Posts Tagged ‘Saudis’

Asyl in Afrika mit Freibier aus Bayern

April 29, 2016

Saudi-Barbarien ist eines der reichsten Länder der Welt, und es gibt in Mekka Millionen leerstehender Betten, welche von den islamischen Pilgern lediglich wenige Wochen im Jahr besetzt werden.

Warum zieht es muslimische Araber in Not nicht nach Saudi-Barbarien?

Würden auch wir (wie es eine taz-Dame in einem volkspädagogischen „Gedankenexperiment“ durchgespielt hat) um Asylschutz lieber ferne Länder wie Südafrika aufsuchen, statt unsere Nachbarländer?

Im benachbarten Bayern liegt für uns Ösis das Mekka unseres Bier-Kultes, und wir pilgern gerne nach München aufs Oktoberfest.

Um in Bayern zu leben, müssten wir allerdings für unser Brot und unser Bier wie die Slawen für die Bayern (oder die Philippinos für die Saudis) schuften.

Würde uns Südafrika mit allem Notwendigen versorgen, während unsere bayrischen Brüder uns regelmäßig Freibier nach Afrika lieferten, damit wir unseren gemeinsamen Kult dort verbreiten, wäre wohl tatsächlich Südafrika das Land unserer Wahl.

Dort könnten wir jeden Tag gratis besoffen sein. Die Südafrikaner, die sich das alles von uns bieten ließen, hielten wir allerdings – zu Recht – für Idioten.

 

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Ist der Saudi islamisch?

Februar 22, 2016

Ein Camp in Saudi-Arabien, das Platz für bis zu drei Millionen Menschen bieten würde, bleibt weiter unbewohnt. Die Scheichs weigern sich ihre Tore für Flüchtlinge zu öffnen, also steht die gigantische Zeltstadt 360 Tage im Jahr leer.

(Heute)

Camp in Mina

Haben die Saudis den Islam missverstanden?

Es sind die westlichen Islamversteher, die den Islam gerne mit ihrer eigenen Ex-Religion gleichsetzen, die den Islam missverstehen.

Beim Islam geht es nicht um christliche Nächstenliebe (nicht einmal, wenn es sich um die eigenen Glaubensbrüder handelt).

Für Allah ist es wesentlich wichtiger, dass möglichst viele seiner islamischen Fanatiker ausschwärmen, um weitere Länder zu unterwerfen.

So etwas erreicht man nicht durch die Aufnahme von Flüchtlingen in Mekka, sondern durch die Unterstützung der Flucht bzw. Invasion nach Europa.

Das ist das Wesen von Allahs Religion, auch wenn viele Gutmenschen glauben, dass der Islam und das gutmenschliche Christentum gleich wären.

Die Saudis unterstützen die islamischen Flüchtlinge bzw. Invasoren in Europa mit Moscheen, Dialügzentren und Schulen und sorgen dafür, dass die Integration in die Umma und nicht in die ex-christlichen Aufnahmegesellschaften erfolgt.

So wünscht es sich der Islam, und die Saudis handeln daher zwar nicht sehr christlich, aber allemal islamisch.

Dasselbe Konzept verfolgen natürlich nicht nur die Saudis, sondern auch die Salafisten, Muslimbrüder, Schiiten etc.

Islam bedeutet stets Unterwerfung, auch wenn es verschiedene Verschleierungen gibt.

Tochter einer Kopf-ab-Diktatur

Februar 3, 2016

Die Opposition hat den anstehenden Besuch von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) bei einem Kulturfestival in Saudi-Arabien scharf kritisiert.

Die Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht sprach von einer „moralischen Bankrotterklärung“. Steinmeier legitimiere damit die „saudische Kopf-ab-Diktatur“.

(SPON)

Der Teil der Reise, welcher Steinmeier zuvor in die iranische „Kopf-ab-Diktatur“ geführt hatte, wurde von Frau Wagenknecht hingegen nicht kritisiert.

Sahra Wagenknecht ist die Tochter einer Deutschen und eines Iraners, der als West-Berliner Student ihre in der DDR lebende Mutter kennenlernte und nach dem Ablauf seiner Aufenthaltsgenehmigung im Jahr 1972 inzwischen verschollen ist.

Ihrem Vater verdankt sie die islamische Schreibweise ihres Vornamens „Sahra“ (statt „Sarah“), die erst zu ihrem Einzug in den Bundestag dem ursprünglichen Wunsch ihrer Mutter entsprechend amtlich wurde.

Als Tochter eines Iraners sollte „Sahra“ eigentlich wissen, dass in keinem Land mehr Menschen hingerichtet werden als in der islamischen Heimat ihres Vaters.

Zwar verwenden die Atom-Mullahs für ihr „Kopf-ab“ moderne Baukräne, trotzdem gilt in der Islamischen Republik Iran dieselbe Scharia, die auch die Saudi-Barbaren und der IS anwenden:

Saudi-Bashing ist zwar verlockend, trotzdem sollte sich man sich gut überlegen, ob man wirklich eine Alternative zum Königshaus hat.

Auch wenn das Königshaus mit dem Wahabismus eng verbunden ist, würde bei einem Sturz der Monarchie das eigentliche Problem leider bestehen bleiben.

Die Wahabiten würden dann wohl endgültig die Herrschaft übernehmen und statt einer korrupten Monarchie hätte man dann einen expansiven Gottesstaat, der sich mit dem IS zusammenschließen könnte.

Im Iran sind die Mullahs hingegen an der Macht.

Ein Regime-Change in Saudi-Arabien könnte alles noch schlimmer machen, während es im Iran nur besser werden kann.

Ein sunnitischer Iran

Oktober 25, 2014

Ich hätte nie gedacht, mit Frau Harrer einmal in einem wesentlichen Punkt übereinzustimmen:

Wer sich aber nach den Entwicklungen der vergangenen drei Jahre im Nahen Osten wünscht, dass auch Saudi-Arabien kollabiert, dass dieses System von einem Sturm hinweggefegt wird, der hat starke Nerven.

(Gudrun Harrer)

Die Saudis haben sich des Wahabismus bedient, um ihr Land zu unterwerfen und sie tragen für die Verbreitung jener Ideologie zweifellos eine große Verantwortung.

Doch selbst die Saudis dürften längst kapiert haben, welche Bedrohung von einem Islamischen Staat ausgeht.

Saudi-Arabien ist kein Gottesstaat, auch wenn die Wahabiten ein Machtfaktor sind.

Im Iran sind die Mullahs hingegen an der Macht.

Ein Regime-Change in Saudi-Arabien würde wohl alles noch schlimmer machen, während es im Iran nur besser werden kann.