Posts Tagged ‘Schweden’

Schwedens Polizeichef kann alles (außer seinen Job)

Mai 18, 2016

Schwedens Polizeichef ist…

…ein  großartiger Soziologe:

Es gibt nach meiner Erfahrung keinen großen Unterschied zwischen Kriminellen in Bezug auf Herkunft, Religion oder Ethnie. Entscheidend ist etwas anderes: Wenn man neu in eine Gesellschaft kommt, dann steigt man häufig in die unterste Schicht ein. Und die sozial Schwächsten begehen überdurchschnittlich viele Straftaten. Es ist dabei egal, ob es sich um Schweden handelt, die aus dem Wohlfahrtssystem gefallen sind, um Migranten, die vor zwanzig Jahren gekommen sind, oder um Flüchtlinge, die neu hier sind. Es ist also eine Frage der Integration, eine soziale Frage.

…ein brillanter Psychologe:

Ich bin aber immer noch besorgt darüber, was der Täter wohl durchgemacht hat. Der Umgang mit Traumata ist entscheidend dafür, dass solche schrecklichen Verbrechen nicht wieder passieren. Wir müssen psychologische Probleme schneller erkennen und behandeln.

…ein begnadeter Politologe:

Wenn es um Gewalt geht, die in überfüllten Massenunterkünften passiert, müssen wir uns als schwedischer Staat aber auch an die eigene Nase fassen.

…ein fantastischer Pädagoge:

Wir hätten mit den Übergriffen offensiver umgehen müssen – vor allem gegenüber den Eltern. Sie hätten dann eine bessere Entscheidung treffen können, ob sie ihre Töchter auch in Zukunft zu den Konzerten gehen lassen.

…ein lausiger Polizist.

Pippi im Bunga-Burka-Land

Mai 17, 2016

Schwedens Polizei-Chef kann zwar ganz genau erklären kann, warum Verbrechen nichts mit der Herkunft der Täter zu tun haben.

Für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, fühlt sich Schwedens Ober-Soziologe jedoch nicht zuständig.

Dafür will er die schwedischen Eltern in Zukunft besser darüber aufklären, ob sie ihre Töchter zu Konzerten gehen lassen sollen:

Eliasson: Sexuelle Übergriffe und Belästigungen junger Mädchen sind natürlich immer ein höchst sensibles Thema, aber das Phänomen wurde zu der Zeit nicht groß diskutiert. Heute denke ich: Wir hätten mit den Übergriffen offensiver umgehen müssen – vor allem gegenüber den Eltern. Sie hätten dann eine bessere Entscheidung treffen können, ob sie ihre Töchter auch in Zukunft zu den Konzerten gehen lassen.

(Schwedens Polizeichef im SPON-Interview)

Dass ausgerechnet die progressiven Schweden ihre Töchter wieder zu Hause einsperren sollen, mag im ersten Augenblick verstörend wirken.

Man kann darin jedoch auch eine Geste des Respekts und der Solidarität gegenüber den Neubürgern sehen, die ihre Töchter ebenfalls zu Hause einsperren.

Am besten setzt man den eigenen Töchtern auch gleich einen züchtigen Schleier auf, wenn sie doch einmal auf die Straße müssen.

Wenn die Töchter ihre Burkas freiwillig tragen, ist darin sogar bestimmt ein progressiver Akt zu erkennen.

Deutliche Worte der Gleichgütigkeit

Mai 17, 2016

Schweden hat 2015 pro Kopf mehr Asylsuchende aufgenommen als jeder andere EU-Staat. Ist die Kriminalität dadurch gestiegen? Polizeichef Dan Eliasson findet deutliche Worte.

(SPON)

Und zwar ist es ihm deutlich egal:

SPIEGEL ONLINE: Ist es relevant, dass die jungen Asylsuchenden, die die Mädchen in Stockholm belästigt haben, hauptsächlich aus Afghanistan stammten?

Eliasson: Nein, es waren junge Männer. Es ist egal, ob sie Afghanen waren oder nicht. Das hat nichts mit der Belästigung zu tun.

SPIEGEL ONLINE: Hat es keine Bedeutung, dass diese jungen Männer aus einer Gesellschaft stammen, in der Mädchen sich anders kleiden und eine andere Rolle spielen?

Eliasson: Nein, das hat tatsächlich keine Bedeutung. Wir sollten sehr vorsichtig mit einer so verallgemeinernden Beschreibung von Menschen sein.

Ein deutscher Polizeichef würde in so einem Interview wohl noch deutlich mehr herumlavieren.

Schwedens Polizeichef ist hingegen schon in einem anderen Modus:

SPIEGEL ONLINE: Herr Eliasson, Schweden hat im vergangenen Jahr mehr Asylsuchende pro Einwohner aufgenommen als jedes andere europäische Land. Ist Schweden dadurch krimineller geworden, wie Rechtspopulisten gern behaupten?

Eliasson: Wir sollten auf die Fakten schauen und nicht mit Gefühlen argumentieren. Es gibt nach meiner Erfahrung keinen großen Unterschied zwischen Kriminellen in Bezug auf Herkunft, Religion oder Ethnie. Entscheidend ist etwas anderes: Wenn man neu in eine Gesellschaft kommt, dann steigt man häufig in die unterste Schicht ein. Und die sozial Schwächsten begehen überdurchschnittlich viele Straftaten. Es ist dabei egal, ob es sich um Schweden handelt, die aus dem Wohlfahrtssystem gefallen sind, um Migranten, die vor zwanzig Jahren gekommen sind, oder um Flüchtlinge, die neu hier sind. Es ist also eine Frage der Integration, eine soziale Frage.

Der schwedische Polizei-Chef bemüht sich erst gar nicht erst darum, die Taten zu leugnen oder kleinzureden. Verbrechen ist für ihn eine „soziale Frage“ und die Herkunft der Täter daher irrelevant. Punkt.

Dan Eliasson, Chef der schwedischen Polizei

Wie egal es den schwedischen Bürgern ist, wird man allerdings erst bei den nächsten Wahlen sehen.

 

Amoklauf gegen Realitäten

Februar 3, 2016

Die meisten FeministInnen sind nicht bereit, sich mit der heutigen Realität von Gewalt gegen Frauen ernsthaft auseinanderzusetzen, sondern führen lieber stur ihren alten Krieg gegen den Sexismus des weißen Mannes weiter:

Frauen in diesem Land verwandeln sich zu Freiwild. Jetzt können sich Feministinnen alles schönreden und ihrem Rassismus „gegen den weißen Mann“ freien Lauf lassen, aber die Fakten über sexuelle Übergriffe sprechen ihre eigene Sprache. Diese Fakten verraten viel über die Täter. Besonders wenn man nach Schweden oder Großbritannien schaut.

Willkommen im Amoklauf gegen Realitäten!

(Ronai Chaker – Fisch+Fleisch)

In keinem anderen Land der Welt war man bei der Umsetzung progressiver Agenden fleißiger als in Schweden, wo man sich redlich bemühte, den Traum von einer islamisch-feministischen Allianz zur Abschaffung des weißen Mannes endlich in die Praxis umzusetzen.

Nirgendwo war man bei der Aufnahme von Muslimen großzügiger.

Nirgendwo ist man bei der Verfolgung von Sexismus strenger.

In Schweden können Männer auch nach einvernehmlichem Sex wegen „Vergewaltigung“ vor Gericht gezerrt werden, wenn Frauen sich nachher irgendwie „sexistisch“ behandelt vorkommen, wie uns ausgerechnet der Fall eines progressiven Helden gezeigt hat.

Dabei ist es nicht so, dass die Schweden es notwendig hätten, mangels echter Vergewaltigungen neue Tatbestände zu erfinden.

Schweden ist das Land mit der höchsten Rate an echten, klassischen Vergewaltigungen in Europa.

Die Perversion des weißen Mannes

Januar 12, 2016

Wie sich Augstein über den Missbrauch der weißen Frau durch den weißen Mann erregt, ist eine ganz eigene Kategorie von Perversion, die wirklich nur einem sehr dekadenten weißen Mann einfallen konnte:

Darum geht es aber nicht. “Köln” erlangt solche Wucht, weil sich hier Rassismus und Sexismus treffen. Das Münchner Magazin “Focus” hat das ungewollt illustriert: Das Titelbild vom vergangenen Wochenende zeigt eine nackte blonde Frau. Sie ist von den Abdrücken schwarzer Hände gezeichnet. In diesem Bild wird der Körper der blonden Frau zwar gegen die schwarze Bedrohung verteidigt – bleibt aber für den weißen Mann verfügbar. Die Opfer von Köln werden hier zum zweiten Mal missbraucht.

Das Interesse an Gesetzen, die Frauen wirksam vor männlicher Zudringlichkeit schützen, ist nur dann groß, wenn es um die Zudringlichkeit von Ausländern geht. “Unsere” Frauen missbrauchen wir bitte selbst. So sieht es aus, wenn Sexismus und Rassismus sich treffen.

(SPON – Jakob Augstein)

Augstein träumt davon, mit Hilfe der jungen islamischen Zuwanderer den Sexismus der alten weißen Männer endgültig zu beenden, um Deutschland in eine progressive islamistisch-feministische Zukunft zu führen.

Wie jener progressive Zukunftstraum in der Realität aussieht, kann man in Schweden bereits in der Gegenwart beobachten.

In keinem anderen Land der Welt war man bei der Umsetzung progressiver Agenden fleißiger als in Schweden, wo man sich redlich bemühte, Augsteins Traum von einer islamisch-feministischen Allianz zur Abschaffung des weißen Mannes endlich in die Praxis umzusetzen.

Nirgendwo war man bei der Aufnahme von Muslimen großzügiger.

Nirgendwo ist man bei der Verfolgung von Sexismus strenger.

In Schweden können Männer auch nach einvernehmlichem Sex wegen „Vergewaltigung“ vor Gericht gezerrt werden, wenn Frauen sich irgendwie „sexistisch“ behandelt vorkommen, wie uns ausgerechnet der Fall eines progressiven Helden gezeigt hat.

Dabei ist es nicht so, dass die Schweden es notwendig hätten, mangels echter Vergewaltigungen neue Tatbestände zu erfinden.

Schweden ist das Land mit der höchsten Rate an echten, klassischen Vergewaltigungen in Europa.

Realismus ist kein Rassismus

November 3, 2015

Aber Pegida und „Emma“ sind sich einig: diese Flüchtlinge stellen ein Problem dar. Sie sind Männer und Muslime – und sie sind jung. Hier treffen sich Bildungsbürger von der CDU mit Rüpelbürgern von der AfD und auch grüne Willkommensfreunde nicken verständnisvoll.

Jung, aggressiv, mittelalterliches Frauenbild, Machos, behandeln Frauen wie Freiwild. Die Flüchtlinge haben noch nicht mal ihre Sachen ausgepackt, aber wir wissen schon alles über sie.

Kulturchauvinismus und Rassismus überwinden alle Grenzen. Und zusätzlich fürchtet unsere alternde Gesellschaft die Virilität der Kommenden.

(Spiegel)

Dass muslimische Männer in Europa tatsächlich besonders häufig als Vergewaltiger in Erscheinung treten:

http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/3906594/Vergewaltigung-angezeigt_sieben-Maenner-verdaechtigt

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-soll-Serien-Sextaeter-sein/79807587

http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.news.at/articles/1004/10/260575/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land

…könnte vielleicht doch etwas mit einer gewissen Ideologie zu tun haben, die unverschleierte Frauen als Männer-verführende Sünderinnen verurteilt.

Und es ist vielleicht auch kein Zufall, dass Europas progressivstes Asyl-Mekka gleichzeitig zu Europas neuer Vergewaltigungs-Metropole wurde.

Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sprach von neuen Sicherungsmaßnahmen, die notwendig geworden seien, weil der „Zustrom“ größer als der „Abfluss“ sei. Schwemme, Strom, Brandung. Die Flüchtlinge ergießen sich über uns. So haben seinerzeit die Nazis über die Kommunisten geredet, als sie die „rote Flut“ beschworen und die „Welle des Bolschewismus“.

War am Ende halb Europa etwa nicht von einer kommunistischen Diktatur unterjocht?

Augstein hatte das Glück, vom realen Sozialismus verschont zu bleiben.

Auch vom realen Islam möchte Augstein nichts wissen.

Stattdessen träumt er lieber von einer islamisch-feministischen Zukunft Deutschlands, die seine „virilen“ jungen Männer umsetzen sollen.

Alte Spießer wie die Realo-Feministin Schwarzer haben dort natürlich nichts verloren.

Wien hat Malmö gewählt

Oktober 11, 2015

Häupl hat es als Anti-Strache noch einmal geschafft, seine Wähler zu mobilisieren.

Die Wiener wollten aus guten Gründen (das meine ich nicht sarkastisch) keinen Bürgermeister Strache.

Doch wollen sie wirklich das Gegenteil von Straches Politik?

Häupl hat die Flüchtlingskrise gelöst, indem sein Wien einfach brav alle in Grundversorgung aufnimmt, egal was für Kosten und sonstige Konsequenzen durch die islamische Massenzuwanderung entstehen werden.

Leider wird sich die SPÖ durch den Erfolg ihrer Flucht nach vorne bestätigt fühlen, und ihren manischen Kurs fortsetzen.

Sehr bald wird diese Politik jedoch dazu führen, dass in Wien als erster europäischer Großstadt ähnliche Zustände wie in Schwedens Malmö herrschen werden:

Spätestens bei der nächsten Nationalratswahl wird die SPÖ die Rechnung für ihren Wiener Erfolg (diesmal meine ich es sarkastisch) präsentiert bekommen.

Burka-Kultur trifft auf Willkommens-Kultur

September 27, 2015

In der Islamischen Kultur werden unverschleierte Frauen als Männer verführende Sünderinnen verteufelt:

Burka

In unserer naiven Willkommens-Kultur werden junge Männer aus der Islamischen Welt als zu bemutternde Opfer angesehen:

Every one of the posturing notables simpering ‘refugees welcome’ should be asked if he or she will take a refugee family into his or her home for an indefinite period. Above, well-wishers greet migrants off a train in Frankfurt

Was kommt heraus, wenn eine archaische Burka-Kultur auf eine naive Willkommens-Kultur trifft?

Schweden liegt nun weltweit auf Platz zwei, was die Zahl der Vergewaltigungen in Relation zur Größe der Bevölkerung betrifft. Laut einer Studie von 2010 wird Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur von dem winzigen Lesotho im südlichen Afrika mit 91,6 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner übertroffen.

(Schweden: Die Vergewaltigungsmetropole des Westens)

Schwedens Gegenwart und unsere Zukunft

September 8, 2015

Islamische Kultur, in der unverschleierte Frauen als Verführerinnen verteufelt werden:

Burka

Naive Willkommens-Kultur, in der alle Flüchtlinge als zu bemutternde Opfer angesehen werden:

Every one of the posturing notables simpering ‘refugees welcome’ should be asked if he or she will take a refugee family into his or her home for an indefinite period. Above, well-wishers greet migrants off a train in Frankfurt

Ergebnis?

Schweden liegt nun weltweit auf Platz zwei, was die Zahl der Vergewaltigungen in Relation zur Größe der Bevölkerung betrifft. Laut einer Studie von 2010 wird Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur von dem winzigen Lesotho im südlichen Afrika mit 91,6 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner übertroffen.

(Schweden: Die Vergewaltigungsmetropole des Westens)

Ärger im progressiven Paradies

Mai 26, 2013

In keinem anderen Land der Welt war man bei der Umsetzung progressiver Agenden fleißiger als in Schweden, wo man sich redlich bemühte, Augsteins Traum von einer islamisch-feministischen Allianz zur Abschaffung des weißen Mannes endlich in die Realität umzusetzen.

Nirgendwo war man bei der Aufnahme von Muslimen großzügiger.

Nirgendwo ist man bei der Verfolgung von Sexismus strenger.

In Schweden können Männer auch nach einvernehmlichem Sex wegen Vergewaltigung vor Gericht gezerrt werden, wenn sich arme Frauen mies behandelt vorkommen, wie uns ausgerechnet der Fall eines progressiven Helden gezeigt hat.

Dabei ist es nicht so, dass die Schweden mangels echter Vergewaltigungen es notwendig hätten, neue Tatbestände zu erfinden:

Schweden ist vor Norwegen das Land mit der höchsten Rate an echten, klassischen Vergewaltigungen in Europa.

Im Unterschied zu Norwegen darf in Schweden jedoch nicht über die Herkunft der Vergewaltiger berichtet werden…

…außer es handelt sich dabei um erfolgreiche weiße Männer.

Trotzdem lassen sich brennende Städte nicht so einfach wegleugnen.

Wie könnte wieder Frieden im progressiven Paradies einkehren?

Schwedische Frauen werden wohl bald damit beginnen, sich freiwillig komplett zu verschleiern, um nicht mehr als Freiwild zu gelten…

…und solange die Burka freiwillig getragen werde, sei es unprogressiv etwas dagegen zu haben.

Der Schlüssel liegt also in der freiwilligen Unterwerfung.

So wie Muslime aufhören werden, schwedische Frauen zu vergewaltigen, wenn sie sich wie gute Muslima verschleiern, werden Muslime auch aufhören, schwedische Städte anzuzünden, wenn sie ohnehin ihnen gehören.