann die Rolle des “guten Islam”, der nichts mit Terror zu tun habe.

Eine “Geschlechterforscherin”, eine “Integrationsexpertin” und eine “Studentin” (alles zu 100 % durch Transferzahlungen der bösen Noch-Mehrheitsgesellschaft finanzierte Beschäftigungen) fordern von der islamophoben Mehrheitsgesellschaft ihr Recht auf die freiwillige Verschleierung ein:

Wieso Dudu Kücükgöl das Kopftuch trägt? “Weil ich es will und weil ich es kann.”

Im Glauben gebe es keinen Zwang – darauf verweisen muslimische Feministinnen gern. “Wir wollen kein Kopftuch-Gebot”, doch genauso wenig möchte Aiad, dass ihr verboten wird, ihr Kopftuch zu tragen.

(Kurier)

Die genannten Argumente für die freiwillige Verschleierung lassen sich allerdings auch 1:1 auf das Recht zur Burka umlegen.

Die kann ja auch freiwillig getragen werden, und schuld, warum Burka-Feministinnen dann keinen Job bekommen, ist sowieso auch die islamophobe Mehrheitsgesellschaft.

Der Sultan schickt Soldaten aus

Mai 13, 2013

Am Samstag wurde auf der Facebook-Seite “Die wahre Religion” dieses Foto veröffentlicht, das Suat Kilic (Bildmitte), türkischer Minister für Jugend und Sport, bei einem Treffen mit dem Kölner Salafisten-Chef und Hartz-IV-Betrüger Abou Nagie (2.v.r.) und anderen islamischen Hasspredigern zeigt.

(gefunden bei pi.news)

Möchtegern-Sultan Erdogan schickt gerne “Soldaten” aus und lässt “Bajonette” in Europa errichten:

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” 

Wenn sich seine “Soldaten” dann wie in Syrien festrennen und den Terror zurück in die Türkei tragen, schreit er nach der UNO:

Aber das Attentat zeige, „wie ein Funke zum Flächenbrand wird, wenn die internationale Gemeinschaft schweigt und der UNO-Sicherheitsrat nicht handelt“. Schließlich seien „nicht nur die chemischen Waffen“ eine Überschreitung der „roten Linie“, sondern auch die von syrischen Streitkräften verübten „Massaker“

Es stellt sich gerade heraus, dass der Möchtegern-Sultan außer großen Sprüchen über seine “Bajonette und Soldaten” und Drohungen gegen Israel nicht viel draufhat und mit der Situation an den eigenen Grenzen heillos überfordert ist.

Das saudische Dilemma

Dezember 26, 2012

Saudi-Arabiens Bevölkerung setzt sich zwar zu 27 % aus Gastarbeitern (vornehmlich aus Indien und den Philippinen) zusammen, die für die Ölscheichs schuften, bei der Asylquote stehen die Saudis trotz ihres Reichtums lediglich an 117. Stelle.

Obwohl es im steinölreichen Land genug Bedarf nach Arbeitskräften gibt, nimmt man kaum angeblich verfolgte Muslime auf.

Allerdings sorgt man dafür, dass die in Europa materiell versorgten Muslime auch weiterhin mit der richtigen Ideologie versorgt werden und liefert Moscheen, Imame und Dialüg-Zentren nach Europa.

Im eigenen Land halten sich die Sauds die Extremisten möglichst vom Leibe, während sie in Europa die Verbreitung des Salafismus fördern.

Ganz ähnlich hatte es auch Assad getrieben, der islamistischen Terror stets gefördert hatte, solange sich jener nicht gegen das “eigene Haus” richtete.

Bei aller Kritik an Saudi-Arabien muss jedoch eine wichtige Tatsache berücksichtigt werden:

In Saudi-Arabien sind die Salafisten nur ein Machtfaktor.

Im Iran sind die Mullahs hingegen an der Macht.

Ein Regime-Change in Saudi-Arabien könnte alles noch schlimmer machen, während es im Iran nur besser werden kann.

Asyl vor Barbarei statt Asyl für Barbaren

Dezember 15, 2012

Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach SPIEGEL-Informationen mindestens gegen drei Männer im Fall des Anschlagsversuch am Bonner Hauptbahnhof. Die Verdächtigen stammen aus dem salafistischen Milieu.

Genauso wie man Nazis im eigenen Land ertragen muss, kann man leider auch deutsche Salafisten nicht so einfach abschieben.

Viele Salafisten haben jedoch gar keine deutsche Staatsbügerschaft.

Weil ihnen in Ländern wie Jordanien angeblich eine im Sinne der Menschenrechtskonvention unmenschliche Behandlung drohe, dürfe man sie oft ebenfalls nicht abschieben.

Die Menschenrechtskonvention und das Asylrecht wurden dazu geschaffen, um Menschen vor Barbarei zu schützen. Die falsche Auslegung der Menschenrechte ermöglicht es jedoch der Barbarei, sich in Europa auszubreiten.

Ich bin kein Fan der Pro-Bewegungen. Die Forderung nach der Abschiebung von islamistischen Extremisten, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben, ist jedoch absolut berechtigt.

Wenn sich die etablierte Politik ewig vor solchen Maßnahmen drückt, werden irgendwann die hiesigen Extremisten der etablierten Politik jene Drecksarbeit abnehmen.

Allerdings werden jene Maßnahmen dann wohl leider alle Muslime treffen, egal wie gesetzes- und verfassungstreu sie auch sein mögen.


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